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Furosemid / Lasix gesucht: Wer kann helfen ?

Furosemid / Lasix gesucht: Wer kann helfen ?

Wer kann helfen ? 4 Tabletten Lasix (Furosemid) gesucht. Als Journalist, der in England UND in Deutschland lebt und arbeitet, bin ich privater Patient, Das bedeutet ich muss jede Rechnung beim Arzt oder Krankenhaus privat BAR bezahlen.

Zur Zeit sind die finanziellen Einkünfte sehr schlecht. Wegen Ödemen (Wasseransammlungen, sehr stark in beiden Beinen) suche ich daher zwecks TEST 4 Tabletten Lasix 20 / 40 mg, ( Furosemid) zur Entwässerung. Gesucht werden auch BINDEN zum Wickeln der Beine. Radio TV IBS Liberty, Postfach 11 13, D 67137 Neuhofen, Deutschland, Tel 06236 416 802, email: andreas@ibstelvision.org.

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Hungary: European Council President in Breach of EU Values

Hungary: European Council President in Breach of EU Values

London. January 17, 2011 /Article 19/– In today’s statement, Hungary: Controversial New Media Laws Cast Shadow on Presidency, ARTICLE 19 outlines key freedom of expression concerns arising from the package of new media laws adopted in 2010 in Hungary and calls on the Hungarian Government to meet its international obligations to respect freedom of expression. We also call on the EU to review whether the actions of the Hungarian Government fall within the scope of Article 7 of the Lisbon treaty and whether there is a clear risk of a serious breach by the Hungarian Government of the EU values such as respect for freedom, democracy and human rights.

In the statement, ARTICLE 19 reviews the changes of the media legal framework which the Hungarian Parliament, dominated by Fidesz Party, undertook after taking power in 2010 and points to the key shortfalls in various laws with international freedom of expression standards. These include very restrictive content requirements for broadcasting, print and online media and a highly centralised media regulatory authority to police them for unbalanced or immoral reporting. The new authority is designed to grant permission to traditional and new media to operate. The authority is not independent as its head is appointed by the Prime Minister. The Press and Media law makes it very difficult for media and journalists to protect their sources which will impede their capacity to investigate and inform. In addition they are threatened by high fines aiming to encourage self-censorship.

The Statement places the media reforms in the context of the political situation in Hungary following 2010 election. The sweeping electoral victory of Fidesz and its coalition with the Christian Democratic People’s Party gave it a full control over the legislative agenda. By amending six times the Constitution and more than 50 laws Parliament removed basic checks and balances allowing the government to consolidate its power. The authorities disregarded the concerns about the decline of democracy in Hungary unwilling to discuss and seek wider public support for their actions.

“The Hungarian authorities should take seriously their obligations under international law and ensure that the media can enjoy fully their rights. The EU institutions and member states have responsibility to ensure that the respect of the democratic values is immediately restored including by undertaking the measures provided by Article 7 of the Treaty of Lisbon ad suspending Hungary of certain voting rights”, says Dr Agnès Callamard, ARTICLE 19 Executive Director.

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Tunesien: Deutsch-Französischer dpa – Fotograf schwerst verletzt

Tunesien: Deutsch-Französischer dpa – Fotograf schwerst verletzt

Tunis / Tunesien / Berlin. 16. Januar 2011. (and). Bei den Gewalt-Eskalationen in Tunesien ist nach Informationen der Bild Zeitung ein deutsch-französischer Fotograf schwerst verletzt worden. Loucas Mebrouk von Zabiensky (32) wurde aus nächster Nähe von einer Tränengas-Granate am Kopf getroffen. Der Fotograf musste an lebenserhaltende Maschinen der Intensiv-Station in Tunis angeschlossen werden. Der bi-nationale Journalist arbeitete mit dem Künstler-Namen Lucas Mebrouk Dolega.

