Warnstreiks in den Tarifverhandlungen für Medien-Mitarbeiter

Warnstreiks in den Tarifverhandlungen für Medien-Mitarbeiter

In den nächsten Verhandlungen für die Redaktionen der Tageszeitungen werden weitere begeitende Warnstreiks erwartet

Berlin. 28. Juni 2011. Am Mittwoch werden die Tarifverhandlungen für rund 14.000 Redakteure, die für Tageszeitungen in Deutschland arbeiten fortgesetzt. Bereits rund 3.000 Journalisten und Journalistinnen beteiligten sich bereits an den Warnstreiks. Die Gewerkschaft ver.di will den Erhalt der im Mantel- und Gehaltstarif-Vertrag geregelten Arbeits- und Entlohnungsbedingungen, den Fortbestand des Alterversorgungs-Tarifvertrags und vier Prozent Tariferhöhung für Gehälter und Honorare durchsetzen. Die weiteren Tarifverhandlungen, so Beobachter, dürften weiterhin von Warnstreiks begleitet werden. Die Zahl der im Streik befindlichen Journalisten und Mitarbeiter in deutschen Medien, ist nach Informationen der Gewerkschaft gestiegen.

“Es geht auch bei den Redakteurinnen und Redakteuren in Tageszeitungsredaktionen um die Zukunft des Flächentarifvertrags”, machte der stellvertretende Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Frank Werneke, vor den Tarifverhandlungen für die rund 14.000 Tageszeitungsredakteure deutlich, die morgen (29. Juni) in Berlin fortgesetzt werden. Als “deutlichen Protest gegen die Verschlechterungsforderungen der Verleger” bezeichnete Werneke die im Vorfeld der sechsten Verhandlungsrunde erneut steigende Zahl von Streikenden. An den seit mehreren Monaten laufenden Warnstreiks hatten sich allein im Juni rund 3.000 Journalistinnen und Journalisten beteiligt – auch unterstützt von Druckerei-Beschäftigten, die vor den heute stattfindenden Tarifverhandlungen ihre Streiks ebenfalls verstärkt haben.

“Wir brauchen jetzt Sicherheit darüber, ob ein akzeptabler Abschluss, der den Manteltarifvertrag unangetastet lässt und zu angemessenen Gehaltserhöhungen führt, am Verhandlungstisch erzielt werden kann oder ob wir uns auf eine monatelange Auseinandersetzung einstellen müssen”, forderte Werneke. ver.di halte die von den Arbeitgebern geforderten Abstriche im Manteltarifvertrag angesichts der wirtschaftlichen Situation in der Zeitungsbranche nicht für erforderlich. Daher gebe es in Bezug auf Verschlechterungen auch keinen Verhandlungsbedarf.

Auch die Tarifkommission für die Redakteurinnen und Redakteure hat in ihren Beratungen noch einmal ihre ablehnende Haltung zu dem vom Verlegerverband geforderten “Tarifvertrag II” unterstrichen. Über ihn solle bei zukünftigen Einstellungen oder einer Veränderung des Beschäftigungsverhältnisses eine Abwertung journalistischer Tätigkeit erfolgen.

ver.di fordert für die Beschäftigten in Tageszeitungsredaktionen den Erhalt der im Mantel- und Gehaltstarifvertrag geregelten Arbeits- und Entlohnungsbedingungen, den Fortbestand des Altersversorgungs-Tarifvertrags und vier Prozent Tariferhöhungen für Gehälter und Honorare.

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Das griechische Experiment beenden

Das griechische Experiment beenden

Die Linke warnt vor Verschärfung der Kürzungs-Pakete – Wirtschaft in Griechenland in Gefahr – Sozial benachteiligte Menschen leider an den Folgen der Finanzkrise

Berlin. 28. Juni 2011 (and). In der Finanz-Krise und Euro-Krise in Griechenland suchen Experten aller Parteien Hände-ringend nach geeigneten Lösungen. Der Chefvolkswirt der Fraktion Die Linke, Michael Schlecht, warnt vor einer Verschärfung der Kürzungspakete. Der Politiker erklärte wörtlich: “Die Kürzungs-Pakete brechen der griechischen Wirtsschaft das Genick.”

