SOS Press International: ENTWARNUNG zur Situation eines deutschen Journalisten in Paraguay

SOS Press International: ENTWARNUNG zur Situation eines deutschen Journalisten in Paraguay

Hilfe konnte bereits vermittelt werden – Journalist und Fotograf in Paraguay bestätigt Entwarnung

London / Berlin / Asunción, Paraguay. 8. März 2011. (and). Zur Situation eines in Not geratenen Journalisten und Fotografen aus Deutschland mit deutscher Staatsbürgerschaft in Paraguay, freut es die Einsatzleitung von ISMOT International Social Medical Outreach Team (www.britishnewsflash.org/ismot) die ENTWARNUNG mitteilen zu können. Der internationale Nothilfe-Einsatz wurde um 21.49 Uhr GMT beendet. Eine Hilfeleistung konnte bereits erreicht werden, bestätigte der Fotograf und Journalist auf Anfrage von ISMOT und unseren Redaktionen. Damit liegt eine Notlage, die einen internationalen Nothilfe-Einsatz erforderlich machte, NICHT mehr vor.

Nachdem ein 64jähriger, deutscher Journalist und Fotograf um dringende Hilfe in einer Notlage in Paraguay gebeten hat, wurde internationaler NOTFALL-ALARM ausgelöst, um dem deutschen Fotografen und Journalisten möglichst zeitnah eine angemessene Hilfe vermitteln zu können (wir berichteten heute am 8. März 2011, vergleiche hierzu Notfall-Meldung bei http://3mnews.wordpress.com/2011/03/08/sos-press-international-deutscher-journalist-in-paraquay-in-notlage ).

Die Notlage und der internationale Notfall eines deutschen Journalisten und Fotografen wurde durch eine kirchliche Gemeinde in Paraguay schriftlich bestätigt. Heute am 8. März 2011 bestätigt der deutsche Journalist und Fotograf in Paraguay, dass es ihm inzwischen gelungen ist, eine Vermittlung von Hilfe zu erreichen. Der internationale ausgelöste Nothilfe-Einsatz von ISMOT International Social And Medical Outreach Team und von Regionalhilfe.de (www.regionalhilfe.de) und weiteren Medien- und Hilfe-Organisationen wurde nach Prüfung und Eingang der Bestätigung des Fotografen und Journaliste am 8. März 2011 mit 21.49 Uhr GMT “ENTWARNUNG, Hilfe bereits vermittelt” beendet.

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SOS Press International: ENTWARNUNG zur Situation eines deutschen Journalisten in Paraguay

SOS Press International: ENTWARNUNG zur Situation eines deutschen Journalisten in Paraguay

Hilfe konnte bereits vermittelt werden – Journalist und Fotograf in Paraguay bestätigt Entwarnung

London / Berlin / Asunción, Paraguay. 8. März 2011. (and). Zur Situation eines in Not geratenen Journalisten und Fotografen aus Deutschland mit deutscher Staatsbürgerschaft in Paraguay, freut es die Einsatzleitung von ISMOT International Social Medical Outreach Team (www.britishnewsflash.org/ismot) die ENTWARNUNG mitteilen zu können. Der internationale Nothilfe-Einsatz wurde um 21.49 Uhr GMT beendet. Eine Hilfeleistung konnte bereits erreicht werden, bestätigte der Fotograf und Journalist auf Anfrage von ISMOT und unseren Redaktionen. Damit liegt eine Notlage, die einen internationalen Nothilfe-Einsatz erforderlich machte, NICHT mehr vor.

Nachdem ein 64jähriger, deutscher Journalist und Fotograf um dringende Hilfe in einer Notlage in Paraguay gebeten hat, wurde internationaler NOTFALL-ALARM ausgelöst, um dem deutschen Fotografen und Journalisten möglichst zeitnah eine angemessene Hilfe vermitteln zu können (wir berichteten heute am 8. März 2011, vergleiche hierzu Notfall-Meldung bei http://3mnews.wordpress.com/2011/03/08/sos-press-international-deutscher-journalist-in-paraquay-in-notlage ).

Die Notlage und der internationale Notfall eines deutschen Journalisten und Fotografen wurde durch eine kirchliche Gemeinde in Paraguay schriftlich bestätigt. Heute am 8. März 2011 bestätigt der deutsche Journalist und Fotograf in Paraguay, dass es ihm inzwischen gelungen ist, eine Vermittlung von Hilfe zu erreichen. Der internationale ausgelöste Nothilfe-Einsatz von ISMOT International Social And Medical Outreach Team und von Regionalhilfe.de (www.regionalhilfe.de) und weiteren Medien- und Hilfe-Organisationen wurde nach Prüfung und Eingang der Bestätigung des Fotografen und Journaliste am 8. März 2011 mit 21.49 Uhr GMT “ENTWARNUNG, Hilfe bereits vermittelt” beendet.

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Dokumentation – SOS Press international: Deutscher Journalist in Paraguay in Notlage

Dokumentation – SOS Press international: Deutscher Journalist in Paraguay in Notlage ! Wer kann einem deutschen Journalisten in Paraguay in Not helfen ?

Hinweise bitte an die Redaktion: cvd@ibstelevision.org, Radio TV IBS Liberty, http://www.ibstelevision.org, http://www.ibstelevision.com

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SOS Press international: Deutscher Journalist in Paraguay in Notlage !

SOS Press international: Deutscher Journalist in Paraguay in Notlage ! Wer kann einem deutschen Journalisten in Paraguay in Not helfen ?

Hinweise bitte an die Redaktion: cvd@ibstelevision.org, Radio TV IBS Liberty, http://www.ibstelevision.org, http://www.ibstelevision.com

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Rebellen wollen nicht verhandeln: Oberst Gaddafi könne innerhalb von 72 Stunden zurücktreten

Rebellen wollen nicht verhandeln: Oberst Gaddafi könne innerhalb von 72 Stunden zurücktreten

Tripolis / Libyen. 8. März 2011. (and). Die Rebellen lehnen jede Form von Verhandlungen mit Oberst Gaddafi in Libyen ab, da der Militär-Führer als “Krimineller” betrachtet wird. Die Rebellen lehnen zudem einen würdigen Rückritt für Oberst Gaddafi ab. Eine Verhandlungs-Gruppe von Oberst Gaddafi habe, bislang nicht bestätigten Berichten zufolge, versucht Bedingungen für die Sicherheit von Oberst Gaddafi und seiner Familie für die Situation eines Rücktritts zu verhandeln.

Der französische Fernseh-Sender France 24 meldet, dass die Rebellen jetzt an Oberst Gaddafi das Angebot gemacht haben sollen, dass er keine Verfolgung wegen möglicher Kriegs-Verbrechen fürchten müsse, sollte er innerhalb der kommenden 72 Stunden zurücktreten. Diese Information kann unabhängig zur Zeit nicht bestätigt werden.

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Internationaler Frauentag: Abseitsfallen für ein gleichberechtigtes Erwerbsleben abschaffen

Internationaler Frauentag: Abseitsfallen für ein gleichberechtigtes Erwerbsleben abschaffen

Berlin. (red). 8. März 2011 Die Gewerkschaft ver.di in Berlin macht zum 100. Internationalen Frauentag auf weiterhin bestehende Benachteiligungen von Frauen aufmerksam. In Deutschland sind Frauen gegenüber Männer weiterhin schlechter gestellt. Zum 100. Mal wird in diesem Jahr der Internationale Frauentag gefeiert. “In den vergangenen 100 Jahren konnten die Frauen Vieles erreichen – vom Ziel der echten Gleichstellung sind wir aber noch immer ein beträchtliches Stück entfernt”, betonte die stellvertretende Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Margret Mönig-Raane, am Dienstag in Berlin: “Heute geht es um die Verwirklichung von Chancengleichheit.” Frauen wollten gleichberechtigt am Erwerbsleben, an politischen Entscheidungsprozessen und gesellschaftlichen Leben sowie Wohlstand teilhaben.

Doch die Wirklichkeit im Alltag und in den Betrieben sieht immer noch anders aus. In Deutschland verdienen Frauen rund 23 Prozent weniger als Männer. Jede dritte Frau werde trotz eines Vollzeitjobs mit einem Niedriglohn abgespeist (zum Vergleich: Bei den Männern ist es jeder Achte). Insgesamt sind sieben von zehn Niedriglöhnern weiblich, das heißt, sie bekommen weniger als zwei Drittel eines mittleren Einkommens. Gleichstellungs- und Gleichbehandlungspolitik sei leider immer noch vorrangig ein Ausstellungsstück für Fensterreden, kritisierte Mönig-Raane. Dabei zeige der Erste Gleichstellungsbericht der Bundesregierung sehr präzise, wo dringender Handlungsbedarf bestehe.

Neben einer verpflichtenden Frauenquote in Unternehmen, Vorständen und Aufsichtsräten sei der Grundsatz “gleicher Lohn für gleiche Arbeit” der Kern jeder echten Gleichbehandlungspolitik. Eltern seien auf bedarfsgerechte und qualifizierte Bildungs- und Be-treuungseinrichtungen für alle Kinder angewiesen, damit Mütter und Väter gleichermaßen Verantwortung für Beruf und Familie übernehmen könnten. Dazu gehöre zwingend, dass die Abseitsfallen für ein gleichberechtigtes Erwerbsleben wie geringfügige und befristete Beschäftigung, Minijobs, Niedriglöhne sowie der Missbrauch von Leiharbeit abgeschafft würden, forderte Mönig-Raane. Gerade für Frauen führe das rasante Wachstum prekärer Beschäftigung gera-dewegs in Armut – und zwar nicht erst im Alter. Deshalb bekräftigte die stellvertretende ver.di-Vorsitzende die Forderung nach einem gesetzlichen Mindestlohn von wenigstens 8,50 Euro pro Stunde. Frauen seien auf eine eigenständige Existenzsicherung und eine sichere Rente angewiesen.

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Menschen demonstrieren für Werte des Islams in England

Menschen demonstrieren für Werte des Islams in England

London. 7. März 2011. (and). In London und in England demonstrieren Menschen für die Werte des Islams in Groß Britannien und in der Welt. Der britische Fernseh-Sender SKY NEWS zeigte Aufnahmen der Demonstrationen in London und in Groß Britannien. Die Botschaften der Demonstranten sind eindeutig und nicht falsch zu verstehen. So lauten die Botschaften “Islam will dominate” – in deutscher Sprache “Islam wird dominieren oder herrschen…” und “British Soldiers burn in hell” in deutscher Sprache “Britische Soldaten brennt in der Hölle.”

Die Demonstranten wünschen sich den Tod britischer Soldaten und westlicher Werte.

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Rebellen in Libyen lehnen Gespräche für Frieden ab

Rebellen in Libyen lehnen Gespräche für Frieden ab

No-Fly-Zone bedeutet Bomben-Angriffe auf Gaddafi-Unterstützer und auf Rebellen – Es gilt einen weiteren Krieg zu vermedien

Von Andreas Klamm – Sabaot

Tripolis / Libyen. 4. März 2011. Die Rebellen in Libyen lehnen Gespräche für Frieden ab, meldete der arabische Fernseh-Sender Al Jazeera. Damit wächst die Gefahr einer Eskalation und Ausweitung des politischen Konfliktes in eine blutige Auseinandersetzung, die viele Todes-Opfer auf beiden Seiten in den Reihen der Rebellen und der Gaddafi-Unterstützer fordern könnte. Die Krise in Libyen ist bereits eine Katastrophe mit bis zu 6000 Menschen, die seit Beginn der Krise getötet wurden. Eine militärische Intervention könnte sehr wahrscheinlich dazu führen, dass Europa und die Welt in einen inter-regionalen Krieg oder in einen Krieg mit globalen Folgen verwickelt wird. Mehr als 150.000 Menschen befinden sich bereits auf der Flucht. Die Menschen versuchen den Eskalationen der Gewalt in Libyen zu entkommen.

Der Dialog wird von den Rebellen abgelehnt. “Die Zeit für Friedens-Gespräche sei vorrüber.”, sagen die Rebellen. Dennoch wäre es gut, wenn die Mediatoren ihre Arbeit beginnen könnten, um ein weiteres Blutvergiessen in Libyen, Nord-Afrika, in der Arabischen Welt, in der Welt und in Europa zu verhindern.

Viele Menschen wissen offenbar nicht, was eine No-Fly-Zone bedeutet. Die US-Militär-Experten haben es bereits öffentlich erklärt. Die Einrichtung einer No-Fly-Zone würde bedeuten, dass das Land Libyen, die Gaddafi-Unterstützer und die Rebellen aus der Luft bombardiert werden würden, damit die Flugabwehr von Libyen nicht versehentlich Flugzeuge der Vereinten Nationen oder der NATO abschiessen kann. Es gilt weitere militärische Konflikte, die sich zu einem Welt-Krieg ausweiten könnten, zu vermeiden.

Die Initiative BERLIN GEGEN KRIEG warnt deutlich in einem Kommentar bei Facebook: “Die Initiative des Präsidenten von Venezuela Hugo Chavez unterstützen um eine friedliche Lösung des Konflikts in Libyen herbeizuführen. Ein militärisches Eingreifen von Nato-Truppen in Libyen muss verhindert werden. Ein weiterer militärischer Konflikt in der Region wäre desaströs.”

Der Plan von Präsident Hugo Chavez sehe vor, eine internationale Frieden-Delegation nach Libyen zu senden, die mit den verfeindeten Parteien, das meint mit den Rebellen und den Gaddafi-Unterstützern, verhandeln soll. Eine militärische Intervention wird von den Rebellen und von den Gaddafi-Unterstützern gemeinsam abgelehnt. Eine Angehörige der Rebellen fordern die Einrichtung einer “No-Fly-Zone” in Libyen, in deutscher Sprache, einer Flugverbots-Zone für Flugzeuge der Luftwaffe von Libyen. Amerikanische Militär-Experten erklärten beim Fernseh-Sender AL Jazeera was die Einrichtung einer No-Fly-Zone bedeutet. Das westliche Militär würde Ziele in Libyen mittels Luft-Angriffen bombardieren, um die Sicherheit für Flugzeuge etwa der NATO oder der Vereinten Nationen zu gewährleisten und die Verteidigung des Miliärs von Libyen zu verhindern. Mit einer Bombardierung von Libyen wäre die NATO, die Vereinten Nationen oder die Arabische Liga militärisch in einem ernsten Konflikt und in einer Krise direkt beteiligt. Vor allem seit den Kriegen im Irak und in Afghanistan werden solche militärische “Friedens-Bemühungen” von mehreren Millionen Beobachtern in der Arabischen Welt mehr als kritisch beobachtet. Ein militärisches Eingreifen westlicher Mächte könnte dazu führen, dass Rebellen und Gaddafi-Unterstützer die Einmischung westlicher Militär-Mächte als Verletzung der Eigenständigkeit von Libyen betrachten und sich gemeinsam gegen eine militärische Intervention westlicher Menschen mit massiver Waffen-Gewalt stellen könnten.

Die Erfahrungen aus den Konflikten in Bosnien, Serbien, Afghanistan und den beiden Kriegen im Irak haben leider auf traurige Weise den Beweis gezeigt, dass bei Bomben-Angriffen, einer dritten Macht, seien es die Vereinten Nationen, die Nato oder die Arabische Liga, es sehr oft zu Todes-Opfern auf beiden Seiten kommt: In den Reihen der Rebellen und in den Reihen der Gaddafi-Unterstützer. US-Präsident Barack Hussein Obama hat Oberst Muammar Abu Minyar al-Gaddafi in sehr deutlichen Worten zum Verzicht auf Macht aufgefordert. Der amerikanische Präsident sagte auch: “Oberst Gaddafi sollte zurücktreten und Libyen verlassen.” Die deutsche Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel (CDU) fordert ebenso Oberst Gaddafi zum Rücktritt auf.

Die Rebellen kämpfen weiterhin auch mit deutschen Waffen gegen Gaddafi-Unterstützer. Gestern zeigte sich Oberst Gaddafi in einer über rund drei Stunden dauernden Fernseh-Ansprache im Staats-Fernsehen von Libyen vor einer Vielzahl seiner Unterstützerinnen und Unterstützern, die dem Oberst begeistert zujubelten. Oberst Muammar Abu Minyar al-Gaddafi erklärte mehrfach, dass er sich als Führer der Revolution der Menschen in Libyen betrachte und kein Amt als Präsident inne habe, von dem dieser zurücktreten könne. Libyen werde nicht von einem Präsidenten regiert, sondern von Bürger-Vertretungen. Die Rebellen oder Revolutionäre bereiten sich darauf vor, die Hauptstadt Libyen mit militärischer Gewalt zu erstürmen. In der Hauptstadt Libyen sind viele Truppen und auch die militärische Leib-Garde von Oberst Gaddafi stationiert. Der Fernseh-Sender AL Jazeera zeigt unterdessen, Fernseh-Bilder von Beobachtern, die brennende Einrichtungen von Öl-Raffinerien im Osten des Landes Libyen sehen lassen. Die Öl-Raffinerien seien im Osten von Libyen unter der Kontrolle von Rebellen der Revolution in Libyen.

Video, YouTube, The Real News.com, http://www.youtube.com/watch?v=2tZ2oTLb2XU

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Rücktritt: Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg ist von allen politischen Ämtern zurückgetreten

Rücktritt: Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg ist von allen politischen Ämtern zurückgetreten

Berlin. 1. März 2011. (and). Der ehemalige Bundesverteidigungsminister Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg hat heute gegen 11.15 Uhr seinen Rücktritt vom Amt als Bundesverteidigungsminister und von allen politischen Ämtern erklärt. Damit hat der adelige Freiherr eine “politische Notbremse” gezogen. Mehrere politische Beobachter auch innerhalb von Unions-Kreisen bewerteten den Rücktritt von Karl-Theodor zu Guttenberg als “zeitlich überfällig”.

Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg hat in den Umfragen als der beliebteste Politiker in Deutschland gegolten. In einigen politischen Kreisen wurde Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg bereits als möglicher Nachfolger von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel “gehandelt”. Der Politiker galt als Lichtgestalt, Hoffnungsträger und Medien-Liebling. Sein politischer Aufstieg innerhalb von knapp zwei Jahren wird von Beobachtern als “Kometen-haft” beschrieben. Wegen der Plagiats-Affäre um seine Doktor-Arbeit ist Karl-Theodor zu Guttenberg in eine enorme öffentliche Kritik geraten. Mehr als 20000 Wissenschaftler und Menschen schrieben an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) und forderten Konsequenzen. Eine Sprecherin der Partei Die Linke erklärte zum Rücktritt von Karl-Theodor zu Guttenberg, der Minister habe einen “enormen Schaden für die Glaubwürdigkeit der Politik in Deutschland verursacht.”.

Bundestags-Präsident Dr. Norbert Lammert sprach zuvor von einem, so wörtlich: “…Sargnagel für das Vertrauen in unsere Demokratie…” im Zusammenhang mit dem Krisenmanagement zur Plagiats-Affäre der Dokor-Arbeit von Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg. Andere Beobachter berichten von der “politischen Notbremse”, die der fränkische Baron am Dienstag gegen 11.15 Uhr gezogen habe.

Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) betonte die Wichtigkeit des Tragens einer der höchsten Verantwortungen für eine Vielzahl von Soldaten und Soldatinnen in “Kriegs-ähnlichen” Auslands-Einsätzen, etwa in Afghanistan , die er trage. Wenn sich die mediale Aufmerksamkeit nur noch um seine Person und seine Dissertation zur Doktor-Arbeit drehe, könne er dieser Verantwortung nicht mehr gerecht werden. Aus den Reihen der CSU werden in ersten Reaktionen, Verständnis und Respekt für die überraschende Entscheidung zum Rücktritt von Karl-Theodor zu Guttenberg, gemeldet.

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Guttenberg-Plagiats-Affäre: 20000 Doktoranden schreiben der Kanzlerin

Guttenberg-Plagiats-Affäre: 20000 Doktoranden schreiben der Kanzlerin

Die Stimmen der Rücktritts-Forderungen mehren sich – Bundestags-Präsident Dr. Norbert Lammert: “…Sargnagel für das Vertrauen in unsere Demokratie…”

Berlin. 1. März 2011. (and). Mehr als 20.000 Doktoranden, Wissenschaftler und Bürger haben einen offenen Brief an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel aufgrund der Guttenberg-Plagiats-Affäre geschrieben. Die Wissenschaftler und Bürger beklagen sich über eine “Verhöhnung” aller wissenschaftlicher Mitarbeiter im Zusammenhang des Krisen-Managements von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) im Umgang mit der Plagiats-Affäre ihres CSU-Parteifreundes und Bundesverteidigungsminister Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg. Mehr als 20.000 Menschen fordern Konsequenzen und unterzeichneten einen Brief gegen Bundesminister Karl-Theodor zu Guttenberg.

Die CDU-Forschungsministerin Annette Schavan bekannte öffentlich, dass “…sie sich nicht nur heimlich schäme…”. Bundestags-Präsident Dr. Norbert Lammert warnte im Umgang mit der Plagiats-Affäre davor, dass das Verhalten im Umgang mit der Affäre als “...Sargnagel für das Vertrauen in unsere Demokratie…” zu verstehen sei. Weitere Beobachter schliessen zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht mehr aus, dass sich der Umgang der CDU mit der Plagiats-Affäre zu Karl-Theodor zu Guttenberg auch negativ für die CDU bei der in wenigen Wochen bevorstehenden Landtags-Wahl in Baden-Württemberg auswirken könnte. “Das Vertrauen der Menschen in die CDU-CSU-FDP geführte Regierungs-Koalition nehme mehr und mehr ab.”, so ein politischer Beobachter.

Freiherr Karl Theodor zu Guttenberg (CSU) folgt unterdessen dem Beispiel des Hardliners und Militär-Führers Oberst Muammar Abu Minyar al-Gaddafi in Libyen und lacht in die Kameras, glaubt, dass ihn die Menschen lieben und denkt vor allem nicht an einen Rücktritt.

Video, You Tube, http://www.youtube.com/watch?v=v4prG8Mx8VI

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