Er hat eine deutsche Mutter. Der junge Journalist arbeitet für die European Pressphoto Agency (epa), die auch die Deutsche Presse-Agentur (dpa) beliefert. Die dpa in Deutschland ist bestürzt und traurig. Die Hintergründe der Tat sind noch nicht näher bekannt. Ob es sich um einen gezielten Mord-Anschlag auf einen deutsch-französischen Journalisten oder um ein schweres und tragisches Versehen der Behörden handelt, ist zur Zeit nicht bekannt. Unklar ist auch, ob der Fotograf mit schwersten Verletzungen noch eine Chance zum Überleben hat.

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Ausnahme-Zustand: Regierung von Tunesien ist aufgelöst

Ausnahme-Zustand: Regierung von Tunesien ist aufgelöst

Zustände wie im Bürger-Krieg in Nord-Afrika – Mehrere Dutzend tote Menschen – Schusswunden und schwerste Kopfverletzungen

Tunis / Tunesien. 14. Januar 2011 (and). Die Regierung von Tunesien ist von Präsident Zine El Abidine Ben Ali aufgelöst worden. Die Eskalation der Gewalt findet in Tunesien zur Zeit kein Ende. Bei Auseinandersetzungen des Militärs und der Sicherheitskräfte mit Demonstranten sind mehrere Demonstranten in der Folge von Schussverletzungen und schweren Verletzungen des Schädels ums Leben gekommen. In Tunesien gilt jetzt der Ausnahme-Zustand. Das Militär und die Sicherheitskräfte haben jetzt die Kontrolle über das Land.

Nicht bestätigten Medien-Berichten zufolge, habe Präsident Zine El Abidine Ben Ali das Land inzwischen verlassen und soll sich auf dem Weg nach Paris befinden. Der Luftraum über Tunesien ist durch das Militär gesperrt. Die Armee hat die Kontrolle auch am Flughafen in der Hauptstadt übernommen. Augenzeugen berichten, dass Panzer durch die Armee aufgefahren wurden. In sechs Monaten könnten möglicherweise Neuwahlen stattfinden. Diese Information gilt jedoch als noch niicht sicher. Das Auswärtige Amt in Berlin hat seine Sicherheits-Hinweise verstärkt. Mit Gewalt-Eskalationen müsste an allen Orten gerechnet werden. Das Auswärtige Amt in Deutschland rät dringend von Reisen nach Tunesien ab. Urlauber sollten sich von großen Menschen-Ansammlungen und insbesondere auch von religiiösen Gebäuden in Tunesien fernhalten.

Hinweis der Redaktion von 3mnews.org: Zur Zeit ist es nur sehr erschwert möglich Kommunikations-Verbindungen mit Menschen in Tunesien und in Nord-Afrika aufzubauen. Eine Verifizierung der Informationen aus dem Land, die zum Teil von Demonstranten über das Internet erhältlich sind, ist leider zur Zeit aufgrund der Bürger-Kriegs-ähnlichen Zustände nicht möglich.

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Einstweilige Verfügung gegen Szene aus NDR-Dokumentation

Einstweilige Verfügung gegen Szene aus NDR-Dokumentation

Landgericht verbietet Verbreitung einer Film-Szene – Sender wird Widerspruch einlegen

Hamburg. 14. Januar 2011. (and). Bezüglich des Films “Der Drückerkönig und die Politik” (ARD, 12.1. 21.45 Uhr) wurde dem NDR am Freitagnachmittag (14.1.2011) vom Landgericht Berlin verboten, die Filmszene weiter zu verbreiten, in der Panorama-Reporter Christoph Lütgert den AWD Gründer Carsten Maschmeyer um ein Interview bittet. Das Verbot wurde auf Antrag von Herrn Maschmeyer erlassen, ohne dem NDR Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Der NDR wird gegen diese Entscheidung Widerspruch einlegen.

Die Redaktion “Panorama” hatte Herrn Maschmeyer mehrfach mit konkreten Fragen um ein Interview gebeten. Die Chronologie dieser Anfragen ist dokumentiert unter http://daserste.ndr.de/panorama/aktuell/awd157.html

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Frohe Weihnachten !

