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Notfall Andreas Klamm seit 7. Dezember 2011

Notfall Andreas Klamm seit 7. Dezember 2011

Ludwigshafen. 13. Dezember 2011. Notfall vom 7. Dezember 2011. Update. Am 7. Dezember 2011 ist ein scharfkantiger Abbruch eines Backzahnes mit folgender Bissverletzung eingetreten und Blutungen. Leider habe ich immer noch starke Schmerzen im linken oberen Zahn- und Kieferbereich, der sogar in das Jochbein ausstrahlt. Da mein erster Wohnsitz seit 2006 in London, Groß Britannien ist, habe ich keine Krankenversicherung. Meine Honorare sind leider zu gering, um eine Krankenversicherung zu bezahlen. Seit Mitte der 1980er Jahre besteht zudem ein schwerer Familienstreit, meine jüngere und ältere Schwester sind finanziell mittellos, meine Mutter, eine arme Witwe, deren Ehemann im Jahr 2000 durch einen Unfall gestorben ist, ist finanziell mittellos. Die Notfall-Behandlung kann in Deutschland nicht durchgeführt werden, sagt ein Sprecher der KZV Kassenzahnärztlichen Vereinigung Ludwigshafen am Rhein / Vorderpfalz, da das Sozialversicherungsabkommen zwischen Groß Britannien und Deutschland in meiner Situation nicht gültig ist.

Zur Zeit befinde ich mich in Deutschland wegen mehrerer Trauerfälle und menschlich verstehbar auch wegen der Feiertage und um einer Freundin zu helfen. Dass ich jetzt auch noch selbst krank werden könnte war nicht geplant und ich habe dies auch nicht absichern können. Mein erster Wohnsitz ist seit dem 15. Mai 2006 in London in Groß Britannien, mein zweiter Wohnsitz ist seit dem Jahr 2002 in Neuhofen in der Pfalz bei Speyer am Rhein. An Eides Statt erkläre ich hiermit zudem öffentlich, dass ich seit 1984 nachweisbar in die deutschen Sozialversicherungs-Systeme und Steuer-Systeme einbezahle. Bei den Sozialversicherungs-Systemen und Steuer-Systemen handelt es sich nicht um eine Lotterie, sondern um Versicherungen, die Notfälle oder soziale Nöte absichern sollten. Weshalb dies jetzt trotz bestehendem Notfall in Deutschland nicht möglich sein soll, ist mir noch nicht bekannt. Die Zahn-Klinik nannnte mir einen Preis von 700,– Euro für die Notfall-Behandlung. Leider habe ich keine 700,– Euro, da ich auch noch einige Schulden zurückbezahlen musste, zumindest dies konnte ich zum Teil. DAHER BITTE ich freundlichst um helfende Gebete für Schmerz-Reduzierung und Wunder-Heilung ! DANKE! Ausführliche und weitere Notfall-Infos sind bei http://www.oterapro.cwsurf.de/notfallinfo zu finden. Es wird weiter informiert.

Die fehlende ärztliche Notfall-Behandlung trifft mich als öffentlich und amtlich bekannter chronisch kranker, behinderter Mensch, der zudem mit schwerbehinderten Menschen gleichgestellt ist, wegen einer “dauerhaften Einbuße der körperlichen Beweglichekit” besonders hart. In Deutschland sollte die UN-Menschenrechts-Konvention zum Schutz für behinderte Menschen garantiert und auch in der Tat und Praxis umgesetzt werden. Leider kann ich davon jedoch im jetzigen akuten Notfall nichts feststellen. Lippenbekenntnisse helfen nicht, wenn in der Praxis eine soziale und ärztliche Sicherheit für Menschen mit Behinderungen in Deutschland nicht möglich ist.

Artikel 25

1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, http://www.libertyandpeacenow.org/menschenrechte.htm

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Petition Gerechtigkeit und Entschädigung für den Arzt Afshin Seresti

Petition Gerechtigkeit und Entschädigung für den Arzt Afshin Seresti

Berlin / Frankfurt am Main. 1. Dezember 2011 (and). In der Folge einer falschen Anschuldigung und Verdächtigung durch einen ehemaligen Studenten-Pfarrer in Tübingen der Evangelischen Kirche in Deutschland wurde der nicht fromme jüdische Arzt Afshin Seresti in Frankfurt am Main nach heutigem Erkenntnis-Stand über einen Zeitraum vom mehr als 10 Jahren vom Verfassungsschutz in Deutschland überwacht (wir berichteten). Um eine Wiedergutmachung, Entschädigung, private und berufliche Rehabilitation für den Arzt Afshin Seresti und seine Familie in Deutschland bald möglich zu machen wurde am 28. November 2011 eine öffentliche Petition publiziert, die bei der Adresse im Internet http://www.openpetition.de/petition/online/petition-gerechtigkeit-und-entschaedigung-fuer-afshin-seresti-arzt gelesen und mitgezeichnet werden kann.

Der Arzt und seine Familie wurde falsch verdächtigt und bezichtigt, wonach es sich angeblich um „Islamische Terroristen und Islamische Extremisten“ handeln solle. Der Arzt ist deutscher Staatsbürger und stammt ursprünglich aus dem Iran. Der Vater des Arztes ist Lehrer und die Mutter des Arztes ist jüdischen Glaubens. „Zu keinem Zeitpunkt hatte ich je Kontakt zu islamischen extremistischen Gruppen.“, versicherte der Arzt in einem Fernseh-Interview bei Radio TV IBS Liberty (siehe http://youtu.be/xHEzRxp7ppY ). „Für einen terroristischen Hindergrund gibt es nicht die geringsten Hinweise“, beurteilen internationale Beobachter das Fernseh-Interview mit dem Arzt Afshin Seresti. Zudem sei es mehr als unwahrscheinlich, dass ein Richter vom Verwaltungsgericht in Wiesbaden in Hessen und in Deutschland einen vermeintlichen Terroristen „mal einfach so aus dem Gerichts-Saal in die Freiheit spazieren lasse.“ Der Arzt Afshin Seresti hat im Jahr 2008 gegen den Verfassungsschutz in Deutschland eine Klage beim Verwaltungsgericht eingeleitet und geführt. Bereits am am 12. März 2008 wurde durch das Verwaltungsgericht in Wiesbaden in einem Vergleich mit dem Aktzenzeichen C / G 03-028-S-240 000 -153/07 – seitens des Gerichtes die Schließung einer Akte in Bezug zur Person des Arztes Afshin Seresti beim Verfassungsschutz in Hessen durch das Verwaltungs-Gericht richterlich angeordnet.

