Wer finanziert 300 Millionen Euro für die Echtzeitüberwachung des BND ?

Wer finanziert 300 Millionen Euro für die Echtzeitüberwachung des BND ?

Konkurrenz-Kämpfe in der Überwachungs-Branche: Deutscher Geheimdienst plant im Wettbewerb mit staatlichen und privaten Nachrichten- und Überwachungs-Bündnissen Kosten-intensiv aufzurüsten

Berlin / Pullach. 1. Juni 2014. Nach Meldungen der deutschen Nachrichtenagentur dpa und weiterer internationaler Medien plant der deutsche Geheimdienst BND die Echtzeitüberwachung sozialer Netzwerke, wie Facebook, Twitter sowie weiterer Internet-Kommunikationsdienste. Für die Echtzeitüberwachung werden bis zum Jahr 2020 300 Millionen Euro benötigt. In der Überwachungs-Branche ist der Druck national und international groß. Der U.S.-amerikanische Geheimdienst NSA und der britische Geheimdienst GCHQ dürfte auf dem staatlichen Sektor als Marktführer bewertet werden, während im privaten und Konzern-gebundenen Überwachungs-Business ohne Zweifel Facebook und Google den Überwachungsboom und das Geschäft mit Daten international dominieren dürften. Der deutsche Geheimdienst BND will nicht zum Verlierer im Bereich Überwachung und nachrichtendienstlichen Aufklärung werden.

Sicher mag es verständlich und auch nachzuvollziehen sein, dass der BND in Deutschland im Wettbewerb und in Konkurrenz zum nachrichtendienstlichen Überwachungsgeschäft im Vergleich zur NSA, GCHQ, Facebook, Google und weiterer staatlicher und Konzern-verbundener nationaler und internationaler Überwacher nicht ans Schlusslicht geraten will.

In Anbetracht knapper Kassen bei Bundesländern und im Bund sollte dennoch, wenn auch kritisch und nicht gerne gehört, die Frage erlaubt sein, was um alles in der Welt macht eine Echtzeit-Überwachung des BND so teuer, dass bis zum Jahr 2020 für einen Zeitraum von knapp sechs Jahren 300 Millionen Euro zur Finanzierung einer voll umfänglich Live-Echtzeitüberwachung benötigt werden.

In Deutschland klagen bereits heute viele Städte, Gemeinde, Kommunen und Bundesländer über eine desolate Haushaltslage, fehlende Finanzen und „Ebbe in den Kommunalkassen“. Der Steuerzahler wird zur Finanzierung des Echtzeitüberwachungprojektes des BND in Deutschland herangezogen.

Welche Technik und welche Mittel plant der BND einzusetzen ? Verständnis für Überwachung und Sicherheit mag bei vielen Menschen in Deutschland erklärbar sein und zu finden sein. Eine weitere Frage, die möglicherweise zwar nicht angenehm, doch auch in Zeiten von finaniellen Problemen bei Städten, Gemeinden, Länder und Bund erlaubt sein sollte, ist die Frage: „Muss deutsche Echtzeitüberwachung des BND sozialer Netzwerke tatsächlich mit 300 Millionen Euro so teuer sein oder lässt sich ein solches Projekt auch etwas günstiger finanzieren ?“

Der deutsche Geheimdienst BND ist in Pullach in Bayern angesiedelt, einem Bundesland, dem es im Vergleich mit anderen Bundesländern, etwa Rheinland-Pfalz, Saarland oder Stadt-Staaten wie Berlin finanziell betrachtet, vielleicht etwas besser geht. Doch es dürfte bereits heute als berechtigte Vermutung eindeutig sein, dass das Bundesland Bayern eine Summe von 300 Millionen Euro für die geplante Echtzeitüberwachung des BND sozialer Netzwerke und des Internets nicht ohne die Hilfe des Bundes und anderer Bundesländer finanzieren kann. Unter diesen und weiteren Gesichtspunkten und Argumenten dürfte die Sorge der Solidargemeinschaft der Steuer- und Gebührenzahler in Deutschland berechtigt sein, wer um alles in der Welt ein solches nachrichtendienstliches „Mammut“-Überwachtungsprojekt finanzieren soll. Andreas Klamm

Guter Jounalismus ist ohne Geld nicht möglich – XXL-info. Compact, Ep. 5/2014

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Link: http://www.youtube.com/watch?v=EBAsvuflO14

Guter Journalismus ist ohne Geld nicht möglich, XXL-info. Compact, Ep. 5/2013 von und mit Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm-Sabaot, Journalist, Autor, Schriftsteller, Moderator, Radio- und Fernsehproduzent, Herausgeber, www.radiotvinfo.org, www.oterapro.de, Tel. 030 57 700 592

Richtigstellung: Notlage eines deutschen Touristen war kein Spendenbetrug

Richtigstellung: Notlage eines deutschen Touristen war kein Spendenbetrug

Rechtsanwalt war kein Treuhänder – Falsche Zitate und Informationen

Köln. 20. Dezember 2013. Im Zusammenhang einer Notlage eines deutschen Touristen in Thailand wurde unter anderem über einen Rechtsanwalt aus Lindlar und einem Spendenbetrug im Dezember 2011 falsch zitiert und berichtet. In die Vorgänge wurden Polizei und Staatsanwaltschaft eingeschaltet, welche Ermittlungen durchgeführt haben.

Richtig ist, dass der Tourist Michael H. sich nach einem Raubüberfall und Verkehrsunfall in Thailand unverschuldet in Notlage befunden hat. Ein Spendenbetrug hat nicht stattgefunden. In den Berichten wurde zum Teil falsch zitiert und berichtet. Mehrere Krankenhäuser in Thailand und Deutschland bestätigten die Informationen des damals verunglückten Touristen, der zudem durch die Folgen eines Raubüberfalls traumatisiert wurde.

Der in den Berichten genannte Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindlar bei Köln war nicht, wie im Bericht falsch beschrieben und zitiert, „Treuhänder“, „Bevollmächtigter“, „Anstifter eines vermeintlichen und nicht stattgefundenen Spendenbetrugs“ und hat auch keine Hilfe- und Rettungsmassnahmen koordiniert. Die hierzu übermittelten Informationen waren falsch berichtet und zitiert.

Michael H. war in anderen und früheren Gerichtsverfahren beim Sozialgericht lediglich ein Mandant des Rechtsanwaltes. Der Rechtsanwalt war ausdrücklich nicht, wie im Bericht falsch zitiert und berichtet, als Treuhänder tätig, noch für Hilfe- und Rettungsmassnahmen in der Koordnination aktiv. Der Rechtsanwalt war ausdrücklich nicht an Spendenaktionen beteiligt und hat in keiner Weise an einem nicht stattgefundenen Spenden-Betrug mitgewirkt. Für den in Not geratenen Michael H. gab es keine Spenden.

Der Tourist konnte nach seiner Rückkehr aus Thailand in Krankenhäusern in Deutschland versorgt werden.

Journalisten sind leider nicht unfehlbar. Die Wiedergabe in öffentlichen Publikationen von falschen Informationen und falscher Zitate kommt selten vor, umso mehr bitte ich die Fehler, die im Zusammenhang meiner Arbeit, Berichte und Reportagen über die Notlage des in Thailand verunglückten Michael H. im Jahr 2011 entstanden sind zu entschuldigen. In den knapp 30 Jahren Berufserfahrung als Journalist seit 1984 musste ich bislang erfreulicherweise insgesamt nur drei Richtigstellungen schreiben und veröffentlichen. An dieser Stelle bitte ich den betroffenen Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindlar ganz besonders öffentlich um Entschuldigung und kann versichern, dass falsche Informationen und Zitate in der Berichterstattung im Zusammenhang zur Notlage von Michael H. keine Absicht waren. Andreas Klamm, Journalist, Dezember 2013.

Hintergrund-Informationen: Original-Bericht aus dem Jahr 2011 und 2012 (Dezember / Januar), http://sar4thailand.wordpress.com/2012/01/06/tourist-aus-deutschland-in-not-in-thailand-weiterer-unfall-und-weitere-verletzung-am-5-januar-2012/

„Tag der Menschenrechte“ ist Mahnung und Auftrag

„Tag der Menschenrechte“ ist Mahnung und Auftrag

Berlin. (red). 10. Dezember 2013. Zum „Tag der Menschenrechte“ am 10. Dezember erklärt der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Hermann Gröhe:

Der „Tag der Menschenrechte“ ist für uns Mahnung und Auftrag: Wir sind noch weit von dem Ziel entfernt, dass die Menschenrechte überall auf der Welt gelebte Realität sind. Todesstrafe, Folter, Diskriminierung, Verfolgung ethnischer und religiöser Minderheiten oder die Unterdrückung Oppositioneller – noch immer sind solche Menschenrechtsverletzungen an vielen Orten trauriger Alltag.

Besonders bedrückend ist die Lage der religiösen Minderheiten in vielen Ländern dieser Welt. Deshalb hat sich die CDU Deutschlands stark dafür eingesetzt, im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD einen Schwerpunkt auf den Schutz aller religiösen Minderheiten zu legen. Christen sind die Gruppe, die weltweit am stärksten von religiöser Diskriminierung und Verfolgung betroffen ist. Daher wird im Koalitionsvertrag die Benachteiligung und Verfolgung von Christen in vielen Ländern dieser Erde zu Recht ausdrücklich erwähnt: Wir treten ganz entschieden für die Religionsfreiheit als elementares Menschenrecht ein!

Der Einsatz für die Menschenrechte bleibt eine große Aufgabe, der sich die CDU und die von Angela Merkel geführte Bundesregierung in besonderem Maße verpflichtet fühlt. Alle Staaten, die die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ der Vereinten Nationen unterzeichnet haben, haben damit Pflichten übernommen. Wir stehen an der Seite der Menschen, die für diese universell gültigen Rechte kämpfen.

So blicken wir in diesen Tagen voller Sorge in die Ukraine, wo sich Tausende Bürgerinnen und Bürger friedlich für eine europäische Zukunft ihres Landes einsetzen. Ihr Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit muss gewahrt bleiben. Wir fordern, dass dies staatlicherseits akzeptiert wird und Oppositionelle nicht durch Ermittlungen der Sicherheitsbehörden eingeschüchtert werden. Alle Beteiligten sind aufgerufen, friedlich und gemeinsam an der Zukunft der Ukraine zu arbeiten.

Joachim Herrmann zum Abschiebeminister 2013 gewählt

Joachim Herrmann zum Abschiebeminister 2013 gewählt

Preisübergabe am Freitag bei der Innenministerkonferenz.

Berlin / München, 24. Mai 2013. (red). Am Donnerstag, 23. Mai 2013 kürten jugendliche Flüchtlinge im Rahmen eines Gala-Abends der Jugendlichen Ohne Grenzen (JoG) in Hannover Joachim Herrmann (CSU) zum inhumansten Innenminister des Jahres. Den Negativpreis „Abschiebeminister 2013“ erhält der bayerische Innenminister für seine Politik der Abschiebungen nach Afghanistan und des Langerzwangs für Flüchtlinge. Mit 38,0 Prozent der Stimmen setzte sich Herrmann deutlich gegen Innensenator Frank Henkel (CDU) aus Berlin (24,1%) und die Innenminister Markus Ulbig (CDU) aus Sachsen (19,4%) und Ralf Jäger (SPD) aus NRW (18,5%) durch. Der Preis wird am Freitag um 11 Uhr im Rahmen eines Termins von JoG bei der Innenministerkonferenz übergeben werden.

Nachfolgend ein Auszug aus der Laudatio der JoG-Gruppe Bayern:

Bayerns Innenminister, der bereits Abschiebeminister 2011 wurde, forciert weiterhin Abschiebungen nach Afghanistan. Nachdem in 2013 mindestens zwei Flüchtlinge nach Kabul abgeschoben wurde, droht nun Salem Begzad (21) aus Neuburg an der Donau die Abschiebung. Obwohl die Lage in Afghanistan immer schlimmer wird und immer mehr Zivilisten sterben, findet Herrmann, dass abgelehnte männliche Flüchtlinge zurückkehren sollten. Wer nicht freiwillig geht, dem wird verboten zu arbeiten oder eine Ausbildung zu beginnen. Für zweitausend Afghanen in Bayern bedeutet dies ein Leben in Angst und ohne Perspektive. Darüber hinaus werden Flüchtlinge in Bayern durch Isolation in Flüchtlingslagern und Mangelversorgung mit Essenspaketen, zur freiwilligen Ausreise genötigt. In anderen Bundesländern erhalten Flüchtlinge Bargeld und dürfen leichter in Wohnungen ziehen.

Neben der Vergabe des Negativpreises zeichneten bei dem Gala-Abend Kutlu Yurtseven (Musiker von Microphone Mafia), Wolf List (Schauspiel Hannover) und Philip Harpain (GRIPS-Theater Berlin) vorbildliche Initiativen gegen Abschiebungen aus.

Den Initiativenpreis 2013 erhielten:

12. Klasse der Max-Brauer-Schule (Hamburg)
Die Schulklasse von Fabiola Cruz aus Honduras, die seit 2006 in Deutschland geduldet ist, kämpfte gegen die Abschiebung ihrer Mitschülerin. Demonstrationen und Öffentlichkeitsarbeit bei Facebook führten dazu, dass die Härtefallkommission in Hamburg sich mittlerweile für Bleiberecht für die Familie Cruz entschieden hat.

Initiative für die Rückkehr von Anuar Naso und seinem Vater (Hildesheim)
Im Jahr 2011 wurde der damals 15-jährige Anuar Naso aus Hildesheim zusammen mit seinem Vater von der restlichen Familie getrennt und nach Syrien abgeschoben. Dort wurden beide inhaftiert und misshandelt. Seitdem kämpfen seine Schwester Shahnas Naso und UnterstützerInnen für die Rückkehr und sammelten 18.000 Unterschriften. Der Protest hat sich gelohnt: Die Rückkehr von Anuar und seinem Vater wurde kürzlich zugesagt.

11. Klasse der Nelson-Mandela-Gesamtschule (Hamburg)
Als Ayodele von seiner drohenden Abschiebung erfuhr, fragte er seine Lehrer und Mitschüler aus der Nelson-Mandela-Gesamtschule im Stadtteil Wilhelmsburg um Rat. Die Schüler beschlossen, sofort etwas zu unternehmen. Ihre Facebook-Seite mit dem Titel “Gegen die Abschiebung von Ayodele Madaiyese” wurde von 9000 Menschen „geliked“, auch der HSV-Star Dennis Aogo setze sich ein. Die Proteste dauerten an bis Ayodele in Deutschland bleiben durfte.

Amnesty-Report: Weckruf für die Menschenrechtspolitik der Bundesregierung

Amnesty-Report: Weckruf für die Menschenrechtspolitik der Bundesregierung

Berlin. 23. Mai 2013. (red). Anlässlich des heute vorgestellten Amnesty International Reports 2013 erklärte Volker Beck, Sprecher für Menschenrechtspolitik von Bündnis 90 / Die Grünen:

„Die Lektüre des neuen Amnesty-Reports ist niederschmetternd. In vielen Staaten der Welt gehören schwere Menschenrechtsverletzungen zum traurigen Alltag.

Der Bericht zeigt aber auch: Menschenrechtspolitik kann nicht gelingen, wenn man immer nur mit dem Finger auf andere zeigt. Deutschland und die EU müssen sich in Menschenrechtsfragen auch an die eigene Nase fassen. An den Außengrenzen der EU werden zuweilen selbst die essentiellen Rechte von Flüchtlingen mit Füßen getreten. Und innerhalb Europas werden Angehörige der Roma, der größten europäischen Minderheit, in vielen Staaten diskriminiert. Die EU muss endlich entschlossen gegen diese Menschenrechtsverletzungen der EU-Staaten selbst vorgehen – auch damit sie glaubwürdig für Menschenrechte in anderen Staaten eintreten kann.

Für die Bundesregierung ist dieser Amnesty-Report der x-te Hinweis, dass ihre Menschenrechtspolitik verfehlt ist. Doch für die Merkel-Koalition dienen Außen- und Entwicklungspolitik in erster Linie der Durchsetzung wirtschaftlicher Interessen. Es reicht nicht aus, einen beherzten Menschenrechtsbeauftragten im Auswärtigen Amt zu installieren, dessen berechtigte Kritik keinen Einfluss auf die deutsche Außenpolitik hat.“

Präses predigt am Pfingstmontag in Ober Kostenz im Hunsrück

Präses predigt am Pfingstmontag in Ober Kostenz im Hunsrück

Duesseldorf. 20. Mai 2013. (red). Wie Gottes Geist zu Pfingsten wirken kann, darüber spricht Präses Manfred Rekowski am Pfingstmontag, 20. Mai, im Hunsrück in seiner Predigt über 2. Timotheus 1,7. Um 10.30 Uhr beginnt der Gottesdienst in der Evangelischen Kirche zu Ober Kostenz im Kirchenkreis Simmern-Trarbach.

Der Geist der Verzagtheit, sagt Präses Rekowski, sei angesichts drängender Fragen nach der Zukunft der Welt, des Landes, der Kirche oft spürbar. Doch Gott schenke den Menschen nicht die Lähmung der Verzagtheit, sondern einen Geist, der lebendig mache. „Gott schenkt den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit“, so zitiert Rekowski den Brief der Timotheus: den Geist der Kraft, damit Christen das Notwendige tun, und den Geist der Liebe, der sich auf Menschen zu bewegt. „Wer besonnen ist“, sagt der Präses weiter, „klammert sich nicht an das Vergangene, jagt aber auch nicht atemlos dem Neuen nach. Er sieht nüchtern auf den Gekreuzigten: So ist das! Nicht alle Hoffnungen erfüllen sich sofort und umfassend. Jesus hat nicht den Himmel auf Erden gebracht. Aber er hat vom Reich Gottes gepredigt und es in diese Welt gebracht.“

Die seit 2008 pfarramtlich verbundenen Gemeinden Sohren und Ober Kostenz bilden zusammen die größte Einzelpfarrstelle im Kirchenkreis Simmern-Trarbach. Ober Kostenz, in dessen Evangelischer Kirche aus dem Jahre 1796 der Präses der rheinischen Landeskirche am Montag predigt, hat 420 Gemeindemitglieder, die in fünf überwiegend evangelisch geprägten Dörfern leben.

8,21 Millionen Zuschauer für Eurovision Song Contest im Ersten

8,21 Millionen Zuschauer für Eurovision Song Contest im Ersten

Emmelie de Forest aus Dänemark hat den 58. ESC mit ihrem Song „Only Teardrops“ gewonnen

Hamburg / Malmö (Schweden). 19. Mai 2013. (red). 8,21 Millionen Zuschauer haben Sonnabendabend (18. Mai) das Finale des Eurovision Song Contests im Ersten verfolgt. Besonders beim jungen TV-Publikum konnte die Show aus Malmö punkten: Bei den 14- bis 49-Jährigen lag der Marktanteil bei 42,6 Prozent (4,25 Millionen Zuschauer), bei den 14- bis 29-Jährigen sogar bei 44,1 Prozent (1,15 Millionen). Insgesamt betrug der Marktanteil 34 Prozent, meldet der NDR Norddeutsche Rundfunk. In der Spitze – bei Cascadas Auftritt – waren 9,43 Millionen Zuschauer dabei. Das Erste war am 18. Mai mit einem Marktanteil von 20,7 Prozent klarer Tagessieger. Im Vergleich zur Übertragung des ESC-Finales aus Baku war die Zuschauerzahl insgesamt nahezu stabil (2012: 8,29 Millionen). Bei den 14- bis 49-Jährigen gab es sogar einen leichten Zuwachs (2012: 4,11 Millionen).

Emmelie de Forest aus Dänemark hat den 58. ESC mit ihrem Song „Only Teardrops“ gewonnen. Der Eurovision Song Contest 2014 wird voraussichtlich in Kopenhagen stattfinden. Für Deutschland war Cascada angetreten; die Dance-Pop-Nummer „Glorious“ wurde auf Platz 21 gewählt.

Cascada-Frontfrau Natalie Horler: „Natürlich sind wir alle überrascht und enttäuscht. Wir haben in der Woche ein viel besseres Feedback vom Publikum und den Medien bekommen. Diese Woche, die ich hier so positiv erlebt habe, werde ich immer im Herzen tragen!“

NDR Intendant Lutz Marmor: „Der ESC ist nach wie vor in Deutschland bei den Fans fest verankert. 8,21 Millionen sind ein sehr gutes Ergebnis. Besonders freut mich, dass wir bei den Jüngeren im Vergleich zum Vorjahr noch zulegen konnten. Der Auftritt von Cascada war gelungen. Dank an Natalie Horler, Gratulation an Dänemark und Emmelie de Forest! Dankeschön auch an unser Hamburger Team, das trotz des miserablen Wetters eine hervorragende Show geboten hat.“

Thomas Schreiber, ARD-Unterhaltungskoordinator: „Cascada hat einen großartigen Auftritt beim ESC hingelegt – herzlichen Dank dafür und für die ganze Woche voller Proben und Pressetermine, in der Natalie die Menschen hier in Malmö für sich gewonnen hat. Natürlich hatten wir uns ein anderes Ergebnis erhofft, keine Frage. Aber es hat dieses Jahr nicht gepasst. Für 2014 wollen wir uns noch mehr auf die Songauswahl konzentrieren. Dem dänischen Team gratuliere ich sehr herzlich – wir sehen uns nächstes Jahr in Kopenhagen!“

Den „Countdown für Malmö“ um 20.15 Uhr im Ersten verfolgten 3,99 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 15,7 Prozent). Die „Grand Prix Party“ im Anschluss an das ESC-Finale sahen 2,64 Mio. Zuschauer (Marktanteil: 26,5 Prozent).

