Category Archives: freedom of the press

Grundeinkommen jetzt !

Grundeinkommen jetzt !

Artikel 25

1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.

Artikel 23

1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.

4. Jeder hat das Recht, zum Schutz seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Artikel 24

Jeder hat das Recht auf Erholung und Freizeit und insbesondere auf eine vernünftige Begrenzung der Arbeitszeit und regelmäßigen bezahlten Urlaub.

www.libertyandpeacenow.org/menschenrechte.htm

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Wie ist es möglich…

Wie ist es möglich, dass Menschen wissen, wie das gesamte Internet-Netz eines Landes unterbrochen werden kann, doch nicht wissen wie die Kreisläufe der Gewalt unterbrochen werden können ? Andreas Klamm – Sabaot, Tunesisch-französisch-deutscher Journalist, 28. Januar 2011

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How is it possible…

How is it possible, that people do know how to interrupt the internet, but do not know how do interrupt the circles of violence ? Andreas Klamm – Sabaot, Tunisian-French-German Journalist, January 28, 2011

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You shall not kill !

You shall not kill !

Arabic and English Version, Messages For Peace. Radio TV IBS Liberty, http://www.ibstelevision.org

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Liebe deutsche Soldatinnen und Soldaten !

“Liebe deutsche Soldatinnen und Soldaten !

Weshalb seid Ihr gekommen, in ein fremdes Land ?
Lasst Euch bitte nicht als Kanonen-Futter missbrauchen !

Wozu all das sinnlose Leid, Hungern, Morden und Töten, während
in Euerem eigenen Land, die Menschen hungern und Not leiden.

Zieht hin in Frieden zurück in Euer Land, nach Deutschland.

G-TT der HERR hat keinen Gefallen am Tod des Sterbenden !

Es ist genug da der Güter für alle Menschen in dieser Welt.
So zieht hin in Frieden in Euer Land, lebt, liebt, wirkt und
arbeitet viel für den Frieden in Deutschland, Europa und
in der Welt.

Dankt, G-TT dem HERRN, für Frieden, soziale Gerechtigkeit,
teilt mit den armen Menschen in Euerem Land,
damit kein Mensch Not leiden muss in einem Land,
das so reich gesegnet ist mit Konsum-Gütern im Überfluß.

So könnt Ihr viel für den Frieden auch in Deutschland wirken.

Und vergesst nicht: DU SOLLST NICHT TÖTEN, so steht es bereits
geschrieben in den 10 Geboten.

Euere Brüder und Schwestern in Afghanistan.
27. Januar 2011”

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Sicherheits-Experte bestätigt: System Merkel ist sicher

Sicherheits-Experte bestätigt: System Merkel ist sicher

Friedliche Revolution der Deutschen ist nicht zu erwarten – Polizei, Geheimdienste, Verfassungsschutz und Journalisten sind ein “guter Garant” für die Stabilität des System Merkel

Berlin. 27. Januar 2011. (and). Nach der friedlichen Jasmin Revolution in Tunesien und den Protesten von Menschen in Ägypten wuchs auch in deutschen, politischen Kreisen die Sorge über die Sicherheit des politischen Systems Merkel und der Regierungs-Koalition aus CDU, CSU und FDP unter Führung von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU). Ein Sicherheits-Experte in Berlin, der namentlich nicht genannt werden möchte, bestätigte auf Anfrage der Redaktion des internationalen Medien-Projektes Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, dass seiner Einschätzung nach für das System Merkel und die Schwarz-Gelbe Regierungs-Koaltion keine Gefahren wie in Tunesien oder in Ägypten in Deutschland zu erwarten seien. Friedliche Proteste, wie bei der Jasmin Revolution in Tunesien und ein politischer Wechsel, seien mit “an hundertprozentiger Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit in den kommenden 30 bis 40 Jahren in Deutschland nicht zu erwarten.”



Nach Einschätzung von Sicherheits-Experten ist das System Merkel in Deutschland sicher. Info-Grafik: Andreas Klamm – Sabaot

Die Stabilität des System Merkel werde vor allem durch die unermüdliche Arbeit und das effiziente, reibungslose Zusammenspiel sowie der Massnahmen der Totalüberwachung von Polizei, Verfassungschutz, Geheimdiensten, Bundeswehr und dem Militärischen Abschirmdienst in Deutschland garantiert. Ein großes Lob könne auch an die Medien und Journalisten in Deutschland ausgesprochen werden. Die Medien und Journalisten folgen in der Regel beispielhaft den politischen Anweisungen und Empfehlungen aus Berlin. Die staatliche Medienkontrolle in Deutschland trage ohne Zweifel einen bemwerkenswerten und beachtlichen Teil zur Sicherung und Stabilität des Systems Merkel bei. Grund zur Sorge über die Stabilität des System Merkel in Deutschland müsse sich daher kein Mensch machen.

