Ein behutsames und wohl bedachtes Urteil – NPD wird nicht verboten

Ein Kurz-Kommentar und Meinung. Karlsruhe. 17. Januar 2017. Vermutlich haben die Verfassungs-Richter in Karlsruhe gute und weise geurteilt mit dem heutigen Richterspruch beim Bundesverfassungs-Gericht über den Antrag zum Verbot der NPD, die als rechtsextrem gilt. Man kann mit verfassungsfeindlichen Mitteln keine verfassungsfeindlichen Aktivitäten und Handeln beenden. Es wäre so als wollte man Feuer mit Feuer bekämpfen, was wohl nur in seltenen Fällen gelingt.

Die Richter wagten eine mutige Einschätzung und Abwägung. Parteien zu verbieten steht keinem Rechtsstaat und keiner Demokratie gut zu Gesicht und könnte als „verfassungsfeindlich“ oder gegen den Rechtsstaat ausgerichtet betrachtet oder gar eingestuft werden. Die Richter gelangten deutlich zur Überzeugung, dass die NPD zum Teil verfassungsfeindlich handele.

Dennoch wägten die Verfassungs-Richter vermutlich mit großer Sorgfalt und Vorsicht ab und suchten die Frage zu beantworten: Wie groß sind die Gefahren, die von der NPD real in Deutschland ausgehen? Das „Gewicht“, das Einfluss-Potential auf Stuktur, Gesellschaft, Leben und Infrastruktur in Deutschland wurde geprüft und bedacht.

Bei genauerer Betrachtung gelangten die obersten Richter möglicherweise zur Annahme, die berechtigt erscheint, dass die NPD extrem geschrumpft ist und ihr Einfluß-Bereich wohl nur noch knapp über Null liegt, umgangssprachlich und salopp formuliert. Die NPD kann dem System Merkel und dem deutschen Staat wohl in keiner Weise mehr gefährlich werden, schon deshalb nicht weil der NPD dazu die „Manpower“, die entsprechende Anzahl von Mitgliedern fehlt und dazu auch noch, laut Medien-Berichten, Ebbe in der Partei-Kasse herrscht. So gesehen kann das Urteil der obersten Verfassungsrichter als weise, nachvollziehbar und sogar als gut eingestuft werden. Dennoch gilt es zu bedenken.

Die Richter sagten offenbar nicht: Die NPD ist nicht gefährlich. Es gab wohl mehrere Gründe, die gegen das Verbot einer Partei sprachen und die im Sinne der Aufrechterhaltung des Rechtsstaates wichtiger sind. Doch es gibt weiterhin wichtige Gründe die Aktivitäten der stark geschrumpften und damit auch geschwächten NPD durch Verfassungsschutz und weitere zuständige Behörden gründlich zu beobachten. Sollte der NPD die Insolvenz drohen, wird ein Verbot überflüssig und die umstrittente Partei NPD würde sich dann vermutlich selbst bereinigen mit der Auflösung der Partei.Gefahren, die von der NPD ausgehen, könnten für einzelne Menschen oder Gruppen wichtig sein, die ins das Visier der NPD geraten, sicher nicht für die Gesamtheit von 82 Millionen Menschen in Deutschland.

Das Potential dem deutschen Staat in seiner Gesamtheit gefährlich zu werden und einen entsprechenden Großschaden zuzufügen, hat die NPD zumindest heute vermutlich nicht mehr und damit fällt die Partei nicht mehr so sehr in das Gewicht wie andere und große Parteien. Andreas Klamm

Würdigung für pakistanische Menschenrechtsaktivistin

medica mondiale gratuliert Asma Jahangir zum Right Livelihood Award 2014

Würdigung für pakistanische Menschenrechtsaktivistin


Köln, 25. September 2014. (pm). Die Frauenrechts- und Hilfsorganisation medica mondiale freut sich über die Entscheidung der Right Livelihood Award Foundation, in diesem Jahr die pakistanische Anwältin Asma Jahangir mit dem Right Livelihood Award auszuzeichnen. Mit der Vergabe des Preises an Asma Jahangir wird eine der führenden Menschenrechtsverteidigerinnen Pakistans geehrt, die sich insbesondere für die Rechte der Frauen einsetzt.

„Mein herzlicher Glückwunsch geht an Asma Jahangir! Ich freue mich sehr über die Entscheidung der Jury, mit der Verleihung des Right Livelihood Awards an Asma Jahangir einmal mehr den Kampf für Frauenrechte zu würdigen“, sagt Monika Hauser, geschäftsführendes Vorstandsmitglied bei medica mondiale. Als Begründung für die Wahl von Jahangir sagte die Jury, die Anwältin verteidige, schütze und stärke die Menschenrechte in Pakistan und darüber hinaus – „oft in sehr schwierigen und komplexen Situationen und unter großem persönlichen Risiko.“

Seit mehreren Jahrzehnten engagiert sich die 62-jährige Menschenrechtsaktivistin für den Schutz und die Rechte von Frauen, Kindern und religiösen Minderheiten in Pakistan. Bereits in jungen Jahren hat sie sich vor allem dem unerschrockenen Kampf gegen die Unterdrückung von Frauen verschrieben. Gemeinsam mit anderen Frauenrechtlerinnen setzte sie sich gegen Gesetze in Pakistan ein, die Frauen diskriminieren und wurde dafür bedroht, in der Öffentlichkeit angegriffen und unter Hausarrest gestellt. Neben ihrer Arbeit als Menschenrechtlerin in Pakistan war Jahangir auch lange Zeit für die Vereinten Nationen tätig, beispielsweise für den UN-Menschenrechtsrat.

„Ich bin mir sicher, dass Asma Jahangir sich durch die Auszeichnung in ihrem Einsatz für Menschenrechte gestärkt fühlt und wünsche ihr weiterhin viel Kraft für ihre mutige Arbeit“, so Hauser. Nachdem Hauser und Jahangir 2012 mit dem Nord-Süd-Preis des Europarates ausgezeichnet wurden, sieht Hauser sich mit Jahangir nun auch als Preisträgerin des Right Livelihood Awards im Kampf für Frauenrechte verbunden.

Neben Asma Jahangir werden die Menschenrechtler Basil Fernando und Bill McKibben mit dem Right Livelihood Award ausgezeichnet. Edward Snowden und Alan Rusbridger erhalten den Ehrentitel des Right Livelihood Awards. Der Right Livelihood Award wird seit 1980 an Personen und Initiativen vergeben, die sich mit alternativen Ansätzen und praktischen Lösungen für die Grundbedürfnisse der Menschen und ein menschenwürdiges Leben einsetzen.

medica mondiale setzt sich seit 1993 ein für traumatisierte Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten. Dabei versteht sich die Organisation als Anwältin für die Rechte und Interessen von Frauen, die sexualisierte Kriegsgewalt überlebt haben. Neben gynäkologischer Versorgung, psychosozialer und rechtlicher Unterstützung bietet medica mondiale Programme zur Existenzsicherung und leistet politische Menschenrechtsarbeit.

„Im Visier der Hacker“: Dokumentation über die Risiken der vernetzten Welt

„Im Visier der Hacker“: Dokumentation über die Risiken der vernetzten Welt

Der fast perfekte digitale Mord mit Hilfe des Internets ist möglich – Können Ermittler noch Spuren einer Manipulation finden ?

Berlin. 3. August 2014. In einer beeindruckenden Fernseh-Dokumentation machte der öffentlich-rechtliche Fernseh-Sender Das Erste auf die Risiken in einer vernetzten Welt aufmerksam. In der gezeigten Geschichte ging es um ein verunglücktes Fahrzeug eines Elite-Generals in den Vereinigten Staaten von Amerika (U.S.A.). Die NDR-Reportage „Im Visier der Hacker: Wie gefährlich wird das Netz“ machte in dem Beitrag deutlich, dass sich eine mittels Internet weltweit vernetzte Welt nicht nur für das Gute nutzen lässt um im Beispiel automatisch Jalousien ferngesteuert zu öffnen oder zu schließen und Kleinkinder zu überwachen oder etwa ein Auto sicher in einem Parkhaus mit Hilfe eines Bordcomputers zu parken.

Mit Hilfe des Internets und in einer digital vernetzten Welt, wie diese bereits heute besteht, kann es im Fall eines Missbrauchs auch möglich sein, das Leben von Menschen zu vernichten oder noch konkreter formuliert „im Visier von Hackern ist es in der weltweit vernetzten Welt möglich, sich in Bord-Computer von Fahrzeugen oder Flugzeugen einzuhacken und einen Menschen oder auch 300 Menschen im nahezu perfekten digitalen Mord zu ermorden. Kaum vorstellbar hoch sind die Risiken wenn sich Hacker in medizinsche hochsensible Bereiche einschleusen und Herzschrittmacher oder Infusionspumpen von Intensiv-Patienten manipulieren.

Das Ergebnis bleibt gleich. In welcher Form auch immer Daten manipuliert oder auch gehackt werden am Ende bleibt: Menschen sterben, werden getötet oder ermordet. Die Gründe können vielfältig sein: Habgier – aus niedrigen Beweggründen um an Wissen, Geld und Vermögen von Menschen zu gelangen, religiöser Fanatismus, wirtschaftliche oder politische Gründe, die zur Tötung oder einem Mord an einem Menschen oder an vielen Menschen führen können oder Perversion mit tendentiell wachsender Bereitschaft zur Aggression.

Erkenntnisse dazu, ob sich etwa die Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe oder mit Cyberkrimininalität beauftragte Staatsanwälte in Städten in Deutschland auf diese Schreckenssenzarien einstellen konnten und diesen Bedrohungen gewachsen sind, gibt es offiziell bislang nicht. Wie können Ermittler noch erfolgreich arbeiten, wenn es mit Hilfe von modernster Technik in einer vernetzten Welt möglich ist den nahezu fast perfekten digitalen Mord ohne Spuren zu hinterlassen zu begehen. Wie werden die Ermittler von heute und für die Zukunft ausgebildet um Verbrechen an einzelnen Menschen oder an einer Vielzahl von Menschen, im Beispiel bei einem Flugzeugabsturz in der Folge eines gehackten Bordcomputer-Systems, aufzuklären, wenn es auf den ersten Blick betrachtet keine sichtbaren Spuren gibt in der digital global vernetzten Welt.

Sendedatum des Fernseh-Beitrages beim Fernsehsender Das Erste war bereits am Montag, 14. Juli 2014, 22.35 Uhr, so dass der Beitrag möglicherweise noch über die Mediathek des Fernsehsenders abgerufen wird. Die Geschichte, die in dem Beitrag erzählt wird ist ungewöhnlich und kann auch einem Generalbundesanwalt und langjährig erfahrenen Kriminalbeamten Angst machen, sogar erfahrenen Militärspezialisten, die High Tech Waffen zur psychologischen Kriegsführung oder der Steuerung der Meinungen von mehreren Tausend oder mehreren Millionen Menschen einsetzen – bereits heute mit Erfolg.

Ein brennender Unfallwagen im nächtlichen Los Angeles. Ein Mercedes als Trümmerhaufen, Ursache unklar, keine Zeugen. In den Flammen stirbt der US-Journalist Michael Hastings. Er recherchierte gerade an einer neuen Enthüllung. Seine letzte Story hatte einen Elite-General die Militärkarriere gekostet. Der Daimler-Konzern sieht angeblich keinen Grund, der Sache nachzugehen. Doch in der NDR-Reportage „Im Visier der Hacker: Wie gefährlich wird das Netz?“ über die Risiken der Welt von morgen hält es der langjährige US-Sicherheitskoordinator Richard Clarke für durchaus möglich, dass der Wagen von außen gehackt wurde. Das Erste zeigte den Film am Montag, 14. Juli, um 22.35 Uhr in der Reihe „Die Story im Ersten“.

NDR-Reporter Klaus Scherer und Filmemacher Rudolph Herzog nehmen den Fall deshalb zum Anlass, um bei Forschern, Fahndern und Technikspezialisten nachzufragen: Kann man Autos hacken? Und wenn ja, wie ist es mit Schiffen oder Flugzeugen? Im Grunde mit allem, was in der vernetzten Welt mit Außenkontakten kommuniziert – vom Herzschrittmacher bis zur Industrieanlage? Die Autoren begleiten in den Universitätslabors von Seattle, Austin und Bochum Professoren und Studenten, die täglich als „gute Hacker“ Sicherheitslücken in Produkten suchen – sei es, um die Kommunikationssysteme von Garagentoren, Autos und Flugzeugen zu überlisten oder eine Yacht vom Kurs abzubringen. Im eigenen Versuch hacken die Filmemacher eine Drohne.

Auch mit Herstellern ist das NDR-Team unterwegs. So testet es mit Ingenieuren des Audi-Konzerns ein neues Steuerungsmodell, das Autos bald führerlos ins Parkhaus lenken könnte. Und es beobachtet mit „Bedrohungsmanagern“ der Telekom, wie fremde Hacker versuchen, zu Firmengeheimnissen vorzudringen. Die meisten Konzerne, darunter Daimler und Airbus, lehnten Drehanfragen zum Thema Sicherheit jedoch ab.

Telekom-Sicherheitschef Thomas Tschersich hält das nicht mehr für zeitgemäß und wirbt in dem Film für mehr „digitale Nachbarschaftshilfe“: „Wenn ich weiß, wie bei meinem Nachbarn eingebrochen worden ist, dann kann auch ich meine Fenster und Türen besser sichern.“ Von Cyberattacken sei inzwischen jeder betroffen, vom Mittelständler bis zum Industriebetrieb.

Auch bizarre Einblicke in die fernere Zukunft hält der Film bereit: etwa an der Seite junger „Bio-Hacker“, die sogar aus der Manipulation von Genmaterial ein Handwerk für jedermann machen wollen.

„Reporter, die nach Schwachstellen fragen, kommen nicht sehr gelegen“

Gespräch mit Klaus Scherer

Zuerst zur mysteriösen Todesfahrt des US-Journalist Michael Hastings: Wie groß war die Aufmerksamkeit in den US-amerikanischen Medien – wurde auch dort über einen Hacker-Angriff spekuliert?

Ja. Wir zitieren selbst US-Sender, die in dem Fall auf offene Fragen hinweisen, wenngleich die Ermittler sagen, es gebe keine Hinweise auf „foul play“, also auf Fremdeinwirkung. Entscheidend für uns war aber gar nicht der Einzelfall, sondern dass ein derart ausgewiesener Fachmann wie Richard Clarke, der als Sicherheitskoordinator zwei Präsidenten beriet und heute Barack Obama bei der heiklen Geheimdienstreform hilft, uns offen sagte: „Solche Autocrashs können gewiefte Geheimdienste und Militärspezialisten per Hackerangriff auslösen.“ Und der Vorteil für sie dabei sei, es gebe danach nie Beweise. Wenn das bei Autos möglich ist, fragen wir in der Reportage weiter, wie ist es mit Flugzeugen und Schiffen? Oder dem, was man heute das „Internet der Dinge“ nennt, das im Alltag immer mehr Objekte vernetzt, vom Herzschrittmacher bis zur Fertigungsstraße? Die Antwort ist ernüchternd. Technisch gesehen können Sie so ziemlich alles hacken.

Wie lange haben Sie recherchiert, an welche Orte hat Sie Ihre Recherche geführt?

Wir hatten etwa ein Jahr Vorlauf, kappten aber unterwegs einige Verästelungen. Zu vielen Beispielen im Film ließen sich eigene Reportagen machen. Gedreht haben wir in zwei Etappen in den USA und Deutschland, oft bei Forscherteams von Firmen und Universitäten, etwa in Seattle, Detroit und im texanischen Austin, aber auch in Berlin, Bochum und Ingolstadt.

Sie haben für Ihren Film auch große Konzerne um Stellungnahmen vor der Kamera gebeten, aber nur wenige – wie die Telekom – waren mit Drehs einverstanden. Warum wird Ihrer Meinung nach über das Thema Netz-Sicherheit so wenig gesprochen – weil die Kunden nicht verschreckt werden sollen oder weil den Firmen die Gefahr nicht bewusst ist?

Natürlich fürchten Firmen, Kunden zu verlieren, wenn sie offen einräumen, dass Hacker sie schädigten oder das könnten – ob das nun Banken sind, Auto- oder Flugzeugbauer. Das ist ja auch nicht unbegründet. In der Autobranche beginnt zudem gerade ein Wettlauf um milliardenschwere Zukunftsmärkte. Die kooperieren mit Online-Giganten wie Apple oder Google und bewerben in durchdesignten Clips das Auto als rollende Computerplattform, die Ihnen auf Zuruf die Speisekarten der umliegenden Lokale aufs Display zaubert. Da kommen Reporter, die nach Schwachstellen fragen, nicht sehr gelegen. Es gibt aber auch ein Umdenken. Zum einen, weil das Wegducken seit der NSA-Debatte nicht mehr glaubwürdig ist. Zum anderen, weil die Firmen selber bemerken, dass eine Firewall nach außen nicht mehr reicht. Die wissen, dass es mehr und mehr Sinn macht, sich wechselseitig zu helfen gegen Spionage- und Sabotageattacken und auch gegen so genannte Innentäter. Die Abwehrspezialisten der Telekom beispielsweise erklärten uns, dass sie inzwischen intern „digitale Stolperfallen“ aufstellten, weil es fast unmöglich geworden ist, ihr Netz nur an den Zugängen zu sichern.

Wie Sie in Ihrem Film vorführen, können selbst GPS-Signale manipuliert werden. Welche Folgen kann das haben? Und sind Sie auch auf einen Bereich unserer vernetzten Welt gestoßen, der nicht angreifbar ist?

Wie man GPS-Signale hackt, die im zivilen Verkehr unverschlüsselt sind, hat uns ein junger Professor vorgeführt, von dem sich zuletzt auch der US-Kongress hat „briefen“ lassen. Der kaperte mit seinem Team testweise mal eben eine Luxusyacht im Mittelmeer, bis die Crew am Ende wieder den Sextanten aus der Kiste kramte. Das kann Folgen für die gesamte Seefahrt haben, denn mit dem nötigen Geld und Knowhow könnten Hacker, in wessen Auftrag auch immer, ganze Häfen lahmlegen. Und Hacker zu fragen, was nicht hackbar ist, wäre etwa so, als wollten Sie von Reinhold Messmer wissen, auf welchen Berg er nicht raufkommt. Beide Seiten räumen ein, dass das wohl ein ständiger Wettlauf zwischen Angreifern und Abwehrspezialisten bleiben dürfte. So formuliert es in dem Film ein Projektentwickler des Audi-Konzerns. Dort drehten wir erstmals für ein großes Publikum, wie ein Testwagen fahrerlos ins Parkhaus fährt, selbst einparkt und dann wartet, bis man ihn wieder herausbittet. Wenn es denn zuvor kein Hacker tut.

Tatsächlich sind die Hacks, die Sie in Ihrem Film zeigen, sehr aufwendig. Halten Sie es für wahrscheinlich, dass sie trotzdem in größerem Maße stattfinden könnten?

Keiner fordert in dem Film Patienten dazu auf, ihre Herzschrittmacher abzuschalten. Das wäre Irrsinn, denn die retten Leben. Für jemanden, der Richard Cheney heißt, lagen die Dinge aber etwas anders, zumindest so lange er US-Vizepräsident war. Er ließ seinen Schrittmacher eigens gegen Attacken sichern. Diese Einschränkung gilt im Grunde für alle unsere Beispiele. Vor der Machbarkeit steht der Aufwand. Sie können mit viel Expertise künftig ihrem Nachbarn das Kochfeld seines Herds durchschmoren, wenn Sie ihn nicht mögen. Mit weniger Aufwand können Sie aber auch seine Fensterscheibe einschmeißen. Und wenn ein Wagen verunglücken soll, sägt die Mafia wohl weiter Bremsleitungen an. Dafür muss aber einer in die fremde Garage und es hinterlässt Spuren für Ermittler, womit wir wieder beim Fall Hastings wären. Die Frage ist also, rechtfertigt das Tätermotiv den Aufwand und hat ein Akteur die Mittel dazu. Das können auch staatliche Akteure sein. Dass sich über GPS-Manipulationen Verkehrssysteme sabotieren lassen, steht sicher auch im Portfolio von Militärs.

Was war die für Sie überraschendste Erkenntnis?

Also, als ich die Bilder von der Yacht sah, die der Kapitän durch den Kanal von Korinth steuert, während ihm sein Display eine Landfahrt anzeigt, da war ich schon ziemlich platt. Wichtiger aber scheint mir eine Trendwende zu sein, die wir hoffentlich hinreichend abbilden. Dass in der Online-Branche Firmen und Manager langsam beginnen, auch die Risiken der vernetzten Welt öffentlich einzuräumen, statt so zu tun, als gebe es sie nicht oder als seien sie nur vorübergehend.

Angesichts der Unsicherheit, die sich nach Ihrem Film breitmacht: Gibt es eine Alternative? Sollten wir fortan auf Smartphones und Geräte verzichten, die per Computer steuerbar sind?

Das haben wir am Ende unserer Interviews auch immer gefragt. Die Hacker an den Unis wiesen dann darauf hin, dass gerade ihre Versuchsreihen helfen würden, das Bewusstsein der Hersteller für Sicherheitslücken zu schärfen. Amerikanische Forscher reden darüber offenbar viel selbstverständlicher als deutsche, von denen sich manche eher um die Drittmittel der Autoindustrie sorgen, wenn man sie nach ihren Studien fragt. Aber das Bewusstsein von Verbrauchern zählt natürlich auch. Was sich am Markt durchsetzt, ist zwar meistens komfortabel. Trotzdem kann ich wissen, dass ich nicht von jedem Gerät aus Online-Banking machen muss. Oder dass das private Fotoalbum nicht mehr privat ist, wenn mir facebook dabei hilft, es anzulegen. Und ein Chef kann wissen, dass der alte Firmensafe für manches gar kein so schlechter Platz war.

Fazit: Die digital vernetzte Welt bringt vielen Menschen Hilfe und Erleichterungen. Modernste Technik erleichtert das Leben von schwerstkranken Menschen mit Behinderungen, von gelähmten Menschen im Rollstuhl und macht es möglich, dass Menschen, die sehr lange nicht mehr laufen konnten mit Hilfe von High Tech immerhin kurze Strecken wieder laufen können. Modernste Technik macht Arbeitsplätze in vielen Bereichen überflüssig, was die berechtigte Forderung zur Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommen bekräftigt, da voll automatisierte, Computer-gesteuerte Arbeits-Prozesse den Menschen Freiräume schenken, um sich selbst und Bereiche in einer Welt zu entdecken, die für viele Menschen bislang verschlossen war. Modernste Technik macht Globalisierung nicht nur für eine selbst ernannte Elite von superreichen Menschen möglich, sondern erlaubt auch, sofern keine Zensur oder Kommunikations-Blockade stattfindet, dass sich weniger finanziell gesegnte Menschen irgendwo in Berlin mit Menschen in der Ferne in Peking, Tokyo oder in anderen Regionen in der Welt verbinden und vernetzen.

Für die digital vernetzte Welt gilt dennoch auch der altbewährte Spruch: „Jede Münze hat zwei Seiten“ oder in anderer Weise beschrieben: Es gibt die helle und lichterfüllte Seite, die Hoffnungen schenkt und es gibt die finstere und dunkle Seite, die Angst macht und vor ganz realen Bedrohungen warnt: Etwa den Verlust der Privatsphäre weltweit, Manipulation von Daten und Informationen, die zum Tod eines oder sehr vieler Menschen führen können.

Vielleicht gilt für die digitale vernetzte Welt auch die folgende Erkenntnis. Einer Vielzahl von Menschen sind oft – nicht immer – zwei gesunde Hände geschenkt. Mit diesen Händen kann jeder Mensch gute Werke vollbringen und einzelnen oder vielen Menschen im Guten dienen oder im Falle des Missbrauchs lassen sich die Hände, die kein Mensch als schlecht und gefährlich betrachten würde, missbrauchen um Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu verüben. So gesehen liegt es einerseits in der Verantwortung eines jeden einzelnen Menschen, wie dieser mit den Werkzeugen oder auch Tools genannten Möglichkeiten in einer digital vernetzten Welt umgeht und zudem auch in der Verantwortung von Gesetzgebern, die Einfluss nehmen können, um staatlichen Missbrauch von Tools in einer digital vernetzten Welt zu verhindern. Zudem gibt es die gesamtgesellschaftliche Verantwortung der Gemeinschaft aller Menschen, die darüber wachen sollte, wie die Werkzeuge in einer digital vernetzten und globalen Welt genutzt werden. Einer trage des anderen Menschen Last und die Last der Möglichkeiten und Gefahren in einer global digitalen vernetzten Welt ist so gewaltig und nahezu unvorstellbar groß, dass wir als Menschen im Gesamten es nicht mehr verantworten können, wenn eine Last kaum unvorstellbaren Ausmasses auf den Schultern weniger wirtschaftlicher oder politischer Entscheidungsträger lasten würde und zur Gefahr führen könnte, dass diese Entscheidungsträger von dieser gewaltigen Last erdrückt werden. Wenn viele Menschen in einer global digital vernetzten Welt bereit sind Verantwortung zu übernehmen, gibt es die Chancen die Möglichkeiten der High Tech-Vernetzung für das Gute zu nutzen und lokale oder globale Katatstrophen zu verhindern. Andreas Klamm – Sabaot

Flug MH17: Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen

Flug MH17: Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen

Berlin. 22. Juli 2014 (pm). Zum mutmaßlichen Abschuss des Fluges MH 17 über der Ukraine erklären die Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckardt und Anton Hofreiter von Bündnis 90 / Die Grünen:

„Der Absturz und mutmaßliche Abschuss des Fluges MH 17 ist eine riesige Tragödie. Wir trauern mit den Angehörigen der Opfer.

Die Hintergründe müssen vollständig aufgeklärt werden. Notwendig ist ein ungehinderter Zugang zur Unglücksstelle für die Sicherheitskräfte, damit dort nichts vertuscht oder manipuliert werden kann.
Eine umfassende und unabhängige Aufklärung kann nur eine internationale Untersuchungskommission leisten. Deshalb ist es gut, dass der UN-Sicherheitsrat jetzt zusammentritt.

Wenn sich bewahrheitet, dass dieses Flugzeug abgeschossen wurde, und dass durch dieses Verbrechen auf einen Schlag hunderte Unbeteiligte mutwillig getötet wurden, hat der Konflikt eine neue Dimension erreicht.“

Überwachung: NSA-Opfer Hahn in Erlangen angehört

Überwachung: NSA-Opfer Hahn in Erlangen angehört

Erlangen / Washington D. C. 16. Juli 2014. (pm /and). Der Erlanger Student Sebastian Hahn, welcher am 3. Juli 2014 als zweites namentlich bekanntes Opfer von Überwachungsmassnahmen durch den U.S.-amerikanischen Geheimdienst National Security Agency (NSA) bekannt geworden ist, wurde in der Folge der Berichte der deutschen Rundfunk-Sender NDR und WDR von Beamten der Cyberkriminalität der Polizei in Nürnberg als Zeuge vernommen, teilte der Nordeutsche Rundfunk (NDR) heute mit.

Die Berichte der beiden Sende-Anstalten zur Überwachung des Studenten und des Berliner Chaos Computer Club durch die NSA hätten nun auch juristische Folgen. Sebastian Hahn, der offenbar ins Visier des US-Geheimdienstes geraten sei, ist von Beamten der Abteilung Cyberkriminalität der Polizei Nürnberg als Zeuge angehört worden. Grundlage für die Befragung am 10. Juli in der Universität Erlangen ist ein Prüfvorgang der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wegen des Anfangsverdachts des Ausspähens von Daten (§202b Strafgesetzbuch, StGB). Sebastian Hahn war nach Angela Merkel die zweite namentlich bekannte Person, die von der NSA ausgespäht worden ist.

Die IP-Adresse eines von Hahn betriebenen Servers findet sich im Quellcode des US-Überwachungsprogramms XKeyscore. Sie sei dort als zu überwachendes Objekt genau definiert, weil Hahn sich als eine Art Administrator im Anonymisierungsnetzwerk Tor ehrenamtlich engagiert. Alle Nutzer, täglich hunderttausende, die auf den von Hahn bereitgestellten Server zugreifen, werden von der NSA speziell markiert, ihre Verbindungen gespeichert. Die NSA teilte dazu auf Anfrage bisher nur mit, man halte sich an Recht und Gesetz.

Neben Hahns Server war nach Recherchen von NDR und WDR auch der Server des Chaos Computer Clubs e.V. (CCC) vom US-Geheidienst NSA angegriffen worden. Aufgrund der Berichterstattung wolle der CCC nun eine bereits eingereichte Anzeige gegen die NSA und die deutsche Bundesregierung erweitern. Sie werten die Ausspähung als so genannte ausländische Agententätigkeit.

Erst am Dienstag wurde bekannt, das der U.S.-amerikanische Präsident Barack Obama und die bundesdeutsche Kanzlerin Dr. Angela Merkel sich von Überwachungsmassnahmen von Geheimdiensten definitiv nicht einschüchtern lassen und erstmals nach Bekanntwerden der neuen Anfangsverdachts-Momente für die Überwachung von Telekommunikation und der Tätigkeit eines Agenten im Deutschen Bundestag auch telefonisch miteinander gesprochen haben.

Israel: To Stop The Threats And To Avoid The Killing Of Children

Israel: To Stop The Threats And To Avoid The Killing Of Children

Berlin. (Germany). July 13, 2014. Certainly Israel has the right to defend itself like any other nation or person under attack. Somehow the task needs to be fullfilled to stop the threats only, which are rockets and bombs fired upon Israel. The threats are not the Arab people or people of the Muslim faith. Israel needs to avoid to kill innocent children and civilians bystanders in Gaza or other places. Some Arab people and some people might be the enemies of Israel. However it is not possible to overcome evil with evil. The only way how to overcome evil is with good, love and compassion.

To stop the rockets and the bombs is legal and for millions of people in Israel also vital. The killing and the death of children and innocent bystanders in Gaza or any other place in this world is not acceptal and not legal.

Israel has the right to neutralize the rockets and bombs fired upon Israel and has the right to protect the nation and its citizen. The mission to STOP THE THREATS will be accomplished with neutralizing the rockets and the bombs.

To go for terrorists and „to hunt them down“ is another subject and is maybe wasting to much energy and ressources because some other forces might take care of terrorist with an intention to kill innocent people in Israel or even in other places.

The civilian people of Gaza and children may have no chance to leave or to evacuate right on time, especially if they are kept as human shields by terrorist forces or if there is no space where to escape, too.

Israel is blessed with a modern defense system called Iron Dome which is able to take out rockets and bombs and has brave soldiers from the IDF which are able to hit or to take out the rockets and bombs. This leads to the conclusion that there is no need to hunt for terrorists which are hiding maybe in Mosques, hospitals, schools and other private and public places in Gaza. All Israel needs to do is to stop the threats – rockets and bombs – , which means in other words: Stop the rockets and bombs or to neutralize these threats that no one will suffer harm.

The bloodshep of innocent children and innocent bystanders from Israel and Gaza will not bring back the children and people to life which have been killed already since the beginning of July 2014.

What will happen in the future is at this present time not subject for a solution how to reach the aim of cease fire. At this time it would make even no sense to launch talks for peace. Neither Jews, Israelis, Arabs or any other person or members of religious groups or faith groups would listen. There are plenty of public debates about Israel and Palestine.

It is possible to stop the current threats, which are rockets maybe also bombs.

All people have the right to exist, the right to live, the right to access and to practice human rights peacefully, no matter what kind of faith they might practice or not and no matter what kind of nationality they belong to.

Perhaps we should pray that Israel will be able to stop the threats which are rockets and perhaps bombs and pray for the safety of the people in Israel and for the safety of the civilian people and children in Gaza, too. May we should pray also for wisdom, love and compassion for the leaders, political leaders, military leaders in Israel and in Gaza, too.

The killing and suffering of people in Israel and in Gaza or even in many other places in this world is not necessary. All people have the right to live, to experience peace now and to experience joy.

Andreas Klamm Sabaot, Journalist, author, writer, nurse R.N., paramedic and Founder of Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, http://www.libertandpeacenow.org, http://www.humanrightsreporters.wordpress.com and ISMOT International Social And Medical Outreach Team, http://ismotnetwork.wordpress.com

Video Link, Human Rights Israel, https://www.youtube.com/watch?v=oEUmnG42JgE

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=oEUmnG42JgE&w=560&h=315]

All wars are insane: No need for bombs and rockets – People need water, food, human rights, love and peace

All wars are insane: No need for bombs and rockets – People need water, food, human rights, love and peace

Berlin (Germany), July 13, 2014. The entire war is insane as we know all. The ones which will profit are those which are going to sell weapons and ammunition to both sides as we know. Israelis and Arabs – both of them do suffer. Civilians on both sides do suffer. However I am not able to support any kind of terrorist organization. To End the circles of violence is important and to End the war and other ongoing wars and so called conflicts. There are more then 34 military conflicts in the world. Who are those which profit if two sides or „parties“ are going to war or are going to fight each other? Who is making a lot of profit if Hamas and others do fire more than 800 rockets on Israel and the IDF is launching 1200 airstrikes or what so ever. My grandfather from the motherside, Hedi Sabaot a French Army Officer, in 1945 has been born in Tunisia – an Arab nation or as others say an Muslim country. My grandfather from the fatherside was a German citizen. Therefore I am able to imagine how difficult the situation might be if two brothers and sisters are fighting each other. We are all brothers and sisters. What happens in Israel in Gaza is horrible and it is very sad that brothers and sisters kill each other. I do believe both sides, Israelis, Jews and Arabs, Muslims And ALL other members of any kind what so ever faith or religion have the right to exist and have also the right to be independent, lucky and all of us deserve social security, too and the right to access all we need, such as food and water and many other things. Certainly all of us have the right to experience peace.

All people have the right to access and to practice human rights and that their needs might be met. All people have the right to live and all people have the right to experience peace, liberty and joy.

Andreas Klamm Sabaot, Journalist, author, writer, nurse R.N., paramedic and Founder of Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, http://www.libertandpeacenow.org, http://www.humanrightsreporters.wordpress.com and ISMOT International Social And Medical Outreach Team, http://ismotnetwork.wordpress.com

What about to quit the agenda to reduce the population of this world and to follow the path of life ?

Crisis in the Middle East And Crisis in other areas of this world:

What about to quit the agenda to reduce the population of this world and to follow the path of life ?

Crisis in the Middle East And Crisis in other areas of this world: Imagine if Israelis, Jews, Arabs, Muslims and any people of any other faith, religion and world view would UNITE and lay down the weapons and ammunition and quit to follow the horrible agenda to reduce the population of this world (there is no need to reduce the population of this world !It is possible to deliver the proof for this statement) and would use the steel of the weapons for something different, sell the steel of the weapons and use the material of which these things are made for something different. Do we really not know that we have been manipulated for many years with false information in many different areas? Who are these people which have said, the world is overcrowed ? Have you ever checked if this statement is of the truth ?

Is there food and water for all people on this earth ? Have you ever checked this information? PEACE, basic income for ALL people in this world, access and practicing human rights, to feed all people and children would be possible.

So how then so many people are making the war profiteurs happy in using their products instead of quitting to kill each other. It will be better to say no to death, no to violence and to choose life. If many people as possible, no matter what kind of nationality they belong to or what kind of faith, religion or world view they might practice, would choose life, love and peace – then PEACE will have a chance in many different places on this earth.

Andreas Klamm Sabaot, Journalist, author, writer, nurse R.N., paramedic and Founder of Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, http://www.libertandpeacenow.org, http://www.humanrightsreporters.wordpress.com and ISMOT International Social And Medical Outreach Team, http://ismotnetwork.wordpress.com

Spionage: Generalbundesanwalt bezieht in seine Ermittlungen alle Erkenntnisse und Hinweise ein

Spionage: Generalbundesanwalt bezieht in seine Ermittlungen alle Erkenntnisse und Hinweise ein

Zweites deutsches Opfer von NSA Überwachungen wurde am 3. Juli 2014 namentlich bekannt – Produktion eines Radio-Telefon-Interview war leider noch nicht möglich

Karlsruhe / Berlin / Washington D.C., 9. Juli 2014. Nach dem am 3. Juli das zweite deutsche Opfer von NSA Überwachungen, der Student Sebastian Hahn, welcher sich ehrenamtlich im Tor-Projekt engagiert und an der Friedrich Alexander Universität in Erlangen – Nürnberg studiert, öffentlich namentlich bekannt wurde hat in einer Interview-Anfrage des Medien-Netzwerkes radiotvinfo.org, ein Sprecher der Generalbundesanwaltschaft am Bundesgerichtshof bereits auf eine Anfrage am 3. Juli 2014 um „Verständnis gebeten, dass mit Blick auf die laufenden Ermittlungen und Tatsachenerhebungen keine weitergehenden Auskünfte erteilt werden können.“

Hintergrund der Presse-Anfrage war, die Information zu erhalten ob es möglicherweise ein weiteres Ermittlungsverfahren des Generalbundesanwaltes in Karlsruhe geben könne oder ob das bereits bestehende Erm ittlungsverfahrenerweitert werden könnte, nach dem jetzt offiziell bekannt ist, dass die mächtigste Frau der Welt (US Magazin FORBES) und bundesdeutsche Kanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) nicht das einzige Opfer von Überwachungsmassnahmen U.S.-amerikanischer Geheimdienste ist.

Der Sprecher des Generalbundesanwaltes am Bundesgerichtshof teilte weiter mit, der Generalbundesanwalt führe wegen des Verdachts der Ausspähung eines Mobiltelefons der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel seit dem 3. Juni 2014 ein Ermittlungsverfahren gegen unbekannte Mitarbeiter US-amerikanischer Nachrichtendienste wegen des Anfangsverdachts der geheimdienstlicher Agententätigkeit (§ 99 Strafgesetzbuch) .

Die mögliche massenhafte Erhebung von Telekommunikationsdaten der Bevölkerung in Deutschland durch britische und US-amerikanische Nachrichtendienste stehe weiter unter Beobachtung. Der Generalbundesanwalt werde insbesondere die Erkenntnisse, die durch die Ermittlungen wegen des Verdachts der Ausspähung eines Mobiltelefons der Bundeskanzlerin erlangt werden, auf ihre mögliche Auswirkung für die strafrechtliche Bewertung der in Rede stehenden massenhaften Erhebung von Telekommunikationsdaten der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland auswerten und sonstigen neuen Hinweisen nachgehen.

Zudem habe der Generalbundesanwalt ein neues Ermittlungsreferat eingerichtet, das sich mit möglichen massenhaften Angriffen ausländischer Nachrichtendienste auf den Internet- und Telefonverkehr sowie auf die digitale Infrastruktur in Deutschland („Cyberspionage“) befasst. Damit habe der Generalbundesanwalt in struktureller, konzeptioneller und organisatorischer Hinsicht dafür gesorgt, konkrete Fälle sogenannter Cyberspionage gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt wirksam strafrechtlich verfolgen zu können.

Selbstverständlich beziehe der Generalbundesanwalt bei seinen Ermittlungen und Prüfungen alle in rechtlich zulässiger Weise verwertbare Erkenntnisse und Hinweise mit ein. Das gelte sowohl für Erkenntnisse, die durch strafprozessuale Ermittlungsmaßnahmen gewonnen werden, als auch für Informationen aus allgemein zugänglichen Quellen.

Aufgrund der Bitte um Verständnis ,dass mit Blick auf die laufenden Ermittlungen und Tatsachenerhebungen keine weitergehenden Auskünfte seitens der Generalbundesanwaltschaft erteilt werden können“, verzichtete das internationale Medien-Netzwerk radiotvinfo.org und Radio TV IBS Liberty am 3. Juli 2014 auf die Produktion eines Radio-Telefon-Interviews. Die Redaktion hofft jedoch darauf, sobald der Generalbundesanwalt zu einem geeigneten Zeitpunkt Presse, Medien und Öffentlichkeit informiert, ein Fernseh- und Radio-Interview produzieren zu können und mit weiteren Informationen seitens der Generalbundesanwaltschaft auch zu Hintergrund-Informationen berichten zu können.

Aufgrund des Abhörens eines Mobiltelefons von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel durch U.S.-amerikanische Geheimdienste, in den Verdacht ist die National Security Agency (NSA) geraten, war bereits vor einem Jahr die deutsche Regierungschefin „not amused“. Die Beteiligung weiterer U.S.-amerikanischer Geheimdienste kann zum derzeitigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden.

Beim Tor-Projekt handelt es sich um einen Anonymisierungs-Dienst der helfen soll, die Daten und Privatsphäre von Nutzern des Internets zu schützen. Andreas Klamm

Matthias Lammert (CDU): Arbeit des Verfassungsschutzes ist unverzichtbar – Spionageaktivitäten der NSA nicht hinnehmbar

Matthias Lammert (CDU): Arbeit des Verfassungsschutzes ist unverzichtbar – Spionageaktivitäten der NSA nicht hinnehmbar

Bundespräsident Joachim Gauck: NSA habe in nicht aktzeptabler Weise Grenzen überschritten

Mainz. 10. Juli 2014 (pm). Zur Vorstellung des Verfassungsschutzberichts 2013 durch Innenminister Lewentz erklärte der innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Matthias Lammert:

„Der vorliegende Bericht zeigt, wie wichtig die Arbeit des Verfassungsschutzes ist. Nach wie vor gibt es sowohl im Bereich des Links- und des Rechtsextremismus als auch des Ausländerextremismus bzw. des Islamismus sehr gefährliche Potentiale und Entwicklungen. Vollkommen unangebracht sind deshalb auch immer wieder von den Grünen zu hörende Zwischentöne, die die Arbeit des Verfassungsschutzes in Frage stellen. Zur Gewährleistung der Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger vor extremistischen Bestrebungen ist der Verfassungsschutz unverzichtbar.“

Neben der Eindämmung des Links- und Rechtsextremismus sei gerade auch die Bekämpfung des Islamismus ein wichtiger Punkt auf der innenpolitischen Agenda. Hier bereite insbesondere die Ausreise radikalisierter Islamisten aus Deutschland in Krisenregionen und deren mögliche Rückkehr als Kämpfer große Sorge: „Das ist ein sehr ernst zu nehmendes Problem, auf das wir unsere besondere Aufmerksamkeit richten müssen.“

Nicht hinnehmbar seien im Übrigen, so Lammert, Spionageaktivitäten wie sie von der NSA bekannt geworden sind.
Bundespräsident Gauck habe zu Recht darauf hingewiesen, dass hier in nicht akzeptabler Weise Grenzen überschritten wurden. Es gelte, die Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie unseres Landes zu bewahren und ein Zeichen gegen Ausspähungen zu setzen.

Roger Lewentz: Extremismus wird mit Hilfe des Verfassungsschutzes weiter konsequent bekämpft

Roger Lewentz: Extremismus wird mit Hilfe des Verfassungsschutzes weiter konsequent bekämpft

Mainz. 9. Juli 2014. (pm). Innenminister Roger Lewentz hat den Kampf gegen Extremismus auch weiterhin als zentrale Aufgabe des rheinland-pfälzischen Verfassungsschutzes beschrieben. „Rheinland-Pfalz ist ein tolerantes und weltoffenes Land. Aber als demokratischer Rechtsstaat werden wir auch künftig entschlossen gegen jede Form von Extremismus vorgehen“, sagte Lewentz bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes 2013 am Mittwoch in Mainz.

Der Rechtsextremismus sei wegen seiner von tiefer Menschenverachtung geprägten Weltanschauung nach wie vor die zentrale Herausforderung für Staat und Gesellschaft. Das zeige insbesondere die rechtsextremistische Propaganda zu den Themen Asyl und Zuwanderung, die seit 2013 wieder mit großer Intensität betrieben würde. Eine weitere Entwicklung im Rechtsextremismus, die das Jahr 2013 kennzeichne, sei die Fortsetzung des Aufbaus neuer Strukturen im Parteienspektrum. Dass auch Rheinland-Pfalz davon nicht unberührt bleibe, zeige die Gründung der neuen neonazistischen Partei „Der III. Weg“, deren Vorsitzender ein bekannter rheinland-pfälzischer Rechtsextremist ist. „Auch die Versuche, unter Jugendlichen neue Sympathisanten für die Szene zu gewinnen, haben nicht nachgelassen. Wir werden daher rechtsextremistische Bestrebungen weiterhin konsequent beobachten, aufklären und unsere Präventionsarbeit mit Intensität weiterführen“, sagte der Minister.

Neben dem Rechtsextremismus sei auch der Islamismus ein wichtiges Themenfeld, das, so betonte der Innenminister, von den Sicherheitsbehörden sehr ernst genommen werde. Die Ausreise radikalisierter Islamisten aus Deutschland in Krisenregionen – hier insbesondere nach Syrien – mit der Absicht, sich dort dem bewaffneten Kampf anzuschließen, habe 2013 weiter angehalten. Die besondere Gefährdungssituation für die Innere Sicherheit Deutschlands bestehe vor allem in der Rückkehr ausgebildeter Kämpfer und ihrem möglichen Aktivwerden im Land. „Neben sicherheitsbehördlichen Maßnahmen sind Prävention, Deeskalation und eine konsequente Fortführung der Integration von großer Bedeutung, um gegen diese Entwicklungen und damit einhergehende individuelle Radikalisierungsprozesse gegenzusteuern,“ führt der Minister weiter aus.

Die Ausspähungsversuche fremder Nachrichtendienste hielten im Jahr 2013 unvermindert an. „Die Diskussion über den US-Geheimdienst NSA ist immer noch aktuell. Fest steht, dass eine derartige Spionagetätigkeit unter Partnern nicht hinnehmbar ist. Es darf zu keinem Wettrüsten der Geheimdienste befreundeter Staaten kommen“, sagte Lewentz. Dennoch müsse der Rundumblick des Verfassungsschutzes auch für dieses Thema im Sinne der Spionageabwehr weiter geschärft werden.

