Tourist aus Thailand in Not: Zeugen aus dem Internet weisen auf einen Betrug und Spenden-Betrug hin
Zeugen im Internet warnen vor dem schwerstkriminellen Spenden-Betrüger und Verbrecher Andreas Klamm – Ist RTL Fernsehen am Spenden-Betrug und Betrug beteiligt ? – Der Sender machte Fernseh-Aufnahmen mit Andreas Klamm im Jahr 2009 am Flughafen Berlin-Tegel – Strafanzeige gegen Fernseh-Magazin RTL Explosiv, RTL Fernsehen in Berlin und gegen Journalist, Rundfunk Journalist Andreas Klamm und Fernseh-Journalistin Daniela H. in Vorbereitung
Berlin / Köln (Deutschland ) Pattaya (Thailand). 6. Januar 2012. aph . Im Zusammenhang mit der Notsituation des Touristen Michael H. aus Köln, der sich unfreiwillig derzeit in Thailand befindet nach einem Raubüberfall und Verkehrsunfall, weisen jetzt Zeugen aus dem Internet darauf hin, dass es sich bei den Bemühungen Hilfe zu finden um einen klassischen Betrug und Spenden-Betrug des Journalisten, staatlich geprüften Gesundheits- und Krankenpflegers, Rettungssanitäters, Verleger und Herausgeber, Andreas Klamm (geboren am 6. Februar 1968 in Ludwigshafen am Rhein, Rheinland, Deutschland, 2. Wohnsitz: Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Rheinland-Pfalz, Deutschland) möglicherweise in Tateinheit mit dem Tourist Michael H. aus Köln, dem Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindlar bei Köln, einer Familie H. Daebler, der Royal Thai Police (Polizei des Königreich Thailand), eines Krankenhauses in Thailand und eines Arztes in Thailand handeln solle.
Die Zeugen meldeten sich bei Facebook und machten auf einen möglichen Betrug und / oder Spenden-Betrug aufmerksam, eine Masche die als Thailand Fraud Connection bereits bekannt öffentlich bekannt sei. Die Fotos zeigen den mutmaßlichen schwerstkriminellen Betrüger, Spenden-Betrüger und Verbrecher Andreas Klamm. Laut einem Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes im Jahr 2009 in Berlin ist Andreas Klamm ein Hochstapler. Er habe keine Beweise. Er sei der Urkunden-Fälschung schuldig. Die Pflege-Urkunde und das Zeugnis des ASB Arbeiter Samariter Bundes seien Urkunden-Fälschungen. Zeugen in Ludwigshafen am Rhein berichteten bereits mehrfach öffentlich, dass Andreas Klamm zu keinem Zeitpunkt je in seinem Leben gearbeitet habe. Bei Klamm soll es sich so wörtlich um einen Sozialschmarotzer handeln, der immer nur auf Kosten der Menschen in Deutschland lebt. Fotos: Regionalhilfe.de
Andreas Klamm, Journalist, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Verleger und Herausgeber und Autor von 10 veröffentlichten Büchern bestreitet unterdessen nunmehr sogar öffentlich den Vorwurf des Spenden-Betrug und Betrugs. Er habe angeblich am 21. Dezember 2011 eine Strafanzeige erstattet wegen des Verdachts der unterlassenen Hilfeleistung, fahrlässige und / oder vorsätzlichen Körperverletzung. Eine Kriminalpolizei der Kriminalpolizei erklärte auf Anfrage am 5. Januar 2012, dass eine Strafanzeige bei der Polizei in Köln nicht vorliegen und von einem solchen Ereignis nichts bekannt ist. Daraufhin habe am 5. Januar 2012 ein Arzt aus Frankfurt am Main die Strafanzeige vom 21. Dezember 2011 am 5. Januar 2012 mittels Fax dies Strafanzeige an die Kriminalpolizei in Köln gesendet.
Unterdessen wurde jetzt bekannt, dass Andreas Klamm, Journalist, in Tateinheit, mit der Fernseh-Redaktion des Magazin von RTL Explosiv, einer Fernseh-Journalistin aus New York City, USA und dem Fernseh-Sender RTL in Berlin in Tateinheit in einer ähnlichen Betrugsmasche bereits im Jahr 2009 einen groß angelegten Spendenbetrug und Betrug begangen haben soll. Damals behauptete der mutmaßliche Verbrecher und Schwerstkriminelle Andreas Klamm, eine hochschwangere Mutter, ein dreijähriges Kind und eine Mutter seien krank in Nassau in Bahamas, verlassen vom Ehemann in tödlicher Gefahr. Der Fernseh-Sender RTL und das Fernseh-Magazin RTL Explosiv berichteten zum Betrug und Spenden-Betrug. Nach den vorliegenden Beweisen soll sich die Redaktion des Fernseh-Magazines in Tateinheit mit der Journalistin Daniela H. und dem Fernseh-Sender RTL jedoch am Betrug und Spendenbetrug beteiligt haben. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf wurde bereits im Jahr 2009 wegen des Verdachts des Betrugs und Spenden-Betrugs des Fernseh-Senders RTL, des Magazines RTL Explosiv, Andreas Klamm, Journalist und der Fernseh-Journalistin Daniela H. eingeschaltet. Während der Fernseh-Aufnahmen in Berlin am Flughafen Tegel habe Andreas Klamm im Beisein von Zeugen in einem Fernseh-Interview zu den Betrugs und Spenden-Betrugs-Vorwürfen öffentlich Stellung bezogen. Unbekannt sind die Gründe warum der Fernseh-Sender RTL die Herausgeber der Fernseh-Aufnahmen mit Andreas Klamm am Flughafen in Berlin-Tegel bislang nicht durchführt und aus welchen Gründen die Beweisaufnahmen aus dem Jahr 2009 nicht bei RTL Fernsehen gesendet werden.
Ob die Vorwürfe des Betrugs und Spenden-Betrugs sich bestätigten haben, ist bislang nicht öffentlich bekannt. Ein Mitarbeiter der Deutschen Botschaft informierte jedoch bereits im Jahr 2009, dass es sich bei dem mutmaßlichen Verbrecher Andreas Klamm, um einen schwerstkriminellen Hochstapler handeln soll. Klamm behaupte stetig er sei Verleger, Herausgeber, Journalist, Autor von 10 veröffentlichten Büchern, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter. Der Mitarbeiter der Deutschen Botschaft sprach im Jahr 2009 davon, dass es keinerlei Beweise für die Behauptungen von Klamm gebe und Klamm zudem über keinerlei Ausbildung verfüge. Die Urkunden und Dokumente, die Klamm versende und bei Behörden vorlege, seien alle samt immer gefälscht. Für veröffentlichte Bücher von Klamm gibt es keine Beweise und zudem sollte es Bücher geben, seien es natürlich Plagiate und garantiert nicht von Klamm geschrieben.
Gegen das Fernseh-Magazin RTL Explosiv, RTL Fernsehen, gegen die Fernseh-Journalistin Daniel H. und gegen Andreas Klamm, Journalist werde zur Aufklärung möglicher schwerster Verbrechen, Betrug und Spendenbetrug Strafanzeige erstattet.
Beweise
Facebook, Ausdruck vom 6. Januar 2012.
Link zum Verdacht des Spendenbetrugs und Betruges durch Zeugen bei Facebook, http://sar4thailand.files.wordpress.com/2012/01/spendenbetrugs_verdacht_michael_h_andreas_klamm1.pdf Spendenbetrugs_Verdacht_Michael_H_Andreas_Klamm
Strafanzeige des Touristen Michael H. aus Köln bei der Polizei in Thailand, nach einem Raubüberfall im Urlaub:
Ärztliche Bescheinigung eines Krankenhauses und Arztes des Touristen Michael H. in Köln, derzeit unfreiwillig in Thailand nach einem Verkehrsunfall
Natalie – Schwangere Mutter mit Baby und Kind in Not, so berichteten RTL Explosiv, Berliner Zeitungen, der Fernseh-Sender RTL, die Fernseh-Journalistin Daniela. H. und Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist. Gegen alle beteiligten Fernseh-Sender, Tageszeitungen in Berlin, Journalisten, Medien und Menschen im Jahr 2009 ist eine Strafanzeige wegen des Verdacht des Betrugs und Spendenbetrugs in Tateinheit in Vorbereitung. http://1984natalie.wordpress.com/
Notsituation eines Touristen aus Köln: Strafanzeige wegen des Verdachts der unterlassenen Hilfeleistung und Verdachts auf Körperverletzung
Kopie einer Strafanzeige die via email an die nachfolgend aufgeführten Empfänger, auch an die Polizei und Kriminalpolizei in Köln und die Berufsfeuerwehr gesendet wurde.
In einem Telefongespräch erklärte eine Kriminalbeamtin der Kriminalpolizei in Köln am 5. Januar 2012, den Anzeigenerstatter, Andreas Klamm, Journalist,staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Verleger, Herausgeber dass die Polizei und Krimninalpolizei in Köln keine Strafanzeige erhalten habe. Aufgrund dieser Information wurde die Strafanzeige vom 21. Januar 2012 noch einmal mittels Fax an die Kriminalpolizei in Köln bzw. an die Kriminalpolizei in Köln – Lindenthal gesendet.
Diese Strafanzeige wurde am 21. Dezember 2011 an 24 Behörden, Hilfe-Organisationen und Medien in Deutschland gesendet. Aus nicht näher bekannten Gründen ist diese
Strafanzeige bei der Polizei in Köln, bei der Kriminalpolizei in Köln und beim Opferschutz-Beauftragten bei der Kriminalpolizei in Köln laut Informationen einer Kriminalbeamtin der Kriminalpolizei in Köln vom 5. Januar 2012 nicht angekommen. Aus diesem Grund wurde die Strafanzeige am 5. Januar 2012 via Fax an die Kriminalpolizei in Köln von einem Arzt aus Frankfurt am Main gesendet (Zeuge) und diese Strafanzeige wird weltweit und öffentlich publiziert, damit alle Hilfe-Organisationen, Behörden und Medien eine Prüfung und die sofortige Hilfe-Leistung für den Touristen Michael H. aus Köln – Lindenthal derzeitiger Aufenthalt, unfreiwillig in Thailand, einleiten können.
Die Strafanzeige zur Gefahrenabwehr wurde unter anderem gegen das Auswärtige Amt, Bundeaußenministerium, vertreten durch Dr. Guido Westerwelle und gegen die Bundesrepublik Deutschland vertreten durch Bundespräsident Dr. Christian Wulff und weitere möglicherweise beteiligte Menschen erstattet.
Da inzwischen öffentliche, weltweit und international, schwere Betrugs-Vorwürfe gegen den Hilfe-suchenden Michael H, gegen den Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindlar bei Köln, gegen den Anzeigen-Erstatter, Journalist Andreas Klamm, zudem staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter und gegen eine Familie H. Däbler die mit einer Spenden-Aktion dem Unfall-Opfer und Raubüberfall-Opfer Michael H. aus Köln – Lindenthal helfen wollte, durch eine Redaktion und weitere Menschen in Internet öffentlich und weltweit im Internet erhoben und zum Vorwurf gemacht werden, sieht sich die Redaktion von Regionalhilfe.de (www.regionalhilfe.de) und der Journalist Andreas Klamm, zur öffentlichen, nationalen und internationalen Aufklärung möglicher schwerster Verbrechen und organisierter internationaler Kriminalität gezwungen, im Sinne der von Bundespräsident Dr. Christian Wulff geforderten öffentlichen Transparenz im Fernseh-Interview vom 5. Januar 2012 bei ARD und ZDF einen Teil der Daten zu veröffentlichen, damit nationale und internationale Behörden, Polizei, Internetpol, Europol, alle nationale und intenationale Medien und die internationale Öffentlichkeit sich ein Bild machen können, ob eine Notsituation und Notfall des Herrn Michael H. besteht oder ob Spenden-Betrug und Betrug des Herrn Michael H. in möglicher Tateinheit mit dem Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindlar bei Köln, dem Krankenhaus in Thailand, der Royal Thai Police (Polizei von Thailand), dem Königreich von Thailand, Andreas Klamm, Journalist und möglicherweise weiteren Menschen besteht.
In Deutschland besteht normalerweise aufgrund des Grundgesetzes und der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte die sogenannte Unschulds-Vermutung.
Doch öffentlich wurde Michael H. Opfer eines Raubüberfalls, Opfer eines Verkehrsunfalls, Rechtsanwalt Dietmar Klein und Andreas Klamm, Journalist, Verleger, Herausgeber, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter als Betrüger und Spenden-Betrüger im Internet weltweit und öffentlich vorverurteilt.
Damit besteht in Deutschland, Europa und in der Welt vermutlich keine Chance mehr auf ein ordentliches, öffentliches und faires Gerichtsverfahren, das die Umstände der Vorwürfe des angeblichen Betrugs und Spenden-Betrugs aufklären könnte oder ob wie von der Polizei des Königreich Thailand und vom Arzt und Krankenhaus schriftlich bescheinigt eine Notsituation bzw. inzwischen ein weiterer Notfall vorliegt.
Weiterer Unfall vom 5. Januar – Unfall-Flucht des Autofahrers und Unfallverursachers in Thailand
Michael H. wurde gestern erneut von einem Autofahrer Thailand angefahren und verletzt – Zeugen leisteten erste Hilfe
Am 5. Januar 2012 wurde der Hilfe-suchende Michael H. aus nicht näher geklärten Umständen erneut von einem Autofahrer angefahren und in Thailand schwer verletzt. Damit erhärtet sich der Verdacht der seit 21. Dezember 2011 besteht, dass eine fahrlässige und / oder vorsätzliche Körperverletzung besteht. Der Unfall-Fahrer flüchtete nach dem Unfall vom 5. Januar 2012 und leistete dem verletzten Michael H. aus Köln keine Hilfe. Damit besteht Körperverletzung und Unfall-Flucht eines bislang nicht näher bekannten Autofahrers in Thailand. Der Unfall ereignete sich am 5. Januar 2012. Das ist der Tag an dem die Strafanzeige vom 21. Dezember 2012 noch einmal an die Polizei und Kriminalpolizei in Köln gesendet wurde. Ist es nur ein Zufall ? Die Deutschen Behörden verweigern derzeit immer noch jede Form der Hilfeleistung, soweit um 4.12 Uhr am 6. Janaur 2012 bekannt. Zeugen, die den Unfall beobachteten, leisteten dem Touristen Michael H. aus Köln am 5. Januar 2012 in Thailand erste Hilfe. Ein Teil der Zeugen versuchte den Autofahrer zu verfolgen, um diesen der Polizei zu übergeben. Leider ist es den Zeugen nicht gelungen, den Autofahrer festzuhalten. Ob die Blutungen der Unfall-Verletzungen des verletzten und erkrankten Michael H. inzwischen gestoppt werden konnten, ist der Redaktion noch nicht bekannt.
Zur Aufklärung möglicher schwerster Verbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit wird der Text der Strafanzeige vom 21. Dezember 2011 der am 5. Janaur 2012 via Fax aus Frankfurt am Main von einem Arzt an die Polizei und Kriminalpolizei in Köln gesendet wurde veröffentlicht, damit nationalen und internationale Beobachter, Presse, Film, Funk, Fernsehen, die nationalen und internationale Öffentlichkeit und wissenschaftliche, internationale Beobachter die Daten und Angaben zur Notsituation des Hilfe-suchenden Michael H. aus Köln-Lindenthal, Opfer eines Raubüberfalls und Opfer mehrerer Verkehrsunfäll während seines Urlaubes in Thailand, prüfen können und vielleicht Massnahmen zur Lebensrettung und Hilfeleistung für Michael H. aus Köln einleiten können.
STRAFANZEIGE, gesendet am 21. Dezember 2011 via email, gesendet am 5. Januar 2012 via Fax an die Polizei und Kriminalpolizei in Köln, Deutschland, Absender ein Arzt aus Frankfurt am Main, Abschrift der Strafanzeige. Aus Identitäts-Schutzgründen und Opfer-Schutz-Gründen wurde der Name des Hilfe-suchenden Touristen Michael H.aus Köln gekürzt.
Berufsfeuerwehr der Stadt Köln
Feuerwache Lindenthal
Feuerwache 3
Gleueler Straße 223-225
50935 Köln
email: feuerwehr@stadt-koeln.de
MR THOMAS HAMMARBERG
COMMISSIONER FOR HUMAN RIGHTS
Kommissar für Menschenrechte
F 67075 Strasbourg
France
Fax: 033 390 21 50 23
email: commissioner@coe.int , email: press.commissioner@coe.int
Internet: http://www.coe.int/commissioner
ICC
International Criminal Court
Internationaler Strafgerichtshof
Information and Evidence Unit
Office of the Prosecutor
Post Office Box 19519
2500 CM The Hague
The Netherlands
DRK-Generalsekretariat
Carstennstr. 58
12205 Berlin
Wegbeschreibung
Telefon: 030 / 85404 – 0
Fax: 030 / 85404 – 450
Email: drk@drk.de
Herrn Michael H.
zur Zeit Thailand
email: michels2502@yahoo.de
21. Dezember 2011
NOTFALL – Meldung, akute GEFAHR, tödlich Gefahr für den deutschen Staatsbürger, Herrn Michael H. geboren am 25.02.1958 in Koeln-Lindenthal
Internationaler Notfall Thailand – Deutschland, deutscher Staatsbürger, GEFAHREN-ABWEHR, LEBENSRETTUNG, NOTDIENST, HILFE-DIENST
STRAFANZEIGE wegen des Verdachts
1. Unterlassene Hilfeleistung nach Paragraph 323 c
2. Fahrlässsige und / oder vorsätzliche Körperverletzung, Paragraph 229, Strafgesetzbuch / Vorsätzliche Körperverletzung Paragraph 223
3. Zur GEFAHREN-ABWEHR und Verhinderung eines möglicherweise geplanten Totschlags und / oder MORDES an Herrn Michael H., geboren am 25. Februar 1948 in Köln-Lindenthal, deutscher Staatsbürger, Polizei-bekanntes Opfer eines Überfalls in Thailand, NOTFALL, tödliche GEFAHR, akute Gefahr entsprechend des Hinweises von Herrn Michael H. bei Verdacht auf Malaria, Unfall-Folgen, Sepsis, Schüttelfrost, drohende Bewusstlosigkeit, drohendes Koma, Eintritt der kompletten Hilfelosigkeit in Thailand, außerhalb der Europäischen Union, fehlende ärztliche Hilfe, fehlende finanzielle Mittel, Verweigerung der LEBENSRETTENDEN MASSNAHMEN nach Antragstellung bei deutschen Behörden unter anderem Auswärtiges Amt in Berlin
§ 323c
Unterlassene Hilfeleistung
Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
§ 229
Fahrlässige Körperverletzung
Wer durch Fahrlässigkeit die Körperverletzung einer anderen Person verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
§ 223
Körperverletzung
(1) Wer eine andere Person körperlich mißhandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.