Wir wünschen allen Lesern, Zuschauern und Hörern ,

Frohe, gesegnete Weihnachten und Feiertage und eine gutes Neues Jahr 2011

Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Gründer, Herausgeber und Redaktionsleitung von

British Newsflash Magazine

Radio TV IBS Liberty

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters

December 24, 2010

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MERRY CHRISTMAS AND A HAPPY NEW YEAR

We wish to all of our readers, viewers and listeners,

A MERRY CHRISTMAS AND A HAPPY NEW YEAR 2011

Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, founder and managing director of

British Newsflash Magazine

Radio TV IBS Liberty

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters

December 24, 2010

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Wikileaks: Julian Assange aus der Haft entlassen

Wikileaks: Julian Assange aus der Haft entlassen

XXL-info. Compact,
Radio TV IBS Liberty
Redaktion und Moderation: Andreas Klamm-Sabaot

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Grüße zum 3. Advent

Grüße zum 3. Advent

Radio TV IBS Liberty, Redaktion und Moderation: Andreas Klamm – Sabaot, Journalist.
Weitere Fernseh-Produktionen sind bei www.ibstelevision.org und bei www.youtube.com/andreasklamm zu sehen und zu hören.

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Tag der Menschenrechte: Frauen und Menschen haben keinen Grund zum Feiern

Tag der Menschenrechte:

Frauen und Menschen haben keinen Grund zum Feiern

Todes- und Mord-Drohungen gegen Frauen und Journalisten – Demontage der Allgemeinen Menschenrechte in nahezu allen Ländern, Friedens-Nobelpreis-Träger in Haft in dunkler Zelle ohne Licht – medica mondiale klagt: Frauen, die Schutz suchen werden verfolgt – Morddrohungen gegen Julian Assange, Wikileaks-Mitarbeiter und investigative Journalisten – Internationaler Trauertag über den Verlust von Menschenrechten am 10. Dezember 2010

Von Andreas Klamm-Sabaot

Washington, D. C. / London / Berlin. Am 10. Dezember 2010 sollte der internationale Tag der Menschenrechte gefeiert werden. Doch Grund zum Feiern gibt es nicht. In nahezu allen Ländern dieser Welt werden Menschenrechte täglich verletzt und es findet eine Besorgnis-auslösende Demontage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte statt. Die Vereinten Nationen beobachten die Entwicklungen der Menschen-Verachtung und der Zersetzung der Vereinten Nationen mit großer Sorge. Doch die Vereinten Nationen wirken in der Entwicklung von Tyrannei, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Barbarei gänzlich ohne Mittel zum Schutz der Vereinten Nationen und der Wahrung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. In vielen Beobachter-Kreisen gilt es inzwischen als unwahrscheinlich, dass die Vereinten Nationen einen Aufstand der Völker gegen Tyrannei, Barbarei und Verbrechen gegen die Menschlichkeit noch verhindern können. Damit gilt auch als sicher, dass alle Bemühungen für Frieden in dieser Welt keinen Erfolg haben können, denn schon die Erfahrungen in Deutschland in den Jahren 1933 bis 1945 rufen auch bei Beobachtern innerhalb der Vereinten Nationen in Erinnerung: Mit Tyrannei, Barbarei und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wie unter der 12jährigen Herrschaft der Nazi-Terror-Diktatur in Deutschland, ist Frieden in dieser Welt nicht möglich.