Fernseh-Sendung: Hat die NSA eine Grenze in der Überwachung überschritten ?

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=4pLmeVyRkS4&w=560&h=315]

Link on You Tube: http://youtu.be/4pLmeVyRkS4

Hat die NSA eine Grenze in der Überwachung überschritten ?
XXL-info. Compact.
Radio-Telefon Interview zur Überwachung durch die U.S.-amerikanische Nationale Sicherheits-Agentur und Geheimdienst, NSA, National Security Agency. Erst vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass die wichtigste deutsche Geheimnis-Trägerin und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel der NSA beim Abhören des Mobiltelefons der deutschen Regierungschefin zum Opfer gefallen ist. Am 3. Juli 2014 wurde das zweite deutsche NSA Opfer bekannt. Ein Student, Sebastian Hahn, ist durch sein ehrenamtliches Engagement für das Anonymisierungs-Projekt Tor in die Überwachung der NSA geraten.

Prof. Dr. Felix Freiling hat den Lehrstuhl für Informatik an der Friedrich Alexander Universität in Erlangen – Nürnberg inne und beantwortet im Radio-Telefon Interview unter anderem die Frage, ob die NSA eine Grenze in der Überwachung überschritten hat. XXL-info. Compact, Sonder-Serie, Datenschutz, Internet, Überwachung,

Produktion und Redaktion: Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm Sabaot, Journalist und Gründer von Radio TV IBS Liberty und radiotvinfo.org – Medien-Netzwerk, Tel. 030 57 700 592, http://www.radiotvinfo.org, http://www.oterapro.de

Fernseh-Sendung: UPDATE – Handwerker in ehrenamtlicher Hilfe gesucht

Fernseh-Sendung: UPDATE – 8. Juli 2014: Es wurden zwischenzeitlch mehr als 70 Kirchen, Sozialvereine, Medien, Politiker und Politikerinnen, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Der Regierende Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit, Behinderten-Verbände, Stadt Berlin und zahlreiche Hilfe-Organisationen um Hilfe und Vermittlungs-Hilfe gebeten. Bislang konnte eine handwerkliche Hilfe oder ein Student mit handwerklichen Fähigkeiten, der oder die bereit wäre für eine Aufwands-Entschädigung von 10,– Euro pro Stunde zu helfen in der Bundeshauptstadt Berlin NICHT gefunden werden.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=8VA5ar6zjJA&w=560&h=315]

Link bei You Tube: http://youtu.be/8VA5ar6zjJA

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=adUfDZRNAW0&w=560&h=315]

Link bei You Tube: http://youtu.be/adUfDZRNAW0

Rollstuhl-Fahrer in Berlin – Neukoelln sucht Handwerker – Update 2 vom 2. Juli 2014. Mehr als 70 Organisationen, Politiker, Hilfe-Vereine, Sozialvereine, Kirchen und Medien um Hilfe gebeten und informiert. Bislang konnte keine handwerkliche Hilfe gefunden werden. Handwerker in ehrenamtlicher Hilfe gesucht

Schwer-behinderte Frau im Rollstuhl sucht handwerkliche Hilfe in Berlin-Neukölln

Berlin — Neukölln. 25. Juni 2014. (and). Die freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte, Regionalhilfe.de (www.regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.wordpress.com) sucht im Rahmen einer Hilfe-Vermittlungsanfrage für eine 55jährige Mehrfach-behinderte Frau im Rollstuhl, beidseits Unterschenkel-amputiert, eine handwerkliche Hilfe-Kraft für die Bereitstellung und Unterstützung kleinerer Hilfeleistungen im handwerklichen Bereich, im Beispiel, wie etwa das Anbringen von Lampen an Decken, den Einbau und Umbau einer Rollstuhl-gerechten Toilette im Bad und das Anbringen einer Gardinen-Stange.

Die Mutter von zwei Töchtern wurde nach einer schweren Infektion im vergangenen Jahr operiert, ist beidseits Unterschenkel-amputiert und vor kurzem in ihre neue Wohnung in Berlin-Neukölln eingezogen. Die schwerst kranke Frau, Grad der Behinderung 100, ist im Rollstuhl in ihrer Wohnung mobil und sucht möglichst bald eine handwerkliche Hilfe-Kraft im Ehrenamt, die in der Lage ist, kleiner handwerkliche Hilfen und Arbeiten zu leisten.

Für die Ausübung dieses Ehrenamts für eine schwerbehinderte Frau im Rollstuhl könne nach Informationen der betroffenen Frau, eine Aufwands-Entschädigung in Höhe von 10,– Euro pro Stunde bezahlt werden. Der Hilfe- und Einsatz-Ort ist Berlin-Neukölln.

Menschen, die über handwerkliche Fähigkeiten verfügen und helfen können, werden gebeten mit Tel. 030 57 700 592 (Regionalhilfe.de, Andreas Klamm) in der Zeit von 8 Uhr bis 20 Uhr Kontakt aufzunehmen oder via E-mail: kontakt@regionalhilfe.de. Weitere Informationen sind auch bei http://www.regionahilfe.de und http://www.regionalhilfe.wordpress.com zu finden.

Handwerker in ehrenamtlicher Hilfe gesucht

** Fernseh-Produktion mit Radio-Telefon-Interview und Hintergrund-Informationen vom 27. Juni 2014 der betroffenen schwerbehinderten Frau im Rollstuhl, beide Unterschenkel amputiert nach Infektion im Jahr 2013 in Berlin-Neukölln.

Schwer-behinderte Frau im Rollstuhl sucht handwerkliche Hilfe in Berlin-Neukölln

Berlin — Neukölln. 25. Juni 2014. (and). Die freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte, Regionalhilfe.de (www.regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.wordpress.com) sucht im Rahmen einer Hilfe-Vermittlungsanfrage für eine 55jährige Mehrfach-behinderte Frau im Rollstuhl, beidseits Unterschenkel-amputiert, eine handwerkliche Hilfe-Kraft für die Bereitstellung und Unterstützung kleinerer Hilfeleistungen im handwerklichen Bereich, im Beispiel, wie etwa das Anbringen von Lampen an Decken, den Einbau und Umbau einer Rollstuhl-gerechten Toilette im Bad und das Anbringen einer Gardinen-Stange.

Die Mutter von zwei Töchtern wurde nach einer schweren Infektion im vergangenen Jahr operiert, ist beidseits Unterschenkel-amputiert und vor kurzem in ihre neue Wohnung in Berlin-Neukölln eingezogen. Die schwerst kranke Frau, Grad der Behinderung 100, ist im Rollstuhl in ihrer Wohnung mobil und sucht möglichst bald eine handwerkliche Hilfe-Kraft im Ehrenamt, die in der Lage ist, kleinere handwerkliche Hilfen und Arbeiten zu leisten.

Für die Ausübung dieses Ehrenamts für eine schwerbehinderte Frau im Rollstuhl könne nach Informationen der betroffenen Frau, eine Aufwands-Entschädigung in Höhe von 10,– Euro pro Stunde bezahlt werden. Der Hilfe- und Einsatz-Ort ist Berlin-Neukölln.

Menschen, die über handwerkliche Fähigkeiten verfügen und helfen können, werden gebeten mit Tel. 030 57 700 592 (Regionalhilfe.de, Andreas Klamm) in der Zeit von 8 Uhr bis 20 Uhr Kontakt aufzunehmen oder via E-mail: kontakt@regionalhilfe.de. Weitere Informationen sind auch bei http://www.regionahilfe.de und http://www.regionalhilfe.wordpress.com zu finden.

Regionalhilfe.de, Eingang der Hilfe-Anfrage, soziale Notlage, am 25. Juni 2014, 10 Uhr. Bislang seit 25. Juni 2014 wurden mehr als 50 Kirchen, Caritas, Diakonie, Personen, Vereine, Sozial-Vereine, Radio-Stationen, Tageszeitungen, Politiker und Politikerinnen um Hilfe-Vermittlung oder auch Hilfeleistung gebeten. Redaktion, Produkton und Moderation: Andreas Klamm Sabaot, Journalist, Radio TV IBS Liberty, Regionalhilfe.de, XXL-info. Pflege & Soziales, Tel. 030 57 700 592, www.regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.wordpress.com, www.radiotvinfo.org, www.oterparo.de.

Fernseh-Sendung: Handwerker in ehrenamtlicher Hilfe gesucht

Fernseh-Sendung: Handwerker in ehrenamtlicher Hilfe gesucht

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Link You Tube: http://youtu.be/adUfDZRNAW0

** Fernseh-Produktion mit Radio-Telefon-Interview und Hintergrund-Informationen vom 27. Juni 2014 der betroffenen schwerbehinderten Frau im Rollstuhl, beide Unterschenkel amputiert nach Infektion im Jahr 2013 in Berlin-Neukölln.

Schwer-behinderte Frau im Rollstuhl sucht handwerkliche Hilfe in Berlin-Neukölln

Berlin — Neukölln. 25. Juni 2014. (and). Die freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte, Regionalhilfe.de (www.regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.wordpress.com) sucht im Rahmen einer Hilfe-Vermittlungsanfrage für eine 55jährige Mehrfach-behinderte Frau im Rollstuhl, beidseits Unterschenkel-amputiert, eine handwerkliche Hilfe-Kraft für die Bereitstellung und Unterstützung kleinerer Hilfeleistungen im handwerklichen Bereich, im Beispiel, wie etwa das Anbringen von Lampen an Decken, den Einbau und Umbau einer Rollstuhl-gerechten Toilette im Bad und das Anbringen einer Gardinen-Stange.

Die Mutter von zwei Töchtern wurde nach einer schweren Infektion im vergangenen Jahr operiert, ist beidseits Unterschenkel-amputiert und vor kurzem in ihre neue Wohnung in Berlin-Neukölln eingezogen. Die schwerst kranke Frau, Grad der Behinderung 100, ist im Rollstuhl in ihrer Wohnung mobil und sucht möglichst bald eine handwerkliche Hilfe-Kraft im Ehrenamt, die in der Lage ist, kleinere handwerkliche Hilfen und Arbeiten zu leisten.

Für die Ausübung dieses Ehrenamts für eine schwerbehinderte Frau im Rollstuhl könne nach Informationen der betroffenen Frau, eine Aufwands-Entschädigung in Höhe von 10,– Euro pro Stunde bezahlt werden. Der Hilfe- und Einsatz-Ort ist Berlin-Neukölln.

Menschen, die über handwerkliche Fähigkeiten verfügen und helfen können, werden gebeten mit Tel. 030 57 700 592 (Regionalhilfe.de, Andreas Klamm) in der Zeit von 8 Uhr bis 20 Uhr Kontakt aufzunehmen oder via E-mail: kontakt@regionalhilfe.de. Weitere Informationen sind auch bei http://www.regionahilfe.de und http://www.regionalhilfe.wordpress.com zu finden.

Regionalhilfe.de, Eingang der Hilfe-Anfrage, soziale Notlage, am 25. Juni 2014, 10 Uhr. Bislang seit 25. Juni 2014 wurden mehr als 50 Kirchen, Caritas, Diakonie, Personen, Vereine, Sozial-Vereine, Radio-Stationen, Tageszeitungen, Politiker und Politikerinnen um Hilfe-Vermittlung oder auch Hilfeleistung gebeten. Redaktion, Produkton und Moderation: Andreas Klamm Sabaot, Journalist, Radio TV IBS Liberty, Regionalhilfe.de, XXL-info. Pflege & Soziales, Tel. 030 57 700 592, www.regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.wordpress.com, www.radiotvinfo.org, www.oterparo.de.

Zweites deutsches Opfer der NSA Überwachung wird namentlich bekannt

Zweites deutsches Opfer der NSA Überwachung wird namentlich bekannt

Erlanger Student im Visier der Geheimdienste – Fachanwalt für IT-Recht Thomas Stadler sieht einen „Anfangsverdacht der geheimdienstlichen Agententätigkeit“

Berlin / Washington, D.C. (pm). 3. Juli 2014. In Deutschland gibt es seit heute ein zweites namentlich bekanntes Opfer der Überwachung durch die US-amerikanische Sicherheitsbehörde National Security Agency (NSA). Der Erlanger Student Sebastian Hahn wird aufgrund seines Engagements für das Anonymierungs-Projekt Tor, nach Informationen des Norddeutschen Rundfunks (NDR) und des Westdeutschen Rundfunks (WdR) geheimdienstlich überwacht. Erst vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass auch die mächtigste Frau der Welt und deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) der geheimdienstlichen Überwachung durch die NSA zum Opfer gefallen ist. Der Fachanwalt für IT-Recht Thomas Stadler in Freising sieht einen „Anfangsverdacht der geheimdienstlichen Agententätigkeit“. Mit dem Studenten Sebastian Hahn aus Erlangen und dem Tor-Projekt sind alle Nutzer des international erreichbaren Projektes in die Überwachung der U.S.-amerikanischen Sicherheitsbehörde NSA geraten.

Deutsche, die sich mit Verschlüsselung im Internet beschäftigen, werden gezielt vom US-Geheimdienst NSA ausgespäht. Anhand eines geheimen Quellcodes der NSA konnten NDR und WDR nun in Deutschland Opfer der NSA-Überwachung namentlich identifizieren. Einer davon ist der Erlanger Student Sebastian Hahn, der sich in seiner Freizeit mit Verschlüsselungstechnologie beschäftigt. Er ist nach Angela Merkel das erste namentlich bekannte Opfer der NSA.

Basis der Recherche ist ein Teil des Quellcodes des Überwachungsprogramms XKeascore, der NDR und WDR exklusiv vorliegt. Der Quellcode ist das Fundament einer Software. Zum ersten Mal erhält die Öffentlichkeit damit Einblick in die streng gehütete Arbeitsweise der NSA-Softwareentwickler und darin, wie Überwachungsopfer konkret angegriffen werden.

Sebastian Hahn ist wegen seines Hobbys ins Fadenkreuz der Amerikaner geraten. Er betreibt einen Server für das Anonymisierungsnetzwerk Tor, mit dem Nutzer versuchen, ihre Spuren im Internet zu verwischen. Insbesondere Menschenrechtler in Ländern wie dem Iran sind auf dieses Programm angewiesen.

Die IP-Adresse eines von Hahn betriebenen Servers ist im Quellcode von XKeyscore als zu überwachendes Objekt genau definiert. Das Ziel: Alle Nutzer, täglich Hunderttausende, die auf den von Hahn bereitgestellten Server zugreifen, werden von der NSA speziell markiert, ihre Verbindungen gespeichert. Die NSA filtert damit heraus, wer das Anonymisierungsnetzwerk benutzt. Diese landen nach Recherchen von NDR und WDR anschließend in einer speziellen NSA-Datenbank.

Sebastian Hahn findet die Ausspähung „schockierend“. Weil er etwas Gutes tun wolle, gerate er „in den Fokus der Geheimdienste. Das ist ein Rieseneingriff in meine Privatsphäre.“ Neben der IP-Adresse von Sebastian Hahn finden sich noch eine weitere deutsche IP-Adresse, nämlich die des Chaos Computer Clubs. Ob Sebastian Hahn von deutschem Boden aus ausgespäht wurde, kann aus dem NDR und WDR vorliegenden Quellcode allerdings nicht herausgelesen werden.

Der Fachanwalt für IT-Recht Thomas Stadler sieht einen „Anfangsverdacht der geheimdienstlichen Agententätigkeit“. Die Bundesanwaltschaft äußerte sich nur allgemein: Sie prüfe alle Hinweise.

Der XKeyscore-Quellcode zeigt darüber hinaus, wie einfach es ist, ins Raster der NSA zu geraten. Denn nicht nur Dauernutzer dieser Verschlüsselungssoftware werden zum Ziel des Geheimdienstes. Jeder, der die offizielle Torwebseite besucht und sich lediglich informieren will, wird markiert. Im Fall anderer Verschlüsselungsanbieter reicht schon die Anfrage in einer Suchmaschine, um für die NSA verdächtig zu wirken.

Durch den Quellcode lässt sich zum ersten Mal zweifelsfrei belegen, dass die NSA nicht nur so genannte Metadaten, also Verbindungsdaten, ausliest. Werden E-Mails zur Verbindung mit dem Tor-Netzwerk genutzt, dann werden laut Programmier-Befehl auch die Inhalte, der so genannte E-Mail-Body, ausgewertet und gespeichert. Das entsprechende Zitat aus dem Quellcode lautet:

“ email_body(‚https://bridges.torproject.org/‘ : c++
extractors: “

Der Quellcode enthält sowohl technische Befehle als auch Kommentare der Entwickler, die einen Einblick in die Gedankenwelt der NSA erlauben. So werden alle Nutzer solcher Programme mit „Extremisten“ gleichgesetzt. Auf Anfrage teilt die NSA lediglich allgemein mit, man halte sich strikt an das Gesetz, und die „Privatsphäre und Bürgerrechte werden in der Computerüberwachung immer bedacht“.

Bemerkenswert ist: Genau dieses Tor-Netzwerk ist eine ursprüngliche Idee der US-Navy und wird bis heute mit jährlich rund 800.000 Dollar von der US-Regierung gefördert.

Vor Monaten hatte bereits der „Guardian“ über Versuche der NSA berichtet, Nutzer des Tor-Netzwerks auszuspionieren, aber ohne Kenntnis des Quellcodes.

Diskussionen zur geheimdienstlichen Agententätigkeit und Überwachung von Geheimdiensten in Deutschland und in der Welt können auch bei der Gruppe STOPP Totalüberwachung, https://www.facebook.com/groups/stopptotalueberwachung (Hinweise, E-mail: stopptotalueberwachung@groups.facebook.com) öffentlich in einer offenen Gruppe geführt werden.

Handwerker in ehrenamtliche Hilfe gesucht

Handwerker in ehrenamtlicher Hilfe gesucht

Schwer-behinderte Frau im Rollstuhl sucht handwerkliche Hilfe in Berlin-Neukölln

Berlin – Neukölln. 25. Juni 2014. (and). Die freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte, Regionalhilfe.de (www.regionalhilfe.de, www.regionalhilfe.wordpress.com) sucht im Rahmen einer Hilfe-Vermittlungsanfrage für eine 55jährige Mehrfach-behinderte Frau im Rollstuhl, beidseits Unterschenkel-amputiert, eine handwerkliche Hilfe-Kraft für die Bereitstellung und Unterstützung kleinerer Hilfeleistungen im handwerklichen Bereich, im Beispiel, wie etwa das Anbringen von Lampen an Decken, den Einbau und Umbau einer Rollstuhl-gerechten Toilette im Bad und das Anbringen einer Gardinen-Stange.

Die Mutter von zwei Töchtern wurde nach einer schweren Infektion im vergangenen Jahr operiert, ist beidseits Unterschenkel-amputiert und vor kurzem in ihre neue Wohnung in Berlin-Neukölln eingezogen. Die schwerst kranke Frau, Grad der Behinderung 100, ist im Rollstuhl in ihrer Wohnung mobil und sucht möglichst bald eine handwerkliche Hilfe-Kraft im Ehrenamt, die in der Lage ist, kleiner handwerkliche Hilfen und Arbeiten zu leisten.

Für die Ausübung dieses Ehrenamts für eine schwerbehinderte Frau im Rollstuhl könne nach Informationen der betroffenen Frau, eine Aufwands-Entschädigung in Höhe von 10,– Euro pro Stunde bezahlt werden. Der Hilfe- und Einsatz-Ort ist Berlin-Neukölln.

Menschen, die über handwerkliche Fähigkeiten verfügen und helfen können, werden gebeten mit Tel. 030 57 700 592 (Regionalhilfe.de, Andreas Klamm) in der Zeit von 8 Uhr bis 20 Uhr Kontakt aufzunehmen oder via E-mail: kontakt@regionalhilfe.de. Weitere Informationen sind auch bei www.regionahilfe.de und www.regionalhilfe.wordpress.com zu finden.
Regionalhilfe-de3

Buchlesungen von und mit Andreas Klamm Sabaot

Buchlesungen von und mit Andreas Klamm Sabaot

Berlin. 22. Juni 2014. (pm). Lesungen mit und zu insgesamt 11 veröffentlichten Büchern bietet der Journalist, Autor, Schriftsteller, Verleger, Herausgeber, Gesundheits- und Krankenpfleger, Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm Sabaot auch in diesem Jahr wieder „gerne in ganz Deutschland“ an.

Die Räumlichkeiten für eine oder mehrere öffentliche Buchlesungen sollten Rollstuhl-gerecht sein, da der Journalist und Buch-Autor sich aufgrund mehrerer Erkrankungen nur mit Hilfe eines Rollstuhls fortbewegen kann.

Termine für öffentliche Lesungen der Bücher von Andreas Klamm Sabaot, können via Tel. 030 57 700 592 gebucht werden. Der Journalist und Autor kann die Buchlesungen nur als Honorar-pflichtige Dienstleistung und nicht kostenfrei anbieten, da in der Folge von mehreren schweren Erkrankungen und Mehrfach-Behinderungen, kaum noch finanzielle Einkunfts- und Erwerbsmöglichkeiten bestehen. Ausführliche und weitere Informationen sind bei www.andreasklamm.wordpress.com zu finden.

buchlesungen20144andreasklammsabaot

Pflege am Boden: Ein Notarzt alleine kann nicht mehr helfen

Pflege am Boden: Ein Notarzt alleine kann nicht mehr helfen

Katastrophen-Alarm und Nachforderung von weiteren Notfall-Einsatzkräften in der Pflege – Flashmobs in ganz Deutschland

Stuttgart.14. Juni 2014. Junge und alte Menschen liegen am Boden mitten in Deutschland, erschöpft, entkräftet, entmutigt, zitternd, dem kompletten Burn-out nahe. Es sind nicht wenige Menschen. Bei den Betroffenen handelt es sich um Pflegefachkräfte und Pflegekräfte, die sich selbst nicht mehr helfen können. Betrachtet man die Situation vor Ort in den Institutionen für die Pflege alter und kranker Menschen (Senioren-Residenzen, Altenpflegeheime) und in den Krankenhäusern wird schnell klar, hier reicht die Hilfe eines erfahrenen, routinierten Notarztes, der alleine tätig wird, um zu retten was noch zu retten sein könnte, ganz sicher nicht mehr aus.

Plakat_Alarmstufe_Rot_Pflege
Foto: Pflege am Boden

Mit bundesweiten Flashmobs macht die Aktion Pflege am Boden auf katastrophale Zustände im deutschen Gesundheits- und Pflegewesen aufmerksam. Der Alarmruf und Notfallstatus: Alarmstufe „Rot“ – Pflege, Pflegefachkräfte und Patienten – Menschen – in Gefahr wurde ausgerufen. Notstand !

Den aufmerksamen Beobachtern wird schnell bewusst: Katastrophen-Alarm in der Pflege in Deutschland, Großschadens-Ereignis, das gesamtgesellschaftliche, fachliche, Ressort-übergreifende, politische, kompetente und engagierte Hilfeleistung für die Pflege am Boden in Deutschland jetzt erforderlich macht.

Die Aktion Pflege am Boden ist eine aktuelle Ist-Beschreibung des Zustands in den Pflegeberufen in Deutschland. Die Aktion erlaubt es Erfahrungen, Erlebnisse, Alltags-Herausforderungen, Probleme und den Notstand im deutschen Gesundheits- und Pflegewesen visualisiert, erlebbar, begreifbar nahe, Empathie-weckend künstlerisch auf vielfältige Weise am Boden oder auch im Rollstuhl darzustellen. Jedem Menschen in Deutschland ist verständlich, dass Pflegekräfte, die ausgelaugt, abgesaugt, zertreten und zerschmettert am Boden liegen nicht mehr in der Lage sind, die wertvollen und unverzichtbaren Dienste im Pflege- und Gesundheitswesen zu bieten und zu leisten, ebenso wenig wie Pflegekräfte, die im Rollstuhl landen oder sitzen, denn jeder Mensch auch ganz ohne medizinische Vorkenntnisse weiß: Im Rollstuhl pflegen können wir nicht.

Zu Beginn meiner Ausbildung als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger im Jahr 1990 war ich aktives Mitglied in der Jugend- und Auszubildenden-Vertretung von ver.di früher ötv und wurde wenig später auch in die Delegierten-Konferenz des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK) gewählt. Bereits damals engagierten wir uns als Auszubildende oder vielmehr auch Pflegeschülerinnen und Pflegeschüler genannt gegen die chronische Überlastung und schlechten Arbeitsbedingungen in der Pflege.

Leider konnten wir keine Abhilfe der katastrophalen Zustände im deutschen Pflege- und Gesundheitswesen erwirken. Im Gegenteil, die Notzustände im Pflege- und Gesundheitswesen haben sich dramatisch verschlechtert und verschlimmert. Einen großen Mangel an Pflegefach-Personal gibt es übrigens in Deutschland nicht, wie dieser System-konform oft erwähnt wird. Immerhin gibt es in Deutschland mehr als 10 Millionen Menschen, darunter auch Pflegefachkräfte, die ein Erwerbseinkommen wünschen durch die Arbeit im Pflegeberuf. Nicht jeder kann pflegen, doch einige dieser 10 Millionen Menschen, die „arbeitslos“ gemeldet sind oder auch als Hartz4-Bezieher bezeichnet werden, können sich eine Umschulung zur Pflegekraft für Altenpflege oder zur Pflegefachkraft für Altenpflege sehr wohl vorstellen. Doch dreieinhalb Jahre bis vier Jahre Ausbildung zur Pflegefachkraft kostet erst einmal viel Geld. Geld das im Gesundheits- und Pflegewesen nicht selten fehlt. Die Budgets sind knapp bemessen.

Das Problem und die Wurzel des Übels liegt in der Aufgabe und Herausforderung das Gesundheits- und Pflegewesen in Deutschland solide und Bestands-fähig zu finanzieren. Wer will gerne mehr für Pflege bezahlen. Bislang konnte ich keinen Menschen, keine Partei und Institution finden, die laut und unmissverständlich „Hier…“ ruft.

Eine solide Finanzierung ist zwingend, um Pflegefachkräfte in Deutschland gut zu bezahlen für Schwerst-Arbeit etwa in der Altenpflege oder auf Stationen der Neuro-Chirugie und Neuro-Rehabilitation. Die Pflegekräfte leisten vor allem in diesen Bereichen psychische und physische Schwerstarbeit ähnlich wie auch in den Pflegebereich OP (im Operationssaal), Anästhesie sowie im Bespiel auch auf Intensiv-Stationen. Persönlich kenne ich mehrere gute, langjährig erfahrene Pflegefachkräfte, die gerne zumindest noch Teilzeit in der Pflege arbeiten und wirken möchten. Doch die knappen Budgets in den Insitutionen für die Pflege alter und kranker Menschen (Senioren-Residenzen, Altenpflegeheime) und Krankenhäusern erlauben es nicht mehr dringend erforderliche Pflegefachkräfte einzustellen, die tariflich bezahlt werden.

Vermutlich ist so oder so ähnlich das Märchen vom Fachkräfte-Mangel in der Pflege in Deutschland entstanden. Denn Pflegefachkräfte, die außerhalb von Europa angeworben werden, müssen teilweise mehrere Jahre für die Anerkennung Ihres Pflege-Examens in Deutschland „kämpfen“, werden „geknechtet“, ausgebeutet und von einem Praktikum in das andere Praktikum geschickt – oft ohne Bezahlung oder mit so geringer Bezahlung, die für ein Menschen-würdiges Leben in Deutschland in keinster Weise genügt.

Einige meiner Kolleginnen kommen aus den Ländern der früheren Russischen Förderation und kämpfen seit mehreren Jahren um die Anerkennung des Pflegeexamens in Deutschland. Wie mag es jetzt wohl den Kollegen und Kolleginnen aus Vietnam, Korea, Thailand, China und Afrika oder aus anderen Armuts-Regionen in dieser Welt ergehen, die voller Hoffnungen und Erwartungen nach Deutschland „gezogen“ werden vermutlich mit falschen der Realität nicht entsprechenden Vorstellungen und Visionen.

Die Pflege zählt mit zu den schwersten Berufen in Deutschland. Mir ist bekannt, dass nicht jeder Mensch pflegen kann, denn der Beruf ist Schwerstarbeit. Es bedarf sicherlich einer Berufung zur Pflege. Pflege ist auch Herzensache. Pflege sollte die Pflegefachkräfte nicht krank machen, was leider in der Folge von unterbesetzten Pflege-Bereichen und zunehmenden Arbeitsbelastungen immer häufiger geschieht, so dass Pflegekräfte und Pflegefachkräfte leider selbst zerbrechen und schwerst krank werden, was leider auch mir in Verbindung mit weiteren gesundheitlichen Risiko-Faktoren geschehen ist.

Weitere und ausführliche Informationen zur Aktion Pflege am Boden sind im Internet bei www.pflege-am-boden.de und bei Facebook „Pflege am Boden“ / „Pflege Aktivisten“ in der Gruppe zu finden. Andreas Klamm

NSA-Affäre: Abhören von Mobilfunk-Telefonen von Journalisten und Menschen im Umfeld der Bundeskanzlerin könnten zum ernsten Problem werden

NSA-Affäre: Abhören von Mobilfunk-Telefonen von Journalisten und Menschen im Umfeld der Bundeskanzlerin könnten zum ernsten Problem werden

Generalbundesanwalt Harald Range informiert ab 17 Uhr am heutigen Mittwoch in einer Pressekonferenz – Pressekonferenz wird live beim Nachrichtensender Phoenix übertragen

Berlin / Karlsruhe. 4. Juni 2014. Nicht nur das Abhören des Mobilfunk-Telefons der deutschen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel sondern auch mögliche „Massen-Abhörmassnahmen“ durch Geheimdienste und internationalen Großkonzerne von Menschen und Journalisten im Umfeld der deutschen Regierungschefin könnten sich nach ersten Einschätzungen von internationalen Menschenrechts-Beobachtern zu einem ernsten Problem für die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und die Interessen der Bundesrepublik Deutschland entwickeln.

Medien-Berichten zufolge wurde die deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel möglicherweise vom U.S.-amerikanischen Geheimdienst National Security Agency, kurz NSA genannt, und weiteren Geheimdiensten über das Mobiltelefon „total überwacht und abgehört.“ Die Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe liess es über mehrere Wochen offen, ob der Anfangsverdacht für eine oder mehrere Straftaten im Zusammenhang mit Abhörmassnahmen des Mobiltelefons von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel bestehen könnte und Ermittlungen aufgenommen werden.

Nach Informationen der Tagesschau und des Nachrichtenmagazins Focus ermittelt die Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe jetzt möglicherweise doch „gegen Unbekannt“. Seit Wochen wird in Deutschland, in Europa und in der Welt über den bestehenden Verdacht berichtet, wonach das Mobiltelefon der deutschen Bundeskanzlerin abgehört und total überwacht wurde.

Sollten Geheimdienste und internationale Großkonzerne tatsächlich ein „Massen-Abhören“ von Journalisten und Menschen, wenn auch nur auf elektronischem Wege, realisiert haben und durchführen, so sei nach Einschätzung von internationalen Menschenrechts-Beobachtern an keinem Ort in Deutschland die Vertraulichkeit des Wortes der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel auch bei wichtigen Sicherheits-relevanten Themen und wenn es um wichtige Themen und Interessen der Bundesrepublik Deutschland geht gewährleistet.

Selbst wenn die Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe möglicherweise im mutigen Engagement mittels nationaler und internationaler Ermittlungen ein Ende der Abhörmassnahmen des Mobiltelefons von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel herbeiführen könne, so sei die Vertraulichkeit von Worten der Bundeskanzlerin etwa bei geheimen und vertraulichen Treffen von Angela Merkel immer noch nicht gewährleistet, so bald sich Journalisten, Minister, Regierungs-Mitarbeiter, Menschen, Partei-Freunde mit Mobil-Telefonen und Kommunikations-Mitteln im Umfeld der Bundeskanzlerin befinden, die in Massen-Abhörmassnahmen weiter abgehört werden.

Menschenrechts-Beobachter äußerten, die Bedenken, wonach die hochempfindlichen Mikrofone von Smartphones, Mobiltelefonen, PC´s, Notebooks und Tablet-PC´s von Menschen deren Kommunkations-Geräte möglicherweise von Geheimdiensten und internationalen Großkonzernen abgehört werden auch die gewünschten geheimen und vertrauchlichen Worte der Bundeskanzlerin an die Überwacher technisch ohne Probleme mitübertragen können, auch dann wenn Dr. Angela Merkel, keine Öffentlichkeit zu brisanten oder geheimen Themen wünscht.

In persönlichen Begegnungen sei es zwar der Bundeskanzlerin möglich mittels visueller Augenkontakt-Inspektion zu prüfen wer ihren Worten Aufmerksamkeit schenkt, doch es sei nahezu unmöglich für die Bundeskanzlerin wer über hochsensiblen Mikrofonen in Smartphones, Mobilfunktelefonen, Notebooks, PC´s, Tablet-Computern und weiteren Kommunikations-Tools unsichtbar und möglicherweise nicht erwünscht, lauscht oder besser mithört auch dann, wenn dies ausdrücklich nicht gewünscht sei.

Massen-Abhörmassnahmen und Lausch-Angriffe auf Journalisten und einer Vielzahl weiterer Menschen in Deutschland könnten, sich nach Einschätzung von internationalen Menschenrechts-Beobachtern, damit zu einem sehr ernsten Problem für die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und für die Interessen der Bundesrepublik Deutschland entwickeln. Die Vertraulichkeit von Worten lasse sich so betrachtet an keinem Ort in Deutschland, in Europa und in der Welt gewährleisten. Es sei möglich, dass irgendwer immer unsichtbar mithöre, sollten sich die seit Wochen in der öffentlichen Diskussion stehenden Massen-Abhörmassen durch Geheimdienste und möglicherweise auch internationaler Konzerne national und international bestätigen.

Am heutigen Mittwoch will Generalbundesanwalt Harald Range ab 17 Uhr in einer Pressekonferenz über Details und Massnahmen informieren. Der Fernseh-Sender Phoenix plant die Pressekonferenz mit dem Generalbundesanwalt ab 17 Uhr zu live zu übertragen.

Weitere und ausführliche Informationen im Bericht der Tagesschau: http://www.tagesschau.de/inland/generalbundesanwalt-nsa106.html . Andreas Klamm

NSA-Affäre: Wurde Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel total überwacht und abgehört ?

NSA-Affäre: Wurde Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel total überwacht und abgehört ?

Generalbundesanwalt Harald Range informiert ab 17 Uhr am heutigen Mittwoch in einer Pressekonferenz – Pressekonferenz wird live beim Nachrichtensender Phoenix übertragen

Berlin / Karlsruhe. 4. Juni 2014. Medien-Berichten zufolge wurde die deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel möglicherweise vom U.S.-amerikanischen Geheimdienst National Security Agency, kurz NSA genannt, und weiteren Geheimdiensten über das Mobiltelefon „total überwacht und abgehört.“ Die Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe liess es über mehrere Wochen offen, ob der Anfangsverdacht für eine oder mehrere Straftaten im Zusammenhang mit Abhörmassnahmen des Mobiltelefons von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel bestehen könnte und Ermittlungen aufgenommen werden.

Nach Informationen der Tagesschau und des Nachrichtenmagazins Focus ermittelt die Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe jetzt möglicherweise doch „gegen Unbekannt“. Die Tageschau bezieht sich in ihrer Berichterstattung auf Informationen von NDR, WDR und „Süddeutscher Zeitung“, die wiederum von „gut informierten Kreisen“ im Zusammenhang eines möglichen Abhör-Skandals des Mobiltelefons der deutschen Bundeskanzlerin berichten.

Seit Wochen wird in Deutschland, in Europa und in der Welt über den bestehenden Verdacht berichtet, wonach das Mobiltelefon der deutschen Bundeskanzlerin abgehört und total überwacht wurde.

Generalbundesanwalt Harald Range reagiere möglicherweise auf einen „Sturm der Entrüstung“. Weiteren Medienberichten anderer Medien zufolge könnten an den Abhörmassnahmen des Handy´s der Bundeskanzlerin „Agenten oder Spione in Ausübung nachrichtendienstlicher Tätigkeit in Deutschland beteiligt gewesen sein.“ Damit könnten nach Experten-Einschätzungen eine oder mehrere Straftaten in Deutschland begangen sein worden.

Einem Bericht des Nachrichtenmagazin Focus zufolge könnten an den Abhörmassnahmen des Mobiltelefons der Bundeskanzlerin U.S. Agenten beteiligt gewesen sein ( http://www.focus.de/politik/deutschland/ueberwachung-von-merkels-handy-bundesanwalt-ermittelt-nun-doch-gegen-us-spione_id_3894204.html ). Damit läge dann ein möglicher Tatbestand einer oder mehrerer Straftaten vor, der keine reine elektronische Überwachung bedeute, wovon die Generalbundesanwaltschaft mutmasslicherweise bislang ausgegangen ist.

Am heutigen Mittwoch will Generalbundesanwalt Harald Range ab 17 Uhr in einer Pressekonferenz über Details und Massnahmen informieren. Der Fernseh-Sender Phoenix plant die Pressekonferenz mit dem Generalbundesanwalt ab 17 Uhr zu live zu übertragen.

Weitere und ausführliche Informationen im Bericht der Tagesschau: http://www.tagesschau.de/inland/generalbundesanwalt-nsa106.html . Weitere Informationen zur NSA-Affäre und den Abhörmassnahmen des Mobiltelefons der deutschen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) folgen so bald wie möglich. Andreas Klamm

Hintergrund und Fach-Information: Verbot der Agententätigkeit auf der Grundlage des Paragraphen 99, Strafgesetzbuch, Zitat:

„§ 99 Geheimdienstliche Agententätigkeit

(1) Wer
1. für den Geheimdienst einer fremden Macht eine geheimdienstliche Tätigkeit gegen die Bundesrepublik Deutschland ausübt, die auf die Mitteilung oder Lieferung von Tatsachen, Gegenständen oder Erkenntnissen gerichtet ist, oder
2. gegenüber dem Geheimdienst einer fremden Macht oder einem seiner Mittelsmänner sich zu einer solchen Tätigkeit bereit erklärt,

wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in § 94 oder § 96 Abs. 1, in § 97a oder in § 97b in Verbindung mit § 94 oder § 96 Abs. 1 mit Strafe bedroht ist.

(2) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter Tatsachen, Gegenstände oder Erkenntnisse, die von einer amtlichen Stelle oder auf deren Veranlassung geheimgehalten werden, mitteilt oder liefert und wenn er
1. eine verantwortliche Stellung mißbraucht, die ihn zur Wahrung solcher Geheimnisse besonders verpflichtet, oder
2. durch die Tat die Gefahr eines schweren Nachteils für die Bundesrepublik Deutschland herbeiführt.

(3) § 98 Abs. 2 gilt entsprechend.

Quelle: http://dejure.org/gesetze/StGB/99.html

BESONDERE DANKSAGUNG an die Retter und Helfer

BESONDERE DANKSAGUNG an die Retter und Helfer

Ludwigshafen am Rhein. 2. Juni 2014. An dieser Stelle sage ich DANKE an Polizei, Rettungsdienst, Tierrettung, den Fach-Arzt und an das Klinikum Ludwigshafen am Rhein, die am 28. Mai 2014 nach einem gesundheitlichen Notfall in der Folge des Begehens einer Treppe erstklassige und gute Hilfe geleistet haben.

Vielen DANK, Respekt und Anerkennung für Ihre wertvolle Arbeit und Hilfe, Andreas Klamm, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter und Journalist, Tel. 030 57 700 592

Wer finanziert 300 Millionen Euro für die Echtzeitüberwachung des BND ?

Wer finanziert 300 Millionen Euro für die Echtzeitüberwachung des BND ?

Konkurrenz-Kämpfe in der Überwachungs-Branche: Deutscher Geheimdienst plant im Wettbewerb mit staatlichen und privaten Nachrichten- und Überwachungs-Bündnissen Kosten-intensiv aufzurüsten

Berlin / Pullach. 1. Juni 2014. Nach Meldungen der deutschen Nachrichtenagentur dpa und weiterer internationaler Medien plant der deutsche Geheimdienst BND die Echtzeitüberwachung sozialer Netzwerke, wie Facebook, Twitter sowie weiterer Internet-Kommunikationsdienste. Für die Echtzeitüberwachung werden bis zum Jahr 2020 300 Millionen Euro benötigt. In der Überwachungs-Branche ist der Druck national und international groß. Der U.S.-amerikanische Geheimdienst NSA und der britische Geheimdienst GCHQ dürfte auf dem staatlichen Sektor als Marktführer bewertet werden, während im privaten und Konzern-gebundenen Überwachungs-Business ohne Zweifel Facebook und Google den Überwachungsboom und das Geschäft mit Daten international dominieren dürften. Der deutsche Geheimdienst BND will nicht zum Verlierer im Bereich Überwachung und nachrichtendienstlichen Aufklärung werden.

Sicher mag es verständlich und auch nachzuvollziehen sein, dass der BND in Deutschland im Wettbewerb und in Konkurrenz zum nachrichtendienstlichen Überwachungsgeschäft im Vergleich zur NSA, GCHQ, Facebook, Google und weiterer staatlicher und Konzern-verbundener nationaler und internationaler Überwacher nicht ans Schlusslicht geraten will.

In Anbetracht knapper Kassen bei Bundesländern und im Bund sollte dennoch, wenn auch kritisch und nicht gerne gehört, die Frage erlaubt sein, was um alles in der Welt macht eine Echtzeit-Überwachung des BND so teuer, dass bis zum Jahr 2020 für einen Zeitraum von knapp sechs Jahren 300 Millionen Euro zur Finanzierung einer voll umfänglich Live-Echtzeitüberwachung benötigt werden.

In Deutschland klagen bereits heute viele Städte, Gemeinde, Kommunen und Bundesländer über eine desolate Haushaltslage, fehlende Finanzen und „Ebbe in den Kommunalkassen“. Der Steuerzahler wird zur Finanzierung des Echtzeitüberwachungprojektes des BND in Deutschland herangezogen.

Welche Technik und welche Mittel plant der BND einzusetzen ? Verständnis für Überwachung und Sicherheit mag bei vielen Menschen in Deutschland erklärbar sein und zu finden sein. Eine weitere Frage, die möglicherweise zwar nicht angenehm, doch auch in Zeiten von finaniellen Problemen bei Städten, Gemeinden, Länder und Bund erlaubt sein sollte, ist die Frage: „Muss deutsche Echtzeitüberwachung des BND sozialer Netzwerke tatsächlich mit 300 Millionen Euro so teuer sein oder lässt sich ein solches Projekt auch etwas günstiger finanzieren ?“

Der deutsche Geheimdienst BND ist in Pullach in Bayern angesiedelt, einem Bundesland, dem es im Vergleich mit anderen Bundesländern, etwa Rheinland-Pfalz, Saarland oder Stadt-Staaten wie Berlin finanziell betrachtet, vielleicht etwas besser geht. Doch es dürfte bereits heute als berechtigte Vermutung eindeutig sein, dass das Bundesland Bayern eine Summe von 300 Millionen Euro für die geplante Echtzeitüberwachung des BND sozialer Netzwerke und des Internets nicht ohne die Hilfe des Bundes und anderer Bundesländer finanzieren kann. Unter diesen und weiteren Gesichtspunkten und Argumenten dürfte die Sorge der Solidargemeinschaft der Steuer- und Gebührenzahler in Deutschland berechtigt sein, wer um alles in der Welt ein solches nachrichtendienstliches „Mammut“-Überwachtungsprojekt finanzieren soll. Andreas Klamm

Guter Jounalismus ist ohne Geld nicht möglich – XXL-info. Compact, Ep. 5/2014

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=EBAsvuflO14&w=420&h=315]

Link: http://www.youtube.com/watch?v=EBAsvuflO14

Guter Journalismus ist ohne Geld nicht möglich, XXL-info. Compact, Ep. 5/2013 von und mit Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm-Sabaot, Journalist, Autor, Schriftsteller, Moderator, Radio- und Fernsehproduzent, Herausgeber, www.radiotvinfo.org, www.oterapro.de, Tel. 030 57 700 592

„Tag der Menschenrechte“ ist Mahnung und Auftrag

„Tag der Menschenrechte“ ist Mahnung und Auftrag

Berlin. (red). 10. Dezember 2013. Zum „Tag der Menschenrechte“ am 10. Dezember erklärt der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Hermann Gröhe:

Der „Tag der Menschenrechte“ ist für uns Mahnung und Auftrag: Wir sind noch weit von dem Ziel entfernt, dass die Menschenrechte überall auf der Welt gelebte Realität sind. Todesstrafe, Folter, Diskriminierung, Verfolgung ethnischer und religiöser Minderheiten oder die Unterdrückung Oppositioneller – noch immer sind solche Menschenrechtsverletzungen an vielen Orten trauriger Alltag.

Besonders bedrückend ist die Lage der religiösen Minderheiten in vielen Ländern dieser Welt. Deshalb hat sich die CDU Deutschlands stark dafür eingesetzt, im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD einen Schwerpunkt auf den Schutz aller religiösen Minderheiten zu legen. Christen sind die Gruppe, die weltweit am stärksten von religiöser Diskriminierung und Verfolgung betroffen ist. Daher wird im Koalitionsvertrag die Benachteiligung und Verfolgung von Christen in vielen Ländern dieser Erde zu Recht ausdrücklich erwähnt: Wir treten ganz entschieden für die Religionsfreiheit als elementares Menschenrecht ein!

Der Einsatz für die Menschenrechte bleibt eine große Aufgabe, der sich die CDU und die von Angela Merkel geführte Bundesregierung in besonderem Maße verpflichtet fühlt. Alle Staaten, die die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ der Vereinten Nationen unterzeichnet haben, haben damit Pflichten übernommen. Wir stehen an der Seite der Menschen, die für diese universell gültigen Rechte kämpfen.

