Notfall-Sonder-Dienst: Bestätigung schwerwiegender Notfall mit Todesfolge

Notfall-Sonder-Dienst: Bestätigung schwerwiegender Notfall mit Todesfolge

Ludwigshafen am Rhein / Neuhofen. 18. Dezember 2012. ISMOT International Social And Medical Outreach Team bestätigt hiermit den Eintritt eines schwerwiegenden NOTFALLS der 15jährigen Labrador-Hündin, Ayla von Alt Medenheim, mit Todesfolge in Neuhofen in der Pfalz bei Speyer am Rhein.

Die Rettungshündin Ayla von Alt Medenheim erkrankte aus noch nicht eindeutiger geklärter Ursache bereits einige Tage zuvor an sehr hohem Fieber mit Temperaturen von 40,6 Grad. Nach der Gabe eines Medikamentes subcutan am Montag, 10. Dezember 2012, ist wenige Stunden später die 15 Jahre und 7 Monate alte Labrador-RETTUNGS-Hündin Ayla von Alt Medenheim aus bislang nicht eindeutig geklärten Umständen im Laufe des Tages am 11. Dezember 2012, überraschend, plötzlich und unerwartet gestorben.

Angefordert wurden andere Medikamente, die zur Fieber-Senkung, Entzündungshemmung und Schmerzlinderung eingesetzt werden sollten. Das gelieferte Medikament war NICHT das angeorderte Medikament. Die sonst funktionierenden Kontroll- und Schutz-Massnahmen versagten aus bislang nicht eindeutig geklärten Gründen.

Für die Rettungs-Hündin Ayla von Alt Medenheim liefen die Planungen, Vorbereitungen und Organisation der Massnahmen für eine Langzeit-Pflege und Hilfe bereits bis in das Ende des Jahres 2013 hinein.

Ayla_19_Juni_2012

Andreas Klamm, Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger

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Notfall-Sonder-Dienst: Bestätigung schwerwiegender Notfall mit Todesfolge

Notfall-Sonder-Dienst: Bestätigung schwerwiegender Notfall mit Todesfolge

Ludwigshafen am Rhein / Neuhofen. 18. Dezember 2012. ISMOT International Social And Medical Outreach Team bestätigt hiermit den Eintritt eines schwerwiegenden NOTFALLS der 15jährigen Labrador-Hündin, Ayla von Alt Medenheim, mit Todesfolge in Neuhofen in der Pfalz bei Speyer am Rhein.

Die Rettungshündin Ayla von Alt Medenheim erkrankte aus noch nicht eindeutiger geklärter Ursache bereits einige Tage zuvor an sehr hohem Fieber mit Temperaturen von 40,6 Grad. Nach der Gabe eines Medikamentes subcutan am Montag, 10. Dezember 2012, ist wenige Stunden später die 15 Jahre und 7 Monate alte Labrador-RETTUNGS-Hündin Ayla von Alt Medenheim aus bislang nicht eindeutig geklärten Umständen im Laufe des Tages am 11. Dezember 2012, überraschend, plötzlich und unerwartet gestorben.

Angefordert wurden andere Medikamente, die zur Fieber-Senkung, Entzündungshemmung und Schmerzlinderung eingesetzt werden sollten. Das gelieferte Medikament war NICHT das angeorderte Medikament. Die sonst funktionierenden Kontroll- und Schutz-Massnahmen versagten aus bislang nicht eindeutig geklärten Gründen.

Für die Rettungs-Hündin Ayla von Alt Medenheim liefen die Planungen, Vorbereitungen und Organisation der Massnahmen für eine Langzeit-Pflege und Hilfe bereits bis in das Ende des Jahres 2013 hinein.

Ayla_19_Juni_2012

Andreas Klamm, Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger

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Weihnachts-Telefon für Einsame

Weihnachts-Telefon für Einsame

NDR 1 Weihnachtstelefon am 24. Dezember 2012 | 18-22 Uhr
30 Ehrenamtliche verschenken Zeit an einsame Menschen

Hannover. 18. Dezember 2012. Für viele Menschen ist Heiligabend leider nicht nur eine “stille Nacht”, sondern auch eine “einsame Nacht”. Für diese Menschen gibt es das “NDR 1 Weihnachtstelefon”, einen besonderen Service der beiden großen Kirchen und des Norddeutschen Rundfunks: Evangelische und katholische Christen haben an Heiligabend ein offenes Ohr für Menschen, die sich allein fühlen und die gern mit jemandem sprechen möchten.