Informationen zum ESC finden Sie unter eurovision.de

Grüne Beharrlichkeit bei Organspende wirkt bei Koalition

Grüne Beharrlichkeit bei Organspende wirkt bei Koalition

Berlin. 17. Mai 2013. (red). Zum heutigen Treffen im BMG zur Organspende erklären Biggi Bender, Sprecherin für Gesundheitspolitik, und Harald Terpe, Obmann im Gesundheitsausschuss:

„In den heutigen Verhandlungen wurden auf unseren Druck zwei entscheidende Veränderungen interfraktionell vereinbart, die beide noch vor der Sommerpause umgesetzt werden sollen:

o Das Bundesgesundheitsministerium muss die Richtlinien der Bundesärztekammer zur Organvergabe verbindlich genehmigen.
o Wartelistenmanipulationen sind in Zukunft strafbar.

Damit zeigt sich, dass es sich gelohnt hat, an unseren Vorschlägen festzuhalten. Aus dem Schaufensterantrag wurde ein Antrag mit Substanz.“

Meinungsaustausch zwischen Politik und Kirche hat hohen Wert“

Meinungsaustausch zwischen Politik und Kirche hat hohen Wert“

Treffen von Ministerrat und evangelischen Kirchen in Rheinland-Pfalz

Hannover / Mainz. 15. Mai 2013. (red). „Der regelmäßige Meinungsaustausch zwischen der Landesregierung und der Evangelischen Kirche hat Tradition. Das wird auch während meiner Amtszeit so bleiben. In einer Welt, die immer globaler wird und in der die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinander zu klaffen droht, ist die Diskussion und das Zusammenwirken zwischen Politik und Kirche von großer Bedeutung.“ Das sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer zu Beginn des Gespräches des Ministerrates mit den Kirchenleitungen der Evangelischen Kirchen in Rheinland-Pfalz.

„Als Evangelische Kirchen in Rheinland-Pfalz danken wir der Landesregierung für die konstruktive Zusammenarbeit auf vielen Gebieten“, entgegnete der neue Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski: „Zu dieser guten Zusammenarbeit gehört es auch, dass wir mit der Ministerpräsidentin sowie den Ministerinnen und Ministern offen über Themen sprechen können, bei denen wir durchaus unterschiedlicher Meinung sind.“

Positiv bewerteten die Gesprächspartner das gemeinsame Projekt der Reformationsdekade anlässlich des Reformationsjubiläums im Jahr 2017. Die Themenjahre böten die Möglichkeit Fragen nach der kulturellen und politischen Dimension sowie nach den Wirkungen der Reformation auf Staat, Gesellschaft, Kunst, Musik, Sprache und Wirtschaft zu diskutieren. Die Reformationsdekade werde deshalb als ein gemeinsames Projekt von Staat und Kirche, von Bund, Ländern und Kommunen verstanden, in ökumenischer und internationaler Offenheit. Der Ministerrat und die Kirchenleitungen vereinbarten auch gemeinsame Veranstaltungen für das kommende Themenjahr, das den Schwerpunkt Reformation und Politik hat.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer erläuterte in diesem Zusammenhang, dass die Landesregierung die Anregung der evangelischen Kirchen, den 31. Oktober 2017 (500. Jahrestag der Reformation) einmalig als gesetzlichen Feiertag zu deklarieren, wie die meisten anderen Länder, umsetzen werde.

Die Weiterentwicklung der Inklusion im schulischen Bereich war ebenfalls Thema während des Gesprächs. Der Ministerrat hat in seiner Sitzung am 15.01.2013 einen entsprechenden Beschluss zur Weiterentwicklung der Inklusion im schulischen Bereich gefasst und das zuständige Ministerium aufgefordert, unter anderem die rechtlichen Grundlagen zur Weiterentwicklung des gemeinsamen Unterrichts in der Primarstufe und Sekundarstufe I zu schaffen. Dabei soll insbesondere das Wahlrecht der Eltern zwischen Förderschulen und inklusiven Angeboten an Regelschulen mit Wirkung zum 01.08.2014 gesetzlich verankert werden. Grundlage für die Weiterentwicklung der Inklusion im schulischen Bereich ist die UN-Behindertenkonvention.

Zudem erörterten die Gesprächspartner Aspekte und Maßnahmen nachhaltiger Entwicklung und das Thema Nachhaltigkeitsstrategie. Durch Beschluss des Landtages vom 13. Juni 1999 wurde die Landesregierung aufgefordert, eine Nachhaltigkeitsstrategie für Rheinland-Pfalz zu erarbeiten und regelmäßig fortzuschreiben. Die Landesregierung strebe an, die Erarbeitung und die Begleitung der Nachhaltigkeitsstrategie noch stärker für den gesellschaftlichen Dialog zu öffnen. Dabei sollte eine Fokussierung auf die Frage des nachhaltigen Wirtschaftens innerhalb der Belastbarkeitsgrenze der Erde und Fragen des gerechten Zugangs zu Ressourcen eine herausragende Rolle spielen. Die Landesregierung strebe dabei einen strukturierten Austausch mit allen gesellschaftlichen Kräften an. Die Gesprächspartner vereinbarten auch hier die bereits bestehende Zusammenarbeit fortzusetzen und weitere Maßnahmen zu prüfen. Dass die Landesregierung ein Klimaschutzgesetz plane, wie es im Januar in Nordrhein-Westfalen
verabschiedet worden ist, begrüßten die Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Kirche, die dieses Thema in das Gespräch eingebracht hatten.

Außerdem erörterte die Runde Fragen zur Finanzierung von Kindertageseinrichtungen, zum Umgang mit Asylbewerbern und Flüchtlingen sowie zur Lärmentwicklung rund um den Frankfurter Flughafen und im Mittelrheintal.

An dem Gespräch nahm von Seiten der Landesregierung der gesamte Ministerrat teil.
Von Seiten der Evangelischen Kirche nahmen teil: Kirchenpräsident Dr. Volker Jung (EKHN), Präses Manfred Rekowski (EKiR), Kirchenpräsident Christian Schad (EKP), Oberkirchenrat Klaus Eberl (EKiR), Oberkirchenrätin Karin Kessel (EKP), stv. Kirchenpräsident Oberkirchenrat Gottfried Müller (EKP), stv. Kirchenpräsidentin Oberkirchenrätin Ulrike Scherf (EKHN), Leitender Oberkirchenrat Heinz Thomas Striegler (EKHN) sowie Kirchenrat Dr. Thomas Posern (Beauftragter der Evangelischen Kirchen in Rheinland-Pfalz) und Pfarrer. Albrecht Bähr (Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Diakonie in Rheinland-Pfalz).

Bibel-Arbeit: Internetarbeit der rheinischen Kirche an Onlineangebot beteiligt

Bibel-Arbeit: Internetarbeit der rheinischen Kirche an Onlineangebot beteiligt

Hannover. (red). 23.4.2013. Eine Bibelarbeit per Twitter, geht das? Dass das geht, wird beim 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hamburg (1. bis 5. Mai) unter Beweis gestellt: Die Internetarbeit der Evangelischen Kirche im Rheinland ist an der Twitterbibelarbeit beteiligt, die sich an die Kirchentagsbesucherinnen und -besucher im Congress Center Hamburg (CCH) und Internet-User gleichermaßen wendet. „Die Auslegung des biblischen Textes wird in Sinnabschnitte auf SMS-Länge aufgegliedert“, erklärt der Internetbeauftragte der rheinischen Kirche, Pastor Ralf Peter Reimann: „Per Link eingebettete Videos und Bilder unterstützen diese Exegese multimedial. Über Twitter können Besucher und Internetuser ihre Erfahrungen mit den biblischen Texten interaktiv mitteilen.“

Wer kein Smartphone dabei habe, könne im Saal auch per Karteikarte mitmachen: Diese Inhalte tippen dann Helferinnen und Helfern in Twitter ein. Die Teilnahme an der Bibelarbeit ist über den Kurznachrichtendienst Twitter möglich mit dem Schlagwort #twibib für „Twitterbibelarbeit“. Sie ist ein Gemeinschaftsangebot der rheinischen Internetarbeit und des Evangelischen Studienwerks Villigst und findet am 2., 3. und 4. Mai jeweils von 9.30 bis 10.30 Uhr in Saal 6 des CCH, Marseiller Straße 2, in Hamburg statt. Die Exegese der für die drei Tage vorgesehenen Bibeltexte haben die Stipendiaten des Studienwerkes erarbeitet.

Sieben Kinder und Eltern weiterhin in Notlage und Gefahr – Fernseh- und Radio Berichte

Sieben Klein-Kinder und Eltern weiterhin in Notlage – Fernseh- und Radio-Berichte

7 Kinder und Mutter in Gefahr: 3 Kinder brauchen dringend Arzt

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Radio Interview via Telefon

Dorle braucht Hilfe

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=y2XVKXfyF5k&w=560&h=315]

PLEASE HELP THE MICHAEL KRIEGER FAMILY – Seven Children In Danger – Emergency Broadcast

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=u9DhLfz2IoM&w=560&h=315]

Notlage in Madagascar – 3 Kinder leiden bereits unter Vergiftungs-Escheinungen – Ammniak-Gast und Nickel – Partikel freigesetzt

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=_qB24yk6g1k&w=420&h=315]

Update: 7 Klein-Kinder und Mutter in schwerer Notlage – Familien-Vater aus Konstanz bittet DRINGEND um Hilfe

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=jQtA6S5OauU&w=420&h=315]

Internationaler NOTFALL ALARM – 7 Klein-Kinder und Mutter in GEFAHR – Dringend Reise von Madagascar nach Konstanz benötigt

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=OTjS66003iY&w=560&h=315]

Dorle braucht Hilfe – Version 2

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=l9eLTA0gSGM&w=420&h=315]

Produktion, Sendeleitung und Redaktion:

oterapro. de Radio, Fernsehen, Nachrichten, Medien und Informationen, http://www.oterapro.de
Radio TV IBS Liberty, http://www.ibstelevision.org
Regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.de
Produktion, Sendeleitung, Redaktion und Moderation: Andreas Klamm, Journalist, staatl. geprft. Gesundheits- und Krankenpfleger

Die Zeit wird knapp: Dorle braucht dringend Hilfe !

Die Zeit wird knapp: Dorle braucht Hilfe!
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Konstanz. 2. März 2013.

Hallo! Ich bin Dorle; wenn ich durchhalte werde ich
am 13. März 2013 1 Jahr alt. Zusammen mit meinen
6 Geschwistern lebe ich auf Madagascar. Bis kurz vor
meiner Geburt hatte meine Familie ein schönes
Leben. Bis in unserer Nachbarschaft von einem
kanadischen Konzern eine Nickelgewinnungsanlage
errichtet wurde. Das hat unser Leben grundlegend
verändert. In unregelmäßigen Abständen, meist
jeden Tag, wird Ammoniak-Gas in die Luft abgelassen
und der Fluss und das Meer werden mit
giftigen Nickelpartikeln verseucht. In jedem Monat
sterben nun schon seit mehr als einem halben Jahr
viele Menschen an Vergiftungen durch Gas und
Nickel. Ich selbst habe schwerste Lungenschäden,
meine Schwester und mein Vater auch. Manchmal
wachen hier die Menschen morgens mit verklebten
Augen auf. Das tut dann weh und sie werden sie
ganz rot den ganzen Tag. Wir sind Deutsche, und
wollen/ müssen schnell nach Deutschland, bevor wir
den Gas- und Gifttod sterben. Wir lebten ein ruhiges,

fleißiges, gesundes Leben. Jetzt kommt kein Tourist mehr, niemand will vergast werden.
Es ist keine Arbeit zu finden und wir verarmen immer mehr. Mein Vater ist nach

Deutschland gereist, um für uns Hilfe zu finden und ein neues Zuhause aufzubauen.
Er macht sich große Sorgen, weil die Zahl der Toten, Behinderten und Fehlgeburten hier
um das zehnfache angestiegen ist. Hinzu kommt bei mir das ich auch von Geburt an
behindert bin. Mein linker Fuß ist viel kleiner als der
rechte. Die Ursache liegt wohl im Hüftgelenk. Vater
sagt, dass mit meinem Fuß kriegen wir schon wieder
hin, wenn wir einige Menschen finden die mir/uns
helfen. Diese Operation muss unbedingt vor meinem
ersten Geburtstag durchgeführt werden sagen die Ärzte.

Bitte helfen Sie mir und meinen Geschwistern, dass wir
so schnell wie möglich diese Hölle verlassen können.

Mein Vater hat die Stadt Konstanz gewählt weil es dort
viele hilfsbereite Menschen gibt und eine sehr gute
Klinik hat. Bitte helfen Sie mir eine vollwertige und
gesunde Konstanzerin zu werden.

Jeder Cent bringt mich dem Ziel ein wenig näher und
meine Geschwister näher an Konstanz heran.

Kontoverbindung: Postbank Berlin BLZ: 100 100 10, Konto: 0373507104,
IBAN DE 70 100 100 10 0373507104, BIC PBNKDEFF, Name: Karl Krieger (der Papa)
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Autor, Text und Fotos: Karl Krieger
Publikation mit freundlicher Gemnehmigung

Konstanz hilft Dorle mit kto ausland-001-001

Artikel als PDF / Flyer zum Download: http://madagascarfamilycare.files.wordpress.com/2013/03/dorle_braucht_hilfe_konstanz.pdf /Dorle_braucht_Hilfe_Konstanz

BREAKING NEWS: Global campaign Vday and BREAK THE CHAIN has been launched

BREAKING NEWS: Global campaign Vday and BREAK THE CHAIN has been launched

It is time to stike back: No more oppression and violence against women and childrend – We stike back for a better world filled with love, justice and peace – Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters is joining international and global operation to end violence against women and children – 7 children in MADAGASCAR in DANGER, 3 children NEED URGEND MEDICAL AND SOCIAL ATTENTION AND HELP in MADAGASCAR

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Link: https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=fL5N8rSy4CU
Link: http://youtu.be/fL5N8rSy4CU

By Andreas Klamm – Sabaot

London / Berlin / Paris. February, 14, 2013. Today the global campaign against violence, oppression and abuse has been launched by onebillionrising.org and Vday to engage against oppression, violence and abuse and for love, peace and a better world.

„Break the Chain“ aims to raise awareness around the world about V-Day’s fastest escalating global campaign to date, ONE BILLION RISING. The ONE BILLION RISING campaign began as a call to action based on the staggering statistic that 1 in 3 women on the planet will be beaten or raped during her lifetime. With the world population at 7 billion, this adds up to more than ONE BILLION WOMEN AND GIRLS. On 14 February 2013, V-Day’s 15th anniversary, activists, writers, thinkers, celebrities and women and men across the world will come together to express their outrage, strike, dance, and RISE in defiance of the injustices women suffer, demanding an end at last to violence against women.

Find out more at www.onebillionrising.org

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters has joined the international and global operation to end violence against women in this world. We are asking in CASE OF EMERGENCY FOR URGENT MEDICAL SUPPORT, RELIEF, AID AND SUPPORT FOR 7 children in NEED and in DANGER in MADAGASCAR OF THE MICHAEL KRIEGER FAMILY. 7 children are in DANGER and 3 children will NEED URGENT MEDICAL ATTENTION AND NEED ALL OF OUR SUPPORT TO SAVE THEIR LIFES.

Find out more http://madagascarfamilycare.wordpress.com

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters for human rights and diginity, love, peace and justice.

Find out more at www.libertyandpeacenow.org

V-Day Until Violence Stops, https://www.youtube.com/user/vdayorg?feature=watch

One Billing Rising, http://onebillionrising.org

One_Billion_Rising_20131
Libety-And-Peace-Now-19
Grundeinkommen-jetzt-1
Regionalhilfe-de3

Familien-Kinder-Baby-Schutz-1

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=YuzhecUtmuo&w=560&h=315]
Link: https://www.youtube.com/watch?v=YuzhecUtmuo

Familie in Notlage mit 7 Kinder: Familien-Vater sicher in Kostanz eingetroffen – BITTE um Gebete und Fürbitte

Familie in Notlage mit 7 Kinder: Familien-Vater sicher in Kostanz eingetroffen – BITTE um Gebete und Fürbitte

Michael Krieger: „Klein-Kind, 10 Monate jung, unserer Familie, braucht noch Anfang März dringend Operation in der Kinder-Klinik in Konstanz“

Konstanz / Berlin. 10. Februar 2012. (and). Der 18fache Familien-Vater Michael Krieger (59), der in der Folge von Gas-Austritten beim Ambatovy Konzern und schwerste Formen der Kriminalität in Madagascar mit sieben minderjährigen Kleinkindern und seiner Ehefrau in unverschuldete Notlage geraten ist, ist bereits am Dienstag, 29. Januar 2013, entsprechend seiner Wünsche sicher in Konstanz in Baden-Württemberg eingetroffen.
[youtube http://www.youtube.com/watch?v=jQtA6S5OauU&w=420&h=315]
Link zur Fernseh- / Radio-Produktion: Update – 7 Kinder und Mutter in Notlage – 18facher Familien-Vater sicher in Konstanz eingetroffen. 10monatiges Klein-Kind braucht Anfang März 2013 dringend Operation in der Kinder-Klinik in Konstanz, http://www.youtube.com/watch?v=jQtA6S5OauU&feature=youtu.be / http://youtu.be/jQtA6S5OauU

Der 59jährige Mann versucht in Zusammenarbeit mit den Behörden und Privat-Personen in Konstanz eine Not-Evakuierung und Hilfe für seine 7 Kinder und Ehefrau von Madagascar nach Deutschland zu organisieren. Die sieben Kinder und Ehefrau des insgesamt 18fachen Familien-Vaters hoffen bald aus der Gefahrenzone in Madagascar in das sichere Konstanz in Baden-Württemberg nach Deutschland reisen zu können. Der Familien-Vater stellte bereits am 7. Oktober 2012 einen Hilfe-Antrag bei der Deutschen Botschaft. Ein 10 Monate junges Kind braucht nach Angaben des Familien-Vaters noch Anfang März dringend eine Operation in der Kinder-Klinik in Konstanz. Drei der Kinder der 7 Kinder in Notlage seien bereits erkrankt und leiden unter Vergiftungs-Erscheinungen. Nicht näher bekannt sind bislang die Gründe, die eine Reise der 7 Kinder und deren Mutter nach Deutschland verhindern. Die Familie ist finanziell mittellos. Aus diesem Grund stellte der Familienvater am 7. Oktober 2012 einen Hilfe-Antrag bei der Deutschen Botschaft.

Der Familien-Vater sucht dringend Helfer und Sponsoren, die bereit sind, die Flug- und Reisekosten in geschätzter Höhe von cikra 8000,– Euro zu finanzieren. Französisch-sprachige Medien berichten bereits seit mehreren Wochen über die Gas-Austritte beim Ambatovy Konzern. Nach den öffentlichen Medien-Berichte gab es bereits im Jahr 2012 mindestens ein Kind und mehrere Menschen, möglicherweise bis zu 60 Menschen, die zum Teil schwer verletzt wurden.

Ausführliche Informationen sind im Blog von ISMOT, International Social And Medcial Outreach Team bei http://madagascarfamilycare.wordpress.com und bei http://ismotnetwork.wordpress.com

Fernseh-Berichte / Videos zum Thema, Gas-Austritte in Madagascar / 7 Kinder und Mutter in schwerer Notlage / Radio TV IBS Liberty:

1, Interview mit Michael Krieger am Telefon, bei Radio TV IBS Liberty, http://youtu.be/_qB24yk6g1k
2. Interview mit Herrn Alain Mahavimbina, Chef de Region Toamasina, Madagascar, http://youtu.be/eKQnFRxs0CM
3. Update – 18facher Familien-Vater sicher in Konstanz eingetroffen, 7 Kinder und Mutter weiterhin in Gefahr in Madagascar – BITTE DRINGEND FÜR GEBETE und FÜRBITTE,
http://www.youtube.com/watch?v=jQtA6S5OauU&feature=youtu.be / http://youtu.be/jQtA6S5OauU

Notlage von 7 Kindern, Mutter und weiterer Menschen: Strafanzeige wegen des Verdachts der Körpverletzung gegen den Ambatovy Konzern in Madagascar wurde bereits im Dezember 2012 erstattet

Notlage von 7 Kindern, Mutter und weiterer Menschen: Strafanzeige wegen des Verdachts der Körpverletzung gegen den Ambatovy Konzern in Madagascar wurde bereits im Dezember 2012 erstattet

18facher Familien-Vater berichtet von möglicherweise bis zu 1000 weiteren Menschen in Gefahr durch hochgiftige Gas-Austritte in Madagascar – Nationale und internationale Behörden wurden bereits mehrfach offiziell in Kenntnis gesetzt

Von Andreas Klamm

Analakininina (Madagascar) / Konstanz / Berlin / Schifferstadt (Deutschland). 9. Februar 2013. Die sieben Kinder und die Ehefrau des insgesamt 18fachen Familien-Vaters Michael Krieger (59) der am Dienstag vor einer Woche sicher in Konstanz eingetroffen ist, befinden sich seit 7. Oktober 2012 weiterhin in Gefahr. Der Familien-Vater hat am 7. Oktober 2012 einen Hilfe-Antrag zur Hilfeleistung der Reise seiner Familie nach Deutschland gestellt. Da nach Angaben des 59jährigen Mannes in Madagascar möglicherweise bis zu weitere 1000 Menschen in sehr ernster bis zum Teil tödlicher Gefahr sind, wurde bereits am 23. Dezember 2012 bei der Polizei Schifferstadt in der Pfalz und der Staatsanwaltschaft in Frankenthal in der Pfalz eine Strafanzeige wegen des Verdachts der Körperverletzung und aufgrund hochgiftiger Gas-Austritte wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung mittels Fax und E-mail gesendet und eingereicht
.

