URGENT CALL: We need more opinions

URGENT CALL: We need more opinions

Washington, D.C./New York City/October 21, 2008/3mnewswire.org/– The founder and director of IBS Independent Broadcasting Service Liberty, Radio IBS Liberty, IBS Television has made an urgent call to all U.S. media organizations and organizations.

“Since 1986 we are providing independent news, radio and television reports. At this special times it seems quite certain, that we do receive only news and press releases which are leading to one direction. Certainly I would call such a thing MANIPULATION OF INFORMATION. As editor in chief I can assure you all, that we do NOT WANT SUCH a THING! PLEASE send us your news and information to our editorial office: news247@btinternet.com. We will be happy to receive your information and news releases and we are open to all perspectives.”, said the editor, journalist and broadcasting journalist Andreas Klamm.

The editor said also: “IBS Independent Broadcasting Liberty is operating under NO- and LOW-Budget conditions, PLEASE therefore do support the international independent media. Thank you.”

http://www.ibsliberty.wordpress.com

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Letter from the United Nations in Geneve to journalist Mr. Andreas Klamm



Letter from the United Nations in Geneve to journalist Mr. Andreas Klamm

Washington D.C. / New York City/October 21, 2008/3mnewswire.org/– . The journalist Andreas Klamm, founder of British Newsflash Magazine, IBS Independent Broadcasting Service Liberty, Radio IBS Liberty, IBS Television Liberty, MJB Mission News, ISSN 1999-8418 has officially confirmed that he has written some petitions to the United Nations offices in New York City and in Geneve. It seems that already since years he has communication with the United Nations.

“The petitions have be written in concern of human rights issues, elementary and fundamental human rights such as the right to live for all people, change of citizenship according to Article 15, Universal Declaration of the Human Rights by the United Nations (UN), targeted killing, the murder of people and other important issues. I believe it is the duty of every human being to stand up for human rights and it does not matter this much, in which countries the abuses and the serious violations against the human rights are going to happen. However even if some rich and wealthy people and certain members of the government believe they might have the right to oppress the truth and to murder people this does not mean that these people and political forces have the right to do so. This does not mean that I am anti-German. I am only against the massive abuses and violations against the human rights and this is a different and important issue.”, said Andreas Klamm.

3mnewswire.org

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Artikel 15: Weshalb ich an elementaren Menschenrechten festhalte

Artikel 15: Weshalb ich an elementaren Menschenrechten festhalte

Von Andreas Klamm

Washington, D.C. / New York / London/21. Oktober 2008/3mnewswire.org/– Für viele Menschen ist es offenbar nicht nachvollziehbar weshalb ich an der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechten der United Nations (UN, Vereinte Nationen) in New York City festhalte.

Das ist ganz sicher auch eine Frage des Glaubens und des Gewissens. Obgleich ich nur Journalist, Autor und Moderator und kein Jurist bin, glaube ich daran, dass die Allgmeine universelle Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen weltweit und damit auch in Deutschland gültig ist. Kein Mensch wird wohl bestreiten, dass auch Deutschland ein Teil der Welt ist.

Von Geburt an, bin ich Französisch-Deutscher Bürger, ein Fakt, den keine Macht in dieser Welt auch die deutsche Bundesregierung und die mächtigste Frau der Welt, laut dem US-Magazin FORBES, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU), nicht ändern kann.

Im Jahr 1950 gab mir meine Großmutter, Martha Kolacz ein Beispiel dem ich beabsichtige zu folgen. Sie verliess Deutschland im Jahr 1950 für immer und wurde im State of Victoria in der Stadt Melbourne, Australien, Staatsbürgerin von Australien. Wenn mir jetzt also gewisse Menschen in Deutschland versuchen zu erklären, dass ein Wechsel der Staatsbürgerschaft nicht möglich ist, dann bin ich der Überzeugung, dass dies schlichtweg eine Lüge ist.