Das “NDR 1 Weihnachtstelefon” ist am 24. Dezember zwischen 18 und 22 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 0 8000 – 60 70 80 erreichbar. Mehr als 30 Ehrenamtliche, darunter katholische Ordensleute, evangelische Pastorinnen und Pastoren, Lebensberater und ehrenamtliche Seelsorger, sind per Telefon erreichbar.

“Weihnachten bricht für manche die Welt zusammen. Da ist der Streit in der Familie, da sind Krankheiten, Depressionen oder Trauer über einen verstorbenen Angehörigen”, berichtet Andreas Brauns vom katholischen Rundfunkreferat. Für den evangelischen Radiopastor Jan von Lingen ist darum das Gesprächsangebot sehr wichtig: “Wir können am Telefon keine Probleme lösen, aber viele freuen sich, wenn jemand zuhört – gerade am Heiligen Abend. Manche sind auch froh, wenn ihnen am Ende des Gespräches ein gutes Wort gesagt wird – ein Segen.”

“Besonders an Heiligabend wollen wir niemanden alleine lassen” sagt Eckhart Pohl, Hörfunkchef von NDR 1 Niedersachsen. Daher weisen die NDR Landesprogramme in Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Hamburg und Schleswig Holstein auf diesen besonderen Service hin und übernehmen die Telefonkosten.

Bereits zum 24. Mal bieten die Evangelische und die Katholische Kirche zusammen mit dem NDR die Aktion an. In den vergangenen Jahren wurde Heiligabend mehr als tausend Mal die Telefonnummer gewählt. Mehr als 50 Stunden wurde insgesamt telefoniert, gut 200 ausführliche Seelsorgegespräche geführt. Viele der Anrufer waren alleinstehend, fühlten sich vergessen oder abgelehnt. Häufig wurde auch von familiären Problemen berichtet.

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Abschreckungspolitik statt unvoreingenommene Prüfung von Asylanträgen

Abschreckungspolitik statt unvoreingenommene Prüfung von Asylanträgen

Entwicklung der Asylanträge im November 2012:

BAMF setzt politische Vorgaben in Entscheidungspraxis um

Berlin. 14. Dezember 2012. (red / and). Roma, Sinti und weitere Angehörige von Minderheiten sind auch in Deutschland des besonderen Schutzes in Asyl-Angelegenheiten bedürftig. Nach Berichten von Pro Asyl können Roma und Angehörige von anderen Minderheiten diesen besondere Schutz in Deutschland in Asyl-Verfahren leider nicht immer finden.

Zahlreiche internationale Berichte dokumentieren, dass Roma und Angehörige anderer Minderheiten in Serbien und Mazedonien umfassender rassistischer Diskriminierung ausgesetzt sind. In scharfem Kontrast dazu steht die Anerkennungspraxis des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, das asylsuchende Roma aus diesen Staaten hastigen Schnellverfahren unterzieht und ihre Anträge rigoros als unbegründet ablehnt.

Mit der Situation der Betroffenen in den Herkunftsstaaten hat diese Entscheidungspraxis wenig zu tun: Das BAMF vollzieht an den Schutzsuchenden den politischen Willen von Bundesinnenminister Friedrich. PRO ASYL fordert das Bundesinnenministerium auf, das BAMF seine Aufgabe machen zu lassen: Asylgesuche unvoreingenommen und sorgfältig zu prüfen.

Roma werden in Serbien und Mazedonien häufig so stark diskriminiert, dass ihnen grundlegende Rechte verweigert werden. Viele Roma werden im Gesundheitssystem mit Diskriminierung konfrontiert, was ihren Zugang zu medizinischen Dienstleistungen beeinträchtigt. Ihre Kinder werden häufig in Sonderschulen oder Sonderschulklassen gesteckt, nur weil sie Roma sind. Die Erwachsenen haben meist keinen Zugang zum Arbeitsmarkt, viele müssen sich mit Tätigkeiten wie dem Sammeln von Altmetall durchs Leben schlagen. In Serbien leben etwa 60 Prozent der geschätzten 450 000 Roma in unsicheren und unhygienischen Lebensverhältnissen, 30 Prozent der Roma in Serbien haben noch nicht mal Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Friedrichs Behauptung, dass bei den Schnellverfahren, die nach Angaben des BMI in weniger als zehn Tagen über Asylgesuche von Menschen aus Serbien und Mazedonien entscheiden, „unter Wahrung sämtlicher Verfahrensgarantien und Qualitätskriterien“ stattfänden, ist höchst zweifelhaft. Wenn Asylsuchende Schnellverfahren unterzogen werden, weil ihnen von vornherein pauschal Asylmissbrauch unterstellt wird, zeigt dies bereits, dass eine unvoreingenommene Prüfung nicht stattfindet. Zudem ist die Vorstellung, eine niedrige Anerkennungsquote dokumentiere, dass in dem betreffenden Staat keine relevanten Fluchtgründe vorlägen, eine selbsterfüllende Prophezeiung, die eine individuelle Prüfung von Asylgesuchen verhindert.