Angsichts der erschreckenden Bilder, wie etwa die Vorbereitungen, die auf Hochtouren laufen, der Vollziehung der Todesstrafe gegen den Wikileaks-Coordinator Julian Assange, der sich am Dienstag in London der Polizei stellte, gegen Wikileaks-Mitarbeiter und deren Unterstützer, der Forderung eines Anwaltes in Mannheim, zur Durchsuchung der Redaktionen des Burda-Verlags, der Magazine Focus und Bunte, der Inhaftierung des Friedens-Nobelpreis-Trägers Dr. Liu Xiaobo in China, den Mord-Drohungen gegen Journalisten in Europa, Deutschland und gegen Frauen in West-Afghanistan, wird vielen Menschen vor allem ein Fakt schnell bewußt: Grund zum Feiern am Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2010 gibt es nicht. In der Präambel der Resolution 217 A wird ausdrücklich daraufhin gewiesen, dass die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte im Jahr 1948 proklamiert wurde, um einen Aufstand der Menschen gegen Tyrannei, Gewaltherrschaft, Barbarei und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu verhindern. Der Internationale Tag der Menschenrechte macht deutlich: In diesen Tagen ist dieser Tag kein Feiertag, wie dieser Tag es sein sollte, sondern vielmehr ein internationaler Trauer-Tag aufgrund der Vielzahl der Verbrechen gegen Frauen, Menschen und gegen die Menschlichkeit. Mehr als 150.000 geschädigte Menschen in aller Welt gibt es pro Jahr in der Folge der Verbrechen gegen Menschlichket und gegen die Menschenrechte. Die Dunkelziffer liegt vermutlich weit höher, denn Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen haben keine Lobby und keine Fürsprecher in Deutschland und dürfen in Deutschland nicht frei sprechen, da diese Menschen allzu oft in Heimen „weggesperrt“ werden – ohne Anwalt, ohne wahrnehmbare Rechte und ohne Verteidiger oder Verteidigerinnen für die Menschenrechte.

Die Frauenrechte- und Hilfs-Organisation medica mondiale weist zum Internationalen Tag der Menschenrechte auf die nächste Hiobs-Botschaft hin. Nach Informationen der Organisation werden Frauen in Afghanistan von Menschenrechten ausgeschlossen und dazu schränke Deutschland die Unterstützung für eine Arbeit für die Menschenrechte in West-Afghanistan ein. Anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte (10. Dezember) und im Vorfeld des Fortschrittsberichts der Bundesregierung zu Afghanistan in der kommenden Woche (16. Dezember) weist die Frauenrechts- und Hilfsorganisation medica mondiale auf die unübersehbare Rückkehr der Rechtlosigkeit afghanischer Frauen hin. Die Frauen und junge Mädchen in Afghanistan treffen die Verbrechen und Entscheidungen gegen Menschenrechte und gegen die Menschlichkeit besonders hart.

Nachdem bereits in den letzten Jahren die Drohungen und Gewalt gegenüber Frauen zunehmen, schränken die konservativen Kräfte Afghanistans vor den Augen der Welt-Öffentlichkeit Zug um Zug die Menschenrechte von Frauen und Mädchen weiter ein. Jüngstes Beispiel ist ein Edikt des Obersten Gerichtshofes des Landes vom Oktober dieses Jahres.

Diese Rechtsverordnung (Nr. 1497/1054) besagt, dass Mädchen und Frauen, die von Zuhause weglaufen, keine Zuflucht bei Fremden suchen dürfen. In diesem Fall können sie wegen Ehebruchs oder Prostitution verurteilt werden. Das Edikt erlaubt lediglich eine Flucht in das Haus von Verwandten oder zu den Sicherheitskräften – in der Regel keine realistische Option für Frauen, die Gewalt in ihren Familien erleben, einer Zwangsverheiratung entfliehen wollen oder als „Entschädigung“ bei Konflikten an eine gegnerische Familie gegeben werden.

Verwandte weigern sich häufig, eine Frau in einer derartigen Lage zu unterstützen, weil sie Konflikte oder gesellschaftliche Ächtung befürchten. Von der Polizei ist keine Unterstützung zu erwarten; häufig bringt sie geflohene Frauen umstandslos in die Familien zurück, inhaftiert sie oder aber sie selbst bedroht die Frau oder das Mädchen.