So blicken wir in diesen Tagen voller Sorge in die Ukraine, wo sich Tausende Bürgerinnen und Bürger friedlich für eine europäische Zukunft ihres Landes einsetzen. Ihr Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit muss gewahrt bleiben. Wir fordern, dass dies staatlicherseits akzeptiert wird und Oppositionelle nicht durch Ermittlungen der Sicherheitsbehörden eingeschüchtert werden. Alle Beteiligten sind aufgerufen, friedlich und gemeinsam an der Zukunft der Ukraine zu arbeiten.

Joachim Herrmann zum Abschiebeminister 2013 gewählt

Joachim Herrmann zum Abschiebeminister 2013 gewählt

Preisübergabe am Freitag bei der Innenministerkonferenz.

Berlin / München, 24. Mai 2013. (red). Am Donnerstag, 23. Mai 2013 kürten jugendliche Flüchtlinge im Rahmen eines Gala-Abends der Jugendlichen Ohne Grenzen (JoG) in Hannover Joachim Herrmann (CSU) zum inhumansten Innenminister des Jahres. Den Negativpreis „Abschiebeminister 2013“ erhält der bayerische Innenminister für seine Politik der Abschiebungen nach Afghanistan und des Langerzwangs für Flüchtlinge. Mit 38,0 Prozent der Stimmen setzte sich Herrmann deutlich gegen Innensenator Frank Henkel (CDU) aus Berlin (24,1%) und die Innenminister Markus Ulbig (CDU) aus Sachsen (19,4%) und Ralf Jäger (SPD) aus NRW (18,5%) durch. Der Preis wird am Freitag um 11 Uhr im Rahmen eines Termins von JoG bei der Innenministerkonferenz übergeben werden.

Nachfolgend ein Auszug aus der Laudatio der JoG-Gruppe Bayern:

Bayerns Innenminister, der bereits Abschiebeminister 2011 wurde, forciert weiterhin Abschiebungen nach Afghanistan. Nachdem in 2013 mindestens zwei Flüchtlinge nach Kabul abgeschoben wurde, droht nun Salem Begzad (21) aus Neuburg an der Donau die Abschiebung. Obwohl die Lage in Afghanistan immer schlimmer wird und immer mehr Zivilisten sterben, findet Herrmann, dass abgelehnte männliche Flüchtlinge zurückkehren sollten. Wer nicht freiwillig geht, dem wird verboten zu arbeiten oder eine Ausbildung zu beginnen. Für zweitausend Afghanen in Bayern bedeutet dies ein Leben in Angst und ohne Perspektive. Darüber hinaus werden Flüchtlinge in Bayern durch Isolation in Flüchtlingslagern und Mangelversorgung mit Essenspaketen, zur freiwilligen Ausreise genötigt. In anderen Bundesländern erhalten Flüchtlinge Bargeld und dürfen leichter in Wohnungen ziehen.

Neben der Vergabe des Negativpreises zeichneten bei dem Gala-Abend Kutlu Yurtseven (Musiker von Microphone Mafia), Wolf List (Schauspiel Hannover) und Philip Harpain (GRIPS-Theater Berlin) vorbildliche Initiativen gegen Abschiebungen aus.

Den Initiativenpreis 2013 erhielten:

12. Klasse der Max-Brauer-Schule (Hamburg)
Die Schulklasse von Fabiola Cruz aus Honduras, die seit 2006 in Deutschland geduldet ist, kämpfte gegen die Abschiebung ihrer Mitschülerin. Demonstrationen und Öffentlichkeitsarbeit bei Facebook führten dazu, dass die Härtefallkommission in Hamburg sich mittlerweile für Bleiberecht für die Familie Cruz entschieden hat.

Initiative für die Rückkehr von Anuar Naso und seinem Vater (Hildesheim)
Im Jahr 2011 wurde der damals 15-jährige Anuar Naso aus Hildesheim zusammen mit seinem Vater von der restlichen Familie getrennt und nach Syrien abgeschoben. Dort wurden beide inhaftiert und misshandelt. Seitdem kämpfen seine Schwester Shahnas Naso und UnterstützerInnen für die Rückkehr und sammelten 18.000 Unterschriften. Der Protest hat sich gelohnt: Die Rückkehr von Anuar und seinem Vater wurde kürzlich zugesagt.

11. Klasse der Nelson-Mandela-Gesamtschule (Hamburg)
Als Ayodele von seiner drohenden Abschiebung erfuhr, fragte er seine Lehrer und Mitschüler aus der Nelson-Mandela-Gesamtschule im Stadtteil Wilhelmsburg um Rat. Die Schüler beschlossen, sofort etwas zu unternehmen. Ihre Facebook-Seite mit dem Titel “Gegen die Abschiebung von Ayodele Madaiyese” wurde von 9000 Menschen „geliked“, auch der HSV-Star Dennis Aogo setze sich ein. Die Proteste dauerten an bis Ayodele in Deutschland bleiben durfte.

Sieben Kinder und Eltern weiterhin in Notlage und Gefahr – Fernseh- und Radio Berichte

Sieben Klein-Kinder und Eltern weiterhin in Notlage – Fernseh- und Radio-Berichte

7 Kinder und Mutter in Gefahr: 3 Kinder brauchen dringend Arzt

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=HxIzkQlCb4A&w=560&h=315]

Radio Interview via Telefon

Dorle braucht Hilfe

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=y2XVKXfyF5k&w=560&h=315]

PLEASE HELP THE MICHAEL KRIEGER FAMILY – Seven Children In Danger – Emergency Broadcast

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=u9DhLfz2IoM&w=560&h=315]

Notlage in Madagascar – 3 Kinder leiden bereits unter Vergiftungs-Escheinungen – Ammniak-Gast und Nickel – Partikel freigesetzt

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=_qB24yk6g1k&w=420&h=315]

Update: 7 Klein-Kinder und Mutter in schwerer Notlage – Familien-Vater aus Konstanz bittet DRINGEND um Hilfe

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=jQtA6S5OauU&w=420&h=315]

Internationaler NOTFALL ALARM – 7 Klein-Kinder und Mutter in GEFAHR – Dringend Reise von Madagascar nach Konstanz benötigt

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=OTjS66003iY&w=560&h=315]

Dorle braucht Hilfe – Version 2

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=l9eLTA0gSGM&w=420&h=315]

Produktion, Sendeleitung und Redaktion:

oterapro. de Radio, Fernsehen, Nachrichten, Medien und Informationen, http://www.oterapro.de
Radio TV IBS Liberty, http://www.ibstelevision.org
Regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.de
Produktion, Sendeleitung, Redaktion und Moderation: Andreas Klamm, Journalist, staatl. geprft. Gesundheits- und Krankenpfleger

Die Zeit wird knapp: Dorle braucht dringend Hilfe !

Die Zeit wird knapp: Dorle braucht Hilfe!
Bild0651
Konstanz. 2. März 2013.

Hallo! Ich bin Dorle; wenn ich durchhalte werde ich
am 13. März 2013 1 Jahr alt. Zusammen mit meinen
6 Geschwistern lebe ich auf Madagascar. Bis kurz vor
meiner Geburt hatte meine Familie ein schönes
Leben. Bis in unserer Nachbarschaft von einem
kanadischen Konzern eine Nickelgewinnungsanlage
errichtet wurde. Das hat unser Leben grundlegend
verändert. In unregelmäßigen Abständen, meist
jeden Tag, wird Ammoniak-Gas in die Luft abgelassen
und der Fluss und das Meer werden mit
giftigen Nickelpartikeln verseucht. In jedem Monat
sterben nun schon seit mehr als einem halben Jahr
viele Menschen an Vergiftungen durch Gas und
Nickel. Ich selbst habe schwerste Lungenschäden,
meine Schwester und mein Vater auch. Manchmal
wachen hier die Menschen morgens mit verklebten
Augen auf. Das tut dann weh und sie werden sie
ganz rot den ganzen Tag. Wir sind Deutsche, und
wollen/ müssen schnell nach Deutschland, bevor wir
den Gas- und Gifttod sterben. Wir lebten ein ruhiges,

fleißiges, gesundes Leben. Jetzt kommt kein Tourist mehr, niemand will vergast werden.
Es ist keine Arbeit zu finden und wir verarmen immer mehr. Mein Vater ist nach

Deutschland gereist, um für uns Hilfe zu finden und ein neues Zuhause aufzubauen.
Er macht sich große Sorgen, weil die Zahl der Toten, Behinderten und Fehlgeburten hier
um das zehnfache angestiegen ist. Hinzu kommt bei mir das ich auch von Geburt an
behindert bin. Mein linker Fuß ist viel kleiner als der
rechte. Die Ursache liegt wohl im Hüftgelenk. Vater
sagt, dass mit meinem Fuß kriegen wir schon wieder
hin, wenn wir einige Menschen finden die mir/uns
helfen. Diese Operation muss unbedingt vor meinem
ersten Geburtstag durchgeführt werden sagen die Ärzte.

Bitte helfen Sie mir und meinen Geschwistern, dass wir
so schnell wie möglich diese Hölle verlassen können.

Mein Vater hat die Stadt Konstanz gewählt weil es dort
viele hilfsbereite Menschen gibt und eine sehr gute
Klinik hat. Bitte helfen Sie mir eine vollwertige und
gesunde Konstanzerin zu werden.

Jeder Cent bringt mich dem Ziel ein wenig näher und
meine Geschwister näher an Konstanz heran.

Kontoverbindung: Postbank Berlin BLZ: 100 100 10, Konto: 0373507104,
IBAN DE 70 100 100 10 0373507104, BIC PBNKDEFF, Name: Karl Krieger (der Papa)
Bild0611
Autor, Text und Fotos: Karl Krieger
Publikation mit freundlicher Gemnehmigung

Konstanz hilft Dorle mit kto ausland-001-001

Artikel als PDF / Flyer zum Download: http://madagascarfamilycare.files.wordpress.com/2013/03/dorle_braucht_hilfe_konstanz.pdf /Dorle_braucht_Hilfe_Konstanz

BREAKING NEWS: Global campaign Vday and BREAK THE CHAIN has been launched

BREAKING NEWS: Global campaign Vday and BREAK THE CHAIN has been launched

It is time to stike back: No more oppression and violence against women and childrend – We stike back for a better world filled with love, justice and peace – Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters is joining international and global operation to end violence against women and children – 7 children in MADAGASCAR in DANGER, 3 children NEED URGEND MEDICAL AND SOCIAL ATTENTION AND HELP in MADAGASCAR

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=fL5N8rSy4CU&w=560&h=315]
Link: https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=fL5N8rSy4CU
Link: http://youtu.be/fL5N8rSy4CU

By Andreas Klamm – Sabaot

London / Berlin / Paris. February, 14, 2013. Today the global campaign against violence, oppression and abuse has been launched by onebillionrising.org and Vday to engage against oppression, violence and abuse and for love, peace and a better world.

„Break the Chain“ aims to raise awareness around the world about V-Day’s fastest escalating global campaign to date, ONE BILLION RISING. The ONE BILLION RISING campaign began as a call to action based on the staggering statistic that 1 in 3 women on the planet will be beaten or raped during her lifetime. With the world population at 7 billion, this adds up to more than ONE BILLION WOMEN AND GIRLS. On 14 February 2013, V-Day’s 15th anniversary, activists, writers, thinkers, celebrities and women and men across the world will come together to express their outrage, strike, dance, and RISE in defiance of the injustices women suffer, demanding an end at last to violence against women.

Find out more at www.onebillionrising.org

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters has joined the international and global operation to end violence against women in this world. We are asking in CASE OF EMERGENCY FOR URGENT MEDICAL SUPPORT, RELIEF, AID AND SUPPORT FOR 7 children in NEED and in DANGER in MADAGASCAR OF THE MICHAEL KRIEGER FAMILY. 7 children are in DANGER and 3 children will NEED URGENT MEDICAL ATTENTION AND NEED ALL OF OUR SUPPORT TO SAVE THEIR LIFES.

Find out more http://madagascarfamilycare.wordpress.com

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters for human rights and diginity, love, peace and justice.

Find out more at www.libertyandpeacenow.org

V-Day Until Violence Stops, https://www.youtube.com/user/vdayorg?feature=watch

One Billing Rising, http://onebillionrising.org

One_Billion_Rising_20131
Libety-And-Peace-Now-19
Grundeinkommen-jetzt-1
Regionalhilfe-de3

Familien-Kinder-Baby-Schutz-1

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=YuzhecUtmuo&w=560&h=315]
Link: https://www.youtube.com/watch?v=YuzhecUtmuo

Familie in Notlage mit 7 Kinder: Familien-Vater sicher in Kostanz eingetroffen – BITTE um Gebete und Fürbitte

Familie in Notlage mit 7 Kinder: Familien-Vater sicher in Kostanz eingetroffen – BITTE um Gebete und Fürbitte

Michael Krieger: „Klein-Kind, 10 Monate jung, unserer Familie, braucht noch Anfang März dringend Operation in der Kinder-Klinik in Konstanz“

Konstanz / Berlin. 10. Februar 2012. (and). Der 18fache Familien-Vater Michael Krieger (59), der in der Folge von Gas-Austritten beim Ambatovy Konzern und schwerste Formen der Kriminalität in Madagascar mit sieben minderjährigen Kleinkindern und seiner Ehefrau in unverschuldete Notlage geraten ist, ist bereits am Dienstag, 29. Januar 2013, entsprechend seiner Wünsche sicher in Konstanz in Baden-Württemberg eingetroffen.
[youtube http://www.youtube.com/watch?v=jQtA6S5OauU&w=420&h=315]
Link zur Fernseh- / Radio-Produktion: Update – 7 Kinder und Mutter in Notlage – 18facher Familien-Vater sicher in Konstanz eingetroffen. 10monatiges Klein-Kind braucht Anfang März 2013 dringend Operation in der Kinder-Klinik in Konstanz, http://www.youtube.com/watch?v=jQtA6S5OauU&feature=youtu.be / http://youtu.be/jQtA6S5OauU

Der 59jährige Mann versucht in Zusammenarbeit mit den Behörden und Privat-Personen in Konstanz eine Not-Evakuierung und Hilfe für seine 7 Kinder und Ehefrau von Madagascar nach Deutschland zu organisieren. Die sieben Kinder und Ehefrau des insgesamt 18fachen Familien-Vaters hoffen bald aus der Gefahrenzone in Madagascar in das sichere Konstanz in Baden-Württemberg nach Deutschland reisen zu können. Der Familien-Vater stellte bereits am 7. Oktober 2012 einen Hilfe-Antrag bei der Deutschen Botschaft. Ein 10 Monate junges Kind braucht nach Angaben des Familien-Vaters noch Anfang März dringend eine Operation in der Kinder-Klinik in Konstanz. Drei der Kinder der 7 Kinder in Notlage seien bereits erkrankt und leiden unter Vergiftungs-Erscheinungen. Nicht näher bekannt sind bislang die Gründe, die eine Reise der 7 Kinder und deren Mutter nach Deutschland verhindern. Die Familie ist finanziell mittellos. Aus diesem Grund stellte der Familienvater am 7. Oktober 2012 einen Hilfe-Antrag bei der Deutschen Botschaft.

Der Familien-Vater sucht dringend Helfer und Sponsoren, die bereit sind, die Flug- und Reisekosten in geschätzter Höhe von cikra 8000,– Euro zu finanzieren. Französisch-sprachige Medien berichten bereits seit mehreren Wochen über die Gas-Austritte beim Ambatovy Konzern. Nach den öffentlichen Medien-Berichte gab es bereits im Jahr 2012 mindestens ein Kind und mehrere Menschen, möglicherweise bis zu 60 Menschen, die zum Teil schwer verletzt wurden.

Ausführliche Informationen sind im Blog von ISMOT, International Social And Medcial Outreach Team bei http://madagascarfamilycare.wordpress.com und bei http://ismotnetwork.wordpress.com

Fernseh-Berichte / Videos zum Thema, Gas-Austritte in Madagascar / 7 Kinder und Mutter in schwerer Notlage / Radio TV IBS Liberty:

1, Interview mit Michael Krieger am Telefon, bei Radio TV IBS Liberty, http://youtu.be/_qB24yk6g1k
2. Interview mit Herrn Alain Mahavimbina, Chef de Region Toamasina, Madagascar, http://youtu.be/eKQnFRxs0CM
3. Update – 18facher Familien-Vater sicher in Konstanz eingetroffen, 7 Kinder und Mutter weiterhin in Gefahr in Madagascar – BITTE DRINGEND FÜR GEBETE und FÜRBITTE,
http://www.youtube.com/watch?v=jQtA6S5OauU&feature=youtu.be / http://youtu.be/jQtA6S5OauU

Notlage von 7 Kindern, Mutter und weiterer Menschen: Strafanzeige wegen des Verdachts der Körpverletzung gegen den Ambatovy Konzern in Madagascar wurde bereits im Dezember 2012 erstattet

Notlage von 7 Kindern, Mutter und weiterer Menschen: Strafanzeige wegen des Verdachts der Körpverletzung gegen den Ambatovy Konzern in Madagascar wurde bereits im Dezember 2012 erstattet

18facher Familien-Vater berichtet von möglicherweise bis zu 1000 weiteren Menschen in Gefahr durch hochgiftige Gas-Austritte in Madagascar – Nationale und internationale Behörden wurden bereits mehrfach offiziell in Kenntnis gesetzt

Von Andreas Klamm

Analakininina (Madagascar) / Konstanz / Berlin / Schifferstadt (Deutschland). 9. Februar 2013. Die sieben Kinder und die Ehefrau des insgesamt 18fachen Familien-Vaters Michael Krieger (59) der am Dienstag vor einer Woche sicher in Konstanz eingetroffen ist, befinden sich seit 7. Oktober 2012 weiterhin in Gefahr. Der Familien-Vater hat am 7. Oktober 2012 einen Hilfe-Antrag zur Hilfeleistung der Reise seiner Familie nach Deutschland gestellt. Da nach Angaben des 59jährigen Mannes in Madagascar möglicherweise bis zu weitere 1000 Menschen in sehr ernster bis zum Teil tödlicher Gefahr sind, wurde bereits am 23. Dezember 2012 bei der Polizei Schifferstadt in der Pfalz und der Staatsanwaltschaft in Frankenthal in der Pfalz eine Strafanzeige wegen des Verdachts der Körperverletzung und aufgrund hochgiftiger Gas-Austritte wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung mittels Fax und E-mail gesendet und eingereicht
.

Während der Familien-Vater direkt vor Ort in Konstanz und Baden-Württemberg versucht die Hilfe für seine Familie auch mit deutschen Behörden zu organisieren, warten die sieben minderjährigen Klein-Kinder und die Ehefrau des behinderten Mehrfach-Familien-Vaters un d möglicherweise bis zu weitere 1000 Menschen und eine nicht bekannte Anzahl von Tieren nahezu seit vereinhalb Monaten auf die ihnen zustehende Hilfe und Hilfeleistung.

Spenden gibt es bislang keine. Zudem liegen auch keine Hilfe-Zusagen vor, obgleich inzwischen zahlreiche Behörden, Institute, Verlage, Medien, Firmen, Vereine, nationale und internationale Organisationen und Behörden um dringende Hilfeleistung neben einer Vielzahl von Kirchen und Hilfe-Organisationen, gebeten wurden. Über die Ereignisse wurde zudem bereits auch mehrere Abgeordnete des Deutschen Bundestages in Berlin informiert und um dringende Hilfeleistung gebeten.

Wir berichten weiter, sollte doch noch durch ein oder mehrere Wunder die Rettung von 7 unverschuldet in Notlage geratene Kinder und deren Mutter oder gar die Rettung von bis zu weiteren 1000 Menschen gelingen. Da es zur Zeit nicht einen Spenden gibt und auch nicht eine einziges Angebot zur Hilfe-Leistung werden die Chancen zur Rettung von 7 Kinder, davon bereits 3 Klein-Kinder erkrankt und die Rettung von 1000 weiteren Menschen in Madagascar als gering eingestuft.

Der Familien-Vater informierte in einem Radio- Interview bei Radio TV IBS Liberty, dass mit einer einfachen Reise- und Flugreise von Madagascar nach Konstanz in Baden-Württemberg in Deutschland zumindest schon einmal seine 7 Kinder und seine Ehefrau gerettet werden könnten. Doch die Familie sei finanziell mittellos und könne daher geschätzte Flug- und Reise-Kosten von cirka 8000,– Euro nicht bezahlen. Es steht ausser Zweifel, dass die Rettung des Lebens von 7 Kinder und deren Mutter Geld kosten wird und die Rettung von 1000 weiteren Menschen bislang nicht bekannte Summe an Finanzmitteln erfordern dürfte.

Der Text der Strafanzeige in der Abschrift lautet:

23. Dezember 2012, gesendet via FAX und via E-mail

Herrn KOK Christian Schick
Polizeiinspektion Schifferstadt
Kriminal-Polizei
Waldspitzweg 2
67105 Schifferstadt
Telefon: 06235 495-0
Telefax: 06235495104
Email: pischifferstadt@polizei.rlp.de

Herrn Lothar Liebig
Leitender Oberstaatsanwalt
Staatsanwaltschaft Frankenthal in der Pfalz
Emil-Rosenberg-Str. 2,
67227 Frankenthal (Pfalz)
Rheinland-Pfalz
Deutschland
Postfach 1121
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Strafanzeige wegen des dringenden Tatverdachts der vorsätzlichen und / oder
fahrlässigen Körperverletzung gegen das Unternehmen AMBATOVY in Madagascar /
Staatsbürger von Deutschland / Bundesrepublik Deutschland und von Madagacar in akuter GEFAHR


§ 223
Körperverletzung
(1) Wer eine andere Person körperlich mißhandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.
§ 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB; § 15 StGB; § 16 StGB
Gefährliche Körperverletzung (gefährliches Werkzeug; Tatvorsatz); Körperverletzung (rein psychische Beeinträchtigung; Hervorrufen von Angst)

§ 224
Gefährliche Körperverletzung
(1) Wer die Körperverletzung

1.
durch Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen,

2.
mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs,

3.
mittels eines hinterlistigen Überfalls,

4.
mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich oder

5.
mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung
begeht, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.

Zitate aus dem Strafgesetzbuch StGB

Eigenschutz – Hinweis – Warnung

Achtung GAS-ALARM – die Beamten und Beamtinnen der Polizei und Kriminal-Polizei werden ausdrücklich gebeten zum Eigen-Schutz Gasmasken und Schutz-Kleidung zu tragen. Bitte setzen Sie sich schnellstmöglich mit einer ABC-Einheit der Feuerwehr in Verbindung – Danke ! Achtung ! Es gilt Eigen-Schutz-Massnahmen anzuwenden – Gas-Alarm – was für die Ermittlungen vor Ort gilt.

Postzustellungs-fähige Anschrift des Schadens-Verursachers:

Ambatovy
Immeuble Tranofitaratra
7ème étage
Rue Ravoninahitriniarivo
Ankorondrano
Antananarivo 101
Madagascar
Phone: +261 20 22 397 35
Fax: +261 20 22 540 30

Thilo Sarrazin: “Hat die Kanzlerin mein Buch bereits gelesen ?”



Sehr geehrte Damen und Herren !
Sehr geehrte Damen und Herren Kriminal-Beamte und Kriminal-Beamtinnen !

Unter Vormachtsvorlage zeige ich hiermit an, dass ich Bevollmächtiger von Herrn Karl – Michael Werner Krieger, geboren am **** ****** 1953, Paderborn, Deutschland, Staatsbürgerschaft: deutsch, Religionsgmeinschaft, katholisch, – Wohnort derzeit: ****************************************************************Tamatave, Madagascar, Afrika /

künftiger Wohnort: Konstanz / Deutschland – neue Anschrift wird nachgereicht – schreibe, handele und im Auftrag des Herrn Karl – Michael Werner Krieger, der zudem mit Grad der Behinderung 40 behindert ist, versuche dem Klienten und Hilfe-Suchenden Hilfe zu leisten und zu vermitteln.

DIESE STRAFANEZEIGE DIENT DER AKUTEN GEFAHRENABWEHR zur RETTUNG des LEBENS von MENSCHEN und Tieren, soweit möglich, die vorsätzlich und wissentlich derzeit regelmässigen Ammoniak-Vergasungen durch den Groß-Konzern AMBATOVY in Madagascar ausgesetzt sind.

Ich bitte um Verständnis, dass es mir aus den Gründen der bestehenden GEFAHREN noch nicht möglich war Fernseh-Teams in die Krisen-Region zu senden, die derzeit durch Ammoniak und Ammoniak-Gase verseucht wird, samt Bevölkerung, Menschen und Tieren.

Beweis: Alarm-Hinweis-Sendung des Unternehmens AMBATOVY in Madagascar / gesendet via Fernseh-Sender in Madagacar.

Es besteht derzeit nicht der geringste Zweifel daran, dass das Unternehmen AMBATOVY in Madagascar berechtigerweise vor sich selbst und vor allem vor hochgiftigen und im schlimmsten Fall tödlichen Vergiftungen durch Ammoniak und Ammoniak-Gase warnt.

Unwissenheit kann dem Konzern AMBATOVY in Madagascar nicht zum Vorwurf gemacht werden, da das Unternehmen über die Gefahren die es verursacht für Menschen und Tiere selbst warnt. Es besteht daher leider der dringende Tatverdacht der vorsätzlichen und / oder grob fahrlässigen Körperverletzung.

Begründung

Herr Karl – Werner Michael KRIEGER ist 18-facher Familien-Vater und unverschuldet jetzt in eine schwere soziale Notlage geraten. Der Familien-Vater muss dringend noch am 24. Dezember 2012 oder am 29. Dezember 2012 nach Konstanz / Deutschland reisen via Flug und Bahn. Eine persönliche Kontakt-Aufnahme mit den Behörden in Konstanz ist geplant und wichtig. Die fernschriftliche Kontakt-Aufnahme mit den Behörden in Konstanz besteht bereits.In Konstanz hat der 18fache Familien-Vater eine bezahlte Anstellung in Aussicht.

Nach derzeitigem Kenntnis-Stand befinden sich mindestens 7 Kinder mit der Staatsbürgerschaft Deutschland / Madagascar, die Ehefrau des Herrn Karl Michael Werner KRIEGER und eine nicht näher bekannt Anzahl von bis zu mehreren Hundert oder Tausend Menschen und Tiere in der Region Tamatave in akuter Gefahr und / oder akuter tödlicher Gefahr an Leib, Seele, Psyche, Körper, Gesundheit und Leben geschädigt oder schwerst geschädigt zu werden.

Der Konzern AMBATOVY in Madagascar ist sich dieser Gefahren offenbar bestens bewusst, da der Konzern mittels Sirenen-Alarm und Warn-Sendungen im Fernseh-Programm von Madagascar vor sich selbst und den Ammoniak-Vergasungen warnt und die Bevölkerung in der Krisen-Region bittet, in die Häuser zu gehen und Türen und Fenster geschlossen zu halten.

Die einfache nicht ausreichende Bauweise der Häuser im dritt-ärmsten Land dieser Welt in Madagascar bietet leider keinen ausreichenden Schutz vor Ammoniak – Vergasungen und Vergiftungen durch Ammoniak die durch den Groß-Konzern AMBATOVY in Madagascar verursacht werden.

Beweis: Warn- und Gas-Alarm-Video-Aufzeichnung des Fernseh-Programm des Konzerns AMBATOVY in Madagascar.

Eine Tochter, genauer ein Klein-Kind, des 18fachen Familien-Vaters ist erkrankt.

Herr Karl Michael Werner KRIEGER hat die Deutsche Botschaft und das Auswärtige Amt bereits mehrfach informiert. Die Korrespondenz hierzu ist bekannt.

Es liegt ein schwerwiegender Notfall mit Gefährdung von Kindern, Frauen, Männer, chronisch kranken Menschen, Menschen und Tieren vor.

Verursacher der Notlage durch Nickelauswaschungen mit Ammoniak und regelmässiger Freisetzung mit Ammoniak-Gasen, die hochgiftig und tödlich sein können ist das Unternehmen AMBATOVY in Madagascar, das übrigens vor den hochgiftigen Ammoniak-Vergasungen mittels Sirenen und Warn-Sendungen im Fernsehen warnt mit dem Hinweis , die Menschen sollten Türen und Fenster geschlossen halten und in ihren Häusern Schutz suchen.

Die einfache Bauweise der Häuser in Madagascar, das Land ist das drittärmste Land der Welt genügt leider nicht um den Menschen, die den regelmässigen Ammoniak-Vergasungen ausgesetzt sind einen ausreichenden Schutz zu gewährleisten.

Da MENSCHEN-LEBEN in tödlicher Gefahr sind und insbesondere bereits Klein-Kinder hochgradig gefährdet sind, ist eine sofortige, humanitäre und schnelle Hilfe-Leistung zwingend erforderlich.

Bitte um Hilfe-Leistung

Alle internationale und deutsche Behörden, Instittutionen, Einrichtungen, Firmen, Vereine und Privat-Personen werden gebeten nach allen Möglichkeiten und Kräften den in soziale Not geratenen 18fachen Familien-Vater Karl Michael Werner KRIEGER behilflich zu sein ungehindert und so schnell wie möglich von Madagascar / Afrika nach Konstanz / Deutschland / Bundesrepublik Deutschland wegen eines sozialen Notfalls und der Erkrankung einer der Töchter reisen zu können. Vielen DANK !

Giftigkeit von Ammoniak und Ammoniak-Gasen öffentlich bekannt

ACHTUNG – ALARM-MELDUNG – GAS-ALARM – GEFAHREN für Menschen und Tiere in der Region Tamatave besteht durch Ammoniak und Ammoniak-Vergasungen die durch einen Industrie-Konzern in erhöhter Form zustande kommen Gefahr für Leibe, Seele, Gesundheit und unter Umstände je nach Konzentration auch TÖDLICHE GEFAHR.

Durch den unangenehmen Geruch, der schon bei niedrigen Konzentrationen wahrnehmbar ist, existiert eine Warnung, so dass Vergiftungsfälle mit Ammoniak selten sind.

Symptome einer Ammoniakvergiftung

Gasförmiges Ammoniak kann vor allem über die Lungen aufgenommen werden. Dabei wirkt es durch Reaktion mit Feuchtigkeit stark ätzend auf die Schleimhäute. Auch die Augen werden durch die Einwirkung von Ammoniak stark geschädigt. Beim Einatmen hoher Konzentrationen ab etwa 1700 ppm besteht Lebensgefahr durch Schäden in den Atemwegen (Kehlkopfödem, Stimmritzenkrampf, Lungenödeme, Pneumonitis) und Atemstillstand. Bei Übergang substantieller Ammoniakmengen in das Blut steigt der Blutspiegel von NH4+ über 35 µmol, was zentralnervöse Erscheinungen wie Tremor der Hände, Sprach- und Sehstörungen und Verwirrung bis hin zum Koma und Tod verursachen kann. Die pathophysiologischen Mechanismen sind noch nicht eindeutig geklärt, Ammoniak scheint vor allem die Astrozyten im Gehirn zu schädigen. Akute Ammoniakvergiftungen können außer durch Einatmung auch infolge von Leberversagen (→ Hepatische Enzephalopathie) oder bei Enzymdefekten auftreten, da dann im Stoffwechsel anfallende N-Verbindungen nicht zu Harnstoff umgebaut und ausgeschieden werden können („endogene Ammoniakvergiftung“).[50] Eine mögliche Erklärung für die nerventoxische Wirkung von Ammoniak ist die Ähnlichkeit von Ammonium mit Kalium. Durch den Austausch von Kalium durch Ammonium kommt es zu Störungen der Aktivität des NMDA-Rezeptors und in Folge davon zu einem erhöhten Calcium-Zufluss in die Nervenzellen, was den Zelltod dieser bewirkt.[51] Das Zellgift[52] Ammoniak wirkt vorwiegend auf Nerven- und Muskelzellen. Nahezu alle biologischen Membranen sind aufgrund der geringen Größe des Moleküls sowie seiner Lipidlöslichkeit für Ammoniak durchlässig.[53] Die Cytotoxizität beruht dabei auch auf der Störung des Citratzyklus, indem der wichtige Metabolit α-Ketoglutarsäure zu Glutaminsäure aminiert wird,[54] sowie auf der Störung des pH-Werts der Zellen. Die encephalotoxische Wirkung wird auch mit einem erhöhten Glutaminspiegel im Gehirn[55] sowie der Bildung von reaktiven Sauerstoffspezies[56] in Verbindung gebracht.

Auch chronische Auswirkungen bei längerer Einwirkung von Ammoniak sind vorhanden. Durch Schädigung der Atemwege kann es zu Bronchialasthma, Husten oder Atemnot kommen.[1] Wässrige Ammoniaklösungen können auch über Haut und Magen aufgenommen werden und diese verätzen.[1]
Bei Hausrindern kommen akute Ammoniakvergiftungen vor allem bei Fütterung von Nicht-Protein-Stickstoffverbindungen (NPN) vor. Bei einem Harnstoffanteil von über 1,5 % im Futter treten zentralnervöse Vergiftungserscheinungen auf, da der Harnstoff nicht mehr vollständig von der Pansenflora zur Proteinsynthese verarbeitet werden kann.[57] Die chronische Exposition mit Ammoniak in der Stallhaltung bei Nutz- und Labortieren, vor allem bei strohlosen Haltungsformen und höheren Temperaturen bei unzureichender Belüftung, führt zu Schädigungen der Atemwege und damit zum vermehrten Auftreten von Atemwegsinfektionen, zu verminderter Futteraufnahme und Leistungseinbußen.[58]

Von der Gefahr der Vergiftung durch Ammoniak sind durch die gute Wasserlöslichkeit des Ammoniaks insbesondere Fische und andere Wasserlebewesen betroffen. Während viele Fischarten nur geringe Ammoniakkonzentrationen vertragen, haben einige Arten spezielle Strategien entwickelt, auch höhere Konzentrationen auszuhalten. Dazu zählt die Umwandlung des Ammoniak in ungiftigere Verbindungen wie Harnstoff, oder sogar Pumpen, um Ammoniak aus dem Körper aktiv zu entfernen, die bei Schlammspringern beobachtet wurden.[51] Ammoniakvergiftungen kommen in der Teichwirtschaft und Aquaristik vor. Ursachen können die Verunreinigung des Wassers mit Gülle oder Düngemitteln sowie der Anstieg des pH-Wertes mit Verschiebung des Dissoziationsgleichgewichts in Richtung Ammoniak sein. Betroffene Fische zeigen eine vermehrte Blutfülle (Hyperämie) und Blutungen in den Kiemen und inneren Organen und eine vermehrte Schleimproduktion der Haut. Bei höheren Konzentrationen kann es zum Absterben von Flossenteilen, Hautarealen oder Kiemen, zu zentralnervösen Erscheinungen oder zum Tod kommen.[59

Quelle: Wikipedia – http://de.wikipedia.org/wiki/Ammoniak

Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor
Redaktionsleitung, Verleger, Herausgeber – Journalist , broadcast journalist, publisher, writer and author / staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter
registered nurse (R.N.) / paramedic

Offizielle und amtliche Bestätigung finden Sie unter anderem bei:
Offizielle und amtliche Bestätigungen
Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfe-Projekte seit 2006, www.regionalhilfe.de
GHL Sozialmission, www.regionalhilfe.de/ghlsozialmission
IFN International Family Network d734, www.ifnd734.org
ISMOT International Medical And Social Outreach Team, www.britishnewsflash.org/ismot ,
http://ismotnetwork.wordpress.com
Liberty and Peace NOW ! Human Rights Reporters, www.libertyandpeacenow.org
British Newsflash Magazine seit 1986, www.britishnewsflash.org
Radio TV IBS Liberty seit 1986, www.ibstelevision.org, www.radiotvinfo.org
Journalisten-Büro Andreas Klamm Sabaot, www.andreas-klamm-sabaot.de.be
oterapro.de, Radio, Fernsehen, Nachrichten und Informationen, www.oterapro.de

Tel. 06236 416802, Tel. 06236 48 9044, Mobil Tel. 0178 817 2114, Fax 03222 9308147, Fax 06236 4890449, e-mail: kontakt@radiotvinfo.org, e-mail: andreasklamm@hotmail.com – Country Code – Länder Code – Deutschland – Germany: 0049

Absender des Schreibens:

Regionalhilfe.de, www.regionalhilfe.de (freie Arbeitsgemeinschaft für Medien und Hilfe-Projekte / free task force and association for media and aid projects)

GHL Social Mission, www.regionalhilfe.de/ghlsozialmission

ISMOT International Medical And Social Outreach Team, www.britishnewsflash.org/ismot

oterapro.de – Fernsehen, Radio, Nachrichten, Medien, Informationen

Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Verleger, Herausgeber, staatlich geprft. Gesundheits- und Krankenpfleger

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Datum / Date: 23. Dezember 2012

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=_qB24yk6g1k?list=UUUylKf-qx4boeIe3bhAtl5A&w=560&h=315]
Strafanzeige_Polizei_Schifferstadt_20122_Presse_Version_redigiert
Videos zu den Ammoniak-Gas-Freisetzungen in Madagascar
1, Interview mit Michael Krieger am Telefon, bei Radio TV IBS Liberty, http://youtu.be/_qB24yk6g1k
2. Interview mit Herrn Alain Mahavimbina, Chef de Region Toamasina, Madagascar, http://youtu.be/eKQnFRxs0CM

Strafanzeige gegen Ambatovy Konzern in Madagascar, Afrika, gesendet am 23. Dezember 2012, via FAX und E-mail, PDF – Link: http://madagascarfamilycare.files.wordpress.com/2013/02/strafanzeige_polizei_schifferstadt_20122_presse_version_redigiert.pdf
Strafanzeige_Polizei_Schifferstadt_20122_Presse_Version_redigiert-001-001
Strafanzeige_Polizei_Schifferstadt_20122_Presse_Version_redigiert-002-002
Strafanzeige_Polizei_Schifferstadt_20122_Presse_Version_redigiert-003-003
Strafanzeige_Polizei_Schifferstadt_20122_Presse_Version_redigiert-004-004
Strafanzeige_Polizei_Schifferstadt_20122_Presse_Version_redigiert-005-005
Strafanzeige_Polizei_Schifferstadt_20122_Presse_Version_redigiert-006-006
Strafanzeige_Polizei_Schifferstadt_20122_Presse_Version_redigiert-007-007
Strafanzeige_Polizei_Schifferstadt_20122_Presse_Version_redigiert-008-008
Strafanzeige_Polizei_Schifferstadt_20122_Presse_Version_redigiert-009-009

Rassen-rechtliche Inkenntnis-Setzung und Informations-Übermittlung durch Dritte und Angehörige der national-sozialistischen Welt-Anschauungs-Gemeinschaft in Deutschland und in der Vorderpfalz – Öffentlicher Protest und Aufklärung über Ablehnung der national-sozialitischen, traditionellen, deutschen Werte-Ordnung und Welt-Anschauung aus politischen, humanitären Gründen, Gewissens- und Glaubens-Gründen und Gründen anderer Weltanschauungen

Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller, Buch-Autor von 10 veröffentlichten Büchern, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettunggsanitäter, Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen in der Pfalz, Rhein-Pfalz-Kreis, Rheinland-Pfalz, Deutschland, E-mail: newsreporter247@googlemail.com, E-mail: andreasklamm@hotmail.com, Tel. 0049 6236 416802, Tel. 0049 6236 48 90 44. Mobil-Tel. 0049 170 14 86 728, Mobil-Tel. 0049 178 817 211, Internet: http://www.radiotvinfo.org, http://www.andreas-klamm-journalist.de, http://www.libertyandpeacenow.org , Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, http://humanrightsreporters.wordpress.com/allgemeine-universelle-menschenrechte

PRESSE-MITTEIUNG / SONDER-PROKLAMATION

Rassen-rechtliche Inkenntnis-Setzung und Informations-Übermittlung durch Dritte und Angehörige der national-sozialistischen Welt-Anschauungs-Gemeinschaft in Deutschland und in der Vorderpfalz
– Öffentlicher Protest und Aufklärung über Ablehnung der national-sozialitischen, traditionellen, deutschen Werte-Ordnung und Welt-Anschauung aus politischen, humanitären Gründen, Gewissens- und Glaubens-Gründen und Gründen anderer Weltanschauungen

In den vergangenen Jahren wurde ich mehrfach darüber in Kenntnis gesetzt und aufgeklärt in der Vorderpfalz (Rheinland-Pfalz) und in Deutschland offenbar von Angehörigen der national-sozialistischen, traditionellen, deutschen Weltanschauungs-Gemeinschaft, dass in Deutschland, Angehörige folgender Gruppen nach national-sozialistischer und traditioneller, deutscher Werte-Ordnung und Weltanschauung:

1. Menschen jüdischen Glaubens.
2. Menschen christlichen Glaubens.
3. Menschen moslemischen Glaubens.
4. Menschen mit chronischen Erkrankungen .
5. Menschen mit Behinderung und / oder Schwerbehinderung.
6. Politisch anders denkende Menschen.
7. Menschen, die arm sind und monatliche Einkünfte von weniger als 6000,– Euro im Monat aus eigener Kraft und eigener Arbeit aus eigenen finanziellen Mitteln erhalten.
8. Menschen, die Vorfahren und Verwandte aus Afrika haben oder Menschen die der menschlichen Art, Afrikaner, zuzuordnen sind
9. Menschen, die bi-national sind aufgrund von Verwandten aus anderen Ländern als Deutschland.
10. Menschen, die ohne Bezahlung im Ehrenamt engagiert sind.
11. Sozialdemokraten
12. Kommunisten

nicht als Menschen anerkannt werden, sondern nach traditioneller, national-sozialistischer Werte-Ordnung als sogenanntes lebens-unwertes Leben oder in zeitgemäßer Übersetzung als so genanntes „nicht System-relevantes“ Leben (vergleiche „lebensunwertes Leben“) bezeichnet werden und gelten und nicht offiziell als Menschen anerkannt werden, die einen Anspruch auf universell gültige Allgemeine Menschenrechte erheben könnten, sondern im Allgemeinen in Deutschland als SACHE und nicht als Menschen gelten und als SACHE keinerlei rechtliche Ansprüche in Deutschland hätten.

Diese national-sozialistische und traditionelle Werte-Ordnung und Welt-Anschauung widerspricht deutlichst meiner Weltanschauungen, meinem Gewissen und Glaubens-Überzeugungen, da mein Groß-Vater mütterlicherseits, der seit 1945 vermisste französische Offizier HEDI SABAOT der Französischen Armee, letzter bekannter Aufenthaltsort Kaiserslautern in der Pfalz, Deutschland, ist, welcher in Tunis in Tunesien geboren wurde und damit Afrikaner oder Nord-Afrikaner war oder ist.

Zudem bin ich nach mehreren Unfällen und Erkrankungen offiziell, Behörden- Polizei- und Gerichts-bekannt, chronisch krank und behindert mit dem Grad der Behinderung 30 und seit dem Jahr 2000 von der Agentur für Arbeit in Mannheim, Baden-Württemberg, Behörden- Gerichts- und Polizei-bekannt mit schwerbehinderten Menschen aufgrund einer „dauerhaften-Einbuße der körperlichen Beweglichkeit“ gleichgestellt.

Darüber hinaus bin ich Gerichts- Polizei- und Behörden-bekannt seit vielen Jahren im Ehrenamt ohne Bezahlung engagiert, was unter anderem dem früheren Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz, Kurt Beck, der Landesregierung von Rheinland-Pfalz, der SPD Rheinland-Pfalz, zahlreichen und vielen weiteren Menschen bekannt ist. Für mein Engagement für Menschen und Tiere in schwerster Not wurde ich im Jahr 2005 in die Staatskanzlei nach Mainz, Rheinland-Pfalz geladen und habe eine kleine Anerkennung stellvertretend erhalten. Diese Einladung wurde vom früheren Ministerpräsidenten Kurt BECK, SPD, des Landes Rheinland-Pfalz gesendet, aufgrund meines Engagements im Ehrenamt ohne Bezahlung für Menschen und Tiere in schwerster Not nach dem Tsunami im Dezember 2004.

Gerichts- Polizei- und Behörden-bekannt ist zudem, dass ich arm trotz Arbeit, zum Teil Tag und Nacht als hauptberuflich tätiger Journalist, Rundfunk-Journalist, Schriftsteller, Autor, Buch-Autor von 10 veröffentlichten Büchern bin und als Radio- Fernseh- und Medien-Produzent von mehr als 1000 Radio- und Fernseh-Sendungen seit dem Jahr 1984.

Gerichts- Polizei- Behörden-bekannt ist auch, dass ich bis in das Jahr 2004 bis zu meinem Studium an der Evangelischen Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen in Ludwigshafen am Rhein, Rheinland-Pfalz, Mitglied der Römisch-Katholischen Kirche war und im Jahr 2004 nach einer Zeit des Wartens und Wechsels Mitglied in der Evangelischen Kirche in Deutschland und in der Protestantischen Kirche in der Pfalz wurde. Zudem bin ich Mitglied weiterer Kirchen in den U.S.A., Groß Britannien und in Deutschland. Es ist öffentlich bekannt, dass ich ein Mensch christlichen Glaubens bin, der an GOTT DEN HERRN, einen HEILIGEN GOTT VON ISRAEL und an einen HERRN JESUS CHRISTUS glaubt und es ist ebenso öffentlich bekannt, dass ich Freunde oder Bekannte habe, die jüdischen und moslemischen Glaubens sind.

Gerichts- Polizei- Behörden-bekannt ist auch, dass ich mit Mitgliedern der SPD Sozialdemokratischen Partei in Deutschland seit vielen Jahren Kontakte pflege und auch Fernseh-Interviews mit bekennenden Kommunisten produziert und publiziert habe.