Während der Familien-Vater direkt vor Ort in Konstanz und Baden-Württemberg versucht die Hilfe für seine Familie auch mit deutschen Behörden zu organisieren, warten die sieben minderjährigen Klein-Kinder und die Ehefrau des behinderten Mehrfach-Familien-Vaters un d möglicherweise bis zu weitere 1000 Menschen und eine nicht bekannte Anzahl von Tieren nahezu seit vereinhalb Monaten auf die ihnen zustehende Hilfe und Hilfeleistung.

Spenden gibt es bislang keine. Zudem liegen auch keine Hilfe-Zusagen vor, obgleich inzwischen zahlreiche Behörden, Institute, Verlage, Medien, Firmen, Vereine, nationale und internationale Organisationen und Behörden um dringende Hilfeleistung neben einer Vielzahl von Kirchen und Hilfe-Organisationen, gebeten wurden. Über die Ereignisse wurde zudem bereits auch mehrere Abgeordnete des Deutschen Bundestages in Berlin informiert und um dringende Hilfeleistung gebeten.

Wir berichten weiter, sollte doch noch durch ein oder mehrere Wunder die Rettung von 7 unverschuldet in Notlage geratene Kinder und deren Mutter oder gar die Rettung von bis zu weiteren 1000 Menschen gelingen. Da es zur Zeit nicht einen Spenden gibt und auch nicht eine einziges Angebot zur Hilfe-Leistung werden die Chancen zur Rettung von 7 Kinder, davon bereits 3 Klein-Kinder erkrankt und die Rettung von 1000 weiteren Menschen in Madagascar als gering eingestuft.

Der Familien-Vater informierte in einem Radio- Interview bei Radio TV IBS Liberty, dass mit einer einfachen Reise- und Flugreise von Madagascar nach Konstanz in Baden-Württemberg in Deutschland zumindest schon einmal seine 7 Kinder und seine Ehefrau gerettet werden könnten. Doch die Familie sei finanziell mittellos und könne daher geschätzte Flug- und Reise-Kosten von cirka 8000,– Euro nicht bezahlen. Es steht ausser Zweifel, dass die Rettung des Lebens von 7 Kinder und deren Mutter Geld kosten wird und die Rettung von 1000 weiteren Menschen bislang nicht bekannte Summe an Finanzmitteln erfordern dürfte.

Der Text der Strafanzeige in der Abschrift lautet:

23. Dezember 2012, gesendet via FAX und via E-mail

Herrn KOK Christian Schick
Polizeiinspektion Schifferstadt
Kriminal-Polizei
Waldspitzweg 2
67105 Schifferstadt
Telefon: 06235 495-0
Telefax: 06235495104
Email: pischifferstadt@polizei.rlp.de

Herrn Lothar Liebig
Leitender Oberstaatsanwalt
Staatsanwaltschaft Frankenthal in der Pfalz
Emil-Rosenberg-Str. 2,
67227 Frankenthal (Pfalz)
Rheinland-Pfalz
Deutschland
Postfach 1121
67201 Frankenthal
Telefon: 06233 80-0
Telefax: 0623380362
Anrufbeantworter: 0623380198
Presse-Stelle: Telefon: 06233 80 352
http://www.mjv.rlp.de/Staatsanwaltschaften/StA-Frankenthal

Strafanzeige wegen des dringenden Tatverdachts der vorsätzlichen und / oder
fahrlässigen Körperverletzung gegen das Unternehmen AMBATOVY in Madagascar /
Staatsbürger von Deutschland / Bundesrepublik Deutschland und von Madagacar in akuter GEFAHR


§ 223
Körperverletzung
(1) Wer eine andere Person körperlich mißhandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.
§ 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB; § 15 StGB; § 16 StGB
Gefährliche Körperverletzung (gefährliches Werkzeug; Tatvorsatz); Körperverletzung (rein psychische Beeinträchtigung; Hervorrufen von Angst)

§ 224
Gefährliche Körperverletzung
(1) Wer die Körperverletzung

1.
durch Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen,

2.
mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs,

3.
mittels eines hinterlistigen Überfalls,

4.
mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich oder

5.
mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung
begeht, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.

Zitate aus dem Strafgesetzbuch StGB

Eigenschutz – Hinweis – Warnung

Achtung GAS-ALARM – die Beamten und Beamtinnen der Polizei und Kriminal-Polizei werden ausdrücklich gebeten zum Eigen-Schutz Gasmasken und Schutz-Kleidung zu tragen. Bitte setzen Sie sich schnellstmöglich mit einer ABC-Einheit der Feuerwehr in Verbindung – Danke ! Achtung ! Es gilt Eigen-Schutz-Massnahmen anzuwenden – Gas-Alarm – was für die Ermittlungen vor Ort gilt.

Postzustellungs-fähige Anschrift des Schadens-Verursachers:

Ambatovy
Immeuble Tranofitaratra
7ème étage
Rue Ravoninahitriniarivo
Ankorondrano
Antananarivo 101
Madagascar
Phone: +261 20 22 397 35
Fax: +261 20 22 540 30

Thilo Sarrazin: “Hat die Kanzlerin mein Buch bereits gelesen ?”



Sehr geehrte Damen und Herren !
Sehr geehrte Damen und Herren Kriminal-Beamte und Kriminal-Beamtinnen !

Unter Vormachtsvorlage zeige ich hiermit an, dass ich Bevollmächtiger von Herrn Karl – Michael Werner Krieger, geboren am **** ****** 1953, Paderborn, Deutschland, Staatsbürgerschaft: deutsch, Religionsgmeinschaft, katholisch, – Wohnort derzeit: ****************************************************************Tamatave, Madagascar, Afrika /

künftiger Wohnort: Konstanz / Deutschland – neue Anschrift wird nachgereicht – schreibe, handele und im Auftrag des Herrn Karl – Michael Werner Krieger, der zudem mit Grad der Behinderung 40 behindert ist, versuche dem Klienten und Hilfe-Suchenden Hilfe zu leisten und zu vermitteln.

DIESE STRAFANEZEIGE DIENT DER AKUTEN GEFAHRENABWEHR zur RETTUNG des LEBENS von MENSCHEN und Tieren, soweit möglich, die vorsätzlich und wissentlich derzeit regelmässigen Ammoniak-Vergasungen durch den Groß-Konzern AMBATOVY in Madagascar ausgesetzt sind.

Ich bitte um Verständnis, dass es mir aus den Gründen der bestehenden GEFAHREN noch nicht möglich war Fernseh-Teams in die Krisen-Region zu senden, die derzeit durch Ammoniak und Ammoniak-Gase verseucht wird, samt Bevölkerung, Menschen und Tieren.

Beweis: Alarm-Hinweis-Sendung des Unternehmens AMBATOVY in Madagascar / gesendet via Fernseh-Sender in Madagacar.

Es besteht derzeit nicht der geringste Zweifel daran, dass das Unternehmen AMBATOVY in Madagascar berechtigerweise vor sich selbst und vor allem vor hochgiftigen und im schlimmsten Fall tödlichen Vergiftungen durch Ammoniak und Ammoniak-Gase warnt.

Unwissenheit kann dem Konzern AMBATOVY in Madagascar nicht zum Vorwurf gemacht werden, da das Unternehmen über die Gefahren die es verursacht für Menschen und Tiere selbst warnt. Es besteht daher leider der dringende Tatverdacht der vorsätzlichen und / oder grob fahrlässigen Körperverletzung.

Begründung

Herr Karl – Werner Michael KRIEGER ist 18-facher Familien-Vater und unverschuldet jetzt in eine schwere soziale Notlage geraten. Der Familien-Vater muss dringend noch am 24. Dezember 2012 oder am 29. Dezember 2012 nach Konstanz / Deutschland reisen via Flug und Bahn. Eine persönliche Kontakt-Aufnahme mit den Behörden in Konstanz ist geplant und wichtig. Die fernschriftliche Kontakt-Aufnahme mit den Behörden in Konstanz besteht bereits.In Konstanz hat der 18fache Familien-Vater eine bezahlte Anstellung in Aussicht.

Nach derzeitigem Kenntnis-Stand befinden sich mindestens 7 Kinder mit der Staatsbürgerschaft Deutschland / Madagascar, die Ehefrau des Herrn Karl Michael Werner KRIEGER und eine nicht näher bekannt Anzahl von bis zu mehreren Hundert oder Tausend Menschen und Tiere in der Region Tamatave in akuter Gefahr und / oder akuter tödlicher Gefahr an Leib, Seele, Psyche, Körper, Gesundheit und Leben geschädigt oder schwerst geschädigt zu werden.

Der Konzern AMBATOVY in Madagascar ist sich dieser Gefahren offenbar bestens bewusst, da der Konzern mittels Sirenen-Alarm und Warn-Sendungen im Fernseh-Programm von Madagascar vor sich selbst und den Ammoniak-Vergasungen warnt und die Bevölkerung in der Krisen-Region bittet, in die Häuser zu gehen und Türen und Fenster geschlossen zu halten.

Die einfache nicht ausreichende Bauweise der Häuser im dritt-ärmsten Land dieser Welt in Madagascar bietet leider keinen ausreichenden Schutz vor Ammoniak – Vergasungen und Vergiftungen durch Ammoniak die durch den Groß-Konzern AMBATOVY in Madagascar verursacht werden.

Beweis: Warn- und Gas-Alarm-Video-Aufzeichnung des Fernseh-Programm des Konzerns AMBATOVY in Madagascar.

Eine Tochter, genauer ein Klein-Kind, des 18fachen Familien-Vaters ist erkrankt.

Herr Karl Michael Werner KRIEGER hat die Deutsche Botschaft und das Auswärtige Amt bereits mehrfach informiert. Die Korrespondenz hierzu ist bekannt.

Es liegt ein schwerwiegender Notfall mit Gefährdung von Kindern, Frauen, Männer, chronisch kranken Menschen, Menschen und Tieren vor.

Verursacher der Notlage durch Nickelauswaschungen mit Ammoniak und regelmässiger Freisetzung mit Ammoniak-Gasen, die hochgiftig und tödlich sein können ist das Unternehmen AMBATOVY in Madagascar, das übrigens vor den hochgiftigen Ammoniak-Vergasungen mittels Sirenen und Warn-Sendungen im Fernsehen warnt mit dem Hinweis , die Menschen sollten Türen und Fenster geschlossen halten und in ihren Häusern Schutz suchen.

Die einfache Bauweise der Häuser in Madagascar, das Land ist das drittärmste Land der Welt genügt leider nicht um den Menschen, die den regelmässigen Ammoniak-Vergasungen ausgesetzt sind einen ausreichenden Schutz zu gewährleisten.

Da MENSCHEN-LEBEN in tödlicher Gefahr sind und insbesondere bereits Klein-Kinder hochgradig gefährdet sind, ist eine sofortige, humanitäre und schnelle Hilfe-Leistung zwingend erforderlich.

Bitte um Hilfe-Leistung

Alle internationale und deutsche Behörden, Instittutionen, Einrichtungen, Firmen, Vereine und Privat-Personen werden gebeten nach allen Möglichkeiten und Kräften den in soziale Not geratenen 18fachen Familien-Vater Karl Michael Werner KRIEGER behilflich zu sein ungehindert und so schnell wie möglich von Madagascar / Afrika nach Konstanz / Deutschland / Bundesrepublik Deutschland wegen eines sozialen Notfalls und der Erkrankung einer der Töchter reisen zu können. Vielen DANK !

Giftigkeit von Ammoniak und Ammoniak-Gasen öffentlich bekannt

ACHTUNG – ALARM-MELDUNG – GAS-ALARM – GEFAHREN für Menschen und Tiere in der Region Tamatave besteht durch Ammoniak und Ammoniak-Vergasungen die durch einen Industrie-Konzern in erhöhter Form zustande kommen Gefahr für Leibe, Seele, Gesundheit und unter Umstände je nach Konzentration auch TÖDLICHE GEFAHR.

Durch den unangenehmen Geruch, der schon bei niedrigen Konzentrationen wahrnehmbar ist, existiert eine Warnung, so dass Vergiftungsfälle mit Ammoniak selten sind.

Symptome einer Ammoniakvergiftung

Gasförmiges Ammoniak kann vor allem über die Lungen aufgenommen werden. Dabei wirkt es durch Reaktion mit Feuchtigkeit stark ätzend auf die Schleimhäute. Auch die Augen werden durch die Einwirkung von Ammoniak stark geschädigt. Beim Einatmen hoher Konzentrationen ab etwa 1700 ppm besteht Lebensgefahr durch Schäden in den Atemwegen (Kehlkopfödem, Stimmritzenkrampf, Lungenödeme, Pneumonitis) und Atemstillstand. Bei Übergang substantieller Ammoniakmengen in das Blut steigt der Blutspiegel von NH4+ über 35 µmol, was zentralnervöse Erscheinungen wie Tremor der Hände, Sprach- und Sehstörungen und Verwirrung bis hin zum Koma und Tod verursachen kann. Die pathophysiologischen Mechanismen sind noch nicht eindeutig geklärt, Ammoniak scheint vor allem die Astrozyten im Gehirn zu schädigen. Akute Ammoniakvergiftungen können außer durch Einatmung auch infolge von Leberversagen (→ Hepatische Enzephalopathie) oder bei Enzymdefekten auftreten, da dann im Stoffwechsel anfallende N-Verbindungen nicht zu Harnstoff umgebaut und ausgeschieden werden können („endogene Ammoniakvergiftung“).[50] Eine mögliche Erklärung für die nerventoxische Wirkung von Ammoniak ist die Ähnlichkeit von Ammonium mit Kalium. Durch den Austausch von Kalium durch Ammonium kommt es zu Störungen der Aktivität des NMDA-Rezeptors und in Folge davon zu einem erhöhten Calcium-Zufluss in die Nervenzellen, was den Zelltod dieser bewirkt.[51] Das Zellgift[52] Ammoniak wirkt vorwiegend auf Nerven- und Muskelzellen. Nahezu alle biologischen Membranen sind aufgrund der geringen Größe des Moleküls sowie seiner Lipidlöslichkeit für Ammoniak durchlässig.[53] Die Cytotoxizität beruht dabei auch auf der Störung des Citratzyklus, indem der wichtige Metabolit α-Ketoglutarsäure zu Glutaminsäure aminiert wird,[54] sowie auf der Störung des pH-Werts der Zellen. Die encephalotoxische Wirkung wird auch mit einem erhöhten Glutaminspiegel im Gehirn[55] sowie der Bildung von reaktiven Sauerstoffspezies[56] in Verbindung gebracht.

Auch chronische Auswirkungen bei längerer Einwirkung von Ammoniak sind vorhanden. Durch Schädigung der Atemwege kann es zu Bronchialasthma, Husten oder Atemnot kommen.[1] Wässrige Ammoniaklösungen können auch über Haut und Magen aufgenommen werden und diese verätzen.[1]
Bei Hausrindern kommen akute Ammoniakvergiftungen vor allem bei Fütterung von Nicht-Protein-Stickstoffverbindungen (NPN) vor. Bei einem Harnstoffanteil von über 1,5 % im Futter treten zentralnervöse Vergiftungserscheinungen auf, da der Harnstoff nicht mehr vollständig von der Pansenflora zur Proteinsynthese verarbeitet werden kann.[57] Die chronische Exposition mit Ammoniak in der Stallhaltung bei Nutz- und Labortieren, vor allem bei strohlosen Haltungsformen und höheren Temperaturen bei unzureichender Belüftung, führt zu Schädigungen der Atemwege und damit zum vermehrten Auftreten von Atemwegsinfektionen, zu verminderter Futteraufnahme und Leistungseinbußen.[58]

Von der Gefahr der Vergiftung durch Ammoniak sind durch die gute Wasserlöslichkeit des Ammoniaks insbesondere Fische und andere Wasserlebewesen betroffen. Während viele Fischarten nur geringe Ammoniakkonzentrationen vertragen, haben einige Arten spezielle Strategien entwickelt, auch höhere Konzentrationen auszuhalten. Dazu zählt die Umwandlung des Ammoniak in ungiftigere Verbindungen wie Harnstoff, oder sogar Pumpen, um Ammoniak aus dem Körper aktiv zu entfernen, die bei Schlammspringern beobachtet wurden.[51] Ammoniakvergiftungen kommen in der Teichwirtschaft und Aquaristik vor. Ursachen können die Verunreinigung des Wassers mit Gülle oder Düngemitteln sowie der Anstieg des pH-Wertes mit Verschiebung des Dissoziationsgleichgewichts in Richtung Ammoniak sein. Betroffene Fische zeigen eine vermehrte Blutfülle (Hyperämie) und Blutungen in den Kiemen und inneren Organen und eine vermehrte Schleimproduktion der Haut. Bei höheren Konzentrationen kann es zum Absterben von Flossenteilen, Hautarealen oder Kiemen, zu zentralnervösen Erscheinungen oder zum Tod kommen.[59

Quelle: Wikipedia – http://de.wikipedia.org/wiki/Ammoniak

Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor
Redaktionsleitung, Verleger, Herausgeber – Journalist , broadcast journalist, publisher, writer and author / staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter
registered nurse (R.N.) / paramedic

Offizielle und amtliche Bestätigung finden Sie unter anderem bei:
Offizielle und amtliche Bestätigungen
Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfe-Projekte seit 2006, www.regionalhilfe.de
GHL Sozialmission, www.regionalhilfe.de/ghlsozialmission
IFN International Family Network d734, www.ifnd734.org
ISMOT International Medical And Social Outreach Team, www.britishnewsflash.org/ismot ,
http://ismotnetwork.wordpress.com
Liberty and Peace NOW ! Human Rights Reporters, www.libertyandpeacenow.org
British Newsflash Magazine seit 1986, www.britishnewsflash.org
Radio TV IBS Liberty seit 1986, www.ibstelevision.org, www.radiotvinfo.org
Journalisten-Büro Andreas Klamm Sabaot, www.andreas-klamm-sabaot.de.be
oterapro.de, Radio, Fernsehen, Nachrichten und Informationen, www.oterapro.de

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Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Verleger, Herausgeber, staatlich geprft. Gesundheits- und Krankenpfleger

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Datum / Date: 23. Dezember 2012

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=_qB24yk6g1k?list=UUUylKf-qx4boeIe3bhAtl5A&w=560&h=315]
Strafanzeige_Polizei_Schifferstadt_20122_Presse_Version_redigiert
Videos zu den Ammoniak-Gas-Freisetzungen in Madagascar
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Strafanzeige gegen Ambatovy Konzern in Madagascar, Afrika, gesendet am 23. Dezember 2012, via FAX und E-mail, PDF – Link: http://madagascarfamilycare.files.wordpress.com/2013/02/strafanzeige_polizei_schifferstadt_20122_presse_version_redigiert.pdf
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Rassen-rechtliche Inkenntnis-Setzung und Informations-Übermittlung durch Dritte und Angehörige der national-sozialistischen Welt-Anschauungs-Gemeinschaft in Deutschland und in der Vorderpfalz – Öffentlicher Protest und Aufklärung über Ablehnung der national-sozialitischen, traditionellen, deutschen Werte-Ordnung und Welt-Anschauung aus politischen, humanitären Gründen, Gewissens- und Glaubens-Gründen und Gründen anderer Weltanschauungen

Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller, Buch-Autor von 10 veröffentlichten Büchern, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettunggsanitäter, Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen in der Pfalz, Rhein-Pfalz-Kreis, Rheinland-Pfalz, Deutschland, E-mail: newsreporter247@googlemail.com, E-mail: andreasklamm@hotmail.com, Tel. 0049 6236 416802, Tel. 0049 6236 48 90 44. Mobil-Tel. 0049 170 14 86 728, Mobil-Tel. 0049 178 817 211, Internet: http://www.radiotvinfo.org, http://www.andreas-klamm-journalist.de, http://www.libertyandpeacenow.org , Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, http://humanrightsreporters.wordpress.com/allgemeine-universelle-menschenrechte

PRESSE-MITTEIUNG / SONDER-PROKLAMATION

Rassen-rechtliche Inkenntnis-Setzung und Informations-Übermittlung durch Dritte und Angehörige der national-sozialistischen Welt-Anschauungs-Gemeinschaft in Deutschland und in der Vorderpfalz
– Öffentlicher Protest und Aufklärung über Ablehnung der national-sozialitischen, traditionellen, deutschen Werte-Ordnung und Welt-Anschauung aus politischen, humanitären Gründen, Gewissens- und Glaubens-Gründen und Gründen anderer Weltanschauungen

In den vergangenen Jahren wurde ich mehrfach darüber in Kenntnis gesetzt und aufgeklärt in der Vorderpfalz (Rheinland-Pfalz) und in Deutschland offenbar von Angehörigen der national-sozialistischen, traditionellen, deutschen Weltanschauungs-Gemeinschaft, dass in Deutschland, Angehörige folgender Gruppen nach national-sozialistischer und traditioneller, deutscher Werte-Ordnung und Weltanschauung:

1. Menschen jüdischen Glaubens.
2. Menschen christlichen Glaubens.
3. Menschen moslemischen Glaubens.
4. Menschen mit chronischen Erkrankungen .
5. Menschen mit Behinderung und / oder Schwerbehinderung.
6. Politisch anders denkende Menschen.
7. Menschen, die arm sind und monatliche Einkünfte von weniger als 6000,– Euro im Monat aus eigener Kraft und eigener Arbeit aus eigenen finanziellen Mitteln erhalten.
8. Menschen, die Vorfahren und Verwandte aus Afrika haben oder Menschen die der menschlichen Art, Afrikaner, zuzuordnen sind
9. Menschen, die bi-national sind aufgrund von Verwandten aus anderen Ländern als Deutschland.
10. Menschen, die ohne Bezahlung im Ehrenamt engagiert sind.
11. Sozialdemokraten
12. Kommunisten

nicht als Menschen anerkannt werden, sondern nach traditioneller, national-sozialistischer Werte-Ordnung als sogenanntes lebens-unwertes Leben oder in zeitgemäßer Übersetzung als so genanntes „nicht System-relevantes“ Leben (vergleiche „lebensunwertes Leben“) bezeichnet werden und gelten und nicht offiziell als Menschen anerkannt werden, die einen Anspruch auf universell gültige Allgemeine Menschenrechte erheben könnten, sondern im Allgemeinen in Deutschland als SACHE und nicht als Menschen gelten und als SACHE keinerlei rechtliche Ansprüche in Deutschland hätten.