Der Ökonom empfehlt einen Marshall-Plan für das von der Finanz-Krise schwer erschütterte Griechenland. In der Folge der Finanzkrise in Griechenland leiden sozial benachteiligte Menschen besonders hart. Nach Überzeugung von Michael Schecht sollten die Profiteure der Finanzkrise zur Kasse gebeten werden. Ein geeignetes Hilfe-Konzept für Griechenland und die Menschen in Europa könne eine Europäische Bank für öffentliche Anleihen sein, die Kredite zu niedrigen Zins-Konditionen reguliert und koordiniert.

“Die Kürzungspakete, die Griechenland verordnet werden, sind ökonomischer Wahnsinn und können im schlimmsten Fall einen politischen Tsunami auslösen, dessen Folgen unabsehbar sind”, warnt Michael Schlecht vor der Abstimmung im griechischen Parlament über die von Bundesregierung, EU und IWF verlangte Verschärfung der Kürzungspakete. Der Chefvolkswirt der Fraktion DIE LINKE weiter:

“Die Bundesregierung opfert die Zukunft der europäischen Integration den Finanzhaien. Die Kürzungspakete brechen der griechischen Wirtschaft das Genick, verschärfen die Schuldenkrise und gefährden somit auch die deutschen Kreditgarantien. Griechenland braucht keine weiteren Spardiktate, sondern einen Marshall-Plan für die Modernisierung der Wirtschaft. Die Profiteure der Krise müssen endlich zur Kasse gebeten werden.

Die Euro-Rettung folgt indes einem anderen Drehbuch. Danach soll die Bevölkerungsmehrheit in Deutschland und Griechenland für die Wirtschafts- und Finanzkrise sowie für die fehlerhafte Euro-Architektur bezahlen, während die Finanzhaie im Schatten des Rettungsschirms ihre Schäfchen ins Trockene bringen. Die zentrale Ursache der Euro-Krise – die hohen Außenhandelsüberschüsse Deutschlands bzw. das deutsche Lohndumping, das diese Überschüsse ermöglicht – werden nicht behoben.

DIE LINKE unterstützt den Generalstreik der griechischen Bevölkerung für Gerechtigkeit und Demokratie. Wir fordern einen Marshall-Plan für Krisenstaaten und eine Entwaffnung der Finanzmärkte. Dies erfordert eine europaweite Vermögensabgabe sowie eine Europäische Bank für öffentliche Anleihen, die niedrig verzinste Kredite ohne den Umweg über private Geschäftsbanken ausreicht. Dies würde auch eine geordnete Umschuldung ermöglichen.”

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Keine deutschen Waffenlieferungen für den Libyenkrieg

Keine deutschen Waffenlieferungen für den Libyenkrieg

Die Linke spricht sich gegen Waffenlieferung für Nord-Afrika aus – Mit Diplomatie statt mit Waffen Frieden schaffen

Berlin. 28. Juni 2011. (and). Die Pläne für deutsche Waffenlieferungen für den Libyenkrieg werden von Wolfgang Gehrcke, Mitglied im Vorstand der Partei Die Linke kritisch hinterfragt und abgelehnt. Vordringliche Aufgabe der UNO sei die Vermittlung eines Waffenstillstandes. Mit dieser Meinung steht der Die Linke Politiker nicht allein. Mehr und mehr Menschen in Deutschland und in der Welt hoffen auf ein Ende des Libyen-Krieges mit Hilfe der Diplomatie und Verhandlungen für einen Waffenstillstand.

“Der Bundestag muss Verteidigungsminister de Maizière stoppen. Die Bundesregierung darf auf keinen Fall Bomben und Geschosssysteme nach Libyen liefern”, so Wolfgang Gehrcke, Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE, zu der Ankündigung von Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU), wonach die Bundeswehr den Alliierten für die Luftangriffe gegen die Gaddafi-Truppen einzelne Teile für Bomben und auch ganze Geschosse liefern darf.

Gehrcke erklärte weiter: “Woche für Woche verstrickt sich Deutschland, entgegen der anfänglichen Zurückhaltung, immer tiefer in den Libyenkrieg. Dass der Koalition der Willigen, der NATO und anderen Staaten angesichts der massiven Luftangriffe auf libysche Ziele nunmehr die Munition ausgeht, ist bitterer Zynismus. Menschen verlieren tagtäglich ihr Leben, weil die NATO angeblich mit Bomben und Raketen Leben schützen will.