STRAFANZEIGE ZUR GEFAHRENABWEHR UND LEBENSRETTUNG
Sehr geehrte Damen und Herren der Polizei und Kriminal-Polizei in Köln !
Sehr geehrter Herr Bundespräsident Dr. Christian Wulff !
Sehr geehrte Damen und Herren des DRK Deutschen Roten Kreuzes !
Sehr geehrte Damen und Herren der DRF Deutschen Rettungsflugwacht, Stuttgart !
Sehr geehrter Herr MENSCHENRECHTS-KOMMISSAR HERR THOMAS HAMMARBERG !
Sehr geehrte Damen und Herren Richter und Richterinnen des Europäischen Gerichtshofes für die Menschenrechte !
Sehr geehrte Damen und Herren Richter und Richterinnen des Internationalen Strafgerichtshofes !
Am 21. Dezember 2011 – heute- um 14.14 Uhr erreicht mich als Verleger, Herausgeber, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller, Radio- und Fernseh-Produzent von Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, http://www.libertyandpeacenow.org und von Regionalhilfe.de , http://www.regionalhilfe.de eine NOTFALL-HILFE-ANFRAGE von HERRN Michael H., geboren am 25. Februar 1958 in Köln-Lindenthal, Deutschland, deutscher Staatsbürger, derzeitiger Aufenthaltsort Thailand, außerhalb der Europäischen Union.
Zudem bin ich seit 1993 mit Bestehen des Staatsexamen im sekundären Zweitberuf, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter mit Dienst- und Arbeitserfahrung auf mehreren Intensiv-Stationen, chirugische Notaufnahme, in Deutschland und in Groß Britannien, mit Dienst- und Arbeitserfahrung unter anderem bei ASB Arbeiter Samariter Bund, Mannheim, Die Johanniter, Mannheim, und DRK Deutsches Rotes Kreuz, Ludwigshafen am Rhein, Schifferstadt, Mutterstadt im RETTUNGSDIENST und ärztlichen NOTDIENST !
In seiner email-Anfrage bittet Herr Michael H. bei bestehender tödlicher Gefahr und NOTFALL bei drohender Bewusstlosigkeit, Koma, Schüttelfrost, Verdacht auf Sepsis, Verdacht auf Malaria, Unfall-Folgen nach Überfall – Polizei bekannt, Anzeige erstattet, Zeugen vorhanden dringend um Hilfe !
Michael H. informiert darüber schriftlich, dass er Opfer eines Überfalls in Thailand wurde, Verletzungen erlitten hat, möglicherweise an Malaria erkrankt ist, Schüttelfrost, Übelkeit, Kreislauf-Probleme hat und befürchtet bewusstlos zu werden oder ins Koma zu fallen. Dies teilt Michael H. in seiner Hilfe-Anfrage vom 21. Dezember 2011 heute fernschriftlich mit und BITTET ausdrücklich um Hilfe ! Ein Verdacht auf eine bestehende Sepsis kann nicht ausgeschlossen werden. Bei der Polizei in Thailand habe er wegen des Überfalls bereits Anzeige erstattet, Zeugen seien vorhanden, Anträge habe er bei der Deutschen Botschaft in Thailand und dem Auswärtigen Amt in Berlin zur sofortigen und unverzüglichen Hilfeleistung bei bestehendem NOTFALL gestellt. Herr Michael H. befindet sich in der Gefahr wegen der Verweigerung der ärztlichen und sozialen Hilfe zur hilflosen Personen zu werden und an den Folgen des Überfalls, sozialer Not, fehlender ärztlicher und soziale Hilfe auch in tödliche Gefahr und / oder in einem Erkrankungszustand der den TOD zur Folge haben könnte, sofern nicht Hilfe geleistet wird. Bei den Verletzungen und Erkrankungen kann tatsächlich nicht ausgeschlossen werden, dass wie Herr Michael H. befürchtet, ein Koma mit tödlichen Ausgang eintritt.
Eigenen Angaben zufolge hat Herr Michael H. bei der deutschen Botschaft die geforderten Unterlagen eingereicht und beim Auswärtigen Amt in Berlin, Deutschland. Dennoch wird Herrn Michael Hoffmann, eigenen Angaben zufolge die dringend notwendige und erforderliche Hilfe verweigert.
Herr Michael H. hat bereits eine Notfallverfügung an seinen Rechtsanwalt Herrn Dietmar KLEIN gesendet, Adresse:
Rechtsanwalt
Dietmar Klein
St. Apollinarisweg 3
51789 Lindlar
Da bei bestehender tödlicher GEFAHR und schwerster Notlage von Herrn Michael H. der Verdacht definitiv nicht mehr ausgeschlossen werden kann, dass eine unterlassene Hilfeleistung, fahrlässige oder vorsätzliche Körperverletzung vorliegen könnte oder möglicherweise auch ein geplanter Totschlag und MORD nicht mehr ausgeschlossen werden kann, wird hiermit
a) Auswärtiges Amt in Berlin, vertreten durch Bundesaußenminister Herrn Dr. Guido Westerwelle
b) Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch Bundespräsident Herrn Dr. Christian Wulff
c) gegen die Mitarbeiter der Deutschen Botschaft in Thailand
d) gegen Herrn Hauke .BANGK RK-112 Schulz, rk-112@bangk.auswaertiges-amt.de, Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes in Berlin, Deutschland
e) gegen Herrn Herrn Schulz, Auswärtiges Amt, Berlin, Deutschland
f) gegen Herrn Rauh, Auswärtiges Amt, Berlin, Deutschland
g) gegen alle weitere beteiligten Personen, die unterlassene Hilfe-Leistung, fahrlässige und / oder vorsätzliche Körperverletzung begangen haben könnten
h) gegen UNBEKANNT
zur GEFAHRENABWEHR, zur ABWEHR des TODES von HERRN MICHAEL H., geboren am 25. Februar 1958, in Köln-Lindenthal, zur GEFAHRENABWEHR in der Folge der Verweigerung dringend notwendiger ärztlicher und sozialer Hilfe-Leistung und Versorgung, medizinischem Rückholdienst von Thailand nach Deutschland / Bundesrepublik Deutschland
erstattet.
Da ein NOTFALL vorliegt, bitte ich DRINGEND alle weitere Ärzte, Behörden und NOTFALL-ORGANISATIONEN, die zur Hilfeleistung im Notfall des Herrn Michael H. zur Hilfeleistung gesetzlich verpflichtet sind, zu verständigen, damit weitere Körperverletzungen, gesundheitliche Gefährdungen, Totschlag und ein möglicher MORD an Herrn Michael H. unverzüglich, sofort abgewendet werden können !
Ihnen allen wünsche ich ein frohes, gesegnetes Weihnachts-Fest, ein frohes Silvester-Fest und ein gutes neues, friedvolles Jahr 2012.
Bitte lassen Sie uns gemeinsam helfen, um die nicht notwendige weitere tödliche Gefährdung von Herrn Michael H. aus Köln-Lindenthal und die Gefahr für Herrn Michael H. schnell zu beenden und lassen Sie uns gemeinsam für das Gute wirken und arbeiten um einen möglicherweise geplanten Totschlag oder MORD an Herrn Michael H. zu verhindern. DANKE für die Erfüllung der Hilfeleistungen und die Erfüllung Ihrer gesetzlichen und öffentlichen Dienst-Pflichten !
Für FRAGEN stehe ich Ihnen Tag und Nacht gerne via Telefon 06236 416802, Telefon 06236 48 9044 oder via email: kontakt@radiotvinfo.org, email: andreasklamm@hotmail.com zur Verfügung.
Die Hilfe-Anfragen, den bisherigen Informations- und Sachstand und die NOTFALL-Protokolle finden Sie nachfolgend als Zitat und Kopie eingefügt:
NOTFALL – PROTOKOLL und Hilfe-Anfrage
des Herrn Michael H., an Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor von 10 Büchern, Schriftsteller, Radio- und Fernseh-Produzent, Verleger, Herausgeber, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter
BITTE BEACHTEN SIE DIE BEWEISE und Protkolle, die in den Anlagen diesem Schreiben beigefügt sind !
Zitate; Anfang:
HALLO HERR KLAMM >FREUNDLICHE ANFRAGE>>ICH HABE SEIT HEUTE KEIN GELD MEHR>>IMMER NOCH KEINE ANTWORT>>DUERFTE ICH SIE UM HILFE BITTEN IN MEINEM NOTFALL?SIEHE MEINE GESCHICHTE IN NACHFOLGENDEN EMAILS*#*DANKESCHOEN VORAB*#*>> MIT ANHAENGEN GUT LESBAR ERHALTEN?*#*ALLES LIEBE MICHAEL H*#*SIEHE>> AW: 2.erneuter Versuch der Zustellung,auch nun per mail als Anlage>>hat es nun geklappt mit den Anlagen??WG: EMAIL vom 20.12.2011 ERBITTE EGB>>BETRIFFT>>HIER>>ERNEUTER VERSUCH ER ZUSTELLUNG MEINER AUSFUEHRUNGEN zu meinem unfreiwilligen Aufenthalt 2011 in Thailand!>>weitere Beantwortung>>Re: HiFa (?) Herr Michael H
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Michael H schrieb am Mi., 21. Dez 2011 09:09 MEZ:
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>——————————
>Michael H schrieb am Di., 20. Dez 2011 06:34 MEZ:
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>>—– Weitergeleitete Message —–
>>Von: Michael H
>>An: Hauke .BANGK RK-112 Schulz
>>Cc: “rk-111@bangk.diplo.de”
>>Gesendet: 12:16 Dienstag, 20.Dezember 2011
>>Betreff: WG: EMAIL vom 20.12.2011 ERBITTE EGB>BETRIFFT>HIER>ERNEUTER VERSUCH ER ZUSTELLUNG MEINER AUSFUEHRUNGEN zu meinem unfreiwilligen Aufenthalt 2011 in Thailand!>weitere Beantwortung>Re: HiFa (?) Herr Michael H
>>
>>
>>Lieber Herr Schulz und lieber Hr.Rauh
>>
>>ERNEUTER VERSUCH ER ZUSTELLUNG MEINER AUSFUEHRUNGEN zu meinem unfreiwilligen Aufenthalt 2011 in Thailand!
>>Nun auch verkleinert im Format unter 2 MB,dies muesste nun zu oeffnen sein!
>>
>>HABE MIR DIE MUEHE GEMACHT>
>>ES IHNEN NICHT NUR WIE URSPRUENGLICH IN PDF,
>>sondern nun auch als Doc und in Word im Anhang mitzusenden!
>>
>>Erbitte eine EINGANGSBESTAETIGUNG!
>>IN KOPIE AN RA>KLEIN ZUR BEWEISSICHERUNG DER FRISTGERECHTEN ABSENDUNG!
>>In Erwartung ihrer Nachricht
>>sage ich DANKESCHOEN VORAB
>>
>>Michael H
>>
>>
>>ANLAGE>
>>
>>
>>Sehr geehrter Herr Schulz/
>>
>>Anliegend moechte ich auf ihre weiteren Anfragen eingehen und ihnen eine Beschreibung des Verlaufes der tragischen Umstaende schildern,die zu meinem unfreiwilligen weiteren Aufenthalt hier in thailand fuehrte!
>>
>>Wie sie ja wissen,es gibt ja hierfuer mehr als 7 Zeugen im Hotel +5 Polizeibeamte,ich wurde ich ueber Stunden ueberfallen,mit KO-Tropfen betaubt,meinen gesamten ERSPARNIISSE WURDEN GERAUBT,sogar die guten Anziehsachen aus dem Koffer wurden mir auch entwendet!
>>Dies war am 1.12.2010 wie nachweisbar auch in der Anzeige festgehalten!
>>
>>Vorher aber gab es schon den ersten tragischen Verlauf,wo ich von einem wahrscheinlich betrunkenen Thai im Auto angefahren wurde!
>>Dies war am 17.11.2010.Darueber gibt es auch Atteste vom Arzt!
>>Ferner der 2 Unfall auf dem Moped,auf dem Weg um mir Geld zu leihen nach Nordpattaya,das war am 8.2.2011!
>>Auch hier wurde ich von einem ruecksichtslosen Mopedfahrer geschnitten und stuerzte!
>>
>>SOMIT DOPPELTES PECH!!
>>Auch darueber gibt es Arztberichte!
>>
>>Da sie mir ja schrieben,das sie mir keinen Zuschuss bzz. Sie mir die kosten einer behandlung nicht ersetzten koennen,war ich mit dem wenigen geld,was ich mir ueber meine Schwester geliehen habe,darauf angewiesen,das die mehrzahl mewin er verletzungen so ausheilen mussten!
>>Ich vertraute dabei immer,das ich kurzfristig doch nach Deutschland ins krankenhaus ueberfuehrt werde!
>>
>>Festzu halten bleibt>wie sich spaeter dann herausstellte>ein Beckenanbruch,ein Bruch der Verlaengerung der WS,rechte Fuss ist heute noch entzuendet,starke Prellungen bis zur Brust,das meiste davon teilweise wenigstens schmerzfrei,aber nicht alles eben
>>
>>ja und dann>das wichtigste,was mir nun sehr boese zu schaffen macht>
>>
>>dann wohl mehrere Stechmuecken Infektionen,davon einige in CHIANG MAI,wo eine THAIFARU die mal als Krankenschwester gearbeitet hatte,gelebt hat!Diese lernte ich auch in Jomtien kennen! Sie half mir dann auch,pflegte mich und ihr habe ich dann auch die besserung zu verdanken!
>>
>>Hier nun meine Aufenthalte,wie nachstehend aufgefuehrt>
>>
>>Von 27.10.2010 bis 8.2.2011 war mein Aufenthalt in Billigappartment in Jomtien>Siehe belege>
>>
>>Dann habe ich nach dem 2. Unfall in Obhut der bekannten gelebt,die ich auch etwas bezahlen konnte!
>>Diese pflegte mich auch,konnte mir aber die medizin auch nicht bezahlen,dadurch wurde mein Gesundheitszustand erst wieder im Juli besser!
>>
>>Dann ging es nachweisbar na ch Chinan-mai,dann telefonierten wir ja auch und ich war guter Hoffnung!
>>
>>Ende Juli,ich glaube um den 27.7.2011 herum kamen dann die ersten Syptome einer schweren Grippe,ich dachte,dasich mich irgendwie und wo nur unterkuehlt haette!
>>
>>ABER VONN WEGEN>DIESE SCHWEREN FIEBER SCHUEBE UND SCHWEISSAUSBRUECHE WURDEN DANN IMMER HAUFIGER!
>>Mit anderen Wiorten,ich wurde einerneuter Pflegefall und dachte nun,das ich in kurzer Zeit wohl medizinische Hilfe erfahren wuerde!
>>Wie wir ja nun wissen,blieb diese,da sie mir die ja nicht zusagten und ich SIE nicht bezahlen konnte,bis heute aus!
>>
>>Daher ist es angezeigt,das diese ERKRANKUNG nun kurzfristig behandelt wird!
>>Wie ichihnenund meinern RA ja schon schrieb> Es geht mir garnicht gut…ich hatte nun 3 schwere Fieberattacken mit Schuettelfrost!
>>
>>Und traue mich nicht,ins krankenhaus zu gehen….denn wer eben kommt dann fuer die kosten auf…das ist ja auch abschliessend noch nicht zu klaeren gewesen…Die Anfaelle sind bis zu 5 tage lang….
>>Die Symptome bei mir sind hohes, wiederkehrendes bis periodisches Fieber, Schüttelfrost, Beschwerden des Magen-Darm-Trakts und Krämpfe und…die Krankheit kann zu Koma und Tod führen.
>>
>>Jetzt geht mir auch noch das geld aus…
>>Ich denke…wenn ich jeztzt aus dem Zimmer ausziehem muss…mir dann eine Blechhuette suche…die es im landesinneren gibt…und dann irgendwann…weil ich nicht mehr kann…leblos auf der Strasse aufgefunden werde…
>>
>>Dies ist der Stand,mein Gesundheitszustand wir deinfach nicht besser,meine reserven waren aufgebraucht und nun habe ich>natuerlich auch nachweisbar..die letzten 3000Baht uber western Union bekommen,die meine schwester sich leihen konnte!
>>
>>Dies reicjht also nur noch ,um bis Freitag das kleine Zimmer,was ich mir gesucht habe,zu bezahlen!
>>Dann muss ich irgendwo betteln gehen,um jemanden zu finden,der mir etwass zu ESSEn und ein BETT gibt!
>>Ich bezeichne das,da ich nun nachweislich kein Geld mehr habe und dann auf deer Strasse sitze und keinerlei medizinische Hilfe erfahre
>>
>>Als >NOTFALL>
>>Wie sie das interpretieren,ist ihnen ueberlassen!
>>Ich ahbe nun nachweisbar nur noch ein paar tage,bis dann brauche ich etwas finanzielle Unterstuetzung,da ich sonst
>>
>>OHNE NOCH ETWAS ZU ESSEN ZU HABEN,AUF DER STRASSE LANDE>
>>Ich hoffe und bete,das sie nun nach neuer Einschaetung der Sachlage zu einem anderen ergebniss kommen und mir kurzfristig Hilfunterstuetzung zukommen lassen koennen!