Diese national-sozialistische und traditionelle Werte-Ordnung und Welt-Anschauung widerspricht deutlichst meiner Weltanschauungen, meinem Gewissen und Glaubens-Überzeugungen, da mein Groß-Vater mütterlicherseits, der seit 1945 vermisste französische Offizier HEDI SABAOT der Französischen Armee, letzter bekannter Aufenthaltsort Kaiserslautern in der Pfalz, Deutschland, ist, welcher in Tunis in Tunesien geboren wurde und damit Afrikaner oder Nord-Afrikaner war oder ist.

Zudem bin ich nach mehreren Unfällen und Erkrankungen offiziell, Behörden- Polizei- und Gerichts-bekannt, chronisch krank und behindert mit dem Grad der Behinderung 30 und seit dem Jahr 2000 von der Agentur für Arbeit in Mannheim, Baden-Württemberg, Behörden- Gerichts- und Polizei-bekannt mit schwerbehinderten Menschen aufgrund einer „dauerhaften-Einbuße der körperlichen Beweglichkeit“ gleichgestellt.

Darüber hinaus bin ich Gerichts- Polizei- und Behörden-bekannt seit vielen Jahren im Ehrenamt ohne Bezahlung engagiert, was unter anderem dem früheren Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz, Kurt Beck, der Landesregierung von Rheinland-Pfalz, der SPD Rheinland-Pfalz, zahlreichen und vielen weiteren Menschen bekannt ist. Für mein Engagement für Menschen und Tiere in schwerster Not wurde ich im Jahr 2005 in die Staatskanzlei nach Mainz, Rheinland-Pfalz geladen und habe eine kleine Anerkennung stellvertretend erhalten. Diese Einladung wurde vom früheren Ministerpräsidenten Kurt BECK, SPD, des Landes Rheinland-Pfalz gesendet, aufgrund meines Engagements im Ehrenamt ohne Bezahlung für Menschen und Tiere in schwerster Not nach dem Tsunami im Dezember 2004.

Gerichts- Polizei- und Behörden-bekannt ist zudem, dass ich arm trotz Arbeit, zum Teil Tag und Nacht als hauptberuflich tätiger Journalist, Rundfunk-Journalist, Schriftsteller, Autor, Buch-Autor von 10 veröffentlichten Büchern bin und als Radio- Fernseh- und Medien-Produzent von mehr als 1000 Radio- und Fernseh-Sendungen seit dem Jahr 1984.

Gerichts- Polizei- Behörden-bekannt ist auch, dass ich bis in das Jahr 2004 bis zu meinem Studium an der Evangelischen Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen in Ludwigshafen am Rhein, Rheinland-Pfalz, Mitglied der Römisch-Katholischen Kirche war und im Jahr 2004 nach einer Zeit des Wartens und Wechsels Mitglied in der Evangelischen Kirche in Deutschland und in der Protestantischen Kirche in der Pfalz wurde. Zudem bin ich Mitglied weiterer Kirchen in den U.S.A., Groß Britannien und in Deutschland. Es ist öffentlich bekannt, dass ich ein Mensch christlichen Glaubens bin, der an GOTT DEN HERRN, einen HEILIGEN GOTT VON ISRAEL und an einen HERRN JESUS CHRISTUS glaubt und es ist ebenso öffentlich bekannt, dass ich Freunde oder Bekannte habe, die jüdischen und moslemischen Glaubens sind.

Gerichts- Polizei- Behörden-bekannt ist auch, dass ich mit Mitgliedern der SPD Sozialdemokratischen Partei in Deutschland seit vielen Jahren Kontakte pflege und auch Fernseh-Interviews mit bekennenden Kommunisten produziert und publiziert habe.

Gerichts- Polizei- Behörden bekannt ist auch, dass mein erster Wohnsitz seit dem Jahr 2006 / 2007 offiziell in London, Groß Britannien und mein zweiter Wohnsitz offiziell in Neuhofen, Rhein-Pfalz-Kreis, Rheinland-Pfalz, Deutschland gemeldet ist, was auch von Zeugen der Kriminalpolizei (Kripo) Schifferstadt in der Pfalz und Ludwigshafen am Rhein bestätigt werden kann.

Mit diesen Merkmalen würde ich mehrfach in die Gruppe von Angehörigen eingeordnet werden können, die nach national-sozialistischer, traditioneller deutscher Werte-Ordnung als lebensunwertes Leben oder auch als „Nicht-System-relevantes Leben“ in Deutschland betrachtet, angesehen und bezeichnet werden.

Die Aberkennung des Mensch-Seins, mit der Degradierung zur Rechte-losen SACHE ohne jeden rechtlichen Anspruch auf Schutz vor Verletzung der Würde von Menschen und Verletzung von Grundgesetz, Verfassung und universell, gültiger ALLGEMEINER MENSCHENRECHTE, verstößt meiner Überzeugung nach gegen die ALLGEMEINE ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE DER VEREINTEN NATIONEN (United Nations), proklamiert im Jahr 1948 von den Vereinten Nationen, New York, United States of America.

Es ist mir aus politischen Gründen, humanitären Gründen, Glaubens- und Gewissensgründen und aus weltanschaulichen Gründen ausdrücklich NICHT möglich, die Überzeugungen, Betrachtungen und Ansichten nach national-sozialistischer, traditioneller und deutscher Werte-Ordnungen und Welt-Anschauungen mitzutragen und ich erhebe ÖFFENTLICHEN PROTEST gegen die Verweigerung der Anerkennung und Einhaltung der Würde von Menschen und der Allgemeinen Menschenerechte, wie diese in der Allgemeinen Erklärung der MENSCHENRECHTE der Vereinten Nationen bereits 1948 proklamiert wurden. Meiner Überzeugung nach, haben auch die Angehörigen der vorbezeichneten Personen-Gruppen einen gültigen RECHTS-ANSPRUCH auch in Deutschland nicht nur als rechte-lose Sache, sondern auch in Deutschland als MENSCHEN mit Rechten und Pflichten und dem begründeten Anspruch auf Schutz und Einhaltung UNIVERSELL GÜLTIGER ALLGEMEINER MENSCHENRECHTE und als Menschen anerkannt zu werden.

Zudem erhebe ich ÖFFENTLICHEN PROTEST gegen die Nicht-Anerkennung als Mensch mit der Degradierung zur Rechte-losen Sache, da die Nicht-Anerkennung als Mensch, eine aktive Verletzung der Würde von Menschen und eine aktive Verletzung der ALLGEMEINEN ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE, Rechte und Pflichtigen von Menschen, neben dem dringenden Tat-Verdacht der Diskriminierung, Diffamierung, Verleumdung, Rassismus und Verletzung allgemeiner und spezieller Gesetze in Deutschland, wie etwa Grundgesetz (GG) , Verfassung, Strafgesetzbuch (StGB), Strafprozessordnung (StPO), Sozialgesetzgebung / Sozialgesetzbücher (SGB), Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) und weitere Gesetze.

Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller, Buch-Autor von 10 veröffentlichten Bücher, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter

Neuhofen in der Pfalz, 10. Februar 2013, Rhein-Pfalz-Kreis, Rheinland-Pfalz, Deutschland, Europa, Welt, Universum

Die Presse-Mitteilung und Proklamation als PDF, Link: http://madagascarfamilycare.files.wordpress.com/2013/02/rassenrechtliche_inkenntnissetzung_20131.pdf / Rassenrechtliche_Inkenntnissetzung_20131
Rassenrechtliche_Inkenntnissetzung_20131-001-001
Rassenrechtliche_Inkenntnissetzung_20131-002-002
Rassenrechtliche_Inkenntnissetzung_20131-003-003
Rassenrechtliche_Inkenntnissetzung_20131-004-004

Familie in unverschuldeter Notlage: Möglicherweise weitere 1000 Menschen in ernster Gefahr durch Gas-Austritte in Madagascar – 7 Kinder und ihre Mutter weiterhin in Gefahr

Familie in unverschuldeter Notlage:

Möglicherweise weitere 1000 Menschen in ernster Gefahr durch Gas-Austritte in Madagascar – 7 Kinder und ihre Mutter weiterhin in Gefahr

Universeller Notruf an den Heiligen GOTT den HERRN und Schöpfer aller Dinge bereits am 30. Jnauar 2013 um 23.03.34 Uhr international gesendet – Sieben Kinder und ihre Mutter in Madagascar seit nahezu viereinhalb Monaten in zum Teil tödlicher Gefahr – Einreise nach Deutschland wird aus nicht näher bekannten Gründen verhindert oder blockiert – 10 monatige Tochter der Familie muss dringend noch Anfang März operiert werden – Warum wird für eine Familie mit sieben Kindern in unverschuldeter Notlage keine Hilfe geleistet ?

Hilfeleistung und Rettung von Klein-Kindern, Frauen und Menschen in Not wird durch mehrere Anschuldiger aus Deutschland verhindert – Kleinkinder und weitere Menschen und Tieren werden vermutlich wissentlich und mit Vorsatz in tödliche Gefahren und ausweglose Situation in Madagascar und in Deutschland gebracht /

Von Andreas Klamm, Journalist und Gründer von ISMOT International Social And Medical Outreach Team und Regionalhilfe.de

Analakininina (Madagascar) / Konstanz / Berlin / Neuhofen / Konstanz (Germany). 8. Februar 2013. Nach Informationen des 18fachen Familien-Vaters, Michael Krieger (59) , welcher unverschuldet in Notlage mit sieben Kindern und seiner Ehefrau in Madagascar (Afrika) geraten ist, befinden sind in Madagascar wegen Gas-Austritten, die durch den Ambatovy Konzern verursacht werden nicht nur seine sieben (7) Kinder, davon bereits drei (3) Kinder erkrankt der Großfamilie in ernster Gefahr, sondern möglicherweise 1000 weitere Menschen im engeren Umkreis der Gefahren-Zone in Madagascar. In einem Telefon-Gespräch bestätigte der 18fache Familie-Vater noch einmal auf Nachfrage, dass in der engeren Gefahren-Zone in Madagascar (Afrika) möglicherweise geschätzt 1000 weitere Menschen in Gefahr seien. Mitarbeiter der Regierung von Madagascar, darunter auch der Präsident von Madagascar, ein Minister und Französisch-sprachige Medien-Berichte bestätigen öffentlich seit mehrerer Monaten unterdessen, dass bereits im Jahr 2012 durch Gas-Austritte verursacht von Ambatovv mindestens ein Kind getötet und laut unterschiedlichen Medien-Berichten mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt wurden. Michael Krieger wies auf einen Artikel in einem Fanzösischen Blog hin, wonach der Autor des Blogs die Gefahren-Zone, so wörtlich als das „Auschwitz von Madagascar“ bezeichnet. In einigen Berichten wird von 62 verletzten Menschen in der Folge von Gas-Austitten berichtet, die über schwere Atem-Probleme, Reizung der Luftwege und Brennen auf der Haut geklagt haben sollen.

Da in den Französisch-sprachigen Medien zum Teil in Madagascar und auch in Frankreich zumindest die Informationen des 18fachen Familien-Vaters teilweise bestätigt werden, die genaue Anzahl der weiteren Menschen in Gefahr, jedoch noch nicht sicher geprüft werden konnte, wurde bereits am 30. Januar 2013 ein universeller MAYDAY, MAYDAY, MAYDAY – NOTRUF und Hilfe-Ruf an den Allmächtigen und Heiligen GOTT den HERRN und Schöpfer aller Dinge und an den HERRN JESUS CHRISTUS gesendet mit der Bitte um Weiterleitung., Hilfe-Leistung und Rettung der Menschen aus Gefahr.

Ein Mitarbeiter des Rettungsdienstes wird unterdessen mit zum Teil tödlichen und vernichtenden Waffen in Deutschland von drei Personen oder mehreren Personen in Deutschland unter anderem auch in Neuhofen in der Pfalz (Rheinland-Pfalz) und in München (Bayern) öffentlich angegriffen. Bislang sind die Hintergründe für die Angriffe mit zum Teil tödlichen und vernichtenden Waffen auf Menschen, die versuchen Hilfe zu leisten, noch nicht näher bekannt. Wir berichten weiter, sobald nähere Informationen zu den Ereignissen bekannt werden. Durch die Angriffe gibt es jetzt auch in Deutschland verletzte Menschen aufgrund der bestehenden Notlage durch Gas-Austritte des Ambatovy Konzerns in Madagascar.

Bislang keine Zusagen von Hilfen oder Massnahmen der Lebensrettung

Bislang gibt es keine Zusagen von Hilfen für Kinder, Frauen und Menschen in ernster Gefahr in Madagascar durch zum Teil hochgiftige Gas-Austritte des Konzerns Ambatovy. Es wurde NACHWEISBAR NICHT EIN EINZIGER CENT gespendet, noch wurden andere Hilfe und Rettungs-Maßnahmen oder Lebens-Rettungs-Maßnahmen zugesagt oder in Aussicht gestellt.

Bislang gibt es keinen einzigen Cent an Spenden. Die internationalen und freien Arbeitgesmeinschaften für Medien- und Hilfe-Projekte ISMOT International Social And Medical Outreach Team und Regionalhilfe.de verfügen über kein Bank-Konto, so dass ein Empfang von Spenden derzeit nicht möglich ist. Darüber hinaus gibt es keine Hilfe-Angebote und keine Spenden-Angebote.

Einreise nach Deutschland wird aus nicht näher bekannten Gründen verhindert oder blockiert

Nicht näher bekannt sind derzeit die möglichen Gründe für die Blockierung einer Einreise der sieben Kinder und ihrer Mutter, die unverschuldet in der Folge von Gas-Austritten des Ambatovy Konzerns in Madagascar in schwerste Not geraten sind. Bereits am 7. Oktober 2012 stellte der insgesamt 18fache Familien-Vater, Michael Krieger (59) bei der Deutschen Botschaft einen Antrag auf die Rückführung nach Deutschland für sich, seine sieben Kinder, davon sind bereits drei Kinder erkrankt und für seine Ehefrau. Inzwischen sind nahezu viereinhalb Monate vergangen und die Kinder und Mutter warten immer noch auf eine nagemessene Hilfeleistung und Evakuierung aus der Gefahren-Zone in Madagascar. In einem Telefon- und Radio-Interview bestätigte der Familien-Vater, dass mit einer Einreise seiner Kinder und der Ehefrau nach Deutschland den minderjährigen Kindern und der Familie mit einfachsten Mitteln geholfen werden könne. Die Einreise nach Deutschland wurde jedoch aus nicht näher bekannten Gründen vom Auswärtigen Amt in Berlin für die sieben unverschuldet in Not geratenenen Kinder und die Ehefrau des Familienvater bislang nicht genehmigt. Da Michael Krieger nachweisbar deutscher Staatsbürger ist, haben auch seine sieben Kinder einen Anspruch auf die deutsche Staatsbürgerschaft. Die Ehefrau des Mannes ist eine Staatsbürgerin von Madagascar und braucht, soweit heute bekannt, ein Visum für die Einreise nach Deutschland.

Der Familien-Vater ist mit der Hilfe von GOTT dem HERRN und mit der Hilfe einiger netter, hilfsbereiter Menschen direkt in Madagascar sicher, wenn auch erkrankt in der Stadt Konstanz eingetroffen und versucht vor Ort in Konstanz Hilfe für seine sieben Kinder und seine Ehefrau zu organisieren.

Besonders schlimm: Die jüngste Tochter der Familie, 10 Monate jung, benötigt dringend noch Anfang März 2013 eine Operation, da sonst eine lebenslange Behinderung für das jüngste Kind der Familie droht. Der Familien-Vater wünscht, dass seine Tochter Dorle (10 Monate) in der Kinder-Klinik in Konstanz operiert wird.

Ein Hilfe-Ruf an GOTT DEN HERRN: MAYDAY, MAYDAY, MAYDAY

To His Excellency
The HOLY, JUST AND ALMIGHTY G‘ D OF ISRAEL,
THE LORD GOD and The CREATOR of ALL THINGS And G’D OF ALL PEOPLE

To The LORD JESUS CHRIST

Datum / Date: January 30, 2013

Mayday, Mayday, Mayday ! Request for rescue operations, all support, all aid, all help, all protection, public and independent investigation and trial

Dear His Excellency The HOLY, JUST AND ALMIGHTY GOD OF ISRAEL,
THE LORD G’D and The CREATOR of ALL THINGS AND THE LORD G’D OF ALL PEOPLE !

Dear His Excellency The LORD JESUS CHRIST !

According to emergency calls and reports of MR MICHAEL KRIEGER a German citizen and father of 18 children, 7 of his children are in serious danger and his wife in Madagascar in Africa. Some members of the Government of Madagascar are making similiar complaints about AMMONIA GAS LEAKS caused by the Ambatovy Cooperation in Madagascar and some other reports deliver the information that more than 1000 poor children, people, disabled people, young and elderly people could be in serious danger because of AMMONIA GAS LEAKS.

Some other people in Germany have released on the world wide web, that the members of the Government in Madagascar, Mr. Michael Krieger and me Andreas Klamm are liars, fraudsters and criminal suspects and have brought up the reports that there is no danger because of Ammonia GAS LEAKS in Madagascar in Africa.

As it seems that still 7 children, 3 children are already diseased, a mother and more than other 1000 people and an unknown number of animals could be still in life threatning and serious danger, I do hereby REQUEST IN CASE OF EMERGENCY

1. ALL SUPPORT, HELP AND AID TO RESCUE AND TO SAVE THE LIFES of about 7 children and their mother, the lifes of about 1000 people or even more in Madagascar in Africa and an unknown number of animals which could be in serious danger, too.
2. ALL SUPPORT AND ASSISTANCE FOR FULL INTERNATIONAL DEFENSE WITH ALL ACTIONS TO BE TAKEN TO SAVE THE LIFES OF about 1000 people or even more and the lifes of RESCUE WORKERS UNDER HEAVY ATTACK AND THREATS EVEN DEATH THREATS and to save and rescue the lifes of an unknown number of animals.
3. International And Public Investigation And PUBLIC WORLDWIDE OPEN TRIAL and to bring all those things made known to the public to LIGHT and KNOWLEGDE in this world, in Madagascar and in Germany.
4. Protection of children and disabled men and women in danger. Protection of Journalists, Rescue And Aid Workers, nurses and paramedics, Protection of national and international Rescuce Operations. Protection of international work of journalists and independent media reports about these situation ongoing in Madagascar, Germany, Europe and in the world.

For further information I am available on mobile phone in Germany 00491701486728, 00491788172114, Tel. 00496236416802, Tel. 00496236489044 or by E-mail: newsreporter247@googlemail.com and E-mail: andreasklamm@hotmail.com at any time.

All of my personal and public profile details as journalist, broadcast journalist, writer, publisher, author of 10 books published, registered nurse (R.N.) and paramedic are already file with you ministry and office and known in many different places.

Thank you in advance ! In Your Service ! Thank you in advance !

Best regards,

Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor
Redaktionsleitung, Verleger, Herausgeber – Journalist , broadcast journalist, publisher, writer and author / staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter
registered nurse (R.N.) / paramedic

Offizielle und amtliche Bestätigung finden Sie unter anderem bei:
http://ismotnetwork.wordpress.com/offizielle-und-amtliche-bestatigungen

Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfe-Projekte seit 2006, www.regionalhilfe.de
GHL Sozialmission, www.regionalhilfe.de/ghlsozialmission
IFN International Family Network d734, www.ifnd734.org
ISMOT International Medical And Social Outreach Team, www.britishnewsflash.org/ismot ,
http://ismotnetwork.wordpress.com

Liberty and Peace NOW ! Human Rights Reporters, www.libertyandpeacenow.org
British Newsflash Magazine seit 1986, www.britishnewsflash.org
Radio TV IBS Liberty seit 1986, www.ibstelevision.org, www.radiotvinfo.org
Journalisten-Büro Andreas Klamm Sabaot, www.andreas-klamm-sabaot.de.be
oterapro.de, Radio, Fernsehen, Nachrichten und Informationen, www.oterapro.de

Tel. 06236 416802, Tel. 06236 48 9044, Mobil Tel. 0178 817 2114, Fax 03222 9308147, Fax 06236 4890449, e-mail: kontakt@radiotvinfo.org, e-mail: andreasklamm@hotmail.com – Country Code – Länder Code – Deutschland – Germany: 0049

Videos zu den Ammoniak-Gas-Freisetzungen in Madagascar
1, Interview mit Michael Krieger am Telefon, bei Radio TV IBS Liberty, http://youtu.be/_qB24yk6g1k
2. Interview mit Herrn Alain Mahavimbina, Chef de Region Toamasina, Madagascar, http://youtu.be/eKQnFRxs0CM

Dringend Helfer und Lebensretter gesucht

Der Familienvater sucht zur Finanzierung und Unterstützer, Lebensretter, wenn Sie so wollen,, die der Ehefrau und sieben Kinder, davon bereits 3 Kinder erkrankt helfen wollen sicher und ohne weitere Komplikationen so schnell wie möglich nach Deutschland zureisen. Finanziert werden müssen die Reise- und Flugkosten für 7 Kinder und deren Mutter.