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Abschreckungspolitik statt unvoreingenommene Prüfung von Asylanträgen

Abschreckungspolitik statt unvoreingenommene Prüfung von Asylanträgen

Entwicklung der Asylanträge im November 2012:

BAMF setzt politische Vorgaben in Entscheidungspraxis um

Berlin. 14. Dezember 2012. (red / and). Roma, Sinti und weitere Angehörige von Minderheiten sind auch in Deutschland des besonderen Schutzes in Asyl-Angelegenheiten bedürftig. Nach Berichten von Pro Asyl können Roma und Angehörige von anderen Minderheiten diesen besondere Schutz in Deutschland in Asyl-Verfahren leider nicht immer finden.

Zahlreiche internationale Berichte dokumentieren, dass Roma und Angehörige anderer Minderheiten in Serbien und Mazedonien umfassender rassistischer Diskriminierung ausgesetzt sind. In scharfem Kontrast dazu steht die Anerkennungspraxis des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, das asylsuchende Roma aus diesen Staaten hastigen Schnellverfahren unterzieht und ihre Anträge rigoros als unbegründet ablehnt.

Mit der Situation der Betroffenen in den Herkunftsstaaten hat diese Entscheidungspraxis wenig zu tun: Das BAMF vollzieht an den Schutzsuchenden den politischen Willen von Bundesinnenminister Friedrich. PRO ASYL fordert das Bundesinnenministerium auf, das BAMF seine Aufgabe machen zu lassen: Asylgesuche unvoreingenommen und sorgfältig zu prüfen.

Roma werden in Serbien und Mazedonien häufig so stark diskriminiert, dass ihnen grundlegende Rechte verweigert werden. Viele Roma werden im Gesundheitssystem mit Diskriminierung konfrontiert, was ihren Zugang zu medizinischen Dienstleistungen beeinträchtigt. Ihre Kinder werden häufig in Sonderschulen oder Sonderschulklassen gesteckt, nur weil sie Roma sind. Die Erwachsenen haben meist keinen Zugang zum Arbeitsmarkt, viele müssen sich mit Tätigkeiten wie dem Sammeln von Altmetall durchs Leben schlagen. In Serbien leben etwa 60 Prozent der geschätzten 450 000 Roma in unsicheren und unhygienischen Lebensverhältnissen, 30 Prozent der Roma in Serbien haben noch nicht mal Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Friedrichs Behauptung, dass bei den Schnellverfahren, die nach Angaben des BMI in weniger als zehn Tagen über Asylgesuche von Menschen aus Serbien und Mazedonien entscheiden, „unter Wahrung sämtlicher Verfahrensgarantien und Qualitätskriterien“ stattfänden, ist höchst zweifelhaft. Wenn Asylsuchende Schnellverfahren unterzogen werden, weil ihnen von vornherein pauschal Asylmissbrauch unterstellt wird, zeigt dies bereits, dass eine unvoreingenommene Prüfung nicht stattfindet. Zudem ist die Vorstellung, eine niedrige Anerkennungsquote dokumentiere, dass in dem betreffenden Staat keine relevanten Fluchtgründe vorlägen, eine selbsterfüllende Prophezeiung, die eine individuelle Prüfung von Asylgesuchen verhindert.

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Historische Stadtführungen in Speyer: Halunken, Henker, Huren

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Historische Stadtführungen in Speyer: Halunken, Henker, Huren

Historische Stadtführungen in Speyer: Halunken, Henker, Huren

Bernhard Bumb lädt zu spannenden Stadt-Geschichten ein

Speyer. (and). 2. Dezember 2012. Der in Speyer am Rhein geborene Journalist, Autor,. Herausgeber und Stadtführer Bernhard Bumb lädt an den kommenden Sonntagen im Dezember zu weiteren historischen Stadtführungen in der Dom- und Kaiserstadt am Rhein ein. Die Stadtführungen “Auf historischen Spuren von Halunken, Henkern Huren” finden an den Sonntagen 2., 9., 16. und 23. Dezember ab 14.30 Uhr statt. Die Gebühr beträgt vier Euro, Treffpunkt ist am Rathaus (Maximilianstraße 12). Kontakt zum Stadtführer ist via email und Mobil-Telefon möglich: b.bumb@gmx.de oder Mobil-Telefon 0175 7467677.