>>Damit ich nicht wie schon mit RA.Klein besprochen,dann als letzte RETTUNG hier noch die DEUTSCHEN MEDIEN auf mich und meine tragische Geschichte aufmerksam machen muss!
>>
>>Ich bitte sie hiermit herzlichst um Unterstuetzung,damit ich ein Darlehen become,womit ich hier alle anfallenden KOSTEN begleichen kann!
>>ICH VERSPRECHE IHNEN HIERMIT,das ich dies in Deutschland ihnen dann mit monatlchen Raten zuruekzahlen werde!
>>
>>In freudiger ERWARTUNG IHRER ZUSAGE
>>
>>Verbleibe ich hoeflich gruessend
>>
>>Ihr Michael H
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Michael H schrieb am Di., 20. Dez 2011 05:09 MEZ:
>Lieber Herr Schulz und lieber Hr.Rauh
>
>Bedingt durch meine Erkrankung habe ich durch das Fieber geschwaecht leider den Zusammenhang nicht erkennen lassen!
>
>Also>Zu Punkt 2>
>Fuer den Fall,das ich ohne Bewusstsein aufgefunden werde bzw.stationaer dann gepflegt werden muss,moechte ich meine mutter als Betreuerin eintragen!
>
>Fuer alle weiteren Faelle,also die,wo ich noch im besitz meiner >Kraefte,soweit noch vorhanden> bin,moechte ich natuerlich als Bevollmächtigten >HERRN RA KLEINIch bitte dies zu entschuldigen!
>
>Wie ich im Anhang meiner Mail in PDF schon ausfuehrte,habe ich mich mit THAI-AIRWAYS in Verbindung gesetzt!
>Das Ticket war nur einen Monat gueltig und ist wertlos verfallen!
>Thai -Airways wird ihnen das bestaetigen,schade,ich dachte auch,das es moeglich sei,es noch zu nutzten!
>
>Weiter zu ihrer Frage,
>Sie bitte um ein “Darlehen”, erwähnen jedoch nichts über Höhe und Verwendungszweck.
>ZITAT FRAGE ENDE>
>
>weitere Beantwortung>
>die wurde schon von mir im Juli>exalt am >Montag, 18.Juli 2011 Uhr 7:32 >
>in der Mail an Sie beantwortet>
>
>ICH BITTE DAHE ERNEUT UM EIN DARLEHEN FUER FLUG UND
>GEBUEHR DER EINWANDERUNGSBEHOERDE UM
>
>1.DIE KOSTEN DER EMMIGRATION deren HOEHE ICH EXAKT NICHT KENNEN KANN,ZU BEGLEICHEN!
>Ich vermute 20000 Baht und Umlagen/Gebuehren bei 1 Jahr und 1 monat OVERSTAY,die kosten werden sie besser kennen!!!
>
>2.Beantrage ich die uebernahme der KOSTEN EINES EINFACHEN RUECKFLUGES,deren hoehe sie wohl besser kennen!
>
>Siehe Originalauszug meiner Email vom >7:32 Montag, 18.Juli 2011>
>an Sie
>
>—– Weitergeleitete Message —–
>Von: Michael H
>An: “.BANGK RK-111 Rauh, Tino”
>Gesendet: 7:32 Montag, 18.Juli 2011
>Betreff: Ich,Michael H geboren am 25.02.1958 in Koeln-Lindenthal, beantrage…
>
>.
>
> > >Ferner beantrage ich die Uebernahme der Kosten des Rueckfluges nach
>
> >Deutschland und der Gebuehren fuer das >OVERSTAY
> >bei der thailaendischen EINWANDERUNGSBEHOERDE,
>
> >die Zuständigkeit ergibt sich aus entsprechender Anwendung § 73 SGB XII.
>
>
> > Da MEINE ERKRANKUNG SICH WIEDER VERSCHLIMMERT HAT,waere es mehr als dringend noetig ,
>
> >einen Arzt bzw.ein Krankenhaus,am besten natuerlich in Deutschland,aufzusuchen!
>
> >Daher bitte ich die Behoerde um eine zuegige und moeglichst schnelle
>
> >Bearbeitung meines Anliegens,da Hilfe dringend angezeigt ist!
> >Ueber eine kurze Eingangsbestaetigung wuerde ich mich sehr freuen!
>
> >ANTWORTEN UND BESCHEIDE BITTE NUR AN
>
> >DIE EMAILADRESSE>Michels2502@yahoo.de
> >DA ICH z.ZT nur darueber auch beantworten kann!
> >In Erwartung ihrer Nachricht
>
> >sage ich DANKESCHOEN VORAB SCHONMAL
>
> >
> FUER IHRE MUEHE
> >Michael H
>
>ICH habe recheriert und komme beim guenstigsten Anbieter auf ca. 465 Euro,kommt das hin!
>
>DEFACTO beantrage ich also hiermit erneut seit JULI 2011 nachweislichj im Antrag gestellt>siehe Auszug meiner EMAIL an SIE>
>Die Uebernahme der Kosten des Rueckfluges nach Deutschland und der Gebuehren fuer das >OVERSTAYbei der thailaendischen EINWANDERUNGSBEHOERDE>
>
>ANTRAG ENDE>
>
>In Erwartung ihrer Nachricht
>sage ich DANKESCHOEN VORAB
>FUER IHRE MUEHE
>Michael H
——————————
Michael H schrieb am Di., 20. Dez 2011 03:25 MEZ:
>
>
>Werter Hr.Hauke
>
>BITTE BESTAETIGEN SIE ORDNUNGSHALBER HERRN RA KLEIN,DER SIE AUCH ANGESCHRIEBEN HAT
>UND MIR DEN ERHALT DER EINZELNEN MAILS MIT DATUM,
>WO ICH SIE IN KENNTNIS meiner Erkrankung setze!
>Fuer ihre Muehe bedanke ich mich jetzt schon im voraus!
>
>Hochachtungsvoll
>Michael H
>
>
>—– Weitergeleitete Message —–
>Von: Michael H
>An: “info@rechtsanwalt-klein.com”
>Cc: Hauke .BANGK RK-112 Schulz
>Gesendet: 9:16 Dienstag, 20.Dezember 2011
>Betreff: Weitere Beweiserhebung>ERBITTE EGB>Anbei der Beweis der Absendung der Kopie der Email an die DB in BKK,WG: 1.Mail von heute als Kopie fuer DB in BBK und 2.Mail hiermit an Sie vom 14.11.2011 mit 2 Anhaengen> ERBITTE EGB
>
>
>
>Hallo Herr Klein
>
>Bitte bestaetigen sie der deutschen Botschaft den Erhalt meiner Email vom
>Montag, 14.November 2011 Uhrzeit 23:54 an Sie und in Kopie an DB in BKK!
>Damals verwies ich schon auf die Schwere meiner Erkrankung!
>
>ZUSATZ ANMERKUNG>ES BLEIBT FESTZUHALTEN
>>DAS MEINE BITTE UM AERTZLICHEN BEISTANG UND RAT MIT SCHILDERUNG DER NOTLAGE aktenkundig und in Kopie an Sie erfolgte!
>
>Ferner wurde durch Beantwortung meiner Mails 2 mal von Seiten der Botschaft bestaetigt,
>das sie eben in Erhalt der Emails war,diese bestaetigte und trotzdem
>bis heute hier keine >NOTLAGE ABLEITEN KONNTE
>BEWEISERHEBUNG>und Beweiserbringung wie folgt>
>Auszug SENDEBERICHT MEINES PROVIDERS Yahoo an Deutsche Botschaft und SIEZEUGNISSVERNAHME>1.des Herrn Hauke . Schulz zu laden ueber BANGK RK-112
>2. des Herrn Rauh,Tinozu laden ueber BANGK RK-111 das.auswaertige amt!
>3. und 4.ZEUGNISSVERNAHME UEBER ERHALT DER MAILS WIE OBENSTEHEND BESCHRIEBEN des Herrn Ra.Klein und Herrrn Michael H>Adresse gerichtsbekannt
>Als Anlage nachstehend fuege ich die rueckbestaetigte Mail von der Deutschen Botschaft in BKK in Kopie mit ein!
>
>Vielen herzlichen Dank vorab
>Michael H
>
>
>—– Weitergeleitete Message —–
>Von: Michael H
>An: Hauke .BANGK RK-112 Schulz
>Cc: “rk-111@bangk.diplo.de” ; “info@rechtsanwalt-klein.com”
>Gesendet: 23:50 Montag, 5.Dezember 2011
>Betreff: ERBITTE EGB>Im Anhang sende ich ihnen hiermit erneut die Unterlagen,ich habe sie vom Format nun auch verkleinert,bezeichnet als Bl.1/2 und eine Kopie meines REISEPASSES zu!
>
>
>Sehr geehrter Herr Schulz/Werter Hr.Rauh
>
>Im Anhang sende ich ihnen hiermit erneut die Unterlagen,ich habe sie vom Format nun auch verkleinert,
>bezeichnet als Bl.1/2 und eine Kopie meines REISEPASSES !
>
>Ich vermute,das sie nur eine bestimmte DATEIGROESSE empfangen koennen,daher der erneute Versuch,damit sie die Unterlagen nun oeffnen koennen!und der Vollmacht fuer Ra.Klein!
>Alle Dateien sind nun unter 2 MB>daher nun geaendertes Format,aber gute klare Darstellung
>Hoffe,sie koennen alles gut lesen!
>Nach meiner Genesung,die nur kurz war,habe ich wie geschildert versucht, mit Verkauf von Kunstgegenstaendeen wie Buddhas etc. etwas Geld zu verdienen,das hat aber leider nur gereicht,um die Kosten fuer Unterbringung/Pflege zu finanzieren!
>
>Da ich kurze Zeit im Norden war,und dort eine Nacht ohne Moskitonetz uebernachtethabe,vermutete mein Arzt,das die Fieberanfaelle,die zeitweise erst wie Grippe erschienen und bis zu 10 Tage anhalten,doch Folge eines MOSKITOSTICHES ist!
>
>Daher besteht der starke Verdacht,das ich mich hier mit MALARIA infiziert habe!
>Bitte daher um schnelle Bearbeitung,damit ich so schnell wie moeglich Aerztliche Hilfe in Anspruch nehmen kann!
>DIE KOPIEN WIRD HIERMIT AN EIDES STATT BESTAETIGT >ES WURDEN KEINE AENEDERUNGEN GEGENUEBER DEM ORIGINAL FESTGESTELLT
>Es geht die ordnungsgemaess abgesandte Mail an sie gleichzeitig in Kopie an RA KLEIN/SG Koeln,
>damit hier vorab der Beweis der fristgerechten Absendung erfolgt!
>
>Hochachtungsvoll
>Michael H
>
>Beweiserhebung 1.Teil ABSCHLUUS
>Nachfolgend weitere Beweiserhebung
>
>Von:Michael H
>An: Hauke .BANGK RK-112 Schulz
>Cc: “info@rechtsanwalt-klein.com”
>Gesendet: 8:30 Dienstag, 20.Dezember 2011
>Betreff: ERBITTE EGB>Anbei der Beweis der Absendung der Kopie der Email an die DB in BKK,WG: 1.Mail von heute als Kopie fuer DB in BBK und 2.Mail hiermit an Sie vom 14.11.2011 mit 2 Anhaengen> ERBITTE EGBWerter Hr.Hauke
>
>Anbei der Beweis der Absendung der Kopie der Email an die DB in BKK,
>wo ich die Schwere meiner Erkrankung auch schon im November mitteilte!
>
>Hochachtungsvoll
>Michael H
>
>—– Weitergeleitete Message —–
>Von: Michael H
>An: “info@rechtsanwalt-klein.com”
>Cc: “rk-111@bangk.auswaertiges-amt.de”
>Gesendet: 23:54 Montag, 14.November 2011
>Betreff: 1.Mail von heute als Kopie fuer DB in BBK und 2.Mail hiermit an Sie vom 14.11.2011 mit 2 Anhaengen> ERBITTE EGB
>Hallo werter Herr Klein
>
>Es geht mir garnicht gut…ich hatte nun 3 schwere Fieberattacken mit Schuettelfrost!
>
>Und traue mich nicht,ins krankenhaus zu gehen….denn wer eben kommt dann fuer die kosten auf…das ist ja auch abschliessend noch nicht zu klaeren gewesen…Die Anfaelle sind bis zu 5 tage lang….
>Die Symptome bei mir sind hohes, wiederkehrendes bis periodisches Fieber, Schüttelfrost, Beschwerden des Magen-Darm-Traktsund Krämpfe und…die Krankheit kann zu Komaund Todführen.
>
>Jetzt geht mir auch noch das geld aus…
>Ich denke…wenn ich jeztzt aus dem Zimmer ausziehem muss…mir dann eine Blechhuette suche…die es im landesinneren gibt…und dann irgendwann…weil ich nicht mehr kann…leblos auf der Strasse aufgefunden werde…
>
>JA DANN>DANN WEERDE ICH ALS NOTFALL EINGESTUFT
>ABER ERST DANN>>DAS KANN DOCH NICHT SEIN..
>
>Deutschland hat Millionen von EURO fuer alle moeglichen toepfe…aber einem Deutschen im Ausland kann keine
>
>KRANKENBEIHILFE gewaehrt werden??
>
>Das muss doch zu klaeren sein?
>
>Vielen herzlichen Dank vorab und Lob>GUTE ARBEIT+++Liebe gruesse +++
>Michael H
>
>
>
>
>
>—– Weitergeleitete Message —–
>Von: Michael H
>An: “info@rechtsanwalt-klein.com”
>Gesendet: 8:37 Dienstag, 20.Dezember 2011
>Betreff: ERBITTE EGB>Anbei der Beweis der Absendung der Kopie der Email an die DB in BKK,WG: 1.Mail von heute als Kopie fuer DB in BBK und 2.Mail hiermit an Sie vom 14.11.2011 mit 2 Anhaengen> ERBITTE EGB
>
>Hallo Herr Klein
>
>
>Bitte bestaetigen sie der deutschen Botschaft den Erhalt meiner Email vom Montag, 14.November 2011 Uhrzeit 23:54 an Sie und in Kopie an DB in BKK!
>Damals verwies ich schon auf die Schwere meiner Erkrankung!
>
>
>Vielen herzlichen Dank vorab Michael H
>
> Von: Michael H
>An: Hauke .BANGK RK-112 Schulz
>Cc: “info@rechtsanwalt-klein.com”
>Gesendet: 8:30 Dienstag, 20.Dezember 2011
>Betreff: ERBITTE EGB>Anbei der Beweis der Absendung der Kopie der Email an die DB in BKK,WG: 1.Mail von heute als Kopie fuer DB in BBK und 2.Mail hiermit an Sie vom 14.11.2011 mit 2 Anhaengen> ERBITTE EGB
>
>Werter Hr.Hauke
>
>Anbei der Beweis der Absendung der Kopie der Email an die DB in BKK,
>wo ich die Schwere meiner Erkrankung auch schon im November mitteilte!
>
>Hochachtungsvoll
>Michael H
>
>—– Weitergeleitete Message —–
>Von: Michael H
>An: “info@rechtsanwalt-klein.com”
>Cc: ”
>Gesendet: 23:54 Montag, 14.November 2011
>Betreff: 1.Mail von heute als Kopie fuer DB in BBK und 2.Mail hiermit an Sie vom 14.11.2011 mit 2 Anhaengen> ERBITTE EGB<rk-111@bangk.auswaertiges-amt.de" Hallo werter Herr Klein
>
>Es geht mir garnicht gut…ich hatte nun 3 schwere Fieberattacken mit Schuettelfrost!
>
>Und traue mich nicht,ins krankenhaus zu gehen….denn wer eben kommt dann fuer die kosten auf…das ist ja auch abschliessend noch nicht zu klaeren gewesen…Die Anfaelle sind bis zu 5 tage lang….
>Die Symptome bei mir sind hohes, wiederkehrendes bis periodisches Fieber, Schüttelfrost, Beschwerden des Magen-Darm-Traktsund Krämpfe und…die Krankheit kann zu Komaund Todführen.
>
>Jetzt geht mir auch noch das geld aus…
>Ich denke…wenn ich jeztzt aus dem Zimmer ausziehem muss…mir dann eine Blechhuette suche…die es im landesinneren gibt…und dann irgendwann…weil ich nicht mehr kann…leblos auf der Strasse aufgefunden werde…
>
>JA DANN>DANN WEERDE ICH ALS NOTFALL EINGESTUFT
>ABER ERST DANN>>DAS KANN DOCH NICHT SEIN..
>
>Deutschland hat Millionen von EURO fuer alle moeglichen toepfe…aber einem Deutschen im Ausland kann keine
>
>KRANKENBEIHILFE gewaehrt werden??
>
>Das muss doch zu klaeren sein?
>Vielen herzlichen Dank vorab und Lob>GUTE ARBEIT+++Liebe gruesse +++
>Michael H
Mit freundlichem Gruß
Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist,
Redaktionsleitung, Verleger, Herausgeber,
staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter
NOTFALL- EIL- UND ALARM-MEDLUNG, tödliche Gefahr,, Herrn Michael H., Thailand, Notfall, geboren am 25. Februar 1958, Köln-Lindenthal
Ärztliche Bescheinigung zum ersten Unfall während der Urlaubs-Reise von Michael H. im Jahr 2010,
Kopie der Strafanzeige bei der Royal Thai Police / Polizei in Thailand zum Raubüberfall. Michael H. aus Köln – Lindenthal wurde Opfer eines Raubüberfall und hat dabei nahezu all sein Hab und Gut in Thailand verloren. Die Behörden in Deutschland, das Auswärtige Amt in Berlin, die Deutsche Botschaft können jedoch wie es in amtlicher Sprache heißt “keine Notsituation” und “keinen Notfall” des beraubten, verletzten und verunfallten Michael H. aus Köln “erkennen”.