Wer helfen will oder kann, wird gebeten, Tag und Nacht mit der Redaktion von Regionalhilfe.de via email: newsreporter247@googlemail.com oder email: andreasklamm@hotmail.com Kontakt aufzunehmen. Die Daten zur Hilfe-Leistungen werden via E-mail gesendet.

Telefonische Anfragen sind wegen der schwere der Notlage rund um die Uhr 24 Stunden möglich bei Mobil Tel. 01701486728, Mobil Tel. 01788172114 oder Telefon 06236416802, Tel. 06236489044, Fax 06236 4890449 – rund um die Uhr, Tag und Nacht, 24 Stunden am Tag.
Weitere und ausführliche Informationen zu Regionalhilfe.de finden Sie unter anderem bei http://www.regionalhilfe.de und Informationen zu ISMOT Internatonal Social And Medical Outreach Team finden Sie bei http://ismotnetwork.wordpress.com und bei http://madagascarfamilycare.wordpress.com .

Bleibt zu hoffen, dass den sieben Kindern, drei Kinder sind bereits erkrankt, kein weiterer ernstllicher Gesundheits-Schaden entsteht. Bei der Stadt Konstanz wurde bereits gebeten sofort die Familie-Hilfe zu verständigen, damit der Großfamilie professionell möglichst bald in Konstanz in Deutschland geholfen werden kann. Vermutlich wird es eine Herausforderung sein für eine Großfamilie mit sieben Kinder auch eine geeignete Sozial-Wohnung zu finden. Hinweise können unsere Leser und Leserinnen jederzeit gerne auch via email an unsere Redaktion senden. Vielleicht gelingt es vielen Menschen in Deutschland gemeinsam eine Großfamilie in schwerer Notlage mit gemeinsamen verantwortlichen Handeln aus tiefster Not und Verzweiflung und einige weitere Menschen zu befreien.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=_qB24yk6g1k?list=UUUylKf-qx4boeIe3bhAtl5A&w=560&h=315]


Abschrift des universellen MAYDAY, MAYDAY, MAYDAY – NOTFALL-ALARM und NOTRUF an den ALLMÄCTIGEN UND HEILIGEN GOTT DEN HERRN vom 30. Januar 2013:

To His Excellency
The HOLY, JUST AND ALMIGHTY G‘ D OF ISRAEL,
THE LORD G’D and The CREATOR of ALL THINGS And G’D OF ALL PEOPLE

To The LORD JESUS CHRIST

Datum / Date: January 30, 2013

Mayday, Mayday, Mayday ! Request for rescue operations, all support, all aid, all help, all protection, public and independent investigation and trial

Dear His Excellency The HOLY, JUST AND ALMIGHTY G‘ D OF ISRAEL,
THE LORD G’D and The CREATOR of ALL THINGS AND THE LORD G’D OF ALL PEOPLE !
Dear His Excellency The LORD JESUS CHRIST !

According to emergency calls and reports of MR MICHAEL KRIEGER a German citizen and father of 18 children, 7 of his children are in serious danger and his wife in Madagascar in Africa. Some members of the Government of Madagascar are making similiar complaints about AMMONIA GAS LEAKS caused by the Ambatovy Cooperation in Madagascar and some other reports deliver the information that more than 1000 poor children, people, disabled people, young and elderly people could be in serious danger because of AMMONIA GAS LEAKS.

Some other people in Germany have released on the world wide web, that the members of the Government in Madagascar, Mr. Michael Krieger and me Andreas Klamm are liars, fraudsters and criminal suspects and have brought up the reports that there is no danger because of Ammonia GAS LEAKS in Madagascar in Africa.

As it seems that still 7 children, 3 children are already diseased, a mother and more than other 1000 people and an unknown number of animals could be still in life threatning and serious danger, I do hereby REQUEST IN CASE OF EMERGENCY

a. ALL SUPPORT, HELP AND AID TO RESCUE AND TO SAVE THE LIFES of about 7 children and their mother, the lifes of about 1000 people or even more in Madagascar in Africa and an unknown number of animals which could be in serious danger, too.
b. ALL SUPPORT AND ASSISTANCE FOR FULL INTERNATIONAL DEFENSE WITH ALL ACTIONS TO BE TAKEN TO SAVE THE LIFES OF about 1000 people or even more and the lifes of RESCUE WORKERS UNDER HEAVY ATTACK AND THREATS EVEN DEATH THREATS and to save and rescue the lifes of an unknown number of animals.
c. International And Public Investigation And PUBLIC WORLDWIDE OPEN TRIAL and to bring all those things made known to the public to LIGHT and KNOWLEGDE in this world, in Madagascar and in Germany.
d. Protection of children and disabled men and women in danger. Protection of Journalists, Rescue And Aid Workers, nurses and paramedics, Protection of national and international Rescuce Operations. Protection of international work of journalists and independent media reports about these situation ongoing in Madagascar, Germany, Europe and in the world.

For further information I am available on mobile phone in Germany 00491701486728, 00491788172114, Tel. 00496236416802, Tel. 00496236489044 or by E-mail: newsreporter247@googlemail.com and E-mail: andreasklamm@hotmail.com at any time.

All of my personal and public profile details as journalist, broadcast journalist, writer, publisher, author of 10 books published, registered nurse (R.N.) and paramedic are already file with you ministry and office and known in many different places.

Thank you in advance ! In Your Service ! Thank you in advance !

Best regards,

Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor
Redaktionsleitung, Verleger, Herausgeber – Journalist , broadcast journalist, publisher, writer and author / staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter
registered nurse (R.N.) / paramedic

Offizielle und amtliche Bestätigung finden Sie unter anderem bei:
Offizielle und amtliche Bestätigungen

Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfe-Projekte seit 2006, www.regionalhilfe.de
GHL Sozialmission, www.regionalhilfe.de/ghlsozialmission
IFN International Family Network d734, www.ifnd734.org
ISMOT International Medical And Social Outreach Team, www.britishnewsflash.org/ismot ,
http://ismotnetwork.wordpress.com

Liberty and Peace NOW ! Human Rights Reporters, www.libertyandpeacenow.org
British Newsflash Magazine seit 1986, www.britishnewsflash.org
Radio TV IBS Liberty seit 1986, www.ibstelevision.org, www.radiotvinfo.org
Journalisten-Büro Andreas Klamm Sabaot, www.andreas-klamm-sabaot.de.be
oterapro.de, Radio, Fernsehen, Nachrichten und Informationen, www.oterapro.de

Tel. 06236 416802, Tel. 06236 48 9044, Mobil Tel. 0178 817 2114, Fax 03222 9308147, Fax 06236 4890449, e-mail: kontakt@radiotvinfo.org, e-mail: andreasklamm@hotmail.com – Country Code – Länder Code – Deutschland – Germany: 0049

PDF – Link, Ein internationaler MAYDAY, MAYDAY, MAYDAY Notruf an GOTT den HERRN 7 Kinder und Mutter in tödlicher Gefahr – Einreise nach Deutschland erbeten, Link: http://madagascarfamilycare.files.wordpress.com/2013/02/emergency_request_the_lord__our_god_20131.pdf / Emergency_Request_The_LORD__OUR_GOD_20131

Emergency_Request_The_LORD__OUR_GOD_20131-001-001
Emergency_Request_The_LORD__OUR_GOD_20131-002-002
Emergency_Request_The_LORD__OUR_GOD_20131-003-003
Emergency_Request_The_LORD__OUR_GOD_20131-004-004

Wer kann helfen: Sieben Kinder und ihre Mutter in Madagascar brauchen dringend Flug nach Deutschland

Wer kann helfen: Sieben Kinder und ihre Mutter in Madagascar brauchen dringend Flug nach Deutschland

18facher Familien-Vater sicher in Konstanz in Deutschland eingetroffen _ Probleme im Bereich der Atemwege nach Gas-Austritten beim Ambatovy Konzern in Madagascar – Innenminister von Baden-Württemberg Rheinhold Gall (SPD) wurde am 22. Januar 2013 verständigt und um Hilfleistung gebeten

Von Andreas Klamm

Analakininina (Madagascar) / Konstanz / Berlin (Germany). 4. Febraur 2013. Der insgesamt 18fache Familie-Vater, Michael Krieger (59) ist bereits am Dienstag der vergangenen Woche sicher in Konstanz in Deutschland eingetroffen. Der Familie-Vater ist mit sieben Kinder und seiner Ehefrau unverschuldet durch Gas-Austritte beim Ambatovy Konzern und schwere Formen von Kriminalität in Not geraten.
Wunder_von_Konstanz_20133
Drei der sieben Kinder sind derzeit in der Folge der Gas Austritte erkrankt und leiden neben Probleme im Bereich der Atemwege auch an Vergiftungs-Erscheinungen. Die Mutter und sieben Kinder suchen weiterhin dringend Hilfe zur Reise nach Deutschland. Derzeit suchen der 18fache Familie-Vater und ISMOT International Social And Medcial Outreach Team nach Organisationen, Vereinen, Flug-Betrieben und Unternehmen, die Hilfe leisten können und bereit sind, die Reise- und Flugkosten der Familie mit Mutter und sieben Kindern nach Deutschland zu übernehmen. Die Kosten für die Reise der sieben Kinder und Ehefrau wird auf rund 7.000,– Euro geschätzt. Da bereits drei Kinder erkrankt sind und ein 10monatiges Klein-Kind der in Not geratenen Familie einer baldigen und dringenden Operation bedürftig ist, wurde auch bereits am 22. Januar 2013 der Innenminister von Baden-Württemberg, Rheinhold Gall (SPD) verständigt, offiziell in Kenntnis gesetzt und um Hilfelsitung gebeten. Eine Antwort von Innenminister Rheinhold Gall (SPD) bleibt noch abzuwarten.

Mit einer baldigen und freundlichen Unterstützung des Innenministeriums von Baden-Württemberg sollte es bald gelingen, dass die sieben Kinder und die Ehefrau des 18fachen Familien-Vater sicher nach Konstanz nachreisen können. Michael Krieger klagt unterdessen weiterhin über Probleme im Bereich der Atemwege und ist dabei zu organisatieren von Fachärzten die Gesundheitsschäden untersuchen zu lassen, die in der Folge von Gas-Austritten beim Ambatvoy Konzern vermutlich entstanden sind. Der Familienvater versucht zudem eine Versorgungs-Brücke von Deutschland nach Madagascar für seine sieben Kinder und seine Ehefrau aufzubauen und hat die Behörden vor Ort in Konstanz ebenso um Hilfeleistung gebeten.

Wer helfen der jungen Muztter und sieben Kinder von Madagascar nach Deutschland mit dem Flugzeug möglichst bald zu reisen, wird gebeten, Tag und Nacht, via E-mail: newsreporter247@googlemail.com oder via E-mail: andreasklamm@hotmail.com, Mobil-Tel. 01701486728, Tel. 01788172114 oder Telefon 06236 416802, International Social And Medical Outreach Team / Andreas Klamm, Journalist, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger zu informieren. Weitere Informationen sind in zwei Blogs zu finden von ISMOT International Social And Medical Outreach Team, http://ismotnetwork.wordpress.com und Madagascar Family Care, http://madagascarfamilycare.wordpress.com .

Die Abschrift des Eil-Hilfe-Antrages an den Innenminister von Baden-Württemberg, Rheinhold Gall (SPD):

Seine Excellenz Herr Rheinhold Gall, Innenminister des Landes Baden-Württemberg
Innenministerium
Dorotheenstraße 6
70173 Stuttgart

Telefon: 0711/231-4 (Zentrale)
Fax: 07112153340
Fax: 07112313039
E-mail: poststelle@im.bwl.de
E-Mail: pressestelle@im.bwl.de
E-mail: innenminister@im.bwl.de
Internet: http://www.im.baden-wuerttemberg.de/de/impressum/83003.html

Eil-Hilfe-Anfrage / Eil-Hilfe-Antrag 9köpfige Familie mit 7 Kindern in unverschuldeter Notlage, 2 Kinder bereits erkrankt, Vater, deutscher Staatsbürger, insgesamt 18facher Familien-Vater / Zustand nach Ammoniak -Gas-Freisetzungen durch einen Großkonzern

Sehr geehrte Seine Excellenz Herr Rheinhold Gall, Innenminister des Landes Baden-Württemberg !

22. Januar 2013

Sehr geehrte Damen und Herren !

Unter Vormachtsvorlage zeige ich hiermit an, dass ich Bevollmächtiger von Herrn Karl – Michael Werner Krieger, geboren am **** ************* 1953, Paderborn, Deutschland, Staatsbürgerschaft: deutsch, Reise-Pass No. ******************** (Bundesrepublik Deutschland / Deutschland) – Wohnort derzeit: Tamatave, Madagascar, Afrika /
künftiger Wohnort: Konstanz / Deutschland – neue Anschrift wird nachgereicht – schreibe, handele und im Auftrag des Herrn Karl – Michael Werner Krieger, der zudem mit Grad der Behinderung 40 behindert ist, versuche dem Klienten und Hilfe-Suchenden Hilfe zu leisten und zu vermitteln aufgrund einer schweren unverschuldeten Notlage des insgesamt 18fachen Familien-Vaters, mit derzeit 7 Kinder und Ehefrau in Notlage nach Ammoniak – Gas-Freisetzungen durch einen Groß-Konzern in Madagascar. Die weiteren 11 Kinder des mehrfachen Familien-Vaters sind erfreulicherweise zum Teil in Deutschland in Sicherheit.

In Gefahr sind derzeit 7 Kinder, davon 2 Kinder bereits erkrankt, die Ehefrau des Herrn Michael Krieger und der Familienvater selbst.

Der Familien-Vater wünscht sobald wie möglich nach Deutschland zu reisen, möglicherweise zunächst alleine, um Hilfe-Anträge bei den zuständigen Behörden in Deutschland für sich und seine Familie rechtsgültig einreichen zu können. Der Familien-Vater wünscht auch die möglichst baldige, wenig komplizierte und zeitlich schnelle angemessene Evakuierung der Familie mit 7 Kinder aus dem Gefahren-Bereich in Madagascar und eine baldige Reise der 7 Kinder, davon 2 bereits erkrankt und seiner Ehefrau nach Konstanz und Deutschland. Die Familie ist derzeit finanziell mittellos.

Da eine schwere und unverschuldete Notlage von 7 Kindern und deren Eltern vorliegt, bitte ich Sie freundlich bald möglichst zu prüfen und zu genehmigen, ob eine Hilfeleistung in folgenden Bereichen möglich ist:

1. Reise des Familien-Vaters nach Deutschland, damit dieser persönlich vor Ort mit den zuständigen Behörden die weitere Hilfeleistung für seine 7 Kinder und Ehefrau in Notlage organisieren und koordinieren kann. Hileleistung in Konstanz, Baden-Württemberg.
2. Reise der 7 Kinder und Ehefrau nach Deutschland, hier: Reise- und Flugkosten von Madagascar nach Konstanz / Deutschland. Evakuierung aus dem Gefahren-Bereich in Madagascar.
3. Soziale und medizinische Erst-Versorgungen von 7 Kindern, 2 Kinder bereits erkrankt und deren Eltern, Familien-Vater, Herz-krank, behindert, Grad der Behinderung 40. Familien-Hilfe für eine Groß-Familie.
4. Hilfe bei der Finanzierung der Operation für ein Kind, Operation erforderlich laut Familien-Vater, wegen Hüftgelenks-Dysplasie, um lebenslang bleibende Schäden abzuwenden.
5. Hilfe bei der Erst-Ausstattung Wohnung für die Groß-Familie. Hilfe bei der Suche nach geeigneter Wohnung oder Haus auf Miet-Basis, sozialer Wohnungs-Bau, ect. oder Vergleichbares.
6. Hilfe zur Erst-Versorgung von 7 Kindern und deren Eltern – bis die sozialen Hilfen in Deutschland genehmigt sein werden (das meint im Beispiel, Schul-Ausstattung, Kleidung, Nahrung, Spielsachen, ect. )
7. Hilfe bei der Bezahlung von Gebühren, Reise-Pass-Kosten, Einreise-Genehmigungen Auswärtiges Amt / Deutsche Botschaft / Bundesverwaltungsamt, ect., deutsche Behörden und Kosten für die so genannte rechtliche Legalisierung der 7 Kinder nach deutschen Verwaltungs-Vorschriften und Gesetzen in Deutschland.

Weitere Informationen im Zusammenhang der unverschuldete Notlage der 7 Kinder und deren Eltern und der Versuchen der Hilfeleistung finden Sie auch in unserem Blog Madagascar Family Care, bei http://madagascarfamilycare.wordpress.com .

Direkt – Kontakt zum 18fachen Familien-Vater, Herrn Michael Krieger:

Michael Krieger
E-mail: le.a@live.de

Bitte informieren Sie uns an E-mail Anschrift: newsreporter247@googlemail.com oder 24 Stunden am Tag via Mobil-Telefon 01701486728 oder Tel. 06236489044, Tel. 06236416802 oder Fax 062364890449. Danke im voraus.

Offizielle Inkenntnis-Setzung über bestehende Notlage einer Großfamilie mit 7 Kindern, 1 Ehefrau und behindertem 18fachen Familien-Vater / 7 Kinder in Gefahr – derzeit noch in Madagascar –

Analakininina (Madagascar) / Berlin (Deutschland). 14. Januar 2013. Aufgrund eines schwerwiegenden Notfalls einer 9köpfigen Familie mit 7 Kindern und 2 Kinder bereits erkrankt, Kinder und Eltern unverschuldet in Notlage derzeit noch in Madagascar, Vater, Staatsbürgerschaft; deutsch / Kinder, Staatsbürgerschaft bi-national / Madagascar / Deutschland, Mutter, Staatsbürgerschaft: Madagascar und seit bereits 7. Dezember 2012 andauernden Hilfeleistungs-Versuchen und Hilfe-Vermittlungs-Versuchen national und international setzen die freie Arbeitsgemeisnchaften für Medien- und Hilfe-Projekte, ISMOT International Social And Medical Outreach Team, http://ismotnetwork.wordpress.com und Regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.wordpress.com, vertreten durch Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger (Staatsexamen Regierungspräsidium Tübingen, Oktober 1993) und Rettungssanitäter, hiermit die Öffentlichkeit offiziell über eine bestehende NOTLAGE einer 9 köpfigen Familie, Eltern mit 7 Kindern in schwerer Notlage in KENNTNIS. Es erfolgt hiermit ÖFFENTLICHE INKENNTNISSETZUNG über eine NOTLAGE einer 9köpfigen Familie mit 7 Kindern in Not. Zwei der Kinder der Großfamilie sind bereits erkrankt. Wir bitten zeitgleich um Hilfeleistung und Hilfevermittlung.

Um alle Missverständnisse zu vermeiden, als Gründer und Projektleitung der freien Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte, Regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.de und den internationalen freien Hilfe-Netzwerks und Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte ISMOT International And Social Medical Outreach Team, http://ismotnetwork.wordpress.com ist es selbstverständlich NICHT unser Ziel, deutschen Verwaltungen und Behörden oder sonstigen Einrichtungen Schaden zuzufügen. Unser Ziel ist ein recht einfaches und verständliches Ziel: Schnelle, unbürokratische und angemessene Hilfe-Leistung für Menschen und Tiere in Not, die unverschuldet in schwere Not geraten sind und sich derzeit immer noch in ener GEFAHREN-ZONE befinden. Ammoniak und Ammoniak-Gas können tödliche Wirkungen haben, vor allem auf minderjährige Kleinkinder. Diese Gefahr gilt es von Klein-Kindern, dem Ehepaar, Eltern und Tieren abzuwehren – schnellstmöglichst.

Wir arbeiten und helfen im Ehrenamt – ohne kommerzielle Interessen.

Danke für Ihre Hilfe im voraus.

Mit freundlichem Gruß

Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor
Redaktionsleitung, Verleger, Herausgeber – Journalist , broadcast journalist, publisher, writer and author / staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter
registered nurse (R.N.) / paramedic

Offizielle und amtliche Bestätigung finden Sie unter anderem bei:
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Datum / Date: 22. Januar 2013

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Familie in Notlage: Strafanzeige gegen Bundesaußenminister erstattet zur Lebens-Rettung von sieben Kindern und einer Mutter

Familie in Notlage: Strafanzeige gegen Bundesaußenminister erstattet zur Lebens-Rettung von sieben Kindern und einer Mutter

Familien-Vater: Zeit wird knapp – Klein-Kind braucht dringend Operation um Lebens-lange Gesundheits-Schäden zu verhindern – Bislang keine Hilfe-Angebote und keine Spenden

Analakininina (Madagascar) / Berlin (Germany). 1. Februar 2013. (and). Seit nahezu viereinhalb Monaten warten der insgesamt 18fache Familien-Vater Michael K., seine unverschuldet in Not geratenen sieben Kinder, davon bereits drei Kinder erkrankt und seine Ehefrau auf eine Hilfeleistung. Sieben Kinder und deren Eltern sind in der Folge von Gas-Austritten des Ambatovy Konzerns, extremen Formen und Krimininalität und schwerster Armut in Madagascar unverschuldet in Not geraten. Am 7. Oktober 2012 beantragte der Familie-Vater die Hilfeleistung bei der Deutschen Botschaft. Seit diesem Zeitpunkt erlebt die Familie und die sieben Kinder in Gefahr eine Zerreißprobe zwischen Hoffen und Bangen. Immer wieder gelte es neue Hürden zu nehmen und Forderungen des Auswärtigen Amtes und der Deutschen Botschaft zu erfüllen, während die Familie immer noch auf die Evakuierung aus der Gefahren-Zone wartet, berichtete der Familien-Vater entkräftet.