Das System Merkel funktioniere vor allem im Vergleich zu Ländern wie Tunesien und Ägypten hervorragend. In Deutschland sei der Einsatz modernster Technologie ganz sicher ein Vorteil und ein weiterer Garant für die politische Stabiltät des System Merkel. Im Vergleich zu Zeiten vor der Wende, in der die Staatssicherheit über erhebliche Mängel zu klagen hatte, und dem Zeitpunkt vor der Vereinigung von DDR und der Bundesrepublik Deutschland, habe man vor allem in Deutschland in einer Vorreiterrolle Fortschritte erreichen können, die Staatssicherheits-Systemen in den USA oder in Russland weit überlegen seien. Der Bundesnachrichten-Dienst (BND) könne demnächst sogar auf die Nutzung modernster Satelliten-Techologie zugreifen und diese im Einsatz für die Staatssicherheit optimal nutzen.

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Dringende Nachricht für den von der Polizei gesuchten Herrn Horst Richard Propkowicz !

Dringende Nachricht für den von der Polizei gesuchten Herrn Horst Richard Propkowicz !

Berlin. 23. Januar 2011. Eine Nachricht an Herrn Horst Richard Propkowicz ! BITTE, BITTE töten Sie sich nicht selbst und BITTE, BITTE auch keine anderen Menschen. Es ist schade, dass Ihr treuer Freund, ein Hund nicht mehr lebt ! Doch die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo (Johannes der Täufer Mission von Togo) ist bereit mit Ihnen zur Polizei zu gehen. Nehmen Sie die Munition aus der Waffe, entfernen Sie das Magazin ! Die Waffe sollten Sie bei der Polizei abgeben. Die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo / Johannes der Täufer Mission von Togo ist bereit HILFE für Sie kostenfrei zu vermitteln.

Sie können rund um die Uhr, Tag und nacht die Telefon-Nummer 0 6236 416 802 oder Mobil-Tel. 0178 817 2114 anrufen.

Die Mission wird dann Kontakt zur Polizei aufnehmen und Sie zur Polizei so bald, wie möglich begleiten, wenn Sie bereit sind aufzugeben und sich der Polizei zustellen. Sie brauchen soziale und ärztliche Hilfe. Sie befinden sich in einer Ausnahme-Situation für die wir Verständnis haben !

Bitte fügen Sie sich und auch keinen anderen Menschen KEIN weiteres LEID zu. Es ist bereits zuviel LEID geschehen und auch Ihnen angetan worden ! Es gibt Möglichkeiten der Hilfe ! Es ist nicht alles verloren !

Wenn Sie nicht den Mut haben alleine zur Polizei zu gehen, bin ich als Direktor der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo mit den Polizisten zu sprechen und den Damen und Herren zu erklären, dass Sie bereit sind ohne Gewalt den Konflikt zu LÖSEN. Herr Horst Richard Propkowicz, BITTE merken Sie sich: Das BÖSE kann nicht mit BÖSEN geändert werden. Das BÖSE kann nur mit etwas GUTEM geändert werden ! Ich bin auch staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger und Rettungssanitäter – ich kenne Patienten in Extrem-Situationen. Im Krankenhaus hat mir auch ein Mann vor einigen Jahren sein Messer gegeben, mit dem er sich selbst töten wollte. Ich habe 2 Stunden mit dem Mann persönlich gesprochen. Er war schon über 80 Jahre… Wir konnten ihm helfen – ohne Gewalt.

Sie können Tag und Nacht anrufen: Tel. 06236 416802 oder Mobil Tel. 0178 817 2114. Die Polizei kann gerne auch mit der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo Kontakt aufnehmen. Die Anreise nach Berlin-Brandenburg würde für mich etwa 8 bis 9 Stunden dauern – doch das mache ich gerne, ich fliege auch gerne mit Flugzeugen oder Hubschraubern – dann ginge es schneller bei Ihnen zu sein.