Ulla Jelpke: Beobachtung der Islamhasser-Szene längst überfällig
Berlin. 4. Januar 2012. (and). Mehrere Landesämter des Verfassungsschutzes in Deutschland nehmen ab sofort die intensive Überwachung Islam-feindlicher und Islam-kritischer Kreise in Deutschland auf. Der Verfassungsschutz in Deutschland will mit den neuen Sicherheits-Überwachungen religiöse Minderheiten in Deutschland vor einer möglichen Verfolgung, die Grundrechte und die Menschenrechte schützen. Die Linke-Politikerin Ulla Jelpke begrüßt die intensivierte Beboachtung Islam-kritischer oder Islam-feindlicher Kreise in Deutschland.
“Die nun von einigen Landesämtern für Verfassungsschutz aufgenommene Beobachtung ist längst überfällig”, so Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zu Presseberichten über eine Beobachtung der islamfeindlichen Szene durch die Verfassungsschutzämter.
Die Politikerin teilte weiter mit: “Blogs und Internetseiten wie ,Politically Incorrect’ oder ,Nürnberg 2.0′ befördern ganz klar einen Rassismus, der tief in die Mitte der Gesellschaft reicht. Sie stellen die Würde und die Rechte einer ganzen Gruppe von Menschen allein aufgrund ihrer Herkunft und Religionszugehörigkeit in Frage. Damit stellen sie sich klar gegen wesentliche Werte des Grundgesetzes.
Dass die Behörden trotz des eindeutigen Erstarkens einer islamfeindlichen Szene am rechten Rand des politischen Spektrums jahrelang untätig waren, reiht sich ein in die Skandalgeschichte um die Bagatellisierung der Gefahr von rechts durch die Sicherheitsbehörden. Auch das Bundesamt für Verfassungsschutz ist aufgefordert, sich an der systematischen Beobachtung und Auswertung der Islamhasser-Szene zu beteiligen. Dass es bislang so zögerlich agiert, könnte den Grund haben, dass einzelne von den Islamhassern vertretene Thesen in Person von Thilo Sarrazin oder Kristina Schröder Fürsprecher in der etablierten Politik haben. Vorurteile gegenüber Muslimen sind kein Problem der Ränder, sondern der Mitte der Gesellschaft. Genau deshalb sind sie so gefährlich.”
Willkommen im Neuen Jahr 2012. Liebe Leser und Leserinnen !
Einige von Ihnen wissen, dass ich am 7. Dezember 2011 in Neuhofen in der Pfalz bei Speyer am Rhein leider einen Unfall hatte. Die Versorgung der Wunden konnte nicht in der Dental-Oral-Chirugischen Klinik in Ludwigshafen am Rhein durchgeführt werden, da ich seit 2006 meinen ersten Wohnsitz nach London, Groß Britannien verlegt habe und in Neuhofen in der Pfalz bei meiner Mutter nur noch einen zweiten Wohnsitz habe.
Andreas Klamm – Saaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, Verleger und Herausgeber von oterapro, British Newsflash Magazin, Radio TV IBS Liberty. Foto: oterapro
Nach Informationen eines Sprecher der KZV Kassenzahnärztlichen Vereinigung falle ich auch als tunesisch-französisch-deutscher Bürger und deutscher Staatsbürger mit deutschen Personal-Ausweis und Reisepass wegen meines ersten Wohnsitzes in London, Groß Britannien nicht unter das Sozialversicherungs-Abkommen zwischen Deutschland und Groß Britannien. Natürlich fühle ich mich irgendwie betrogen, da ich immerhin seit 1984 nachweisbar in die deutschen Sozialversicherungs-Kassen und deutschen Steuerkassen einbezahle. Die Ärzte haben mir immerhin so weit geholfen, dass ich ein Privat-Rezept mit starken Schmerz-Mittel erhalten habe.
Dank freundlicher Unterstützung konnte ich diese starken Schmerzmittel noch am Tag des Unfalls besorgen und seit dem Unfall helfe ich jetzt zumindest mir selbst mir starken Schmerzmitteln. Die Wunden müssen nach Informationen des Arztes in einer Operation versorgt werden. Derzeit arbeite ich daran eine Weg zur Hilfe zu finden und hoffe, dass ich als Künstler, Verleger, Herausgeber, Journalist, Rundfunk-Journalist, Moderator, Radio- und Fernseh-Produzent in die Künstlersozialkasse (KSK) aufgenommen werde, damit eine ärztliche und medizinische Hilfe bald möglich wird.
oterapro wird künftig auch eine eigene Online-Zeitung mit unterschiedlichstem Content, das meint mit vielfältigen und auch alternativen Inhalten bieten. Heute am 4. Januar 2012 hat die technische Testphase für die Online-Zeitung von oterapro begonnen.
Die neue Online-Zeitung oterapro finden Sie derzeit bei folgender Adresse im Internet: http://paper.li/f-1325654243#
Aufgrund meines Unfalls vom 7. Dezember 2011 kommt es zu starken zeitlichen Verzögerungen bei der Aussendung meiner Artikel, Radio- Fernseh- und Film-Produktionen, Texte und Fotos. Ich bitte um Ihr Verständnis in dieser besonderen Notlage !
Ihnen allen, liebe Leser und Leserinnen wünsche ich vor allem ein frohes, glückliches, friedvolles und bitte auch ein gesundes Neues Jahr 2012 !
Ihr Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Verleger, Herausgeber von oterapro.
Tel. 06236 416802
Tel. 06236 48 90 44
Mobil Tel. 0178 817 2114
email: andreasklamm@hotmail.com
Ausführliche Informationen zu oterapro.de finden Sie auch bei www.oterapro.de, www.radiotvinfo.org und www.ibstelevision.org. 4. Januar 2012
Politik mitgestalten: Petition für die Direkt-Wahl des Bundespräsidenten veröffentlicht
Petition hat freie, geheime und direkte Wahl der künftigen Bundespräsidentin oder des künftigen Bundespräsidenten zum Ziel – Mitzeichnung der öffentlichen Petition ist bis zum 2. Juli 2012 online möglich
Berlin. 3. Januar 2012. (aph). Aus aktuellem Anlass um die Dikussionen zur Kredit-Finanzierung eines privaten Eigenheimes und einer möglicherweise versuchten Einflußnahme auf die freie Berichterstattung von Presse, Journalisten und Medien wie Bild, Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Sonntags-Zeitung und weiterer Medien in Deutschland des noch im Amt befindlichen Bundespräsidenten Dr. Christian Wulff hat der in Ludwigshafen am Rhein (Rheinland-Pfalz) geborene tunesisch-französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist, Radio- und Fernseh-Produzent und Autor von 10 veröffentlichten Büchern, Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm – Sabaot, eine öffentliche Petition und einen öffentlichen Antrag für freie, geheime und direkte Wahlen der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten in der Bundesrepublik Deutschland und in Deutschland am 2. Januar 2012 verfasst und gegen 2 Uhr heute am Dienstag, 3. Januar 2012 veröffentlicht.
Die öffentliche Petition und der öffentliche Antrag kann von allen Bürger und Bürgerinnen von Deutschland und der Bundesrepublik Deutschland, die sich eine freie, geheime Direkt-Wahl der künftigen Bundespräsidentin oder des künftigen Bundespräsidenten wünschen bis 2. Juli 2012 mitgezeichnet werden. Die öffentliche Petition kann im Internet bei http://www.openpetition.de/petition/online/direkt-wahl-der-bundespraesidentin-des-bundespraesidenten-artikel-54-gg-deutschland gelesen und frei mitgezeichnet werden. Empfänger der öffentliche Petition und des öffentliche Antrages sind alle Mitglieder des Deutschen Bundestages in Berlin.
Wer eine besondere Sicherheit wünscht kann auch seine Unterschrift bei der Petition mit dem neuen digitalen Personalausweis bestätigt. Die Unterschriften-Bestätigung mit einem digitalen Ausweis ist freiwillig und nicht zwingend zur Mitzeichnung oder zur Unterstützung der Petition erforderlich. Eine vom Sinn her Inhalts-gleiche Petition wurde am Morgen des 3. Januar 2012 auch im Petition-System des Deutschen Bundestages in Berlin von Andreas Klamm eingereicht.
Andreas Klamm ist seit 1986 auch als Nachrichtenkorrespondent, Moderator, Verleger und Herausgeber des internationalen Reise- und Nachrichten-Magazines British Newsflash Magazin und gründete im gleichen Jahr 1986 das internationale Medien-Projekt für internationale Völkerverständigung, Radio TV IBS Liberty. Ob die öffentliche Petition für freie, geheime Direkt-Wahlen der künftigen Bundespräsidentin oder des künftigen Bundespräsidenten zur Unterstützung und im Petitions-System des Deutschen Bundestages zugelassen wird ist noch nicht sicher. Die öffentliche Petition für Direkt-Wahlen der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten wurde zur Prüfung an den Petition-Ausschuss des Deutschen Bundestages weitergeleitet.
Der Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor ist der Enkel-Sohn des seit 1946 in Kaiserslautern in der Pfalz vermissten französischen Offiziers Hedi Sabaot, der für die Französische Armee im Jahr 1945 in der Pfalz stationiert war vor einer geplanten Hochzeit mit seiner deutschen Frau spurlos verschwunden ist.
Der eingereichte Petitions-Text für freie, geheime Direkt-Wahlen der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten im kompletten Wortlaut lautet:
Direkt-Wahl der Bundespräsidentin / des Bundespräisenten, Artikel 54, GG, Deutschland
Von: Andreas Klamm Journalist aus Neuhofen in der Pfalz
An: Alle Mitglieder des Deutschen Bundestages in Deutschland
Öffentliche Petition an die Mitglieder des Deutschen Bundestages der Bundesrepublik Deutschland
Berlin, 2. Januar 2012
Änderung des Artikel 54 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Direkte, freie und geheime Wahl der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten durch alle zur Wahl berechtigten Menschen in Deutschland
Wir, die Gesamtheit aller Menschen, die diese öffentliche Petition unterzeichnen, bitten die Mitglieder des Deutschen Bundestages der Bundesrepublik eine Änderung des Grundgesetzes (GG), Artikel 54 und weitere betreffende Artikel des Grundgesetzes soweit zu beschließen, damit freie, geheime und direkte Wahlen aller zur Wahl berechtigten Menschen in Deutschland des Amtes der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten in Deutschland und der Bundesrepublik Deutschland zu beschließen.
Vorschlag zur Änderung und Neufassung des Artikel 54 GG,
Begründung: Direkte, freie und geheime Wahl der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten
durch alle zur Wahl berechtigten Menschen in Deutschland
Artikel 54 GG
Zum Bundespräsidenten ist jeder Deutsche wählbar, der das Wahlrecht zum Bundestage besitzt und das vierzigste Lebensjahr vollendet hat. Die Bundespräsidentin oder der Bundespräsident wird von allen zur Wahl berechtigten Menschen in direkter, freier und geheimer Wahl gewählt. Das Amt des Bundespräsidenten dauert fünf Jahre. Eine anschließende Wiederwahl ist nur einmal zulässig.
Die Wahl der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten erfolgt in freier, geheimer und direkter Wahl in einer Direkt-Wahl aller zur Wahl berechtigten Menschen in Deutschland.
Die Direkt-Wahl der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten von allen zur Wahl berechtigten Menschen findet spätentens 40 Tage vor Ablauf der Amtszeit der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten statt. Bei vorzeitiger Beendigung des Dienstes, Rücktritt, Entlassung aus dem Amt, Dienstunfähigkeit infolge von Erkrankung oder Tod der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten wird die neue Bundespräsidentin oder der neue Bundespräsident in freier, geheimer und direkter Wahl von allen zur Wahl berechtigten Menschen in Deutschland gewählt.
Die neue freie, geheime, Direkt-Wahl wird vom aus dem Amt scheidenden Bundespräsidentin oder Bundespräsident öffentlich einberufen.
Sollte die Bundespräsidentin oder der Bundespräsident die Neu- und Direkt-Wahl wegen Verhinderung nicht einberufen können, wird ersatzweise die Wahl von der Präsidentin des Bundesrates oder dem Präsidenten des Bundesrates einberufen.
Gewählt ist als Bundespräsidentin oder als Bundespräsident, wer die Stimmen der Mehrheit der gültigen, abgegebenen Stimmen in freier, geheimer und direkter Wahl zur Bundespräsidentin oder zum Bundespräsidenten erhält. Wird diese Mehrheit in zwei Wahlgängen von keinem Bewerber erreicht, so ist gewählt, wer in einem weiteren Wahlgang die meisten Stimmen auf sich vereinigt.
Autor der Petition, Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm – Sabaot, tunesisch-französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Radio- Fernseh- und Medien-Produzent, Verleger und Herausgeber seit 1984 und Verleger und Herausgeber von British Newsflash Magazine und Radio TV IBS Liberty seit 1986 (verlgeiche, http://www.britishnewsflash.org, http://www.radiotvinfo.org, http://www.ibstelevision.org) .
Die Mitzeichner und Unterstützer dieser öffentlichen Petition schließen sich dieser öffentlichen Petition und diesem öffentlichen Antrag für eine freie, geheime und Direkt-Wahl der künftigen Bundespräsidentin oder des künftigen Bundespräsidenten von Deutschland bzw. der Bundesrepbulik Deutschland mit der Zeichnung der öffentlichen Petition, Empfänger, alle Mitglieder des Deutschen Bundestages, Berlin, Deutschland, mit der Zeichnung dieser öffentlichen Petition und dieses öffentlichen Antrages an.
Für die Gesamtheit aller Unterzeichner und Unterzeichnerinnen dieser öffentlichen Petition und des öffentlichen Antrages für eine freie, geheime Direkt-Wahl der künftigen Bundespräsidentin oder des künftigen Bundespräsidenten in Deutschland bzw. in der Bundesrepublik Deutschland.
Berlin, 2. Januar 2012
Medien- und Presse-Kontakt: Andreas Klamm, Journalist, Postfach 11 13, D 67137 Neuhofen in der Pfalz, Rheinland-Pfalz, Deutschland / Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen in der Pfalz, Deutschland, Tel. 06236 416802, Tel. 06236 48 90 44, Mobil Tel. 0178 817 2114, email: andreasklamm@hotmail.com, email: andreas@ibstelevision.org, Internet: http://www.radiotvinfo.org, http://www.oterapro.de
Im Namen aller Unterzeichner.
Neuhofen in der Pfalz, 03.01.2012 (aktiv bis 02.07.2012)
So nicht noch einmal bestimmen Sie über das Amt des Bundespräsidenten!
So nicht noch einmal wird von einem Kuriosum, das sich Bundesversammlung nennt und einen repräsentativen Querschnitt durch die Bevölkerung vorgaukeln soll, ein vorher von Ihnen ausgekungelter Kandidat abgenickt!
So nicht noch einmal kommt ein Bundespräsident in das Amt, sondern nur durch Direktwahl durch die ganze Bevölkerung!
So nicht wird überhaupt noch einmal ein Bundespräsident gewählt, bevor nicht geprüft wird, ob nicht der Bundestags – oder Bundesratspräsident die Aufgabe mit übernehmen kann.
So nicht werden weiter Steuergelder für ein unnützes Amt mit zwei Schlössern, Flugzeugen, vielen Panzerkarren, Leibwächtern und Ministerialbeamten vergeudet!
So nicht werden Sie noch einmal in Ihr Amt gewählt, sondern nur durch die Direktwahl der gesamten Wahlberechtigen!
So nicht wird überhaupt nochmal für den deutschen Bundestag gewählt! Der Bundestag wird in Zukunft der Höhe der Wahlbeteilgung entsprechen. Listenplätze werden abgeschafft! Nur Direktmandate werden zugelassen! Die Wählbarkeit erstreckt sich für alle Abgeordneten, Minister und Kanzler auf maximal zwei Legislaturperioden.
So nicht wird weiter achtlos mit dem Grundgesetz von Ihnen umgegangen! Wir fordern von Ihnen die Achtung des Grundgesetzes:
Will heissen: Gemäss Artikel 146 GG wird eine Konvent von der ganzen Deutschen Bevölkerung gewählt, der eine Verfassung ausarbeitet, die dann vom deutschen Volke in freier Abstimmung beschlossen wird!
Will heissen: Der Konkordatsvertrag zwischen dem III. Reich und dem Vatikan Acta Apostolicae Sedis 25 Reichsgesetzblatt 389 ff aus dem Jahre 1933 wird gekündigt!
Will heissen: Judikative, Exekutive und Legislative werden endlich voneinander getrennt!
Will heissen: Die Gewaltenteilung und Transparenz machen erst eine Demokratie aus, Frau Bundeskanzlerin!
Conclusio: Wenn Sie das nicht endlich lernen wollen, Frau Bundeskanzlerin, dann treten Sie zurück!
www.monsieurrainer.com
Publiziert mit freundlicher Genehmigung des Autor Rainer Kahni. Rainer Kahni ist Autor zahlreicher Bücher. Der Autor lebt, wirkt und arbeitet in Frankreich.