Nicht näher bekannt sind die Gründe dafür, warum die Familie nicht nach Deutschland geflogen wird, um diese in Sicherheit zu bringen. Mit einer einfachen Reise von Madagascar nach Deutschland könnte die Familie zunindest aus der akuten Gefahren-Zone in Madagascar evakuiert werden. Doch genau diese Hilfe wurde bislang nicht durchgeführt, obgleich diese Reise-Evakuierung aus der Gefahren-Zone mit zivilen Flugzeugen recht einfach zu realisieren wäre. Aus diesem Grunde und da bereits drei Kinder inzwischen erkrankt sind wurde am 1. Februar 2012 eine Strafanzeige zur Gefahren-Abwehr und Lebens-Rettung für sieben Kinder und deren Ehefrau in unverschuldeter Notlage zu helfen, erstattet. Die Strafanzeige wurde wegen des Verdachts der unterlassenen Hilfeleistung, der Körperverletzung und der gefährlichen Körperverletzung unter anderem gegen Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle (FDP) und weitere Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes und der Deutschen Botschaft bei der Polizei in Baden-Württemberg und in Rheinland-Pfalz erstattet. Zur bestehenden Notlage von sieben Kinder und deren Ehefrau wurden alle Behörden und eine Vielzahl von Hilfe-Organisationen offiziell in Kenntnis gesetzt und um Hilfeleistung gebeten. Dem insgesamt 18fachen Familien-Vater konnte es zwischenzeitlich gelingen ohne die Hilfe der Botschaft sicher nach Konstanuz in Baden-Württemberg in Deutschland zu reisen.

Nach Informationen des Familien-Vaters wird die Zeit bedrohlich knapp, da ein Kind dringend einer Operation bedürftig ist, um Lebens-lange Gesundheits-Schäden zu verhindern. Spenden oder Hilfe-Angebote liegen trotz zahlreicher Bitten und Appelle für die Rettung von sieben Kindern und deren Mutter seit mehreren Wochen nicht vor.

Abschrift des Textes der Strafanzeige, zur Gefahren-Abwehr und zur Lebens-Rettung von sieben Kindern und deren Mutter in Madagascar.

Polizeidirektion Konstanz
Benediktinerplatz 3
78467 Konstanz

Telefon +497531 995-0
Telefax 04975319951540
Email: konstanz.pd@polizei.bwl.de

Herrn KOK Christian Schick
Polizeiinspektion Schifferstadt
Kriminal-Polizei
Waldspitzweg 2
67105 Schifferstadt
Telefon: 06235 495-0
Telefax: 06235495104
Email: pischifferstadt@polizei.rlp.de

Seine Excellenz Herrn Harald Range
Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof
Brauerstraße 30
76135 Karlsruhe
Telefon: (0721) 81 91 0
Telefax: 07218191590
eMail: poststelle@generalbundesanwalt.de
www.generalbundesanwalt.de

1. Februar 2013

Erstattung einer STRAFANZEIGE zum Zwecke der Lebens-RETTUNG und GEFAHREN-ABWEHR: 7 Kinder in Gefahr und deren Mutter in GEFAHR in Madagascar / nach Informationen des Zeugen, Herrn Michael KRIEGER möglicherweise 1000 weitere Menschen in GEFAHR durch GAS-Austritte des Ambatovy Konzern in Madagascar

1. Verdacht der gefährlichen Körperverletzung, Paragraph 223, Strafgesetzbuch
2. Verdacht der Körperverletzung, Paragraph 224, Strafgesetzbuch
3. Verdacht der unterlassenen Hilfeleistung, Paragraph 323 c, Strafgesetzbuch

gegen

a) Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle, FDP, Bundesrepublik Deutschland, Auswärtiges Amt, Deutschland, Berlin
b) Herrn Wolfgang S. , Kanzler erster Klasse, Deutsche Botschaft
c) Frau Karin G. , Auswärtiges Amt, Berlin
d) Frau Susan K. , Auswärtiges Amt, Berlin
e) Auswärtiges Amt Berlin
d) UNBEKANNT

Sehr geehrte Damen und Herren !

Hiermit wird Strafanzeige erstattet zur Gefahren-Abwehr und Lebens-Rettung für 7 Kinder und deren Mutter in Notlage in Madagascar wegen des Verdacht der unterlassenen Hilfeleistung, Verdacht der Körperverletzung und Verdacht der gefährlichen Körperverletzung gegen vor genannte Personen.

Gesetzliche Grundlagen nach dem Strafgesetzbuch – Zitate, auszugsweise aus dem Strafgesetzbuch –
§ 323c
Unterlassene Hilfeleistung

Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

§ 223
Körperverletzung

(1) Wer eine andere Person körperlich mißhandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.

§ 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB; § 15 StGB; §16 StGB

Gefährliche Körperverletzung (gefährliches Werkzeug; Tatvorsatz); Körperverletzung (rein psychische Beeinträchtigung; Hervorrufen von Angst)
§ 224
Gefährliche Körperverletzung

(1)Wer die Körperverletzung

1.
durch Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen,

2.
mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs,

3.
mittels eines hinterlistigen Überfalls,

4.
mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich oder

5.
mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung
begeht, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.

Begründung

Der insgesamt 18fache Familie-Vater, Herr Michael K. , geboren am ** ******** 1953 in PADERBORN, Nordrhein-Westfalen, derzeit wohnaft in KONSTANZ, Baden-Württemberg hat mich am 7. Dezember 2012 um Hilfeleistung gebeten, da wie der Familie-Vater mitteilt, er selbst in GEFAHR war und seine sieben (7) Kinder, drei (3) Kinder bereits erkrankt aufgrund von extrem hoher Kriminalität nach einem Regierungs-Wechsel in Madagascar in Afrika und aufgrund von regelmäßigen, hochgiftigen, schwerst Gesundheits-schädigenden GAS-AUSTRITTEN des Ambatovy Konzern in Madagascar in zum Teil tödlicher GEFAHR sei. Der Geschädigte und Hilfesuchende teilte mit, er habe persönlich am 7. Oktober 2012 bei der Deutschen Botschaft einen Antrag auf Rückführung nach Deutschland, nach 20jährigem Auslands-Aufenthalt und einen Antrag auf Zuteilung und Genehmigung der Konsular-Hilfe nach Paragraph 5 des Konsular-Hilfe-Gesetzes ausgefüllt, eingereicht und unterschrieben.

Inzwischen sind leider nahezu vier bis fünf Monate vergangen. Die 7 Kinder der Großfamilie, davon 3 Kinder bereits erkrankt wurden bislang immer noch nicht nach Deutschland zurückgeführt, obgleich drei Kinder erkrankt sind, noch wurden die Kinder aus der GEFAHREN-ZONE gebracht. Die Familie, so informiert der 18fache Familien-Vater habe alle Dinge verkauft und sei finanziell mittellos und daher NICHT in der LAGE eine Reise oder Rückführung aus eigener Kraft nach Deutschland zu finanzieren.

Durch mehrere WUNDER, der HILFE von GOTT DEM HERRN und hilfsbereite Menschen vor Ort in Madagascar ist es jetzt dem 18fachen Familien-Vater, wie von ihm gewünscht, in KONSTANZ seine neue Heimat zu finden und Polizei – Melde-behördlich auch offiziell zu registrieren und anzumelden.

Die lange Warte-Zeit von immerhin jetzt nahezu fünf Monaten bei unverschuldeter bestehender NOTLAGE für die 7 Kinder, davon 3 Kinder bereits erkrankt und für die Ehefrau des 18fachen Familien-Vater führt bei mir zum Eindruck, dass eine oder mehrere Straftaten möglicherweise der UNTERLASSENEN HILFELEISTUNG, der KÖRPERVERLETZUNG oder sogar GEFÄHRLICHEN KÖRPERVERLETZUNG vorliegen könnten, da auch dem Auswärtigen Amt, Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle und den Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes und der Deutschen Botschaft bekannt ist, dass GEFAHREN DURCH HOCHGIFTIGE UND SCHWERST GESUNDHEITSSCHÄDLICHE SUBSTANZEN für die 7 Kinder, davon bereits 3 Kinder erkrankt und die Ehefrau, verursacht durch regelmässig wiederkehrende GAS-AUSTRITTE des Ambatovy Konzerns in Madagascar drohen.

Der Präsidenten von Madagascar, Minister der Regierung von Madagascar und mehrere Französisch-sprachige Medien berichteten seit Frühjahr 2012 mehrfach, international und öffentlich abrufbar, zumeist in französischer Sprache, dass bereits im Jahr 2012 mindestens ein Kind getötet, möglicherweise mehrere Menschen getötet und mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt wurden durch die GAS-AUSTRITTE verursacht vom Ambatovy Konzern.

Mitarbeiter und Sprecher der Regierung haben zudem auf schwere Natur- und Umwelt-Schäden hingewiesen und Befürchtungen darüber geäußert, dass das Trinkwasser in der betroffenen Region vergiftet oder durch Gift-Gas-Freisetzungen schwer geschädigt werden könnte – damit würden auch eine nicht näher bekannte Anzahl von weiteren Menschen, Tieren, Natur und Umwelt sich in Madagascar in GEFAHR befinden.

Der insgesamt 18fache Familie-Vater berichtete mehrfach davon, dass im engeren Gefahren-Bereich möglicherweise bis zu weitere 1000 Menschen in GEFAHR oder gar tödlicher GEFAHR sein könnten. Da mir die finanziellen Mittel fehlen, kann ich die Angaben des geschädigten Familien-Vaters der Großfamilie, unverschuldet in schwerste Notlage geraten, nicht persönlich vor Ort prüfen, sonst hätte ich selbst mittels Fernseh-Kamera sicher vor Ort eine Prüfung der Zahlen möglicherweise gefährdeter Menschen und Tiere versucht.

Achtung – diese STRAFANZEIGE hat ausdrücklich KEINE politischen Hintergründe. Es ist zwar richtig, dass ich vor vielen Jahren sehr kurzfristig Mitglied bei der Jungen Union / CDU in Ludwigshafen am Rhein war, doch bin ich nach dem ich in dieser Partei keine Entfaltungs-Möglichkeiten wahrnehmen konnte aus der Jungen Union / CDU wieder ausgetreten.

WICHTIG – DIESE STRAFANZEIGE DIENT in der TAT aus meiner Sicht und meiner Intention ausdrücklich der GEFAHREN-ABWEHR und des VERSUCHES der LEBENS-RETTUNG nach dem alle meine Hilfe-Appelle an die deutsche Bundesregierung, Mitglieder des Deutschen Bundestages, cirka 80 Hilfe-Organisationen, Stiftungen, Vereine, Firmen national und international, an Bundespräsident Dr. h. c. Joachim Gauck, Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle, Polizei, Staatanwaltschaft Frankenthal in der Pfalz, Präses Nikolaus Schneider von der Evangelischen Kirche (EKD), Papst Benedikt XVI., dem Oberhaupt der Römisch-Katholischen Kirche entweder nicht „ernst genommen“ wurden oder keine Beachtung gefunden haben und keine Hilfeleistung für 7 Kinder und deren Mutter und möglicherweise 1000 weitere Menschen möglich wurde.

Da inzwischen mehrere Hinweisgeber aus München öffentlich via GOOGLE dem 18fachen Familien-Vater unverschuldet in schwerer NOTLAGE geraten und mir SPENDEN-BETRUG zum Vorwurf machen vor zwei Tagen, obgleich die von mir gegründeten internationalen freien Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte ISMOT International And Social Medical Outreach Team, http://ismotnetwork.wordpress.com und Regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.de, http://regionalhilfe.wordpress.com NACHWEISBAR noch nicht einmal ein Bank-Konto haben, obgleich ich NACHWEISBAR NICHT einen einzigen Cent an Spenden-Geldern erhalten habe, BEWEISE und NACHWEIS können in dem anstehenden, öffentlichen und ordentlichen GERICHTS-VERFAHREN unter ZEUGEN der nationalen und internationalen Presse, Film, Funk, Medien, Fernsehen und weiteren Beobachtern erbracht werden, besteht jetzt eine weiter erhöhte GEFAHR für die 7 Kinder, davon 3 Kinder bereits erkrankt, für die Ehefrau des 18fachen Familien-Vaters und möglicherweise, sofern die Angaben des Familien-Vaters stimmen sollten für bis zu weiteren 1000 Menschen im engeren GEFAHREN-BEREICH der GAS-AUSTRITTE des Ambatovy Konzerns in Madagascar. Bereits vor mehreren Tagen habe ich als hauptberuflich tätiger Journalist um detaillierte Auskünfte gebeten. Der Konzern Ambatovy reagiert auf die Presse- und Medien-Anfragen und auf Hilfe-Anfragen NICHT, obgleich diese in englischer Sprache getätigt wurden.

Da eine ernste GEFAHR für 7 unverschuldet in NOTLAGE geratene Kinder und deren Mutter die unter nationalen und internationalem besonderen SCHUTZ stehen und für möglicherweise weitere 1000 Menschen in GEFAHR definitiv von mir NICHT ausgeschlossen werden kann, bleibt mir nur noch mittels des Hilfe-Mittels einer Erstattung einer STRAFANZEIGE die Möglichkeit eine Prüfung, Ermittlung und vielleicht auch eine gleichzeitige In-Gang-Setzung der baldigen, schnelle Rückführung bzw. Reise aus der Gefahren-Zone für die 7 Kinder und deren Mutter in das sichere Deutschland zu veranlassen und möglicherweise eine weitere Hilfe auf diesem Wege für weitere 1000 Menschen in Gefahr und für eine nicht näher bekannte Anzahl von Tieren in GEFAHR möglich zu machen.

Zumindest hoffe ich darauf, dass mit dieser STRAFANZEIGE, die bereits vor vier MONATEN durch den 18fachen Familien-Vater erbetene RETTUNG und HILFELEISTUNG für seine 7 Kinder, davon 3 Kinder bereits erkrankt und seine Ehefrau und möglicherweise für weitere 1000 Menschen in Madagascar und eine nicht näher bekannte Anzahl von Tieren möglich wird.

Schon die psychischen Beeinträchtigungen und die ANGST um Gesundheit, Leben, Freiheit und körperliche Unversehrtheit für die 7 Kinder und deren Mutter und möglicherweise für 1000 weitere Menschen in GEFAHR ist schwer in Worte zu beschreiben – es sind menschlich nachvollziehbar kaum vorstellbare Qualen größter Art vom 7. Oktober 2012 bis 1. Februar 2013 auf die erhoffte RETTUNG und HILFELEISTUNG warten zu müssen, die Zermürbung des Familien-Vaters und der Mutter über mehrere Wochen und Monate hinweg mit stetig neuen Forderung Verwaltungs-Vorschriften der Deutschen Botschaft und des Auswärtigen Amtes zu erfüllen, obgleich eine Evakuierung und Hilfeleistung, soweit heute einschätzbar innerhalb von wenigen Stunden oder zumindest innerhalb von wenigen Tagen von Madagascar nach Deutschland ohne Gefahr für Dr. Guido Westerwelle, das Auswärtige Amt, die Bundesrepublik Deutschland sehr wohl möglich gewesen wäre und immer noch möglich ist und eine Hilfeleistung für 1000 weitere Menschen mit der freundlichen Unterstützung des Schadens-Verursachers des Ambatovy Konzerns unter anderem sicher auch möglich ist für möglicherweise bis zu 1000 weitere Menschen.

Es dürfte außer Zweifel stehen, dass die 7 Kinder des Groß-Familien-Vaters in Deutschland und vor allem in Konstanz mit der Ehefrau sicher sein dürften, sozial und medizinisch auch gut in Deutschland versorgt werden können – zeitnah und angemessen, so wenig wie möglich und soviel wie in der Tat und Wahrheit erforderlich.

Da ich NACHWEISBAR nicht über ausreichend finanziell Mittel und NACHWEISBAR jetzt bereits mehrfach angegriffen wurde für den Versuch der Hilfeleistung und NACHWEISBAR auch in schwerer NOTLAGE mich befinde, trotz harter Arbeit, zum Teil Tag und Nacht, jedoch aufgrund meines ersten Wohnsitzes in Groß Britannien in London Polizei-bekannt und Behörden-bekannt gemeldet und nur mit zweitem Wohnsitz in Neuhofen in der Pfalz, Rhein-Pfalz-Kreis, Rheinland-Pfalz gemeldet, keine Hilfe bei deutschen Behörden für mich selbst beantrage aus rechtlichen und Sozial-rechtlichen Gründen, NICHT in der Lage bin die KOSTEN für eine Reise für 7 Kinder und deren Mutter in GEFAHR nach Deutschland zu bezahlen, noch eine internationale Rettungs-Aktion für möglicherweise weitere 1000 Menschen in Gefahr zu finanzieren, bitte ich Sie diese STRAFANZEIGE zum ZWECKE DER GEFAHREN-ABWEHR und LEBENS-RETTUNG von mindestens 7 Kindern und deren Mutter in GEFAHR und möglicherweise weiteren 1000 Menschen in GEFAHR in Madagascar an die zuständigen nationalen und internationalen Behörden weiterzuleiten, damit nicht noch mehr Zeit verloren geht und nicht noch mehr Kinder und Menschen in Madagascar getötet werden, obgleich deren Rettung für eine nationale und internationale Gemeinschaft mehrerer Staaten ohne Zweifel und sogar ohne größeren Aufwand noch möglich ist.

Weitere Informationen sind auch in Video- und Radio- und Fernseh-Produktionen zu sehen und zu hören.

Videos zu den Ammoniak-Gas-Freisetzungen in Madagascar

1, Interview mit Michael Krieger am Telefon, bei Radio TV IBS Liberty, http://youtu.be/_qB24yk6g1k
2. Interview mit Herrn Alain Mahavimbina, Chef de Region Toamasina, Madagascar, http://youtu.be/eKQnFRxs0CM

Der Regierungs-Mitarbeiter der Regierung von Madagascar bestätigt öffentlich, weltweit, nationale und international die GEFAHREN für Menschen, Tiere, Natur und Umwelt in der Folge der GAS-AUSTRITTE durch den Ambatovy Konzern in Madagascar. Es gibt weitere Zeugen und gab auch bereits öffentliche Protesten der Bürger vor Ort nach den GAS-AUSTRITTEN, die zu schweren Gesundheits-Schäden oder zum Tod von Kindern, Frauen, Männer, Tieren und der Natur- Umwelt- und Pflanzen-Welt führen können, je nach Menge und Dosis der freigesetzten, zum Teil schwer gesundheitsschädlichen GAS-Austritte.

Für die Beantwortung von FRAGEN soweit mir möglich, stehe ich Ihnen rund um die Uhr, via Mobil-Tel. 01701486728 und Mobil-Tel. 01788172114 zur Verfügung.

Hinweis: Aufgrund einer staatlich anerkannten und festgestellten Behinderung mit „dauerhaften Einbuße der körperlichen Beweglichkeit“ seit 1998 und Gleichstellung mit schwerbehinderten Menschen seit dem Jahr 2000 ist es mir leider GUTACHTERLICHER bereits vor dem LANDESSOZIALGERICHT in Rheinland-Pfalz im Jahr 1998 festgestellt, nicht mehr mehr möglich vor nationalen und internationalen Behörden zu flüchten und leider auch kaum noch möglich vor eventuellen GEFAHREN in Deutschland zu flüchten. Am 7. Dezember 2011 hatte ich leider einen Unfall, die Wunden sind leider immer noch nicht Human-medizinisch bzw. Zahn-medizinisch ausreichend versorgt. Es ist mir nicht möglich mich viel oder schnell zu bewegen.
Rechtlicher Hinweis: Mein Wunsch hat sich in Bezug meines offiziell beim U.S. Department for Justice eingereichten Antrages aus den Jahren 2008 und 2009 NICHT geändert. Es ist nach wie vor mein Wunsch meine Staatsbürgerschaft von der deutschen in die amerikanische Staatsbürgerschaft zu wechseln. Von Deutschland versuche ich mich soweit wie möglich zu distanzieren, wobei ich leider nicht nur wegen der bestehenden Behinderung und staatlich anerkannten „dauerhaften Einbuße der körperlichen Beweglichkeit“ behindert werde, um in die U.S.A. zu gelangen und mich von Deutschland und den deutschen Staatsbürgern soweit wie nur denkbar möglich zu distanzieren.

Gesetzliche Grundlagen, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte:
Artikel 3
Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

Artikel 15

1. Jeder hat das Recht auf eine Staatsangehörigkeit.

2. Niemandem darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen noch das Recht versagt werden, seine Staatsanghörigkeit zu wechseln.

Artikel 13

1. Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.

2. Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.

Quelle: Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, http://www.libertyandpeacenow.org/menschenrechte.html .

Derzeit hindern mich jedoch insgesamt 7 NOTFALL-Einsätze, zum Teil national, international, private, persönliche und berufliche Gründe, Deutschland und Europa zu verlassen.

BITTE HELFEN SIE die Blockaden zur Hilfeleistung für 7 Kinder und deren Mutter und für möglicherweise 1000 weitere Menschen aufzuheben und Hilfe möglich zu machen. Bitte helfen Sie schnellstmöglich die Reise für 7 Kinder und deren Mutter nach Deutschland zu Ihrem insgesamt 18fachen Familien-Vater nach Konstanz in Baden-Württemberg in Deutschland möglich zu machen.

Bitte helfen Sie das Leben von Kinder, Frauen, Männer und Tieren in schwerer Not zu retten und wenn möglich sogar die Umwelt, Natur und Infrastruktur in Madagascar zu schützen soweit dies noch möglich sein könnte.

Vielen Dank für Ihre Hilfe zur Lebens-Rettung und Gefahren-Abwehr im voraus.