Vielleicht gibt es in Ihrer Nähe auch Kirchen oder Pfarrer und Pfarrerinnen, die direkt vor Ort helfen können und bereit sind auch Gespräche mit der Polizei zu führen. Wie bereits angeboten, ich bin gerne BEREIT, Sie auf ein Polizei-Revier zu begleiten und die Beamten darüber zu informieren, dass Sie bereit sind aufzugeben, wenn Sie dazu bereit sind. Irgendwo in Deutschland wird sich ein Mensch finden lassen, der hilft. Da ich im Hauptberuf als Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor arbeite, kann ich gerne auch mit den Kollegen vom Stern oder RTL Fernsehen sprechen oder von anderen Redaktionen !

Wichtig ! Sie können auch 112 den Rettungsdienst oder die Feuerwehr rufen und um Hilfe BITTEN. Erklären Sie offen Ihre Ausnahme-Situation, dass Sie Hilfe bei der Vermittlung mit der Polizei brauchen und eeine Schusswaffe ohne Gewalt der Polizei übergeben wollen !

Achtung AN ALLE MEDIEN – können Sie BITTE die Nachricht für Herrn Horst Richard Propkowicz im Radio und Fernsehen senden !

Das Amt als Direktor für die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo übe ich im EHRENAMT ohne Bezahlung aus. Die Mission ist international tätig und eine Mission für soziale Entwicklung. Es ist nicht wichtig, welcher Religionsgemeinschaft Sie angehören, doch BITTE glauben Sie daran, dass Sie nicht ganz alleine sind und es gibt Menschen, die bereit sind Ihnen zu helfen !!! . Doch es ist wichtig, BÖSE UMSTÄNDE mit GUTEN TATEN zu begegnen. Denken Sie bitte daran, Krieg kann NICHT mit Krieg beendet werden, sondern nur mit einem Waffen-Stillstand und mit FRIEDEN ! G-TT liebt auch Sie ! BITTE rufen Sie mich an in der Redaktion und im Missions-Büro ! 23. Januar 2011

John Baptist Mission of Togo
ISMOT International Social And Medical Outreach Team
Nothilfe-Dienst
Andreas Klamm – Sabaot
Tel. 06236 416802
Mobil Tel. 0178 817 2114
email: kontakt@radiotvinfo.org
Internet: http://www.missionjb.org
Internet: http://www.johnbaptistmission.org
Internet: http://www.radiotvinfo.org/sozialmission

John Baptist Mission of Togo
Vertretung für Deutschland
Postfach 11 13
D 67137 Neuhofen
Deutschland

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Nein zur Gewalt gegen schwangere Frauen, Mütter, Baby´s und Familien in Deutschland und in Europa

Nein zur Gewalt gegen schwangere Frauen, Mütter, Baby´s und Familien in Deutschland und in Europa


Bitte um Einhaltung der garantierten Schutz-Bestimmungen für schwangere Frauen, Baby´s, Mütter, Kinder und Familien in Deutschland

19. Januar 2011

Sehr geehrter Bundespräsident Herr Dr. Christian Wulff !
Sehr geehrte Bundesfamilienministerin Frau Dr. Kristina Schröder !
Sehr geehrte Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel !
Sehr geehrter Herr Sigmar Gabriel !
Sehr geehrter Herr Dr. Frank-Walter Steinmeier !

In den vergangenen zwei Wochen häufen sich die Berichte über AKTE der GEWALT, schwerste Verletzungen der Allgemeinen Menschenrechte und Verbrechen gegen die Menschlichkeit gegen schwangere Frauen, Mütter, Baby´s, Kinder und Familien in Deutschland, mittels Sanktionen, Strafmassnahmen gegen wirtschaftlich und politisch sozial benachteiligte schwangere Frauen, Baby´s (ungeborenes Leben), Kinder, Mütter und Familien, kompletter Entziehung aller sozialen und finanziellen Hilfen durch ARGEN im Beispiel der ARGE Braunschweig und ARGE Passau und weiteren Arbeitsgemeinschaften, die der Agentur für Arbeit und kommunalen Trägern angegliedert sind.

SCHWANGERE FRAUEN, BABY´S, MÜTTER, KINDER und FAMILIEN stehen unter dem besonderen SCHUTZ der staatlichen GEMEINSCHAFT und haben ANSPRUCH AUF finanzielle Hilfen – soweit erforderlich – , für Schutz und Fürsorge.