Schon mittels Gen-Tests und anderer Beweise ist es NACHWEISBAR, dass mein Großvater, Haedi Sabaot, Französischer Staatsbürger war, der in einem anderen Kontinent, ausserhalb von Europa geboren wurde. Die Beweise, dass mein Grossvater Französischer Offizier und 1945 in Kaiserslautern in Deutschland stationiert war, liegen den deutschen und französischen Behörden NACHWEISBAR bereits vor.

Das Land das ich bevorzuge heißt United States of America (U.S.A.), in deutscher Sprache Vereinigte Staaten von Amerika.

Im Artikel 15 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (United Nation, UN) heisst es so wörtlich:

“Artikel 15

1. Jeder hat das Recht auf eine Staatsangehörigkeit.
2. Niemandem darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen noch das Recht versagt werden, seine Staatsanghörigkeit zu wechseln.

Quelle: http://www.unhchr.ch/udhr/lang/ger.htm,

http://www.unhchr.ch/udhr/lang/eng.htm

Meiner persönlichen Auffassung nach sind die Angaben im Absatz 1 und Absatz 2 des Artikel 15 so eindeutig, dass ich an meinem Wunsch und Standpunkt festhalte.

1. Ich möchte die deutsche Staastbürgerschaft in die amerikanische Staatsbürgerschaft wechseln.

2. Zudem lehne ich es ab im Falle meines Todes in Deutschland beerdigt zu werden.

3. Erkläre ich hiermit erneut in aller Deutlichkeit die Distanzierung von den politischen Ereignissen in Deutschland, etwa der massiven Verletzung von Menschenrechten, der Verletzung der Meinungs- Presse- und Informationsfreiheit, der Verletzung der Relgions- Gewissens- und Glaubensfreiheit, der vorsätzlichen Diffamierung von Menschen in Armut und Not, der Verfolgung von Menschen in Not, der Verfolgung von Menschen aus Glaubens- Gewissen und politischen Gründen.

4. Zudem versichere ich hiermit erneut, dass ich mich ausdrücklich GEGEN MEINEN WILLEN in Deutschland befinde, in einem Land, in meiner Überzeugung nach viele Menschen, GOTT sei DANK nicht alle Menschen, in vielen Bereichen Menschenwürde und Menschenrechte verachtet und massiv verletzten.

An diesen Wünschen und Standpunkten halte ich fest.

Für den Fall, dass Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) die sofortige Auflösung der United Nations (UN, Vereinte Nationen) erklären sollte und bekannt geben sollte, dass die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte in Deutschland für Französisch – Deutsche Bürger und für die Menschen in Deutschland keine Gültigkeit in Deutschland hat, werde ich eine internationale Prüfung beantragen, ob eine solche Erklärung rechtlich möglich ist und ob mittels einer solchen Erklärung es möglich ist, die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UN, United Nations) ausser Kraft zu setzen.

Über die Erklärungen und Hinweise, zahlreicher Menschen und Behörden, dass ich keinen Anspruch auf die Inanspruchnahme der Allgemeine Erklärung der Menschenrechte in Deutschland haben soll, kann ich mich nur sehr wundern und ich kann nur zur Überzeugung gelangen, dass diese Erklärungen und Hinweise doch mehr als ?sonderbar? sind. Faktisch bedeutet dies, dass mir doch allen Ernstes einige Menschen erklären wollen, dass elementare und fundamentale Menschenrechte in Deutschland keine Gültigkeit haben.

Nach zahlreichen Recherchen und nach dem was in der Proklamation der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinte Nationen im Jahr 1948 deklarariert wurde, kann ich hiermit nur eindeutig feststellen, dass ich zur Überzeugung gelangt bin, dass die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (United Nations, UN) universell gültig ist und damit auch in Deutschland.

Dass Anhänger der Nazis in Deutschland sicherlich nicht die Freunde der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UN, United Nations) sein können, kann ich verstehen, doch die Nazis in Deutschland sollten bitte nicht erwarten, dass ich deren Standpunkte zu meinen Standpunkten machen könnte.