Der Weltsicherheitsrat der Vereinten Nationen ist derzeit zur Kriegsbeendigung in Libyen nicht fähig und ein völliger Ausfall. Die Vereinten Nationen sind stark, wenn es um zivile Konfliktbeilegung geht, sie werden schwach, wenn sie die Grundlage für militärische Aktionen liefern. Vordringliche Aufgabe der UNO ist aber die Vermittlung eines Waffenstillstandes.

Deutschland hat seine Chance, als Vermittler zu agieren, verspielt. Nunmehr will Deutschland Todesbringer liefern. Diese schwarz-gelbe Außenpolitik überzeugt nicht.”

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Television correspondent assaulted

Television correspondent assaulted

Entebbe, Uganda. June, 22, 2011. HRNJ/– Bukedde television correspondent from Entebbe Kigongo Ssebalamu has been assaulted for covering a village meeting that police was addressing without securing its clearance. Bukedde television is part of the vision group a company with which government owns majority shares.

He was arrested on 20th/June/2011 at 5:30pm at a village meeting to which he had been invited by residents of Kitara, Katabi Sub County Wakiso district to offer coverage. The meeting was intended to resolve matters concerning witch craft where one resident corpol Male Namukangula was being accused of being at the center of the problem.

Eye witness Kato Suleiman told Human Rights Network for Journalists-Uganda (HRNJ-Uganda) that Ssebalamu was roughed up and clobbered by a group of police men using batons and gun handles after refusing to stop filming the event.

Kato said, the Officer in Charge of Kisubi police post Ahmed Madiri grabbed Ssebalamu by the collar and slapped him as other police men kicked him.

HRNJ-Uganda has learnt that the arrest and assault of Ssebalamu started after he produced an expired employment identity card and police deemed him unfit to cover the proceedings of the village meeting.

“I was beaten by a group of policemen headed by O/C Kisubi Ahmed Madiri using batons and they badly injured the knee of my right leg. I also sustained injuries and bruises on my shoulder, below the knee on my right leg and the back” Narrated Ssebalamu

He said he was bundled on a police patrol vehicle, had his camera was confiscated and later detained at Kisubi police post for about an hour until his bosses intervened.

Ssebalamu was later charged with incitement of violence and released on police bond.

On receiving information about the incident, HRNJ-Uganda contacted Entebbe District Police Commander Muzafaru Zirabamuzale who said journalists don’t conduct themselves in a decent manner. But he also said, he sent an officer to the ground to ascertain the true details of what exactly transpired.

“We have asked Mr. Ssebalamu to open up an assault case at Entebbe police station; get police form three (3) and go to a medical doctor for diagnosis. It’s a case worth investigating by the police and holding responsible the culprits. Failure will tantamount to HRNJ picking up the issue and most likely we shall take the matter to court.” said Programmes Coordinator Geoffrey Wokulira Ssebaggala

HRNJ-Uganda appeals to the government of Uganda to admit a visit request sent by the United Nations Special Rapporteur on Freedom of Expression to assess the country’s situation since the brutality meted against journalists and other citizens is increasing.

Ssebalamu was charged with inciting violence and released on police bond

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Georg Baum neuer Präsident des europäischen Krankenhausverbandes HOPE

Georg Baum neuer Präsident des europäischen Krankenhausverbandes HOPE

DKG zur Wahl von Georg Baum zum Präsidenten von HOPE – Europäischer Krankenhausverband wird sich zahlreichen Diskussion stellen müssen – Grenzüberschreitende Bekämpfung des Fachkräftemangels

Berlin. (and). 20. Juni 2011. Der Europäische Krankenhausverband HOPE (European Hospital and Healthcare Federation) hat einen neuen Präsidenten. Der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum, ist am Montag, 20. Juni 2011 vom Vorstand des europäischen Krankenhausverbands HOPE (European Hospital and Healthcare Federation) auf seiner turnusmäßigen Sitzung in Turku in Finnland für die Dauer von drei Jahren einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt worden, teilte die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) mit. Baum war bisher Vizepräsident von Hope und folgt John Cachia aus Malta nach.

Der europäische Krankenhausverband werde sich in den kommenden Jahren zahlreichen kontroversen Diskussionen stellen müssen, erklärte der neu gewählte Präsident Georg Baum. So sei die Richtlinie über die “Ausübung der Patientenrechte in der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung” zwar bereits verabschiedet, doch die Implementierung der Regelung in nationales Recht werfe viele Fragen auf. Es sei daher darauf zu achten, dass die Patienten von ihrer Wahlfreiheit in der Praxis auch Gebrauch machen könnten.