Wir, die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo, eine Mission für soziale Entwicklung (www.missionjb.org / http://www.johnbaptistmission.org) und das internationale Medien-Projekt für Menschenrechte Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, (www.libertyandpeacenow.org / http://www.humanrightsreporters.wordpress.com) bitten Sie hiermit unverzügich politisch verantwortlich zu handeln und die mögliche Verfolgung, Benachteiligung, Diskrimnierung und vorsätzliche Schädigung von Leben, Wohlergehen und Gesundheit von schwangeren Müttern, Baby´s, Frauen Kindern und Familien in Deutschland zu beenden und die Einhaltung der im Grundgesetz und in der Allgemeinen Erkärung der Menschenrechte garantierten Bestimmungen zum SCHUTZ von schwangeren Frauen, Müttern, Kindern, Baby´s und Familien auch in Deutschland zu gewährleisten !

Artikel 6 , Grundgesetz, Deutschland

(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.
(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.
(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.

Grundgesetz, Bundesrepublik Deutschland, http://www.gesetze-im-internet.de/gg/

Artikel 16

1. Heiratsfähige Frauen und Männer haben ohne Beschränkung auf Grund der Rasse, der Staatsangehörigkeit oder der Religion das Recht zu heiraten und eine Familie zu gründen. Sie haben bei der Eheschließung, während der Ehe und bei deren Auflösung gleiche Rechte.

2. Eine Ehe darf nur bei freier und uneingeschränkter Willenseinigung der künftigen Ehegatten geschlossen werden.

3. Die Familie ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.

Artikel 22

Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuß der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.

Artikel 23

1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.
2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.
4. Jeder hat das Recht, zum Schutz seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Artikel 24

Jeder hat das Recht auf Erholung und Freizeit und insbesondere auf eine vernünftige Begrenzung der Arbeitszeit und regelmäßigen bezahlten Urlaub.

Artikel 25

1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.
2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, proklamiert von den Vereinten Nationen, im Jahr 1948, universell gültig !

Vollständige Erklärung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte: http://www.libertyandpeacenow.org/menschenrechte.htm

Der vollständige Text der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen in deutscher, englischer, französischer Sprache steht bei MJB Mission News, ISSN 1999-8414,als PDF zum kostenfreien Download zur Verfügung:

(as PDF file / PDF printed publication)

Mit freundlichem Gruß,

Andreas Klamm-Sabaot, Tunesisch-französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist,
Autor, Redaktionsleitung und Gründer von
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters

Im Ehrenamt: Direktor / Missionsleitung der Vertretung für Deutschland, Vertretung für Groß Britannien
der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo, Mission für soziale Entwicklung

Presse-Informationen / Medien-Kontakt / Informationen für Bürger und Organisationen:

Liberty and Peace NOW ! Human Rights Reporters
Andreas Klamm-Sabaot, Tunesisch-Französisch-deutschef Journalist
Postfach 11 13
D 67137 Neuhofen
Deutschland
Tel. 06236 416 802
Mobil Tel. 0178 817 2114
email: kontakt@radiotvinfo.org
email: andreas@ibstelevision.org
Internet: http://www.libertyandpeacenow.org
Internet: http://www.radiotvinfo.org

Familien-Schutz, internationale Informations-Kampagne des internationlen Medien-Projektes für Menschenrechte, Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, www.libertyandpeacenow.org/familienschutz .

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Crackdown against Independent Media Continues to Grip Belarus

Crackdown against Independent Media Continues to Grip Belarus

IPI / SEEMO Call On Belarus to Free Journalists

Vienna, 16 January 2011/SEEMO/ — Belarus secret service agents have raided the apartments of detained journalist Irina Khalip and her mother, Lyutsina Khalip, seizing the journalist’s computer, according to Charter 97, an independent news website. Lyutsina is currently struggling to prevent the authorities taking custody of her three-year-old grandson. A decision is expected at the end of the month, when child welfare officers will decide whether the woman is capable of looking after the boy.

She has been taking care of Danil since the boy’s parents, Khalip and Belarus opposition presidential candidate Andrei Sannikov were arrested at the end of December 2010, following demonstrations against the re-election of President Alexander Lukashenko. The State Security Agency of the Republic of Belarus, still called the KGB, arrested a total of 24 journalists, according to the Belarusian Association of Journalists (BAJ). Khalip and Sannikov face charges of organizing and participating in the demonstrations and could receive prison sentences of up to 15 years.