Daher appelliere ich ausdrücklich auch an die deutschen Nazis: “Es gibt nun wahrlich nicht viele Menschen, die so behaarlich wie ich, die euer Land verlassen wollen. Lasst uns doch einfach gehen, dann wird es keine weiteren Diskussionen über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UN, United Nations) in Deutschland mehr geben und ihr könnt euch in eurem Deutschland wohl fühlen, ohne die Menschen, die die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UN, United Nations), Demokratie, Freiheit, Meinungs- Presse- und Informations-Freiheit für sich beanspruchen.”

Meine Überzeugung ist, dass jeder Mensch das Recht auf Leben, auf Glaubens- Gewissen- und Religionsfreiheit hat und dass jeder Mensch auch das Recht hat, aus Glaubens- Gewissens- und politischen Gründen einen Antrag auf den Wechsel der Staatsbürgerschaft zu stellen, die Staatsbürgerschaft zu wechseln und Deutschland auch für immer zu verlassen.

Es gibt nicht einen einzigen Grund dafür, der mich überzeugen könnte, in Deutschland bleiben zu wollen. Sicher bin ich kein Gegner von Deutschland, ich bin auch nicht anti-deutsch, doch ich bin DEFINITIV GEGEN die Verletzung und Verachtung der Menschenwürde, Menschenrechte, Meinungs- Presse- und Informations-Freiheit von vielen Menschen in Deutschland.

Unerfüllbare Forderungen kann ich NICHT erfüllen. Ohne einen einzigen Cent, ist es nicht möglich zu reisen, noch nicht einmal von Heidelberg nach Erfurt.

In diesem Land, in dem so viel Leid meinen jüdischen Brüdern und Schwestern, christlichen Brüdern und Schwestern, Roma, Sinti, politischen Gefangenen, Kriegs-Gefangenen, Journalisten, Autoren, Nonnen, Geistlichen und auch SPD-Politikern zugefügt wurde und zugefügt wird, kann ich mich beim besten Willen schon aus Glaubens- Gewissens- und auch aus politischen Gründen nicht wohl fühlen. Für meine Überzeugungen, Standpunkte und Entscheidungen bitte ich um Verständnis.

Die Entscheidung ist eindeutig und definitiv: Wechsel der deutschen Staatsbürgerschaft in die amerikanische Staatsbürgerschaft und Deutschland verlassen. Im Oktober 2007 habe ich beim U.S. Department for Justice in Washington, D.C., Vereinigte Staaten von Amerika einen entsprechen Antrag schriftlich gestellt und auch daran halte ich fest.

Daher halte ich an der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen fest und beanspruche diese auch für mich.

3mnewswire.org

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How global economy works

How global economy works

By Andreas Klamm

New York./October 20, 2008/3mnewswire.org/– Since 19 months I am on investigation how international and global economy works:

Here is the first simple answer which is easy to understand for everyone and this is one of my shortest articles which I have written since 24 years, since 1984 when I became the first time a journalist.

The formula is this simple:

1. no money = 2. no food, = 3. no rights, no education = 4. no human rights = 5. danger for life / starvation = 6. no medical care = 7. no hope = 8. no peace = 9. fights (even within local communities, only the stronger will survive, people say in Germany) = 10. war = 11. no trade = 12. no economy = 13. global war 14. nuclear disaster and the end of human mankind and the world as we know it.

An international known author has given to me the tip of these facts during a telephone conversation he has said: “Poor people have no rights and no human rights”. At time we had this phone conversation my answer was “You must be wrong because the Universal Declaration of Human Rights proclaimed by the United Nations in 1948 in New York City, United States of America states and says something different…”

However 19 months ago I have started an investigative research and I have come to the knowledge this far, that the author and founder of an international human rights organization has told me a part of the truth, which is not only sad but disturbing also.

The statement which I have heard many times during questioning people on the streets in Germany “…only the stronger or the strongest will survive…” (is leading to the conclusion that all other human beings have to die) is the proof how evil human beings in many cases are. For children, poor women and disabled or sick men elderly people there is just no place or room on this planet earth except the grave yard.