Debatte über grenzüberschreitende Bekämpfung von Fachkräftemangel konkretisieren

Der HOPE-Präsident führte weiter aus: “Mit den anstehenden Überarbeitungen der Richtlinien zur Arbeitszeit oder zur gegenseitigen Anerkennung von Berufsqualifikationen werden zentrale Regelungen für die Organisation der Arbeit in Krankenhäusern neu gefasst. Darüber hinaus wird sich in den kommenden drei Jahren die mit dem Grünbuch über Arbeitskräfte des Gesundheitswesens angestoßene Debatte über grenzüberschreitende Bekämpfung des Fachkräftemangels konkretisieren. Die Kliniken setzen für die konkrete Bewältigung des Ärztemangels auf mehr Flexibilität.” Auch hier werde HOPE eine zentrale Rolle in der EU-weiten Diskussion einnehmen müssen. Dabei werde besonders die zunehmende Alterung von Patienten und des Gesundheitspersonals zu erörtern sein, ergänzte Baum.

Verbandspolitisch will Baum den Kreis der Mitglieder um zwei neue Länder erweitern: “Ich freue mich wenn es uns gelingt, auch einen Krankenhausverband aus Polen in unseren Reihen zu integrieren. Mit Blick auf die anstehende Erweiterung der EU auf Kroatien werden wir auch auf unsere dortigen Kollegen zugehen”. Baum, der zugleich Vorstandsmitglied der internationalen Krankenhausvereinigung IHF (International Hospital Federation) ist, betonte, dass auf Grund der unterschiedlichen Organisationsstruktur einer gemeinsamen Interessenwahrnehmung Grenzen gesetzt seien.

“Dennoch bin ich überzeugt, dass wir mit der gebündelten Stimme der Krankenhäuser in Europa viel für verbesserte Bedingungen in der Krankenhausversorgung und damit viel zum Wohle des Patienten in Europa erreichen können”, machte der neue HOPE-Präsident deutlich.

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) ist Gründungsmitglied des seit 1966 bestehenden gemeinnützigen Verbands. HOPE hat mittlerweile 32 Mitgliedsorganisationen aus 26 EU-Mitgliedstaaten und der Schweiz. Dabei handelt es sich um Krankenhausverbände, Verbände von Krankenhausträgern, Verbände von für Krankenhausversorgung zuständigen Gebietskörperschaften, staatliche Gesundheitssysteme und Ministerien. HOPE wurde mit dem Ziel gegründet, einen intensiven Austausch von Wissen und Erfahrungen zu ermöglichen. Mit der seitdem immens gestiegenen Bedeutung der EU-Politiken für die Gesundheitsversorgung in den Mitgliedstaaten hat sich der Verband daneben zu einer professionellen Lobbyorganisation weiterentwickelt und dient zunehmend der politischen Einflussnahme auf EU-Ebene.
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) ist der Dachverband der Krankenhausträger in Deutschland. Sie vertritt die Interessen der 28 Mitglieder, 16 Landesverbände und 12 Spitzenverbände, in der Bundespolitik und nimmt ihr gesetzlich übertragene Aufgaben wahr. Die 2.084 Krankenhäuser versorgen jährlich über 17,8 Mio. Patienten mit 1,1 Mio. Mitarbeitern. Bei 66,7 Mrd. Euro Jahresumsatz in deutschen Krankenhäusern handelt die DKG für einen maßgeblichen Wirtschaftsfaktor im Gesundheitswesen.

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Sozialticket Nürnberg

Sozialticket Nürnberg

Ja zum Sozialticket in Nürnberg

Kurz-Informationen, Zusammenfassung:

1. Bündnis Sozialticket für die Metropol-Region Nürnberg, http://buendnis-sozialticket.de

2. Fernseh-Produktion, Radio TV IBS Liberty, GHL Sozialmission zu finden bei You Tube:

http://www.youtube.com/watch?v=XG3hqncTLhU&feature=youtu.be

3. Regionalhilfe.de / GHL Sozialmission, http://www.regionalhilfe.de/sozialticket-nuernberg

4. Informations-Material zum Drucken: Sozialticket Nürnberg

Sozialticket Nürnberg, Fernseh-Beitrag, 8,03 min,

In Nürnberg engagieren sich eine Vielzahl von Menschen für die Einführung des Sozialtickets für die Metropol-Region in Nürnberg.