Mit freundlichem Gruß

Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor
Redaktionsleitung, Verleger, Herausgeber – Journalist , broadcast journalist, publisher, writer and author / staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter
registered nurse (R.N.) / paramedic

Offizielle und amtliche Bestätigung finden Sie unter anderem bei:
Offizielle und amtliche Bestätigungen

Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfe-Projekte seit 2006, www.regionalhilfe.de
GHL Sozialmission, www.regionalhilfe.de/ghlsozialmission
IFN International Family Network d734, www.ifnd734.org
ISMOT International Medical And Social Outreach Team, www.britishnewsflash.org/ismot ,
http://ismotnetwork.wordpress.com

Liberty and Peace NOW ! Human Rights Reporters, www.libertyandpeacenow.org
British Newsflash Magazine seit 1986, www.britishnewsflash.org
Radio TV IBS Liberty seit 1986, www.ibstelevision.org, www.radiotvinfo.org
Journalisten-Büro Andreas Klamm Sabaot, www.andreas-klamm-sabaot.de.be
oterapro.de, Radio, Fernsehen, Nachrichten und Informationen, www.oterapro.de

Tel. 06236 416802, Tel. 06236 48 9044, Mobil Tel. 0178 817 2114, Fax 03222 9308147, Fax 06236 4890449, e-mail: kontakt@radiotvinfo.org, e-mail: andreasklamm@hotmail.com – Country Code – Länder Code – Deutschland – Germany: 0049

Strafanzeige zur Gefahren-Abwehr und Lebens-Rettung von 7 Kindern und deren Mutter in unverschuldeter Notlage – Link: http://madagascarfamilycare.files.wordpress.com/2013/02/strafanzeige_bundesauc39fenminister_guido_westerwelle_20131_presse_redigiert.pdf / Strafanzeige_Bundesaußenminister_Guido_Westerwelle_20131_Presse_redigiert

Strafanzeige_Bundesaußenminister_Guido_Westerwelle_20131_Presse_redigiert-001-001
Strafanzeige_Bundesaußenminister_Guido_Westerwelle_20131_Presse_redigiert-002-002
Strafanzeige_Bundesaußenminister_Guido_Westerwelle_20131_Presse_redigiert-003-003
Strafanzeige_Bundesaußenminister_Guido_Westerwelle_20131_Presse_redigiert-004-004
Strafanzeige_Bundesaußenminister_Guido_Westerwelle_20131_Presse_redigiert-005-005
Strafanzeige_Bundesaußenminister_Guido_Westerwelle_20131_Presse_redigiert-006-006
Strafanzeige_Bundesaußenminister_Guido_Westerwelle_20131_Presse_redigiert-007-007
Strafanzeige_Bundesaußenminister_Guido_Westerwelle_20131_Presse_redigiert-008-008
Strafanzeige_Bundesaußenminister_Guido_Westerwelle_20131_Presse_redigiert-009-009

Familie mit sieben Kinder in Notlage: Die unerträgliche Angst von Kindern und ihrer Mutter in ernster Gefahr

Familie mit sieben Kinder in Notlage: Die unerträgliche Angst von Kindern und ihrer Mutter in ernster Gefahr

Ein öffentlicher Protest, ein Brief der Verzweiflung und verzweifelte Hilfe-Rufe von sieben Kindern und ihrer Mutter in Notlage

Von Andreas Klamm, Journalist

Analakininina (Madagascar) / Berlin / (Germany). 1. Februar 2013. Die Angst und kaum noch zu ertragenden psychischen Belastungen die sieben Kinder und ihre unverschuldet in Notlage geratene Mutter einer Großfamilie und ein insgesamt 18facher Familie-Vater seit nahezu vier Monaten durchleben ist in Worte kaum zu fassen. Michael Krieger /59) ist nach Gas-Austritten verursacht vom Ambatovy Konerz unverschuldet in Notlage geraten. Doch der Familien-Vater macht sich nicht nur Sorge zur eigenen Gesundheit und um das Leben seiner Familie sondern auch Sorge um möglicherweise bis zu weitere 1000 Menschen, die im engsten Umfeld der Gefahren-Zone durch die Freisetzung zum Teil hochgriftiger und schwer Gesundheits-schädlicher Substanz in Gefahr sein könnten.

Am 7. Oktober 2012 stellte der insgesamt 18fache Familie-Vater den ersten Hilfe-Antrag für sich und seine Familie für eine sichere Reise nach Deutschland und seit nahezu vier Monaten dauert die Zerreiß-Probe für die Familie und möglicherweise viele weitere Menschen in Gefahr an. Mitarbeiter der Regierung von Madagascar bestätigten unterdessen, die Probleme, mindestens ein Kind das bereits im Jahr 2012 getötet wurden und mehrere verletzte Menschen. Die Menschen klagen über Luft-Probleme, Hautreizungen und Vergiftungs-Erscheinungen. Dem Ambatovy Konzern sind die Probleme bekannt und das Unternehmen warnt immerhin mittels Sirenen und im öffentlichen Fernsehen vor den unter Umständen tödlich wirkenden Gas-Austritten. Doch Warnungen genügen den sieben Kindern und der Mutter nicht.

Die Familie wünscht nach Deutschland zu reisen und hofft dort psychologische, soziale und medizinische Hilfe zu finden. Für möglicherweise 1000 weitere Menschen gilt es weitere Wege und Möglichkeiten der Hilfeleistung vor Ort in Madagascar zu finden. Ein zermürbende Situation ist auch die Suche nach einer Antwort, wer sich denn für die Hilfe-Leistung zuständig fühlen könnte oder es in der Tat und Wahrheit ist. Weil es zumindest in Deutschland bislang offenbar keine eindeutige Antwort auf diese wichtige Frage gibt, habe ich auch unter Tränen der Verzweiflung einen Brief des öffentlichen Protests an den EU-Kommissar für Menschenrechte in Straßburg Nils Muižnieks gesendet. Da es nicht fair wäre auch Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) um Hilfe zu bitten wurden die beiden Personen der Zeitgeschichte auch informiert und haben das Schreiben ebenso erhalten, wie auch der Präsident des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, Dean Spielmann in Strasbourg in Frankreich.

Kaum ein Mensch kann es so recht verstehen, weshalb die Organisaton einer Evakuierung von sieben unverschuldet in Not geratenen Kindern, davon bereits drei Kinder erkrankt, deren Eltern und möglicherweise von 1000 weiteren Menschen nunmehr nahezu vier Monate dauert und immer noch die Frage nicht zu beantworten ist, wer für eine optimale und angemessene Hilfeleistung in dieser Größen-Dimension zuständig sein könnte. Wenig Problem dürfte für Deutschland die sichere Reise von sieben Kindern und deren Mutter nach Konstanz in Deutschland sein. Der 18fache Familien-Vater konnte sein Plan in die Tat umsetzen, gewissermaßen als eine Art Voraus-Kommando zum Zwecke der Hilfeleistung nach Deutschland zu reisen um auch die finanzielle, soziale, psychologische und medizinische Hilfe für seine sieben Kindern und seine Ehefrau direkt vor Ort bei den deutschen Behörden von Angesicht zu Angesicht zu regeln und zu organisieren.

Unter extremen Belastungen, die kaum vorstellbar sind denkt der Vater der insgesamt 18köpfigen Großfamilie auch an möglicherweise 1000 weitere Menschen in Gefahr und erinnert sich, dass ein französischer Autor, die betroffene Gefahren-Zone als so wörtlich das „Auschwitz von Madagascar“ in einem seiner Veröffentlichungen zur Notlage von vielen Menschen, die in ernster und bedenklicher Gefahr durch die Gas-Austritte verursacht durch das Groß-Unternehmen sind. Wird es noch gelingen die sieben Kinder und deren Mutter sicher nach Deutschland reisen lassen. Wird es genügend freiwillige Helfer und Helferinnen in Madagascar geben um den möglicherweise 1000 betroffenen Menschen in Gefahr vor Ort zu helfen. Auf eine weitere Frage macht ein Mitabeiter der Regierung von Madagascar aufmerksam: Wird es gelingen die Schäden die an Umwelt, Natur und in dier Tier- und Pflanzen-Welt entstanden sind zu begrenzen und die Wunden,, die in diesen Bereichen aufgerissen wurden wieder zu heilen. Es bleibt zu hoffen, dass wir bald über mögliche Hilfeleistungen, intelligente und kreative Konzepte berichten können, wie 1000 Menschen in Gefahr in Madagascar und der Natur, Umwelt, den Tieren und Pflanzen im drittärmsten Land der Welt gut und zeitnah angemessen Hilfe und Helung geschenkt werden kann. ISMOT Internatonal Social And Medical Outreach Team sucht weiterhin Helfer und Helferinnen und wird selbstverständlich weiter berichten.

Ein öffentlicher Brief der Verzweiflung und des Protestes:

His Excellency Mr. Nils Muižnieks
Office of the Commissioner for Human Rights
Council of Europe
F-67075 Strasbourg Cedex, FRANCE
+ 33 (0)3 88 41 34 21
+ 33390215053 / FAX
E-mail: commissioner@coe.int

Frau Karin G.
Auswärtiges Amt Berlin
Frau Susan K.
Auswärtiges Amt Berlin
511-05@auswaertiges-amt.deE-mail:
E-mail: rk-1@dare.auswaertiges-amt.de
Telefonzentrale: (24-Stunden-Service): 03018-17-0
Bürgerservice: (Mo bis Fr 9.00 bis 15.00 Uhr): 03018-17-2000
Telefax: 03018173402
Postanschrift:
Auswärtiges Amt
11013 Berlin

Dr. Guido Westerwelle
Bundesaußenminister Bundesrepublik Deutschland
Auswärtiges Amt Berlin
511-05@auswaertiges-amt.deE-mail:
E-mail: rk-1@dare.auswaertiges-amt.de
Telefonzentrale: (24-Stunden-Service): 03018-17-0
Bürgerservice: (Mo bis Fr 9.00 bis 15.00 Uhr): 03018-17-2000
Telefax: 03018173402
Postanschrift:
Auswärtiges Amt
11013 Berlin
Dr. Guido Westerwelle
FDP-Bundestagsfraktion
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel.: 030 / 22771636
Fax: 03022776562
E-Mail: guido.westerwelle@bundestag.de

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
Bundesrepublik Deutschland c/o
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
Dorotheenstraße 84
10117 Berlin
Telefon: 030 18 272-0
Fax: 03018102720
E-mail: internetpost@bundesregierung.de.
E-mail: cvd@bpa.bund.de
E-mail: hotline@cvd.bundesregierung.de
CDU Deutschland
Klingelhöferstraße 8
10785 Berlin
Tel.: 03022070-0
Fax: 03022070-111
E-Mail: info@cdu.de

His Excellency Mr. Dean Spielmann
President of the European Court of Human Rights
European Court of Human Rights
Council of Europe
67075 Strasbourg Cedex
France
Tel : +33 (0)3 88 41 20 18
Fax : +33388412730


Emergency of 7 children and their parents in need after Ammonia Gas Leak caused by AMBATOVY in Madagascar / Africa . Family is asking for permision to travel to SAFTEY in Germany – urgent. This written appeal about the case of 7 children in danger and their parents in danger after Ammonia Gas Leaks in Madagascar, Father of 18 children, a German citizen and his wife in danger and in need and urgent request to provide support, aid and relief for the 7 children, 2 children are already diseased and for their parents is provided in the GERMAN language.

An English translation will be provided and made available as soon as possilbe. ALL authrorities, organizations, companies, associations, aid and relief organization, NGO´s and private persons are requested to support and to assist to help 7 children in and there parents, the Michael Krieger Family (Germany) at this time located in Madagascar in Africa. Thank you. ISMOT International Social And Medical Outreach Team, Founder And Managing Director, Andreas Klamm, journalist, author, registered nurse, R.N. And paradmedic, ISMOT, http://ismotnetwork.wordpress.com

Notlage von 7 Kindern in Gefahr / 2 Kinder bereits erkrankt / Eltern und Kinder einer 9 köpfigen Familie in Gefahr / Madagascar / Deutschland

Dear His Excellency Mr. Nils Muižnieks, Commissioner for Human Rights Concil Of Europe ! (Kommissar für Menschenrechte Konzil von Europa) !
Dear His Excellency Mr. Dean Spielmann
President of the European Court of Human Rights (Präsident des Europäischen Gerichtes für Menschenrechte) !
Sehr geehrte Frau Karin G. ! (Auswärtiges Amt, Berlin)
Sehr geehrte Frau Susan K. ! (Auswärtiges Amt, Berlin)
Sehr geehrte Seine Excellenz Herr Bundeaußenminister
Dr. Guido Westerwelle ! (Bundesaußenministerium / Auswärtiges Amt Berlin)
Sehr geehrte Ihre Excellenz, Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (Bundesrepublik Deutschland / Deutschland)
Sehr geehrte Ihre Excllenzen ! Sehr geehrte Seine Excellenzen !
Sehr geehrte Damen und Herren Richterinnen und Richter !
Sehr geehrte Damen und Herren !

Unter Vormachtsvorlage (Vollmacht wrde bereits mehrfach an das Auswärtige Amt Berlin, Deutsche Botschaft, Polizei, Stadt Konstanz, weitere Behörden in Deutschland gesendet !) zeige ich hiermit an, dass ich Bevollmächtiger von Herrn Karl – Michael Werner Krieger, geboren am *** **** 1953, Paderborn, Deutschland, Staatsbürgerschaft: deutsch, Reise-Pass No. *************** (Bundesrepublik Deutschland / Deutschland) – Wohnort derzeit: Tamatave, Madagascar, Afrika / künftiger Wohnort: Konstanz / Deutschland oder andere Stadt in Deutschland – neue Anschrift wird nachgereicht – schreibe, handele und im Auftrag des Herrn Karl – Michael Werner Krieger, der zudem mit Grad der Behinderung 40 behindert ist, versuche dem Klienten und Hilfe-Suchenden Hilfe zu leisten und zu vermitteln aufgrund einer schweren unverschuldeten Notlage des insgesamt 18fachen Familien-Vaters, mit derzeit 7 Kinder und Ehefrau in Notlage nach Ammoniak – Gas-Freisetzungen durch einen Groß-Konzern Ambatovy in Madagascar.

Die weiteren 11 Kinder des mehrfachen Familien-Vaters sind erfreulicherweise zum Teil in Deutschland in Sicherheit.

In Gefahr sind derzeit 7 Kinder, davon 2 Kinder bereits erkrankt, die Ehefrau des Herrn Michael Krieger und der Familienvater selbst.

Der insgesamt 18fache Familien-Vater Herr Michael Krieger hat bereits am 7. Oktober 2012 einen Hilfe-Antrag auf Gewährung von Konsular-Hilfe nach Paragraph 5 des Konsular-Hilfe-Gesetzes bei den deutschen Behörden unterschrieben und eingereicht.

Die Notlage der 7 Kinder und der Eltern, Familie Michael Krieger ist unverschuldet, da der Konzern AMBATOVY in Madagascar für die Freisetzung von hochgiftigem und möglicherweise sogar tödlich wirkenden Ammoniak-Gas mit bereits öffentlich bekannten mehreren getöteten Menschen und Kindern in Madagascar im Jahr 2012 bekannt sind. Die öffentlichen Berichte und die Proteste betroffener Menschen und auch die Kritik der Regierung von Madagascar sind hierzu öffentlich bekannt und unter anderem auch via GOOGLE zu finden.

Aufgrund der allgemeinen Gefährdung durch Ammoniak-Gas-Freisetzung durch den Ambatovy Konzern ist die Familie Michael Krieger, mit 7 Kindern, zwei (2) Kinder bereits erkrankt, gezwungen unverschuldet, die Region in Tamatave in Madagascar zu verlassen. Dies ist der Familie wegen finanzieller Mittellosigkeit NICHT möglich. Aus diesem Grund beantragte Herr Michael Krieger bereits mehrfach Hilfen bei der Deutschen Botschaft, Auswärtigem Amt und weiteren deutschen Behörden, unter anderem am 7. Oktober 2012 Antrag auf Konsular-Hilfe nach Paragraph 5 des Konsular-Hilfe-Gesetztes.

Aus bislang nicht näher bekannten Gründen wurden diese Hilfen jedoch für 7 Kinder, 2 minderjährige Kleinkinder bereits erkrankt, davon 1 Kind möglicherweise schwer und bedrohlich erkrankt, und die Eltern, Familie Michael Krieger durch die Behörden in Deutschland nicht gewährt.

Bislang, obgleich inzwischen fünf Monate nach der ersten Antragstellung zur Hilfeleistung vergangen sind, wurde keine Evakuierung aus der Gefahren-Zone eingeleitet, noch auf sonstige Weise, schnelle, soziale, humanitäre, finanzielle, medizinische und psychologische Hilfe für 7 Kinder und deren Eltern in unverschuldeter Notlage geleistet.

Der Familien-Vater wünscht sobald wie möglich nach Deutschland zu reisen, möglicherweise zunächst alleine, um Hilfe-Anträge bei den zuständigen Behörden in Deutschland für sich und seine Familie rechtsgültig einreichen zu können. Die Behörden in Deutschland teilten bereits mehrfach mit, dass der Familien-Vater zwingend persönlich in Deutschland vorstellig werden muss mit Reise-Pass und Personalausweis um rechtsgültige Hilfe-Anträge für Kindergeld, Sozialhilfe, sonstige Hilfen in Deutschland zu stellen. Der Familien-Vater wünscht auch die möglichst baldige, wenig komplizierte und zeitlich schnelle angemessene Evakuierung der Familie mit 7 Kinder aus dem Gefahren-Bereich in Madagascar und eine baldige Reise der 7 Kinder, davon 2 bereits erkrankt und seiner Ehefrau nach Konstanz und Deutschland. Die Familie ist derzeit finanziell mittellos.

Da eine schwere und unverschuldete Notlage von 7 Kindern und deren Eltern vorliegt, bitte ich Sie freundlich bald möglichst zu prüfen und zu genehmigen, ob eine Hilfeleistung in folgenden Bereichen möglich ist:

1. Reise des Familien-Vaters nach Deutschland, damit dieser persönlich vor Ort mit den zuständigen Behörden die weitere Hilfeleistung für seine 7 Kinder und Ehefrau in Notlage organisieren und koordinieren kann. Hileleistung in Konstanz, Baden-Württemberg.
2. Reise der 7 Kinder und Ehefrau nach Deutschland, hier: Reise- und Flugkosten von Madagascar nach Konstanz / Deutschland. Evakuierung aus dem Gefahren-Bereich in Madagascar.
3. Soziale und medizinische Erst-Versorgungen von 7 Kindern, 2 Kinder bereits erkrankt und deren Eltern, Familien-Vater, Herz-krank, behindert, Grad der Behinderung 40. Familien-Hilfe für eine Groß-Familie.
4. Hilfe bei der Finanzierung der Operation für ein Kind, Operation erforderlich laut Familien-Vater, wegen Hüftgelenks-Dysplasie, um lebenslang bleibende Schäden abzuwenden.
5. Hilfe bei der Erst-Ausstattung Wohnung für die Groß-Familie. Hilfe bei der Suche nach geeigneter Wohnung oder Haus auf Miet-Basis, sozialer Wohnungs-Bau, ect. oder Vergleichbares.
6. Hilfe zur Erst-Versorgung von 7 Kindern und deren Eltern – bis die sozialen Hilfen in Deutschland genehmigt sein werden (das meint im Beispiel, Schul-Ausstattung, Kleidung, Nahrung, Spielsachen, ect. )
7. Hilfe bei der Bezahlung von Gebühren, Reise-Pass-Kosten, Einreise-Genehmigungen Auswärtiges Amt / Deutsche Botschaft / Bundesverwaltungsamt, ect., deutsche Behörden und Kosten für die so genannte rechtliche Legalisierung der 7 Kinder nach deutschen Verwaltungs-Vorschriften und Gesetzen in Deutschland.

Weitere Informationen im Zusammenhang der unverschuldete Notlage der 7 Kinder und deren Eltern und der Versuchen der Hilfeleistung finden Sie auch in unserem Blog Madagascar Family Care, bei http://madagascarfamilycare.wordpress.com .

Direkt – Kontakt zum 18fachen Familien-Vater, Herrn Michael Krieger:

Michael Krieger
E-mail: le.a@live.de

ISMOT International Social Medical Outreach Team
http://ismotnetwork.wordpress.com
Regionalhilfe.de
http://www.regionalhilfe.de
http://regionalhilfe.wordpress.com

gegründet von Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller, Buch-Autor von 10 veröffentlichten Büchern, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Moderator, Verleger, Herausgeber, ect. / international, in Europa und weltweit tätig.

Bitte informieren Sie uns an E-mail Anschrift: newsreporter247@googlemail.com / E-mail: andreasklamm@hotmail.com oder 24 Stunden am Tag und in der Nacht, via Mobil-Telefon 01788172114, Mobil Tel. 01701486728 oder Tel. 06236489044, Tel. 06236416802 oder Fax 062364890449. Danke im voraus, wenn Sie in der Lage sein sollten Hilfe zu leisten oder Hilfe zu vermitteln für 7 Kinder, 2 Kinder bereits erkrankt und die Eltern, das meint das Ehepaar Familie Michael Krieger. Danke !