Aus diesem Beschluss des Verwaltungsgerichtes in Wiesbaden ergibt sich, dass alle Informationen und Daten seitens des Verfassungsschutzes, insbesondere die bei Bewerbungen zu Nachteilen des Arztes Afshin Seresti führen könnten, auf der Grundlage der Entscheidung des Verwaltungsgerichtes nicht genutzt, nicht verwertet werden und nicht zum Nachteil des Arztes oder seiner Familie herangezogen werden dürfen.

Etwagige Informationen, die seitens des Verfassungsschutzes oder durch weitere Behörden in Deutschland zum Nachteil des Arztes Afshin Seresti und seiner Familie ausgelegt werden könnten, sind durch diese Entscheidung des Verwaltungsgerichtes in Wiesbaden vom 12. März 2008 gerichtlich verfügt zu ignorieren, da höchstrichtlich die Schließung der Akte beim Verfassungsschutz vom Verwaltungsgericht in Wiesbaden angeordnet wurde.

Obgleich am im August 2011 alle relevanten Behörden in Deutschland schriftlich informiert wurden, wie das Bundeskriminalamt (BKA), Verfassungsschutz, Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe, Bundesnachrichtendienst (BND), Militärischer Abschirmdienst (MAD) und weitere Behörden, konnte bislang keine Versöhnung und ebenso wenig Maßnahmen der beruflichen und privaten Rehabilitation des Arztes Afshin Seresti in Frankfurt am Main und seiner Familie erreicht werden. Alle Bemühungen des Mediziners in Deutschland als Arzt zu arbeiten, werden, so die Einschätzung des Arztes Afshin Seresti, offensichtlich blockiert, obgleich ein Fachkräftemangel an Ärzten nach Informationen von deutschen Spitzen-Politikern in Deutschland besteht.

Am 16. November 2011 wurden alle Mitglieder des Parlamentarischen Kontrollgremiums zur Überwachung des Deutschen Bundestages Partei-übergreifend über die ernste und gefährliche Situation des Arztes Afshin Seresti informiert. In der Folge der falschen Anschuldigungen befindet sich der Arzt und seine Familie möglicherweise in bedrohlicher Gefahr. Darüberhinaus wurden mehr als 24 Organisationen und Politiker und Abgeordnete des Deutschen Bundestages und des Hessischen Landtags schriftlich informiert. Eine Antwort und Reaktion der Politiker und Hilfe-Organisationen steht noch aus. Bereits am 22. November 2011 wurde eine Petition mit den Anträgen auf eine Prüfung der Ereignisse, Wiedergutmachung, private und berufliche Rehabilitation des Arztes Afshin Seresti und seiner Familie beim Hessischen Landtag schriftlich eingereicht. Der Hessische Landtag hat bislang auf die Einreichung der Petition vom 22. November 2011 noch nicht reagiert.

Um eine Wiedergutmachung, Entschädigung, Versöhnung und private und berufliche Rehabilitation für den geschädigten Arzt Afshin Seresti und seiner Familie in Deutschland bald möglich zu machen, wurde am 28. November 2011 jetzt auch eine öffentliche Petition an Bundespräsident Dr. Christian Wulff, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, alle Mitglieder des Deutschen Bundestages in Berlin und allen Mitglieder des Hessischen Landtages publiziert. Die Petition kann bei der Adresse im Internet http://www.openpetition.de/petition/online/petition-gerechtigkeit-und-entschaedigung-fuer-afshin-seresti-arzt gelesen und auch noch bis Mai 2012 mitgezeichnet um dem Arzt Afshin Seresti und seiner Familie zu helfen.

Ziel der Petitionen und Hilfe-Massnahmen ist es einen Friedendienst zu leisten, eine Versöhnung, Wiedergutmachung und private und berufliche Rehabilitation für den geschädigten Arzt und seine Familie zu ermöglichen. Ersten Einschätzungen von Beobachtern zufolge, beträgt der finanzielle Schaden, der dem Arzt in den vergangenen 10 Jahren in Deutschland entstanden ist, mindestens 240.000 Euro. Doch schon heute sei zu befürchten, dass ein weit größerer Schaden für den Arzt Afshin Seresti und seine Familie bereits entstanden ist. Die falschen Anschuldigungen und Verdächtigungen seien schwerwiegend und gefährlich und könnten zur wirtschaftlichen und realen Existenzvernichtung des nicht frommen jüdischen Arztes Afshin Seresti und seiner Familie führen.

Der Text der öffentlichen Petition an Bundespräsident Dr. Christian Wulff, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, die Mitglieder des Deutschen Bundestages und die Mitglieder des Hessischen Landtages lautet im Wortlaut:

Petition Gerechtigkeit und Entschädigung für Afshin Seresti Arzt

Autor der öffentlichen Petition: Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller

Frankfurt am Main / Neuhofen in der Pfalz, 28. November 2011

An
Sehr geehrter Herr Seine Excellenz Bundespräsident Dr. Christian Wulff !
Sehr geehrte Frau Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin !
Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete des Deutschen Bundestages, Berlin !
Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete des Hessischen Landtages !

Der Arzt Afshin Seresti (studierte MEDIZIN erfolgreich an der Universität in Tübingen, Baden-Württemberg) wurde in der FOLGE falscher Anschuldigungen und Verdächtigung von einem ehemaligen evangelischen Studenten-Pfarrer, privat und beruflich schwer geschädigt.

Eigenen Angaben des Arztes Afshin Seresti in Frankfurt am Main, der deutscher Staatsbürger Iranischer Herkunft ist, jüdische und moslemische Vorfahren hat (die Mutter ist jüdischen Glaubens), wurde der Arzt von einem ehemaligen Studenten-Pfarrer der Evangelischen Kirche in Tübingen FALSCH beschuldigt angeblich ein „Islamischer Terrorist und Islamischer Extremist“ zu sein, weil er unter anderem die FRAGE bei einem Antrag nach seiner Religionszugehörigkeit nicht beantworten wollte. Der Name des ehemaligen evangelischen Studenten-Pfarrer ist dem Bundeskriminalamt (BKA), dem Bundesamt für Verfassungsschutz und dem Parlamentarischen Kontrollgremium zur Kontrolle des Verfassungsschutzes beim Deutschen Bundestag, dem Hessischen Landtag und weiteren Behörden in Deutschland bekannt. Der Arzt Afshin Seresti versichert glaubbar, dass er und seine Familie zudem in Deutschland von dem ehemaligen evangelischen Studenten-Pfarrer in Tübingen BEDROHT wurden.

Diese Petition wird vom Autor der Petition, Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Autor und den weiteren UNTERZEICHNERN und MITZEICHNERN dieser öffentlichen Petition an die für die Anträge zuständigen Gremien und öffentliche Repräsentanten der Bundesrepublik Deutschland / Deutschland gestellt.

Zur weiteren ABWEHR von Gefahren für den Arzt Afshin Seresti und seine Familie und zum Zweck der privaten und beruflichen Rehabilitation, Schadensersatz und Entschädigung werden in dieser öffentlichen Petition folgende ANTRÄGE am und ab 28. November 2011 gestellt:

1. Die Verfolgung des nicht frommen jüdischen Arztes Afshin Seresti in Frankfurt am Main aufgrund seiner jüdischen Vorfahren und seiner Familie, aufgrund der mehr als 10jährigen Verfolgung in Deutschland aufgrund der NACHWEISBAR falschen Anschuldigungen und Verdächtigungen seitens des ehemaligen Studenten-Pfarrers Dr. T. H. in Tübingen (Baden-Württemberg), wonach der jüdische Arzt Afshin Seresti „angeblich ein Islamischer Terrorist und Extremist sein soll“ – so die falschen Anschuldigungen, Verdächtigungen, etc. – ., aufgrund einer KLAGE gegen das Landesamt für Verfassungsschutz in Hessen, verhandelt vor dem Verwaltungsgericht in Wiesbaden am 12. März 2008, ist UNVERZÜGLICH zu beenden.
2. Die zuständigen Gremien mögen beschliessen, dass zu für den Arzt Afshin Seresti und seine Familie gewährleistet wird, dass keine weitere Verfolgung, Diskriminierung, private und berufliche Benachteiligung, keine weitere Schädigungen des nicht frommen jüdischen Arztes Afshin Seresti in Frankfurt am Main und seiner Familie in Hessen und in Deutschland stattfindet.
3. Da sich zudem deutlich Hinweise auf den Verdacht von Straftaten, wie eine mögliche Nötigung und Erpressung seitens des ehemaligen Studenten-Pfarrers Dr. T. H. gegen den Arzt Afshin Seresti in Frankfurt am Main und seine Familie ergeben haben, wofür es Zeugen gibt, mögen die Mitglieder der zuständigen Gremien beschliessen, dass
a) Jede weitere Form des Versuches der Nötigung und Erpressung oder sonstiger Straftaten gegen den Arzt Afshin Seresti und seine Familie in Hessen und in Deutschland NICHT mehr stattfindet.
b) Hilfe geleistet wird, weitere Drohungen und Bedrohungen gegen den Arzt Afshin Seresti und seine Familie abzuwenden.
4. Die zuständigen Gremien mögen beschliessen, dass im Rahmen der besonderen historischen Verantwortung von HESSEN, der Bundesrepublik Deutschland und Deutschland gegenüber den Opfern des Holocaust und gegenüber Opfern und Verfolgten von Nationalsozialisten, aufgrund der Verfolgung, in der Folge falscher Anschuldigungen und Verdächtigungen, dem nicht frommen jüdischen Arzt Afshin Seresti in Frankfurt am Main eine Entschuldigung ausgesprochen wird und eine ENTSCHÄDIGUNGS-LEISTUNG zu erbringen ist, deren Höhe in angemessener Weise, die Mitglieder der zuständigen Gremien beraten und empfehlen.
5. Die zuständigen Gremien mögen beschliessen, dass sich alle Mitglieder der zuständigen Gremien als Fürsprecher und Vermittler für den Arzt Afshin Seresti in Frankfurt am Main engagieren und einsetzen, um
a) im Rahmen der Wiedergutmachung, eines Friedens-Dienstes und Versöhnung für den Arzt Afshin Seresti in Frankfurt am Main die Fortführung einer Facharzt-Ausbildung im Fachbereich Neurologie zu ermöglichen.
b) Vermittlungs-Hilfe zu leisten, dass der Arzt Afshin Seresti für die von ihm geschriebene Doktor-Arbeit einen Doktor-Titel der Medizin erhalten wird.
c) Vermittlungs-Hilfe und Fürsprache leisten, damit der Arzt Afshin Seresti kurzfristig und baldmöglichst als Arzt in Hessen und / oder in Deutschland ohne Diskriminierung, ohne Benachteiligungen, ohne rassistische Übergriffe aufgrund seiner jüdischen Vorfahren, ohne Beleidigungen, ohne Mobbing – siehe dazu das Schreiben der Bundestags-Abgeordneten Monika Lazar vom 9. November 2010 – eine Anstellung und einen Arbeitsplatz als Arzt mit entsprechender, ausreichender Vergütung, Honorar, Entlohnung annehmen und ausüben kann.

Kurz-Zusammenfassung zur FALSCHEN Anschuldigung

Der Arzt Afshin Seresti teilte unter anderem mit: „Ich bin mit meiner Lebensgeschichte nach der jahrelangen Terrorisierung durch die Verfassungsschutzbehörde in die Öffentlichkeit gegangen und habe auch diesen Vorfall erwähnt. Herr Dr. T. H. rief meine Schwester an (ich weiß nicht, woher er die Telefonnummer bekommen hat) und drohte, dass wir Probleme mit Verfassungsschutzbehörde bekommen werden und er hat Freunde in hohem Positionen,… und wir sollen schriftlich unterschreiben, dass wir ihn beleidigt haben,… sonst haben wir in Deutschland keine Zukunft.“

Nach den Informationen des Arztes Afshin Seresti ist der ehemalige evangelische Studenten-Pfarrer in Tübingen Herr Dr. T. H. verantwortlich für die falsche Anschuldigung und falsche Verdächtigung des Arztes Afshin Seresti, wonach dieser angeblich ein „Islamischer Terrorist und Extremist“ sein solle. Der Arzt Afshin Seresti informierte auch dazu, dass der evangelische Studenten-Pfarrer Dr. T. H. gesagt haben soll: „Er – Afshin Seresti – müsse froh sein, daß er als Iranischer Bürger überhaupt in Deutschland studieren dürfe.“

Weitere ausführliche Informationen sind zu lesen, zu hören und zu sehen bei
1. Presse-Erklärung zum falschen Verdacht und zur falschen Anschuldigung, http://www.britishnewsflash.org/notdienstarzt
2. Presse-Erklärung, https://libertyandpeacenow.org/wp-content/uploads/2011/08/afshin_seresti_news_release_human_rights.pdf
3. Fernseh-Interview mit dem Arzt Afshin Seresti, Produktion, Radio TV IBS Liberty, Produzent, Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, http://youtu.be/xHEzRxp7ppY

Die Petition vom 22. November 2011 an den Hessischen Landtag als PDF-Version:

PRESSEVERSION_Petition_Landtag_Hessen_Afshin_Seresti_Arzt

DIE UNTERZEICHNER DIESER ÖFFENTLICHEN PETITION unterstützen mit der Mitzeichnung die zuvor in dieser Petition aufgeführten und benannten Anträge.

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Petra Pau: V-Leute sind rechtsextreme Täter

Petra Pau: V-Leute sind rechtsextreme Täter

Berlin. 27. November 2011. (and). Nach dem Bekanntwerden der Terror- und Mord-Attentate deutscher nationalsozialistischer Terrorgruppen ist in Deutschland nicht nur eine Diskussion über die NPD entstanden, sondern auch eine öffentliche Debatte über die Rolle von V-Leuten.
Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) will ein NPD-Verbotsverfahren prüfen lassen, ohne alle V-Leute abzuziehen. Dazu erklärte Petra Pau, Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE und im Innenausschuss:

“Bundesinnenminister Friedrich hat offenbar immer noch nicht das Wesen von V-Leuten erkannt. V-Leute sind keine Plaudertaschen, sondern rechtsextreme Täter, die vom Staat ge- und unterstützt werden. Deshalb müssen sie unverzüglich abgeschaltet werden, alle V-Leute.”

In der Folge von rassistischen, faschistischen und nationalsozialistischen Terror-Attentaten wurden in Deutschland seit 1990 nach Informationen von Mut-Gegen-Rechte-Gewalt.de mindestens 182 Menschen ermordet.

Link: Liste mit Namen der Terror-Opfer und ermoderten Menschen in Deutschland, https://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/news/chronik-der-gewalt/todesopfer-rechtsextremer-und-rassistischer-gewalt-seit-1990

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Hat die Terrorgruppe der deutschen Nationalsozialisten auch bei der Agentur für Arbeit einen Anschlag verübt ?

Hat die Terrorgruppe der deutschen Nationalsozialisten auch bei der Agentur für Arbeit einen Anschlag verübt ?

Berlin. 27. November 2011. (and) Nach dem Bekanntwerden einer neuen Mord-Serie an einer Polizistin in Heilbronn (2007) und neun weiteren Menschen, Kleinunternehmern aus der Türkei und Griechenland im Zeitraum von 1999 bis 2011 des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) und insgesamt 182 Morden an Menschen von Terrorgruppen deutscher Nationalsozialisten von 1991 bis 2011, gibt es einen neuen weiteren schlimmen Verdacht.

Die Terrorgruppen könnten möglicherweise auch einen Anschlag oder mehrere Anschläge auf die Bundesagentur für Arbeit verübt haben. Eine Vergleichs-Studie in Fotos- und Bild-Vergleichen belegt eindeutig, dass die Signatur der SA Sturmabteilung der Nationalsozialisten und im Logo der Bundesagentur für Arbeit und der Agentur für Arbeit deutlich sichtbar – in einer gespiegelten Darstellung – erkennbar sind.

Internationale Anti-Terror-Experten schließen daher nicht mehr aus, dass die Terrorgruppen der deutschen Nationalsozialisten mindestens einen oder gar mehrere Terror-Anschläge auf die Bundesagentur für Arbeit und den Agentur für Arbeit verübt haben könnten.

Wie es den deutschen Terrorgruppen der Nationalsozialisten gelingen konnte, Zugang zur Bundesagentur für Arbeit und den Agenturen für Arbeit zu erhalten, ist bislang noch nicht näher bekannt. Über mögliche Opfer-Zahlen, die bei den möglichen Anschlägen auf die Bundesagentur für Arbeit und Agentur für Arbeit, geschädigt wurden, liegen zur Stunde noch keine näheren Informationen vor.

Info-Grafik: Vergleichs-Studie in Bildern SA Sturmabteilung der Nationalsozialisten und Logo der Bundesagentur für Arbeit und der Agentur für Arbeit. Die Signatur der Nationalsozialisten ist in der gespiegelten Version des SA Logos im Logo der Bundesagentur für Arbeit deutlich sichtbar.

Link: Liste mit Namen der 182 Terror-Opfer und ermoderten Menschen in Deutschland, https://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/news/chronik-der-gewalt/todesopfer-rechtsextremer-und-rassistischer-gewalt-seit-1990

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Akute radioaktive nukleare Gefährdung in Rheinland-Pfalz

Empfänger

Herrn
Innenminister Roger Lewentz
Schillerplatz 3 – 5
55116 Mainz
Telefon: 06131 – 16 0
Telefax: 06131 – 16 35 95
E-Mail: poststelle@isim.rlp.de

Gewerkschaft der Polizei
GdP Rheinland-Pfalz
Nikolaus-Kopernikus-Straße 15
55129 Mainz
Tel.: 06131/960090
Fax: 06131/9600999
Email: gdp-rheinland-pfalz@gdp-online.de

Zentrale Kriminalinspektion
Kriminalpolizei
Herrn Jan Keuser
Wittelsbachstr. 3
D 67061 Ludwigshafen am Rhein
Tel. 0621 963 1535
Fax 0621 963 1537
Email: zkiludwigshafen.k12@polizei.rlp.de

Akute Radioaktive Nukleare Gefährdung Rheinland-Pfalz, 24. November 2011
Eil-Meldung

Eil Petition zur GEFAHRENABWEHR der akuten Gefährdung für Polizisten, Demonstranten, Journalisten, Beobachter des CASTOR Transportes in Rheinland-Pfalz

Sehr geehrter Herr Innenminister Roger Lewentz !
Sehr geehrte Damen und Herren Polizisten und Polizistinnen in Rheinland-Pfalz !
Sehr geehrte Damen und Herren der Polizeigewerkschaft !
Sehr geehrte Kollegen und Kolleginnen, Journalisten und Journalistinnen von Presse, Film, Funk und Fernsehen !
Sehr geehrte Damen und Herren Demonstranten und Demonstrantinnen !

Wie einigen Menschen und mehr als 100.000 Fernseh-Zuschauern bekannt, bin ich tunesisch-französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Schriftsteller, Autor, Buch-Autor von 10 veröffentlichten Büchern, Radio und Fernseh-Produzent von mehr als 720 Fernseh-Produktionen seit 1984. Einer meiner Großväter ist der seit 1946 in Rheinland-Pfalz vermisste französische Offizier und französische Staatsbürger der Französischen Armee, HEDI SABAOT, letzter bekannter Aufenthaltsort: Kaiserslautern in der Pfalz, 1946.

Im sekundären Zweitberuf bin ich nach einer dreijährigen Ausbildung zudem seit Bestehen des Staatsexamen 1993 (Regierungspräsidium Tübingen) auch staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger und Rettungssanitäter. Im Ehrenamt und in der Ausbildung war ich zudem in den RETTUNGSDIENST für ASB, Die Johanniter und DRK Deutsches Rotes Kreuz engagiert und bin für eine internationale Organisation auch im internationalen RETTUNGSDIENST im Ehrenamt tätig. Darüberhinaus bin ich Mitglied des Deutschen Roten Kreuzes und weiterer internationaler Hilfs-Organisationen, die versuchen Menschen in Not und in Gefahr zu helfen !

Doch auch aus gesetzlichen Gründen, auf der Grundlage des Strafgesetzbuches, § 323c
“Unterlassene Hilfeleistung, Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft”… und aus humanitären Gründen bin ich heute leider verpflichtet Sie DRINGEND darauf hinzuweisen, dass heute in Rheinland-Pfalz im Zusammenhang mit dem geplanten Castor-Transport Polizisten, Polizistinnen, Demonstranten, Demonstrantinnen, ja sogar Journalisten und Journalistinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz möglicherweise in AKUTER GESUNDHEITSGEFÄHRDENDER GEFAHR sind.

Um 9.30 Uhr am 24. November 2011 habe ich den Hinweis erhalten, dass 14-mal höhere Strahlenwerte im Umfeld des CASTOR-TRANSPORTES gemessen wurden.

Aktivisten: Vierzehnfach erhöhte Strahlenbelastung
Die Umweltorganisation „Sortir du nucléaire“ hat bei dem Transport nach eigenen Angaben in einem Radius von zwei Metern erhöhte radioaktive Strahlung gemessen: Nach ihren Angaben betrug die unmittelbare Belastung für Polizisten, Demonstranten und Lokführer 1,65 Mikro-Sievert pro Stunde. Sie liegt damit vierzehnfach über der natürlichen Strahlenbelastung. „Dieser Transport ist ein rollendes Tschernobyl“, sagte Philippe Guiter, Generalsekretär der Bahngewerkschaft Sud Rail. Auch dieses Mal hätten sich deshalb Fahrer geweigert, die Castor-Züge zu fahren, daraufhin hätten Führungskräfte der französischen Bahn einspringen müssen.

Castor-Transport kurz vor Deutschland: Demonstranten messen deutlich höhere Strahlenwerte – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/deutschland/atomausstieg/castor-transport-kurz-vor-deutschland-demonstranten-messen-deutlich-hoehere-strahlenwerte_aid_687422.html

Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass ein Fernseh-Moderator der radioaktiv verseuchte Speisen aus Solidarität im März 2011 in Japan zu sich genommen hat, nur knapp 6 Monate später an tödlicher Leukämie erkrankt ist. Die genauen Umstände die zur plötzlichen und überraschenden Erkrankung an tödlicher Leukämie nach dem Genuss radioaktiv verseuchter Speisen in Japan führten sind noch nicht sicher geklärt.

Beweis-Mittel:
In den Anlagen finden Sie Beweismittel als PDF-Kopie von Focus und von der Süddeutschen Zeitung.

Aus dem Anlass der AKUTEN GEFAHRENSITUATION für Polizisten, Demonstranten und Bürger bitte ich Sie alle geeigneten Notfall-Massnahmen, möglicherweise auch den Stop des Castor-Transportes einzuleiten, sollte dies erforderlich sein, um Polizisten, Demonstranten und Bürger in Rheinland-Pfalz zu schützen !

Appell an alle Polizisten, Demonstranten und Bürger in Rheinland-Pfalz: Als Gesundheits- und Krankenpfleger und auch als tunesisch-französisch-deutscher Journalist und Bürger bitte ich alle beteiligten Menschen auf jede Form des Gewalt-Einsatzes zu verzichten. Die akute gesundheitliche GEFÄHRDUNG, sollten die Messungen der Umwelt-Organisation stimmen, ist sehr ERNST. Soweit wie möglich, bitte ich Sie sich NICHT unnötig der Gefahr einer tödlichen Leukämie-Erkrankung auszusetzen.

In der Pflege musste ich auch Leukämie-Patienten pflegen. Diese Menschen haben alle sehr gelitten. Daher bitte ich Sie heute auf den Einsatz jeglicher Gewalt zu verzichten und bitte insbesondere auch Polizisten und Polizistinnen keinen Einsatz zu leisten, der über das menschliche Maß der Dinge hinaus geht. Sie dürfen sich sicher sein, dass Ihnen kein einziger Menschen einen Helden-haften Einsatz danken wird, sollten Sie durch die AKUTE GESUNDHEITSGEFÄHRDUNG durch erhöhte radioaktive Strahlen- und Nuklear-Werte, die jetzt offenbar schon gemessen wurden, an tödlicher Leukämie erkranken.

Vielmehr bitte ich Sie Ihren Fokus darauf zurichten, wie eine AKUTE GESUNDHEITLICHE GEFÄHRDUNG für Leib, Seele und Gesundheit für Polizisten, Demonstranten und Menschen in Rheinland-Pfalz vielleicht noch verhindert werden könnte.

Zudem bitte ich die Polizisten zu prüfen, da ich leider nur Pflegemanagement an der Evangelischen Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen in Ludwigshafen am Rhein in den Jahren 2003 und 2004 studieren konnte und KEIN Jura, ob gegen die Betreiber des CASTOR-TRANSPORTES und die Verantwortlichen, die diesen Castor-Transport zu verantworten haben, eine Strafanzeige wegen des VERDACHTS der vorsätzlichen Körperverletzung mit Schädigung von Polizisten des Landes Rheinland-Pfalz, Demonstranten und Menschen in Rheinland-Pfalz einzuleiten ist. Mir fehlen die juristischen Fachkenntnisse. Doch aufgrund von Recherchen kann ich nicht ausschliessen, dass Polizisten, Demonstranten und Menschen die Verpflichtung haben, möglicherweise eine STRAFANZEIGE wegen des Verdachts auf vorsätzliche Körperverletzung von Polizisten, Demonstranten und Menschen in Rheinland-Pfalz gegen die Betreiber des Castor-Transportes einzuleiten.

In erster Linie verstehe ich meine Pflicht als tunesisch-französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller, Buch-Autor, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger und Rettungssanitäter eine GEFAHRENABWEHR für die möglicherweise tödliche Gefährdung von Polizisten, Polizistinnen, Demonstranten, Demonstrantinnen, Journalisten, Journalistinnen und Menschen in Rheinland-Pfalz einzuleiten, soweit dies jetzt noch möglich sein sollte.

Zitat – und Begründung des Verdachts auf vorsätzliche Körper-Verletzung: “Die Umweltorganisation „Sortir du nucléaire“ hat bei dem Transport nach eigenen Angaben in einem Radius von zwei Metern erhöhte radioaktive Strahlung gemessen: Nach ihren Angaben betrug die unmittelbare Belastung für Polizisten, Demonstranten und Lokführer 1,65 Mikro-Sievert pro Stunde. Sie liegt damit vierzehnfach über der natürlichen Strahlenbelastung. „Dieser Transport ist ein rollendes Tschernobyl“, sagte Philippe Guiter, Generalsekretär der Bahngewerkschaft Sud Rail.

Menschen die gläubig sind, bitte ich jetzt DRINGEND für den Schutz von Polizisten, Polizistinnen, Demonstranten und Menschen in Rheinland-Pfalz zu beten. Wenn die Regierung von Rheinland-Pfalz nicht helfen kann, was sich derzeit noch meiner Kenntnis entzieht, so mag uns vielleicht G´TT der HERR gnädig sein und Polizisten, Polizistinnen, Demonstranten und Menschen in Rheinland-Pfalz schützen !

DANKE!

Shalom !

Mit freundlichem Gruß

Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist,
Redaktionsleitung, Verleger, Herausgeber,
staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter

Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfe-Projekte seit 2006, http://www.regionalhilfe.de
GHL Sozialmission, http://www.regionalhilfe.de/ghlsozialmission
IFN International Family Network d734, http://www.ifnd734.org
ISMOT International Medical And Social Outreach Team, http://www.britishnewsflash.org/ismot

Liberty and Peace NOW ! Human Rights Reporters, http://www.libertyandpeacenow.org
British Newsflash Magazine seit 1986, http://www.britishnewsflash.org
Radio TV IBS Liberty seit 1986, http://www.ibstelevision.org, http://www.radiotvinfo.org
Journalisten-Büro Andreas Klamm Sabaot, http://www.andreas-klamm-sabaot.de.be
oterapro.de, Radio, Fernsehen, Nachrichten und Informationen, http://www.oterapro.de

Tel. 06236 416802, Tel. 06236 48 9044, Mobil Tel. 0178 817 2114, Fax 03222 9308147, email: medienprojekte@radiotvinfo.org, email: andreasklamm@hotmail.com

(Castor-Transport kurz vor Deutschland_ Demonstranten messen deutlich höhere Strahlenwerte – Atomausstieg – FOCUS Online – Nachr)

(Nach Verzehr von Lebensmitteln aus Fukushima – Japanischer TV-Moderator an Leukämie erkrankt – Panorama – sueddeutsche.de)

Absender:

oterapro.de – Fernsehen, Radio, Nachrichten, Medien, Informationen

Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Verleger, Herausgeber, staatlich geprft. Gesundheits- und Krankenpfleger

British Newsflash Magazine, http://www.britishnewsflash.org
Radio TV IBS Liberty, http://www.ibstelevision.org, http://www.radiotvinfo.org
Regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.de
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, http://www.libertyandpeacenow.org

Schillerstr. 31
D 67141 Neuhofen
Tel. 06236 416802
Tel. 06236 489044
Fax 0049 3222 9308147
Mobil Tel. 0178 817 2114
email: medienprojekte@radiotvinfo.org
email: andreasklamm@hotmail.com

Postfach 1113
D 67137 Neuhofen
Deutschland

Datum: 24. November 2011

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Nazi-Terroristen: Wer Rechtsextremisten verharmlost kann ihn nicht bekämpfen

Nazi-Terroristen: Wer Rechtsextremismus verharmlost, kann ihn nicht bekämpfen

Die Linke Politikerin und Journalistin Ulla Jelpke warnt nach den Nazi-Terror-Anschlägen mit 10 Todesopfern und einer Vielzahl verletzter Menschen in Deutschland davor die politische Brisanz des Rechts-Terrorismus zu unterschätzen.

“Der Bundesinnenminister verkennt immer noch die politische Brisanz des Rechtsterrorismus. Viel zu lange wurde Rechtsextremismus von der herrschenden Politik verharmlost oder ignoriert und damit seine entschlossene Bekämpfung verhindert”, erklärt Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zu Äußerungen des Innenministers Hans-Peter Friedrich, es habe bislang keine konkreten Anhaltspunkte gegeben. “Friedrichs Forderungen nach einer neuen Zentraldatei und einem neuen Zentrum gegen Rechtsextremismus sind hilfloser Aktionismus, der das eigentliche Problem eines Rechtsextremismus, der sich bis in die Mitte der Gesellschaft einschließlich der Sicherheitsbehörden ausgebreitet hat, nicht beseitigt.” Ulla Jelpke weiter:

“Seit Beginn der 90er Jahre zieht sich eine Spur von brutaler rechtsextremer Gewalt durch die Republik. Rostock-Lichtenhagen, Mölln, Solingen – das war nur der Anfang. Es folgten zahlreiche Anschläge auf jüdische Einrichtungen und viele weitere Morde an Migranten, Andersdenkenden, Obdachlosen. Es existieren zahlreiche sogenannte Kameradschaften und andere Gruppierungen, die mit Gewalt gegen Migranten und Andersdenkende vorgehen. Dagegen helfen keine neuen Verbunddateien und gemeinsame Zentren von Polizei und Geheimdiensten. Insbesondere, da nun immer neue Informationen über die Verstrickung von Mitarbeitern der Verfassungsschutzämter in die Neonazi-Szene und zu den Terroristen des ,Nationalsozialistischen Untergrunds’ bekannt werden.

Gesellschaftliche Initiativen gegen Neofaschisten müssen vom Staat unterstützt und nicht in ihrem Handeln gegängelt werden. Dazu muss der Beschluss des Bundestags von 2001 zur Einrichtung einer Unabhängigen Beobachtungsstelle gegen Rechtsextremismus endlich umgesetzt werden.”

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Situation of Roma and Sinti focus of special session at OSCE human rights conference on Wednesday

Situation of Roma and Sinti focus of special session at OSCE human rights
conference on Wednesday

WARSAW, 4 October 2011/OSCE/– – The challenges Roma and Sinti communities face in Europe and the need for OSCE participating States to live up to their
commitments in this field will be the focus of discussions at a special session during the OSCE’s annual human rights conference in Warsaw on Wednesday.

Speakers at the session include Jeroen Schokkenbroek, the Special
Representative of the Council of Europe’s Secretary General for Roma Issues, and Andrzej Mirga, the head of the OSCE’s Contact Point on Roma and Sinti Issues.

Among the participants will be representatives of the OSCE’s 56 participating States, Roma and Sinti community leaders and international experts.

Journalists are invited to attend the session, which will begin at 10:00 on
Wednesday, 5 October, in Hotel Victoria, ul. Krolewska, Warsaw.

A number of side events will focus on specific aspects such as anti-Roma
extremism and the role of the media in countering negative stereotypes.

The agenda and a list of side events and other information are available on
the conference website: http://www.osce.org/event/hdim_2011

Follow the conference on ODIHR’s Facebook page, or on Twitter at
@osce_odihr

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Situation of Roma and Sinti focus of special session at OSCE human rights conference on Wednesday

Situation of Roma and Sinti focus of special session at OSCE human rights
conference on Wednesday

WARSAW, 4 October 2011/OSCE/– – The challenges Roma and Sinti communities face in Europe and the need for OSCE participating States to live up to their
commitments in this field will be the focus of discussions at a special session during the OSCE’s annual human rights conference in Warsaw on Wednesday.

Speakers at the session include Jeroen Schokkenbroek, the Special
Representative of the Council of Europe’s Secretary General for Roma Issues, and Andrzej Mirga, the head of the OSCE’s Contact Point on Roma and Sinti Issues.

Among the participants will be representatives of the OSCE’s 56 participating States, Roma and Sinti community leaders and international experts.

Journalists are invited to attend the session, which will begin at 10:00 on
Wednesday, 5 October, in Hotel Victoria, ul. Krolewska, Warsaw.

A number of side events will focus on specific aspects such as anti-Roma
extremism and the role of the media in countering negative stereotypes.

The agenda and a list of side events and other information are available on
the conference website: http://www.osce.org/event/hdim_2011

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Christiane Philipp: Künstlerin darf Musik von Johann Sebastian Bach auf dem Klavier spielen

Christiane Philipp: Künstlerin darf Musik von Johann Sebastian Bach auf dem Klavier spielen

Bußgeld-Bescheid wegen Klavier-Spiels konnte “aus der Welt geschafft werden”

Ettlingen. 20. September 2011. (and). Die Künstlerin und Friedens-Aktivistin Christiane Philipp, die in der Kultur-Stadt Ettlingen wirkt, lebt und arbeitet darf auch künftig weiterhin in ihrer Wohnung christliche Lieder auf dem Klavier und Musik von Johann Sebastian Bach spielen. In einem Gespräch mit einem Richter des Amtsgerichtes in Ettlingen “konnte der Bußgeld-Bescheid am Dienstag aus der Welt geschafft werden.”, teilte die Musikerin heute unserer Redaktion mit.

Die Musikerin, die ein weltumfassendes Friedenskonzert komponierte und das Spiel christlicher Lieder und Musik von Johann Sebastian Bach als aktiven Glaubens-Dienst für den Heiligen Gott den HERRN in der Kultur-Stadt Ettlingen und in Baden-Württemberg leistet, hatte wegen des Spielens christlicher Lieder und Musik von Johann Sebastian Bach aus bislang nicht näher bekannten Gründen einen Bußgeld-Bescheid in Höhe von 50,– Euro erhalten (wir berichteten), obgleich die Künstlerin, die auch einen nationalen Freundeskreis hat, finanziell mittellos ist.

Nach dem der Bußgeld-Bescheid am Dienstag “aus der Welt geschafft” werden konnte, wurde auch die für Donnerstag vorgesehene Gerichts-Verhandlung beim Amtsgericht in Ettlingen ausgesetzt und wird nicht stattfinden. Ein weiterer ausführlicher Bericht folgt.

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USA: Zweifel an der Schuld von Troy Davis

USA: Zweifel an der Schuld von Troy Davis

7 Zeugen widerrufen Aussagen – Mehr als 1 Million Menschen unterzeichnen Petition zur Aussetzung der Todesstrafe gegen Troy Davis

Washington, D. C., 20. September 2011. Für Mittwoch ist die Hinrichtung des U.S.-amerikanischen Staatsbürgers Troy Davis im U.S. Bundesstaat Georgia geplant. Dem Mann wurde zur Last gelegt er habe vor vielen Jahren einen Polizisten getötet. Doch sieben von neun Zeugen haben ihre Aussage widerrufen. Zudem wurden Informationen bekannt, wonach die Zeugen im damaligen Gerichts-Prozess unter Druck gesetzt worden sein könnten.
Mehr als 1 Million Menschen haben aufgrund der vielen Zweifel an der so genannten rechtmäßigen Verurteilung von Troy Davis eine Petition für ein Gnadengesuch zur Aussetzung der Todesstrafe von Troy Davis unterzeichnet. Das Berufungs-Gericht lehnte die Aussetzung der Todesstrafe für Troy Davis ab.

Amnesty international USA hat jetzt eine neue weitere Petition mit dem Ziel des Stops und der Aussetzung des möglicherweise unschuldigen Troy Davis veröffentlicht und bitte alle Menschen weltweit um Hilfe um das Leben eines möglicherweise unschuldig verurteilten Mannes, Troy Davis, zu unterstützen.

Richter sind bekanntlich auch nur Menschen und nicht unfehlbar. Wenn sieben von neun Zeugen ihre Aussagen widerrufen und zudem auch noch bekannt wird, dass Zeugen “unter Druck zu möglichen Falsch-Aussagen gegen einen Menschen” genötigt wurden, dann sollte das nicht nur die Richter und den U.S.-amerikanischen Präsidenten Barack H. Obama in den Vereinigten Staaten von Amerika nachdenklich stimmen und alarmieren.

Vor Gott dem HERRN, der alle Wahrheit offenbaren kann, gibt es kein Geheimnis. Er hat Macht, Kraft und Stärke alle Dinge ans Licht zu führen. Doch wer will sich schon vor einem Heiligen Gott verantworten müssen, für den Befehl oder den Auftrag, ein weiteres Menschenleben, zudem noch möglicherweise einen unschuldigen Menschen hinzurichten und zu töten. Vor dem einem wahren Heiligen Gott gibt es ja kein Entkommen: Ob Präsident, Polizist, Richter oder Gefängnis-Insasse, ob arm oder reich, — eben vor dem einen Heiligen Gott, wird jeder einzelne Menschen Rechenschaft für sein Handeln, Tun oder auch Nicht-Handeln ablegen müssen. Bleibt zu hoffen, dass sich viele Jahre nach einem Prozess, in dem sieben Belastungs-Zeugen ihre Aussagen aus Gewissens-Gründen widerrufen haben, nicht neue und weitere Menschen schuldig im Sinne der Anklage an der Hinrichtung und Tötung eines möglicherweise nicht schuldigen Menschen, gemeint ist Troy Davis, machen.

Von Weisheit würde zeugen und menschlich wäre es, wenn die Vollziehung der Todesstrafe gegen Troy Davis ausgesetzt wird und ein neues Gerichts-Verfahren zur Prüfung aller Umstände, im Zusammmenhang mit der Ermordung eines Polizisten und im Zusammenhang mit Troy Davis angesetzt wird. U.S. Medien berichten zudem, dass es Beweise dafür geben soll, wonach ein anderer Mensch, den Polizisten ermordet haben soll.
Die neue Notfall-Petition zum Schutz des Lebens von Troy Davis ist bei Amnesty international USA, http://takeaction.amnestyusa.org/siteapps/advocacy/ActionItem.aspx?c=6oJCLQPAJiJUG&b=6645049&aid=516533&msource=W1109EADP04D&tr=y&auid=9522344
abrufbar und kann dort mitgezeichnet werden. Andreas Klamm-Sabaot

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