Michael Fromm wurde Opfer eines Raubüberfalls und von vier schweren Unfällen – Unfreiwillige Verlängerung eines geplanten Ferien-Aufenthalts in der Südostasien-Idylle – „Wann wird mir geholfen und wann darf ich nach Hause zu meinen Geschwistern und zur Mutter nach Köln?“ – Rechtsanwalt Dietmar Klein koordiniert internationale Hilfe und Rettungsmaßnahmen für einen in Not geratenen Touristen aus Köln zwischen dem Königreich Thailand und Deutschland
Von Andreas Klamm – Sabaot
Pattaya (Thailand) / Köln (Deutschland). 28. Dezember 2011. Michael Fromm* (Name von der Redaktion geändert) wollte dem grauen und bedrückenden Alltag für einen Urlaub von 14 Tagen aus Deutschland entfliehen, sein Glück und Erholung im Urlaubs-Paradies im Süden des Königreich von Thailand im Oktober 2010 suchen. Sein ursprünglich für kurze Zeit geplanter Urlaub verlängerte sich „unfreiwilig“ inzwischen auf eine Dauer von etwas mehr als ein Jahr und einen Monat. Doch in Thailand konnte der Weltreisende aus Köln-Lindenthal das erhoffte Glück und die Erholung vom Stress in Deutschland nicht finden. Michael Fromm wurde das Opfer eines brutalen Raubüberfalls. Er erlitt eine Intoxikation durch K.O-Tropfen während des Raubüberfalls. Die Diebe kannten offenbar kein Mitleid, in Thailand ist die Not der Menschen nach der Tsunami – Katastrophe im Jahr 2004 immer noch sehr groß. So verwundert es nicht so sehr, dass die Diebe sogar die Wäsche von Michael Fromm aus Köln-Lindenthal in Thailand stahlen. Michael Fromm war einem Tag auf den anderen Tag nach dem Raubüberfall plötzlich und unerwartet komplett mittellos. Er erstattete Strafanzeige bei der Royal Thai Police. Die Täter wurden nach dem Raubüberfall bislang noch nicht gefunden.
Der nach einem Verkehrsunfall schwer verletzte Michael Fromm aus Köln-Lindenthal ist nach vier Unfällen, krank und entkräftet nicht in der Lage sich durch überflutete Straßen in Pattaya in Thailand zur Deutschen Botschaft zu schleppen. Der Tourist hofft, dass er nach intensiven Bemühungen von mehr als einem Jahr möglichst bald zu seiner Familie in Köln fliegen kann. Foto: DigiScreenShot.
Michael Fromm stand im wahrsten Sinne des Wortes „entblößt“ ohne Kleidung, bis „auf die Unterhose ausgezogen“, ausgeraubt, plötzlich komplett mittellos und allein in Thailand. Damit nicht genug. Der Tourist wurde von einem betrunkenen Autofahrer nach dem Raubüberfall im Königreich Thailand, während seines Urlaubes mit einer Pannen-Serie, angefahren. In der Folge des schweren Verkehsunfalls erlitt Michael Fromm eine partielle Becken-Fraktur, das bedeutet sein Becken ist teilweise angebrochen. „Noch heute habe ich starke Schmerzen aufgrund des Becken-Anbruchs.“, schreibt Michael Fromm mittels email an die Redaktion und bittet um schnelle Hilfe. Das Opfer wurde zwar im Königreich Thailand „notversorgt“, doch eine angemessene, voll umfängliche, ärztliche und medizinische Versorgung der Unfall-Verletzungen wurde bis zum heutigen Tag immer noch nicht durchgeführt. Seit nahezu einem Jahr kämpft Michael Fromm aus Köln-Lindenthal mit den deutschen Sozialbehörden in Köln und vor Ort in Thailand mit der Deutschen Botschaft um Hilfe und Unterstützung für den Heimflug nach Deutschland nach dem Raubüberfall und Verkehrsunfall in Thailand zu erhalten. Seine schriftlichen Anträge zur Sozialhilfe für deutsche Staatsbürger in besonderen Lebenslagen und Notlagen im Ausland wurden ausnahmslos abgelehnt. Michael Fromm hat möglicherweise einen oder mehrere Schutzengel, die er ganz offenkundig auch dringend braucht. Immerhin führt jetzt sein eingeschalteter Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindlar bei Köln eine Klage beim Sozialgericht in Köln um die medzinische, ärztliche und soziale Hilfe für Michael Fromm und die möglichst baldige Heimreise nach Deutschland jetzt auch mit Hilfe des Sozialgerichtes in Köln durchzusetzen. Das Verfahren mit dem Aktzenzeichen Verfahren S 10 SO 488/11 ist derzeit beim Sozialgericht in Köln anhängig. Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass der erkrankte und schwer verletzte Tourist Michael Fromm aus Köln, möglichst bald eine angemessene ärztliche, medizinische und soziale Hilfe und eine Unterstützung zum Heim-Flug zu seiner Familie nach Deutschland braucht.
Ganz vom Glück verlassen wurde Michael Fromm aus Köln, Gott sei Dank, nicht. Eine ehemalige Krankenschwester in Thailand pflegte den Touristen nach seiner schweren Unfall-Verletzung nach einem Autounfall. Mit dem Becken-Anbruch nach dem Verkehrsunfall war der Tourist auf Hilfe bereits in Thailand im Urlaub angewiesen. Als Michael Fromm hoffte, dass sich das Blatt seines Schicksals zum Guten wendet, wurde er von einem Moped-Fahrer in Thailand „geschnitten“ und stürzte schwer. Die Teilnahme am Straßenverkehr in Thailand ist gefährlich, vor allem für Menschen, die die landestypischen Fahrweisen und besondere Verkehrssituation in Thailand nicht kennen. Michael Fromm erlitt eine schwere Prellung am Brustkorb und Verletzungen am Bein. Die Pannen- und Pech-Serie scheint immer noch nicht ein Ende zu finden, als hätte der Tourist nicht bereits genug Leid getragen: Am 11. September 2011 werden in Pattaya im Süden von Thailand durch den einsetzenden Monsun-Regen die Straßen überflutet. Die Regenfälle verwandeln die Straßen von Pattaya in reißende Bäche und in kleine gefährliche Flüsse. Um mit den deutschen Behörden und mit seiner Familie kommunizieren zu können, versucht Michael Fromm krank mit seinen schweren Verletzungen den Weg in ein Internet-Café zu bewältigen.
Doch der Weg in Internet-Café in Thailand wurde für Michael Fromm zu einer Tortur. „Ich wollte die letzen 300 Meter mich durch etwa 30 Zentimeter hohes Brack-Wasser der überfluten Straßen durchschlagen“, erinnert sich der Tourist in Not. „Doch plötzlich stürzte ich in ein halbes Meter großes Loch fast einen Meter tief in ein Blech, das den Bereich schützen sollte.“ beschreibt der Kölner seinen nächsten und neuesten Unfall im September 2011. Das Blechstück war durchrostet. Das Loch habe man aufgrund der Überflutungen und der Wassermassen nicht rechtzeitig erkennen können. Mit seinem linken Fuß, wurde Michael Fromm in einer Grube am Laternen-Mast gefangen. „Mein Knie knallte von vorne an eine Betonwand.“, stöhnt der Tourist. „Erst später bemerkte ich, dass mein Fuss stark blutete.“ Die Prellungen und Entzündungen am linken Bein von Michael Fromm sind noch heute deutlich sichtbar. Ein mutiger und hilfsbereiter Mann aus Thailand rettete Michael Fromm vor dem Ertrinken in Pattaya in Thailand. „Ich kann kaum noch die Schmerzen ertragen. Die Schmerzen sind zeitweise unterträglich stark.“, klagt der gesundheitlich ohnehin stark angeschlagene und entkräftete Tourist. Er beschreibt die Schmerzen als „sehr stark, brennend und pulsierend.“ Sein Bein sei rot und es habe sich Wund-Schorf am Bein gebildet.
Unfassbar, obgleich die deutsche Botschaft vom Raubüberfall, vom Becken-Anbruch nach Verkehrsunfall in Thailand, der Prellung des Brustkorbs, zwei Moped-Unfällen, über die Erkrankungen von Michael Fromm und der neuesten, schweren Verletzung am linken Bein von Michael Fromm weiß und bestens informiert ist, forderten Mitarbeiter der Deutschen Botschaft den Touristen in Not dazu auf, „persönlich zwecks einem Antrag zur Hilfeleistung zur Deutschen Botschaft zu gehen.“ Das ist dem Kölner schon aufgrund seiner gesundheitlichen Situation, Erkrankungen und Verletzungen, derzeit definitiv nicht möglich, so dass dem Hilfe-suchenden und verletzenden Weltreisenden derzeit nur bleibt, wie seit März 2011 weiterhin Anträge und Appelle zur sofortigen Hilfeleistung schriftlich für einen verletzten Touristen in Not via Internet-Café und mittels emails an die Deutsche Botschaft und an die deutschen Behörden zu schreiben. Michael Fromm kann mit Verletzungen und Erkrankung einer nicht erfüllbaren Forderung der Deutschen Botschaft nicht nachkommen oder Folge leisten. Aufgrund der Überflutungen in Thailand brauchte der schwer kranke und verletzte Mann für knapp 80 Meter rund 20 Minuten, um den Weg zum Internet-Café bewältigen. Den Weg zur Deutschen Botschaft kann er verletzt und krank nicht ohne fremde Hilfe auf sich nehmen. Dazu ist Michael Fromm bereits zu sehr entkräftet, erschöpft, zu sehr erkrankt, zu sehr verletzt und zu schwach. Die Feuerwehr von Thailand leistete etwas Hilfe und transportierte den verletzten Touristen. Michael Fromm gibt die Hoffnung nicht auf: „Ich will nur noch so schnell wie möglich nach Hause (nach Deutschland) zu meiner Mutter, meinen Geschwistern und zum Arzt, damit mir geholfen werden kann. Mir steht ärztliche, medizinische und soziale Hilfe zu. Das Maß ist voll.“
Hätten die Mitarbeiter der Sozialbehörden in Deutschland und die Mitarbeiter der Deutschen Botschaft hilfsbereit, menschlich und verantwortlich schnell gehandelt, wäre Michael Fromm ganz sicher nicht in diese bedrückende und hilflose Lage als verletzter und erkrankter Mensch gelangt. Sein „unfreiwilliger, verlängerter Aufenthalt“ in Thailand nach einem Raubüberfall und Verkehrsunfall dauert jetzt etwas mehr als ein Jahr und einen Monat an. In Köln droht dem verletzten Toursiten sogar der Verlust seiner kleinen Wohnung, weil diesem immer noch nicht die Anträge zur Sozial-Hilfe bewilligt wurden. Immerhin stellte der verletzte Michael Fromm die Hilfe-Anträge frühzeitig im Frühling. Der Redaktion sandte Michael Fromm eine Kopie seiner Hilfe-Anträge für Sozialhilfe und Nothilfe, die er bereits bei den deutschen Behörden im März 2011 stellte, in Kopie. Seit nahezu 10 Monaten wartet der Tourist aus Köln auf die Genehmigung der sozialen und ärztlichen Hilfe und Bewilligung der finanziellen Mittel für seinen Heimflug nach Köln. Das Flugticket, das er kaufte und bezahlte, ist abgelaufen. Jetzt braucht er ein neues Flugticket. Sollten die Immigrations-Behörden und die Royal Thai Police keine Gnade unter den besonderen Umständen kennen, könnte auf Michael Fromm auch noch eine Strafe für einen so genannten „Overstay“, das bedeutet einen nicht angemeldeten verlängerten Aufenthalt, im Königreich Thailand zukommen. „Die Strafe für einen Overstay könnte bis zu 1.000,– Euro betragen, der Flug von Thailand nach Deutschland kostet 500,– Euro, sollte ich in ein staatliches Krankenhaus in Thailand müssen, könnten weitere 1.000,– Euro Kosten entstehen. Woher soll die finanzielle Hilfe kommen?“, fragt Michael Fromm. Als deutscher Tourist mit schweren Erkrankungen und Verletzungen nach mehreren Unfällen darf der Urlauber im Königreich Thailand nicht arbeiten. Doch mit einem Becken-Anbruch, einer infizierten Wunde und der Bewegungeinschränkung des verletzten, linken Beines, ist dies für den Weltreisenden aus gesundheitlichen Gründen auch nicht möglich.
Den Geschwistern in Deutschland geht es, wirtschaftlich betrachtet, in Deutschland auch nicht besonders gut. Der Bruder von Michael Fromm wurde am 22. Dezember 2011 aus dem Krankenhaus entlassen und weiß nicht wie er mit seiner Ehefrau „zwischen den Jahren über die Runden kommen soll.“ Die Schwester des Touristen arbeitet als Journalistin für einen privaten Fernseh-Sender, der täglich um Einschaltquoten kämpft. Die Mutter von Michael Fromm fristet mit einer kleinen Rente als ehemalige Krankenschwester und Witwe ihren Alltag in Deutschland und wünscht sich nichts mehr, als dass ihr Sohn möglichst bald wieder nach Hause nach Deutschland reisen kann, Sie hofft darauf, dass Michael Fromm dann die Hilfe von Ärzten und der Krankenhäuser in Köln erhalten wird, die ihm nach den schweren Unfällen, Verletzungen und Erkrankungen auch zusteht.
Der Rechtsanwalt von Michael Fromm, Dietmar Klein aus Lindlar bei Köln hilft jetzt als Bevollmächtigter und Treuhänder. Er koordiniert mit außergewöhnlichen und vorbildlichem Engagement die internationalen Hilfe- Nothilfe- und Rettungsmaßnahmen über mehrere Tausend Kilometer hinweg zwischen Thailand und Deutschland, damit sein Mandat möglichst bald nach Deutschland fliegen kann. Der Jurist und Bevollmächtigte hofft, dass, seinem Mandanten in einem Krankenhaus in Köln mit angegeliederten chirugischen und internistischen Fachabteilungen möglichst bald geholfen werden kann.
Bekannte wollen mit Spenden-Konto helfen
Wer Michael Fromm aus Köln-Lindenthal helfen will und kann, um möglichst bald nach Deutschland reisen zu können, kann auf das Konto einer hilfsbereiten Familie und Bekannten des Touristen aus Nordrhein-Westfalen mit finanziellen Spenden helfen. Die Bankverbindung lautet: Familie H. Daebel, Kontonummer 100062041 , Bankleitzahl 57650010, Kreissparkasse Mayen, Verwendungs-Zweck, Nothilfe für Tourist Michael H. aus Köln-Lindentahl, Thailand.
Weitere Informationen zur Spenden- Rettungs- und Hilfe-Aktion sind auch vom bevollmächtigen Rechtsanwalt des in Not geratenen Touristen aus Köln, Michael Fromm, bei Rechtsanwalt Dietmar Klein erhältlich.
Wer mit anderen Mitteln dem Touristen in Not aus Köln, Michael Fromm* (Name von der Redaktion geändert) helfen will, kann direkt mit seinem Bevollmächtigen und Treuhänder, Rechtsanwalt Dietmar Klein, St. Apollinarisweg 3, 51789 Lindlar, Tel.02266 44814, Fax 02266 46744, e-Mail: info@rechtsanwalt-klein.com Kontakt für Hilfe-Angebote aufnehmen.
Die Gefahren durch die Überflutungen im Landesinnern von Thailand sind noch nicht gebannt. Bis zu fünf Kilometer im Landesinnern wurden durch den Monsun-Regen ganze Häuser weggerissen. Die Fluten erreichten eine Höhe von bis zu 1,70 Meter. Der Weg zur deutschen Botschaft erscheint für einen kranken und verletzten Touristen aus Köln als eine nicht überwindbare Hürde. Im Landesinnern von Thailand gilt immer noch, so berichtet Michael Fromm, krank und verletzt aus Thailand, „Land unter“. Doch wer würde auch schon so unmenschlich und die Würde des Menschen verachtend fordern, dass ein verletzter, kranker, entkräfteter Tourist, Michael Fromm aus Köln-Lindenthal, sich in Thailand durch die Fluten des Monsun-Regens kämpft, um medzinische, soziale und finanzielle Hilfe zum Heimflug von Thailand nach Deutschland zu erhalten.
Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, proklamiert im Jahr 1948 von den United Nations in New York City, Vereinigten Staaten von Amerika garantiert in den universellen und allgemein gültigen Menschenrechte im Artikel 25,
1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.
2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.
Nach all dem erlittenen Leid hoffen Michael Fromm und sein Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindar (bei Köln), dass sich das Blatt des Schicksals für den verletzten und erkrankten Touristen, Michael Fromm, in Thailand aus Köln doch noch zum Guten wendet und „dieser bald seine geliebten Geschwister und Mutter in einer Gemeinde bei Köln in die Arme schließen kann.“.
Der schwer verletzte und erkrankte Michael Fromm aus Köln-Lindenthal kann sich aufgrund der Verletzungen nach vier Unfällen in Thailand nicht durch die Fluten des Monsun-Regens zur Deutschen Botschaft oder zum Deutschen Konsulat schleppen. Vermutlich wäre es einfacher und sicherer, wenn der Deutsche Botschafter in Thailand mit einem Helikopter oder Rettungshubschrauber zum verletzten Michael Fromm fliegen würde.
Einladung für alle nationale, internationale Medien, Presse, Film, Funk, Fernsehen, Journalisten, Presse-Vertreter, nationale, internationale Beobachter, wissenschaftliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Eil-Antrag Prüfung der Situation des Arztes Afshin Seresti und Familie, Frankfurt am Main, Opfer der falschen Anschuldigung durch Mitarbeiter der Evangelischen Kirche wonach der Arzt Afshin Seresti und seine Familie, so die Informationen des Arztes als angebliche „Islamische Terroristen und Extremisten“ beschuldigt wurden – Der Vorwurf ist nachweisbar falsch !
Sehr geehrter Herr Dr. Harald Range, Generalbundesanwalt !
Eil-Antrag Prüfung der Situation des Arztes Afshin Seresti und Familie, Frankfurt am Main, Opfer der falschen Anschuldigung durch Mitarbeiter der Evangelischen Kirche wonach der Arzt Afshin Seresti und seine Familie, so die Informationen des Arztes als angebliche „Islamische Terroristen und Extremisten“ beschuldigt wurden – Der Vorwurf ist nachweisbar falsch ! Die ist ein erster Zwischenbericht zur öffentlichen Petition für Herrn Afshin Seresti, Arzt in Frankfurt am Main und Familie. Die öffentliche Petition ist noch nicht abgeschlossen. Alle nationalen, internationalen Beobachter, Presse, Film, Funk, Fernsehen und Medien, Journalisten und Vertreter und wissenschaftliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen werden hiermit öffentlich zur Beobachtung und Berichterstattung herzlich eingeladen. Presse- und Medien-Kontakt, siehe Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Autor, Schriftsteller.