Gerichts- Polizei- Behörden bekannt ist auch, dass mein erster Wohnsitz seit dem Jahr 2006 / 2007 offiziell in London, Groß Britannien und mein zweiter Wohnsitz offiziell in Neuhofen, Rhein-Pfalz-Kreis, Rheinland-Pfalz, Deutschland gemeldet ist, was auch von Zeugen der Kriminalpolizei (Kripo) Schifferstadt in der Pfalz und Ludwigshafen am Rhein bestätigt werden kann.

Mit diesen Merkmalen würde ich mehrfach in die Gruppe von Angehörigen eingeordnet werden können, die nach national-sozialistischer, traditioneller deutscher Werte-Ordnung als lebensunwertes Leben oder auch als „Nicht-System-relevantes Leben“ in Deutschland betrachtet, angesehen und bezeichnet werden.

Die Aberkennung des Mensch-Seins, mit der Degradierung zur Rechte-losen SACHE ohne jeden rechtlichen Anspruch auf Schutz vor Verletzung der Würde von Menschen und Verletzung von Grundgesetz, Verfassung und universell, gültiger ALLGEMEINER MENSCHENRECHTE, verstößt meiner Überzeugung nach gegen die ALLGEMEINE ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE DER VEREINTEN NATIONEN (United Nations), proklamiert im Jahr 1948 von den Vereinten Nationen, New York, United States of America.

Es ist mir aus politischen Gründen, humanitären Gründen, Glaubens- und Gewissensgründen und aus weltanschaulichen Gründen ausdrücklich NICHT möglich, die Überzeugungen, Betrachtungen und Ansichten nach national-sozialistischer, traditioneller und deutscher Werte-Ordnungen und Welt-Anschauungen mitzutragen und ich erhebe ÖFFENTLICHEN PROTEST gegen die Verweigerung der Anerkennung und Einhaltung der Würde von Menschen und der Allgemeinen Menschenerechte, wie diese in der Allgemeinen Erklärung der MENSCHENRECHTE der Vereinten Nationen bereits 1948 proklamiert wurden. Meiner Überzeugung nach, haben auch die Angehörigen der vorbezeichneten Personen-Gruppen einen gültigen RECHTS-ANSPRUCH auch in Deutschland nicht nur als rechte-lose Sache, sondern auch in Deutschland als MENSCHEN mit Rechten und Pflichten und dem begründeten Anspruch auf Schutz und Einhaltung UNIVERSELL GÜLTIGER ALLGEMEINER MENSCHENRECHTE und als Menschen anerkannt zu werden.

Zudem erhebe ich ÖFFENTLICHEN PROTEST gegen die Nicht-Anerkennung als Mensch mit der Degradierung zur Rechte-losen Sache, da die Nicht-Anerkennung als Mensch, eine aktive Verletzung der Würde von Menschen und eine aktive Verletzung der ALLGEMEINEN ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE, Rechte und Pflichtigen von Menschen, neben dem dringenden Tat-Verdacht der Diskriminierung, Diffamierung, Verleumdung, Rassismus und Verletzung allgemeiner und spezieller Gesetze in Deutschland, wie etwa Grundgesetz (GG) , Verfassung, Strafgesetzbuch (StGB), Strafprozessordnung (StPO), Sozialgesetzgebung / Sozialgesetzbücher (SGB), Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) und weitere Gesetze.

Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller, Buch-Autor von 10 veröffentlichten Bücher, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter

Neuhofen in der Pfalz, 10. Februar 2013, Rhein-Pfalz-Kreis, Rheinland-Pfalz, Deutschland, Europa, Welt, Universum

Die Presse-Mitteilung und Proklamation als PDF, Link: http://madagascarfamilycare.files.wordpress.com/2013/02/rassenrechtliche_inkenntnissetzung_20131.pdf / Rassenrechtliche_Inkenntnissetzung_20131
Rassenrechtliche_Inkenntnissetzung_20131-001-001
Rassenrechtliche_Inkenntnissetzung_20131-002-002
Rassenrechtliche_Inkenntnissetzung_20131-003-003
Rassenrechtliche_Inkenntnissetzung_20131-004-004

Familie in unverschuldeter Notlage: Möglicherweise weitere 1000 Menschen in ernster Gefahr durch Gas-Austritte in Madagascar – 7 Kinder und ihre Mutter weiterhin in Gefahr

Familie in unverschuldeter Notlage:

Möglicherweise weitere 1000 Menschen in ernster Gefahr durch Gas-Austritte in Madagascar – 7 Kinder und ihre Mutter weiterhin in Gefahr

Universeller Notruf an den Heiligen GOTT den HERRN und Schöpfer aller Dinge bereits am 30. Jnauar 2013 um 23.03.34 Uhr international gesendet – Sieben Kinder und ihre Mutter in Madagascar seit nahezu viereinhalb Monaten in zum Teil tödlicher Gefahr – Einreise nach Deutschland wird aus nicht näher bekannten Gründen verhindert oder blockiert – 10 monatige Tochter der Familie muss dringend noch Anfang März operiert werden – Warum wird für eine Familie mit sieben Kindern in unverschuldeter Notlage keine Hilfe geleistet ?

Hilfeleistung und Rettung von Klein-Kindern, Frauen und Menschen in Not wird durch mehrere Anschuldiger aus Deutschland verhindert – Kleinkinder und weitere Menschen und Tieren werden vermutlich wissentlich und mit Vorsatz in tödliche Gefahren und ausweglose Situation in Madagascar und in Deutschland gebracht /

Von Andreas Klamm, Journalist und Gründer von ISMOT International Social And Medical Outreach Team und Regionalhilfe.de

Analakininina (Madagascar) / Konstanz / Berlin / Neuhofen / Konstanz (Germany). 8. Februar 2013. Nach Informationen des 18fachen Familien-Vaters, Michael Krieger (59) , welcher unverschuldet in Notlage mit sieben Kindern und seiner Ehefrau in Madagascar (Afrika) geraten ist, befinden sind in Madagascar wegen Gas-Austritten, die durch den Ambatovy Konzern verursacht werden nicht nur seine sieben (7) Kinder, davon bereits drei (3) Kinder erkrankt der Großfamilie in ernster Gefahr, sondern möglicherweise 1000 weitere Menschen im engeren Umkreis der Gefahren-Zone in Madagascar. In einem Telefon-Gespräch bestätigte der 18fache Familie-Vater noch einmal auf Nachfrage, dass in der engeren Gefahren-Zone in Madagascar (Afrika) möglicherweise geschätzt 1000 weitere Menschen in Gefahr seien. Mitarbeiter der Regierung von Madagascar, darunter auch der Präsident von Madagascar, ein Minister und Französisch-sprachige Medien-Berichte bestätigen öffentlich seit mehrerer Monaten unterdessen, dass bereits im Jahr 2012 durch Gas-Austritte verursacht von Ambatovv mindestens ein Kind getötet und laut unterschiedlichen Medien-Berichten mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt wurden. Michael Krieger wies auf einen Artikel in einem Fanzösischen Blog hin, wonach der Autor des Blogs die Gefahren-Zone, so wörtlich als das „Auschwitz von Madagascar“ bezeichnet. In einigen Berichten wird von 62 verletzten Menschen in der Folge von Gas-Austitten berichtet, die über schwere Atem-Probleme, Reizung der Luftwege und Brennen auf der Haut geklagt haben sollen.

Da in den Französisch-sprachigen Medien zum Teil in Madagascar und auch in Frankreich zumindest die Informationen des 18fachen Familien-Vaters teilweise bestätigt werden, die genaue Anzahl der weiteren Menschen in Gefahr, jedoch noch nicht sicher geprüft werden konnte, wurde bereits am 30. Januar 2013 ein universeller MAYDAY, MAYDAY, MAYDAY – NOTRUF und Hilfe-Ruf an den Allmächtigen und Heiligen GOTT den HERRN und Schöpfer aller Dinge und an den HERRN JESUS CHRISTUS gesendet mit der Bitte um Weiterleitung., Hilfe-Leistung und Rettung der Menschen aus Gefahr.

Ein Mitarbeiter des Rettungsdienstes wird unterdessen mit zum Teil tödlichen und vernichtenden Waffen in Deutschland von drei Personen oder mehreren Personen in Deutschland unter anderem auch in Neuhofen in der Pfalz (Rheinland-Pfalz) und in München (Bayern) öffentlich angegriffen. Bislang sind die Hintergründe für die Angriffe mit zum Teil tödlichen und vernichtenden Waffen auf Menschen, die versuchen Hilfe zu leisten, noch nicht näher bekannt. Wir berichten weiter, sobald nähere Informationen zu den Ereignissen bekannt werden. Durch die Angriffe gibt es jetzt auch in Deutschland verletzte Menschen aufgrund der bestehenden Notlage durch Gas-Austritte des Ambatovy Konzerns in Madagascar.

Bislang keine Zusagen von Hilfen oder Massnahmen der Lebensrettung

Bislang gibt es keine Zusagen von Hilfen für Kinder, Frauen und Menschen in ernster Gefahr in Madagascar durch zum Teil hochgiftige Gas-Austritte des Konzerns Ambatovy. Es wurde NACHWEISBAR NICHT EIN EINZIGER CENT gespendet, noch wurden andere Hilfe und Rettungs-Maßnahmen oder Lebens-Rettungs-Maßnahmen zugesagt oder in Aussicht gestellt.

Bislang gibt es keinen einzigen Cent an Spenden. Die internationalen und freien Arbeitgesmeinschaften für Medien- und Hilfe-Projekte ISMOT International Social And Medical Outreach Team und Regionalhilfe.de verfügen über kein Bank-Konto, so dass ein Empfang von Spenden derzeit nicht möglich ist. Darüber hinaus gibt es keine Hilfe-Angebote und keine Spenden-Angebote.

Einreise nach Deutschland wird aus nicht näher bekannten Gründen verhindert oder blockiert

Nicht näher bekannt sind derzeit die möglichen Gründe für die Blockierung einer Einreise der sieben Kinder und ihrer Mutter, die unverschuldet in der Folge von Gas-Austritten des Ambatovy Konzerns in Madagascar in schwerste Not geraten sind. Bereits am 7. Oktober 2012 stellte der insgesamt 18fache Familien-Vater, Michael Krieger (59) bei der Deutschen Botschaft einen Antrag auf die Rückführung nach Deutschland für sich, seine sieben Kinder, davon sind bereits drei Kinder erkrankt und für seine Ehefrau. Inzwischen sind nahezu viereinhalb Monate vergangen und die Kinder und Mutter warten immer noch auf eine nagemessene Hilfeleistung und Evakuierung aus der Gefahren-Zone in Madagascar. In einem Telefon- und Radio-Interview bestätigte der Familien-Vater, dass mit einer Einreise seiner Kinder und der Ehefrau nach Deutschland den minderjährigen Kindern und der Familie mit einfachsten Mitteln geholfen werden könne. Die Einreise nach Deutschland wurde jedoch aus nicht näher bekannten Gründen vom Auswärtigen Amt in Berlin für die sieben unverschuldet in Not geratenenen Kinder und die Ehefrau des Familienvater bislang nicht genehmigt. Da Michael Krieger nachweisbar deutscher Staatsbürger ist, haben auch seine sieben Kinder einen Anspruch auf die deutsche Staatsbürgerschaft. Die Ehefrau des Mannes ist eine Staatsbürgerin von Madagascar und braucht, soweit heute bekannt, ein Visum für die Einreise nach Deutschland.

Der Familien-Vater ist mit der Hilfe von GOTT dem HERRN und mit der Hilfe einiger netter, hilfsbereiter Menschen direkt in Madagascar sicher, wenn auch erkrankt in der Stadt Konstanz eingetroffen und versucht vor Ort in Konstanz Hilfe für seine sieben Kinder und seine Ehefrau zu organisieren.

Besonders schlimm: Die jüngste Tochter der Familie, 10 Monate jung, benötigt dringend noch Anfang März 2013 eine Operation, da sonst eine lebenslange Behinderung für das jüngste Kind der Familie droht. Der Familien-Vater wünscht, dass seine Tochter Dorle (10 Monate) in der Kinder-Klinik in Konstanz operiert wird.

Ein Hilfe-Ruf an GOTT DEN HERRN: MAYDAY, MAYDAY, MAYDAY

To His Excellency
The HOLY, JUST AND ALMIGHTY G‘ D OF ISRAEL,
THE LORD GOD and The CREATOR of ALL THINGS And G’D OF ALL PEOPLE

To The LORD JESUS CHRIST

Datum / Date: January 30, 2013

Mayday, Mayday, Mayday ! Request for rescue operations, all support, all aid, all help, all protection, public and independent investigation and trial

Dear His Excellency The HOLY, JUST AND ALMIGHTY GOD OF ISRAEL,
THE LORD G’D and The CREATOR of ALL THINGS AND THE LORD G’D OF ALL PEOPLE !

Dear His Excellency The LORD JESUS CHRIST !

According to emergency calls and reports of MR MICHAEL KRIEGER a German citizen and father of 18 children, 7 of his children are in serious danger and his wife in Madagascar in Africa. Some members of the Government of Madagascar are making similiar complaints about AMMONIA GAS LEAKS caused by the Ambatovy Cooperation in Madagascar and some other reports deliver the information that more than 1000 poor children, people, disabled people, young and elderly people could be in serious danger because of AMMONIA GAS LEAKS.

Some other people in Germany have released on the world wide web, that the members of the Government in Madagascar, Mr. Michael Krieger and me Andreas Klamm are liars, fraudsters and criminal suspects and have brought up the reports that there is no danger because of Ammonia GAS LEAKS in Madagascar in Africa.

As it seems that still 7 children, 3 children are already diseased, a mother and more than other 1000 people and an unknown number of animals could be still in life threatning and serious danger, I do hereby REQUEST IN CASE OF EMERGENCY

1. ALL SUPPORT, HELP AND AID TO RESCUE AND TO SAVE THE LIFES of about 7 children and their mother, the lifes of about 1000 people or even more in Madagascar in Africa and an unknown number of animals which could be in serious danger, too.
2. ALL SUPPORT AND ASSISTANCE FOR FULL INTERNATIONAL DEFENSE WITH ALL ACTIONS TO BE TAKEN TO SAVE THE LIFES OF about 1000 people or even more and the lifes of RESCUE WORKERS UNDER HEAVY ATTACK AND THREATS EVEN DEATH THREATS and to save and rescue the lifes of an unknown number of animals.
3. International And Public Investigation And PUBLIC WORLDWIDE OPEN TRIAL and to bring all those things made known to the public to LIGHT and KNOWLEGDE in this world, in Madagascar and in Germany.
4. Protection of children and disabled men and women in danger. Protection of Journalists, Rescue And Aid Workers, nurses and paramedics, Protection of national and international Rescuce Operations. Protection of international work of journalists and independent media reports about these situation ongoing in Madagascar, Germany, Europe and in the world.

For further information I am available on mobile phone in Germany 00491701486728, 00491788172114, Tel. 00496236416802, Tel. 00496236489044 or by E-mail: newsreporter247@googlemail.com and E-mail: andreasklamm@hotmail.com at any time.

All of my personal and public profile details as journalist, broadcast journalist, writer, publisher, author of 10 books published, registered nurse (R.N.) and paramedic are already file with you ministry and office and known in many different places.

Thank you in advance ! In Your Service ! Thank you in advance !

Best regards,

Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor
Redaktionsleitung, Verleger, Herausgeber – Journalist , broadcast journalist, publisher, writer and author / staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter
registered nurse (R.N.) / paramedic

Offizielle und amtliche Bestätigung finden Sie unter anderem bei:
http://ismotnetwork.wordpress.com/offizielle-und-amtliche-bestatigungen

Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfe-Projekte seit 2006, www.regionalhilfe.de
GHL Sozialmission, www.regionalhilfe.de/ghlsozialmission
IFN International Family Network d734, www.ifnd734.org
ISMOT International Medical And Social Outreach Team, www.britishnewsflash.org/ismot ,
http://ismotnetwork.wordpress.com

Liberty and Peace NOW ! Human Rights Reporters, www.libertyandpeacenow.org
British Newsflash Magazine seit 1986, www.britishnewsflash.org
Radio TV IBS Liberty seit 1986, www.ibstelevision.org, www.radiotvinfo.org
Journalisten-Büro Andreas Klamm Sabaot, www.andreas-klamm-sabaot.de.be
oterapro.de, Radio, Fernsehen, Nachrichten und Informationen, www.oterapro.de

Tel. 06236 416802, Tel. 06236 48 9044, Mobil Tel. 0178 817 2114, Fax 03222 9308147, Fax 06236 4890449, e-mail: kontakt@radiotvinfo.org, e-mail: andreasklamm@hotmail.com – Country Code – Länder Code – Deutschland – Germany: 0049

Videos zu den Ammoniak-Gas-Freisetzungen in Madagascar
1, Interview mit Michael Krieger am Telefon, bei Radio TV IBS Liberty, http://youtu.be/_qB24yk6g1k
2. Interview mit Herrn Alain Mahavimbina, Chef de Region Toamasina, Madagascar, http://youtu.be/eKQnFRxs0CM

Dringend Helfer und Lebensretter gesucht

Der Familienvater sucht zur Finanzierung und Unterstützer, Lebensretter, wenn Sie so wollen,, die der Ehefrau und sieben Kinder, davon bereits 3 Kinder erkrankt helfen wollen sicher und ohne weitere Komplikationen so schnell wie möglich nach Deutschland zureisen. Finanziert werden müssen die Reise- und Flugkosten für 7 Kinder und deren Mutter.

Wer helfen will oder kann, wird gebeten, Tag und Nacht mit der Redaktion von Regionalhilfe.de via email: newsreporter247@googlemail.com oder email: andreasklamm@hotmail.com Kontakt aufzunehmen. Die Daten zur Hilfe-Leistungen werden via E-mail gesendet.

Telefonische Anfragen sind wegen der schwere der Notlage rund um die Uhr 24 Stunden möglich bei Mobil Tel. 01701486728, Mobil Tel. 01788172114 oder Telefon 06236416802, Tel. 06236489044, Fax 06236 4890449 – rund um die Uhr, Tag und Nacht, 24 Stunden am Tag.
Weitere und ausführliche Informationen zu Regionalhilfe.de finden Sie unter anderem bei http://www.regionalhilfe.de und Informationen zu ISMOT Internatonal Social And Medical Outreach Team finden Sie bei http://ismotnetwork.wordpress.com und bei http://madagascarfamilycare.wordpress.com .

Bleibt zu hoffen, dass den sieben Kindern, drei Kinder sind bereits erkrankt, kein weiterer ernstllicher Gesundheits-Schaden entsteht. Bei der Stadt Konstanz wurde bereits gebeten sofort die Familie-Hilfe zu verständigen, damit der Großfamilie professionell möglichst bald in Konstanz in Deutschland geholfen werden kann. Vermutlich wird es eine Herausforderung sein für eine Großfamilie mit sieben Kinder auch eine geeignete Sozial-Wohnung zu finden. Hinweise können unsere Leser und Leserinnen jederzeit gerne auch via email an unsere Redaktion senden. Vielleicht gelingt es vielen Menschen in Deutschland gemeinsam eine Großfamilie in schwerer Notlage mit gemeinsamen verantwortlichen Handeln aus tiefster Not und Verzweiflung und einige weitere Menschen zu befreien.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=_qB24yk6g1k?list=UUUylKf-qx4boeIe3bhAtl5A&w=560&h=315]


Abschrift des universellen MAYDAY, MAYDAY, MAYDAY – NOTFALL-ALARM und NOTRUF an den ALLMÄCTIGEN UND HEILIGEN GOTT DEN HERRN vom 30. Januar 2013:

To His Excellency
The HOLY, JUST AND ALMIGHTY G‘ D OF ISRAEL,
THE LORD G’D and The CREATOR of ALL THINGS And G’D OF ALL PEOPLE

To The LORD JESUS CHRIST

Datum / Date: January 30, 2013

Mayday, Mayday, Mayday ! Request for rescue operations, all support, all aid, all help, all protection, public and independent investigation and trial

Dear His Excellency The HOLY, JUST AND ALMIGHTY G‘ D OF ISRAEL,
THE LORD G’D and The CREATOR of ALL THINGS AND THE LORD G’D OF ALL PEOPLE !
Dear His Excellency The LORD JESUS CHRIST !

According to emergency calls and reports of MR MICHAEL KRIEGER a German citizen and father of 18 children, 7 of his children are in serious danger and his wife in Madagascar in Africa. Some members of the Government of Madagascar are making similiar complaints about AMMONIA GAS LEAKS caused by the Ambatovy Cooperation in Madagascar and some other reports deliver the information that more than 1000 poor children, people, disabled people, young and elderly people could be in serious danger because of AMMONIA GAS LEAKS.

Some other people in Germany have released on the world wide web, that the members of the Government in Madagascar, Mr. Michael Krieger and me Andreas Klamm are liars, fraudsters and criminal suspects and have brought up the reports that there is no danger because of Ammonia GAS LEAKS in Madagascar in Africa.

As it seems that still 7 children, 3 children are already diseased, a mother and more than other 1000 people and an unknown number of animals could be still in life threatning and serious danger, I do hereby REQUEST IN CASE OF EMERGENCY

a. ALL SUPPORT, HELP AND AID TO RESCUE AND TO SAVE THE LIFES of about 7 children and their mother, the lifes of about 1000 people or even more in Madagascar in Africa and an unknown number of animals which could be in serious danger, too.
b. ALL SUPPORT AND ASSISTANCE FOR FULL INTERNATIONAL DEFENSE WITH ALL ACTIONS TO BE TAKEN TO SAVE THE LIFES OF about 1000 people or even more and the lifes of RESCUE WORKERS UNDER HEAVY ATTACK AND THREATS EVEN DEATH THREATS and to save and rescue the lifes of an unknown number of animals.
c. International And Public Investigation And PUBLIC WORLDWIDE OPEN TRIAL and to bring all those things made known to the public to LIGHT and KNOWLEGDE in this world, in Madagascar and in Germany.
d. Protection of children and disabled men and women in danger. Protection of Journalists, Rescue And Aid Workers, nurses and paramedics, Protection of national and international Rescuce Operations. Protection of international work of journalists and independent media reports about these situation ongoing in Madagascar, Germany, Europe and in the world.

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Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor
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PDF – Link, Ein internationaler MAYDAY, MAYDAY, MAYDAY Notruf an GOTT den HERRN 7 Kinder und Mutter in tödlicher Gefahr – Einreise nach Deutschland erbeten, Link: http://madagascarfamilycare.files.wordpress.com/2013/02/emergency_request_the_lord__our_god_20131.pdf / Emergency_Request_The_LORD__OUR_GOD_20131

Emergency_Request_The_LORD__OUR_GOD_20131-001-001
Emergency_Request_The_LORD__OUR_GOD_20131-002-002
Emergency_Request_The_LORD__OUR_GOD_20131-003-003
Emergency_Request_The_LORD__OUR_GOD_20131-004-004

Wer kann helfen: Sieben Kinder und ihre Mutter in Madagascar brauchen dringend Flug nach Deutschland

Wer kann helfen: Sieben Kinder und ihre Mutter in Madagascar brauchen dringend Flug nach Deutschland

18facher Familien-Vater sicher in Konstanz in Deutschland eingetroffen _ Probleme im Bereich der Atemwege nach Gas-Austritten beim Ambatovy Konzern in Madagascar – Innenminister von Baden-Württemberg Rheinhold Gall (SPD) wurde am 22. Januar 2013 verständigt und um Hilfleistung gebeten

Von Andreas Klamm

Analakininina (Madagascar) / Konstanz / Berlin (Germany). 4. Febraur 2013. Der insgesamt 18fache Familie-Vater, Michael Krieger (59) ist bereits am Dienstag der vergangenen Woche sicher in Konstanz in Deutschland eingetroffen. Der Familie-Vater ist mit sieben Kinder und seiner Ehefrau unverschuldet durch Gas-Austritte beim Ambatovy Konzern und schwere Formen von Kriminalität in Not geraten.
Wunder_von_Konstanz_20133
Drei der sieben Kinder sind derzeit in der Folge der Gas Austritte erkrankt und leiden neben Probleme im Bereich der Atemwege auch an Vergiftungs-Erscheinungen. Die Mutter und sieben Kinder suchen weiterhin dringend Hilfe zur Reise nach Deutschland. Derzeit suchen der 18fache Familie-Vater und ISMOT International Social And Medcial Outreach Team nach Organisationen, Vereinen, Flug-Betrieben und Unternehmen, die Hilfe leisten können und bereit sind, die Reise- und Flugkosten der Familie mit Mutter und sieben Kindern nach Deutschland zu übernehmen. Die Kosten für die Reise der sieben Kinder und Ehefrau wird auf rund 7.000,– Euro geschätzt. Da bereits drei Kinder erkrankt sind und ein 10monatiges Klein-Kind der in Not geratenen Familie einer baldigen und dringenden Operation bedürftig ist, wurde auch bereits am 22. Januar 2013 der Innenminister von Baden-Württemberg, Rheinhold Gall (SPD) verständigt, offiziell in Kenntnis gesetzt und um Hilfelsitung gebeten. Eine Antwort von Innenminister Rheinhold Gall (SPD) bleibt noch abzuwarten.

Mit einer baldigen und freundlichen Unterstützung des Innenministeriums von Baden-Württemberg sollte es bald gelingen, dass die sieben Kinder und die Ehefrau des 18fachen Familien-Vater sicher nach Konstanz nachreisen können. Michael Krieger klagt unterdessen weiterhin über Probleme im Bereich der Atemwege und ist dabei zu organisatieren von Fachärzten die Gesundheitsschäden untersuchen zu lassen, die in der Folge von Gas-Austritten beim Ambatvoy Konzern vermutlich entstanden sind. Der Familienvater versucht zudem eine Versorgungs-Brücke von Deutschland nach Madagascar für seine sieben Kinder und seine Ehefrau aufzubauen und hat die Behörden vor Ort in Konstanz ebenso um Hilfeleistung gebeten.

Wer helfen der jungen Muztter und sieben Kinder von Madagascar nach Deutschland mit dem Flugzeug möglichst bald zu reisen, wird gebeten, Tag und Nacht, via E-mail: newsreporter247@googlemail.com oder via E-mail: andreasklamm@hotmail.com, Mobil-Tel. 01701486728, Tel. 01788172114 oder Telefon 06236 416802, International Social And Medical Outreach Team / Andreas Klamm, Journalist, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger zu informieren. Weitere Informationen sind in zwei Blogs zu finden von ISMOT International Social And Medical Outreach Team, http://ismotnetwork.wordpress.com und Madagascar Family Care, http://madagascarfamilycare.wordpress.com .

Die Abschrift des Eil-Hilfe-Antrages an den Innenminister von Baden-Württemberg, Rheinhold Gall (SPD):

Seine Excellenz Herr Rheinhold Gall, Innenminister des Landes Baden-Württemberg
Innenministerium
Dorotheenstraße 6
70173 Stuttgart

Telefon: 0711/231-4 (Zentrale)
Fax: 07112153340
Fax: 07112313039
E-mail: poststelle@im.bwl.de
E-Mail: pressestelle@im.bwl.de
E-mail: innenminister@im.bwl.de
Internet: http://www.im.baden-wuerttemberg.de/de/impressum/83003.html

Eil-Hilfe-Anfrage / Eil-Hilfe-Antrag 9köpfige Familie mit 7 Kindern in unverschuldeter Notlage, 2 Kinder bereits erkrankt, Vater, deutscher Staatsbürger, insgesamt 18facher Familien-Vater / Zustand nach Ammoniak -Gas-Freisetzungen durch einen Großkonzern

Sehr geehrte Seine Excellenz Herr Rheinhold Gall, Innenminister des Landes Baden-Württemberg !

22. Januar 2013

Sehr geehrte Damen und Herren !

Unter Vormachtsvorlage zeige ich hiermit an, dass ich Bevollmächtiger von Herrn Karl – Michael Werner Krieger, geboren am **** ************* 1953, Paderborn, Deutschland, Staatsbürgerschaft: deutsch, Reise-Pass No. ******************** (Bundesrepublik Deutschland / Deutschland) – Wohnort derzeit: Tamatave, Madagascar, Afrika /
künftiger Wohnort: Konstanz / Deutschland – neue Anschrift wird nachgereicht – schreibe, handele und im Auftrag des Herrn Karl – Michael Werner Krieger, der zudem mit Grad der Behinderung 40 behindert ist, versuche dem Klienten und Hilfe-Suchenden Hilfe zu leisten und zu vermitteln aufgrund einer schweren unverschuldeten Notlage des insgesamt 18fachen Familien-Vaters, mit derzeit 7 Kinder und Ehefrau in Notlage nach Ammoniak – Gas-Freisetzungen durch einen Groß-Konzern in Madagascar. Die weiteren 11 Kinder des mehrfachen Familien-Vaters sind erfreulicherweise zum Teil in Deutschland in Sicherheit.

In Gefahr sind derzeit 7 Kinder, davon 2 Kinder bereits erkrankt, die Ehefrau des Herrn Michael Krieger und der Familienvater selbst.

Der Familien-Vater wünscht sobald wie möglich nach Deutschland zu reisen, möglicherweise zunächst alleine, um Hilfe-Anträge bei den zuständigen Behörden in Deutschland für sich und seine Familie rechtsgültig einreichen zu können. Der Familien-Vater wünscht auch die möglichst baldige, wenig komplizierte und zeitlich schnelle angemessene Evakuierung der Familie mit 7 Kinder aus dem Gefahren-Bereich in Madagascar und eine baldige Reise der 7 Kinder, davon 2 bereits erkrankt und seiner Ehefrau nach Konstanz und Deutschland. Die Familie ist derzeit finanziell mittellos.

Da eine schwere und unverschuldete Notlage von 7 Kindern und deren Eltern vorliegt, bitte ich Sie freundlich bald möglichst zu prüfen und zu genehmigen, ob eine Hilfeleistung in folgenden Bereichen möglich ist:

1. Reise des Familien-Vaters nach Deutschland, damit dieser persönlich vor Ort mit den zuständigen Behörden die weitere Hilfeleistung für seine 7 Kinder und Ehefrau in Notlage organisieren und koordinieren kann. Hileleistung in Konstanz, Baden-Württemberg.
2. Reise der 7 Kinder und Ehefrau nach Deutschland, hier: Reise- und Flugkosten von Madagascar nach Konstanz / Deutschland. Evakuierung aus dem Gefahren-Bereich in Madagascar.
3. Soziale und medizinische Erst-Versorgungen von 7 Kindern, 2 Kinder bereits erkrankt und deren Eltern, Familien-Vater, Herz-krank, behindert, Grad der Behinderung 40. Familien-Hilfe für eine Groß-Familie.
4. Hilfe bei der Finanzierung der Operation für ein Kind, Operation erforderlich laut Familien-Vater, wegen Hüftgelenks-Dysplasie, um lebenslang bleibende Schäden abzuwenden.
5. Hilfe bei der Erst-Ausstattung Wohnung für die Groß-Familie. Hilfe bei der Suche nach geeigneter Wohnung oder Haus auf Miet-Basis, sozialer Wohnungs-Bau, ect. oder Vergleichbares.
6. Hilfe zur Erst-Versorgung von 7 Kindern und deren Eltern – bis die sozialen Hilfen in Deutschland genehmigt sein werden (das meint im Beispiel, Schul-Ausstattung, Kleidung, Nahrung, Spielsachen, ect. )
7. Hilfe bei der Bezahlung von Gebühren, Reise-Pass-Kosten, Einreise-Genehmigungen Auswärtiges Amt / Deutsche Botschaft / Bundesverwaltungsamt, ect., deutsche Behörden und Kosten für die so genannte rechtliche Legalisierung der 7 Kinder nach deutschen Verwaltungs-Vorschriften und Gesetzen in Deutschland.

Weitere Informationen im Zusammenhang der unverschuldete Notlage der 7 Kinder und deren Eltern und der Versuchen der Hilfeleistung finden Sie auch in unserem Blog Madagascar Family Care, bei http://madagascarfamilycare.wordpress.com .

Direkt – Kontakt zum 18fachen Familien-Vater, Herrn Michael Krieger:

Michael Krieger
E-mail: le.a@live.de

Bitte informieren Sie uns an E-mail Anschrift: newsreporter247@googlemail.com oder 24 Stunden am Tag via Mobil-Telefon 01701486728 oder Tel. 06236489044, Tel. 06236416802 oder Fax 062364890449. Danke im voraus.

Offizielle Inkenntnis-Setzung über bestehende Notlage einer Großfamilie mit 7 Kindern, 1 Ehefrau und behindertem 18fachen Familien-Vater / 7 Kinder in Gefahr – derzeit noch in Madagascar –

Analakininina (Madagascar) / Berlin (Deutschland). 14. Januar 2013. Aufgrund eines schwerwiegenden Notfalls einer 9köpfigen Familie mit 7 Kindern und 2 Kinder bereits erkrankt, Kinder und Eltern unverschuldet in Notlage derzeit noch in Madagascar, Vater, Staatsbürgerschaft; deutsch / Kinder, Staatsbürgerschaft bi-national / Madagascar / Deutschland, Mutter, Staatsbürgerschaft: Madagascar und seit bereits 7. Dezember 2012 andauernden Hilfeleistungs-Versuchen und Hilfe-Vermittlungs-Versuchen national und international setzen die freie Arbeitsgemeisnchaften für Medien- und Hilfe-Projekte, ISMOT International Social And Medical Outreach Team, http://ismotnetwork.wordpress.com und Regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.wordpress.com, vertreten durch Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger (Staatsexamen Regierungspräsidium Tübingen, Oktober 1993) und Rettungssanitäter, hiermit die Öffentlichkeit offiziell über eine bestehende NOTLAGE einer 9 köpfigen Familie, Eltern mit 7 Kindern in schwerer Notlage in KENNTNIS. Es erfolgt hiermit ÖFFENTLICHE INKENNTNISSETZUNG über eine NOTLAGE einer 9köpfigen Familie mit 7 Kindern in Not. Zwei der Kinder der Großfamilie sind bereits erkrankt. Wir bitten zeitgleich um Hilfeleistung und Hilfevermittlung.

Um alle Missverständnisse zu vermeiden, als Gründer und Projektleitung der freien Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte, Regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.de und den internationalen freien Hilfe-Netzwerks und Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte ISMOT International And Social Medical Outreach Team, http://ismotnetwork.wordpress.com ist es selbstverständlich NICHT unser Ziel, deutschen Verwaltungen und Behörden oder sonstigen Einrichtungen Schaden zuzufügen. Unser Ziel ist ein recht einfaches und verständliches Ziel: Schnelle, unbürokratische und angemessene Hilfe-Leistung für Menschen und Tiere in Not, die unverschuldet in schwere Not geraten sind und sich derzeit immer noch in ener GEFAHREN-ZONE befinden. Ammoniak und Ammoniak-Gas können tödliche Wirkungen haben, vor allem auf minderjährige Kleinkinder. Diese Gefahr gilt es von Klein-Kindern, dem Ehepaar, Eltern und Tieren abzuwehren – schnellstmöglichst.

Wir arbeiten und helfen im Ehrenamt – ohne kommerzielle Interessen.

Danke für Ihre Hilfe im voraus.

Mit freundlichem Gruß

Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor
Redaktionsleitung, Verleger, Herausgeber – Journalist , broadcast journalist, publisher, writer and author / staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter
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Radio TV IBS Liberty seit 1986, www.ibstelevision.org, www.radiotvinfo.org
Journalisten-Büro Andreas Klamm Sabaot, www.andreas-klamm-sabaot.de.be
oterapro.de, Radio, Fernsehen, Nachrichten und Informationen, www.oterapro.de

Tel. 06236 416802, Tel. 06236 48 9044, Mobil Tel. 0178 817 2114, Fax 03222 9308147, Fax 06236 4890449, e-mail: kontakt@radiotvinfo.org, e-mail: andreasklamm@hotmail.com – Country Code – Länder Code – Deutschland – Germany: 0049

Absender:

Regionalhilfe.de, www.regionalhilfe.de (freie Arbeitsgemeinschaft für Medien und Hilfe-Projekte / free task force and association for media and aid projects)

GHL Social Mission, www.regionalhilfe.de/ghlsozialmission

ISMOT International Medical And Social Outreach Team, www.britishnewsflash.org/ismot

oterapro.de – Fernsehen, Radio, Nachrichten, Medien, Informationen

Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Verleger, Herausgeber, staatlich geprft. Gesundheits- und Krankenpfleger

British Newsflash Magazine, www.britishnewsflash.org
Radio TV IBS Liberty, www.ibstelevision.org, www.radiotvinfo.org
Regionalhilfe.de, www.regionalhilfe.de
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, www.libertyandpeacenow.org

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Postfach 1113
D 67137 Neuhofen
Deutschland / Germany

Datum / Date: 22. Januar 2013

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Familie in Notlage: Strafanzeige gegen Bundesaußenminister erstattet zur Lebens-Rettung von sieben Kindern und einer Mutter

Familie in Notlage: Strafanzeige gegen Bundesaußenminister erstattet zur Lebens-Rettung von sieben Kindern und einer Mutter

Familien-Vater: Zeit wird knapp – Klein-Kind braucht dringend Operation um Lebens-lange Gesundheits-Schäden zu verhindern – Bislang keine Hilfe-Angebote und keine Spenden

Analakininina (Madagascar) / Berlin (Germany). 1. Februar 2013. (and). Seit nahezu viereinhalb Monaten warten der insgesamt 18fache Familien-Vater Michael K., seine unverschuldet in Not geratenen sieben Kinder, davon bereits drei Kinder erkrankt und seine Ehefrau auf eine Hilfeleistung. Sieben Kinder und deren Eltern sind in der Folge von Gas-Austritten des Ambatovy Konzerns, extremen Formen und Krimininalität und schwerster Armut in Madagascar unverschuldet in Not geraten. Am 7. Oktober 2012 beantragte der Familie-Vater die Hilfeleistung bei der Deutschen Botschaft. Seit diesem Zeitpunkt erlebt die Familie und die sieben Kinder in Gefahr eine Zerreißprobe zwischen Hoffen und Bangen. Immer wieder gelte es neue Hürden zu nehmen und Forderungen des Auswärtigen Amtes und der Deutschen Botschaft zu erfüllen, während die Familie immer noch auf die Evakuierung aus der Gefahren-Zone wartet, berichtete der Familien-Vater entkräftet.

Nicht näher bekannt sind die Gründe dafür, warum die Familie nicht nach Deutschland geflogen wird, um diese in Sicherheit zu bringen. Mit einer einfachen Reise von Madagascar nach Deutschland könnte die Familie zunindest aus der akuten Gefahren-Zone in Madagascar evakuiert werden. Doch genau diese Hilfe wurde bislang nicht durchgeführt, obgleich diese Reise-Evakuierung aus der Gefahren-Zone mit zivilen Flugzeugen recht einfach zu realisieren wäre. Aus diesem Grunde und da bereits drei Kinder inzwischen erkrankt sind wurde am 1. Februar 2012 eine Strafanzeige zur Gefahren-Abwehr und Lebens-Rettung für sieben Kinder und deren Ehefrau in unverschuldeter Notlage zu helfen, erstattet. Die Strafanzeige wurde wegen des Verdachts der unterlassenen Hilfeleistung, der Körperverletzung und der gefährlichen Körperverletzung unter anderem gegen Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle (FDP) und weitere Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes und der Deutschen Botschaft bei der Polizei in Baden-Württemberg und in Rheinland-Pfalz erstattet. Zur bestehenden Notlage von sieben Kinder und deren Ehefrau wurden alle Behörden und eine Vielzahl von Hilfe-Organisationen offiziell in Kenntnis gesetzt und um Hilfeleistung gebeten. Dem insgesamt 18fachen Familien-Vater konnte es zwischenzeitlich gelingen ohne die Hilfe der Botschaft sicher nach Konstanuz in Baden-Württemberg in Deutschland zu reisen.

Nach Informationen des Familien-Vaters wird die Zeit bedrohlich knapp, da ein Kind dringend einer Operation bedürftig ist, um Lebens-lange Gesundheits-Schäden zu verhindern. Spenden oder Hilfe-Angebote liegen trotz zahlreicher Bitten und Appelle für die Rettung von sieben Kindern und deren Mutter seit mehreren Wochen nicht vor.

Abschrift des Textes der Strafanzeige, zur Gefahren-Abwehr und zur Lebens-Rettung von sieben Kindern und deren Mutter in Madagascar.

Polizeidirektion Konstanz
Benediktinerplatz 3
78467 Konstanz

Telefon +497531 995-0
Telefax 04975319951540
Email: konstanz.pd@polizei.bwl.de

Herrn KOK Christian Schick
Polizeiinspektion Schifferstadt
Kriminal-Polizei
Waldspitzweg 2
67105 Schifferstadt
Telefon: 06235 495-0
Telefax: 06235495104
Email: pischifferstadt@polizei.rlp.de

Seine Excellenz Herrn Harald Range
Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof
Brauerstraße 30
76135 Karlsruhe
Telefon: (0721) 81 91 0
Telefax: 07218191590
eMail: poststelle@generalbundesanwalt.de
www.generalbundesanwalt.de

1. Februar 2013

Erstattung einer STRAFANZEIGE zum Zwecke der Lebens-RETTUNG und GEFAHREN-ABWEHR: 7 Kinder in Gefahr und deren Mutter in GEFAHR in Madagascar / nach Informationen des Zeugen, Herrn Michael KRIEGER möglicherweise 1000 weitere Menschen in GEFAHR durch GAS-Austritte des Ambatovy Konzern in Madagascar

1. Verdacht der gefährlichen Körperverletzung, Paragraph 223, Strafgesetzbuch
2. Verdacht der Körperverletzung, Paragraph 224, Strafgesetzbuch
3. Verdacht der unterlassenen Hilfeleistung, Paragraph 323 c, Strafgesetzbuch

gegen

a) Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle, FDP, Bundesrepublik Deutschland, Auswärtiges Amt, Deutschland, Berlin
b) Herrn Wolfgang S. , Kanzler erster Klasse, Deutsche Botschaft
c) Frau Karin G. , Auswärtiges Amt, Berlin
d) Frau Susan K. , Auswärtiges Amt, Berlin
e) Auswärtiges Amt Berlin
d) UNBEKANNT

Sehr geehrte Damen und Herren !

Hiermit wird Strafanzeige erstattet zur Gefahren-Abwehr und Lebens-Rettung für 7 Kinder und deren Mutter in Notlage in Madagascar wegen des Verdacht der unterlassenen Hilfeleistung, Verdacht der Körperverletzung und Verdacht der gefährlichen Körperverletzung gegen vor genannte Personen.

Gesetzliche Grundlagen nach dem Strafgesetzbuch – Zitate, auszugsweise aus dem Strafgesetzbuch –
§ 323c
Unterlassene Hilfeleistung

Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

§ 223
Körperverletzung

(1) Wer eine andere Person körperlich mißhandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.

§ 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB; § 15 StGB; §16 StGB

Gefährliche Körperverletzung (gefährliches Werkzeug; Tatvorsatz); Körperverletzung (rein psychische Beeinträchtigung; Hervorrufen von Angst)
§ 224
Gefährliche Körperverletzung

(1)Wer die Körperverletzung

1.
durch Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen,

2.
mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs,

3.
mittels eines hinterlistigen Überfalls,

4.
mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich oder

5.
mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung
begeht, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.

Begründung

Der insgesamt 18fache Familie-Vater, Herr Michael K. , geboren am ** ******** 1953 in PADERBORN, Nordrhein-Westfalen, derzeit wohnaft in KONSTANZ, Baden-Württemberg hat mich am 7. Dezember 2012 um Hilfeleistung gebeten, da wie der Familie-Vater mitteilt, er selbst in GEFAHR war und seine sieben (7) Kinder, drei (3) Kinder bereits erkrankt aufgrund von extrem hoher Kriminalität nach einem Regierungs-Wechsel in Madagascar in Afrika und aufgrund von regelmäßigen, hochgiftigen, schwerst Gesundheits-schädigenden GAS-AUSTRITTEN des Ambatovy Konzern in Madagascar in zum Teil tödlicher GEFAHR sei. Der Geschädigte und Hilfesuchende teilte mit, er habe persönlich am 7. Oktober 2012 bei der Deutschen Botschaft einen Antrag auf Rückführung nach Deutschland, nach 20jährigem Auslands-Aufenthalt und einen Antrag auf Zuteilung und Genehmigung der Konsular-Hilfe nach Paragraph 5 des Konsular-Hilfe-Gesetzes ausgefüllt, eingereicht und unterschrieben.

Inzwischen sind leider nahezu vier bis fünf Monate vergangen. Die 7 Kinder der Großfamilie, davon 3 Kinder bereits erkrankt wurden bislang immer noch nicht nach Deutschland zurückgeführt, obgleich drei Kinder erkrankt sind, noch wurden die Kinder aus der GEFAHREN-ZONE gebracht. Die Familie, so informiert der 18fache Familien-Vater habe alle Dinge verkauft und sei finanziell mittellos und daher NICHT in der LAGE eine Reise oder Rückführung aus eigener Kraft nach Deutschland zu finanzieren.

Durch mehrere WUNDER, der HILFE von GOTT DEM HERRN und hilfsbereite Menschen vor Ort in Madagascar ist es jetzt dem 18fachen Familien-Vater, wie von ihm gewünscht, in KONSTANZ seine neue Heimat zu finden und Polizei – Melde-behördlich auch offiziell zu registrieren und anzumelden.

Die lange Warte-Zeit von immerhin jetzt nahezu fünf Monaten bei unverschuldeter bestehender NOTLAGE für die 7 Kinder, davon 3 Kinder bereits erkrankt und für die Ehefrau des 18fachen Familien-Vater führt bei mir zum Eindruck, dass eine oder mehrere Straftaten möglicherweise der UNTERLASSENEN HILFELEISTUNG, der KÖRPERVERLETZUNG oder sogar GEFÄHRLICHEN KÖRPERVERLETZUNG vorliegen könnten, da auch dem Auswärtigen Amt, Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle und den Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes und der Deutschen Botschaft bekannt ist, dass GEFAHREN DURCH HOCHGIFTIGE UND SCHWERST GESUNDHEITSSCHÄDLICHE SUBSTANZEN für die 7 Kinder, davon bereits 3 Kinder erkrankt und die Ehefrau, verursacht durch regelmässig wiederkehrende GAS-AUSTRITTE des Ambatovy Konzerns in Madagascar drohen.

Der Präsidenten von Madagascar, Minister der Regierung von Madagascar und mehrere Französisch-sprachige Medien berichteten seit Frühjahr 2012 mehrfach, international und öffentlich abrufbar, zumeist in französischer Sprache, dass bereits im Jahr 2012 mindestens ein Kind getötet, möglicherweise mehrere Menschen getötet und mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt wurden durch die GAS-AUSTRITTE verursacht vom Ambatovy Konzern.

Mitarbeiter und Sprecher der Regierung haben zudem auf schwere Natur- und Umwelt-Schäden hingewiesen und Befürchtungen darüber geäußert, dass das Trinkwasser in der betroffenen Region vergiftet oder durch Gift-Gas-Freisetzungen schwer geschädigt werden könnte – damit würden auch eine nicht näher bekannte Anzahl von weiteren Menschen, Tieren, Natur und Umwelt sich in Madagascar in GEFAHR befinden.

Der insgesamt 18fache Familie-Vater berichtete mehrfach davon, dass im engeren Gefahren-Bereich möglicherweise bis zu weitere 1000 Menschen in GEFAHR oder gar tödlicher GEFAHR sein könnten. Da mir die finanziellen Mittel fehlen, kann ich die Angaben des geschädigten Familien-Vaters der Großfamilie, unverschuldet in schwerste Notlage geraten, nicht persönlich vor Ort prüfen, sonst hätte ich selbst mittels Fernseh-Kamera sicher vor Ort eine Prüfung der Zahlen möglicherweise gefährdeter Menschen und Tiere versucht.

Achtung – diese STRAFANZEIGE hat ausdrücklich KEINE politischen Hintergründe. Es ist zwar richtig, dass ich vor vielen Jahren sehr kurzfristig Mitglied bei der Jungen Union / CDU in Ludwigshafen am Rhein war, doch bin ich nach dem ich in dieser Partei keine Entfaltungs-Möglichkeiten wahrnehmen konnte aus der Jungen Union / CDU wieder ausgetreten.

WICHTIG – DIESE STRAFANZEIGE DIENT in der TAT aus meiner Sicht und meiner Intention ausdrücklich der GEFAHREN-ABWEHR und des VERSUCHES der LEBENS-RETTUNG nach dem alle meine Hilfe-Appelle an die deutsche Bundesregierung, Mitglieder des Deutschen Bundestages, cirka 80 Hilfe-Organisationen, Stiftungen, Vereine, Firmen national und international, an Bundespräsident Dr. h. c. Joachim Gauck, Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle, Polizei, Staatanwaltschaft Frankenthal in der Pfalz, Präses Nikolaus Schneider von der Evangelischen Kirche (EKD), Papst Benedikt XVI., dem Oberhaupt der Römisch-Katholischen Kirche entweder nicht „ernst genommen“ wurden oder keine Beachtung gefunden haben und keine Hilfeleistung für 7 Kinder und deren Mutter und möglicherweise 1000 weitere Menschen möglich wurde.

Da inzwischen mehrere Hinweisgeber aus München öffentlich via GOOGLE dem 18fachen Familien-Vater unverschuldet in schwerer NOTLAGE geraten und mir SPENDEN-BETRUG zum Vorwurf machen vor zwei Tagen, obgleich die von mir gegründeten internationalen freien Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte ISMOT International And Social Medical Outreach Team, http://ismotnetwork.wordpress.com und Regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.de, http://regionalhilfe.wordpress.com NACHWEISBAR noch nicht einmal ein Bank-Konto haben, obgleich ich NACHWEISBAR NICHT einen einzigen Cent an Spenden-Geldern erhalten habe, BEWEISE und NACHWEIS können in dem anstehenden, öffentlichen und ordentlichen GERICHTS-VERFAHREN unter ZEUGEN der nationalen und internationalen Presse, Film, Funk, Medien, Fernsehen und weiteren Beobachtern erbracht werden, besteht jetzt eine weiter erhöhte GEFAHR für die 7 Kinder, davon 3 Kinder bereits erkrankt, für die Ehefrau des 18fachen Familien-Vaters und möglicherweise, sofern die Angaben des Familien-Vaters stimmen sollten für bis zu weiteren 1000 Menschen im engeren GEFAHREN-BEREICH der GAS-AUSTRITTE des Ambatovy Konzerns in Madagascar. Bereits vor mehreren Tagen habe ich als hauptberuflich tätiger Journalist um detaillierte Auskünfte gebeten. Der Konzern Ambatovy reagiert auf die Presse- und Medien-Anfragen und auf Hilfe-Anfragen NICHT, obgleich diese in englischer Sprache getätigt wurden.

Da eine ernste GEFAHR für 7 unverschuldet in NOTLAGE geratene Kinder und deren Mutter die unter nationalen und internationalem besonderen SCHUTZ stehen und für möglicherweise weitere 1000 Menschen in GEFAHR definitiv von mir NICHT ausgeschlossen werden kann, bleibt mir nur noch mittels des Hilfe-Mittels einer Erstattung einer STRAFANZEIGE die Möglichkeit eine Prüfung, Ermittlung und vielleicht auch eine gleichzeitige In-Gang-Setzung der baldigen, schnelle Rückführung bzw. Reise aus der Gefahren-Zone für die 7 Kinder und deren Mutter in das sichere Deutschland zu veranlassen und möglicherweise eine weitere Hilfe auf diesem Wege für weitere 1000 Menschen in Gefahr und für eine nicht näher bekannte Anzahl von Tieren in GEFAHR möglich zu machen.

Zumindest hoffe ich darauf, dass mit dieser STRAFANZEIGE, die bereits vor vier MONATEN durch den 18fachen Familien-Vater erbetene RETTUNG und HILFELEISTUNG für seine 7 Kinder, davon 3 Kinder bereits erkrankt und seine Ehefrau und möglicherweise für weitere 1000 Menschen in Madagascar und eine nicht näher bekannte Anzahl von Tieren möglich wird.

Schon die psychischen Beeinträchtigungen und die ANGST um Gesundheit, Leben, Freiheit und körperliche Unversehrtheit für die 7 Kinder und deren Mutter und möglicherweise für 1000 weitere Menschen in GEFAHR ist schwer in Worte zu beschreiben – es sind menschlich nachvollziehbar kaum vorstellbare Qualen größter Art vom 7. Oktober 2012 bis 1. Februar 2013 auf die erhoffte RETTUNG und HILFELEISTUNG warten zu müssen, die Zermürbung des Familien-Vaters und der Mutter über mehrere Wochen und Monate hinweg mit stetig neuen Forderung Verwaltungs-Vorschriften der Deutschen Botschaft und des Auswärtigen Amtes zu erfüllen, obgleich eine Evakuierung und Hilfeleistung, soweit heute einschätzbar innerhalb von wenigen Stunden oder zumindest innerhalb von wenigen Tagen von Madagascar nach Deutschland ohne Gefahr für Dr. Guido Westerwelle, das Auswärtige Amt, die Bundesrepublik Deutschland sehr wohl möglich gewesen wäre und immer noch möglich ist und eine Hilfeleistung für 1000 weitere Menschen mit der freundlichen Unterstützung des Schadens-Verursachers des Ambatovy Konzerns unter anderem sicher auch möglich ist für möglicherweise bis zu 1000 weitere Menschen.

Es dürfte außer Zweifel stehen, dass die 7 Kinder des Groß-Familien-Vaters in Deutschland und vor allem in Konstanz mit der Ehefrau sicher sein dürften, sozial und medizinisch auch gut in Deutschland versorgt werden können – zeitnah und angemessen, so wenig wie möglich und soviel wie in der Tat und Wahrheit erforderlich.

Da ich NACHWEISBAR nicht über ausreichend finanziell Mittel und NACHWEISBAR jetzt bereits mehrfach angegriffen wurde für den Versuch der Hilfeleistung und NACHWEISBAR auch in schwerer NOTLAGE mich befinde, trotz harter Arbeit, zum Teil Tag und Nacht, jedoch aufgrund meines ersten Wohnsitzes in Groß Britannien in London Polizei-bekannt und Behörden-bekannt gemeldet und nur mit zweitem Wohnsitz in Neuhofen in der Pfalz, Rhein-Pfalz-Kreis, Rheinland-Pfalz gemeldet, keine Hilfe bei deutschen Behörden für mich selbst beantrage aus rechtlichen und Sozial-rechtlichen Gründen, NICHT in der Lage bin die KOSTEN für eine Reise für 7 Kinder und deren Mutter in GEFAHR nach Deutschland zu bezahlen, noch eine internationale Rettungs-Aktion für möglicherweise weitere 1000 Menschen in Gefahr zu finanzieren, bitte ich Sie diese STRAFANZEIGE zum ZWECKE DER GEFAHREN-ABWEHR und LEBENS-RETTUNG von mindestens 7 Kindern und deren Mutter in GEFAHR und möglicherweise weiteren 1000 Menschen in GEFAHR in Madagascar an die zuständigen nationalen und internationalen Behörden weiterzuleiten, damit nicht noch mehr Zeit verloren geht und nicht noch mehr Kinder und Menschen in Madagascar getötet werden, obgleich deren Rettung für eine nationale und internationale Gemeinschaft mehrerer Staaten ohne Zweifel und sogar ohne größeren Aufwand noch möglich ist.

Weitere Informationen sind auch in Video- und Radio- und Fernseh-Produktionen zu sehen und zu hören.

Videos zu den Ammoniak-Gas-Freisetzungen in Madagascar

1, Interview mit Michael Krieger am Telefon, bei Radio TV IBS Liberty, http://youtu.be/_qB24yk6g1k
2. Interview mit Herrn Alain Mahavimbina, Chef de Region Toamasina, Madagascar, http://youtu.be/eKQnFRxs0CM

Der Regierungs-Mitarbeiter der Regierung von Madagascar bestätigt öffentlich, weltweit, nationale und international die GEFAHREN für Menschen, Tiere, Natur und Umwelt in der Folge der GAS-AUSTRITTE durch den Ambatovy Konzern in Madagascar. Es gibt weitere Zeugen und gab auch bereits öffentliche Protesten der Bürger vor Ort nach den GAS-AUSTRITTEN, die zu schweren Gesundheits-Schäden oder zum Tod von Kindern, Frauen, Männer, Tieren und der Natur- Umwelt- und Pflanzen-Welt führen können, je nach Menge und Dosis der freigesetzten, zum Teil schwer gesundheitsschädlichen GAS-Austritte.

Für die Beantwortung von FRAGEN soweit mir möglich, stehe ich Ihnen rund um die Uhr, via Mobil-Tel. 01701486728 und Mobil-Tel. 01788172114 zur Verfügung.

Hinweis: Aufgrund einer staatlich anerkannten und festgestellten Behinderung mit „dauerhaften Einbuße der körperlichen Beweglichkeit“ seit 1998 und Gleichstellung mit schwerbehinderten Menschen seit dem Jahr 2000 ist es mir leider GUTACHTERLICHER bereits vor dem LANDESSOZIALGERICHT in Rheinland-Pfalz im Jahr 1998 festgestellt, nicht mehr mehr möglich vor nationalen und internationalen Behörden zu flüchten und leider auch kaum noch möglich vor eventuellen GEFAHREN in Deutschland zu flüchten. Am 7. Dezember 2011 hatte ich leider einen Unfall, die Wunden sind leider immer noch nicht Human-medizinisch bzw. Zahn-medizinisch ausreichend versorgt. Es ist mir nicht möglich mich viel oder schnell zu bewegen.
Rechtlicher Hinweis: Mein Wunsch hat sich in Bezug meines offiziell beim U.S. Department for Justice eingereichten Antrages aus den Jahren 2008 und 2009 NICHT geändert. Es ist nach wie vor mein Wunsch meine Staatsbürgerschaft von der deutschen in die amerikanische Staatsbürgerschaft zu wechseln. Von Deutschland versuche ich mich soweit wie möglich zu distanzieren, wobei ich leider nicht nur wegen der bestehenden Behinderung und staatlich anerkannten „dauerhaften Einbuße der körperlichen Beweglichkeit“ behindert werde, um in die U.S.A. zu gelangen und mich von Deutschland und den deutschen Staatsbürgern soweit wie nur denkbar möglich zu distanzieren.

Gesetzliche Grundlagen, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte:
Artikel 3
Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

Artikel 15

1. Jeder hat das Recht auf eine Staatsangehörigkeit.

2. Niemandem darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen noch das Recht versagt werden, seine Staatsanghörigkeit zu wechseln.

Artikel 13

1. Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.

2. Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.

Quelle: Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, http://www.libertyandpeacenow.org/menschenrechte.html .

Derzeit hindern mich jedoch insgesamt 7 NOTFALL-Einsätze, zum Teil national, international, private, persönliche und berufliche Gründe, Deutschland und Europa zu verlassen.

BITTE HELFEN SIE die Blockaden zur Hilfeleistung für 7 Kinder und deren Mutter und für möglicherweise 1000 weitere Menschen aufzuheben und Hilfe möglich zu machen. Bitte helfen Sie schnellstmöglich die Reise für 7 Kinder und deren Mutter nach Deutschland zu Ihrem insgesamt 18fachen Familien-Vater nach Konstanz in Baden-Württemberg in Deutschland möglich zu machen.

Bitte helfen Sie das Leben von Kinder, Frauen, Männer und Tieren in schwerer Not zu retten und wenn möglich sogar die Umwelt, Natur und Infrastruktur in Madagascar zu schützen soweit dies noch möglich sein könnte.

Vielen Dank für Ihre Hilfe zur Lebens-Rettung und Gefahren-Abwehr im voraus.

Mit freundlichem Gruß

Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor
Redaktionsleitung, Verleger, Herausgeber – Journalist , broadcast journalist, publisher, writer and author / staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter
registered nurse (R.N.) / paramedic

Offizielle und amtliche Bestätigung finden Sie unter anderem bei:
Offizielle und amtliche Bestätigungen

Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfe-Projekte seit 2006, www.regionalhilfe.de
GHL Sozialmission, www.regionalhilfe.de/ghlsozialmission
IFN International Family Network d734, www.ifnd734.org
ISMOT International Medical And Social Outreach Team, www.britishnewsflash.org/ismot ,
http://ismotnetwork.wordpress.com

Liberty and Peace NOW ! Human Rights Reporters, www.libertyandpeacenow.org
British Newsflash Magazine seit 1986, www.britishnewsflash.org
Radio TV IBS Liberty seit 1986, www.ibstelevision.org, www.radiotvinfo.org
Journalisten-Büro Andreas Klamm Sabaot, www.andreas-klamm-sabaot.de.be
oterapro.de, Radio, Fernsehen, Nachrichten und Informationen, www.oterapro.de

Tel. 06236 416802, Tel. 06236 48 9044, Mobil Tel. 0178 817 2114, Fax 03222 9308147, Fax 06236 4890449, e-mail: kontakt@radiotvinfo.org, e-mail: andreasklamm@hotmail.com – Country Code – Länder Code – Deutschland – Germany: 0049

Strafanzeige zur Gefahren-Abwehr und Lebens-Rettung von 7 Kindern und deren Mutter in unverschuldeter Notlage – Link: http://madagascarfamilycare.files.wordpress.com/2013/02/strafanzeige_bundesauc39fenminister_guido_westerwelle_20131_presse_redigiert.pdf / Strafanzeige_Bundesaußenminister_Guido_Westerwelle_20131_Presse_redigiert

Strafanzeige_Bundesaußenminister_Guido_Westerwelle_20131_Presse_redigiert-001-001
Strafanzeige_Bundesaußenminister_Guido_Westerwelle_20131_Presse_redigiert-002-002
Strafanzeige_Bundesaußenminister_Guido_Westerwelle_20131_Presse_redigiert-003-003
Strafanzeige_Bundesaußenminister_Guido_Westerwelle_20131_Presse_redigiert-004-004
Strafanzeige_Bundesaußenminister_Guido_Westerwelle_20131_Presse_redigiert-005-005
Strafanzeige_Bundesaußenminister_Guido_Westerwelle_20131_Presse_redigiert-006-006
Strafanzeige_Bundesaußenminister_Guido_Westerwelle_20131_Presse_redigiert-007-007
Strafanzeige_Bundesaußenminister_Guido_Westerwelle_20131_Presse_redigiert-008-008
Strafanzeige_Bundesaußenminister_Guido_Westerwelle_20131_Presse_redigiert-009-009

Familie mit sieben Kinder in Notlage: Die unerträgliche Angst von Kindern und ihrer Mutter in ernster Gefahr

Familie mit sieben Kinder in Notlage: Die unerträgliche Angst von Kindern und ihrer Mutter in ernster Gefahr

Ein öffentlicher Protest, ein Brief der Verzweiflung und verzweifelte Hilfe-Rufe von sieben Kindern und ihrer Mutter in Notlage

Von Andreas Klamm, Journalist

Analakininina (Madagascar) / Berlin / (Germany). 1. Februar 2013. Die Angst und kaum noch zu ertragenden psychischen Belastungen die sieben Kinder und ihre unverschuldet in Notlage geratene Mutter einer Großfamilie und ein insgesamt 18facher Familie-Vater seit nahezu vier Monaten durchleben ist in Worte kaum zu fassen. Michael Krieger /59) ist nach Gas-Austritten verursacht vom Ambatovy Konerz unverschuldet in Notlage geraten. Doch der Familien-Vater macht sich nicht nur Sorge zur eigenen Gesundheit und um das Leben seiner Familie sondern auch Sorge um möglicherweise bis zu weitere 1000 Menschen, die im engsten Umfeld der Gefahren-Zone durch die Freisetzung zum Teil hochgriftiger und schwer Gesundheits-schädlicher Substanz in Gefahr sein könnten.

Am 7. Oktober 2012 stellte der insgesamt 18fache Familie-Vater den ersten Hilfe-Antrag für sich und seine Familie für eine sichere Reise nach Deutschland und seit nahezu vier Monaten dauert die Zerreiß-Probe für die Familie und möglicherweise viele weitere Menschen in Gefahr an. Mitarbeiter der Regierung von Madagascar bestätigten unterdessen, die Probleme, mindestens ein Kind das bereits im Jahr 2012 getötet wurden und mehrere verletzte Menschen. Die Menschen klagen über Luft-Probleme, Hautreizungen und Vergiftungs-Erscheinungen. Dem Ambatovy Konzern sind die Probleme bekannt und das Unternehmen warnt immerhin mittels Sirenen und im öffentlichen Fernsehen vor den unter Umständen tödlich wirkenden Gas-Austritten. Doch Warnungen genügen den sieben Kindern und der Mutter nicht.

Die Familie wünscht nach Deutschland zu reisen und hofft dort psychologische, soziale und medizinische Hilfe zu finden. Für möglicherweise 1000 weitere Menschen gilt es weitere Wege und Möglichkeiten der Hilfeleistung vor Ort in Madagascar zu finden. Ein zermürbende Situation ist auch die Suche nach einer Antwort, wer sich denn für die Hilfe-Leistung zuständig fühlen könnte oder es in der Tat und Wahrheit ist. Weil es zumindest in Deutschland bislang offenbar keine eindeutige Antwort auf diese wichtige Frage gibt, habe ich auch unter Tränen der Verzweiflung einen Brief des öffentlichen Protests an den EU-Kommissar für Menschenrechte in Straßburg Nils Muižnieks gesendet. Da es nicht fair wäre auch Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) um Hilfe zu bitten wurden die beiden Personen der Zeitgeschichte auch informiert und haben das Schreiben ebenso erhalten, wie auch der Präsident des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, Dean Spielmann in Strasbourg in Frankreich.

Kaum ein Mensch kann es so recht verstehen, weshalb die Organisaton einer Evakuierung von sieben unverschuldet in Not geratenen Kindern, davon bereits drei Kinder erkrankt, deren Eltern und möglicherweise von 1000 weiteren Menschen nunmehr nahezu vier Monate dauert und immer noch die Frage nicht zu beantworten ist, wer für eine optimale und angemessene Hilfeleistung in dieser Größen-Dimension zuständig sein könnte. Wenig Problem dürfte für Deutschland die sichere Reise von sieben Kindern und deren Mutter nach Konstanz in Deutschland sein. Der 18fache Familien-Vater konnte sein Plan in die Tat umsetzen, gewissermaßen als eine Art Voraus-Kommando zum Zwecke der Hilfeleistung nach Deutschland zu reisen um auch die finanzielle, soziale, psychologische und medizinische Hilfe für seine sieben Kindern und seine Ehefrau direkt vor Ort bei den deutschen Behörden von Angesicht zu Angesicht zu regeln und zu organisieren.

Unter extremen Belastungen, die kaum vorstellbar sind denkt der Vater der insgesamt 18köpfigen Großfamilie auch an möglicherweise 1000 weitere Menschen in Gefahr und erinnert sich, dass ein französischer Autor, die betroffene Gefahren-Zone als so wörtlich das „Auschwitz von Madagascar“ in einem seiner Veröffentlichungen zur Notlage von vielen Menschen, die in ernster und bedenklicher Gefahr durch die Gas-Austritte verursacht durch das Groß-Unternehmen sind. Wird es noch gelingen die sieben Kinder und deren Mutter sicher nach Deutschland reisen lassen. Wird es genügend freiwillige Helfer und Helferinnen in Madagascar geben um den möglicherweise 1000 betroffenen Menschen in Gefahr vor Ort zu helfen. Auf eine weitere Frage macht ein Mitabeiter der Regierung von Madagascar aufmerksam: Wird es gelingen die Schäden die an Umwelt, Natur und in dier Tier- und Pflanzen-Welt entstanden sind zu begrenzen und die Wunden,, die in diesen Bereichen aufgerissen wurden wieder zu heilen. Es bleibt zu hoffen, dass wir bald über mögliche Hilfeleistungen, intelligente und kreative Konzepte berichten können, wie 1000 Menschen in Gefahr in Madagascar und der Natur, Umwelt, den Tieren und Pflanzen im drittärmsten Land der Welt gut und zeitnah angemessen Hilfe und Helung geschenkt werden kann. ISMOT Internatonal Social And Medical Outreach Team sucht weiterhin Helfer und Helferinnen und wird selbstverständlich weiter berichten.

Ein öffentlicher Brief der Verzweiflung und des Protestes:

His Excellency Mr. Nils Muižnieks
Office of the Commissioner for Human Rights
Council of Europe
F-67075 Strasbourg Cedex, FRANCE
+ 33 (0)3 88 41 34 21
+ 33390215053 / FAX
E-mail: commissioner@coe.int

Frau Karin G.
Auswärtiges Amt Berlin
Frau Susan K.
Auswärtiges Amt Berlin
511-05@auswaertiges-amt.deE-mail:
E-mail: rk-1@dare.auswaertiges-amt.de
Telefonzentrale: (24-Stunden-Service): 03018-17-0
Bürgerservice: (Mo bis Fr 9.00 bis 15.00 Uhr): 03018-17-2000
Telefax: 03018173402
Postanschrift:
Auswärtiges Amt
11013 Berlin

Dr. Guido Westerwelle
Bundesaußenminister Bundesrepublik Deutschland
Auswärtiges Amt Berlin
511-05@auswaertiges-amt.deE-mail:
E-mail: rk-1@dare.auswaertiges-amt.de
Telefonzentrale: (24-Stunden-Service): 03018-17-0
Bürgerservice: (Mo bis Fr 9.00 bis 15.00 Uhr): 03018-17-2000
Telefax: 03018173402
Postanschrift:
Auswärtiges Amt
11013 Berlin
Dr. Guido Westerwelle
FDP-Bundestagsfraktion
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel.: 030 / 22771636
Fax: 03022776562
E-Mail: guido.westerwelle@bundestag.de

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
Bundesrepublik Deutschland c/o
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
Dorotheenstraße 84
10117 Berlin
Telefon: 030 18 272-0
Fax: 03018102720
E-mail: internetpost@bundesregierung.de.
E-mail: cvd@bpa.bund.de
E-mail: hotline@cvd.bundesregierung.de
CDU Deutschland
Klingelhöferstraße 8
10785 Berlin
Tel.: 03022070-0
Fax: 03022070-111
E-Mail: info@cdu.de

His Excellency Mr. Dean Spielmann
President of the European Court of Human Rights
European Court of Human Rights
Council of Europe
67075 Strasbourg Cedex
France
Tel : +33 (0)3 88 41 20 18
Fax : +33388412730


Emergency of 7 children and their parents in need after Ammonia Gas Leak caused by AMBATOVY in Madagascar / Africa . Family is asking for permision to travel to SAFTEY in Germany – urgent. This written appeal about the case of 7 children in danger and their parents in danger after Ammonia Gas Leaks in Madagascar, Father of 18 children, a German citizen and his wife in danger and in need and urgent request to provide support, aid and relief for the 7 children, 2 children are already diseased and for their parents is provided in the GERMAN language.

An English translation will be provided and made available as soon as possilbe. ALL authrorities, organizations, companies, associations, aid and relief organization, NGO´s and private persons are requested to support and to assist to help 7 children in and there parents, the Michael Krieger Family (Germany) at this time located in Madagascar in Africa. Thank you. ISMOT International Social And Medical Outreach Team, Founder And Managing Director, Andreas Klamm, journalist, author, registered nurse, R.N. And paradmedic, ISMOT, http://ismotnetwork.wordpress.com

Notlage von 7 Kindern in Gefahr / 2 Kinder bereits erkrankt / Eltern und Kinder einer 9 köpfigen Familie in Gefahr / Madagascar / Deutschland

Dear His Excellency Mr. Nils Muižnieks, Commissioner for Human Rights Concil Of Europe ! (Kommissar für Menschenrechte Konzil von Europa) !
Dear His Excellency Mr. Dean Spielmann
President of the European Court of Human Rights (Präsident des Europäischen Gerichtes für Menschenrechte) !
Sehr geehrte Frau Karin G. ! (Auswärtiges Amt, Berlin)
Sehr geehrte Frau Susan K. ! (Auswärtiges Amt, Berlin)
Sehr geehrte Seine Excellenz Herr Bundeaußenminister
Dr. Guido Westerwelle ! (Bundesaußenministerium / Auswärtiges Amt Berlin)
Sehr geehrte Ihre Excellenz, Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (Bundesrepublik Deutschland / Deutschland)
Sehr geehrte Ihre Excllenzen ! Sehr geehrte Seine Excellenzen !
Sehr geehrte Damen und Herren Richterinnen und Richter !
Sehr geehrte Damen und Herren !

Unter Vormachtsvorlage (Vollmacht wrde bereits mehrfach an das Auswärtige Amt Berlin, Deutsche Botschaft, Polizei, Stadt Konstanz, weitere Behörden in Deutschland gesendet !) zeige ich hiermit an, dass ich Bevollmächtiger von Herrn Karl – Michael Werner Krieger, geboren am *** **** 1953, Paderborn, Deutschland, Staatsbürgerschaft: deutsch, Reise-Pass No. *************** (Bundesrepublik Deutschland / Deutschland) – Wohnort derzeit: Tamatave, Madagascar, Afrika / künftiger Wohnort: Konstanz / Deutschland oder andere Stadt in Deutschland – neue Anschrift wird nachgereicht – schreibe, handele und im Auftrag des Herrn Karl – Michael Werner Krieger, der zudem mit Grad der Behinderung 40 behindert ist, versuche dem Klienten und Hilfe-Suchenden Hilfe zu leisten und zu vermitteln aufgrund einer schweren unverschuldeten Notlage des insgesamt 18fachen Familien-Vaters, mit derzeit 7 Kinder und Ehefrau in Notlage nach Ammoniak – Gas-Freisetzungen durch einen Groß-Konzern Ambatovy in Madagascar.

Die weiteren 11 Kinder des mehrfachen Familien-Vaters sind erfreulicherweise zum Teil in Deutschland in Sicherheit.

In Gefahr sind derzeit 7 Kinder, davon 2 Kinder bereits erkrankt, die Ehefrau des Herrn Michael Krieger und der Familienvater selbst.

Der insgesamt 18fache Familien-Vater Herr Michael Krieger hat bereits am 7. Oktober 2012 einen Hilfe-Antrag auf Gewährung von Konsular-Hilfe nach Paragraph 5 des Konsular-Hilfe-Gesetzes bei den deutschen Behörden unterschrieben und eingereicht.

Die Notlage der 7 Kinder und der Eltern, Familie Michael Krieger ist unverschuldet, da der Konzern AMBATOVY in Madagascar für die Freisetzung von hochgiftigem und möglicherweise sogar tödlich wirkenden Ammoniak-Gas mit bereits öffentlich bekannten mehreren getöteten Menschen und Kindern in Madagascar im Jahr 2012 bekannt sind. Die öffentlichen Berichte und die Proteste betroffener Menschen und auch die Kritik der Regierung von Madagascar sind hierzu öffentlich bekannt und unter anderem auch via GOOGLE zu finden.

Aufgrund der allgemeinen Gefährdung durch Ammoniak-Gas-Freisetzung durch den Ambatovy Konzern ist die Familie Michael Krieger, mit 7 Kindern, zwei (2) Kinder bereits erkrankt, gezwungen unverschuldet, die Region in Tamatave in Madagascar zu verlassen. Dies ist der Familie wegen finanzieller Mittellosigkeit NICHT möglich. Aus diesem Grund beantragte Herr Michael Krieger bereits mehrfach Hilfen bei der Deutschen Botschaft, Auswärtigem Amt und weiteren deutschen Behörden, unter anderem am 7. Oktober 2012 Antrag auf Konsular-Hilfe nach Paragraph 5 des Konsular-Hilfe-Gesetztes.

Aus bislang nicht näher bekannten Gründen wurden diese Hilfen jedoch für 7 Kinder, 2 minderjährige Kleinkinder bereits erkrankt, davon 1 Kind möglicherweise schwer und bedrohlich erkrankt, und die Eltern, Familie Michael Krieger durch die Behörden in Deutschland nicht gewährt.

Bislang, obgleich inzwischen fünf Monate nach der ersten Antragstellung zur Hilfeleistung vergangen sind, wurde keine Evakuierung aus der Gefahren-Zone eingeleitet, noch auf sonstige Weise, schnelle, soziale, humanitäre, finanzielle, medizinische und psychologische Hilfe für 7 Kinder und deren Eltern in unverschuldeter Notlage geleistet.

Der Familien-Vater wünscht sobald wie möglich nach Deutschland zu reisen, möglicherweise zunächst alleine, um Hilfe-Anträge bei den zuständigen Behörden in Deutschland für sich und seine Familie rechtsgültig einreichen zu können. Die Behörden in Deutschland teilten bereits mehrfach mit, dass der Familien-Vater zwingend persönlich in Deutschland vorstellig werden muss mit Reise-Pass und Personalausweis um rechtsgültige Hilfe-Anträge für Kindergeld, Sozialhilfe, sonstige Hilfen in Deutschland zu stellen. Der Familien-Vater wünscht auch die möglichst baldige, wenig komplizierte und zeitlich schnelle angemessene Evakuierung der Familie mit 7 Kinder aus dem Gefahren-Bereich in Madagascar und eine baldige Reise der 7 Kinder, davon 2 bereits erkrankt und seiner Ehefrau nach Konstanz und Deutschland. Die Familie ist derzeit finanziell mittellos.

Da eine schwere und unverschuldete Notlage von 7 Kindern und deren Eltern vorliegt, bitte ich Sie freundlich bald möglichst zu prüfen und zu genehmigen, ob eine Hilfeleistung in folgenden Bereichen möglich ist:

1. Reise des Familien-Vaters nach Deutschland, damit dieser persönlich vor Ort mit den zuständigen Behörden die weitere Hilfeleistung für seine 7 Kinder und Ehefrau in Notlage organisieren und koordinieren kann. Hileleistung in Konstanz, Baden-Württemberg.
2. Reise der 7 Kinder und Ehefrau nach Deutschland, hier: Reise- und Flugkosten von Madagascar nach Konstanz / Deutschland. Evakuierung aus dem Gefahren-Bereich in Madagascar.
3. Soziale und medizinische Erst-Versorgungen von 7 Kindern, 2 Kinder bereits erkrankt und deren Eltern, Familien-Vater, Herz-krank, behindert, Grad der Behinderung 40. Familien-Hilfe für eine Groß-Familie.
4. Hilfe bei der Finanzierung der Operation für ein Kind, Operation erforderlich laut Familien-Vater, wegen Hüftgelenks-Dysplasie, um lebenslang bleibende Schäden abzuwenden.
5. Hilfe bei der Erst-Ausstattung Wohnung für die Groß-Familie. Hilfe bei der Suche nach geeigneter Wohnung oder Haus auf Miet-Basis, sozialer Wohnungs-Bau, ect. oder Vergleichbares.
6. Hilfe zur Erst-Versorgung von 7 Kindern und deren Eltern – bis die sozialen Hilfen in Deutschland genehmigt sein werden (das meint im Beispiel, Schul-Ausstattung, Kleidung, Nahrung, Spielsachen, ect. )
7. Hilfe bei der Bezahlung von Gebühren, Reise-Pass-Kosten, Einreise-Genehmigungen Auswärtiges Amt / Deutsche Botschaft / Bundesverwaltungsamt, ect., deutsche Behörden und Kosten für die so genannte rechtliche Legalisierung der 7 Kinder nach deutschen Verwaltungs-Vorschriften und Gesetzen in Deutschland.

Weitere Informationen im Zusammenhang der unverschuldete Notlage der 7 Kinder und deren Eltern und der Versuchen der Hilfeleistung finden Sie auch in unserem Blog Madagascar Family Care, bei http://madagascarfamilycare.wordpress.com .

Direkt – Kontakt zum 18fachen Familien-Vater, Herrn Michael Krieger:

Michael Krieger
E-mail: le.a@live.de

ISMOT International Social Medical Outreach Team
http://ismotnetwork.wordpress.com
Regionalhilfe.de
http://www.regionalhilfe.de
http://regionalhilfe.wordpress.com

gegründet von Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller, Buch-Autor von 10 veröffentlichten Büchern, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Moderator, Verleger, Herausgeber, ect. / international, in Europa und weltweit tätig.

Bitte informieren Sie uns an E-mail Anschrift: newsreporter247@googlemail.com / E-mail: andreasklamm@hotmail.com oder 24 Stunden am Tag und in der Nacht, via Mobil-Telefon 01788172114, Mobil Tel. 01701486728 oder Tel. 06236489044, Tel. 06236416802 oder Fax 062364890449. Danke im voraus, wenn Sie in der Lage sein sollten Hilfe zu leisten oder Hilfe zu vermitteln für 7 Kinder, 2 Kinder bereits erkrankt und die Eltern, das meint das Ehepaar Familie Michael Krieger. Danke !

Offizielle Inkenntnis-Setzung über bestehende Notlage einer Großfamilie mit 7 Kindern, 1 Ehefrau und behindertem 18fachen Familien-Vater / 7 Kinder in Gefahr – derzeit noch in Madagascar –

Analakininina (Madagascar) / Berlin (Deutschland). 14. Januar 2013. Aufgrund eines schwerwiegenden Notfalls einer 9köpfigen Familie mit 7 Kindern und 2 Kinder bereits erkrankt, Kinder und Eltern unverschuldet in Notlage derzeit noch in Madagascar, Vater, Staatsbürgerschaft; deutsch / Kinder, Staatsbürgerschaft bi-national / Madagascar / Deutschland, Mutter, Staatsbürgerschaft: Madagascar und seit bereits 7. Dezember 2012 andauernden Hilfeleistungs-Versuchen und Hilfe-Vermittlungs-Versuchen national und international setzen die freie Arbeitsgemeisnchaften für Medien- und Hilfe-Projekte, ISMOT International Social And Medical Outreach Team, http://ismotnetwork.wordpress.com und Regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.wordpress.com, vertreten durch Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger (Staatsexamen Regierungspräsidium Tübingen, Oktober 1993) und Rettungssanitäter, hiermit die Öffentlichkeit offiziell über eine bestehende NOTLAGE einer 9 köpfigen Familie, Eltern mit 7 Kindern in schwerer Notlage in KENNTNIS. Es erfolgt hiermit ÖFFENTLICHE INKENNTNISSETZUNG über eine NOTLAGE einer 9köpfigen Familie mit 7 Kindern in Not. Zwei der Kinder der Großfamilie sind bereits erkrankt. Wir bitten zeitgleich um Hilfeleistung und Hilfevermittlung.

Um alle Missverständnisse zu vermeiden, als Gründer und Projektleitung der freien Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte, Regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.de und den internationalen freien Hilfe-Netzwerks und Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte ISMOT International And Social Medical Outreach Team, http://ismotnetwork.wordpress.com ist es selbstverständlich NICHT unser Ziel, deutschen Verwaltungen und Behörden oder sonstigen Einrichtungen Schaden zuzufügen.

Unser Ziel ist ein recht einfaches und verständliches Ziel: Schnelle, unbürokratische und angemessene Hilfe-Leistung für Menschen und Tiere in Not, die unverschuldet in schwere Not geraten sind und sich derzeit immer noch in ener GEFAHREN-ZONE befinden. Ammoniak und Ammoniak-Gas können tödliche Wirkungen haben, vor allem auf minderjährige Kleinkinder. Diese Gefahr gilt es von Klein-Kindern, dem Ehepaar, Eltern und Tieren abzuwehren – schnellstmöglichst.


Verdacht schwerer Straftaten nach dem Völkerstraf-Gesetzbuch (VstGB)
Verdacht von Verbrechen gegen die Menschlichkeit / gegen Menschen

/7 minderjährige Kleinkinder, davon bereits 2 Kinder erkrankt und gegen die Eltern sowie gegen weitere Menschen Madagascar / Deutschland )

Von weiteren Zeugen und Beobachtern der Notlage der Familie Michael Krieger und 7 Kindern in schwerer Notlage, 2 Kinder bereits erkrankt, wurde ich in Kenntnis gesetzt, informiert und dringend gebeten, gegen die Mitarbeiter der Deutschen Botschaft, des Auswärtigen Amtes und gegen Frau Karin G. Frau Susan K. (beide Auswärtiges Amt, Berlin), Herrn Wolfgang S. (Kanzler I. Klasse, Deutsche Botschaft Madagascar), Strafanzeige bei der Polizei wegen des DRINGENDEN TATVERDACHTS der GEFÄHRLICHEN UND VORSÄTZLICHEN KÖRPERVERLETZUNG UND VERDACHT DER UNTERLASSENEN HILFELEISTUNG UND WEITERER SCHWERER STRAFTATEN zu erstatten.

ISMOT International Social And Medical Outreach Team und Regionalhilfe.de , zwei freie international tätige Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte wurden von mir jedoch gegründet zum Zwecke der Hilfe-Vermittlung und Hilfe-Leistung für Menschen und Tieren in schweren Notlagen und nicht zum Zwecke der Strafverfolgung. Hier ist meiner Überzeugung nach normalerweise die Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte zuständig, da ich im Hauptberuf auch nur Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Buch-Autor von 10 veröffentlichten Büchern, Verleger, Herausgeber, Moderator bin und im sekundären zweitberuflichen Engagement, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger und Rettungssanitäter. In den Jahren 2003 und 2004 studierte ich in Ludwigshafen am Rhein an der Fachhochschule zudem im Fachbereich für Sozial- und Gesundheitswesen und Pflege-Management. Diese bedeutet auch, dass mir die wichtigen Kenntnisse, die jeder Rechtsanwalt und Richter mit einem JURA-Studium haben sollte, ohne Studium, nicht vollumfänglich bekannt sein können. Dies wäre dann doch etwas viel erwartet, alle Gesetze die es in Deutschland und in der Welt gibt, zu kennen. Dies ist Aufgabe von Rechtsanwälten und Richtern, glaube ich zumindest.

Post-Zustellungs-fähige Anschrift des Herrn Wolfgang S.

Herrn
Wolfgang S.
Kanzler I. Klasse
Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
101, Làlana Pastora Rabéony Hans
Ambodirotra, B.P. 516
Antananarivo / Madagaskar
Tel.: (+261) 20 22 238 02/03

Da ich für mehrere Jahre Mitarbeiter des Landes Baden-Württemberg, des Landes Rheinland-Pfalz war und zudem im direkten Dienst für Deutschland und der Bundesrepbulik Deutschland, genauer für die Bundeswehr, Bundeswehr Luftwaffe, III. Luftwaffen-Ausbildungs-Regiment, Germersheim und dort auch noch im Luftwaffen-Sicherungs-Trupp und als Rechnungsführer tätig war, werde ich durch diese Umstände in einen sehr schweren Gewissenkonflikt gebracht.

Aus politischen, religiösen, rechtlichen, strafrechtlichen, humanitären, sozialen, pflegerischen und Welt-anschaulichen Gründen und aus Gewissensgründen lehne ich selbstverständlich die möglicherweise geplante vorsätzliche Tötung oder Ermordung von 7 Kindern, davon 2 Kinder bereits erkrankt und deren Eltern ebenso in zum Teil tödlicher GEFAHR grundsätzlich ab.

Als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger (Staatsexamen, Regierungs-Präsidium Tübingen, Oktober 1993) und als Rettungssanitäter ist mir natürlich bekannt, dass es ein Leichtes sein dürfte, wenn 7 Kinder und deren Eltern in der Gefahrenzone im Bereich des Ambatovy Konzerns in Madagascar regelmässigen Vergiftungen durch Ammoniak-Gas-Freisetzungen auf Dauer über mehrere Tage, Wochen, Monate ausgesetzt bleiben, dass es sehr wohl ein Leichtes sein dürfte, eine ganze Familie mittels Vergiftung durch Ammoniak und Ammoniak-Gas-Freisetzung zu vergiften, bzw. zu töten oder vorsätzlich, vermutlich aus niedrigen Beweggründen ( = Geld) zu ermorden.

Eine solche Tötung oder Ermordung von 9 Menschen, genauer 7 Kinder, 2 Kinder davon bereits erkrankt und deren Eltern wäre selbstverständlich ein massiver Akt der Gewalt und ein eindeutiger Verstoss gegen nationale und internationale Rechte, Bestimmungen, Schutz-Bestimmungen für besonders Schutz-bedürftige, Schutz-befohlene Menschen und gegen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, doch auch gegen die Bestimmungen des European Council, des Konzils von Europa. Rechtlich und strafrechtlich betrachtet wären hiermit vermutlich nicht nur eine Straftat sondern sogar mehrere Straftaten verbunden.

Da die Bundeskanzlerin Dr. Bundesrepublik Deutschland, Dr. Angela Merkel (CDU) bislang jedoch NICHT die Insolvenz, das meint die Zahlungs-Unfähigkeit der Bundesrepublik Deutschland öffentlich verkündet hat, gibt es keinen einzigen Anlass dazu, 7 Kinder und deren Eltern in Madagascar, Vater, deutscher Staatsbürger, für mehrere Wochen und Monate in einer Gefahrenzone durch Ammoniak-Gasfreisetzungen des Ambatovy Konzern verseucht, zu belassen und mit einer solchen Massnahme wissentlich und billigend aus finanziellen Gründen ( = Geld und damit niedrige Beweggründe / besonders schwere Straftat ) den Tod von 7 minderjährigen Kindern, 2 Kinder bereits erkrankt und deren Eltern und von weiteren Menschen und Tieren in Notlage in Kauf zu nehmen oder sogar möglicherweise wissentlich herbeizuführen, um mögliche Zeugen „verschwinden zu lassen“ oder für immer „zum Schweigen zu bringen.“

Aus Glaubensgründen, glaube ich in der Regel, dass Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte für die Prüfung solcher Straftaten und Ereignisse zuständig sind.

Aus moralischen und gesellschaftlichen Gründen hingegen, fällt es mir sehr schwer, gegen Mitarbeiter der Bundesregierung oder des Auswärtigen Amtes und damit indirekt Teil der Bundesregierung Strafanzeigen wegen des Verdachts schwerster Verbrechen oder gar wegem eines schwerwiegenden Verdachts von VERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHLICHKEIT zu erstatten. In der Regel versuche ich immer gütliche Wege und Einigungen zu erarbeiten. Im absoluten Notfall, den ich für die 7 Kinder, 2 bereits erkrankte Kinder und dem Ehepaar Familie Michael Krieger nicht mehr aussschließen kann, bleibt zum Zwecke der weiteren GEFAHRENABWEHR nur noch die Erstattung der Strafanzeige wegen des Verdachts schwerster Verbrechen und Gewaltakte bei denen das Leben und die Gesundheit von 7 Klein-Kindern und deren Eltern gefährdet wird und gefährdet ist.

Dennoch bitte ich die Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes vor einer Erstattung einer Strafanzeige mir schnellstmöglichst, Telefon- und Fax-Nummer, E-mail-Anschrift und Name des DIREKTEN DIENSTVORGESETZTEN im Auswätigen Amt in Berlin und der Beschwerdestelle im Auswärtigen Amt mitzuteilen, damit ich noch einmal mit dem Dienstvorgesetzten der betroffenen Personen Kontakt aufnehmen und um Hilfe bitten kann, bevor ich gezwungen werde, zur weiteren GEFAHREN-ABWEHR und des VERSUCHES der RETTUNG des LEBENS von 7 Kindern, davon 2 Kinder bereits erkrankt und deren Eltern in Madagascar, die dringend aus einer gefährlichen Gefahren-Zone in Sicherheit nach Deutschland zu reisen wünschen, Strafanzeige gegen Mitarbeiter der deutschen Bundesregierung und des Auswärtigen Amtes erstatten muss, damit die Tötung von 7 Kindern in Gefahr und deren Eltern möglicherweise doch noch verhindert werden kann. Eine Tötung von 7 Kindern mit Eltern in Notlage ist NICHT erforderlich, da Deutschland und die Bundesrepublik Deutschland, wie auch die Gemeinschaft der Menschen von 82 Millionen Menschen, in der Lage sind, Hilfe zu leisten ohne dass hierbei erhebliche Gefahren für Deutschland entstehen könnten.

Quelle: Wikipedia / VstGB / Völkerstrafgesetzbuch

In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vom 10. Dezember 1948 heißt es in Artikel 9: „Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden.
Seit dem 1. Juli 2002 besteht der Internationale Strafgerichtshof (ICC) in Den Haag als ständige Institution zur Verfolgung dieser Verbrechen. Der ICC berücksichtigt den oben genannten Rechtsgrundsatz und darf nur Straftaten verfolgen, die nach dem Inkrafttreten des internationalen Strafrechts begangen werden.
Definition der Londoner Charta vom 8. August 1945
Verbrechen gegen die Menschlichkeit, unter anderem: Mord, ethnische Ausrottung, Versklavung, Deportation und andere unmenschliche Akte gegen die Zivilbevölkerung oder: Verfolgung aufgrund von rassistischen, politischen und religiösen Motiven; unabhängig davon, ob einzelstaatliches Recht verletzt wurde.“
Mit der Londoner Charta verständigten sich die Alliierten auf ein gemeinsames Strafrecht, das ihren jeweiligen nationalen Rechtssystemen übergeordnet war. Sie bildete die juristische Grundlage für die Nürnberger Prozesse gegen die wichtigsten gefangenen NS-Machthaber.

Definition im Rom-Statut

Artikel 7 des 2002 in Kraft getretenen Rom-Statuts als Rechtsgrundlage des Internationalen Strafgerichtshofes enthält folgende Definition:
Absatz 1: Jeder der folgenden Akte, wenn sie im Rahmen eines ausgedehnten oder systematischen Angriffs gegen die Zivilbevölkerung und in Kenntnis des Angriffs erfolgen:
(a) vorsätzliche Tötung

(b) Ausrottung
(c) Versklavung
(d) Vertreibung oder zwangsweise Überführung der Bevölkerung
(e) Freiheitsentzug oder sonstige schwerwiegende Beraubung der körperlichen Freiheit unter Verstoß gegen die Grundregeln des Völkerrechts
(f) Folter
(g) Vergewaltigung, sexuelle Versklavung, Nötigung zur Prostitution, erzwungene Schwangerschaft, erzwungene Sterilisation und ähnliche schwere sexuelle Eingriffe
(h) Verfolgung einer Gruppe oder Einheit aus politischen, rassischen, nationalen, ethnischen, kulturellen, religiösen, geschlechtlichen oder anderen Gründen, die allgemein als unzulässig anerkannt sind im internationalen Recht in Verbindung mit diesem Paragraph und den anderen Verbrechen, die der Jurisdiktion dieses Gerichtes unterliegen. (Anmerkung: Neben den Verbrechen gegen die Menschlichkeit sind auch Völkermord, Kriegsverbrechen und Angriffskrieg strafbar)
(i) Apartheid
(j) Zwangsweises Verschwindenlassen von Personen
(k) Andere unmenschliche Behandlungen ähnlichen Charakters, die vorsätzlich großes Leid oder schwere körperliche oder mentale Verletzungen verursachen.
Absatz 2: Zur Definition von Absatz 1:

(a) Angriff gegen die Zivilbevölkerung bedeutet: Eine Verhaltensweise, die mit der mehrfachen Begehung der in (§1) genannten Handlungen gegen eine Zivilbevölkerung verbunden ist, in Ausführung oder zur Unterstützung der Politik eines Staates oder einer Organisation, die einen solchen Angriff zum Ziel hat.
(b) Ausrottung bedeutet die vorsätzliche Auferlegung von Lebensbedingungen wie zum Beispiel den Entzug von lebensnotwendigem Material wie Lebensmittel und Medikamenten mit dem Ziel, Teile der Bevölkerung zu vernichten.
(c) Versklavung bedeutet die Ausübung jeglicher Gewalt, um über Menschen als Eigentum zu verfügen, inklusive dem Menschenhandel, insbesondere mit Frauen und Kindern.
(d) Vertreibung oder zwangsweise Überführung der Bevölkerung bedeutet die erzwungene, völkerrechtlich unzulässige Verbringung der betroffenen Personen durch Ausweisung oder andere Zwangsmaßnahmen aus dem Gebiet, in dem sie sich legal aufhalten.
(e) Folter bedeutet die absichtliche Schmerzenszufügung, körperlich oder mental, von Personen in Haft oder unter Kontrolle durch Ankläger, ausgenommen sind Schmerzen und Leiden, die der legale Strafvollzug mit sich bringt.
(f) Erzwungene Schwangerschaft bedeutet die rechtswidrige Gefangenhaltung einer zwangsweise geschwängerten Frau in der Absicht, die ethnische Zusammensetzung einer Bevölkerung zu beeinflussen oder andere schwere Verstöße gegen das Völkerrecht zu begehen. Die Bestimmung ist nicht so auszulegen, als berühre sie innerstaatliche Gesetze in Bezug auf Schwangerschaft.
(g) Verfolgung bedeutet die absichtliche, schwere Verletzung von fundamentalen Grundrechten gegen internationales Recht wegen der Identität einer Gruppe oder Gemeinschaft.
(h) Apartheid bedeutet unmenschliche Akte ähnlich denen im (§1), verübt durch ein institutionalisiertes Regime, in Form einer systematischen Unterdrückung und Dominierung einer Rasse durch eine andere.
(i) Zwangsweises Verschwindenlassen von Personen bedeutet die Festnahme, den Entzug der Freiheit oder die Entführung von Personen; durchgeführt, unterstützt oder gebilligt durch einen Staat oder eine politische Organisation, gefolgt von der Weigerung, diese Freiheitsberaubung anzuerkennen oder Auskunft über das Schicksal oder den Verbleib dieser Personen zu erteilen, in der Absicht, sie für längere Zeit dem Schutz des Gesetzes zu entziehen.
Absatz 3: Der Ausdruck „Geschlecht“ bezieht sich auf beide Geschlechter, das männliche und weibliche, im gesellschaftlichen Zusammenhang. Er hat keine andere als die vorgenannte Bedeutung.

Strafbarkeit nach nationalem Recht
Deutsches Recht

→ Hauptartikel: Völkerstrafgesetzbuch

Gemäß deutschem Recht sind „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ nach § 7 Völkerstrafgesetzbuch (VStGB) überall sowie durch jeden und an jedem strafbar (siehe § 1 VStGB). Die Anwendung wird durch die Ausprägung des Opportunitätsprinzips in § 153f Strafprozessordnung (StPO) wesentlich eingeschränkt. Insbesondere kann hiernach von einer Verfolgung abgesehen werden, wenn die Verbrechen gegen die Menschlichkeit „vor einem internationalen Gerichtshof oder durch einen Staat, auf dessen Gebiet die Tat begangen wurde, dessen Angehöriger der Tat verdächtig ist oder dessen Angehöriger durch die Tat verletzt wurde, verfolgt werden“.

Verdacht der gefährlichen Körperverletzung

§ 224 Gefährliche Körperverletzung (StGB – Strafgesetzbuch)
(1) Wer die Körperverletzung

1.
durch Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen,

2.
mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs,

3.
mittels eines hinterlistigen Überfalls,

4.
mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich oder

5.
mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung
begeht, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.

Quelle: http://dejure.org/gesetze/StGB/224.html


Verdacht der unterlassenen Hilfeleistung nach Paragraph 323 c StGB (Strafgesetzbuch)

Strafgesetzbuch

Besonderer Teil (§§ 80 – 358)

28. Abschnitt – Gemeingefährliche Straftaten (§§ 306 – 323c)


§ 323c Unterlassene Hilfeleistung (StGB)

Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

Quelle: http://dejure.org/gesetze/StGB/323c.html

Offizielle Inkenntnis-Setzung: Notlage 7 Kinder und deren Eltern in Madagascar in unverschuldeter Notlage / Gefahr durch Ammoniak -Gas-Freisetzung des Ambatovy Koinzerns

An alle
Polizeidienst-Stellen / Baden-Württemberg / Deutschland / Konstanz
Bundespolizei
Bundesaußenministerium Dr. Guido Westerwelle
Rettungsdienste
Hilfe-Einrichtungen
Hilfe-Organisationen
Vereine, Gruppen, Initiative
Familien-Hilfe
Jugend-Hilfe
Sozialamt / Familien-Fürsorge / Sozialhilfe
Kirchliche Einrichtungen
Auswärtiges Amt
Deutsche Botschaft
Presse, Film, Funk, Fernsehen, Medien, Verlage, Online Medien, sonstige Medien
Nothilfe-Dienste
Privat-Personen, die in der Lage sind zu helfen

Offizielle Inkenntnis-Setzung über bestehende Notlage einer Großfamilie mit 7 Kindern, 1 Ehefrau und behindertem 18fachen Familien-Vater / 7 Kinder in Gefahr – derzeit noch in Madagascar –

Analakininina (Madagascar) / Berlin (Deutschland). 14. Januar 2013. Aufgrund eines schwerwiegenden Notfalls einer 9köpfigen Familie mit 7 Kindern und 2 Kinder bereits erkrankt, Kinder und Eltern unverschuldet in Notlage derzeit noch in Madagascar, Vater, Staatsbürgerschaft; deutsch / Kinder, Staatsbürgerschaft bi-national / Madagascar / Deutschland, Mutter, Staatsbürgerschaft: Madagascar und seit bereits 7. Dezember 2012 andauernden Hilfeleistungs-Versuchen und Hilfe-Vermittlungs-Versuchen national und international setzen die freie Arbeitsgemeisnchaften für Medien- und Hilfe-Projekte, ISMOT International Social And Medical Outreach Team, http://ismotnetwork.wordpress.com und Regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.wordpress.com, vertreten durch Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger (Staatsexamen Regierungspräsidium Tübingen, Oktober 1993) und Rettungssanitäter, hiermit die Öffentlichkeit offiziell über eine bestehende NOTLAGE einer 9 köpfigen Familie, Eltern mit 7 Kindern in schwerer Notlage in KENNTNIS. Es erfolgt hiermit ÖFFENTLICHE INKENNTNISSETZUNG über eine NOTLAGE einer 9köpfigen Familie mit 7 Kindern in Not. Zwei der Kinder der Großfamilie sind bereits erkrankt. Wir bitten zeitgleich um Hilfeleistung und Hilfevermittlung.

Das Auswärtige Amt, die Deutsche Botschaft, Polizei, Staatsanwaltschaft, 60 Verlage, Medien,Charity-Organisationen, Vereine, Hilfe-Organisationen, national und international, zahlreiche Rechtsanwälte, zwei Flug-Gesellschaften und inzwischen weitere Behörden wurden bereits Anfang Dezember 2012 über eine unverschuldete, bestehende Notlage von 7 Kindern, Staatsbürgerschaften: Madagascar und Deutschland, der Ehefrau des Familien-Vaters und Herrn Michael K., geboren in Paderborn, erkrankt, mit bestehender, staatlich anerkannter Behinderung, informiert.

Hiermit setze ich Sie offiziell in Kenntnis, dass zwei (2) minderjährige Kinder bereits erkrankt sind und sieben (7) Kinder von insgesamt 18 Kindern in GEFAHR sind. Die weiteren 11 Kinder der Großfamilie sind nach derzeitigen Erkenntnissen in Sicherheit. Gefährdet sind derzeit 7 Kinder, davon 2 bereits erkrankt.

Alle Behörden, Verwaltungen, Institutionen, Firmen, Vereine, Hilfe-Organisatonen, kirchliche Hilfe-Dienste, private Hilfe-Dienste, staatliche Hilfe-Dienste und Privat-Personen werden um Hilfe-Leistung gebeten, um weitere Gesundheits-Schäden und Gefahren für Leib, Seele, Gesundheit und Leben der 7 Kinder, der Ehefrau des Herrn Michael K. und von Herrn Michael K., soweit wie möglich abzuwehren und Hilfe zu leisten, soviel wie erforderlich.

Für Hilfe-Angebote oder Antworten auf FRAGEN steht ISMOT International Social And Medical Outreach Team, 24 Stunden am Tag, Tag und Nacht zur Verfügung. Anfragen via E-mail bitte an E-mail: newsreporter247@googlemail.com senden. Danke !

Neuhofen, Rhein-Pfalz-Kreis, Rheinland-Pfalz, Deutschland, 14. Januar 2013
Neuhofen, Rhein-Pfalz-Kreis, Rheinland-Pfalz, Deutschland, 23. Januar 2013

Öffentlicher und FORMELLER PROTEST

Aus rechtlichen Gründen und aus Gewissensgründen, bitte ich hiermit in allen Protokolle, Akten und Dokumentationen meinen ÖFFENTLICHEN UND FORMELLEN PROTEST wegen des Verdachts der unterlassenen Hilfeleistung, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Verdachts der vorsätzlichen Nichtgewährung von gesetzlich zustehenden Hilfen für 7 Kinder und deren Eltern, Familie Michael Krieger in unverschuldeter Notlage Madagascar. Die möglicherweise begangenen Straftaten sind besonders schwerwiegend, da öffentlich bekannt und bei Behörden bestens bekannt ist, dass 2 der 7 minderjährigen Kleinkinder bereits erkrankt sind und Familie Michael Krieger Schutz-los ohne Hilfe den weiteren Ammoniak-Gas-Freisetzungen durch den Ambatovy Konzern seit 7. Oktober 2012, dem Tag der Antragstellung für die Konsular-Hilfe nach Paragraph 5, Konsular-Hilfe-Gesetz bei den deutschen Behörden, möglicherweise weiteren Vergiftungs-Versuchen und schwersten Gesundheits-Schädigungen, die im schlimmsten Fall zum TOD führen können, ausgesetzt sind.

Es wird ausdrücklich gebeten, den Verantwortlichen für möglicherweise sogar vorsätzlich begangene Straftaten zu vermitteln und diese in Kenntnis zu setzen, dass es keine legtime Rechtsgrundlage für eine vorsätzliche Tötung oder Ermordung von 7 Klein-Kindern, davon 2 Kinder bereits erkrankt, für deren Eltern ubnd für Rettungskräfte, die versuchen Hilfe zu leisten gibt. Nationale und internationale Rechte, Bestimmungen, Ordnungen und Schutz-Bestimmungen, wie etwa die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, die Rom Statuten, die EU-Schutz-Bestimmungen und weitere Bestimmungen, Gesetze und Ordnungen verbieten die Tötung von 7 Kindern und deren Eltern in unverschuldeter Notlage.

Noch einmal BITTE ich ausrdrücklich alle Verantwortlichen, Menschen, Behörden, Organisationen, Stiftungen, Gruppen, Vereinen, Initiativen, Krichen, Weltanschauungs-Gemeinschaften, Glaubenskongregationen unterschiedlichsten Glaubens, Privat-Personen, sonstige Hilfe-Institutionen DRINGEND Hilfe für 7 Kinder, davon 2 Kinder bereits erkrankt und für Familie Michael Krieger zu LEISTEN, damit Leid, Schmerz, Gesundheitsschäden und eine Tötung oder Ermordung verhindert, abgewehrt und abgewendet werden können, was mit einfachsten Mitteln einer Flugreise nach Deutschland schnell, zeitlich angemessen und wirkungsvoll durchführbar und realisierbar ist.

Mit freundlichem Gruß

Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor
Redaktionsleitung, Verleger, Herausgeber – Journalist , broadcast journalist, publisher, writer and author / staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter / registered nurse (R.N.) / paramedic

Offizielle und amtliche Bestätigung finden Sie unter anderem bei:
http://ismotnetwork.wordpress.com/offizielle-und-amtliche-bestatigungen
Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfe-Projekte seit 2006, www.regionalhilfe.de
GHL Sozialmission, www.regionalhilfe.de/ghlsozialmission
IFN International Family Network d734, www.ifnd734.org
ISMOT International Medical And Social Outreach Team, www.britishnewsflash.org/ismot ,
http://ismotnetwork.wordpress.com
Liberty and Peace NOW ! Human Rights Reporters, www.libertyandpeacenow.org
British Newsflash Magazine seit 1986, www.britishnewsflash.org
Radio TV IBS Liberty seit 1986, www.ibstelevision.org, www.radiotvinfo.org
Journalisten-Büro Andreas Klamm Sabaot, www.andreas-klamm-sabaot.de.be
oterapro.de, Radio, Fernsehen, Nachrichten und Informationen, www.oterapro.de

Tel. 06236 416802, Tel. 06236 48 9044, Mobil Tel. 0178 817 2114, Fax 03222 9308147, Fax 06236 4890449, e-mail: kontakt@radiotvinfo.org, e-mail: andreasklamm@hotmail.com – Country Code – Länder Code – Deutschland – Germany: 0049

Schreiben und Eil-Antrag an den EU-Kommissar für Menschenrechte, His Excellency Mr. Nils Muižnieks, Office of the Commissioner for Human Rights, Council of Europe, F-67075 Strasbourg Cedex, FRANCE / Frankreich in PDF-Version – Link: http://madagascarfamilycare.files.wordpress.com/2013/02/familiennotlage20131_media_and_press_version_redigiert.pdf / Familiennotlage20131_Media_And_Press_Version_redigiert

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Presse-Information: Bitte um Hilfeleistung beim U.N. General-Sekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-Moon in New York City – Sieben Kinder und Mutter in Gefahr – möglicherweise viele weitere Menschen in Gefahr in Madagascar

Presse-Information: Bitte um Hilfeleistung beim U.N. General-Sekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-Moon in New York City – Sieben Kinder und Mutter in Gefahr – möglicherweise viele weitere Menschen in Gefahr in Madagascar

Diese Presse und Medien-Information wird zur Verfügung gestellt in englischer und in deutscher Sprache.

This PRESS AND MEDIA NEWS RELEASE is provided in the English And German language.

Von Andreas Klamm, Journalist

Analakininina (Madagascar) / Konstanz / Berlin / Neuhofen / Frankenthal / Schifferstadt (Germany). 1. Februar 2013.


U.N. Secretary General CALLED for rescue and help for 7 children, their mother and may 1000 other people in Madagascar


Dear Members Of The Press !
Dear Colleagues of International Press, Media !
Dear Sir ! Dear Madam !

According to the reports of MR MICHAEL KRIEGER, a citizen of Germany and father of 18 children his 7 children and his wife Lydia KRIEGER are in DANGER BECAUSE OF POISIONING AND HARMFUL GAS LEAKS CAUSED BY AMBATOVY in Madagascar. According to the eye witness report of MR MICHAEL KRIEGER up to 1000 other people in Madagascar could be in serious DANGER.

ISMOT International Social And Medcial Outreach Team, http://ismotnetwork.wordpress.com which I have founded because of the EMERGENCY of a pregnant woman Mrs. Natalie F., Berlin, German cituen and her two daughters, little children which have been in DANGER in 2008 in NASSAU in Bahamas does not receive any kind of donations. We do not have even a bank account and we do not have all the rescue workers, which will be NEEDED in Madagascar to rescue 7 children and their mother in DANGER and perhaps up to other 1000 people which could be in DANGER because of poisioning and harmful GAS LEAKS caused by Ambatovy in Madagascar / Africa.

Therefore after a lot of PRAYER and CALLING and requesting help, resuce and support from the ALLMIGHTY AND HOLY GOD, we have send now also after asking Police and about 80 aid and relief organizations for urgent help, a REQUEST to the U.N. General Secreatary, HIS EXCELLENCY MR. BAN Ki-MOON, to rescue and to save the lifes of 7 children, their mother and may even 1000 more people and for an international and indenpendent investigation about these incidents in Madagascar.

If you have any question, you are FREE to call me by mobile phone, 24 hours, day and night, on Tel. 004917014876728 or Tel. 00491788172114 or by E-mail: newsreporter247@googlemail.com and E-mail: andreasklamm@hotmail.com

More information you will find on http://madagascarfamilycare.wordpress.com .

The eye witness Mr. Michael Krieger could be availalbe for interview upon request.

GERMAN TRANSLATION

Sehr geehrte Mitglieder der Presse !
Sehr geehrte Kollegen und Kolleginnen der Internationalen Presse und Medien !
Dear Sir ! Dear Madam !

Auf der Grundlage von Informationen und Berichten, des Herrn MICHAEL KRIEGER, ein deutscher Staatsbürger und Vater von 18 Kindern, befinden sich 7 seiner Kinder und seine Frau Lydia KRIEGER in GEFAHR aufgrund hochgiftiger und verletzender GAS-AUSTRITTE verursacht vom Ambatovy Konzern in MADAGASCAR. Auf der Grundlage der Augen-Zeugen-Berichte des Herrn Michael Krieger sind möglicherweise weitere 1000 Menschen in der Gefahren-Zone in Madagascar in GEFAHR.

ISMOT International Social And Medical Outreacht Team, http://ismotnetwork.wordpress.com , eine freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte, die ich aufgrund eines schweren NOTFALLS einer damals hochschwangeren Mutter, Frau Natalie F. aus Berlin und ihrer zwei kleinen Töchter (damals war das zweite Klein-Kind und Mädchen noch nicht geboren) in Nassau, Bahamas in zum Teil tödlicher GEFAHR gegründet habe, erhält in der Regel keine Spenden. ISMOT International Social And Medcial Outreach Team hat noch nicht einmal ein einziges Bank-Konto und wir haben nicht die Vielzahl der RETTUNGSKRÄFTE, die jetzt möglicherweise benötigt werden um 7 Kinder, deren Mutter und 1000 weitere Menschen aus einer gefährlichen GEFAHREN-ZONE zu retten. Aus diesem Grund wurde die Hilfe von GOTT DEM HERRN an erster Stelle erbeten und angefordert. Zudem wurde die Deutsche Botschaft, das Auswärtige, Amt, Polizei in Schifferstadt in der Pfalz, Polizei in Konstanz, Mitglieder des Deutschen Bundestags, Bundespräsident Dr. h. c. Joachim Gauchk, Papst Benedikt XVI., (Vatikan-Staat, Rom), Präses Nikolaus Schneider von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Staatsanwaltschaft in Frankenthal, der Ministerpräsident von Baden-Württemberg Windfried Kretschmann, der Innenminister von Baden-Württemberg, Herr Reinhold Gall und weitere Behörden, Organisationen, Hilfe-Organisationen und Vereine informiert. Da die 7 Kindern und ihre Mutter immerhin bereits seit 7. Oktober 2012, dem TAG der Antragstellung auf Konsular-Hilfe nach Paragraph 5 des Konsular-Hilfe-Gesetzes, nunmehr seit fast fünf Monaten auf eine Rettung und Hilfeleistung warten und diese Hilfeleistung immer noch nicht erfolgt ist, wurde jetzt mittels Schreiben, gesendet, via FAX, der U.N. General-Sekretär der Vereinten Nationen, Seine Excellenz Ban Ki-Moon und die Gemeinschaft der Vereinten Nationen DRINGEND um RETTUNG und Hilfeleistung gebeten von 7 Kindern und deren Mutter Lydia KRIEGER, die dringend zwecks Hilfe und medizinischer Versorgung zu ihrem Vater nach Deutschland nach Konstanz reisen wollen und zum Zwecke der Hilfeleistung für möglicherweise weitere 1000 Menschen und eine bislang nicht näher bekannte Anzahl von Tieren, die sich in der GEFAHREN-ZONE in MADAGASCAR nach Berichten des Augen-Zeugen, Herrn Michael KRIEGER, befinden.

Für die Beantwortung von FRAGEN stehe ich Ihnen TAG und NACHT zur Verfügung, via Mobil Tel. 00491701486728 oder Mobil-Tel. 00491788172114, via E-mail: newsreporter247@googlemail.com oder E-mail: andreasklamm@hotmail.com .

Weitere Infomationen finden Sie auch bei http://madagascarfamilycare.wordpress.com .

Der Augen-Zeuge Herr Michael Krieger ist möglicherweise auch für Interviews für Radio, Fernsehen, Medien zu erreichen.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=_qB24yk6g1k&w=420&h=315]

Die Abschrift der Hilfe-Anfrage an den U.N. General-Sekretär Ban Ki-Moon, Vereinte Nationen im Wortlaut vom 1. Februar 2013

Datum / Date: February 1, 2013

Emergency PLEASE forward as quick as possible

To
His Excellency Ban Ki-moon
Secretary-General
The United Nations
1 United Nations Plaza
New York, New York 10017-3515
United States of America
Tel.(212) 963-6819/7319
Fax: 0012129631658

Office of the Spokesman for the Secretary-General
United Nations, S-378
New York, NY 10017
Press/media inquiries only
Fax: 0012129637055
Fax: 0012129634475
email: inquiries@un.org

All national and international authorities, companies, organizations and persons are requested to support 7 children in danger, 3 children already diseaesed in Madagacascar and the wife of MR. MICHAEL KRIEGER, CITIZEN OF GERMANY and of perhaps 1000 other people in DANGER in MADAGASCAR in times of special circumstances which have effected the lifes of children, poor people in serious conditions and to assist the 7 children and their mother to travel as soon as possible to Germany that he will be able to receive any kind of support of his family, medical and social care which is required as soon as possible.

In Concern Of The Universal Valid DECLARATION OF THE HUMAN RIGHTS, proclaimed by the United Nations in 1948, New York City, United States of America

Dear Sir, His Excellency Secretary-General Ban Ki-Moon !

Hereby our International Social And Medical Outreach Team, http://ismotnetwork.wordpress.com , an international aid and relief association, needs to file a REPORT and COMPLAINT in concern of the ongoing emergency situation of 7 children , 3 children are already diseased and their mother MRS. Lydia KRIEGER in Madagascar (Africa), wife of the disabled father of 18 children, MR MICHAEL KRIEGER, citizen of GERMANY, because of the possible Abuses And Violations Of The Universal Human Rights and The United Nations Convention on the Rights of Persons with Disabilities.

Seven children and their mother and perhaps more than 1000 other people are perhaps in SERIOUS DANGER BECAUSE OF POISIONING AND MAY EVEN HARMFUL GAS LEAKS caused by Ambatovy in MADAGASCAR in Africa at this time. Mrs. Lydia KRIEGER and their 7 children want to travel as soon as possible to GERMANY to SAFETY for medical treatment, care, help, aid and child care support and all other support for the family.

For not known reasons, the first REQUEST for urgent support, relief and aid has been released by Mr. MICHAEL KRIEGER, which is an official registered disabled person in GERMANY and father of 18 children on October 72, 2012 to the EMBASSY of GERMANY. The family in DANGER and in NEED are waiting now almost five (5) months since October 2012 to find support, aid, resuce and evacuation and relief from a serious danger such as poisioning and may even harmful GAS LEAKS caused by Ambatovy in Madagascar. These serious incidents could effect according to the not officiially confirmed reports of MR. MICHAEL KRIEGER up to other 1000 people in Madagascar in Africa.

Human Rights and the RIGHT TO LIVE are elementary, universal and fundamental rights.

References:
1. www.un.org
2. http://www.un.org/disabilities/default.asp?id=259
3. www.libertyandpeacenow.org/humanrights.htm
4. ISMOT International Social And Medical Outreach Team, http://ismotnetwork.wordpress.com
5. Regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.de and http://regionalhilfe.wordpress.com
6. Madagascar Familiy Care, http://madagascarfamilycare.wordpress.com
7. Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, http://www.libertyandpeacenow.org/menschenrechte.html

According to the UNIVERSAL DECLARATION OF THE HUMAN RIGHTS and The United Nations Convention on the Rights of Persons with Disabilities, disabled persons, children and women are under special protection by international and national laws, rules and regulations:

UNIVERSAL DECLARATION OF THE HUMAN RIGHTS

Article 25
1. Everyone has the right to a standard of living adequate for the health and well-being of himself and of his family, including food, clothing, housing and medical care and necessary social services, and the right to security in the event of unemployment, sickness, disability, widowhood, old age or other lack of livelihood in circumstances beyond his control.
2.Motherhood and childhood are entitled to special care and assistance. All children, whether born in or out of wedlock, shall enjoy the same social protection.

Article 1
All human beings are born free and equal in dignity and rights. They are endowed with reason and conscience and should act towards one another in a spirit of brotherhood.

Article 2
Everyone is entitled to all the rights and freedoms set forth in this Declaration, without distinction of any kind, such as race, colour, sex, language, religion, political or other opinion, national or social origin, property, birth or other status. Furthermore, no distinction shall be made on the basis of the political, jurisdictional or international status of the country or territory to which a person belongs, whether it be independent, trust, non-self-governing or under any other limitation of sovereignty.

Article 3
Everyone has the right to life, liberty and security of person.

Hereby we do CALL for an urgent INTERNATIONAL and independent INVESTIGATION in case of Emergency and we do call for all actions to provide safety, security, liberty, freedom, good medical and social care for the 7 children and their mother MRS. Lydia KRIEGER in Madagascar and perhaps up to 1000 more people in danger and we do ask for any kind of support that the 7 children and their mother MRS LYDIA KRIEGER will be guided, be protected and leaded to travel back save without any other delay to GERMANY that the may will be able to receive all kind of support, aid, help and medical treatment in security in GERMANY.
Help, support, assistance and so far if neccesary medical assistance and treatment is requested for up to other 1000 people in Madagascar which might suffer because of the effects and side effects of poisioning and harmful GAS LEAKS caused by Ambatovy.

Democracy, freedom and the UNIVERSAL DECLARATION OF THE HUMAN RIGHTS are an elementary and vital parts of a world and nation with justice and securtiy for all people, especially for persons with disabilities according to the The United Nations Convention on the Rights of Persons with Disabilities.

ISMOT International Social And Medical Outreach Team is asking His Excelleny Secretary General of the UNITED NATIONS, The Members Of The United Nations, The United Nations to monitor, to investigate the ongoing emergency situation and to provide all supplies and help and support to RESCUE and to save the lifes of children, women and men in serious danger in MADAGASCAR because of GAS LEAKS caused by Ambatovy, which could be serious threats to 7 children, 3 children are already diseased and their mother Mrs. Lydia KRIEGER, wife of MR MICHAEL KRIEGER, a citizen of Germany and perhaps more than other 1000 people and citizens of Madagascar, which are entitled TO SPECIAL PROTECTION, SPECIAL CARE, ASSISTANCE OF ANY KIND, GOOD MEDICAL AND SOCIAL CARE and SOCIAL SECURITY.
Please take all actions for intervention to assist and to protect children, women and men which could be according to the reports of MR MICHAEL KRIEGER, a citizen of Germany, in serious danger in Madagascar / Africa.

Thank you in advance. Very Special Thanks To All People Which Fulfill Their Duties To Help A Tourist in Need!

Sincerely,
Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor
Redaktionsleitung, Verleger, Herausgeber – Journalist , broadcast journalist, publisher, writer and author / staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter
registered nurse (R.N.) / paramedic

Offizielle und amtliche Bestätigung finden Sie unter anderem bei:
Offizielle und amtliche Bestätigungen

Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfe-Projekte seit 2006, www.regionalhilfe.de
GHL Sozialmission, www.regionalhilfe.de/ghlsozialmission
IFN International Family Network d734, www.ifnd734.org
ISMOT International Medical And Social Outreach Team, www.britishnewsflash.org/ismot ,
http://ismotnetwork.wordpress.com

Liberty and Peace NOW ! Human Rights Reporters, www.libertyandpeacenow.org
British Newsflash Magazine seit 1986, www.britishnewsflash.org
Radio TV IBS Liberty seit 1986, www.ibstelevision.org, www.radiotvinfo.org
Journalisten-Büro Andreas Klamm Sabaot, www.andreas-klamm-sabaot.de.be
oterapro.de, Radio, Fernsehen, Nachrichten und Informationen, www.oterapro.de

Tel. 06236 416802, Tel. 06236 48 9044, Mobil Tel. 0178 817 2114, Fax 03222 9308147, Fax 06236 4890449, e-mail: kontakt@radiotvinfo.org, e-mail: andreasklamm@hotmail.com – Country Code – Länder Code – Deutschland – Germany: 0049

SENDER

Regionalhilfe.de, www.regionalhilfe.de (freie Arbeitsgemeinschaft für Medien und Hilfe-Projekte / free task force and association for media and aid projects)

GHL Social Mission, www.regionalhilfe.de/ghlsozialmission

ISMOT International Medical And Social Outreach Team, www.britishnewsflash.org/ismot

oterapro.de – Fernsehen, Radio, Nachrichten, Medien, Informationen

Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Verleger, Herausgeber, staatlich geprft. Gesundheits- und Krankenpfleger

British Newsflash Magazine, www.britishnewsflash.org
Radio TV IBS Liberty, www.ibstelevision.org, www.radiotvinfo.org
Regionalhilfe.de, www.regionalhilfe.de
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, www.libertyandpeacenow.org

Schillerstr. 31
D 67141 Neuhofen in der Pfalz
Rhein-Pfalz-Kreis
Rheinland-Pfalz, Deutschland / Germany
Tel. 00496236 416802
Tel. 00496236 489044
Fax 00496236 4890449
Fax 0049 3222 9308147
Mobil Tel. 0178 817 2114
email: kontakt@radiotvinfo.org
email: andreasklamm@hotmail.com
email: andreas@ibstelevision.org

Postfach 1113
D 67137 Neuhofen
Deutschland / Germany

Datum / Date: February 1, 2013

Videos zu den Ammoniak-Gas-Freisetzungen in Madagascar
1, Interview mit Michael Krieger am Telefon, bei Radio TV IBS Liberty, http://youtu.be/_qB24yk6g1k
2. Interview mit Herrn Alain Mahavimbina, Chef de Region Toamasina, Madagascar, http://youtu.be/eKQnFRxs0CM

UN_United_Nations_Secretary_General_Ban_Ki_Moon_Children_in_Danger-001-001

UN_United_Nations_Secretary_General_Ban_Ki_Moon_Children_in_Danger-002-002

UN_United_Nations_Secretary_General_Ban_Ki_Moon_Children_in_Danger-003-003

UN_United_Nations_Secretary_General_Ban_Ki_Moon_Children_in_Danger-004-004

Papst_Benedikt_XVI_KathKircheEilantrag19122012Presseredigiert-006-006

Andreas_Klamm_Presse_20121-001-001

Andreas_Klamm_Sabaot_PRESS_2010

Press_Intl_2010_Andreas_Klamm_Sabaot_1

Press_Intl_2

UN_United_Nations_Secretary_General_Ban_Ki_Moon_Children_in_Danger

Petition und Hilfe-Anfrage in englischer Sprache an U.N. General-Sekretär Ban Ki-Moon, New York City, Vereinte Nationen / Petitiion and Request For Aid, Relief, Support and Help to the Secretary Generel Ban Ki-Moon, U.N. United Nations, New York City, United States of America – Link: http://madagascarfamilycare.files.wordpress.com/2013/02/un_united_nations_secretary_general_ban_ki_moon_children_in_danger.pdf

Israel verurteilt die Anschläge von Oslo und Utøya

Israel verurteilt die Anschläge von Oslo und Utøya

Terror-Attentate: Trauer, Gedenken, Gebete, Lichterketten und Fürbitten für die Menschen in Norwegen – Norwegische Journalistin berichtet: Möglicherweise war ein Massen-Mord und Anschlag auf kritische und investigative Journalisten aus aller Welt auf einer internationalen Konferenz geplant – Israel verurteilt Terror-Anschläge auf das Allerschärfste

Oslo, Norwegen / Jersusalem, Israel. 25. Juli 2011. In aller Welt beobachten die Menschen das Land Norwegen und die Menschen des Landes in der Folge von zwei Terror-Attentaten des 32jährigen Freimaurers und Geschäftsmannes Anders Behring B. am Freitag. In der Folge eines Bomben-Attentates in Oslo starben sieben Menschen und in der Folge eines Terror-Massakers starben 85 meist junge Menschen, möglicherweise auch ein Polizist auf der Insel Utøya in Norwegen, der sich dort privat befunden haben soll. Medien-Berichten zufolge habe der Polizist versucht seinen 10jährigen Sohn zu schützen. Beim Versuch seinen Sohn zu schützen habe der Terrorist und Attentäter den Polizisten erschossen. Offiziell wurden diese Informationen bislang noch nicht bestätigt.

Eine Norwegische Journalistin berichtet unterdessen in einer Analyse darüber, dass der Attentäter möglicherweise zum Ziel hatte, möglichst viele Journalisten auf einer internationalen Konferenz in Norwegen von investigativen und kritischen Journalisten bei den Attentaten zu töten. In einem 1516-seitigen Buch bezeichnet der Attentäter, Anders Behring B. Journalisten als „Verräter, die Hochverrat begingen und angeblich die Menschen in Europa in die Sklavenschaft des Islams führen wollten.“. Anders Behring B. habe das Buch mit dem Künstlernamen Andrew Berwick in London im Jahr 2011 mit dem Titel “ 2083 – Eine Unabhängigkeitserklärung von Europa“ in englischer Sprache veröffentlicht. Das Buch beinhalte Islamophobe, Ausländer-feindliche, rassistische Inhalte und Hass-Reden gegen Journalisten, die eine multikulturelle Gesellschaft unterstützen und sogar eine Bombenbau-Anleitung. Viele Teile des Buches seien möglicherweise ein Plagiat des Una-Bombers. Die Informationen, welche Teile des Buches möglicherweise ein Plagiat des Una-Bombers sein könnten, werden derzeit noch geprüft. Zur Zeit werde noch geprüft ob der Autor des Buches Andrew Berwick identisch mit dem Terroristen und Attentäter Anders Behring B. ist.

Zum Zeitpunkt des Attentates habe in Norwegen ein Jahrestreffen der sogenannten SKUP Konferenz stattgefunden. Dabei handelt es sich um eine Organisation für kritische und investigative Journalisten, an der angesehene und bekannte Journalisten und Redakteure aus einer Vielzahl von Nationen, Medien-Unternehmen und Firmen teilnehmen. Etwa 500 Delegierte wurden erwartet, berichtet die Journalistin Heidi Molstad Andresen der Norwegischen Zeitung Dagbladet.no, bei http://www.skup.no/177/4490. Die Journalistin Heidi Molstad Andresen ist eine Sprecherin für die SKUP Konferenz, investigativer und kritischer Journalisten in Norwegen.

In dem Buch beschreibt der Terrorist und Attentäter Anders Behring B. die Journalisten und 98 Prozent der Delegations-Teilnehmer der internationalen Konferenz für Journalisten in Norwegen als sogenannte „Kategorie B, Qualität B, Verräter und Ziele für Mord-Anschläge.“ Normalerweise dauere die Konferenz zwei Tage und wird in einem größeren Hotel oder Konferenz-Zentrum veranstaltet. Die Sicherheits-Vorkehrungen seien gering oder gänzlich nicht vorhanden. Das mache eine solche Konferenz zum perfekten Anschlags-Ziel eines Terroristen oder Attentäters, der Journalisten in seinem Buch als „Ziele für Mordanschläge und als Landes-Verräter“ bezeichnet und des „Hochverrats“ für ein multi-kulturelles Engagement beschuldigt. Eine offizielle Bestätigung der Informationen und für die investigativen Recherchen der Journalistin Heidi Molstad Andresen gibt es von den Sicherheits-Behörden bislang nicht.

Nach den Terror-Attentat des 32jährigen Norwegischen Staatsbürger ist die Betroffenheit der Menschen in aller Welt groß. In zahlreichen Länder beobachten die Menschen das Land Norwegen und die Menschen in Oslo. Es finden Fürbitten, Gebete, Schweigeminuten, Lichterketten, Menschenketten für Frieden in aller Welt für die Menschen in Norwegen statt. Die Leitungen der Kirchen, viele Staats- und Regierungschef verurteilen die Terror-Anschläge in Norwegen auf das Schärfste. Einige Kirchenleitungen machten darauf aufmerksam, dass keine politische, weltanschauliche oder religiöse Überzeugung die Terror-Anschläge in Oslo und auf der Insel Utøya rechtfertigen könnten.

In einer Stellungnahme verurteilt auch das Außenministerium von Israel die Terror-Anschläge in Norwegen auf das Allerschärfste.
In der Stellungnahme teilt das Außenministerium von Israel mit: „Israel ist schockiert über die Terroranschläge von Oslo, bei denen unschuldige Menschen ermordet wurden. Nichts kann diese abscheuliche Gewalttat rechtfertigen und wir verurteilen die brutalen Anschläge aufs allerschärfste.

Wir stehen in dieser schweren Stunde an der Seite der Menschen und der Regierung Norwegens und vertrauen darauf, dass die norwegischen Behörden diejenigen zur Rechenschaft ziehen werden, die für diese abscheuliche Tat verantwortlich sind.

Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Opfern und ihren Familien. Wir sprechen den Hinterbliebenen unser aufrichtiges Beileid aus und hoffen auf schnelle Genesung der Verletzten. Wir stehen der norwegischen Regierung für jedwede Hilfe zur Verfügung.“

In einem Kondolenzbrief an den König von Norwegen und das norwegische Volk drückte Präsident Shimon Peres seine Anteilnahme aus. Peres schrieb: „Die Menschen in Israel sind schockiert und teilen den Schmerz der Menschen in Norwegen über diesen abscheulichen Mord an unschuldigen Bürgern und unschuldigen Jugendlichen. Unsere Herzen sind bei den Familien, die verloren haben, was ihnen am liebsten war. Wir beten für die schnelle Gesundung der Verletzten.“

Auch Ministerpräsident Netanyahu nahm während der Kabinettssitzung Stellung zu den Anschlägen. Er erklärte: „Wir in Israel können uns voll und ganz in diese Katastrophe hineinversetzen und sind zutiefst schockiert von diesem Verbrechen. Wir kennen den unerträglichen Schmerz der Familien und der Nation. Deshalb möchte ich den Menschen, der Regierung und dem Staat das aufrichtige Beileid der Menschen, der Regierung und des Staates Israel aussprechen.“, teilt das Außenministerium von Israel mit. In aller Welt beten auch Menschen christlichen Glaubens für die Menschen in Norwegen, die verwundeten Menschen, die Angehörigen der getöteten Menschen, für die Königsfamilie in Norwegen und für das Land Norwegen. Andreas Klamm – Sabaot

Weiterführende Informationen:

Journalistin Heidi Molstad Andresen, Norwegische Zeitung Dagbladet.no, bei http://www.skup.no/177/4490.

MEDIA CALL: International Investigation on Violence against journalists, authors, publishers in Germany and Europe

International MEDIA CALL – Emergency

International Investigation on Violence against journalists, authors, publishers in Germany and Europe

We, Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters (www.libertyandpeacenow.org), are looking for journalists, correspondents, media staff which want to participate an international investigation in concern of violence against journalists in Europe and Germany. Please reply via email: kontakt@radiotvinfo.org or email: andreasklamm@hotmail.com

Tag der Menschenrechte: Frauen und Menschen haben keinen Grund zum Feiern

Tag der Menschenrechte:

Frauen und Menschen haben keinen Grund zum Feiern

Todes- und Mord-Drohungen gegen Frauen und Journalisten – Demontage der Allgemeinen Menschenrechte in nahezu allen Ländern, Friedens-Nobelpreis-Träger in Haft in dunkler Zelle ohne Licht – medica mondiale klagt: Frauen, die Schutz suchen werden verfolgt – Morddrohungen gegen Julian Assange, Wikileaks-Mitarbeiter und investigative Journalisten – Internationaler Trauertag über den Verlust von Menschenrechten am 10. Dezember 2010

Von Andreas Klamm-Sabaot

Washington, D. C. / London / Berlin. Am 10. Dezember 2010 sollte der internationale Tag der Menschenrechte gefeiert werden. Doch Grund zum Feiern gibt es nicht. In nahezu allen Ländern dieser Welt werden Menschenrechte täglich verletzt und es findet eine Besorgnis-auslösende Demontage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte statt. Die Vereinten Nationen beobachten die Entwicklungen der Menschen-Verachtung und der Zersetzung der Vereinten Nationen mit großer Sorge. Doch die Vereinten Nationen wirken in der Entwicklung von Tyrannei, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Barbarei gänzlich ohne Mittel zum Schutz der Vereinten Nationen und der Wahrung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. In vielen Beobachter-Kreisen gilt es inzwischen als unwahrscheinlich, dass die Vereinten Nationen einen Aufstand der Völker gegen Tyrannei, Barbarei und Verbrechen gegen die Menschlichkeit noch verhindern können. Damit gilt auch als sicher, dass alle Bemühungen für Frieden in dieser Welt keinen Erfolg haben können, denn schon die Erfahrungen in Deutschland in den Jahren 1933 bis 1945 rufen auch bei Beobachtern innerhalb der Vereinten Nationen in Erinnerung: Mit Tyrannei, Barbarei und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wie unter der 12jährigen Herrschaft der Nazi-Terror-Diktatur in Deutschland, ist Frieden in dieser Welt nicht möglich.

Angsichts der erschreckenden Bilder, wie etwa die Vorbereitungen, die auf Hochtouren laufen, der Vollziehung der Todesstrafe gegen den Wikileaks-Coordinator Julian Assange, der sich am Dienstag in London der Polizei stellte, gegen Wikileaks-Mitarbeiter und deren Unterstützer, der Forderung eines Anwaltes in Mannheim, zur Durchsuchung der Redaktionen des Burda-Verlags, der Magazine Focus und Bunte, der Inhaftierung des Friedens-Nobelpreis-Trägers Dr. Liu Xiaobo in China, den Mord-Drohungen gegen Journalisten in Europa, Deutschland und gegen Frauen in West-Afghanistan, wird vielen Menschen vor allem ein Fakt schnell bewußt: Grund zum Feiern am Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2010 gibt es nicht. In der Präambel der Resolution 217 A wird ausdrücklich daraufhin gewiesen, dass die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte im Jahr 1948 proklamiert wurde, um einen Aufstand der Menschen gegen Tyrannei, Gewaltherrschaft, Barbarei und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu verhindern. Der Internationale Tag der Menschenrechte macht deutlich: In diesen Tagen ist dieser Tag kein Feiertag, wie dieser Tag es sein sollte, sondern vielmehr ein internationaler Trauer-Tag aufgrund der Vielzahl der Verbrechen gegen Frauen, Menschen und gegen die Menschlichkeit. Mehr als 150.000 geschädigte Menschen in aller Welt gibt es pro Jahr in der Folge der Verbrechen gegen Menschlichket und gegen die Menschenrechte. Die Dunkelziffer liegt vermutlich weit höher, denn Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen haben keine Lobby und keine Fürsprecher in Deutschland und dürfen in Deutschland nicht frei sprechen, da diese Menschen allzu oft in Heimen „weggesperrt“ werden – ohne Anwalt, ohne wahrnehmbare Rechte und ohne Verteidiger oder Verteidigerinnen für die Menschenrechte.

Die Frauenrechte- und Hilfs-Organisation medica mondiale weist zum Internationalen Tag der Menschenrechte auf die nächste Hiobs-Botschaft hin. Nach Informationen der Organisation werden Frauen in Afghanistan von Menschenrechten ausgeschlossen und dazu schränke Deutschland die Unterstützung für eine Arbeit für die Menschenrechte in West-Afghanistan ein. Anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte (10. Dezember) und im Vorfeld des Fortschrittsberichts der Bundesregierung zu Afghanistan in der kommenden Woche (16. Dezember) weist die Frauenrechts- und Hilfsorganisation medica mondiale auf die unübersehbare Rückkehr der Rechtlosigkeit afghanischer Frauen hin. Die Frauen und junge Mädchen in Afghanistan treffen die Verbrechen und Entscheidungen gegen Menschenrechte und gegen die Menschlichkeit besonders hart.

Nachdem bereits in den letzten Jahren die Drohungen und Gewalt gegenüber Frauen zunehmen, schränken die konservativen Kräfte Afghanistans vor den Augen der Welt-Öffentlichkeit Zug um Zug die Menschenrechte von Frauen und Mädchen weiter ein. Jüngstes Beispiel ist ein Edikt des Obersten Gerichtshofes des Landes vom Oktober dieses Jahres.

Diese Rechtsverordnung (Nr. 1497/1054) besagt, dass Mädchen und Frauen, die von Zuhause weglaufen, keine Zuflucht bei Fremden suchen dürfen. In diesem Fall können sie wegen Ehebruchs oder Prostitution verurteilt werden. Das Edikt erlaubt lediglich eine Flucht in das Haus von Verwandten oder zu den Sicherheitskräften – in der Regel keine realistische Option für Frauen, die Gewalt in ihren Familien erleben, einer Zwangsverheiratung entfliehen wollen oder als „Entschädigung“ bei Konflikten an eine gegnerische Familie gegeben werden.

Verwandte weigern sich häufig, eine Frau in einer derartigen Lage zu unterstützen, weil sie Konflikte oder gesellschaftliche Ächtung befürchten. Von der Polizei ist keine Unterstützung zu erwarten; häufig bringt sie geflohene Frauen umstandslos in die Familien zurück, inhaftiert sie oder aber sie selbst bedroht die Frau oder das Mädchen.

„Mit einer derartigen Verordnung sind betroffene Frauen doppelt bestraft“, so das geschäftsführende Vorstandsmitglied von medica mondiale, Dr. Monika Hauser. „Sie fliehen vor zum Teil unsäglicher Gewalt aus ihren Häusern und haben dann vom Justizsystem eine Strafe dafür zu erwarten“. Ein System, das Menschen bestrafe, die Hilfe suchten und eine derartige Logik akzeptiere, verstoße eindeutig gegen die Menschenrechte. „Es ist schon erstaunlich: Es bedarf nicht einmal mehr der Machtübernahme durch die Taliban, dass derartig ultrakonservative Strömungen Oberhand gewinnen können. Wo bleibt der Aufschrei der internationalen Gemeinschaft? Wozu sind all die Resolutionen und Konventionen verabschiedet worden?“

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Missachtung der Menschenrechte verurteilt die Frauen-Ärztin Dr. Monika Hauser eine Wende in der Politik des Auswärtigen Amtes bei der Förderung von Projekten in Afghanistan. Das Auswärtige Amt hatte seit 2008 die Arbeit von medica mondiale in Herat im Westen Afghanistans im Bereich der Rechtsberatung von Frauen unterstützt. Immerhin 17 MitarbeiterInnen der Organisation sind hier (und mit administrativer Unterstützung in Kabul) im Rahmen der Rechtsberatung für rund 500 Frauen jährlich tätig und setzen sich beispielsweise dafür ein, dass inhaftierte Frauen ein faires Verfahren erhalten. In diesem Oktober, lediglich zwei Monate vor Ablauf der jetzigen Förderung, wurde jedoch eine weitere Förderung mit dem Hinweis auf die regionalen Schwerpunkte des deutschen Engagements im Norden des Landes abgelehnt. Eine spätere Revision dieser Entscheidung stellte lediglich ein weiteres Jahr Unterstützung in Aussicht, so dass medica mondiale es vorzog, sich um eine Alternativfinanzierung zu bemühen.

„Die Bundesregierung zeigt sich hier auf tragische Weise konsequent: Der zunehmenden Gleichgültigkeit gegenüber Menschenrechten in Afghanistan folgt die Entziehung der Unterstützung von Zivilgesellschaft, die sich dort für die Wahrung dieser allgemeingültigen Grundrechte von Menschen einsetzt, wo es am dringlichsten ist“, kommentierte Monika Hauser. Eine Aufforderung, die Arbeit doch einfach in den Norden – wo das deutsche Militär ist – zu verlagern, verletze alle Grundsätze der Nachhaltigkeit: „So verpuffen alle Erfolge bereits geflossener Entwicklungsgelder.“, ergänzte die Ärztin.

In einem heutigen Brief an Kanzleramt, Außenministerium und Ministerium für Entwicklungszusammenarbeit fordert medica mondiale, dass die Bundesregierung die Menschen- und Frauen-verachtenden Tendenzen in Afghanistan aufs Schärfste verurteilen und ihren Einfluss auf die afghanische Gesellschaft geltend machen solle.

Laut einer Studie von UNIFEM (Entwicklungsfond der UN für Frauen) aus dem Jahr 2008 sind rund 87 Prozent aller Frauen in Afghanistan Gewalt in der Familie ausgesetzt. Die UNAMA (Unterstützungsmission der UN in Afghanistan) erklärte 2009 in einem Bericht zu den Menschenrechten in Afghanistan: „Frauen werden ihre fundamentalsten Menschenrechte verweigert und sie riskieren weitere Gewalt, wenn sie versuchen, Gerechtigkeit für die Straftaten zu erreichen, die ihnen angetan wurden.“

Weitere und ausführliche Informationen zur Frauenrechte- und Hilfe-Organisation medica mondiale sind bei http://www.medicamondiale.org zu finden. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte kann bei www.libertyandpeacenow.org/menschenrechte.htm in deutscher Sprache, bei www.libertyandpeacenow.org/humanrights.htm in englischer Sprache gelesen und bei http://www.humanrightsreporters.wordpress.com zunächst auch in deutscher Sprache gehört werden. Bei dem Angebot des internationalen Medien-Projektes für Menschenrechte, Liberty and Peace Now ! Human Rights Reporters handelt es sich um einen Dienst im Rahmen der Arbeit für Menschenrechte, für Frieden, für internationale Völkerverständigung und für Seh-behinderte Menschen, die die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte statt nur lesen auch hören können, zunächst in deutscher Sprache. Die Veröffentlichung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in der Hör-Version in englischer Sprache folgt in den nächsten Tagen.

Buch-Tour von und mit Andreas Klamm-Sabaot

Buch-Tour von und mit Andreas Klamm-Sabaot

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Hinweise zu den 9 veröffentlichten Büchern von Andreas Klamm-Sabaot und zur Buch-Tour im Dezember 2010 und im Frühjahr 2011. Ausführliche Informationen zu den Büchern des französisch-deutschen Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor und Schriftsteller, Andreas Klamm-Sabaot sind bei http://www.radiotvinfo.org/andreasklamm zu finden.

„Wetten, dass…?“ Der Zustand von Samuel ist weiterhin kritisch

„Wetten, dass…?“ Der Zustand von Samuel ist weiterhin kritisch

Schwerer Unfall live vor Millionen vor Zuschauern – Student wurde in einer Not-Operation versorgt – Kanadischer Jugend-Star Justin Bieber bittet um Gebete für Samuel Koch und dessen Familie – Große internationale Anteilnahme in Deutschland und in der Welt

Von Andreas Klamm-Sabaot

Düsseldorf. 6. Dezember 2010. Der Zustand des 23jährigen Schauspiel-Studenten Samuel Koch aus Baden-Württemberg, der am Samstagabend bei der Familien-Unterhaltungs-Show „Wetten, dass…?“ während der Live-Sendung des ZDF bei einer Wette vor Millionen vor Zuschauern verunglückte ist weiterhin kritisch, teilten die Ärzte des Universitäts-Klinikums in Düsseldorf mit. Bereits am Sonntag, rund 13.5 Stunden nach dem der Student bei einer artitstischen Wette im Studio augenscheinlich schwer stürzte und sich bei dem Sturz schwer verletzte wurde, der der junge Student in einer Not-Operation im Universitäts-Klinikum Düsseldorf versorgt. Bei der Not-Operation, die rund 2,5 Stunden dauerte, wurden mehrere Knochenbrüche an der Halswirbeläule und die Blutversorgung im Bereich der Halswirbelsäule des Studenten stabilisiert. Samuel wurde in ein künstliches Koma versetzt und wird nach Informationen der Ärzte für eine längere Zeit in einem Zustand des künstlichen Komas verbleiben. Der Student habe einen ausgeprägten Lebenswillen gezeigt. Zu möglicherweise bleibenden Schäden konnten sich die Ärzte nicht äußern, da im künstlichen Koma nicht alle neurologischen Untersuchungen möglich seien.

Bereits am Samstagabbend stellten die Ärzte teilweise Lähmungserscheinungen fest. Diese hätten in der Nacht leicht abgenommen und seien am Sonntagmorgen erneut in stärkerer Ausprägung aufgetreten. Nach dem der Allgemeinzustand des Studenten stabilisiert werden konnte, wurde eine Not-Operation zur Entlastung der verletzten Halswirbelsäule des jungen Mannes durchgeführt. Die Ärzte konnten neben mehreren Knochenbrüchen an der Halswirbelsäule auch eine Schädigung des Rückmarks diagnostizieren. Ob und wie weit diese Schäden zu einer bleibenden Behinderung, etwa einer Tetraplegie führen könnten, konnten die Ärzte am Sonntag bei einer Pressekonferenz im Universitätsklinikum nicht sagen.

Nachdem in der Folge des Sturzes der junge Student offensichtlich erkennbar für eine kurze Zeit bewusstlos war, wurde am Samstagabend vom ZDF und dem Entertainer Thomas Gottschalk, die 192. Ausgabe der beliebten Familien-Unterhaltungs-Show „Wetten, dass…?“ erstmals in der 29jährigen Geschichte der Unterhaltungs-Sendung abgebrochen. Der Fernseh-Sender ZDF und Thomas Gottschalk erhielten aus unterschiedlichen Reihen viel Lob für den soveränen Umgang mit der Situation nach dem schweren Unfall von Samuel. Die neue SPD-Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft, wurde zu einer Zeugin des Unfall-Geschehen. Die Ministerüräsidentin war als Gast in der ZDF-Unterhaltungs-Sendung in Düsseldorf im Studio anwesend.

„Wetten, dass….?“ wird fortgesetzt

Die ZDF-Unterhaltungs-Show „Wetten, dass…?“ wird auch künftig fortgesetzt. Das sagte der ZDF-Programmdirektor Thomas Bellut in einem Interview mit NDR 1 Niedersachsen. Die Spiele-Show „Wetten, dass?“ werde sicherlich weiter laufen. Nach dem schweren Unfall am vergangenen Sonnabend werde das ZDF aber entsprechende Konsequenzen ziehen: Die Ergebnisse der Unfall-Untersuchung würden dazu genutzt, die Regeln so zu verändern, dass sich ein solcher Vorfall nicht wiederholen könne.

Der Kandidat Samuel Koch aus Hannover sei ein erfahrener Stuntman. Die Redaktion habe im Vorfeld nicht erkennen können, dass es zu solch einem Unfall kommen werde, da auch die Stürze bei den Proben nicht schwer gewesen seien. Für das Image der Sendung als Familienshow sei es richtig gewesen, dass Thomas Gottschalk die Sendung nach dem Unfall abgebrochen habe, sagte der Programmdirektor dem Norddeutschen Rundfunk (NDR). Die Unterhaltung sei nicht über das tragische Unglück gestellt worden. Auf die Frage, ob die Sendung risikoreicher geworden sei, da sie neben der RTL-Show „Das Supertalent“ bestehen müsse, sagte Bellut, dies sei nicht der Fall. Der Quotendruck habe keine Rolle gespielt, Konkurrenz gebe es immer.

Jugend-Pop-Star Justin Bieber bittet um Gebete für Samuel Koch

Bereits am Samstagabend hat der Jugend-Pop-Star-Sänger, Justin Bieber (16) über den Kurznachrichtendienst Twitter die internationale Öffentlichkeit gebeten, für den verunglückten Schauspiel-Studenten und Geräte-Turner Samuel Koch (23) für dessen Heilung und Genesung zu beten. Der Bitte und dem Aufruf des jungen Pop-Sängers aus Kanada folgten zahlreiche Menschen in Deutschland und in der Welt. Mehrere Tausend Menschen in Deutschland und in der Welt beten weiterhin für den jungen Schauspiel-Studenten und dessen Familie aus Baden-Württemberg.

Die Seite von Justin Bieber bei Twitter ist bei http://twitter.com/justinbieber erreichbar.

XXL-info. Compact – Nachrichten bei Radio TV IBS Liberty (empfangbar bei www.ibstelevision.org und www.youtube.com/andreasklamm). [youtube=http://www.youtube.com/watch?v=1ISBJ3xAjPk&fs=1&hl=en_US]
Der Fernseh-Nachrichten-Beitrag ist auch direkt bei http://www.youtube.com/watch?v=1ISBJ3xAjPk abrufbar.

Wikileaks and Article 19

Wikileaks and Article 19

Statement issued by Article 19 Human Rights Organization – Universal Right To Seek And To Publish Information Without Frontiers – Article 19: Everyone has the right to freedom of opinion and expression; this right includes freedom to hold opinions without interference and to seek, receive and impart information and ideas through any media and regardless of frontiers — Universal Delcaration Of The Human Rights

London. December 3, 2010 /3mnews.org/– The Human Rights Organization Article 19 has released on Thursday a statement on the situation of Wikileaks, Julian Assange and the universal right to seek and to publish information of any kind aacording to article 19 of the Universal Declaration Of The Human Rights which have been proclaimed in 1948 by the United Nations in New York City in the United States of America. The controversy over the latest release of documents by Wikileaks and major newspapers should not be used by nations as an excuse to limit citizens’ rights to access information. ARTICLE 19 calls on governments around the world to fulfil their obligations to transparency and the public’s right to know, including the obligation to give full effect to principles of proactive and mandatory disclosure of information.

“Information is the oxygen of democracy” says Dr Agnes Callamard, ARTICLE 19 Executive Director. “Rather than passing more secrecy laws and threatening to prosecute journalists and whistleblowers, governments should focus on making more information available and only protecting that which can cause substantive harm. At the same time, journalists have an obligation to exercise caution when revealing possibly sensitive information.”

As ARTICLE 19 highlighted previously, respect for international standards on freedom of information and protection of whistleblowers are paramount to the debates on issues raised by latest releases. ARTICLE 19 maintains that under these standards, any restrictions on access to information must fall within the scope of the limited regime of exceptions. It is public bodies who are obliged to show that disclosure of the information would cause substantial harm and information should still be disclosed if the benefits of disclosure outweigh such harm. States should also adopt and implement a legal and policy framework that protects whistleblowers from prosecution, and allow for public interest exemptions for revealing information such as corruption or human rights abuses.

ARTICLE 19 notes that much of the information contained in the cables appears to be already available in the public domain. None of the released documents were classified as top secret and most of the information in those six per cent classified as secret was also publically known. Further, these documents would likely be released anyway in the course of requests under the US Freedom of Information Act.

ARTICLE 19 is concerned about efforts by the US Government and other countries to prosecute a Wikileaks representative for violating the Espionage Act or other national Officials Secrets Acts. IIt is an obligation of governments – not of media and private individuals – to protect the confidentiality of official information if necessary under legitimate interests. We also urge the media, government officials, academics, and others to condemn calls for violence against Wikileaks staff and whistleblowers.

ARTICLE 19 also rejects calls and demands to maintain or expand secrecy legislation rather than adopt a comprehensive right to information framework, including the obligation of proactive disclosure. Nations without freedom of information laws such as Singapore have used the Wikileaks revelations as an excuse to justify their current restrictive regimes, while China has blocked internet access to the site. We call on all governments to respect of the right to information and its importance in democratic processes.

ARTICLE 19 does not believe that the leaks are likely to chill the speech of officials and rejects any policy changes that would impact on the free flow of information in this area. Studies of the effects of right to information legislation in numerous countries have found that there has been little impact on the amount of information that is recorded or that opinions are blunted following an increase in transparency. In fact, in some cases, they have found that the quality of documents has improved with the knowledge that it will become public some day, and focus on provision of real political analysis. Officials have a duty to pass on important information and that is not lifted because of fears that it one day may become public. The US FOIA has been in effect for over 40 years so several generations of officials have learned to live with it.

ARTICLE 19 welcomes the apparently extensive efforts by the newspapers involved in the release of the embassy cables to review the documents, place them in context and ensure that the release of the information did not cause serious harm. Most of the analysis has been serious and has shone an important light on relations between nations. We also commend the fact that it was the combination and collaboration of electronic and mainstream media that gave strength to the latest release.

Article 19: Everyone has the right to freedom of opinion and expression; this right includes freedom to hold opinions without interference and to seek, receive and impart information and ideas through any media and regardless of frontiers — Universal Delcaration Of The Human Rights. The full version of the Universal Declaration Of The Human Rights valid worldwide and universal are available on www.libertyandpeacenow.org/humanrights.htm

Hilft der Hinweis einer Kriminalhauptkommissarin den vermissten Großvater zu finden ?

Hilft der Hinweis einer Kriminalhauptkommissarin den vermissten Großvater zu finden ?

Der französische Offizier Hedi Sabaot wird seit 1945 vermisst – Letzter bekannter Aufenthaltsort ist Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz

Mainz / Kaiserslautern. 16. November 2010. Möglicherweise ist es der Hinweis einer Kriminalhauptkommissarin, der helfenkann den Familienangehörigen, den Kindern und den Enkeln-Kindern, ihren seit 1945 vermissten französischen Großvater und Vater Hedi Sabaot zu finden.

Hedi Sabaot war als Offizier der französischen Armee im Jahr 1945 in Kaiserslautern stationiert. Seine damalige Geliebte, die deutsche Frau, Marta Maier und der französische Offizier Hedi Sabaot waren damals bei den französischen und deutschen Behörden und wollten eine Erlaubnis zum Heiraten. Die Situation des Liebespaares im Jahr 1945 ist bei den deutschen und französischen Behörden Aktenkundig, wie es im Amtsdeutsch heißt. Eine Erlaubnis zur Heirat zwischen deutschen Frauen und Offizieren der Besatzungs-Armeen war im Jahr 1945, nur wenige Monate nach dem Ende des zweiten Weltkrieges nicht einfach und es bestanden auch hohe Risiken. Die Deutschen waren nur wenige Monate nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges am 8. Mai 1945 in aller Welt gehaßt. Wenn sich Besatzungs-Soldaten und die Offiziere der Besatzungsarmeen aus Frankreich, Groß Britannien, den Vereinigten Staaten von Amerika und aus Rußland in deutsche Frauen verliebten, war dies immer mit Problemen verbunden.

Obgleich das Liebes-Paar noch zuvor bei den deutschen und französischen Behörden war, um eine Erlaubnis zum Heiraten zu erhalten, verliert sich jede Spur des ehemaligen Offiziers Hedi Sabaot in der Stadt Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz.

Andreas Klamm-Sabaot, der Enkel-Sohn, des französischen Staatsbürgers und französischen Offiziers Hedi Sabaot sucht seinen vermissten Großvater seit mehr als 25 Jahren. Die Suche begann dieser im Jahr 1984 als er gerade einmal 16 Jahre jung war. Zuerst musste er damals seine Großmutter Marta Kolacz finden, die inzwischen den Stiefgroßvater Joseph Kolacz, einen ehemaligen Militär-Polizisten der Polisch Devision der U.S. Armed Forces Europe, das meint der Polnischen Division der U.S. Streitkräfte in Europa heiratete, nach dem diese 1950 für immer Deutschland verlassen hatte und nach Melbourne in den State of Victoria nach Australien ausgewanderte. Im Jahr 1987 konnte Andreas Klamm-Sabaot, Dank der Behörden in Melbourne in Australien, seine Großmutter Marta Kolacz finden, die im Jahr 1950 Kaiserslautern für immer verlassen musste. Marta Kolacz ist im öffentlichen nationalen Archiv von Australien als displaced people, das meint als vertriebene Person, registriert.

Doch leider wußte auch die Großmutter Marta Kolacz nicht, was mit ihrem früheren Geliebten, dem französischen Offizier und französischen Staatsbürger Hedi Sabaot geschehen ist. Die französischen Behörden hätten sie darüber informiert, dass Hedi Sabaot nach Tunesien versetzt wurde. Doch ein Mitarbeiter der Botschaft in Tunesien bestätigte auf Anfrage, dass die Ankunft von Hedi Sabaot in Tunesien nicht registriert werden konnte. So verliert sich die Spur des französischen Armee-Offiziers Hedi Sabaot in Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz.

Vor rund drei Jahren wurde Andreas Klamm-Sabaot in einem öffentlichen Archiv fündig. In den 50er Jahren wurden zwei französische Offiziere in der Nähe von Kaiserslautern ermordet. Vor wenigen Wochen kam ein möglicherweise entscheidender Hinweis einer Kriminalhauptkommissarin.

Der Tipp der Kriminalhauptkommissarin: Andreas Klamm-Sabaot soll die Polizei und Behörden in Kaiserslautern bitten eine DNA-Analyse zwischen den ermordeten französischen Offizieren in der Nähe von Kaiserslautern und ihm als Nachkommen durchführen zu lassen. Mittels neuester Technik könnte es möglich sein, auch 65 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges eine möglicherweise bestehende Blutsverwandtschaft zwischen einem der ermordeten französischen Offiziere in der Nähe von Kaiserslautern und dem Enkel-Sohn Andreas Klamm-Sabaot mittels DNA-Analyse und weiterer Techniken nachzuweisen.

Der Hinweis der Kriminalhauptkommissarin schenkt der Familie und dem Enkel-Sohn eine große Hoffnung, zumindest Fotos und Informationen über den Verbleib des seit 1945 vermisssten französischen Offiziers und französischen Staatsbürgers, Hedi Sabaot, zu erhalten, auch dann wenn sich der traurige Verdacht bestätigen sollte, dass dieser in Deutschland nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges möglicherweise in der Nähe von Kaiserslautern ermordet worden sein könnte. Zumindest wäre es dann möglich Fotos und Informationen zum geliebten und vermissten Großvater Hedi Sabaot zu erhalten, nach einer Suche, die schon mehr als 25 Jahre andauert. Daher hat der tunesisch-französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Buch-Autor von neun verfassten und veröffentlichten Büchern, Herausgeber und Verleger, Andreas Klamm – Sabaot am 16. November 2010 auch eine öffentliche Petition an den Innenminister des Landes Rheinland-Pfalz, Karl Peter Bruch, gesendet mit der Bitte bei der Suche nach dem vermissten französischen Staatsbürger und ehemaligen Offizier der französischen Armee, Hedi Sabaot, zu helfen. Es wäre ein wahrer Dienst für den Frieden, 65 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Ob Innenminister Karl Peter Bruch, der auch für die Polizei in Rheinland-Pfalz und Kaiserslautern zuständig ist, die Hilfe bei der Suche nach dem vermissten französischen Offizier und französischen Staatsbürger Hedi Sabaot, unterstützen wird, bleibt abzuwarten.

PRESSE-Kontakt / Kontakt für die Medien:

Andreas Klamm – Sabaot

French-German Journalist, Broadcast journalist, author, nurse (R.N.), paramedic, director, missionary and news correspondent

Französisch-deutscher Journalist, staatl. geprft.Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Missions-Leitung, Missionar, Nachrichten-Korrespondent

c/o Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Deutschland, Germany)
c/o 160 Greenford Road, Sudbury Hill – London, HA13QS, United Kingdom, Groß Britannien / Vereinigtes Königreich
Tel. 0049 6236 416 802, Tel. 0049 62 36 48 90 44, Fax.001 503 212 6883 (U.S.A.), email: andreasklamm@hotmail.com

An

Herrn
Karl Peter Bruch
Innenminister Rheinland-Pfalz
Minister des Innern und für Sport

Schillerplatz 3 – 5
55116 Mainz

Telefon: 06131 – 16 0
Telefax: 06131 – 16 35 95
E-Mail: poststelle@ism.rlp.de

Petition und Offener Brief zur Situation tri-nationaler und bi-nationaler Bürger und Bürgerinnen in Rheinland-Pfalz und in Deutschland / französisch-deutsche und deutsch-französische Bürger sogenannte « Mischlings-Kinder »

Petition und ANTRAG zur Unterstützung bei der SUCHE seit 1984 nach meinem Großvater HEDI SABAOT, französischer Staatsbürger, geboren in Tunis, Tunesien, Nord-Afrika, im Jahr 1945 stationiert als französischer Offizier in Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz – seither VERMISST !

Sehr geehrter Herr Innenminister Karl Peter Bruch !

Wie Ihnen bekannt ist im Jahr 2010 der 65. Jahrestag der Kapitulation und für den Frieden in Deutschland am 8. Mai 1945. An Ministerpräsident Kurt Beck habe ich zwecks Unterstützung eine öffentliche Petition gesendet.

In der Angelegenheit der Suche nach meinem Großvater, HEDI SABAOT, französischer Staatsbürger und ehemaliger FRANZÖSISCHER OFFIZIER, geboren in Tunis, Tunesien in Nord-Afrika, stationiert 1945 in Kaiserslautern in in Rheinland-Pfalz sende ich Ihnen heute nach einem Gespräch mit einer Kriminalhauptkommissarin, deren Namen ich aus dienstlichen Gründen als Journalist, Rundfunk-Journalist, Nachrichten-Korrespondent, Verleger und Herausgeber seit 1984, in dieser Petition nicht öffentlich machen kann, einen ANTRAG und eine öffentliche Petition mit der BITTE bei der Suche nach meinem seit 1945 vermissten Großvater, dem französischen Staatsbürger und ehemaligen Offizier der französischen Armee, HEDI SABAOT, zu helfen.

Im Jahr 1984 habe ich als damals 16jähriger Jugendlicher die internationale Suche nach meinen beiden vermissten Großeltern begonnen. Die Informationen wurden mir hierzu von meinem Vater, Manfred Klamm, ehemaliger Feuerwehr-Obermann der Stadt Ludwigshafen am Rhein, Berufsfeuerwehr Ludwigshafen am Rhein und ehemaliger Postbeamter, verstorben am 4. Februar 2000, nach einem schweren Unfall aus unbekannten Gründen NICHT vor dessen Tod mitgeteilt.

Daher machte ich mich weltweit alleine auf die Suche nach meinen Großeltern der mütterlichen Seite, konkret auch auf die Suche nach den Eltern meiner Mutter und meinen Großeltern und die meiner beiden Schwestern. Die Großeltern der väterlichen Seite aus Deutschland kannte ich gut. Nach dreijähriger Suche von 1984 bis 1987 konnte ich meine Großmutter MARTA KOLACZ, geborene Maier, am 11. September 1922 in Erfenbach bei Kaiserslautern, DANK der freundlichen Unterstützung der BEHÖRDEN in Australien in der Stadt Melbourne im State of Victoria finden (Beweis: Schreiben der Behörden in Australien).

In einem Schreiben aus dem Jahr 1963 an meine Eltern, kurz vor deren Hochzeit, damals lebte ich noch nicht, teilte meine Großmutter MARTA MAIER, die in Melbourne in Australien offiziell in den Archiven als displaced people, in deutscher Sprache als vertriebene Person registriert ist, mit, dass diese glaubt, dass der vermisste französische Offizier und Staatsbürger HEDI SABAOT nach Tunesien nach 1945 zurück versetzt wurde.

Im Jahr 1945 waren meine Großmutter Marta MAIER und mein Großvater Hedi SABAOT bei den deutschen und bei den französischen Behörden die damals für KAISERSLAUTERN in Rheinland-Pfalz zuständig waren, weil diese heiraten wollten. Meine Großmutter Marta Maier war bereits im Oktober 1945, das bedeutet also nur vier Monate nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges SCHWANGER. Meine Großeltern liebten sich sehr und wollten heiraten. Aus nicht bekannten Gründen wurden von den deutschen Behörden und von den französischen Behörden die Erlaubnis zur HEIRAT leider nicht erteilt.

In einem Gespräch mit einem Mitarbeiter der Botschaft von TUNESIEN wurde mir mitgeteilt, dass eine Einreise meines Großvaters HEDI SABAOT, in Tunesien bei den Behörden in Tunesien NICHT registriert ist. Der Mitarbeiter hat mir empfohlen mit den Behörden in Deutschland und Frankreich zwecks der Informationen über den Verbleib meines seit 1945 vermissten Großvaters HEDI SABAOT, französischer Staatsbürger und ehemaliger französischer Offizier, aufzunehmen.

Leider werden den suchenden Angehörigen, das meint den Kindern und den Enkel-Kindern der vermissten Verwandten immer noch wichtige Informationen mit der Begründung militärischer oder polizeilicher Geheimnisse vorenthalten. Doch 65 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges glaube ich, ist das RECHT AUF INFORMATION der Angehörigen vermisster Familien-Angehörigen der französischen Armee oder auch der deutschen Wehrmacht sicher und weit wichtiger zu bewerten, da die Offiziere und Soldaten der französischen Armee und der deutschen Armee, schon aufgrund des sehr hohen Alters, so die Angehörigen noch leben sollten, NICHT mehr im Dienst der deutschen Wehrmacht bzw. Bundeswehr bzw. der französischen Armee stehen können.

Daher bitte ich Sie in dieser Petition und in diesem Antrag die SUCHE nach vermissten französischen Offizieren und auch nach vermissten deutschen Offizieren zu unterstützen. In meinen Recherchen seit 25 Jahren als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Buch-Autor von 9 veröffentlichten Büchern, Verleger und Herausgeber von British Newsflash Magazine seit 1986, Stadtmagazin Ludwigshafen am Rhein, Vorderpfalz aktuell, Radio- und Fernseh-Magazin seit 1984 und zahlreicher weiterer Medien, konnte ich feststellen, dass ich KEIN Einzelfall bin, was ich früher als Jugendlicher im Jahr 1984 noch vermutete hatte. Es gibt in Deutschland mehrere Tausend MENSCHEN, die ihre französischen oder auch deutschen Verwandten bzw. Verwandten in der DIREKTEN FOLGE des ZWEITEN WELTKRIEGES seit mehreren Jahrzehnten, wie auch ich suchen !

In den öffentlichen Archiven bin ich auf besondere Ereignisse aufmerksam geworden. In den 50er Jahren wurden in der Nähe von KAISERSLAUTERN zwei Offiziere der französischen Armee aus mir bislang noch nicht bekannten Hintergründen ermordet.

In einem Gespräch teilte mir eine Kriminalhauptkommissarin mit, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass die zuständige Polizei und die Behörden in Kaiserslautern vermutlich noch über DNA-Materialen aus dem Mord-Fall an zwei französischen Offizieren in Kaiserslautern verfügen. Da mir der Mitarbeiter der Botschaft in Tunesien mitteilte, dass eine Einreise meines Großvaters nach Tunesien nicht registriert ist und mein Großvater HEDI SABAOT, französischer Staatsbürger und französischer Offizier, umgangssprachlich formuliert, wie vom Erdboden verschluckt erscheint, obgleich mir mitgeteilt wurde, dass alle Offiziere und Soldaten auch der französischen Armee und der deutschen Wehrmacht bereits lange vor 1945, also vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges gründlich registriert und in Archiven erfasst wurden, kann ich in der logischen Schlussfolgerung einen Zusammenhang zu den zwei ermordeten französischen Offizieren in der Nähe von Kaiserslautern nicht mehr eindeutig ausschließen.

Ein weiterer Hinweis ergibt sich aus dem Schreiben meiner Großmutter aus dem Jahr 1963. FRAGE: Weshalb sollten meine Großmutter Marta Maier und mein Großvater HEDI SABAOT, französischer Staatsbürger und Offizier, erst bei den deutschen und französischen Behörden um eine Erlaubnis zur Heirat bitten und ausgerechnet im Jahr 1946 als meine Mutter geboren wurde, mein Großvater HEDI SABAOT dann kein Lebenszeichen mehr von sich geben. In der logischen Schlussfolgerung legt dies sogar sehr nahe, dass mein Großvater HEDI SABAOT aus mir heute immer noch nicht bekannten Gründen NICHT mehr in der LAGE war ein Lebenszeichen von sich zu geben und sich um seine Ehefrau, das meint meine Großmutter Marta MAIER (später ein zweites Mal verheiratet, daher der NAME KOLACZ) und seine Tochter, das meint meine Mutter NICHT kümmern (Beweis: Meine Großeltern, HEDI SABAOT und meine Großmutter Marta Maier waren bei den deutschen und französischen Behörden, KOPIE des Briefes meiner Großmutter Marta Maier aus 1963 ! und wollten heiraten) .

Diese Zusammenhänge legen nahe, dass meinem Großvater HEDI SABAOT etwas zugestoßen sein könnte. Die Kriminalhauptkommissarin teilte mir mit, dass es DANK der technischen Fortschritte in Deutschland mittels einer DNA-Analyse heute möglich ist, zu prüfen, ob einer der beiden ermordeten französischen Offiziere, die in der Nähe von Kaiserslautern ermordet wurden, möglicherweise mit mir verwandt sein könnte. Sollte sich dies bestätigen, so könnte ich zumindest die Informationen zu meinem seit 1945 vermissten Großvater HEDI SABAOT, französischer Staatsbürger und ehemaliger französischer Offizier erhalten.

Daher bitte ich zu prüfen, ob Sie die Suche nach meinem seit 1945 vermissten Großvater mittels einer DNA-Analyse und mittels der FREIGABE aller Informationen zu den in der Nähe von Kaiserslautern ermordeten französischen Offiziere mitteilen können. In den öffentlichen Archiven, wird nur darüber informiert, dass in der Nähe von Kaiserslautern, zwei französische Offiziere ermordet wurden. Die Namen der Offiziere werden in den öffentlichen Archiven leider nicht genannt.

Mein Großvater HEDI SABAOT ist kein Militär-Geheimnis mehr und ich bitte Sie zu respektieren, insbesondere auch deshalb weil ich KEIN Einzelfall bin, sondern die Probleme dieser Art zahlreiche weitere Menschen betrifft, zu handeln und sich dafür einzusetzen, dass die Kinder und Enkel-Kinder FREIEN ZUGANG zu den Informationen erhalten, was mit den Angehörigen, seien es Eltern, Väter, Mütter, Großmütter und Großväter geschehen ist, erhalten dürfen.

Der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes, den ich in die Suche bereits eingeschaltet hatte, sucht nach einer Selbstauskunft nur nach vermissten deutschen Soldaten, doch leider nicht nach vermissten FRANÖSISCHEN SOLDATEN.

Werter Herr Innenminister Karl Peter Bruch, als Innenminister sind Sie auch zuständig für die POLIZEI in Rheinland-Pfalz und in KAISERSLAUTERN. Daher bitte ich die Suche nach meinem seit 1945 vermissten Großvater HEDI SABAOT, französischer Staatsbürger und ehemaliger französischer Offizier zu unterstützen und zu helfen wenigstens Fotos und Informationen über den Verbleib meines Großvaters zu erhalten.

Meine Großmutter Marta Maier musste 1950 Deutschland für immer verlassen. Sie wanderte nach Melbourne in Australien aus und heiratete dort den ehemaligen SECURITY POLICE OFFICER, das meint früheren Militär-Polizisten, der Polnischen Division der U.S. ARMED FORCES EUROPE, JOSEPH KOLACZ aus Polen (in deutscher Sprache der U.S. Streitkräfte für Europa).

Über meinen Stief-Großvater JOSEPH KOLACZ habe ich weit mehr Informationen und sogar Fotos; siehe hier den BEWEIS – Fotos meines Stiefgroßvaters JOSEPH KOLACZ, ehemaliger Militär-Polizist für die U.S. Streitkräfte der Polnischen Division in Europa als über meinen direkten Blutsverwandten und meinen LEIBLICHEN Großvater HEDI SABAOT, französischer Staatsbürger und Offizier.

Die Fotos zeigen meinen Stiefgroßvater Joseph Kolacz. Durch die Heirat in Australien hat sich der Nachname meiner Großmutter Marta Maier in Marta Kolacz geändert. Meine Großmutter Marta Kolacz und mein Stiefgroßvater Joseph Kolacz sind beide leider bereits verstorben und in Australien beerdigt.

Als Innenminister des Landes Rheinland-Pfalz, doch auch jeder Polizist des Landes und auch ich als tunesisch-französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Buch-Autor, Schriftsteller, Herausgeber und Verleger weiß, Offiziere der deutschen Wehrmacht und auch die Offiziere der französischen Armee, wie mein Großvater HEDI SABAOT, verschwinden nicht einfach so in Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz im Jahr 1945 nach dem ENDE des ZWEITEN WELTKRIEGES ohne eine einzige Spur zu hinterlassen.

Sie als Innenminister, jeder Polizist in Deutschland und auch ich, ja sogar jeder Offizier der französischen Armee oder der heutigen deutschen Bundeswehr wissen sehr gut, dass es immer einen Hinweis oder eine Spur speziell auf Offiziere gibt, da die Armeen aller Ländern für ihre genaue Registrierung von Soldaten und Offizieren bekannt sind.

Daher glaube ich sehr wohl, dass sich auch 65 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges die Hinweise auf meinen seit 1945 vermissten französischen Großvater HEDI SABAOT und ehemaligen Offizier der französischen Armee finden lassen mit etwas Unterstützung vielleicht direkt von Ihnen, werter Herr Innenminister Karl Peter Bruch oder auch der Polizei in Kaiserslautern und in Rheinland-Pfalz.

Sollte einer der beiden in der Nähe von Kaiserslautern ermordeten französischen Offiziere vielleicht tatsächlich mein Großvater sein, ist es vermutlich sogar auch für Kriminal-Historiker interessant eine DNA-Analyse und die Informations-Freigabe zu den Ereignissen in Kaiserslautern in den 50er Jahren freizugeben und den lebenden Kindern und Enkeln-Kindern, das sind meine beide Schwestern und ich, direkt betroffen, zumindest die Fotos und Informationen über den Verbleib des Vater und Großvaters HEDI SABAOT kostenfrei zur Verfügung zu stellen.

Mit dieser Petition und dem Antrag bitte ich um Ihre freundliche Unterstützung.

Die Abschrift eines Teils eines Briefes meiner Großmutter Marta Kolacz, geborene Maier, am 11. September 1922 in Erfenbach bei Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz an meine Eltern im Jahr 1963, kurz vor deren Hochzeit erhalten Sie im Auszug in der Anlage zwecks Ihrer geschätzten Prüfung. Mir liegt auch das Original des Briefes vor, so dass das Schreiben meiner Großmutter Marta Kolacz aus dem Jahr 1963 aus Australien MEHRFACH auf seine Echtheit Dank moderner technischer Mittel, die es heute gibt, sogar auf Herkunft und Alter untersucht werden kann, wie mir weitere Polizei-Kommissare mitteilten. Immerhin 65 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, gibt es für mich als afrikanisch-europäischen Bürger und Journalist und als tunesisch-französisch-deutscher Bürger und Journalist sicherlich keinen Grund mehr, die Identität meines Großvaters HEDI SABAOT, der als französischer Offizer auch Frankreich, Deutschland und Europa im Dienst für den Frieden geholfen hat, zu leugnen. Rheinland-Pfalz ist ja ein Welt-offenes Land und Angehörige tri- und bi-nationaler Herkunft müssen ihre Herkunft und Urzwurzeln in verschiedenen Ländern sicher mehr nicht verleugnen.

Gibt es einen Grund, weshalb meine Identität, als bi-nationaler oder tri-nationaler Bürger, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Verleger, Herausgeber, Moderator und Autor von 9 veröffentlichten Büchern verleugnet werden sollte aufgrund meiner afrikanisch-euorpäischen Herkunft ? Wohl kaum, da ich nicht vermute, dass Sie als Innenminister des Landes Rheinland-Pfalz oder die SPD als Partei, rassistische oder gar Ideologien der NSDAP NICHT gut heißen können oder unterstützen. Laut Präambel im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland ist Deutschland und damit Rheinland-Pfalz zum DIENST für den FRIEDEN in dieser Welt verpflichtet und umso mehr bitte ich Sie heute auch in Ihrer Eigenschaft als Innenminister des Landes Rheinland-Pfalz zu helfen und beizutragen, dass nach den Schrecken des Zweiten Weltkrieges, der so viel Unheil über die Menschen in Deutschland und Europa brachte, einen FRIEDENS-DIENST zu leisten, und auch den MENSCHEN ZU HELFEN, die seit mehreren Jahrzehnten nach vermissten Groß-Eltern, Groß-Mütter, Groß-Väter, Mütter und Väter suchen. Familien-Angehörige, seien es Groß-Eltern oder Eltern, die in der Folge des Zweiten Weltkrieges seit 1945 vermisst werden, dürfen 65 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges nicht mehr als Militär-Geheimnisse behandelt werden.

Als tunesisch-französisch-deutscher Bürger, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Buch-Autor, Moderator, Radio- und Fernseh-Produzent, Verleger und Herausgeber seit 1984 – seit mehr als 25 Jahren – der sich seit 1986 für internationale Völkerverständigung in der Arbeit in den Medien engagiert, habe ich auch im Dienst als wehrpflichtiger Soldat für 15 Monate bei der Luftwaffe der Bundeswehr in den Jahren 1988 bis 1989, im öffentlichen Dienst in der Arbeit für Presse und Medien seit 1984, im öffentlichen Dienst auch als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger (ehemals tätig für zwei Universtitäts-Kliniken zweier Bundesländer und für kommunale Krankenhäuser in Trägerschaft von Landkreisen und Städten in Deutschland) auch wichtige Dienste nicht nur für Deutschland sondern auch für Frankreich, Groß Britannien und für Menschen aus einer Vielzahl weiterer Ländern nachweisbar geleistet. – Schon daher glaube ich, dass es nicht einen einzigen Grund dafür gibt, die Geschichte meines tunesisch-französischen Großvaters HEDI SABAOT, der Frankreich und in Deutschland im Jahr 1945 als französischer Offizier diente und meine eigene Geschichte und Identität und Urwurzeln zu verleugnen oder gar totzuschweigen und dies trifft sicher auch auf eine beträchtliche Anzahl weiterer Menschen zu, die in Rheinland-Pfalz umgangsprachlich noch heute als sogenannte “Mischlings-Kinder” bezeichnet werden.

Daher, werter Herr Innenminister Karl Peter Bruch, bitte ich Sie ausdrücklich, den Menschen zu helfen, die 65 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges immer noch nach Ihren Angehörigen suchen und dazu beizutragen, dass die Informationen zu den vermissten Angehörigen des Militärs und der Verwandten in Deutschland, Frankreich, Tunesien und darüber hinaus auch in anderen Ländern im Rahmen eines DIENSTES für den Frieden für die suchenden Angehörigen freigegeben werden.

Das RECHT auf Information für die Angehörigen, Kinder und Enkel-Kinder, die ein berechtigtes Interesse haben, zu erfahren, was mit den vermissten Angehörigen, seien es deutsche oder französische Offiziere, geschehen ist, ist meiner Überzeugung nach höher zu bewerten, als die Wahrung sogenannter, militärischer Geheimnisse, 65 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges.
Daher bitte ich Sie heute freundlichst um Prüfung und um Ihre werte Unterstützung und Hilfeleistung. In der Anlage erhalten Sie noch Informationen zu den von mir 9 geschriebenen und veröffentlichten Büchern. Es würde mich sehr freuen, wenn Sie vielleicht bei etwas Zeit und Ruhe das ein oder andere Buch von mir lesen können.

Vielen Dank im voraus.

Mit freundlichem Gruß

Andreas Klamm – Sabaot

Französisch-(tunesisch)-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Radio- und Fernseh-Produzent, staatlich gerpft. Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Missionar und Missions-Leitung

Verleger und Herausgeber von Stadtmagazin Ludwigshafen / Vorderpfalz aktuell / 3mnews.org / RPF Rundfunk- und Programmarbeitsgemeinschaft für Film, Funk und Fernsehen seit 1984

Verleger und Herausgeber von British Newsflash Magazine, Radio TV IBS Liberty, IBS Independent Broadcasting Service Liberty seit 1986
French-German Journalist, broadcast journalist, author, nurse (R.N.), director, missionary and news-correspondent, publisher
www.andreasklamm.de.be
www.andreas-klamm.de.be
http://andreasklamm.radiotvinfo.org
www.andreasklamm.blogspot.com
Andreas Klamm, Journalist, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Steuernummer: Umsatz-Steuer-Ident-No. DE 258678726, (Tax ID number), Finanzamt Ludwigshafen am Rhein, Rheinland-Pfalz, Deutschland (Germany)

Der offene Brief und die Peition an Innenminister Karl Peter Bruch in Rheinland-Pfalz kann auch bei MJB Mission News, ISSN 1999-8414, in der Original-Fassung und Gestaltung gelesen werden: http://www.scribd.com/doc/42771288/Petition-Innenminister-Rheinland-Pfalz-Bi-Nationale-Menschen

Journalisten aus 40 Ländern vereinen sich zur Unterstützung von Wikileaks und Julian Assange

Journalisten aus 40 Ländern vereinen sich zur Unterstützung von Wikileaks und Julian Assange

Prominente und investigative Journalisten unterstützen in einer Petition Julian Assange – Solidarität für einen angegriffenen und verfolgten Journalisten – „Julian Assange leistete hervorragenden Beitrag für Transparenz und Verantwortlichkeiten – Öffentlichkeit hat ein Recht auf Information“

Von Andreas Klamm-Sabaot

New York/London /Berlin. 6. November 2010. Nach dem der Wikileaks-Coordinator Julian Assange vertrauliche Militär-Dokumente zu den Kriegen in Afghanistan und im Irak veröffentlichte ist dieser international scharf angegriffen und verfolgt worden. Julian Assange hofft auf politisches Asyl in der neutralen Schweiz. Die U.S.-Behörden suchen nach dem Journalisten, der mit seiner Arbeit für Wikileaks weltweit bekannt wurde. Sogar einige Journalisten-Verbände hatten Julian Assange angegriffen wegen der Veröffentlichung von Dokumenten, in denen auch über möglicherweise stattgefundene Kriegsverbrechen informiert wird. Um Julian Assange war es still geworden. Das Blatt für Julian Assange scheint sich jetzt mit einer Initiative von mehr als 140 Journalisten aus 40 Ländern zu wenden. Journalisten aus mehr als 40 verschiedenen Nationen haben am Wochenende eine Petition zur Unterstützung von Julian Assange bei http://globalinvestigativejournalism.org veröffentlicht.

Unter den Erst-Unterzeichnern befinden sich zahlreiche namhafte angesehene und prominente investigative Journalisten, die jetzt für Solidarität und Unterstützung für Julian Assange und Wikileaks aufrufen.

Journalisten aus allen Regionen dieser Welt haben sich vereinigt, um die Whistle Blower-Organisation Wikileaks und deren Gründer Julian Assange zu unterstützen, von dem die Journalisten erklären, dass dieser eine außergewöhnliche Quelle und einen „außerordentlichen Beitrag für Transparenz und Verantwortlichkeit zu den Kriegen im Irak und in Afghanistan“ geleistet hat.

Die Journalisten, viele von den Unterstützern sind prominente investigative Reporter, kommen aus den unterschiedlichsten Ländern wie im Beispiel Russland, Nambia (Afrika), Israel, Indonesien, aus den Staaten der Europäischen Union und aus Nord Amerika. Die Journalisten, die gemeinsam in investigativen Netzwerken verbunden sind, haben sich dazu entschlossen in der Öffentlichkeit eine Erklärung abzugeben, nach dem diese eine zunehmende Kampagne von Angriffen und nicht gerechter Kritik gegen Julian Assange und Wikileaks beobachten konnten. Die Petition kann direkt bei den Adressen http://globalinvestigativejournalism.org, oder http://globalinvestigativejournalism.org/content/journalists-join-to-support-wikileaks via email: WikileaksStatement@gmail.com abgerufen und mitgezeichnet werden.

In der Petition und in der Erklärung der internationalen Petition von Journalisten aus 40 Ländern heißt es im Wortlaut:

ERKLÄRUNG VON JOURNALISTEN ZU DEN ANGRIFFEN AUF WIKILEAKS

Julian Assange, Gründer der Whistle Blower Organisation Wikileaks, wurde harsch kritisiert und angegriffen für seinen Teil in Lücken von Militär-Dokumenten zu den Kriegen in Afghanistan und im Irak (bekannt auch als „Die Tagebücher des Krieges“). Er wurde beschuldigt, unverantwortlich vertrauliche militärische Informationen veröffentlicht zu haben, der Gefährdung von Leben von Menschen in den veröffentlichten Miltiär-Berichten und ebenso der Spionage bezichtigt. Einige Medien-Organisationen haben sich dieser Kritik angeschlossen.

Wir, Journalisten und Journalisten-Organisationen aus vielen Ländern, bekunden hiermit unsere Unterstützung für Julian Assange und Wikileaks. Wir glauben, Julian Assange hat einen hervorragenden Beitrag geleistet für Transparenz und Verantwortlichkeiten zu den Kriegen in Afghanistan und im Irak. Themen wie Transparenz und Verantwortlichkeiten waren extrem stark eingeschränkt durch die Geheimhaltung der Regierung und die Kontrolle der Medien. Er wurde angegriffen für die Veröffentlichungen von Informationen, die zu keinem Zeitpunkt der Öffentlichkeit hätten vorenthalten werden dürfen.

Wir glauben Wikileaks hatte das Recht, vertrauliche militärische Dokumente zu veröffentlichen, weil dies im Interesse der Öffentlichkeit geschehen ist, um darüber zu informieren, was geschehen ist. Die Dokumente zeigen die Beweise, dass die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika die Öffentlichkeit fehlgeleitet hat zu Aktivitäten im Irak und in Afghanistan und, dass möglicherweise Kriegsverbrechen begangen wurden.

Hat Wikileaks das Leben von Menschen in Gefahr gebracht? Es gab eine berechtigte Kritik an Wikileaks zu den Dokumenten zu Afghanistan in Bezug auf deren Sicherheitsüberprüfung, die nicht ausreichend über die Namen möglicher Informanten in den Veröffentlichungen informierten. Glücklicherweise gibt es keinen Beleg darüber, dass ein Mensch als Ergebnis dessen, verletzt oder getötet wurde. Wir stellen fest, dass Wikileaks aus diesen Fehlern gelernt hat und viel sorgsamer in der Veröffentlichung der Dokumente zum Irak arbeitete.

In der Gesamtheit, die auf Fakten beruhenden Berichte von Wikileaks über eine Vielzahl von Missbrauchsfällen und Verbrechen ist von weit größerer Bedeutung als eine Kritik über ein unzureichendes Redigieren.

Julian Assange wurde persönlich unter Druck gesetzt aufgrund seiner Beteiligung in Bezug auf die Lücken zu den Miltiär-Berichten und sah sich Angriffen des Vorwurfes der Spionage ausgesetzt. Herr Assanage ist nicht mehr schuldig eines Verdachts der Spionage, als jeder andere Journalist oder Whistle Blower. Bei dem Vorwurf handelt es sich um eine schreckliche Vorveruteilung, die gegensätzlich zu einer offenen Regierung steht.

Wenn die Veröffentlichung von Dokumenten von Whistle Blowern mit Spionage gleichzusetzen wäre, dann bedeutet dies, dass möglicherweise alle Journalisten eines solchen Verbrechens schuldig sein könnten. Julian Assange hat im Angesicht der Angriffe unsere Unterstützung und Ermutigung verdient.

Seit der Bereitstellung im Jahr 2006, ist Wikileaks für Journalisten aus aller Welt, ein außerordentliches Mittel für weitergehende Transparenz, während diese von Regierungen reduziert wird. Obgleich Wikileaks kein Teil der Medien ist und auch nicht vorgibt ein Teil der Medien zu sein, seine Mission der Unterrichtung der Öffentlichkeit und die Reduzierung nicht gerechtfertigter Geheimhaltungs-Interessen, unterstützt unsere Arbeit. Als dankbare Begünstigte der Arbeit von Wikileaks und Julian Assange, stehen wir gemeinsam zur Unterstützung dieser in dieser Zeit.

Die Petition wurde auf der Seite von http://globalinvestigativejournalism.org veröffentlicht, damit weitere Journalisten mitzeichnen und die Erklärung unterstützen können.

Kontakt für weitere und ausführliche Informationen:

Gavin MacFadyen (Vereinigtes Königreich / Groß Britannien)
Gmacfadyen(at)me.com, cell +44 (0)774 030 4570

Mark Lee Hunter (Frankreich)
MarkLeeHunter(at)gmail.com, portable +33 (0)6 27 81 00 87

Nicky Hager (Neuseeland)
nicky(at)paradise.net.nz, +64 4 3845074

Lucy Komisar (Vereinigte Staaten von Amerika, USA)
LK(at)lucykomisar.com, +001 212 929-1610

Linker Besuch bei der Kanzlerin und ein Friedensplan

Linker Besuch bei der Kanzlerin und ein Friedensplan

Gründe für die Unterbringung in der Psychiatrie eines ehemaligen Medien-politischen Sprechers der Die Linke weiterhin unklar – Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel wurde nicht gefährdet

Von Andreas Klamm-Sabaot


Neurupin / Berlin. 28. Oktober 2010. Ein politischer Friedens-Aktivist und ehemaliger Medien-Politischer Sprecher der Partei Die Linke in Mecklenburg-Vorpommern besuchte zu Beginn der Woche zum zweiten Mal Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) auf deren Wochenend-Grundstück. Christian J. hat Angela Merkel einen Brief und einen Friedensplan für den Nahen Osten übergeben und nach der außergewöhnlichen Visite das Privatanwesen der Regierungschefin friedlich verlassen. Die Polizei beobachtete die Ereignisse und ließ es zu, dass der Mann friedlich ohne Zwischenfälle das Grundstück der Regierungschefin verlassen konnte.

Beim Landeskriminalamt (LKA) wurde der ehemalige Politiker (bis September 2009), der im Sommer 2009 noch für die Kommunal-Wahlen in Nordvorpommern auf Listen-Platz 11 kandidierte, zur Fahndung ausgeschrieben und im Anschluss an die Aktion für Frieden und Gerechtigkeit im Nahen Osten und in der Welt in eine Einrichtung der offenen Psychiatrie gebracht. Der ehemalige Medien-politische Sprecher wird nach Berichten mehrerer Zeitungen in der Einrichtung mit Medikamenten behandelt.

Die genauen Hintergründe für die Unterbringung in einer Einrichtung der offenen Psychiatrie eines ehemaligen Medien-politischen Sprechers der Partei Die Linke sind weiterhin nicht näher bekannt. Christian J., ein politischer Friedens-Aktivist, ehemaliges Mitglied im Landesvorstand der Partei Die Linke in Mecklenburg-Vorpommern und ehemalige Medien-politische Sprecher seiner Partei hatte insgesamt viermal versucht Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel einen Brief und einen Friedens-Plan für den Nahen Osten zu überreichen. Dies ist ihm zu Beginn der Woche gelungen.

Daraufhin wurde Christian J., der als wissenschaftlicher Bibliothekar in Stralsund und freier Journalist tätig war, von Beamten des Landeskriminalamtes (LKA) im Rahmen einer Fahndung festgenommen und in einer Einrichtung der offenen Psychiatrie untergebracht. Medien-Berichten zufolge, wird der politische Friedens-Aktivist mit Psychopharmaka behandelt, da er angeblich einen „verwirrten Eindruck“ gemacht habe. Deutschland ist der drittgrößte Waffen-Exporteur der Welt. Daher wird das Engagement des ehemaligen Linken-Politiker für Frieden in der Welt und im Nahen Osten als „ungewöhnlich“ wahrgenommen und beschrieben. Weshalb der ehemalige Medien-politische Sprecher der Partei Die Linke darauf hoffte, dass sich die deutsche Kanzlerin Dr. Angela Merkel für einen Friedensplan für den Nahen Osten interessieren könnte, ist zur Zeit nicht bekannt. Eine Umsetzung eines Friedensplanes im Nahen Osten könnte immerhin den wirtschaftlichen Interessen deutscher Waffen-Lobbyisten entgehen stehen. Bekanntlich lassen sich nachhaltige und effiziente Waffengeschäfte nur in Krisen- und Kriegs-Regionen mit Erfolg realisieren. Es ist kein Geheimnis, dass daher die Devise für internationale Waffengeschäfte in der logischen Schlussfolgerung lautet: Ja, keinen Frieden zulassen, weil sonst die Waffen-Industrie mit Umsatz-Einbußen rechnen müsste.

Mit der Überbringung eines Briefes und eines Friedensplanes für den Nahen Osten, der für die Krisen-erschütterte Region eine Zwei-Staaten-Regelung, mitunter als ein Teil des Konzepts vorsieht, hat sich der ehemalige Medien-politische Sprecher der Partei die Linke, Christian J., nach deutscher Rechtsprechung normalerweise keiner Straftat schuldig gemacht. Allerdings fand in den Berichten am Dienstag und Mittwoch einiger Boulevard Zeitungen eine „mediale Vorverurteilung“ des ehemaligen Politikers der Partei Die Linke, statt. In den Titeln einiger Boulevard Zeitungen wurde der langjährige aktive Friedensaktivist als so wörtlich „Irrer Stalker dargestellt, der mit der Übergabe der Briefe und des Friedensplanes Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel verfolgt habe“. Während das Schreiben und Überbringen von Briefen und Friedens-Plänen an eine deutsche Bundeskanzlerin normalerweise in Deutschland nicht unter Strafe steht, handelt es sich bei Stalking oder „Nachstellung“ um eine Straftat, die eine Verurteilung mit einer Gefängnisstrafe zwischen drei Monaten bis zu zehn Jahren in Deutschland zur Folge haben kann. Die sogenannte „Nachstellung“, geregelt im Paragraph 238 des Strafgesetzbuches, stellt in Deutschland seit dem Jahr 2007 ein Straftatbestand dar.

Wenn ein Politiker der Partei Die Linke eine Politikerin der CDU, in der konkreten Situation, die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, besucht und ihr Briefe überreicht, wurde dies bislang in Deutschland nicht als Straftat im öffentlichen Meinungs-Verständnis wahrgenommen. Kaum eine Redaktion würde einem solchem Ereignis normalerweise Aufmerksamkeit schenken. Doch die Schlagzeilen um einen angeblichen „irren Stalker, der die Bundeskanzlerin verfolgt“, haben sich innerhalb von Stunden wie ein Lauffeuer weltweit verbreitet. Über die politische Tätigkeit des ehemaligen Kommunal-Politikers der Partei Die Linke wurde unterdessen nicht oder nur sehr wenig berichtet. Der Mann war Medien-politischer Sprecher seiner Partei bis Herbst 2009 und ist seit Jahren als Friedens-politischer Aktivist öffentlich für sein friedfertiges Engagement bekannt. Dass die Kandidatur des ehemaligen Politikers für die Partei Die Linke den deutschen Staatssicherheits-Kräften entgangen sein könnte ist wenig wahrscheinlich. Bei den Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2009 handelte es sich um öffentlich und ordnungsgemäß angemeldete Wahlen und nicht um ein geheimes Event. Die Fotos und Informationen zur politischen, Medien- und Friedens-Politischen Tätigkeit des ehemaligen Politikers sind noch heute vielerorts im Internet und auch in Berichten von Tageszeitungen zu finden.

Vermutlich hätte eine Kurz-Recherche der Staatssicherheits-Kräfte und von Journalisten im Internet und in Tageszeitungen den Ermittlern aufschlussreiche und umfassende Erkenntnisse über das Engagement des Medien-politischen Sprechers schnell, unbürokratisch und unkompliziert liefern können.

Christian J. kandidierte bei den Kommunal-Wahlen im Jahr 2009 in Nordvorpommern auf Listen-Platz 11 für die Partei Die Linke. Er war Mitglied im Landesvorstand der Partei Die Linke und zudem Medien-politischer Sprecher seiner Partei. Seit dem Jugoslawien-Konflikt wirke Christian J. als politischer Friedens-Aktivist und sei zudem auch bei der internationalen Organisation Attac aktiv. Auf Anfrage der Redaktion der internationalen Nachrichtenagentur 3mnews.org bestätigte ein Sprecher des Landesverbandes der Partei Die Linke, am Mittwoch, dass Christian J., weiterhin Mitglied der Partei ist und seit „vielen Jahren friedlich voller Idealismus für den Frieden in dieser Welt erfüllt“ engagiert sei.

Christian J. setze sich seit mehreren Jahren vor allem für den Frieden zwischen den drei großen Welt-Religionen und für den Frieden im Nahen Osten „immer friedlich ein.“, ergänzte der Politiker der Partei Die Linke. “Das Eindringen in die Privatsphäre der Kanzlerin“, bewertete der Sprecher als „wenig geeignetes Mittel zur Überbringung von Friedensplänen“. Seine politische Karriere habe der politische Friedens-Aktivist als Mitglied der WASG intensiviert. Mit der Fusion der unterschiedlichen Strömungen und Parteien aus WASG und PDS im Jahr 2007 wurde Christian J. Mitglied der Partei Die Linke. Aus privaten Gründen und wegen „unterschiedlicher Auffassungen in der Führung des Wahlkampfes“ sei der ehemalige Linke-Politiker im Herbst 2009 von seinen Ämtern im Landesvorstand der Die Linke in Mecklenburg-Vorpommern zurückgetreten. Als Mitglied blieb Christian J. seiner Partei Die Linke weiterhin treu. Der Politiker der Die Linke, der das friedliche Engagement seines Partei-Genossen bestätigte, bezeichnete sich selbst als gläubigen Atheisten, der jedoch auch weiß, dass es für das Engagement des politischen Friedensaktivisten Christian J. auch Glaubensgründe gibt.

Der ehemalige Medien-politische Sprecher Christian J. ist öffentlich auch für das Bekenntnis seines christlichen Glaubens bekannt, der auch seine Verpflichtung für den Frieden in der Welt zu wirken, als bekennender Protestant sehe. Der Berliner Zeitung in einem Bericht in der Mittwochs-Ausgabe sagte Christian J. aus Mecklenburg: „Da auf mein Klingeln an der Tür niemand geöffnet hat, bin ich in den Garten gegangen, wo ich die Kanzlerin antraf, die gerade ein Telefonat führte. Ich habe ihr einen Brief übergeben und bin dann wieder gegangen.“ Es ist dem Mann zweimal gelungen, auf das Wochenendgrundstück von Bundeskanzlerin Merkel in der brandenburgischen Uckermark zu gelangen. Bei einem Versuch die Kanzlerin persönlich in Berlin zu sprechen, wurde der ehemalige Medien-politische Sprecher der Die Linke von der Polizei in Berlin abgewiesen. Nach seiner Visite bei der Bundeskanzlerin auf deren Wochenend-Domizil habe ihn die Polizei beobachtet und ihn nicht aufgehalten, das Anwesen der Kanzlerin zu verlassen. Er habe die Kanzlerin ein zweites Mal besucht, nachdem diese auf seinen Brief nicht geantwortet habe.

Der politische Friedensaktivist der Die Linke habe noch vor seinem Besuch, am Dienstag vor einer Woche mehrere Bundestagsabgeordnete, darunter auch Ruprecht Polenz (CDU), den Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses, in Kenntnis gesetzt, dass er plane Angela Merkel ein zweites Mal persönlich zu besuchen. Die Neuruppiner Oberstaatsanwältin Lolita Lodenkämper bestätigte unterdessen am Mittwoch, dass gegen den ehemaligen Medien-politischen Sprecher der Die Linke Mecklenburg-Vorpommern nicht ermittelt werde. Den Vorwurf „ein Stalker zu sein“, hat der politische Friedens-Aktivist als falsch und nicht zutreffend zurückgewiesen. Nicht bekannt ist derzeit, für welchen Zeitraum sich der ehemalige Medien-politische Sprecher in der Psychiatrie aufgrund seines Friedens-politischen Engagements „behandeln lassen muss“ – als gläubiger und bekennender Mensch des christlichen Glaubens bleibt ihm die Hoffnung auf die Erfüllung der Zusagen im Psalm 85, Verse 9 bis 13: „Doch ist ja seine Hilfe nahe denen, die ihn fürchten, daß in unserm Lande Ehre wohne; daß Güte und Treue einander begegnen, Gerechtigkeit und Friede sich küssen; daß Treue auf der Erde wachse und Gerechtigkeit vom Himmel schaue; daß uns auch der HERR Gutes tue und unser Land sein Gewächs gebe; daß Gerechtigkeit weiter vor ihm bleibe und im Schwange gehe.“

Juristisch betrachtet gilt zunächst die Unschulds-Vermutung für den ehemaligen Die Linke-Politiker Christian J. aus Mecklenburg auf der Grundlage internationaler und nationaler Rechte, auch nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Im Artikel 11 wird garantiert

1. Jeder, der wegen einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.

2. Niemand darf wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zur Zeit ihrer Begehung nach innerstaatlichem oder internationalem Recht nicht strafbar war. Ebenso darf keine schwerere Strafe als die zum Zeitpunkt der Begehung der strafbaren Handlung angedrohte Strafe verhängt werden.

Die Chance auf ein faires, ordentliches und öffentliches Gerichts-Verfahren wurde dem Frieden-Aktivisten allerdings bereits durch die „mediale Vorverurteilung als angeblich irrer Stalker“ in Deutschland genommen.

Der Mann ist zwar kein Mitglied der CDU, weil er immer noch Mitglied der Partei Die Linke ist, doch nach internationalem Recht, dürfen sich auch Mitglieder der Partei Die Linke oder weiterer Parteien in Deutschland in Politik und für Frieden engagieren. Im Artikel 21 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird garantiert:

1. Jeder hat das Recht, an der Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten seines Landes unmittelbar oder durch frei gewählte Vertreter mitzuwirken.
2. Jeder hat das Recht auf gleichen Zugang zu öffentlichen Ämtern in seinem Lande.
3. Der Wille des Volkes bildet die Grundlage für die Autorität der öffentlichen Gewalt; dieser Wille muß durch regelmäßige, unverfälschte, allgemeine und gleiche Wahlen mit geheimer Stimmabgabe oder in einem gleichwertigen freien Wahlverfahren zum Ausdruck kommen.

Ein Mitgliedschaft in einer Partei zur Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten seines Landes ist für die Menschen eines Landes nicht zwingend erforderlich, garantiert die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Die komplette Fassung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ist bei www.libertyandpeacenow.org/menschenrechte.htm im Internet zu lesen.

Deutschland erhält Sitz im UN-Sicherheitsrat

Deutschland erhält Sitz im UN-Sicherheitsrat

Westerwelle: Sitz bei den Vereinten Nationen ist eine große Verantwortung und Chance – Wolfgang Gehrcke: „Verantwortung für die Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit“

Von Andreas Klamm-Sabaot

New York City / Berlin. 12. Oktober 2010. Deutschland hat den Einzug mit einem nichtständigen Sitz in den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen am 12. Oktober 2010 geschafft. Der UN-Sicherheitsrat zählt zu den einflussreichsten Gremien in dieser Welt. Im ersten Wahlgang erhielt Deutschland mit 128 Stimmen eine erforderliche Zwei-Drittel-Mehrheit. Mitbewerber um einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat waren Kanada und Portugal. Kanada zog seine Kandidatur zurück, um Portugal den Einzug in den Sicherheitsrat möglich zu machen.

Bereits im Jahr 2006 hat sich Deutschland für die Jahre 2011 und 2012 für einen Sitz im UN-Sicherheitsrat beworben. Der stellvertretende FDP-Sprecher Adib Sisani teilte mit, dass der deutsche Bundesaußenminister und Vize-Bundeskanzler, Dr. Guido Westerwelle voller Dankbarkeit über die Wahl von Deutschland in den UN-Sicherheitsrat erfüllt sei.

Guido Westerwelle sagte so wörtlich: „Deutschland bedankt sich bei den vielen Nationen, die uns bei der Kandidatur für den UN-Sicherheitsrat unterstützt haben. Diese Wahl ist ein großer Vertrauensbeweis, aber natürlich auch ein Vertrauensvorschuss in die Arbeit der Bundesrepublik Deutschland. Wir werden in den kommenden zwei Jahren alles tun, um das in uns gesetzte Vertrauen auch zu rechtfertigen. Wir betrachten diese Mitgliedschaft als eine große Verantwortung und auch als eine große Chance, mehr und noch mehr für Frieden, Sicherheit und Entwicklung in der Welt tun zu können. Wir freuen uns, dass unser Engagement für Frieden und Sicherheit, für Klimaschutz und Entwicklung, für Abrüstung und nukleare Nichtverbreitung und natürlich auch für eine Werte-orientierte Außenpolitik nun im Sicherheitsrat stärker fortgesetzt werden kann. Die Welt weiß, dass sie sich auf uns verlassen kann. Deutschland ist ein zuverlässiges Land – das gilt nicht nur für unsere Produkte, das gilt auch für unsere Außenpolitik. Wir freuen uns sehr, dass diese Zuverlässigkeit von so vielen Nationen hier bei dieser Wahl gewürdigt wurde.“

Über die Aufnahme von Deutschland in den Kreis der nichtständigen Mitglieder im UN-Sicherheitsrat freut sich auch der Generalsekretär der FDP, Christian Lindner: „Heute ist ein guter Tag für Deutschland. Die Wahl zum Nichtständigen Mitglied des UN-Sicherheitsrats ist eine große Chance, das deutsche Engagement für internationale Zusammenarbeit und Abrüstung zu verstärken.
Dieser Erfolg im zwanzigsten Jahr nach der Einheit beweist das Vertrauen in unser Land.“

Lindner bekräftige, Dr. Guido Westerwelle habe richtig gehandelt, bis in die letzten Minuten vor der Abstimmung für die Aufnahme von Deutschland in den Sicherheitsrat zu werben. Die Wahl von Deutschland sei nicht sicher gewesen. Deutschland habe sich einer Wettbewerbs-Kandidatur stellen müssen.

Guido Westerwelle macht zudem darauf aufmerksam, dass es einer Überzeugung nach „nicht in Ordnung ist, dass zwei Kontinente wie Afrika und Latein-Amerika nicht ständig im Sicherheitsrat vertreten sind.“ Es gehe bei einer Reform der Vereinten Nationen auch darum, „Die Gewichte in der Welt besser wiederzugeben.“. Südafrika, Indien und Kolumbien wurden ebenso mit nicht-ständigen Sitzen in den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gewählt.

Der außenpolitische Sprecher der Fraktion Die Linke, Wolfgang Gehrcke, sieht in der Aufnahme von Deutschland mit einem nicht-ständigen Sitz in den UN-Sicherheitsrat die „Verantwortung für die Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit“ von Deutschland. Die Mitgliedschaft von Deutschland im Welt-Sicherheitsrat müsse eine Änderung der deutschen Außen- und Entwicklungs-Politik mit sich bringen, erklärte der Linke-Politiker.

Deutschland könne sich nicht weiter leisten mit 0,341 Prozent des Bruttoinlands-Produktes weit unter den vereinbarten 0,7 Prozent der Mittel für die Entwicklungs-Zusammenarbeit zu bleiben. Die immensen Rüstungsexporte müssten nach Überzeugung von Wolfgang Gehrcke, „sofort gestoppt werden. Dafür ist Deutschland mit seinem dritten Platz in der Weltliga der Waffenhändler jedoch leider kein Garant. Deutschland als Mitglied des Weltsicherheitsrates muss umgehend Initiativen für die Beendigung des Krieges in Afghanistan ergreifen.“, ergänzte der Politiker.

Die UNO brauche eine neue Resolution für Afghanistan mit der die Einleitung eines Abzugs der Nato-Truppen vorbereitet werden sollte. Die Vorschläge für eine Reform der Vereinten Nationen sollten sich weniger an den Wünschen von Deutschland orientieren, künftig als ein ständiges Mitglied im Welt-Sicherheitsrat zu sitzen, sondern Deutschland müsse mehr zu einer Verbesserung der Arbeitsweise und Wirkung der Vereinten Nationen beitragen. Die Linke wolle weiter dafür eintreten, dass sich Deutschland in den Vereinten Nationen auch in einer Rolle als Kriegsdienst-Verweigerer profiliere. Mit der Merkel-Westerwelle-Regierung, sei dies wenig wahrscheinlich, doch das Anliegen bleibe Ziel linker und friedliebender Außenpolitik, erklärte Wolfgang Gehrcke.

Deutschland ist der drittgrößte Beitrags-Zahler in den Vereinten Nationen. Gegenwärtig zählen zu den fünf ständigen Vertretern im UN-Welt-Sicherheitsrat, die Vereinigten Staaten von Amerika, Russland, China, Groß Britannien und Frankreich. Die fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates verfügen über ein Veto-Recht. Die zehn nicht-ständigen Mitglieder im Rat der Vereinten Nationen werden jeweils für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Ausführliche und weiter gehende Informationen zum Arbeiten und Wirken der Vereinten Nationen sind bei www.un.org auch im Internet zu finden.

Klares Signal aus Rheinland-Pfalz zur Ablehnung von Gewalt bei Polizei-Einsätzen

Klares Signal aus Rheinland-Pfalz zur Ablehnung von Gewalt bei Polizei-Einsätzen

Stuttgart 21: Innenminister Karl-Peter Bruch (SPD) setzt auf Gewaltverzicht und Deeskalation – Zwei Demonstranten droht weiterhin die Erblindung

Von Andreas Klamm-Sabaot

Stuttgart / Mainz. 6. Oktober 2010. Ein klares Signal nach dem blutigen Polizei-Einsatz am Donnerstag, 29. September 2010 in Stuttgart kommt vom rheinland-pfälzischen Innenminister Karl-Peter Bruch (SPD) in Mainz. Der Innenminister lehnt Gewalt bei Polizei-Einsätzen zur Räumung des Areals zum Bahn-Bauprojekt, bekannt auch als Stuttgart 21, eindeutig ab und setzt auf die wichtige Arbeit der Deeskalation der Polizei aus Rheinland-Pfalz. Bei der Räumung und Auflösung einer Schülerdemonstration und Demonstation in Stuttgart am Donnerstag waren auch Polizisten der rheinland-pfälzischen Bereitschafts-Polizei beteiligt, die auf den Einsatz von Pfefferspray und Schlagstöcken verzichteten.

Entsprechend unterschiedlicher Informationskreise wurden bei der Zwangsräumung im Anschluß einer Demonstration und Schülerdemonstation bis zu 400 Menschen, darunter auch Schüler und Jugendliche, zum Teil erheblich schwer verletzt. Die Zeitung Stuttgarter Nachrichten berichtet in ihrer heutigen Ausgabe, dass zwei Demonstranten die Erblindung drohe, nach dem diese vom harten Wasserstrahl der eingesetzten Polizei-Wasserwerfer direkt an den Augen getroffen wurden. Ein 66jähriger Demonstrant habe versucht junge Schüler zu schützen. Beim Versuch die Schüler zu schützen, wurde der Demonstrant schwer an beiden Augen verletzt. Die Ärzte in Stuttgart versuchen mittels Operationen das Augenlicht des engagierten und couragierten Helfers zu retten. Ob die Rettung und Erhaltung des Augenlichts des Mannes gelingen wird, ist noch nicht sicher. Nach offiziellen Angaben der Polizei in Stuttgart wurden „nur“ 100 Menschen am vergangenen Donnerstag „leicht“ verletzt.

Innenminister Karl-Peter Bruch erklärte zum Polizei-Einsatz im Zusammenhang der Demonstration zu Stuttgart 21: „Den Ministerpräsidenten und mich haben in den vergangenen Tagen viele E-Mails und Schreiben erreicht, in denen die Menschen ihre Empörung über das Vorgehen der Polizei in Stuttgart zum Ausdruck gebracht haben. Es wurde ferner darum gebeten, dass ich die rheinland-pfälzischen Polizeibeamten aus Stuttgart zurückbeordere. Diese Sorgen nehme ich sehr ernst“. Dies sagte Innenminister Karl Peter Bruch.
Der Innenminister hatte am 5. Oktober 2010 den Ministerrat über Einzelheiten des Polizeieinsatzes an der Baustelle für den neuen Bahnhof „Stuttgart 21“ unterrichtet. Auf Anforderung des Landes Baden-Württemberg war dort auch eine Hundertschaft der rheinland-pfälzischen Bereitschaftspolizei im Einsatz.

„Für unsere rheinland-pfälzische Beamtinnen und Beamten gelten immer und überall der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit und das Prinzip der Deeskalation“, sagte der Minister, der ausdrücklich betonte, dass die rheinland-pfälzischen Polizeibeamten in Stuttgart zu keiner Zeit Schlagstöcke oder Pfefferspray eingesetzt hätten. „Wir werden im Rahmen der Bund-Länder-Zusammenarbeit entlang der Innenministerkonferenz (IMK) auch über den Gesamteinsatz zu reden haben“, sagte der Minister.

Karl-Peter Bruch stellte klar: „Die gegenseitige Unterstützung bei Großeinsätzen ist in einem Bund-Länder-Abkommen geregelt. Baden-Württemberg hatte für den Einsatz an der Baustelle von ‚Stuttgart 21’ Verstärkung aus Rheinland-Pfalz, aus Hessen sowie von der Bundespolizei angefordert und bekommen. Auch wir benötigen solche Hilfe aus anderen Bundesländern regelmäßig. Allerdings unterstehen bei Großeinsätzen wie jetzt in Stuttgart alle Einsatzkräfte – auch die aus anderen Bundesländern – der Einsatzführung und der Verantwortung des anfordernden Bundeslandes.“

Mehr als 141.000 Menschen haben in einer email-Schreib-Aktion der Organisation Campact.de den Rücktritt des baden-württembergischen Innenminister Heribert Rech (CDU) und einen sofortigen Baustopp des umstrittenen Bahn-Bauprojektes Stuttgart 21 gefordert. Der CDU-Politiker Dr. Heiner Geißler aus der Südwest-Pfalz soll jetzt als Schlichter zwischen der Landesregierung in Baden-Württemberg und den Gegnern von Stuttgart 21 vermitteln. Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) bekräftigte unterdessen in mehreren Fernseh-Beiträgen, dass es mit ihm als Ministerpräsident von Baden-Württemberg keinen Baustopp des Bahn-Bauprojektes geben werde. Der baden-württembergische Innenminister Heribert Rech (CDU) hat den Vorwurf der „Brachial-Gewalt beim Polizei-Einsatz“ am Donnerstag zu Stuttgart 21 unterdessen zurückgewiesen. Der Innenminister von Baden-Württemberg lehnt einen Rücktritt ab.

Ausführliche Informationen zur email-Schreib-Aktion von Campact.de sind bei http://www.campact.de/bahn/ml4/mailer zu finden.

Richtigstellung: Renommierter Jurist ist nicht Rechtsanwalt

Richtigstellung: Renommierter Jurist ist nicht Rechtsanwalt

Loveparade-Bericht: Hilfe für die Angehörigen – Angehörige wirken gemeinsam in der Aufarbeitung der Katastrophe in der Folge einer Massenpanik

Von Andreas Klamm-Sabaot

Duisburg. 29. September 2010. In einem Bericht „Wer hilft den Geschädigten und Angehörigen ? „ zur Katastrophe der Loveparade in Duisburg in deren Folge 21 Menschen getötet und mehr als 500 Menschen verletzt wurden, wurde der renommierte Jurist und Opfer-Beistand Thomas Kämmer versehentlich und fälschlicherweise im Beitrag als Opfer-Rechte-Anwalt bezeichnet.

In dem Beitrag vom 26. Juli 2010 wurde über einen Teil möglicher Hilfen für Angehörige und Opfer der Loveparade berichtet. Fälschlicherweise, der Fehler ist vermutlich bei den Recherchen innerhalb der Redaktion des Journalisten-Büros Andreas Klamm – Sabaot entstanden, wurde der renommierte Jurist und Rechtsbeistand Thomas Kämmer als Opfer-Rechte-Anwalt in dem Bericht in verschiedenen Medien bezeichnet. Diese Bezeichnung oder auch Berufsbezeichnung für den Juristen und Opfer-Beistand ist nicht richtig und korrekt dargestellt. Richtig ist, dass der renommierte Opfer-Rechte-Experte ein vielseitig tätiger Jurist und Opfer-Beistand ist, der auf dem Gebiet der Hilfe für Opfer von Katastrophen als Experte bezeichnet werden darf. Thomas Kämmer ist als Jurist und Opfer-Beistand tätig. Wir bitten die fälschlicherweise berichtete falsche Berufsbezeichnung als Opfer-Rechte-Anwalt, was nicht auf Informationen des Juristen Thomas Kämmer beruht, zu entschuldigen.

Aufgrund des vielseitigen und sehr umfangreichen Wirkens und Arbeiten des Juristen und Opferbeistandes, Thomas Kämmer, hatte ich vermutlich automatisch gedanklich assoziiert, dass der angesehene Jurist und Opferbeistand auch ein Rechtsanwalt ist, was jedoch nicht immer der Fall sein muss. In dieser Situation ist es nicht der Fall, Thomas Kämmer ist ohne Zweifel ein vielseitiger und erfahrener Jurist und Opfer-Beistand mit Erfahrungen und einem Lebenslauf der sicher seines Gleichen sucht, doch kein Rechtsanwalt mit der allgemein bekannten Rechtsanwalts-Zulassung, wie dies in vielen weiteren Situationen zutreffend sein kann.

Ausführliche Informationen zum umfangreichen Wirken, den Tätigkeiten und Arbeiten auch als Autor des Juristen Thomas Kämmer und Opfer-Beistandes sind bei http://www.rechtsbuero24.de/html/thomas_kammer.html detailliert zu finden. Es lohnt sich die Biografie des engagierten Juristen mit Arbeitsort am Standort Ostseeheilbad Graal-Müritz zu lesen. Der Jurist hat Erfahrung im Bereich der Opferrechts-Politik, insbesondere auch im Bereich der Opfer des NS-Regimes in den Jahren 1933 bis 1945. Von Oktober 1986 bis Dezember 1992 befand sich Thomas Kämmer in einem Jurastudium in Regensburg und bei Frankfurt am Main.

Die korrekte Berufsbezeichnung von Thomas Kämmer lautet Jurist und Opfer-Beistand.

Auf den Fehler in dem Bericht einer versehentlichen falschen Berufsbezeichnung des Juristen Thomas Kämmer wurde das Journalisten-Büro Andreas Klamm – Sabaot leider erst am 29. September 2010 durch einen freundlichen Hinweis aufmerksam gemacht. An dieser Stelle danken wir den Hinweis-Gebern. An der im Bericht genannten falschen Berufsbezeichnung „Rechtsanwalt“ oder „Opfer-Recht-Anwalt“ statt der richtigen Berufsbezeichnung Jurist und Opfer-Beistand trifft den Juristen Thomas Kämmer keine Schuld. Dieser Fehler ist vermutlich durch eine falsche Assoziation bei den Recherchen entstanden, die dazu führte dass der Jurist auch ein Rechtsanwalt ist, was nicht immer zwingend nach den Vorgaben des deutschen Rechts und der Anwaltskammern so ist.

Gemeinsam verantwortliches Handeln

Nach etwas mehr als zwei Monaten geht die Trauer- und Bewältigungs-Arbeit für die Opfer der Loveparade-Katastrophe weiter.

Wie bereits berichtet haben betroffene Angehörige eine Initiative der Vernetzung und Kooperation realisiert, um die Interessen der Opfer gemeinsam wahrnehmen lassen zu können. Jürgen Hagemann ist betroffener Vater, der gemeinsam mit seiner Ehefrau Evelyn der als Initiator die Aktion www.loveparade-sammelverfahren.de bereits kurze Zeit nach der Loveparade in das Leben gerufen hat. Die 16jährige Tochter der Eltern wurde in der Folge der Loveparade-Katastrophe verletzt. Die Initiative bietet Erfahrungsaustausch auch virtuell in einem Forum im Internet, Teilnahme an gemeinsamen Treffen und gegenseitige Hilfe und Unterstützung.

Hilfe im juristischen Sinne und im Fachbereich leistet auch der Opfer-Anwalt und ehemalige Bundesinnenminister a. D. Gerhart R. Baum von der Sozietät Baum, Reiter und Collegen. Der frühere Bundesinnenminister mit einer hervorragenden Reputation habe wichtige Weichen gestellt, informiert die Initiative. Gerhart R. Baum half als Opferanwalt bereits den Opfern nach der Katastrophe in der Folge eines Unglücks bei einer Flugschau in Ramstein und den Opfern des Flugzeug-Absturzes in der Folge der Concorde Katastrophe. Ausführliche und detaillierte Informationen zu den Projekten sind bei der Initiative von Jürgen Hagemann bei www.loveparade-sammelverfahren.de erhältlich.

Die Aufarbeitung von schwersten auch psychologischen Traumata wie diese nach Katastrophen wie bei der Loveparade in Duisburg und schweren Unfällen entstehen können, kann mehrere Monate bis Jahre dauern. In der Regel reagieren Menschen unterschiedlichst auf enorme und außergewöhnliche Belastungen. Eines ist sicher, die Opfer der Loveparade und deren Angehörigen bedürfen der Hilfe und Unterstützung zur Aufarbeitung der seelischen, psychischen und körperlichen Traumata einerseits und andererseits auch zur Durchsetzung berechtigter Interessen der finanziellen Hilfe. Nicht zu vergessen sind die Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und Notfall-Seelsorge-Teams, die in der Folge von Hilfe-Einsätzen auch traumatisiert sein können.

Bomben-Abwurf: Gedenken an die Opfer des Bombenangriffs

Bomben-Abwurf: Gedenken an die Opfer des Bombenangriffs

Peter Grohmann und 400 weitere Menschen stellten nach dem Bombenangriff im September 2009 eine Strafanzeige gegen den Bundesminister der Verteidigung und die Oberbefehlshaber bei der Bundeswehr – Anwalt der Opfer fordert eine finanzielle Entschädigung in Höhe von je 28.000 Euro

Von Andreas Klamm-Sabaot

Kabul (Afghanistan) / Berlin. 4./5. September 2010. In Berlin gedachten am Samstag mehrere Hundert Menschen der Opfer der Bombenangriffe auf Befehl der deutschen Bundeswehr auf Taliban, Kinder und Menschen um zwei Tanklastzüge, die von Taliban zuvor entführt wurden. Bei dem Bombenangriff befohlen durch einen Oberst der Bundeswehr wurden nach offizieller Darstellung bis zu 142 Kinder, Jugendliche und Menschen getötet.

In Deutschland führte der Bombenangriff in Afghanistan zu heftigen Protesten und mehreren Hundert Strafanzeigen gegen die Verantwortlichen bei der Bundeswehr und gegen den Bundesminister für Verteidigung. Die Vorgänge wurden von der Staatsanwaltschaft untersucht und die Bundeswehr und deren Verantwortlichen wurden offiziell entlastet. Die Befehlsgeber hätten nicht gegen nationale Gesetze und Rechte noch gegen Bestimmungen in internationalen Gesetzen und Rechten, im Beispiel, etwa dem Völkerstrafrecht, verstoßen. Der Befehls-gebende Offizier wurde durch die Untersuchungen und Ermittlungen der Staatsanwaltschaft in Potsdam und Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe entlastet.

Viele weitere der Menschen, die in der Folge des Bombenangriffs schwer verletzt und geschädigt wurden, erlitten zum Teil schwerste Verbrennungen. Der Bombenangriff hat am 4. September 2009 um etwa 2 Uhr Ortszeit etwa 15 Kilometer in der Nähe der Stadt Kunduz in Afghanistan stattgefunden. Die zwei Tanklastwagen wurden von Taliban entführt. Die Taliban sollen, unterschiedlichen Informationen zufolge, Bewohner im Dorf gezwungen haben bei der Befreiiung der in einem ehemaligen Flussbett festgefahrenen Tanklastwagen zu helfen.

Zwei amerikanische U.S.-Luftwaffen-Piloten haben statt einem Bombenangriff eine „Show Of Force“ angeboten, das meint Tiefflüge um die Menschen um die Tanklastzüge zu vertreiben. Dieses Angebot der „Show Of Force“ soll von den Befehls-Gebern für den Abwurf von zwei Bomben abgelehnt worden sein. Debatten und Diskussionen gibt es weiterhin um die Zahl der Opfer. Genannt wurden die Zahlen 56, 91 und 142 Opfer. Der Opfer-Rechte-Anwalt Karim Popal aus Bremen informierte darüber, er habe 179 zivile Opfer festgestellt, darunter 134 Menschen, die getötet wurden. Für die Entschädigung der Opfer werden jeweils mehr als 20.000 U.S. Dollar gefordert. In Deutschland befasste sich ein Untersuchungs-Ausschuss mit den Erreignissen zu den Bombenabwürfen in der Nähe von Kunduz.

Über die bekannnten Ermittlungs- und Untersuchungs-Ergebnisse im Zusammenhang zu den Ereignissen des Abwurfs von zwei Bomben in der Nähe von Kunduz in Afghanistan, befohlen von deutschen Befehls-Gebern in Afghanistan wird weiterhin öffentlich intensiv diskutiert und debattiert. Die zwei beteiligten U.S. Luftwaffen-Piloten seien, verschiedenen Quellen zufolge, „strafversetzt“ worden. Der Anwalt der Opfer fordert eine finanzielle Entschädigung je Opfer von jeweils 28.000 Euro. Das ist etwa sieben Mal so viel wie das Bundesverteidigungs-Ministerium in Berlin für die Zahlung von finanziellen Entschädigungen zugesagt haben soll.

Peter Grohmann, einer der verantwortlichen Koordninatoren des Projektes Die Anstifter in Stuttgart erstattete im September 2009 gegen den Bundesminister für Verteidigung und gegen die Oberbefehlshaber der Bundeswehr eine Strafanzeige wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung, vorsätzliche Tötung und wegen des Verdachts auf Mord. Er glaubt, dass die Bundeswehr in Afghanistan keinen Krieg führen dürfe. In einem Radio-Interview beim internationalen Radio-Programm Radio TV IBS Liberty, das seit 1986 für internationale Völkerverständigung sendet, erklärt Peter Grohmann die Gründe, weshalb er eine Strafanzeige stellte, die von mehr als 400 weiteren Menschen unterstützt wurde. Das Radio-Interview mit Peter Grohmann ist bei folgender Adresse im Internet zu hören: http://chirb.it/wp/6PaKzn