The infant, according to Lyutsina, asks constantly about his parents. The woman said she has had to pass several medical tests – drug-related, psychological and physical exams for instance – as part of an assessment of whether or not she is well enough to care for the child. Danil, too, had to undergo a medical examination.

Khalip, a correspondent for the Moscow-based newspaper Novaya Gazeta and a BAJ member, and her husband were pulled out from their car after the police had broken up the rally in central Minsk, on the night of 19 December 2010. During the clash with the police, Sannikov was beaten and his leg was broken, according to his lawyer Pavel Sapelko. Khalip was giving a telephone interview to radio station Echo Moskvy, when she was forcibly detained.

Earlier in December 2010, Khalip had received a CEI SEEMO Diploma for Outstanding Merits in Investigative Journalism. According to the BAJ website, Khalip was being held in the “KGB investigation ward”. On 21 December 2010, BAJ also reported that Khalip met her lawyer but her parents were not allowed to send her a parcel. The website said she was being treated as a suspect in a criminal case initiated under an article of the Criminal Code relating to “mass disturbances”.
Prosecutions and harassments of journalists continue to stifle press freedom in Belarus.

“It is impossible to talk about fair elections in Belarus in the absence of freedom of speech and freedom of the press in the country,” said Andrei Alaksandrau, Deputy Chairman of BAJ, in a speech to the European Parliament in Brussels. He added that it seems that the situation for independent media in the country “will deteriorate further”.

On Wednesday, the government closed Autoradio, a popular private station, accusing it of broadcasting calls for “extremist behaviour”, Reuters reported.

On Tuesday, the police searched Borisovskyie Novosti, an independent weekly in Barysaw, a town in the Minsk region. All the equipment in the newsroom was seized and the home of its editor, Anatol Bukas, was raided. The newspaper was accused of having participated in the rally in the capital on 19 December 2010.

According to the BAJ website, the private apartment of Larysa Shchyrakova, an independent journalist who works with BelSat TV channel, was searched by five KGB agents. Two PCs with monitors and mice, a laptop, nearly a hundred DVDs, several flash-sticks, a DVD player, and two dictating machines were seized during the search. Shchyrakova believes the search was connected with her professional activity.

IPI Press Freedom Manager Anthony Mills said: “We are deeply disturbed by the continuing crackdown on independent media in Belarus. We call upon the authorities to release the journalists imprisoned because of their work, including Irina Khalip, and to ensure that the media are free to report without fear of assault, arrest and imprisonment. We also call on the European Union to take a strong stance on the continuing violation in Belarus of fundamental human rights.”

Oliver Vujovic, Secretary General of the South and East Europe Media Organisation (SEEMO), an IPI affiliate, said: “Belarus has a very important role and position in Europe, and we would like to see the country in the near future as one of the leading examples of democracy in Europe.” Vujovic added: “We are open to supporting the officials in Minsk in making all necessary reforms, so that the country can attain the highest level of democracy. This is also in the interest of the authorities in Minsk. As a first small step in that direction, we are asking the authorities to respect all the human rights of Irina Khalip and her family, to guarantee her independent and also critical reporting, and to ensure that all her family members can live together with her safely.”

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Liberty And Peace For The People And Nation Of Tunisia

Liberty And Peace For The People And Nation Of Tunisia

Dear Prime Minister Mohamed Ghannouchi !
Dear Police And Military in TUNISIA PLEASE STOP the violence and bloodshed in Tunisia ! Join Freedom And Peace For The Nation Of Tunisia And Its People !
Do Not Kill Your Brothers And Sisters !

Andreas Klamm – Sabaot, Tunisian-French-German journalist, broadcast journalist, founder and managing director of Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, http://www.libertyandpeacenow.org, January 15, 2011

My grandfather is the missing former French Lieutenant HEDI SABAOT, which is born in Tunis, the capital city of Tunisia in North of Africa. He is missing since 1945. He was deployed in 1945 to the German City of Kaiserslautern, Germany.

AMNESTY international report
: http://www.amnesty.org/en/news-and-updates/tunisia-licence-%E2%80%9Cshoot-sight%E2%80%9D-must-be-rescinded-2011-01-14

Tunisia PeaceTalks, International Open Group on Facebook, http://www.facebook.com/#!/home.php?sk=group_179230388783900&ap=1

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