Bernhard Bumb wurde 1954 in Speyer am Rhein geboren. Nach einer Ausbildung zum Schriftsetzer und einer weiteren Ausbildung zum Buchhändler wurde der Lokal-Reporter im Jahr 1978 als Journalist und Autor unter anderem für die in Speyer am Rhein bis in das Jahr 2002 erscheinende Tageszeitung Tagespost Speyer tätig. Der engagierte Lokal-Reporter widmet sich seit 1978 seiner Heimatstadt und deren geschichtlichen Entwicklung. Seit 1981 bietet der Kenner der Stadtgeschichte und zahlreicher Anekdoten für Gäste und Besucher Stadtführungen zu idyllischen Plätzen in Speyer am Rhein. Bernhard Bumb ist unter anderem Autor des bebilderten Stadtführers „Speyer erleben“, der in der Edition Diesbach erschienen ist. Darüber hinaus gründete der Journalist mehrere Lokal- und Regional-Online-Zeitungen, die im Internet abrufbar sind. Zu den Medien_Projekten von Bernhard Bumb zählen unter anderem Pfalz Report, http://www.pfalz-report.de und Rhein-Neckar-Report, zu finden bei http://rhein-neckar-report.de.

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Deutsche Weinmajestäten – Julia Klöckner: “Herzlichen Glückwunsch an Julia und Anna!”

Deutsche Weinmajestäten – Julia Klöckner: “Herzlichen Glückwunsch an Julia und Anna!”

Mainz. (and). 30. September 2012. Die neuen “Deutschen Wein-Majestäten” Anna Katharina Hochdörffer und Julia Bertram wurden gestern Abend gewählt und kommen beide aus Rheinland-Pfalz. “Rheinland-Pfalz als größtes weinbautreibende Bundesland war zurecht wieder erfolgreich: Gleich zwei Weinmajestäten sind gestern Abend aus unserem Bundesland gekürt worden”, freut sich die CDU Landes- und Fraktionsvorsitzende, Julia Klöckner. Sie selbst wurde vor 17 Jahren zur Deutschen Weinkönigin gewählt.

Über die neue Deutsche Weinkönigin Anna Bertram von der Ahr sagt sie: “Eine tolle junge Frau, mit so viel Fachwissen und Lebensfreude. Julia Bertram wird dem Image des deutschen Weines gut tun. Dass das kleine, aber feine Weinanbaugebiet im Norden von Rheinland-Pfalz in so kurzer Zeit wieder die oberste Weinrepräsentantin Deutschlands stellt, ist faszinierend. Ein guter Boden an der Ahr!”

Zur neuen Deutsche Weinprinzessin Anna Katharina Hochdörffer aus Pfalz: “Anna war wieder richtig stark gestern Abend. Sie ist bekannt für ihr Fachwissen und mitreißende Lebendigkeit. Die Pfälzer Winzerinnen und Winzer können stolz auf sie sein. Anna wird als Weinprinzessin ihre Kollegin Julia prima ergänzen.”

Julia Klöckner schrieb in ihren Glückwünschen an Frau Bertram und Hochdörffer, dass sie das Jahr genießen und sich trotz der vielen neuen Eindrücke im Wesen sich nicht verändern mögen. Bodenständigkeit und die feste Bindung an die, die vor der Wahl schon bei ihnen waren, sind wichtig. Denn nach dem nun bevorstehenden Jahr sind die Freundschaften und die Familien umso wichtiger. Für die bevorstehenden Aufgaben wünschte die CDU-Politikerin den beiden jungen Frauen sowie der dritten im Bunde, der Weinprinzessin Natalie Henninger, viel Erfolg, Humor und Gottes Segen.

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Deutsche Weinmajestäten – Julia Klöckner: "Herzlichen Glückwunsch an Julia und Anna!"

Deutsche Weinmajestäten – Julia Klöckner: “Herzlichen Glückwunsch an Julia und Anna!”