„Mit einer derartigen Verordnung sind betroffene Frauen doppelt bestraft“, so das geschäftsführende Vorstandsmitglied von medica mondiale, Dr. Monika Hauser. „Sie fliehen vor zum Teil unsäglicher Gewalt aus ihren Häusern und haben dann vom Justizsystem eine Strafe dafür zu erwarten“. Ein System, das Menschen bestrafe, die Hilfe suchten und eine derartige Logik akzeptiere, verstoße eindeutig gegen die Menschenrechte. „Es ist schon erstaunlich: Es bedarf nicht einmal mehr der Machtübernahme durch die Taliban, dass derartig ultrakonservative Strömungen Oberhand gewinnen können. Wo bleibt der Aufschrei der internationalen Gemeinschaft? Wozu sind all die Resolutionen und Konventionen verabschiedet worden?“

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Missachtung der Menschenrechte verurteilt die Frauen-Ärztin Dr. Monika Hauser eine Wende in der Politik des Auswärtigen Amtes bei der Förderung von Projekten in Afghanistan. Das Auswärtige Amt hatte seit 2008 die Arbeit von medica mondiale in Herat im Westen Afghanistans im Bereich der Rechtsberatung von Frauen unterstützt. Immerhin 17 MitarbeiterInnen der Organisation sind hier (und mit administrativer Unterstützung in Kabul) im Rahmen der Rechtsberatung für rund 500 Frauen jährlich tätig und setzen sich beispielsweise dafür ein, dass inhaftierte Frauen ein faires Verfahren erhalten. In diesem Oktober, lediglich zwei Monate vor Ablauf der jetzigen Förderung, wurde jedoch eine weitere Förderung mit dem Hinweis auf die regionalen Schwerpunkte des deutschen Engagements im Norden des Landes abgelehnt. Eine spätere Revision dieser Entscheidung stellte lediglich ein weiteres Jahr Unterstützung in Aussicht, so dass medica mondiale es vorzog, sich um eine Alternativfinanzierung zu bemühen.

„Die Bundesregierung zeigt sich hier auf tragische Weise konsequent: Der zunehmenden Gleichgültigkeit gegenüber Menschenrechten in Afghanistan folgt die Entziehung der Unterstützung von Zivilgesellschaft, die sich dort für die Wahrung dieser allgemeingültigen Grundrechte von Menschen einsetzt, wo es am dringlichsten ist“, kommentierte Monika Hauser. Eine Aufforderung, die Arbeit doch einfach in den Norden – wo das deutsche Militär ist – zu verlagern, verletze alle Grundsätze der Nachhaltigkeit: „So verpuffen alle Erfolge bereits geflossener Entwicklungsgelder.“, ergänzte die Ärztin.

In einem heutigen Brief an Kanzleramt, Außenministerium und Ministerium für Entwicklungszusammenarbeit fordert medica mondiale, dass die Bundesregierung die Menschen- und Frauen-verachtenden Tendenzen in Afghanistan aufs Schärfste verurteilen und ihren Einfluss auf die afghanische Gesellschaft geltend machen solle.

Laut einer Studie von UNIFEM (Entwicklungsfond der UN für Frauen) aus dem Jahr 2008 sind rund 87 Prozent aller Frauen in Afghanistan Gewalt in der Familie ausgesetzt. Die UNAMA (Unterstützungsmission der UN in Afghanistan) erklärte 2009 in einem Bericht zu den Menschenrechten in Afghanistan: „Frauen werden ihre fundamentalsten Menschenrechte verweigert und sie riskieren weitere Gewalt, wenn sie versuchen, Gerechtigkeit für die Straftaten zu erreichen, die ihnen angetan wurden.“

Weitere und ausführliche Informationen zur Frauenrechte- und Hilfe-Organisation medica mondiale sind bei http://www.medicamondiale.org zu finden. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte kann bei www.libertyandpeacenow.org/menschenrechte.htm in deutscher Sprache, bei www.libertyandpeacenow.org/humanrights.htm in englischer Sprache gelesen und bei http://www.humanrightsreporters.wordpress.com zunächst auch in deutscher Sprache gehört werden. Bei dem Angebot des internationalen Medien-Projektes für Menschenrechte, Liberty and Peace Now ! Human Rights Reporters handelt es sich um einen Dienst im Rahmen der Arbeit für Menschenrechte, für Frieden, für internationale Völkerverständigung und für Seh-behinderte Menschen, die die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte statt nur lesen auch hören können, zunächst in deutscher Sprache. Die Veröffentlichung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in der Hör-Version in englischer Sprache folgt in den nächsten Tagen.

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