Das Engagement und die Idee sind gut und wichtig.

Daher unterstütze ich auch als Journalist, Schriftsteller, Buch-Autor von insgesamt neun veröffentlichten Büchern, Verleger, Gründer von Radio TV IBS Liberty im Jahr 1986, Regionalhilfe.de und GHL Sozialmission die Einführung des Sozialtickets für die Metropol-Region Nürnberg.

Das Sozialticket macht es möglich für Menschen, denen es aus welchen Gründen auch immer finanziell in Deutschland nicht gut geht, zu vergünstigten und sozialen Preisen Busse, Straßenbahnen und Züge im Öffentlichen Personen Nahverkehr (ÖPNV) zu nutzen und mit dieser Hilfe besser am sozio-kulturellen Leben in Deutschland partizipieren zu können.

Das Sozialticket für die Metropol-Region Nürnberg ist eine Hilfe für Kinder, Jugendliche, chronisch kranke, behinderte und arme Menschen, auch für erwerbslose Menschen und für Rentner, die an oder unter der Armutsgrenze in Deutschland leben.

Auch Sie können Sie Einführung des Sozialticket für die Metropol-Region unterstützen.

Bei http://buendnis-sozialticket.de finden Sie nicht nur ausführliche Informationen zum Sozialticket, sondern auch eine Unterschriften-Liste zum Mitzeichnen für die Einführung des Sozialtickets in Nürnberg.

Helfen Sie bitte mit, damit den Menschen in der Metropol-Region Nürnberg bald die Hilfe mit der Nutzung eines Sozialtickets für die Metropol-Region in Nürnberg und auch in anderen Städten und Regionen in Deutschland möglich wird.

Radio TV IBS Liberty bietet zudem einen Audio-Dienst zur Unterstützung zur Einführung des Sozialtickets für die Metropol-Region in Nürnberg. Menschen, die die Einführung des Sozialtickets in Nürnberg mit ihrer Stimme und hörbaren Meinung unterstützen wollen, können täglich, 24 Stunden am Tag, die Telefon-Nummer 0911 30844 48371 anrufen und ihre Unterstützung auf Band sprechen. Die Beiträge werden im Internet und bei Radio TV IBS Liberty in alternativen Medien-Projekten und Kanälen gesendet.

Meine Unterstützung für die Einführung eines Sozialtickets für die Menschen in der Metropol-Region ist auch auf meinen Glauben an Gott den HERRN und den HERRN JESUS CHRISTUS begründet, der bereits vor mehr als 2000 Jahren auch sagte: “Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst.”.

Arme Menschen im Land gibt es schon seit mehr als 2000 Jahren. Gott der HERR und der HERR JESUS CHRISTUS geben wichtige Anleitungen, wie armen Menschen in einem Land geholfen werden kann.

” Wer aber die Güter dieser Welt hat und seinen Bruder Not leiden sieht und sein Herz vor ihm verschließt ? Wie bleibt die Liebe GOTTES in ihm? Meine Kinder, laßt uns nicht mit Worten lieben noch mit der Zunge, sondern in der Tat und Wahrheit! ”

1. Johannes, Kapitel 3, Verse 17-18, Neues Testament, Die Bibel

“Wer den Schwachen unterdrückt der lästert seinen Schöpfer, wer IHN aber ehren will, der erbarmt sich über den Armen”.

Sprüche, Kapitel 14, Vers 31, Altes Testament, Die Bibel

Mit dem Sozialticket für die Metropol-Region in Nürnberg kann Menschen in der Metropol-Region Nürnberg in der Tat und Wahrheit geholfen werden.

Aus diesem Grund bitte ich Sie um Ihre freundliche Unterstützung für die Einführung des Sozialtickets in der Metropol-Region Nürnberg und in weiteren Städten, Kommunen, Regionen und in Gemeinden in Deutschland.

Danke !