Öffentliche Petition, Zwischenbericht vom 24. Dezember 2011
Petition Gerechtigkeit und Entschädigung für Afshin Seresti Arzt
Von: Andreas Klamm aus Neuhofen
An: Bundespräsident Dr. Christian Wulff, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Abgeordnete des Deutschen Bundestages, Abgeordnete des Hessischen Landtages in Deutschland
Petition Gerechtigkeit und Entschädigung für Afshin Seresti Arzt
Autor der öffentlichen Petition: Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller
Frankfurt am Main / Neuhofen in der Pfalz, 28. November 2011
An
Sehr geehrte Herr Seine Excellenz Bundespräsident Dr. Christian Wulff !
Sehr geehrte Frau Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin !
Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete des Deutschen Bundestages, Berlin !
Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete des Hessischen Landtages !
Der Arzt Afshin Seresti (studierte MEDIZIN erfolgreich an der Universität in Tübingen, Baden-Württemberg) wurde in der FOLGE falscher Anschuldigungen und Verdächtigung von einem ehemaligen evangelischen Studenten-Pfarrer, privat und beruflich schwer geschädigt.
Eigenen Angaben des Arztes Afshin Seresti in Frankfurt am Main, der deutscher Staatsbürger Iranischer Herkunft ist, jüdische und moslemische Vorfahren hat (die Mutter ist jüdischen Glaubens), wurde der Arzt von einem ehemaligen Studenten-Pfarrer der Evangelischen Kirche in Tübingen FALSCH beschuldigt angeblich ein „Islamischer Terrorist und Islamischer Extremist“ zu sein, weil er unter anderem die FRAGE bei einem Antrag nach seiner Religionszugehörigkeit nicht beantworten wollte. Der Name des ehemaligen evangelischen Studenten-Pfarrer ist dem Bundeskriminalamt (BKA), dem Bundesamt für Verfassungsschutz und dem Parlamentarischen Kontrollgremium zur Kontrolle des Verfassungsschutzes beim Deutschen Bundestag, dem Hessischen Landtag und weiteren Behörden in Deutschland bekannt. Der Arzt Afshin Seresti versichert glaubbar, dass er und seine Familie zudem in Deutschland von dem ehemaligen evangelischen Studenten-Pfarrer in Tübingen BEDROHT wurden.
Diese Petition wird vom Autor der Petition, Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Autor und den weiteren UNTERZEICHNERN und MITZEICHNERN dieser öffentlichen Petition an die für die Anträge zuständigen Gremien und öffentliche Repräsentanten der Bundesrepublik Deutschland / Deutschland gestellt.
Zur weiteren ABWEHR von Gefahren für den Arzt Afshin Seresti und seine Familie und zum Zweck der privaten und beruflichen Rehabilitation, Schadensersatz und Entschädigung werden in dieser öffentlichen Petition folgende ANTRÄGE am und ab 28. November 2011 gestellt:
1. Die Verfolgung des nicht frommen jüdischen Arztes Afshin Seresti in Frankfurt am Main aufgrund seiner jüdischen Vorfahren und seiner Familie, aufgrund der mehr als 10jährigen Verfolgung in Deutschland aufgrund der NACHWEISBAR falschen Anschuldigungen und Verdächtigungen seitens des ehemaligen Studenten-Pfarrers Dr. T. H. in Tübingen (Baden-Württemberg), wonach der jüdische Arzt Afshin Seresti „angeblich ein Islamischer Terrorist und Extremist sein soll“ – so die falschen Anschuldigungen, Verdächtigungen, etc. – ., aufgrund einer KLAGE gegen das Landesamt für Verfassungsschutz in Hessen, verhandelt vor dem Verwaltungsgericht in Wiesbaden am 12. März 2008, ist UNVERZÜGLICH zu beenden.
2. Die zuständigen Gremien mögen beschliessen, dass zu für den Arzt Afshin Seresti und seine Familie gewährleistet wird, dass keine weitere Verfolgung, Diskriminierung, private und berufliche Benachteiligung, keine weitere Schädigungen des nicht frommen jüdischen Arztes Afshin Seresti in Frankfurt am Main und seiner Familie in Hessen und in Deutschland stattfindet.
3. Da sich zudem deutlich Hinweise auf den Verdacht von Straftaten, wie eine mögliche Nötigung und Erpressung seitens des ehemaligen Studenten-Pfarrers Dr. T. H. gegen den Arzt Afshin Seresti in Frankfurt am Main und seine Familie ergeben haben, wofür es Zeugen gibt, mögen die Mitglieder der zuständigen Gremien beschliessen, dass
a) Jede weitere Form des Versuches der Nötigung und Erpressung oder sonstiger Straftaten gegen den Arzt Afshin Seresti und seine Familie in Hessen und in Deutschland NICHT mehr stattfindet.
b) Hilfe geleistet wird, weitere Drohungen und Bedrohungen gegen den Arzt Afshin Seresti und seine Familie abzuwenden.
4. Die zuständigen Gremien mögen beschliessen, dass im Rahmen der besonderen historischen Verantwortung von HESSEN, der Bundesrepublik Deutschland und Deutschland gegenüber den Opfern des Holocaust und gegenüber Opfern und Verfolgten von Nationalsozialisten, aufgrund der Verfolgung, in der Folge falscher Anschuldigungen und Verdächtigungen, dem nicht frommen jüdischen Arzt Afshin Seresti in Frankfurt am Main eine Entschuldigung ausgesprochen wird und eine ENTSCHÄDIGUNGS-LEISTUNG zu erbringen ist, deren Höhe in angemessener Weise, die Mitglieder der zuständigen Gremien beraten und empfehlen.
5. Die zuständigen Gremien mögen beschliessen, dass sich alle Mitglieder der zuständigen Gremien als Fürsprecher und Vermittler für den Arzt Afshin Seresti in Frankfurt am Main engagieren und einsetzen, um *** Siehe BITTE FORTSETZUNG in Begründung
Begründung: *** Fortsetzung Petition und BEGRÜNDUNG
5. Die zuständigen Gremien mögen beschliessen, dass sich alle Mitglieder der zuständigen Gremien als Fürsprecher und Vermittler für den Arzt Afshin Seresti in Frankfurt am Main engagieren und einsetzen, um
a) im Rahmen der Wiedergutmachung, eines Friedens-Dienstes und Versöhnung für den Arzt Afshin Seresti in Frankfurt am Main die Fortführung einer Facharzt-Ausbildung im Fachbereich Neurologie zu ermöglichen.
b) Vermittlungs-Hilfe zu leisten, dass der Arzt Afshin Seresti für die von ihm geschriebene Doktor-Arbeit einen Doktor-Titel der Medizin erhalten wird.
c) Vermittlungs-Hilfe und Fürsprache leisten, damit der Arzt Afshin Seresti kurzfristig und baldmöglichst als Arzt in Hessen und / oder in Deutschland ohne Diskriminierung, ohne Benachteiligungen, ohne rassistische Übergriffe aufgrund seiner jüdischen Vorfahren, ohne Beleidigungen, ohne Mobbing – siehe dazu das Schreiben der Bundestags-Abgeordneten Monika Lazar vom 9. November 2010 – eine Anstellung und einen Arbeitsplatz als Arzt mit entsprechender, ausreichender Vergütung, Honorar, Entlohnung annehmen und ausüben kann.
Kurz-Zusammenfassung zur FALSCHEN Anschuldigung
Der Arzt Afshin Seresti teilte unter anderem mit: „Ich bin mit meiner Lebensgeschichte nach der jahrelangen Terrorisierung durch die Verfassungsschutzbehörde in die Öffentlichkeit gegangen und habe auch diesen Vorfall erwähnt. Herr Dr. T. H. rief meine Schwester an (ich weiß nicht, woher er die Telefonnummer bekommen hat) und drohte, dass wir Probleme mit Verfassungsschutzbehörde bekommen werden und er hat Freunde in hohem Positionen,… und wir sollen schriftlich unterschreiben, dass wir ihn beleidigt haben,… sonst haben wir in Deutschland keine Zukunft.“
Nach den Informationen des Arztes Afshin Seresti ist der ehemalige evangelische Studenten-Pfarrer in Tübingen Herr Dr. T. H. verantwortlich für die falsche Anschuldigung und falsche Verdächtigung des Arztes Afshin Seresti, wonach dieser angeblich ein „Islamischer Terrorist und Extremist“ sein solle. Der Arzt Afshin Seresti informierte auch dazu, dass der evangelische Studenten-Pfarrer Dr. T. H. gesagt haben soll: „Er – Afshin Seresti – müsse froh sein, daß er als Iranischer Bürger überhaupt in Deutschland studieren dürfe.“
Weitere ausführliche Informationen sind zu lesen, zu hören und zu sehen bei
1. Presse-Erklärung zum falschen Verdacht und zur falschen Anschuldigung, http://www.britishnewsflash.org/notdienstarzt
2. Presse-Erklärung, humanrightsreporters.files.wordpress.com/2011/08/afshin_seresti_news_release_human_rights.pdf
3. Fernseh-Interview mit dem Arzt Afshin Seresti, Produktion, Radio TV IBS Liberty, Produzent, Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, youtu.be/xHEzRxp7ppY
DIE UNTERZEICHNER DIESER ÖFFENTLICHEN PETITION unterstützen mit der Mitzeichnung die zuvor in dieser Petition aufgeführten und benannten Anträge.
Im Namen aller Unterzeichner.
Neuhofen, 28.11.2011 (aktiv bis 27.05.2012)
Petition Gerechtigkeit und Entschädigung für Afshin Seresti Arzt
Nicht-öffentliche Unterzeichner werden als “Anonym” gelistet.
Unterzeichner mit einer gültigen Adresse aus der Region Deutschland sind farblich hervorgehoben: Name, Name
Unterzeichnet von:
Altötting:
Anonym
Annaberg-Buchholz:
Hannemann Steffen
Bad Bramstedt:
Michael Lalk
Bad Zwischenahn:
Edgar Autenrieb
Bamberg:
Simone Zarniko
Bayreuth:
Helmut Perschon
Berlin:
Anonym, Bernd Iwanter, Bernhard Beck, Brigitte Trautmann, Dominique EBERHARDT, Gerd-Manfred Arndt, Gisela Meinke, Harald Zentner, Heinz-Dietrich Saupe, Jan Rauchfuß, Jürgen Kluzik, Anonym, Anonym, Manfred Schulz-Neues, Anonym, Sabinah Oepen-Arsan, Sarah Mösch, Thorsten Müller
Bielefeld:
Anonym
Blankenstein:
Ralf Kalich
Bonn:
Manuel Soares do Nascimento, Monika Kneiseler
Bremen:
Alfred Semprich, Gustav Köster, Anonym, Marion Bonk, Nese Tüfekciler, Raimund Gaebelein
Bremerhaven:
Hajo Sygusch
Bruchsal:
Anonym
Brühl:
Harry Hupp
Bühl:
Walter Friedmann
Castrop-Rauxel:
Anonym
Celle:
Lothar Wiljes
Datteln:
Jens-Peter Bornkamp
Dortmund:
Michael Werkmeister
Dresden:
Frank Christian Ludwig, Jan Helle, Marcus Hofmann, Philipps-Karawanserei gegen rassismus
Düsseldorf:
Merlin Paluch, Stefan Frischauf
Emmerich:
Anke Schwan
Ennigerloh:
Anonym
Erkrath:
Anonym
Erlangen:
Anonym
Essen:
Thomas Minhorst
Feuchtwangen:
Anonym
Frankfurt am Main:
Elahe Seresti, Ulrich Pfister
Freiburg:
Sebastian Hartig
Friedrichskoog:
Klaus Dietmar Otto
Geiselhöring:
Kati Seifert
Gemmingen:
Conny A. Meier
Gera:
Christina Liebert
Görlitz:
Anonym
Göttingen:
Britta Halter, Anonym, Ulrich Eberhardt
Grevesmühlen:
Frank Moratz
Hainichen:
Michael Handmann
Haltern am See:
Maria Heinz
Hamburg:
Barbara Naziri, Jackie F. Loose
Hannover:
Andreas Widmann, Detlef Arndt
Harth-Pöllnitz:
Lutz Wolfram
Hasbergen:
Kieran Mullins
Heidelberg:
Menschen für Demokratie
Heiden:
Ralf Nowak
Hennigsdorf:
Heiko Pilz
Hildesheim:
Rene Grebenstein, Stanislav Bologov
Holle:
Anja Kaehler
Hückeswagen:
Anonym
Itzehoe:
Volker Blaschke
Jena:
Ahmet Madak
Kamp-Lintfort:
Adem Özcan
Karlsruhe:
Andrej Ohlmeyer, helmut Schneider
Köln:
Anonym, Anonym
Königslutter:
Oliver Volmer
Krefeld:
Anonym, Stephan Hagemes
Laatzen:
Maik Rudolph
Lehrte:
Rene Clermont
Lemgow:
Johanna Voss
Lindenfels:
Anner Griem
Lübeck:
Gernod Grüning
Ludwigshafen:
Dirk Grund, Anonym
Magdeburg:
Anonym
Mannheim:
Thair Al-Hayali
Markgröningen:
Martin von Arndt
Maxhütte-Haidhof:
Helga Seidemann
Meiningen:
Marie-Luise Markgraf-Leischner
Meschede:
Jasper Antonin Kaser
Michelstadt:
Matthias Goldman
Mintraching:
Werner Karl
Mitterfels:
Markus Dorfner
Mönchengladbach:
Heinz Laumen
München:
Anonym, Michael Paul Wendl
Neuhofen:
Andreas Klamm, Bauer Jürgen
Neumünster:
Anonym, The Artist
Neunkirchen:
Anonym
Nürnberg:
Katja Nierzwicki
Obrigheim:
Dustin Hoffmann
Offenburg:
Anonym
Oschersleben:
Sabine Hentrich
Osnabrück:
Hartmut Krauss
Puchheim:
Helmut Krause
Rodgau:
Inge Fecher
Rosengarten:
Jens Hansen
Rostock:
Hans-Georg Stoll, Uwe Steinberg
Scheyern:
Jens Peter Drevs
Schlanders:
Anonym
Schwarzenbek:
Martin Zenker
Schwerte:
Anonym
Schwetzingen:
Monika Maier-Kuhn
Stuttgart:
Dagmar Uhlig
Tönisvorst:
Stefan Herzog
Uhldingen-Mühlhofen:
Ralf Madach
Varel:
Marco Feldmeier
Wald-Michelbach:
Johanna Schulz
Walpertskirchen:
Michael Kienastl
Walsrode:
Horst Kröger
Waltrop:
Verena Schoenrock
Weberstedt:
Anonym
Weimar:
Peter Franz
Werther:
Dr. Heinz Gess
Wiesbaden:
Heike Hipp
Wiesloch:
Swaantje Janke
Witten:
Michael Weber
Wuppertal:
Anonym, Bettina Granitzki, Anonym, Sri Rangan Vijayaratnam
Zeuthen:
Robert Seelig
Italien:
Anonym
Luxemburg:
Lucienne Quiring, Anonym, Marie-Rose Hubert
Österreich:
Petra Permanschek, Willi Mösenbacher, Anonym, Wolfgang Auer, Anonym, Prof. Winfried Werner Linde, Ulrike Weiß, Anna Weichselbaumer, Dr. Edith Friedl, Trojan Alexander, Elvira Pöschko, Martin Stankus, Anonym, Doris Joha, Dr. Horst Baumgartner, Heinz Leitner, Heinz Leitner, Ilse Baumgartner
Schweiz:
Michael Sablonier, Andrej Lützelschwab, Anonym, Anonym, Daniel Backhuß, Hansi Wurmsichel
—:
Ali H.seresti, Behrooz H.Seresti, Mahmod H.Seresti, Soraya Yadolahpour, Vida H. Seresti, Afsane H.seresti, Farshad H.Seresti, Farzad H.Seresti, Farzaneh H. seresti, Franak H.seresti, Hesam H.seresti, HODA H.Seresti, Iraj H.seresti, Masood H.Seresti, Ali Mehrabi, Ata H.seresti
Algerien:
Lyla H.seresti
Argentinien:
waisman Carlos
Frankreich:
Iris Hochstätter
Großbritannien:
Friedrich Ernst
Kanada:
Barbara Schnubel
Kroatien:
Alen Pesikan
Rumänien:
Odette Clara Weinrauch
Schweden:
Steinar Strandheim
Türkei:
Ayhan I.
Zypern:
Anna Privaloff
Bitte beachten Sie die PDF-Kopien in den Anlagen und auch die bereits zugesandte Pressemitteilung.
Eine unterschriebene Vollmacht von Herrn Afshin Seresti Arzt in Frankfurt am Main, Deutschland liegt mir vor.
Mit freundlichem Gruß
Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist,
Redaktionsleitung, Verleger, Herausgeber,
staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter
Strafanzeige gegen Andreas Klamm: War es nationalsozialistische Propaganda ?