3mnewswire.org

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Media project Human Rights Reporters

Media project Human Rights Reporters

This is a new additional service of the international media project Human Rights Reporters, which has been founded in 2006 by the journalist and author of several books, Andreas Klamm.

The services are in the process of being updated.

You will find more information about this international project on

www.menschenrechtsreporter.blogspot.com and

on

http://www.britishnewsflash.de/f37-Medienprojekt-Die-Menschenrechts-Reporter.html

Human Rights Reporters is a non commercial international media project which is supported by independent journalists from around the world. Many of these journalists are themselves victims of massive abuses and violations against the Human Rights.

If Human Rights and the Universal Declaration of the Human Rights do exist you will be able to find out on www.un.org (United Nations).

Please, to what so ever conclusion you might come, be aware of the fact that most countries in this world do not take care about elementary and fundamental human rights.

The editors

Human Rights Reporters, international media project

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Human Rights: “Live together” – a photo art work by Andreas Klamm

Human Rights: “Live together”

– a photo art work by Andreas Klamm

London/3mnewswire.org/October 12, 2008. The journalist, broadcast journalist, host of “3mnewswire.org, Liberty and Peace NOW!, XXL-info.” and author of several books, Andreas Klamm, has released a new photo art work in concern of the 60th anniversary of the Universal Declaration of the Human Rights by the United Nations, (UN, New York, City) which will be celebrated in December 2008.

Andreas Klamm has said: “With my photo art work I want to express and share my political view that even if we are enemies we have to live together on planet earth as in the entire universe can be not found many planets which are called earth. Therefore I do come to the conclusion that only one planet earth does exist with many people which all have equal rights. Certainly I am a supporter of the idea that all human beings and people no matter where they do live and do come from have equal human rights.”

His photo art work about human rights surprisingly has been published even in a German paper this month.

Andreas Klamm, journalist and author, broadcasting host, photo and tv journalist likes to share his political views in photo art works also. The photo art work created by Andreas Klamm is providing in the German language the message: “We have to live together. If anyone is going his own way it will be soon too late…, Human Rights are valid for all people! No chance for the Nazi terror. In memory of the victims of the Nazi terror from 1933 and 1945 and in memory for those which have got killed because of the Nazi Terror after 1945. 1948 – 2008, 60th anniversary of the declaration of the Universal Declaration of Human Rights in 1948 by the United Nations.”

3mnewswire.org

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Vierfachem Familien-Vater droht Abschiebung

Vierfachem Familien-Vater droht Abschiebung

von Hans-Jürgen Graf

Nürnberg, 22.Mai 2008.Namen sind der Redaktion bekannt und werden hier nicht veröffentlicht. Von seinen Geschwistern wird er liebevoll „Timi“ genannt. Alle, Mutter, Geschwister und deren Familien leben hier in Deutschland. Selbst hat er eine sechsköpfige Familie, die beiden Eltern und vier hübsche Töchter im Alter von 2 – 12 Jahren, davon zwei mit deutscher Staatsbürgerschaft. Bei seinem letzten Besuch in der Ausländerbehörde hier in Nürnberg eröffnete ihm die sonst immer zuständige Sachbearbeitung bei der er seine Aufenthaltsgenehmigung sonst immer verlängern ließ, dass sie nicht mehr für ihn zuständig sei.

Er solle sich in den 1. Stock begeben und dort zu einem bestimmten Zimmer. An der Türe war zu lesen – Abschiebungen – . Im besagten Büroraum wurde ihm mitgeteilt, dass man plane ihn abzuschieben und er somit keine Aufenthaltsgenehmigung mehr bekommt sondern lediglich nur noch eine Fiktionsbescheinigung. Ihm war so, als zöge man ihm den Boden unter den Füßen weg. Für ihn heißt nun jeder Tag, ein Tag der Angst. Er weiß nicht, wie er ohne seine Kinder existieren soll. Seine Familie liebt er aus ganzem Herzen und jetzt soll er von ihnen weggerissen werden?