Ihr

Andreas Klamm, Journalist, Schriftsteller, Verleger, Gründer von Radio TV IBS Liberty, Regionalhilfe.de, GHL Sozialmission, IFN International Family Network d734, http://www.regionalhilfe.de , http://www.ifnd734.org , http://www.regionalhilfe.de/sozialticket-nürnberg

Neuhofen in der Pfalz bei Ludwigshafen am Rhein, Deutschland,

12. Juni 2011

Produktion, Radio TV IBS Liberty, Andreas Klamm, Journalist
Video bei You Tube, http://www.youtube.com/watch?v=XG3hqncTLhU

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Sozialticket Nürnberg

Sozialticket Nürnberg

Ja zum Sozialticket in Nürnberg

Kurz-Informationen, Zusammenfassung:

1. Bündnis Sozialticket für die Metropol-Region Nürnberg, http://buendnis-sozialticket.de

2. Fernseh-Produktion, Radio TV IBS Liberty, GHL Sozialmission zu finden bei You Tube:

http://www.youtube.com/watch?v=XG3hqncTLhU&feature=youtu.be

3. Regionalhilfe.de / GHL Sozialmission, http://www.regionalhilfe.de/sozialticket-nuernberg

4. Informations-Material zum Drucken: Sozialticket Nürnberg

Sozialticket Nürnberg, Fernseh-Beitrag, 8,03 min,

In Nürnberg engagieren sich eine Vielzahl von Menschen für die Einführung des Sozialtickets für die Metropol-Region in Nürnberg.

Das Engagement und die Idee sind gut und wichtig.

Daher unterstütze ich auch als Journalist, Schriftsteller, Buch-Autor von insgesamt neun veröffentlichten Büchern, Verleger, Gründer von Radio TV IBS Liberty im Jahr 1986, Regionalhilfe.de und GHL Sozialmission die Einführung des Sozialtickets für die Metropol-Region Nürnberg.

Das Sozialticket macht es möglich für Menschen, denen es aus welchen Gründen auch immer finanziell in Deutschland nicht gut geht, zu vergünstigten und sozialen Preisen Busse, Straßenbahnen und Züge im Öffentlichen Personen Nahverkehr (ÖPNV) zu nutzen und mit dieser Hilfe besser am sozio-kulturellen Leben in Deutschland partizipieren zu können.

Das Sozialticket für die Metropol-Region Nürnberg ist eine Hilfe für Kinder, Jugendliche, chronisch kranke, behinderte und arme Menschen, auch für erwerbslose Menschen und für Rentner, die an oder unter der Armutsgrenze in Deutschland leben.

Auch Sie können Sie Einführung des Sozialticket für die Metropol-Region unterstützen.

Bei http://buendnis-sozialticket.de finden Sie nicht nur ausführliche Informationen zum Sozialticket, sondern auch eine Unterschriften-Liste zum Mitzeichnen für die Einführung des Sozialtickets in Nürnberg.

Helfen Sie bitte mit, damit den Menschen in der Metropol-Region Nürnberg bald die Hilfe mit der Nutzung eines Sozialtickets für die Metropol-Region in Nürnberg und auch in anderen Städten und Regionen in Deutschland möglich wird.

Radio TV IBS Liberty bietet zudem einen Audio-Dienst zur Unterstützung zur Einführung des Sozialtickets für die Metropol-Region in Nürnberg. Menschen, die die Einführung des Sozialtickets in Nürnberg mit ihrer Stimme und hörbaren Meinung unterstützen wollen, können täglich, 24 Stunden am Tag, die Telefon-Nummer 0911 30844 48371 anrufen und ihre Unterstützung auf Band sprechen. Die Beiträge werden im Internet und bei Radio TV IBS Liberty in alternativen Medien-Projekten und Kanälen gesendet.

Meine Unterstützung für die Einführung eines Sozialtickets für die Menschen in der Metropol-Region ist auch auf meinen Glauben an Gott den HERRN und den HERRN JESUS CHRISTUS begründet, der bereits vor mehr als 2000 Jahren auch sagte: “Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst.”.

Arme Menschen im Land gibt es schon seit mehr als 2000 Jahren. Gott der HERR und der HERR JESUS CHRISTUS geben wichtige Anleitungen, wie armen Menschen in einem Land geholfen werden kann.

” Wer aber die Güter dieser Welt hat und seinen Bruder Not leiden sieht und sein Herz vor ihm verschließt ? Wie bleibt die Liebe GOTTES in ihm? Meine Kinder, laßt uns nicht mit Worten lieben noch mit der Zunge, sondern in der Tat und Wahrheit! ”

1. Johannes, Kapitel 3, Verse 17-18, Neues Testament, Die Bibel

“Wer den Schwachen unterdrückt der lästert seinen Schöpfer, wer IHN aber ehren will, der erbarmt sich über den Armen”.

Sprüche, Kapitel 14, Vers 31, Altes Testament, Die Bibel

Mit dem Sozialticket für die Metropol-Region in Nürnberg kann Menschen in der Metropol-Region Nürnberg in der Tat und Wahrheit geholfen werden.

Aus diesem Grund bitte ich Sie um Ihre freundliche Unterstützung für die Einführung des Sozialtickets in der Metropol-Region Nürnberg und in weiteren Städten, Kommunen, Regionen und in Gemeinden in Deutschland.

Danke !

Ihr

Andreas Klamm, Journalist, Schriftsteller, Verleger, Gründer von Radio TV IBS Liberty, Regionalhilfe.de, GHL Sozialmission, IFN International Family Network d734, http://www.regionalhilfe.de , http://www.ifnd734.org , http://www.regionalhilfe.de/sozialticket-nürnberg

Neuhofen in der Pfalz bei Ludwigshafen am Rhein, Deutschland,

12. Juni 2011

Produktion, Radio TV IBS Liberty, Andreas Klamm, Journalist
Video bei You Tube, http://www.youtube.com/watch?v=XG3hqncTLhU

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Patient Krankenhaus

Patient Krankenhaus

Produktion, Radio TV IBS Liberty, Andreas Klamm, Journalist
Video bei You Tube, http://www.youtube.com/watch?v=cz_gEFDD7z0

Dem Patient Krankenhaus und Pfegeeinrichtungen geht es in Deutschland zur Zeit nicht besonders gut. “Es ist ist ernst”, sagte Herbert Weißbrot, Leiter des Bereiches Gesundheits-Politik bei der Gewerkschaft ver.di. Herbert Weißbrot informiert über die Erkrankung, notwendige Therapie und Aussichten auf einen möglichen Erfolg die Patienten Krankenhäuser und Pflege-Einrichtungen zu heilen. Interview. Radio TV IBS Liberty, http://www.radiotvinfo.org, http://www.ibstelevision.org, Produktion, Redaktion und Moderation, Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist seit 1984 und staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger mit Staatsexamen seit 1993. CC Creative Comons Lizenz.

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Manfred Klamm

Manfred Klamm

Manfred Klamm, lebte vom 10. April 1944 bis 4. Februar 2000. Er ist ist der Folge eines schweren Verkehrsunfalls auf der Intensiv-Station der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik in Ludwigshafen am Rhein gestorben. Manfred Klamm, war Feuerwehr-Obermann bei der Berufsfeuerwehr der Stadt Ludwigshafen am Rhein, Postbeamter, Gründer der Rettungshundestaffel Ludwigshafen-Mannheim, verheirateter Ehemann und Vater von drei Kinder. Der französisch-deutsche Journalist, Andreas Klamm beantwortet bei XXL-info. Compact einige Fragen in einer freien Erinnerung und des Gedenkens zu seinem Vater Manfred Klamm, der zuletzt in Neuhofen in der Pfalz im Rheinpfalz Kreis bei Ludwigshafen am Rhein lebte. Im Gespräch am Mikrofon: Andreas Klamm, Journalist, Radio TV IBS Liberty, Postfach 1113, D 67137 Neuhofen, Deutschland, Telefon 06236 416802, Tel. 06236 48 90 44, Mobil Tel. 0178 817 2114, http://www.radiotvinfo.org, http://www.ibstelevision.org, email: kontakt@radiotvinfo.org, XXL-info. Compact.

Video, http://www.youtube.com/watch?v=6JXXmtCajWE
Produktion, Radio TV IBS Liberty, Andreas Klammm, Journalist im Rahmen einer Autobiografischen Serie

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Nein zur Folter – Ja zu Menschenrechten

Nein zur Folter – Ja zu Menschenrechten

Produktion, Radio TV IBS Liberty, Andreas Klamm, Journalist
Video: http://www.youtube.com/watch?v=YjGo0-Ol_qQ

NEIN zur Folter – JA zu Menschenrechten ! Eine Aktions- und Informations-Kampagne von Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters und Radio TV IBS Liberty für Menschenrechte in Deutschland. Produktion, Redaktion und Moderation, Andreas Klamm – Journalist, http://www.libertyandpeacenow.org, http://www.humanrightsreporters.wordpress.com

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