Der tunesisch-französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller, Radio- und Fernseh-Produzent nahm in einer Online-Video-Konferenz bei Radio TV IBS Liberty (www.ibstelevision.org) öffentlich zu den Vorwürfen der Verbreitung “brauner”, nationalsozialistischer, rechtsradikaler Propaganda, eine Straftat in Deutschland, öffentlich Stellung und versichert er habe mit einer Verlinkung zu einem Beitrag des ARD Nachtmagazins und einem Interview mit dem Schweizer Sozialdemokraten und Soziologen, Jean Ziegler, keine nationalsozialistische Propaganda verbreitet. Der Vorwurf und die Beschuldigung stammen von Richard McTars im öffentlichen Facebook und auf den öffentlichen Seiten des Journalisten. Die Online-Presse-Video-Konferenz mit dem tunesisch-französisch-deutschen Journalist und Autor Andreas Klamm – Sabaot ist bei folgendem Link zu sehen und zu hören: http://youtu.be/W5Mu5xFCvMA
MR THOMAS HAMMARBERG
COMMISSIONER FOR HUMAN RIGHTS
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email: commissioner@coe.int , email: press.commissioner@coe.int
Internet: http://www.coe.int/commissioner
ICC
International Criminal Court
Internationaler Strafgerichtshof
Information and Evidence Unit
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2500 CM The Hague
The Netherlands
Bundespräsident
Herrn Dr. Christian Wulff
Deutschland
Bundespräsidialamt
Spreeweg 1
10557 Berlin
Postanschrift:
11010 Berlin
email: poststelle@bpra.bund.de , presse@bpra.bund.de
21. Dezember 2011 / 24. Dezember 2011
Selbst-Anzeige / Strafanzeige gegen Andreas Klamm, Journalist, Verleger, Herausgeber, Moderator, Korrespondent, staatlich geprüfter Krankenpfleger, geboren am 6. Februar 1968 in Ludwigshafen am Rhein, Deutschland, 1. Wohnsitz: London, Groß Britannien, 2. Wohnsitz: Schillerstr. 31. D 67141 Neuhofen in der Pfalz, (bei Ludwigshafen am Rhein), Rheinland-Pfalz, Deutschland
wegen des Verdachts der „Verbreitung, „brauner“, das meint rechtsradikaler, nationalsozialistischer Propaganda via Facebook am 19. Dezember 2011 in der Nacht zum 20. Dezember 2011 mit dem Beitrag „Es wird krachen in Deutschland“. Link, http://youtu.be/zpYiOqF5Oh4 gehostet bei YouTube / Google Inc., Produktion und Interview des ARD Nachtmagazin, ARD Erstes Deutsches Fernsehen, Interview mit dem Schweizer Sozialdemokraten, Autor, Soziologen, früheren UN-Sonderbericht-Erstatter Jean Ziegler / Belastungs-Zeuge: Richard McTars, Propaganda § 86, § 86 Strafgesetzbuch: Bis zu drei Jahren Gefängnis erwarten jeden, der “Propagandamittel” einer verfassungswidrigen Partei oder Vereinigung herstellt, verbreitet oder importiert – wenn diese Propagandamittel sich gegen die Demokratie oder die Völkerverständigung richten. Verurteilt werden kann jeder, der bei der Produktion oder Verbreitung hilft. Also bei Flugblättern nicht nur der Autor, sondern auch der Drucker und Verteiler oder jemand, der sie in seiner Wohnung vor der Verteilung lagert. Strafbar ist zum Beispiel die Forderung nach einem “europäischen Staat auf der Grundlage einer arischen Rassengemeinschaft” (was mag das wohl sein?), Quelle: http://www.hagalil.com
Strafanzeige gegen Herrn Richard Mc Tars, vermutlich Wien, Österreich wegen des Verdachts der falschen Verdächtigung, § 164 StGB, § 187 StGB Verleumdung
Sehr geehrter Herr Generalbundesanwalt Dr. Harald Range !
Sehr geehrte Damen und Herren der Polizei-Dienststellen und der Kriminal-Polizei-Dienststellen!
Sehr geehrte Kollegen und Kolleginnen von Presse, Film, Funk und Fernsehen !
Der Belastungs-Zeuge Richard McTars, vermutlich Wien, Österreich, vergleiche Facebook – Profil macht dem Beschuldigten, Andreas Klamm, Journalist, Verleger, Herausgeber, Autor von 10 veröffentlichten Büchern, Schriftsteller, Radio- und Fernseh-Produzent und staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger (Staatsexamen, Tübingen, 1993) geboren am 6. Februar 1968 in Ludwigshafen am Rhein, am 19. Dezember 2011 in der Nacht zum 20. Dezember 2011 öffentlich mit der „Teilung“ eines Link zum Vorwurf, „braunes, das meint übersetzt, rechtsradikales, nationalsozialistische Propaganda“ international via Facebook zu verbreiten. Bei dem Beitrag handelt es sich um eine Produktion des ARD Nachtmagazins, ARD Erstes Deutsches Fernsehen mit dem Titel „Es wird krachen in Deutschland“. Link, http://youtu.be/zpYiOqF5Oh4 gehostet bei YouTube / Google Inc., Produktion und Interview des ARD Nachtmagazin, ARD Erstes Deutsches Fernsehen, Interview mit dem Schweizer Sozialdemokraten, Autor, Soziologen, früheren UN-Sonderbericht-Erstatter Jean Ziegler, der in dem Beitrag von „einem Aufstand des Gewissens“ spricht.
Wie Ihnen bekannt, berichtete die Tageszeitung Frankfurter Rundschau, online, wonach eine Spur der rechtsradikalen Terror-Organisation NSU, Nationalsozialistischer Untergrund direkt nach Ludwigshafen am Rhein im Zusammenhang mit der größten Brandkatastrophe in der Geschichte der Stadt Ludwigshafen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, Anfang Februar im Jahr 2008, führen soll. Bei der Brandkatastrophe in Ludwigshafen am Rhein starben in dem Feuer, dessen Ursache bis heute nicht näher aufgeklärt ist 9 Menschen, davon eine schwangere Frau mit ihrem noch nicht geborenen Baby. Die Menschen nicht nur in der Vorderpfalz, in Deutschland und in der Welt sind sensibilisiert möglicherweise sogar hypersensibilisiert, was mögliche Verdachts-Momente der Beschuldigung der Verbreitung von rechtsradikalem, nationalsozialistischen „brauner Propaganda“ anbelangt und zwangsläufig entstehen mit solchen Verdächtigungen auch immer weitere Mutmaßungen, ob es Zusammenhänge zur deutschen rechtsradikalen, (neo)-nationalsozialistischen Terror-Szene geben könnte. Aufgrund der Informationen des Belastungs-Zeugen, Herr Richard Mc Tars, der öffentlichen Beschuldigung gegen Andreas Klamm, Journalist, kann damit aus verständlichen, höchst aktuellen Gründen auch der Eindruck und die Frage in der hochsenibilisierten Vorderpfalz entstehen, ob Andreas Klamm, der deutschen, nationalsozialistischen, rechtsradikalen Terror-Szene zuzuordnen ist, sollten die öffentlichen Verdächtigungen und Beschuldigungen des Herrn Richard McTars stimmen.
Für das ARD Nachtmagazin, für das Erste Deutsche Fernsehen, ARD gilt selbstverständlich: Es ist öffentlich bekannt, dass die ARD Erstes Deutsches Fernsehen und das ARD Nachtmagazin keine rechtsradikale, nationalsozialistische Propaganda mit ihren Fernseh-Interview international verbreiten. Auf der Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte muss daher die Redaktion des ARD Nachtmagazin, das Erste Deutsche Fernsehen, als NICHT SCHULDIG gelten !
Für den Sozialdemokraten, Soziologen, Autor, und früheren UN (United Nations)-Sonderberichterstatter Jean Ziegler aus der Schweiz gilt selbstverständlich: Es ist öffentlich, national und international bekannt, dass Jean Ziegler ein Sozialdemokrat, Autor, früherer UN-Sonderberichter der United Nations (Vereinte Nationen) ist und nicht in Verbindung mit rechtsradikalen, nationalsozialistischen Terrororganisationen und Propaganda gebracht werden kann. Daher gilt auf der Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte auch für Jean Ziegler die Unschulds-Vermutung und Jean Ziegler hat national und international als unschuldig und NICHT schuldig zu gelten.
Vergleiche Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Vereinte Nationen: Artikel 11
1. Jeder, der wegen einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.
2. Niemand darf wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zur Zeit ihrer Begehung nach innerstaatlichem oder internationalem Recht nicht strafbar war. Ebenso darf keine schwerere Strafe als die zum Zeitpunkt der Begehung der strafbaren Handlung angedrohte Strafe verhängt werden.
Der Belastungs-Zeuge Richard McTars besteht jedoch weiterhin auf seine nationale und internationale Anschuldigung und Verdächtigung gegen Andreas Klamm, wonach dieser mit dem Beitrag der ARD und des ARD Nachtmagazins „braune“, das meint rechtsradikale, nationalsozialistische Propaganda verbreitet hat, am 19. / 20. Dezember 2011.
Beweis: Foto, Screenshot, Beschuldigung gegen Andreas Klamm vom 19. / 20. Dezember 2011
Foto-Beweis. Der Belastungszeuge Richard McTars ist nicht bereit die Anschuldigung zurück zunehmen und hält die Anschuldigung zur einer schweren Straftat öffentlich aufrecht. Zur Verteidigung und ein Recht auf Verteidigung steht auch mir als Beschuldigten zu, behaupte ich weiterhin öffentlich, national und international, dass die Beschuldigung des Herrn Richard McTars nachweisbar und öffentlich prüfbar, national und international falsch ist. In einer Online-Video-Pressekonferenz habe ich dazu versucht auch einige Fragen zu beantworten für die nationale und internationale Öffentlichkeit am 23. Dezember 2011: http://youtu.be/W5Mu5xFCvMA
An Eides Statt erkläre ich vor GOTT dem HERRN und allen Menschen in der Welt, dass ich der Enkel-Sohn des tunesisch – französischen Offiziers Hedi Sabaot bin, der ein Offizier der Französischen Armee war und 1946 in Kaiserslautern in der Pfalz stationiert war. Meine Großmutter Marta Maier – Kolacz, registriert in Australien nach ihrer Flucht aus Deutschland ist offiziell im National-Archiv von Australien als „vertriebene Person“ registriert. Mein Großvater, Hedi Sabaot, französischer Offizier, der in Tunis, Tunesien geboren wurde, ist nachdem meine Großeltern mütterlicherseits bei den französischen und deutschen Behörden im Jahr 1945 / 1946 waren, spurlos in Kaiserlautern in der Pfalz verschwunden. Auf der Grundlage mehrerer Hinweise und logischer Schlussfolgerungen ergeben sich Vermutung, dass mein französischer Großvater und Offizier der Französischen Armee bereits 1946 möglicherweise Opfer eines Gewaltverbrechens, möglicherweise sogar Opfer eines Mordes wurde. Mir ist nicht bekannt, warum die deutschen Ermittlungsbehörden trotz meiner seit 25 Jahren andauernden öffentlichen Recherchen und Hinweise nicht die Ermittlungen zum spurlosen Verschwinden meines tunesisch-französischen Großvaters Hedi Sabaot aufnehmen. Von Geburt an bin ich genetisch betrachtet, tunesisch-deutscher Bürger, rechtlich betrachtet, tunesisch-französisch-deutscher Bürger und seit 1984 bin ich nachweisbar öffentlich und international als Journalist, Rundfunk-Journalist, Moderator, Verleger, Herausgeber, Medien-Gründer tätig. Im Jahr 1986 gründete ich Radio TV IBS Liberty, Independent Broadcasting Serivce Liberty, das seit 1986 der internationalen Völkerverständigung dient und im gleichen Jahr 1986 gründete ich mit 18 Jahren British Newsflash Magazine, ein internationales Nachrichten- und Reisemagazin. In zahlreichen Fernseh-Produktionen erklärte ich bereits in den 80er Jahren, dass ich mich als kosmopolitischer Welt-Bürger verstehe.
Bereits in den Jahren 2007 habe ich auf der Grundlage des Artikel 15 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte einen Antrag zum Wechsel der Staatsbürgerschaft gestellt, da ich gerne die französische Staatsbürgerschaft wünsche, aufgrund meines französischen Großvaters und französischen Offiziers Hedi Sabaot, oder alternativ die britische und amerikanische Staatsbürgerschaft. An diesen Wünschen halte ich weiterhin fest. Öffentlich und international beweisbar und nachweisbar arbeite und wirke ich hauptberuflich, nebenberuflich, freiberuflich und ehrenamtlich für die internationale Völkerverständigung. Die Ideologie des Rassismus, Sozialdarwinismus, Faschismus, Rechtsradikalismus, deutschen Nationalsozialismus, Anti-Semitismus verachte ich seit vielen Jahren öffentlich national und international bekannt und lehne diese ab. Ich arbeite nachweisbar, national und öffentlich bekannt, seit 1986 für die internationale Völkerverständigung und für Frieden in der Welt in Presse, Film, Funk Fernsehen, nationalen und internationalen Medien.
Bitte lesen Sie dazu meine Bücher, die Sie in jeder Buchhandlung finden und auch meine Biografie und Bibliografie, die im November 2011 erst vor kurzem erschienen ist. Zudem finden Sie zahlreiche Hinweise bei dem von mir im Jahr 2006 gegründeten internationalen Medien-Projekt für Menschenrechte Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, http://www.libertyandpeacenow.org und auch bei Regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.de , einer freien Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte.
Die nachweisbar und öffentlichen, nationalen und internationalen, Anschuldigungen des Herrn Richard Mc Tars, wonach ich angeblich „braune“, rechtsradikale, nationalsozialistische Propaganda“ mit der Verbreitung eines Interviews des ARD Nachtmagazin, ARD, Erstes Deutsches Fernsehen und mit dem von mir bewunderten und geschätzten Soziologen, Autor, Menschenrechte-Aktivist, UN-Sonderbericht-Erstatter Jean Ziegler verbreiten soll, empfinde ich als
a) Verleumdung, b) falsche Anschuldigung, c) Rufmord-Kampagne, d) Beleidigung
Mit den falschen Anschuldigungen des Herrn Richard McTars wird nicht nur die Reputation von ARD, ARD Nachtmagazin und des international, geschätzten und angesehenen Soziologen, Menschenrechte-Aktivist, Sozialdemokraten und UN-Sonderbericht-Erstatter Jean Ziegler beschädigt, sondern die Reputation des Orignal-Posters des Fernseh-Interviews Fabian H und auch meine Reputation. Dazu hat auch ein Herr Richard McTars kein Recht ! Nachweisbar und öffentlich bekannt, bin ich international für allgemeine, universelle Menschenrechte engagiert, Mitglied bei 286 Gruppen, Initiativen, Vereinen, Initiativen, Arbeitsgemeinschaft untter anderem auch bei HUMAN RIGHTS LEADERS FOR OBAMA, USA.
Da öffentlich bekannt ist, dass ich aufgrund von Asthma bronchiale, Leberschaden, chronische Hepatitis C Infektion (nach Arbeitsunfall im sekundären Zweitberuf in der Krankenpflege 1995 in einer Nebenbeschäftigung beim Pflegedienst Birgit Adam, PIOS, Tübingen im Nebenberuf), Unfall-Folgen aus 1994 und 1996, mit dem Merkmal der dauerhaften Einbuße der körperlichen Beweglichkeit, chronisch krank, behindert seit 1998 bin und seit dem Jahr 2000 mit schwerbehinderten Menschen durch die Agentur für Arbeit Mannheim mit schwerbehinderten Menschen gleichgestellt bin, sind die falschen Anschuldigungen und Beschuldigungen des Herrn Richard McTars nicht nur für mich gefährlich, sondern zerstören national und international nach vorausgegangenen falschen Anschuldigungen aus den Jahren 2007 und früheren Jahren, Zeuge Frau Gaby Zarott, Neuhofen in der Pfalz, meine Reputation und bedeuten möglicherweise die Gefahr für eine weitere wirtschaftliche und reale Existenz-Vernichtung. Da ich aus Zeilen-Honorar-Basis schreiben, muss, da ich nach mehr als 1000 Bewerbungen in keinem Berufs-Bereich eine Antstellung in den Jahren 2006 und folgende finden konnte, bin ich von den wenigen Zeilen-Honorar-Einkünfte und von den Einkünften meines Medien-Unternehmens in London, Grace MedCare Ltd., MEDIA, MEDICAL AND CARE Service, international, abhängig. In der Folge der weltweiten Wirtschaftskrisen, liegen meine Einkünfte aus nachweisbar geleisteter Arbeit nachweisbar weit unter den Einkünften von deutschen Hartz 4-Empfänger. Seit 5 ½ Jahren habe ich öffentlich bekannt und nachweisbar trotz chronischer Erkrankungen, Behinderung und Gleichstellung mit schwerbehinderten Menschen keinen Zugang zur ärztlichen und Zahn-ärztlichen Versorgung. Ein Zugang ist mir in Deutschland, Frankreich, Groß Britannien nur mit ausreichenden finanziellen Einkünften möglich, da ich Privat- und Selbstzahler ohne Krankenversicherung bin, da ich im Jahr 2006 meinen ersten Wohnsitz nach London, Groß Britannien, Polizei-bekannt und öffentich bekannt verlegt habe und nur noch einen zweiten Wohnsitz in Neuhofen in der Pfalz habe. Obgleich ich am 7. Dezember 2011 einen Zahn-Oral-Chirugischen Unfall hatte konnte eine Notfall-Behandlung nach Informationen der KZV Kassenzahnärztlichen Vereinigung in der Vorderpfalz, Ludwigshafen am Rhein, wegen fehlender finanzieller Mittel nicht durchgeführt werden. So wurde ich vom behandelten Arzt nur mit Schmerzmitteln via Privat-Rezept versorgt. Eine Wund-Behandlung, es ist eine Operation erforderlich hat nicht stattgefunden.
Da es jedoch meinen Wunsch weiterhin entspricht mich von Deutschland zu distanzieren, auch aufgrund der rassististischen, nationalsozialistischen Terror-Akte, die jetzt im Zusammen mit den Menschen-verachtenden Gewaltverbrechen der NSU bekannt wurden, vergleiche http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de mit 182 Todes-Opfern seit 1990, davon insgesamt mindestens 6 Polizei-Beamte und Polizei-Beamtinnen, die ermordet wurde, kann ich mir ganz und gar nicht vorstellen, meine Meinung in Bezug in Deutschland zu ändern. Es bleibt und ist mein Wunsch eine Distanz zu Deutschland zu schaffen, und nur zu Arbeits-Terminen und zu Besuchen mit unterschiedlichster Dauer nach Deutschland zu reisen, da ein Teil der Verwandtschaft noch in Deutschland wohnt. An meinem Wunsch, die deutsche Staatsbürgerschaft in die französische Staatsbürgerschaft zu wechseln halte ich öffentlich, national und international fest, wegen meines französischen Großvaters Hedi Sabaot, dem französischen Offizier der Französischen Armee, vermisst seit 1946, letzter bekannter Aufenthalts-Ort, Kaiserslautern in der Pfalz, geboren vermutlich gegen 1920 / 1922 in Tunis der Hauptstadt von Tunesien, der möglicherweise bereits 1946 Opfer eines Gewalt-Verbrechens in Deutschland, wie Mord, wurde. Der beste Freund meines Großvaters, der französische Offizer Marbruck Brachim aus Tunis, Tunesien, den ich nach vielen Jahren der Recherchen finden konnte, das meint seinen in Deutschland lebenden Sohn, erzählte mir, dass sein Vater, der auch mit einer deutschen Frau 1946 verbunden war und dessen Frau auch schwanger mit Kind wurde, Opfer eines Gewalt-Verbrechens wurde. Der französische Offizier Marbruck Brachim, der Französischen Armee, der als einer der besten Freunde meines französischen Großvaters Hedi Sabaot bekannt ist, wurde getötet. Auch aus diesem Grund habe ich den berechtigten Grund zur Annahme, dass auch mein französischer Großvater Hedi Sabaot, Offizier des Französischen Armee, Opfer eines Gewaltverbrechens, das meint Opfer einer Tötung oder eines Mordes wurde.