Geboren und aufgewachsen im heutigen Kosovo, lebt er schon seit fast 10 Jahren hier in Deutschland. In der Anfangszeit ernährte er seine Familie und sich durch alle möglichen Hilfsarbeitertätigkeiten, die er finden konnte. Doch seit gut 4 Jahren findet auch er keine Arbeit mehr. Die letzte Tätigkeit die er hatte lief bereits unter dem Motto, das auch vor kurzem Bundeswirtschaftsminister Glos wieder ausgab: „sozial ist, was Arbeit schafft“. Auch wenn dann „Arbeit“ heißt, dass die Grenzen zur Ausbeutung nur noch kaum sichtbare Linien sind.

Die Familie lebt von Arbeitslosengeld II und der Versuch des Aufbaus einer kleinen selbstständigen Tätigkeit wurde mit der Eröffnung der geplanten Abschiebung zunichte gemacht. Seine Kinder ahnen noch nichts von der ganzen Sache. Und wenn man die zweitjüngste Tochter sieht, die besonders an ihrem Papa hängt und ihn am liebsten keinen einzigen Schritt alleine machen lassen würde, mit ihrer kindlichen Lebensfreude, ihrem hübschen Lächeln und ihren Löckchen in den Haaren, dann tut es einem im Herzen weh an die Zeit zu denken, wenn es tatsächlich zur Abschiebung kommt.

Es ist erschreckend, wenn man weiß welche seelischen Schäden solche Zwangstrennungen bei Kindern hervorrufen können. Sie werden nicht verstehen, warum der Vater nicht mehr da ist. Eine lange Zeit des Fragens, Nicht-Verstehens und der Trauer wird an deren Seelen Schaden verursachen, der vielleicht nie mehr wirklich geheilt werden kann. So produziert eine Abschiebungsmaschinerie, traumatisierte kleine Menschen.

Wir werden weiter darüber berichten.

AUSZUG aus Zeitung “Horch amol”, Franken / Nürnberg, Mai 2008
“Horch amol” – Die Zeitung aus Franken
http://horchamol.infopartner.net

Menschenrechts-Reporter :: Human Rights Reporter

www.menschenrechtsreporter.blogspot.com

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Übersetzerin und Künstlerin droht zu verhungern: Eine Frau in Not versucht mit Musik von Johann Sebastian Bach Hilfe zu finden

Christiane Philipp hatte bereits als Kind Gesangs- und Klavier-Unterricht. Im Rahmen von Haus-Konzerten hofft sie jetzt mit Musik von Johann Sebastian Bach auf Hilfe. Foto: cp

Übersetzerin und Künstlerin droht zu verhungern:

Eine Frau in Not versucht mit Musik von Johann Sebastian Bach Hilfe zu finden

von Andreas Klamm

Ettlingen / Karlsruhe. 20. März 2008. In Ettlingen in der Nähe von Karlsruhe befindet sich offenbar eine Übersetzerin und Künstlerin in schwerster Not. Die Frau befindet sich in der Gefahr, zu verhungern.

Christiane Philipp (50) aus Ettlingen hat in ihrem Leben viel Liebe, Hilfe und Zuwendung für neun Jahre an ihre geliebte und schwer kranke Mutter geschenkt. Aufgrund von schwerster Not droht in der Nähe der Stadt Karlsruhe eine talentierte und hochbegabte Übersetzerin und Künstlerin zu verhungern. „Ich habe nur noch 5 Euro im Geldbeutel, 10 Euro auf dem Konto und bei den Stadtwerken muss ich eine Rechnung von 80 Euro bezahlen.“, klagt Christiane Philipp, ihr Leid.

Sie weiß kaum noch, wie sie genügend Essen kaufen kann, um ohne Schaden die bevorstehenden Feiertage zu überleben. In den vergangenen Monaten ist sie extrem stark abgemagert. Bereits seit Monaten kämpft die begabte Frau um das Überleben. Vor rund zwei Wochen wurde ihr von den Sozialbehörden die Leistungen nach dem Arbeitslosengeld aus bislang nicht bekannten Gründen auf Null Euro gestrichen. Später wurden die finanziellen Sozialleistungen nach Arbeitslosengeld / Hartz IV wieder aufgenommen und die Frau erhielt mit Verspätung etwas Geld, das kaum zum Leben genügt. Die Frau ist, wie sie selbst beschreibt, in ihren „seelischen, geistigen und körperlichen Kräften“ stark erschöpft.

Dennoch versucht sie jetzt mit einer sehr kreativen Idee um ihr Überleben zu kämpfen und plant schon nach den Feiertagen Haus-Konzerte mit Musik von Johann Sebastian Bach an Kunst interessierte Menschen und Freunde der klassischen Musik dar zu bieten.

Ein junger Mann aus Afrika gemeinsam mit einem Mann, beide ebenso in schwerster Not, aus der Nähe von Ludwigshafen am Rhein, hatten Mitleid und schenkten der seit Wochen hungernden Frau, das Wenige was beide noch aufbringen konnten: 15 Euro, damit Christiane nicht verhungern muss. Die Hilfe kam gerade noch rechtzeitig vor rund einer Woche, als die Frau bereits nichts mehr hatte, um wenigstens etwas Essen und Getränke zu kaufen.

Wie Christiane in schwerste Not geraten konnte, ist kaum für einen Menschen nachvollziehbar. Die Frau ist hoch intelligent. Ihr Vater, der ehemalige oberste Strafrichter und Senats-Präsident an einem Oberlandesgericht (OLG) in Schleswig, Günter Philipp, wäre vor kurzem im März, 98 Jahre alt geworden. Er kann allerdings seiner Tochter in Not nicht mehr direkt in dieser Welt helfen. Er starb bereits im Jahr 1974 und hinterließ damals seine junge Frau und Tochter.

Christiane ist Übersetzerin für die Sprachen Französisch-Deutsch, Englisch-Deutsch, studierte Verfahrenstechnik, Romanistik, die Sprachen Französisch und Latein an der Fachhochschule in Offenburg und an der Technischen Universität in Karlsruhe. Bereits als Kind und junge Frau hatte sie Gesangs- und Klavierunterricht. Es ist für keinen der außen stehenden Beobachter zu verstehen, aus welchen Gründen die hochqualifizierte Frau, bei bestehendem Fachkräftemangel in Deutschland, laut Auskunft von politischen Sprechern, keinen Arbeitsplatz mit Bezahlung finden kann. Not macht bekanntlich erfinderisch und Christiane muss um ihr Überleben kämpfen: Seit Jahren liebt und spielt die hochgebildete und intellektuelle Frau Musik von Bach auf einem Klavier und das könnte jetzt vielleicht eine Art „Rettungsanker“ für sie in schwerster Not sein.

Die Liebe zur Musik brachte Christiane zur Idee individuell gestaltete Haus-Konzerte mit erstklassigen Darbietungen mit Musik des Künstlers Johann Sebastian Bach (1685 bis 1750) für Gruppen von bis zu fünf Personen in ihrer schön eingerichteten, wenn auch kleinen Wohnung in der Nähe von Karlsruhe dar zu bieten. Mit den Haus-Konzerten will sie zumindest soviel Geld erwirtschaften können, um offen stehende Rechnungen bezahlen zu können. Zumindest hofft sie darauf, dass sie an Kunst interessierte Menschen finden kann, die mit ihrem Interesse an Kunst auch Hilfe für eine wahrlich begnadete Künstlerin leisten können. Eine Eintrittskarte für ein individuelles Haus-Konzert mit Musik von Bach für bis zu fünf Zuhörer kostet 200 Euro.

Die Künstlerin Christiane Philipp hat keineswegs „nur“ Musik von Bach zu bieten. Sie komponierte auch „ein deutsch-französisches und weltumfassendes Friedenskonzert auf Bach-Niveau, die Eingaben aufgegriffen…“Bach Et Au-Dela“ – von Bach bis darüber hinaus.“, erklärt die Künstlerin ihre Kompositionen.

Zudem schreibt die begabte Frau Gedichte und Geschichten zum Gedenken an ihre Mutter und an die Zeit, in der sie für fast nahezu neun Jahre ihre Mutter versorgte und betreute.

Damit die Frau noch in der Lage sein wird, das kreative Musik-Projekt in Form von „Haus-Konzerten mit Musik von Johann Sebastian Bach“ realisieren zu können, ist sie jetzt allerdings dringend auf etwas Hilfe und Unterstützung durch Förderer der Kunst und Musik sowie Gönnern angewiesen.

Ein Unfall der Mutter veränderte das Leben von Christiane von einem Tag auf den anderen. Ein Fahrradfahrer schleuderte die Mutter mit dem Kopf auf eine Bordsteinkante.

Noch vor wenigen Jahren, bis zum 6. Dezember im Jahr 2004, war Christiane Philipp selbst in der Lage über mehrere Jahre Hilfe zu leisten.

Nachdem ihre Mutter im Jahr 1996 einen tragischen, schweren Unfall hatte und in ein Coma vigile, das meint in ein Wachkoma fiel, pflegte die talentierte und engagierte Frau mit viel Bereitschaft für Opfer für nahezu neun Jahre liebevoll und ihre schwer kranke Mutter Irmgard, solange bis diese an den Folgen einer Aspirationspneumonie (Lungenentzündung in der Folge des Verschluckens von Speichel oder Flüssigkeiten, die in die Bronchien bzw. Lunge fehlgeleitet werden) starb.

Nahezu für ganze neun Jahre zeigte Christiane Philipp für ihre Mutter im Wachkoma intensivste Liebe und Zuneigung. Foto: cp

Von dieser beispielhaften Zuwendung und Fürsorge war ein Chefarzt und Professor eines angesehenen Krankenhauses so sehr beeindruckt, dass er der engagierten und hilfsbereiten Frau, die jetzt selbst in Not geraten ist, schriftlich im einem Attest bescheinigte: „Frau Christiane Philipp war in einem übergroßen Maß mit viel Liebe und Zuwendung engagiert und hat sich eingesetzt. Beeindruckend war auch für unsere Station, wie Christiane Philipp für ihre aufgrund eines Wachkomas dringendst pflegebedürftigen Mutter bis zuletzt immer wieder Lieder vorgespielt und vorgesungen hat.“

„Das einzige was bleibt ist die Liebe, die wir empfangen und geben konnten.“, ist sich Christiane Philipp sicher.

Eintrittskarten für die Hauskonzerte mit Musik von Johann Sebastian Bach können ab sofort via email bei traductiones@deutschfranzoesisch.de bestellt werden. Die Konzerte finden nach Vereinbarung mit Freunden der klassischen Musik statt.

Wer der begabten Frau in Not helfen will und kann, hat die Möglichkeit auch finanzielle Hilfen auf das Konto von Christiane Philipp bei der Commerzbank Ettlingen, Konto-Nummer 46 18 963, Bankleitzahl 660 400 18 zu überweisen.

Konto für Hilfen:

Commerzbank Ettlingen
BLZ 660 400 18
Ktonr. 46 18 963
IBAN DE63 6604 0018 0461 8963 00
Christiane Philipp

3mnewswire.org
“Die Menschenrechts-Reporter”, Special Edition, 20. März 2008

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menschenrechtsreporterchristianephilipp

mrchristianephilippmarch20081

mrchristianephilippmarch20082

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Regionalhilfe.de INFOBlog

Regionalhilfe.de – INFOBlog

Willkommen zum Regionalhilfe.de – INFOBlog

In diesem Angebot informieren wir Sie schnell und in Kürze über Aktionen, Nothilfe, Hilfen und Dienste des Medien- und Hilfsprojektes Regionalhilfe.de, das im Jahr 2006, aufgrund schwerer Notlagen von Menschen gegründet wurde.

Die Haupt-Präsentation zum Projekt finden Sie bei www.regionalhilfe.de im Internet.

Die Informationen die hier veröffentlicht werden, sind in englischer, französischer und deutscher Sprache.

Das Medien- und Hilfsprojekt Regionalhilfe.de wurde in einer Arbeitsgemeinschaft von freien Journalistinnen und Journalisten nach einer Idee des Journalisten Andreas Klamm gegründet, der durch chronische Krankheiten und Behinderung mehrfach selbst in schwerste Notlagen geraten ist.

Das Engagement anderen Menschen in Not zu helfen ist ausdrücklich aus Glaubensgründen und aus christlichen Glauben motiviert. Es findet eine direkte Zusammenarbeit mit John Baptist Mission, Togo, Africa, internationale Dienste, statt. Mehr dazu bei www.johnbaptistmission.org .

Um schneller über Anliegen und Aktionen informieren zu können wurde der Regionalhilfe.de INFOBlog geschaffen, da die Gestaltung von Webseiten verständlicherweise erfahrungsgemäß viel Zeit in Anspruch nimmt.

Fast täglich gehen der Redaktion von Regionalhilfe.de , Informationen über neue Notlagen von Menschen in Deutschland und außerhalb von Deutschland zu.

In einigen wenigen Situationen gelang es etwas zu helfen. Da das Projekt jedoch noch sehr jung ist und es nur wenige bis kaum Unterstützer und Förderer gibt, dürfen keine allzu großen Hilfeleistungen erwartet werden.

Hilfeleistung erfolgt oft persönlich auch durch einzelne am Projekt beteiligte Menschen, die vor Ort in Städten und Gemeinden helfen.

Zudem gibt es ein Gebets-Netzwerk, das international tätig ist.

Regionalhilfe.de, versucht, soweit wie möglich, wenn auch ausdrücklich christlich motiviert, jedem Menschen zu helfen, soweit eben möglich, ungeachtet der Herkunft, der sozialen Stellung, politischer, weltanschaulicher oder religiöser Überzeugungen.

Regionalhilfe.de versucht dort Hilfe zu leisten, wo es möglich ist und in den Bereichen in denen noch eine Hilfeleistung für Menschen in schwerster Not zugelassen wird.

Alle am Medien- und Hilfsprojekt Regionahilfe.de beteiligte Menschen, Gesundheits- und Krankenschwestern, Gesundheits- und Krankenpfleger, Journalistinnen, Journalisten, Reverend (in internationalen Bereichen), Geistliche, Pfarrer, Pastoren, Helfer und Helferinnen arbeiten EHRENAMTLICH — das meint und bedeutet im KLARTEXT für zum Teil Stunden- und Wochen-lange Hilfseinsätze erhalten alle am Projekt beteiligten Helfer und Helferinnen nicht einen einzigen Cent.

Doch gelebte Nächstenliebe im christlichen Glaubensverständnis erfordert nicht immer die Bezahlung der Helfer und Helferinnen — die Menschen freuen sich schon über eine kleine symbolische Anerkennung oder wenigstens ein Danke in WORTEN.

Das Projekt versteht sich auch als ein Selbsthilfe-Projekt und versucht anderen Menschen zu helfen, wenngleich auch die finanziellen Mittel, wie in so vielen anderen Vereinen, Aktionen und Engagements fehlen.

So möchte ich es an dieser Stelle ausdrücklich NICHT versäumen den Brüdern und Schwestern im HERRN JESUS CHRISTUS für ihre Hilfseinsätze oft eben ohne Anerkennung und ohne die Danksagung, an dieser Stelle auch deutlich: “DANKE, MERCI, THANK YOU” zu sagen oder wenigstens auch nach außen hin, wahrnehmbar mitzuteilen.

Gläubige Menschen und auch gläubige Christen müssen sich in der Öffentlichkeit nicht immer verstecken und mit guten Werken und guten Taten ist es vielleicht auch noch möglich in diesen ganz schweren Zeiten und letzten Tagen, wie aufmerksame Leser und Leserinnen der Bibel wissen, ein Zeichen der Hoffnung zu setzen.

Andreas Klamm, Journalist

Gründer von Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfsprojekt

Ludwigshafen, Mai 2008

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