Mainz. (and). 30. September 2012. Die neuen “Deutschen Wein-Majestäten” Anna Katharina Hochdörffer und Julia Bertram wurden gestern Abend gewählt und kommen beide aus Rheinland-Pfalz. “Rheinland-Pfalz als größtes weinbautreibende Bundesland war zurecht wieder erfolgreich: Gleich zwei Weinmajestäten sind gestern Abend aus unserem Bundesland gekürt worden”, freut sich die CDU Landes- und Fraktionsvorsitzende, Julia Klöckner. Sie selbst wurde vor 17 Jahren zur Deutschen Weinkönigin gewählt.

Über die neue Deutsche Weinkönigin Anna Bertram von der Ahr sagt sie: “Eine tolle junge Frau, mit so viel Fachwissen und Lebensfreude. Julia Bertram wird dem Image des deutschen Weines gut tun. Dass das kleine, aber feine Weinanbaugebiet im Norden von Rheinland-Pfalz in so kurzer Zeit wieder die oberste Weinrepräsentantin Deutschlands stellt, ist faszinierend. Ein guter Boden an der Ahr!”

Zur neuen Deutsche Weinprinzessin Anna Katharina Hochdörffer aus Pfalz: “Anna war wieder richtig stark gestern Abend. Sie ist bekannt für ihr Fachwissen und mitreißende Lebendigkeit. Die Pfälzer Winzerinnen und Winzer können stolz auf sie sein. Anna wird als Weinprinzessin ihre Kollegin Julia prima ergänzen.”

Julia Klöckner schrieb in ihren Glückwünschen an Frau Bertram und Hochdörffer, dass sie das Jahr genießen und sich trotz der vielen neuen Eindrücke im Wesen sich nicht verändern mögen. Bodenständigkeit und die feste Bindung an die, die vor der Wahl schon bei ihnen waren, sind wichtig. Denn nach dem nun bevorstehenden Jahr sind die Freundschaften und die Familien umso wichtiger. Für die bevorstehenden Aufgaben wünschte die CDU-Politikerin den beiden jungen Frauen sowie der dritten im Bunde, der Weinprinzessin Natalie Henninger, viel Erfolg, Humor und Gottes Segen.

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Methodisten und Lutheraner feiern 25 Jahre Kanzel- und Abendmahlgemeinschaft

Methodisten und Lutheraner feiern 25 Jahre Kanzel- und Abendmahlsgemeinschaft

Ulrich und Wenner gestalten Gottesdienst in Nürnberg

Hannover/Nürnberg. (red). 30. September 2012. Der Leitende Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), Bischof Gerhard Ulrich (Kiel), und die Bischöfin der Evangelisch-methodistischen Kirche in Deutschland (EmK), Rosemarie Wenner (Frankfurt), haben anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Kanzel- und Abendmahlsgemeinschaft einen ökumenischen Abendmahlsgottesdienst in der Nürnberger St.-Lorenz-Kirche dialogisch gestaltet.

Bischof Gerhard Ulrich verwies in seiner Predigt auf das Wort Gottes als Grundlage. Der gemeinsame kirchliche Auftrag sei es, Jesus Christus zu verkündigen. „Alles Trennende kann und darf uns nicht abhalten davon, dass wir miteinander, als ein Leib sichtbar und hörbar sind und die Stimmen erheben für Recht und Frieden und gegen alle Formen des Fundamentalismus – die wahre Gefahr der Trennung.“ Er frage sich, weshalb Lutheraner und Methodisten nicht schon eher zur Gemeinschaft zusammengefunden hätten. „Ja, wir hätten schon früher mutig voran und also aufeinander zu gehen können.“ Ökumenisch auf der Höhe der Zeit zu sein, heiße auch, damit zu rechnen, „dass der oder die andere schon etwas mehr oder eben anderes von der Wahrheit erkannt hat, die in Christus zu finden ist“.

Bischöfin Rosemarie Wenner betonte, die kirchliche Gemeinschaft gewinne sichtbaren Ausdruck, „indem wir Vielfalt schätzen, miteinander in Beziehung bleiben und so in der Liebe wachsen“. Sie freue sich, dass ihre Kirche vor 25 Jahren trotz Belastungen das Gespräch mit den Lutheranern gesucht habe. So seien offizielle theologische Gespräche vereinbart worden, „und am Ende stand die Kirchengemeinschaft“.
Die Vereinbarung zur Kanzel- und Abendmahlsgemeinschaft war am 29. September 1987 in der Nürnberger St. Lorenz-Kirche feierlich proklamiert worden.

Hinweis: Weitere Informationen unter http://www.velkd.de.

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