In der logischen Betrachtung bitte ich zu prüfen, weshalb sollten meine schwangere Großmutter Marta Maier – Kolacz aus Kaiserslautern-Erfenbach und der Vater des Kindes (meine Mutter) bei den deutschen und bei den französischen Behörden um eine Heirats-Erlaubnis, 1945 / 1946 bitten und plötzlich nach diesen Terminen verschwindet ein französischer Offizier plötzlich ohne sich je wieder zu melden. Ein Mitarbeiter der Botschaft in Tunesien hat mich bereits telefonisch informiert, dass nach 1946 der französische Offizier Hedi Sabaot, mein Großvater definitiv nicht mehr in Tunesien registriert wurde und nicht in das Land zurückgekehrt ist. Das führt bei mir zur Vermutung, dass der französische Hedi Sabaot sich möglicherweise aufgrund eines Gewalt-Verbrechens nicht mehr melden konnte bei meiner Großmutter Marta Maier – Kolacz, die er heiraten wollte und nicht mehr nach Tunesien reisen konnte, weil er möglicherweise ähnlich wie sein bester Freund der französische Offizier Marbruck Brachim vermutlich bereits 1946 Opfer eines Gewalt-Verbrechens wurde. Diese Vermutung können heute mit modernsten technischen Mitteln auch deutsche Polizeidienststellen, Kriminal-Polizei und Generalbundesanwaltschaft prüfen ! Ob es für das oder die Gewaltverbrechen, die zumindest an dem französischen Offizier Marbruck Brachim und möglicherweise auch an meinem französischen Großvater, dem Offizier Hedi Sabaot, begangen wurde, auch nationalsozialistische, rechtsradikale und rassistische Motive gibt, können sicher die 400 Beamten und Beamtinnen des Terror-Abwehr-Zentrums gegen Rechts der Bundesregierung, das erst vor kurzem gegründet wurde, prüfen und ermitteln.
Auf meine Fernseh-Produktion „Der 9. November 1938 und heute“ in der ich die Nationalsozialisten aufgrund des Massenmordes an mehr als 6 Millionen Menschen jüdischen Glaubens, an Sozialdemokraten, an Kommunisten, an behinderten Menschen, an chronisch kranken Menschen, an Menschen christlichen Glaubens, an Kriegsgefangenen aus Polen, Groß Britannien, Frankreich, den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada und Russland und an politisch anders denkenden Menschen, homosexuelle Menschen als „Kriegsverbrecher“ bezeichnete und eine Rede der damaligen Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde in Mannheim, Frau Etna Altgenug im Offenen Kanal Fernsehen Ludwigshafen am Rhein, Vorderpfalz sendete, habe ich massive Drohungen erhalten, die vermutlich damals dem nationalsozialistischen, rechtsradikalen Umfeld zuzuordnen sind. Auch daher sind die falschen Anschuldigungen für mich auch eine Gefährdung und Bedrohung, die es abzuwenden gilt. Daher bitte ich Sie die Vorgänge zu prüfen und dazu beizutragen, dass Richard McTars und seine Freunde die falschen Anschuldigungen, Beschuldigungen, Verleumdungen und Rufmord-Kampagnen beenden. Öffentlich bekannt und nachweisbar arbeite und publiziere ich auch als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller, Buch-Autor, Radio- und Fernseh-Produzent und Morderator für alternative und linke Zeitungen in Deutschland und linke Medien, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden.
Auch ich habe einen Anspruch auf Schutz, Verteidigung, Bürgerrechte, Grundrechte und allgemeine Menschenrechte und Schutz vor möglicherweise falschen Anschuldigungen, Verleumdungen und Rufmord-Kampagnen ! Bitte verstehen Sie, dass ich rassistische, rechtsradikale, nationalsozialistische, Gewalt-verherrlichende, Sozialdarwinistische, Menschen-verachtende, die Würde des Menschen verletzende, diskriminierende, Anti-Semitische Ideologien verachte und ablehne. Ich bevorzuge es für Frieden, Gerechtigkeit, Liebe, für die Würde von Menschen und für allgemeine, universell, gültige Menschenrechte zu wirken und zu arbeiten, beruflich, nebenberuflich, hauptberuflich, freiberuflich und auch im Ehrenamt.
Möge Gott der HERR den Menschen, zu denen ich auch zähle, denen schwere Not und Leid zum Teil mit Vorsatz zugefügt wurde, Liebe, Verteidigung, Gerechtigkeit, Wiedergutmachung, Entschädigung, Schutz, Wunder und Rehabilitation in Deutschland und in der Welt schenken. Amen.
Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
Resolution 217 A (III) vom 10.12.1948
Präambel
Da die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt bildet,
da die Nichtanerkennung und Verachtung der Menschenrechte zu Akten der Barbarei geführt haben, die das Gewissen der Menschheit mit Empörung erfüllen, und da verkündet worden ist, daß einer Welt, in der die Menschen Rede- und Glaubensfreiheit und Freiheit von Furcht und Not genießen, das höchste Streben des Menschen gilt,
da es notwendig ist, die Menschenrechte durch die Herrschaft des Rechtes zu schützen, damit der Mensch nicht gezwungen wird, als letztes Mittel zum Aufstand gegen Tyrannei und Unterdrückung zu greifen,
da es notwendig ist, die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen zwischen den Nationen zu fördern,
da die Völker der Vereinten Nationen in der Charta ihren Glauben an die grundlegenden Menschenrechte, an die Würde und den Wert der menschlichen Person und an die Gleichberechtigung von Mann und Frau erneut bekräftigt und beschlossen haben, den sozialen Forschritt und bessere Lebensbedingungen in größerer Freiheit zu fördern,
da die Mitgliedstaaten sich verpflichtet haben, in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen auf die allgemeine Achtung und Einhaltung der Menschenrechte und Grundfreiheiten hinzuwirken,
da ein gemeinsames Verständnis dieser Rechte und Freiheiten von größter Wichtigkeit für die volle Erfüllung dieser Verpflichtung ist,
verkündet die Generalversammlung
diese Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als das von allen Völkern und Nationen zu erreichende gemeinsame Ideal, damit jeder einzelne und alle Organe der Gesellschaft sich diese Erklärung stets gegenwärtig halten und sich bemühen, durch Unterricht und Erziehung die Achtung vor diesen Rechten und Freiheiten zu fördern und durch fortschreitende nationale und internationale Maßnahmen ihre allgemeine und tatsächliche Anerkennung und Einhaltung durch die Bevölkerung der Mitgliedstaaten selbst wie auch durch die Bevölkerung der ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Gebiete zu gewährleisten.
Artikel 1
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.
Artikel 2
Jeder hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.
Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebiets, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.
Artikel 3
Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.
Artikel 4
Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel sind in allen ihren Formen verboten.
Artikel 5
Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.
Artikel 6
Jeder hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden.
Artikel 7
Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.
Artikel 8
Jeder hat Anspruch auf einen wirksamen Rechtsbehelf bei den zuständigen innerstaatlichen Gerichten gegen Handlungen, durch die seine ihm nach der Verfassung oder nach dem Gesetz zustehenen Grundrechte verletzt werden.
Artikel 9
Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden.
Artikel 10
Jeder hat bei der Feststellung seiner Rechte und Pflichten sowie bei einer gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Beschuldigung in voller Gleichheit Anspruch auf ein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht.
Artikel 11
1. Jeder, der wegen einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.
2. Niemand darf wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zur Zeit ihrer Begehung nach innerstaatlichem oder internationalem Recht nicht strafbar war. Ebenso darf keine schwerere Strafe als die zum Zeitpunkt der Begehung der strafbaren Handlung angedrohte Strafe verhängt werden.
Artikel 12
Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden. Jeder hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.
Artikel 13
1. Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.
2. Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.
Artikel 14
1. Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.
2. Dieses Recht kann nicht in Anspruch genommen werden im Falle einer Strafverfolgung, die tatsächlich auf Grund von Verbrechen nichtpolitischer Art oder auf Grund von Handlungen erfolgt, die gegen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen verstoßen.
Artikel 15
1. Jeder hat das Recht auf eine Staatsangehörigkeit.
2. Niemandem darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen noch das Recht versagt werden, seine Staatsanghörigkeit zu wechseln.
Artikel 16
1. Heiratsfähige Frauen und Männer haben ohne Beschränkung auf Grund der Rasse, der Staatsangehörigkeit oder der Religion das Recht zu heiraten und eine Familie zu gründen. Sie haben bei der Eheschließung, während der Ehe und bei deren Auflösung gleiche Rechte.
2. Eine Ehe darf nur bei freier und uneingeschränkter Willenseinigung der künftigen Ehegatten geschlossen werden.
3. Die Familie ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.
Artikel 17
1. Jeder hat das Recht, sowohl allein als auch in Gemeinschaft mit anderen Eigentum innezuhaben.
2. Niemand darf willkürlich seines Eigentums beraubt werden.
Artikel 18
Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.
Artikel 19
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.
Artikel 20
1. Alle Menschen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln und zu Vereinigungen zusammenzuschließen.
2. Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören.
Artikel 21
1. Jeder hat das Recht, an der Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten seines Landes unmittelbar oder durch frei gewählte Vertreter mitzuwirken.
2. Jeder hat das Recht auf gleichen Zugang zu öffentlichen Ämtern in seinem Lande.
3. Der Wille des Volkes bildet die Grundlage für die Autorität der öffentlichen Gewalt; dieser Wille muß durch regelmäßige, unverfälschte, allgemeine und gleiche Wahlen mit geheimer Stimmabgabe oder in einem gleichwertigen freien Wahlverfahren zum Ausdruck kommen.
Artikel 22
Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuß der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.
Artikel 23
1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.
2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.
4. Jeder hat das Recht, zum Schutz seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.
Artikel 24
Jeder hat das Recht auf Erholung und Freizeit und insbesondere auf eine vernünftige Begrenzung der Arbeitszeit und regelmäßigen bezahlten Urlaub.
Artikel 25
1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.
2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.
Artikel 26
1. Jeder hat das Recht auf Bildung. Die Bildung ist unentgeltlich, zum mindesten der Grundschulunterricht und die grundlegende Bildung. Der Grundschulunterricht ist obligatorisch. Fach- und Berufsschulunterricht müssen allgemein verfügbar gemacht werden, und der Hochschulunterricht muß allen gleichermaßen entsprechend ihren Fähigkeiten offenstehen.
2. Die Bildung muß auf die volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit und auf die Stärkung der Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten gerichtet sein. Sie muß zu Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen allen Nationen und allen rassischen oder religiösen Gruppen beitragen und der Tätigkeit der Vereinten Nationen für die Wahrung des Friedens förderlich sein.
3. Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll.
Artikel 27
1. Jeder hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen, sich an den Künsten zu erfreuen und am wissenschaftlichen Fortschritt und dessen Errungenschaften teilzuhaben.
2. Jeder hat das Recht auf Schutz der geistigen und materiellen Interessen, die ihm als Urheber von Werken der Wissenschaft, Literatur oder Kunst erwachsen.
Artikel 28
Jeder hat Anspruch auf eine soziale und internationale Ordnung, in der die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten voll verwirklicht werden können.
Artikel 29
1. Jeder hat Pflichten gegenüber der Gemeinschaft, in der allein die freie und volle Entfaltung seiner Persönlichkeit möglich ist.
2. Jeder ist bei der Ausübung seiner Rechte und Freiheiten nur den Beschränkungen unterworfen, die das Gesetz ausschließlich zu dem Zweck vorsieht, die Anerkennung und Achtung der Rechte und Freiheiten anderer zu sichern und den gerechten Anforderungen der Moral, der öffentlichen Ordnung und des allgemeinen Wohles in einer demokratischen Gesellschaft zu genügen.
3. Diese Rechte und Freiheiten dürfen in keinem Fall im Widerspruch zu den Zielen und Grundsätzen der Vereinten Nationen ausgeübt werden.
Artikel 30
Keine Bestimmung dieser Erklärung darf dahin ausgelegt werden, daß sie für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen, welche die Beseitigung der in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten zum Ziel hat.
Der vollständige Text der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen in deutscher, englischer, französischer Sprache steht bei MJB Mission News, ISSN 1999-8414,als PDF zum kostenfreien Download zur Verfügung: http://www.scribd.com/doc/15909823/Human-Rights-Universal
(as PDF file / PDF printed publication)
Bücher von Andreas Klamm
Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Schriftsteller und Autor hat zahlreiche weitere Bücher geschrieben und publiziert. Andreas Klamm ist auch bekannt als Andreas Klamm – Sabaot.
Frankreich
Liberty, Peace and Media: Amy Goodman And The Freedom Of The Press – Excellent Journalists In Extraordinary Times, (Freiheit, Frieden und Medien: Amy Goodman und die Freiheit der Presse – Excellente Journalisten in außergewöhnlichen Zeiten), Books on Demand Gmbh; Paris, France; (Februar 2009), 276 Seiten, Autor: Andreas Klamm, Journalist. Sprachen, Englisch und deutsch, , bi-lingual; ISBN-10: 2-8106-0269-7 , ISBN-13: 978-2-8106-0269-8, 19,49 Euro.
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters 2, Human Rights, abuses and violations of Human Rights, international understanding, (Freiheit und Frieden Jetzt ! Menschenrechtsreporter, Missbrauch und Verletzungen von Menschenrechten, internationale Völkerverständigung), Editeur BOD Paris, France, (Februar 2009), 280 Seiten, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Sprachen, Englisch und deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 2-8106-0427-4, ISBN-13: 9-782-8106-0427-2, 19.49 Euro.
„Liberty and Peace NOW ! Human Rights Reporters”, international media project for Human Rights – internationales Medien-Projekt für Menschenrechte
Deutschland
Liberty, Peace and Media: Amy Goodman – Excellent Journalists In Extraordinary Times, (Freiheit, Frieden und Medien: Amy Goodman – Excellente Journalisten in außergewöhnlichen Zeiten), Books on Demand Gmbh; Norderstedt, Deutschland; (Februar 2009), 264 Seiten, Autor: Andreas Klamm, Journalist. Sprachen: Englisch und deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 3-8370-7473-0, ISBN-13: 978-383707473, 18,90 Euro
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, Medienprojekt Menschenrechts-Reporter, Edition 2008, No. 1, Human Rights, abuses and violations of Human Rights, international understanding, (Freiheit und Frieden Jetzt, Menschenrechts-Reporter, Missbrauch und Verletzungen von Menschenrechten, internationale Völkerverständigung), Verlag, Books on Demand Gmbh; Edition 1, (Oktober 2008), 272 Seiten. Autor: Andreas Klamm, Journalist. Sprachen: Englisch und deutsch, bi-lingual), ISBN-10: 3-8370-7243-6, ISBN-13: 978-3-8370-7243-3. 19,99 Euro.
British Newsflash Magazine, Magazin-Buch: Edition 2008, No. 1, Themen und Berichte aus Politik, Soziales und Gesellschaft, 200 Seiten. Autor: Andreas Klamm, Journalist, Verlag, Books on Demand Gmbh, Edition 1, (Juni 2008), Sprachen, Deutsch und englisch, bi-lingual, ISBN-10: 3-8370-4600-1, ISBN-13: 978-3-8370-4600-7, 28,90 Euro.
Die Kinder der John Baptist Mission in Togo: Mission und Hilfe für Kinder, 200 Seiten, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Verlag, Books on Demand Gmbh; Edition 1, (August 2008), Sprachen: Englisch und deutsch und Texte von Co-Autoren in französischer Sprache. ISBN-10: 3-8370-5762-3, ISBN-13: 978-3-8370-5762-1, 15,99 Euro
Die Bücher sind erhältlich in allen Buchhandlungen in Frankreich, Deutschland, Österreich und der Schweiz und auch erhältlich bei den bekannten Online-Buchhandlungen, wie im Beispiel: http://www.amazon.de , http://www.amazon.fr , http://www.bod.de , http://www.bod.fr , http://www.alapage.com , http://www.libri.de , http://www.buch.de und zahlreiche weitere Online-Buchhandlungen.
Meine Biografie und Bibliografie, erster Teil einer biografischen und bibliografischen Reihe können Sie seit November 2011 in jeder Buchhandlung oder auch bei Online-Buchversand-Shops wie http://www.amazon.de, http://www.libri.de finden und lesen.
Andreas Klamm – Journalismus, Medien und Pflege
Biografie und Bibliografie, Erster Teil einer mehrteiligen Biografie und biografischen Reihe, DE / bilinguale Ausgabe – Biografie und Bibliografie eines Journalisten und Autors
Andreas Klamm, Journalist, Autor, Andrew P. Harrod, Andreas Klamm – Sabaot
ISBN 9783844801224
12,90 Euro
Das Apostolische Glaubensbekenntnis (Ökumenische Fassung)
Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde,
und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.
Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen.
SHALOM !
Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist,
Redaktionsleitung, Verleger, Herausgeber,
staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter