Todesstrafe: Menschen christlichen Glaubens dürfen nicht aus Moslemischen Tee-Tassen trinken

Todesstrafe: Menschen christlichen Glaubens dürfen nicht aus Moslemischen Tee-Tassen trinken

Von Andreas Klamm

Washington / Punjab, Pakistan. 13. Juni 2009. Menschen mit christlichen Glauben dürfen nicht aus Moslemischen Tee-Tassen trinken. Darauf steht die Todesstrafe nach dem Moslemischen Glauben. Darauf weist International Christian Concern (www.persecution.org) hin. Bereits am 9. Mai wurde in einem Tee Shop in der Stadt Machharkay in Punja Pakistan ein junger Mann, Ischtiaq Masih, von einem Inhaber eines Tee-Shops und 14 weiteren seiner Angestellten hingerichtet.

In einer Pause seines Reise-Busses hatte Ishtiaq Masih einen Tee bestellt. Als der junge Mann seinen Tee bezahlte, sah der Inhaber ein Halskette mit einem christlichen Kreuz bei seinem Kunden. Der Inhaber des Tee Shops Mubarak Ali, ein 42 Jahre alter Mann Moslemischen Glaubens und 14 seiner Angestellten haben daraufhin den Kunden christlichen Glaubens mit Steinen und Küchenmessern zu Tode geprügelt und erstochen. Noch während des Aktes der Ermordung bat der Kunde christlichen Glaubens um Vergebung und Gnade. Darauf konnte der Inhaber und die Angestellten des Moslemischen Tee Shops keine Rücksicht nehmen.

Mit einem Warn-Schild wird ausdrücklich hingewiesen, dass in dem Tee Shop „Menschen die nicht des Moslemischen Glaubens sind, ihren Glauben an eine andere Religion melden müssen, bevor eine Tasse Tee bestellt wird“.

Der junge Mann christlichen Glaubens hatte allerdings das große Warnschild mit einem „Toten-Kopf“ übersehen.

Weitere Mitreisende und Zeugen haben noch eingegriffen und brachten den schwer verletzten Mann in das Rural Gesundheits-Zentrum, wo der Mann in der Folge der Steinigung und den schweren Stich-Verletzungen durch mehrere Küchenmesser verstorben ist. Der helfende Arzt konnte nur noch schwerste innere und äußere Blutungen, einen zertrümmerten Schädel und Verletzungen des Gehirns des Mannes feststellen.

Das Warnschild am Tee Shop weist ausdrücklich daraufhin, wer dem Befehl „…seinen Glauben zu nennen, so dieser ein andere Glaube ist, als der Moslemische Glaube, nicht beachtet, …muss mit ernsten Konsequenzen rechnen…“

Der Tee Shop bedient normalerweise nur Kunden Moslemischen Glaubens. Ein Zeuge sagte gegenüber einem ICC-Korrespondenten, dass der Inhaber und seine Angestellten frühere Studenten des radikalen Moslemischen Seminars „madrassas“ seien. Die Familie des ermordeten Ischtiaq Masih hat Anzeige bei der Polizei erstattet. Die Inhaber des Tee Shops betreiben ihr Geschäft weiter und wurden nicht verhaftet.
International Christian Concern konnte in einer Anfrage bei der Polizei-Station Pindi Bhatian Saddar Police Station erfahren, dass der zuständige Polizei-Chef sagte: „Ermittlungen seien eingeleitet. Man betrachtet das Ereignis als ein Handeln streng gläubiger Menschen Moslemischen Glaubens.“

Der Polizei-Chef Iftikhar Bajwa versicherte, dass es keinen Grund für die Schließung des Tee Shops gibt und er eine Schließung nicht veranlassen könne Die Verfassung des Landes Pakistan verbietet eine Diskriminierung aus religiösen Gründen.

Grundsätzlich gilt die Warnung, dass Menschen christlichen Glaubens, keine Tee-Tassen , weitere Moslemische Bestecke, Teller und andere Utensilien benutzen sollten, da Menschen christlichen Glaubens im Moslemischen Glauben als so wörtlich „Schweine“ betrachtet werden und damit als „unrein“ im strengen Moslemischen Glauben gelten.

Vielmehr wird dazu geraten, dass sich Menschen christlichen Glaubens, den strengen und Heiligen Gesetzen des Islams unterwerfen sollten, da diese nicht nur in Pakistan mit einer Verletzung der Heiligen Gesetze des Islams mit der sofortigen Durchführung der Todesstrafe rechnen müssten. Der Islam gilt bei vielen Menschen weltweit als die Religion des Friedens. Menschen christlichen Glaubens gelten in vielen Teilen der Welt als „unrein“, werden gehasst und sollten sich dem Frieden nicht in den Weg stellen.

Menschen im Moslemischen Glauben stehen als Symbols des Friedens und der Gerechtigkeit, doch wenn die Heiligen Islamischen Gesetze verletzt werden, muss die Todesstrafe, je nach Schwere der Verletzung der Heiligen Islamischen Gesetze an Ort und Stelle durchgeführt werden.

Die internationale Organisation ICC ruft Menschen in aller Welt auf, in Pakistan gegen eine mögliche Form der Diskriminierung von Menschen mit christlichen Glauben zu protestieren.

Botschaften des Landes Pakistan

Vereinigte Staaten von Amerika: Tel. 001 (202) 243-6500, info@embassyofpakistanusa.org
Kanada: Tel. 001 (613) 238-7881, parepottawa@rogers.com
Groß Britannien: Tel. 001 0870-005-6967, hoc@phclondon.org

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