Offizielle Inkenntnis-Setzung über bestehende Notlage einer Großfamilie mit 7 Kindern, 1 Ehefrau und behindertem 18fachen Familien-Vater / 7 Kinder in Gefahr – derzeit noch in Madagascar –

Analakininina (Madagascar) / Berlin (Deutschland). 14. Januar 2013. Aufgrund eines schwerwiegenden Notfalls einer 9köpfigen Familie mit 7 Kindern und 2 Kinder bereits erkrankt, Kinder und Eltern unverschuldet in Notlage derzeit noch in Madagascar, Vater, Staatsbürgerschaft; deutsch / Kinder, Staatsbürgerschaft bi-national / Madagascar / Deutschland, Mutter, Staatsbürgerschaft: Madagascar und seit bereits 7. Dezember 2012 andauernden Hilfeleistungs-Versuchen und Hilfe-Vermittlungs-Versuchen national und international setzen die freie Arbeitsgemeisnchaften für Medien- und Hilfe-Projekte, ISMOT International Social And Medical Outreach Team, http://ismotnetwork.wordpress.com und Regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.wordpress.com, vertreten durch Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger (Staatsexamen Regierungspräsidium Tübingen, Oktober 1993) und Rettungssanitäter, hiermit die Öffentlichkeit offiziell über eine bestehende NOTLAGE einer 9 köpfigen Familie, Eltern mit 7 Kindern in schwerer Notlage in KENNTNIS. Es erfolgt hiermit ÖFFENTLICHE INKENNTNISSETZUNG über eine NOTLAGE einer 9köpfigen Familie mit 7 Kindern in Not. Zwei der Kinder der Großfamilie sind bereits erkrankt. Wir bitten zeitgleich um Hilfeleistung und Hilfevermittlung.

Um alle Missverständnisse zu vermeiden, als Gründer und Projektleitung der freien Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte, Regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.de und den internationalen freien Hilfe-Netzwerks und Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte ISMOT International And Social Medical Outreach Team, http://ismotnetwork.wordpress.com ist es selbstverständlich NICHT unser Ziel, deutschen Verwaltungen und Behörden oder sonstigen Einrichtungen Schaden zuzufügen.

Unser Ziel ist ein recht einfaches und verständliches Ziel: Schnelle, unbürokratische und angemessene Hilfe-Leistung für Menschen und Tiere in Not, die unverschuldet in schwere Not geraten sind und sich derzeit immer noch in ener GEFAHREN-ZONE befinden. Ammoniak und Ammoniak-Gas können tödliche Wirkungen haben, vor allem auf minderjährige Kleinkinder. Diese Gefahr gilt es von Klein-Kindern, dem Ehepaar, Eltern und Tieren abzuwehren – schnellstmöglichst.


Verdacht schwerer Straftaten nach dem Völkerstraf-Gesetzbuch (VstGB)
Verdacht von Verbrechen gegen die Menschlichkeit / gegen Menschen

/7 minderjährige Kleinkinder, davon bereits 2 Kinder erkrankt und gegen die Eltern sowie gegen weitere Menschen Madagascar / Deutschland )

Von weiteren Zeugen und Beobachtern der Notlage der Familie Michael Krieger und 7 Kindern in schwerer Notlage, 2 Kinder bereits erkrankt, wurde ich in Kenntnis gesetzt, informiert und dringend gebeten, gegen die Mitarbeiter der Deutschen Botschaft, des Auswärtigen Amtes und gegen Frau Karin G. Frau Susan K. (beide Auswärtiges Amt, Berlin), Herrn Wolfgang S. (Kanzler I. Klasse, Deutsche Botschaft Madagascar), Strafanzeige bei der Polizei wegen des DRINGENDEN TATVERDACHTS der GEFÄHRLICHEN UND VORSÄTZLICHEN KÖRPERVERLETZUNG UND VERDACHT DER UNTERLASSENEN HILFELEISTUNG UND WEITERER SCHWERER STRAFTATEN zu erstatten.

ISMOT International Social And Medical Outreach Team und Regionalhilfe.de , zwei freie international tätige Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte wurden von mir jedoch gegründet zum Zwecke der Hilfe-Vermittlung und Hilfe-Leistung für Menschen und Tieren in schweren Notlagen und nicht zum Zwecke der Strafverfolgung. Hier ist meiner Überzeugung nach normalerweise die Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte zuständig, da ich im Hauptberuf auch nur Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Buch-Autor von 10 veröffentlichten Büchern, Verleger, Herausgeber, Moderator bin und im sekundären zweitberuflichen Engagement, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger und Rettungssanitäter. In den Jahren 2003 und 2004 studierte ich in Ludwigshafen am Rhein an der Fachhochschule zudem im Fachbereich für Sozial- und Gesundheitswesen und Pflege-Management. Diese bedeutet auch, dass mir die wichtigen Kenntnisse, die jeder Rechtsanwalt und Richter mit einem JURA-Studium haben sollte, ohne Studium, nicht vollumfänglich bekannt sein können. Dies wäre dann doch etwas viel erwartet, alle Gesetze die es in Deutschland und in der Welt gibt, zu kennen. Dies ist Aufgabe von Rechtsanwälten und Richtern, glaube ich zumindest.

Post-Zustellungs-fähige Anschrift des Herrn Wolfgang S.

Herrn
Wolfgang S.
Kanzler I. Klasse
Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
101, Làlana Pastora Rabéony Hans
Ambodirotra, B.P. 516
Antananarivo / Madagaskar
Tel.: (+261) 20 22 238 02/03

Da ich für mehrere Jahre Mitarbeiter des Landes Baden-Württemberg, des Landes Rheinland-Pfalz war und zudem im direkten Dienst für Deutschland und der Bundesrepbulik Deutschland, genauer für die Bundeswehr, Bundeswehr Luftwaffe, III. Luftwaffen-Ausbildungs-Regiment, Germersheim und dort auch noch im Luftwaffen-Sicherungs-Trupp und als Rechnungsführer tätig war, werde ich durch diese Umstände in einen sehr schweren Gewissenkonflikt gebracht.

Aus politischen, religiösen, rechtlichen, strafrechtlichen, humanitären, sozialen, pflegerischen und Welt-anschaulichen Gründen und aus Gewissensgründen lehne ich selbstverständlich die möglicherweise geplante vorsätzliche Tötung oder Ermordung von 7 Kindern, davon 2 Kinder bereits erkrankt und deren Eltern ebenso in zum Teil tödlicher GEFAHR grundsätzlich ab.

Als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger (Staatsexamen, Regierungs-Präsidium Tübingen, Oktober 1993) und als Rettungssanitäter ist mir natürlich bekannt, dass es ein Leichtes sein dürfte, wenn 7 Kinder und deren Eltern in der Gefahrenzone im Bereich des Ambatovy Konzerns in Madagascar regelmässigen Vergiftungen durch Ammoniak-Gas-Freisetzungen auf Dauer über mehrere Tage, Wochen, Monate ausgesetzt bleiben, dass es sehr wohl ein Leichtes sein dürfte, eine ganze Familie mittels Vergiftung durch Ammoniak und Ammoniak-Gas-Freisetzung zu vergiften, bzw. zu töten oder vorsätzlich, vermutlich aus niedrigen Beweggründen ( = Geld) zu ermorden.

Eine solche Tötung oder Ermordung von 9 Menschen, genauer 7 Kinder, 2 Kinder davon bereits erkrankt und deren Eltern wäre selbstverständlich ein massiver Akt der Gewalt und ein eindeutiger Verstoss gegen nationale und internationale Rechte, Bestimmungen, Schutz-Bestimmungen für besonders Schutz-bedürftige, Schutz-befohlene Menschen und gegen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, doch auch gegen die Bestimmungen des European Council, des Konzils von Europa. Rechtlich und strafrechtlich betrachtet wären hiermit vermutlich nicht nur eine Straftat sondern sogar mehrere Straftaten verbunden.

Da die Bundeskanzlerin Dr. Bundesrepublik Deutschland, Dr. Angela Merkel (CDU) bislang jedoch NICHT die Insolvenz, das meint die Zahlungs-Unfähigkeit der Bundesrepublik Deutschland öffentlich verkündet hat, gibt es keinen einzigen Anlass dazu, 7 Kinder und deren Eltern in Madagascar, Vater, deutscher Staatsbürger, für mehrere Wochen und Monate in einer Gefahrenzone durch Ammoniak-Gasfreisetzungen des Ambatovy Konzern verseucht, zu belassen und mit einer solchen Massnahme wissentlich und billigend aus finanziellen Gründen ( = Geld und damit niedrige Beweggründe / besonders schwere Straftat ) den Tod von 7 minderjährigen Kindern, 2 Kinder bereits erkrankt und deren Eltern und von weiteren Menschen und Tieren in Notlage in Kauf zu nehmen oder sogar möglicherweise wissentlich herbeizuführen, um mögliche Zeugen „verschwinden zu lassen“ oder für immer „zum Schweigen zu bringen.“

Aus Glaubensgründen, glaube ich in der Regel, dass Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte für die Prüfung solcher Straftaten und Ereignisse zuständig sind.

Aus moralischen und gesellschaftlichen Gründen hingegen, fällt es mir sehr schwer, gegen Mitarbeiter der Bundesregierung oder des Auswärtigen Amtes und damit indirekt Teil der Bundesregierung Strafanzeigen wegen des Verdachts schwerster Verbrechen oder gar wegem eines schwerwiegenden Verdachts von VERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHLICHKEIT zu erstatten. In der Regel versuche ich immer gütliche Wege und Einigungen zu erarbeiten. Im absoluten Notfall, den ich für die 7 Kinder, 2 bereits erkrankte Kinder und dem Ehepaar Familie Michael Krieger nicht mehr aussschließen kann, bleibt zum Zwecke der weiteren GEFAHRENABWEHR nur noch die Erstattung der Strafanzeige wegen des Verdachts schwerster Verbrechen und Gewaltakte bei denen das Leben und die Gesundheit von 7 Klein-Kindern und deren Eltern gefährdet wird und gefährdet ist.

Dennoch bitte ich die Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes vor einer Erstattung einer Strafanzeige mir schnellstmöglichst, Telefon- und Fax-Nummer, E-mail-Anschrift und Name des DIREKTEN DIENSTVORGESETZTEN im Auswätigen Amt in Berlin und der Beschwerdestelle im Auswärtigen Amt mitzuteilen, damit ich noch einmal mit dem Dienstvorgesetzten der betroffenen Personen Kontakt aufnehmen und um Hilfe bitten kann, bevor ich gezwungen werde, zur weiteren GEFAHREN-ABWEHR und des VERSUCHES der RETTUNG des LEBENS von 7 Kindern, davon 2 Kinder bereits erkrankt und deren Eltern in Madagascar, die dringend aus einer gefährlichen Gefahren-Zone in Sicherheit nach Deutschland zu reisen wünschen, Strafanzeige gegen Mitarbeiter der deutschen Bundesregierung und des Auswärtigen Amtes erstatten muss, damit die Tötung von 7 Kindern in Gefahr und deren Eltern möglicherweise doch noch verhindert werden kann. Eine Tötung von 7 Kindern mit Eltern in Notlage ist NICHT erforderlich, da Deutschland und die Bundesrepublik Deutschland, wie auch die Gemeinschaft der Menschen von 82 Millionen Menschen, in der Lage sind, Hilfe zu leisten ohne dass hierbei erhebliche Gefahren für Deutschland entstehen könnten.

Quelle: Wikipedia / VstGB / Völkerstrafgesetzbuch

In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vom 10. Dezember 1948 heißt es in Artikel 9: „Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden.
Seit dem 1. Juli 2002 besteht der Internationale Strafgerichtshof (ICC) in Den Haag als ständige Institution zur Verfolgung dieser Verbrechen. Der ICC berücksichtigt den oben genannten Rechtsgrundsatz und darf nur Straftaten verfolgen, die nach dem Inkrafttreten des internationalen Strafrechts begangen werden.
Definition der Londoner Charta vom 8. August 1945
Verbrechen gegen die Menschlichkeit, unter anderem: Mord, ethnische Ausrottung, Versklavung, Deportation und andere unmenschliche Akte gegen die Zivilbevölkerung oder: Verfolgung aufgrund von rassistischen, politischen und religiösen Motiven; unabhängig davon, ob einzelstaatliches Recht verletzt wurde.“
Mit der Londoner Charta verständigten sich die Alliierten auf ein gemeinsames Strafrecht, das ihren jeweiligen nationalen Rechtssystemen übergeordnet war. Sie bildete die juristische Grundlage für die Nürnberger Prozesse gegen die wichtigsten gefangenen NS-Machthaber.

Definition im Rom-Statut

Artikel 7 des 2002 in Kraft getretenen Rom-Statuts als Rechtsgrundlage des Internationalen Strafgerichtshofes enthält folgende Definition:
Absatz 1: Jeder der folgenden Akte, wenn sie im Rahmen eines ausgedehnten oder systematischen Angriffs gegen die Zivilbevölkerung und in Kenntnis des Angriffs erfolgen:
(a) vorsätzliche Tötung

(b) Ausrottung
(c) Versklavung
(d) Vertreibung oder zwangsweise Überführung der Bevölkerung
(e) Freiheitsentzug oder sonstige schwerwiegende Beraubung der körperlichen Freiheit unter Verstoß gegen die Grundregeln des Völkerrechts
(f) Folter
(g) Vergewaltigung, sexuelle Versklavung, Nötigung zur Prostitution, erzwungene Schwangerschaft, erzwungene Sterilisation und ähnliche schwere sexuelle Eingriffe
(h) Verfolgung einer Gruppe oder Einheit aus politischen, rassischen, nationalen, ethnischen, kulturellen, religiösen, geschlechtlichen oder anderen Gründen, die allgemein als unzulässig anerkannt sind im internationalen Recht in Verbindung mit diesem Paragraph und den anderen Verbrechen, die der Jurisdiktion dieses Gerichtes unterliegen. (Anmerkung: Neben den Verbrechen gegen die Menschlichkeit sind auch Völkermord, Kriegsverbrechen und Angriffskrieg strafbar)
(i) Apartheid
(j) Zwangsweises Verschwindenlassen von Personen
(k) Andere unmenschliche Behandlungen ähnlichen Charakters, die vorsätzlich großes Leid oder schwere körperliche oder mentale Verletzungen verursachen.
Absatz 2: Zur Definition von Absatz 1:

(a) Angriff gegen die Zivilbevölkerung bedeutet: Eine Verhaltensweise, die mit der mehrfachen Begehung der in (§1) genannten Handlungen gegen eine Zivilbevölkerung verbunden ist, in Ausführung oder zur Unterstützung der Politik eines Staates oder einer Organisation, die einen solchen Angriff zum Ziel hat.
(b) Ausrottung bedeutet die vorsätzliche Auferlegung von Lebensbedingungen wie zum Beispiel den Entzug von lebensnotwendigem Material wie Lebensmittel und Medikamenten mit dem Ziel, Teile der Bevölkerung zu vernichten.
(c) Versklavung bedeutet die Ausübung jeglicher Gewalt, um über Menschen als Eigentum zu verfügen, inklusive dem Menschenhandel, insbesondere mit Frauen und Kindern.
(d) Vertreibung oder zwangsweise Überführung der Bevölkerung bedeutet die erzwungene, völkerrechtlich unzulässige Verbringung der betroffenen Personen durch Ausweisung oder andere Zwangsmaßnahmen aus dem Gebiet, in dem sie sich legal aufhalten.
(e) Folter bedeutet die absichtliche Schmerzenszufügung, körperlich oder mental, von Personen in Haft oder unter Kontrolle durch Ankläger, ausgenommen sind Schmerzen und Leiden, die der legale Strafvollzug mit sich bringt.
(f) Erzwungene Schwangerschaft bedeutet die rechtswidrige Gefangenhaltung einer zwangsweise geschwängerten Frau in der Absicht, die ethnische Zusammensetzung einer Bevölkerung zu beeinflussen oder andere schwere Verstöße gegen das Völkerrecht zu begehen. Die Bestimmung ist nicht so auszulegen, als berühre sie innerstaatliche Gesetze in Bezug auf Schwangerschaft.
(g) Verfolgung bedeutet die absichtliche, schwere Verletzung von fundamentalen Grundrechten gegen internationales Recht wegen der Identität einer Gruppe oder Gemeinschaft.
(h) Apartheid bedeutet unmenschliche Akte ähnlich denen im (§1), verübt durch ein institutionalisiertes Regime, in Form einer systematischen Unterdrückung und Dominierung einer Rasse durch eine andere.
(i) Zwangsweises Verschwindenlassen von Personen bedeutet die Festnahme, den Entzug der Freiheit oder die Entführung von Personen; durchgeführt, unterstützt oder gebilligt durch einen Staat oder eine politische Organisation, gefolgt von der Weigerung, diese Freiheitsberaubung anzuerkennen oder Auskunft über das Schicksal oder den Verbleib dieser Personen zu erteilen, in der Absicht, sie für längere Zeit dem Schutz des Gesetzes zu entziehen.
Absatz 3: Der Ausdruck „Geschlecht“ bezieht sich auf beide Geschlechter, das männliche und weibliche, im gesellschaftlichen Zusammenhang. Er hat keine andere als die vorgenannte Bedeutung.

Strafbarkeit nach nationalem Recht
Deutsches Recht

→ Hauptartikel: Völkerstrafgesetzbuch

Gemäß deutschem Recht sind „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ nach § 7 Völkerstrafgesetzbuch (VStGB) überall sowie durch jeden und an jedem strafbar (siehe § 1 VStGB). Die Anwendung wird durch die Ausprägung des Opportunitätsprinzips in § 153f Strafprozessordnung (StPO) wesentlich eingeschränkt. Insbesondere kann hiernach von einer Verfolgung abgesehen werden, wenn die Verbrechen gegen die Menschlichkeit „vor einem internationalen Gerichtshof oder durch einen Staat, auf dessen Gebiet die Tat begangen wurde, dessen Angehöriger der Tat verdächtig ist oder dessen Angehöriger durch die Tat verletzt wurde, verfolgt werden“.

Verdacht der gefährlichen Körperverletzung

§ 224 Gefährliche Körperverletzung (StGB – Strafgesetzbuch)
(1) Wer die Körperverletzung

1.
durch Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen,

2.
mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs,

3.
mittels eines hinterlistigen Überfalls,

4.
mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich oder

5.
mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung
begeht, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.

Quelle: http://dejure.org/gesetze/StGB/224.html


Verdacht der unterlassenen Hilfeleistung nach Paragraph 323 c StGB (Strafgesetzbuch)

Strafgesetzbuch

Besonderer Teil (§§ 80 – 358)

28. Abschnitt – Gemeingefährliche Straftaten (§§ 306 – 323c)


§ 323c Unterlassene Hilfeleistung (StGB)

Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

Quelle: http://dejure.org/gesetze/StGB/323c.html

Offizielle Inkenntnis-Setzung: Notlage 7 Kinder und deren Eltern in Madagascar in unverschuldeter Notlage / Gefahr durch Ammoniak -Gas-Freisetzung des Ambatovy Koinzerns

An alle
Polizeidienst-Stellen / Baden-Württemberg / Deutschland / Konstanz
Bundespolizei
Bundesaußenministerium Dr. Guido Westerwelle
Rettungsdienste
Hilfe-Einrichtungen
Hilfe-Organisationen
Vereine, Gruppen, Initiative
Familien-Hilfe
Jugend-Hilfe
Sozialamt / Familien-Fürsorge / Sozialhilfe
Kirchliche Einrichtungen
Auswärtiges Amt
Deutsche Botschaft
Presse, Film, Funk, Fernsehen, Medien, Verlage, Online Medien, sonstige Medien
Nothilfe-Dienste
Privat-Personen, die in der Lage sind zu helfen

Offizielle Inkenntnis-Setzung über bestehende Notlage einer Großfamilie mit 7 Kindern, 1 Ehefrau und behindertem 18fachen Familien-Vater / 7 Kinder in Gefahr – derzeit noch in Madagascar –

Analakininina (Madagascar) / Berlin (Deutschland). 14. Januar 2013. Aufgrund eines schwerwiegenden Notfalls einer 9köpfigen Familie mit 7 Kindern und 2 Kinder bereits erkrankt, Kinder und Eltern unverschuldet in Notlage derzeit noch in Madagascar, Vater, Staatsbürgerschaft; deutsch / Kinder, Staatsbürgerschaft bi-national / Madagascar / Deutschland, Mutter, Staatsbürgerschaft: Madagascar und seit bereits 7. Dezember 2012 andauernden Hilfeleistungs-Versuchen und Hilfe-Vermittlungs-Versuchen national und international setzen die freie Arbeitsgemeisnchaften für Medien- und Hilfe-Projekte, ISMOT International Social And Medical Outreach Team, http://ismotnetwork.wordpress.com und Regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.wordpress.com, vertreten durch Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger (Staatsexamen Regierungspräsidium Tübingen, Oktober 1993) und Rettungssanitäter, hiermit die Öffentlichkeit offiziell über eine bestehende NOTLAGE einer 9 köpfigen Familie, Eltern mit 7 Kindern in schwerer Notlage in KENNTNIS. Es erfolgt hiermit ÖFFENTLICHE INKENNTNISSETZUNG über eine NOTLAGE einer 9köpfigen Familie mit 7 Kindern in Not. Zwei der Kinder der Großfamilie sind bereits erkrankt. Wir bitten zeitgleich um Hilfeleistung und Hilfevermittlung.

Das Auswärtige Amt, die Deutsche Botschaft, Polizei, Staatsanwaltschaft, 60 Verlage, Medien,Charity-Organisationen, Vereine, Hilfe-Organisationen, national und international, zahlreiche Rechtsanwälte, zwei Flug-Gesellschaften und inzwischen weitere Behörden wurden bereits Anfang Dezember 2012 über eine unverschuldete, bestehende Notlage von 7 Kindern, Staatsbürgerschaften: Madagascar und Deutschland, der Ehefrau des Familien-Vaters und Herrn Michael K., geboren in Paderborn, erkrankt, mit bestehender, staatlich anerkannter Behinderung, informiert.

Hiermit setze ich Sie offiziell in Kenntnis, dass zwei (2) minderjährige Kinder bereits erkrankt sind und sieben (7) Kinder von insgesamt 18 Kindern in GEFAHR sind. Die weiteren 11 Kinder der Großfamilie sind nach derzeitigen Erkenntnissen in Sicherheit. Gefährdet sind derzeit 7 Kinder, davon 2 bereits erkrankt.

Alle Behörden, Verwaltungen, Institutionen, Firmen, Vereine, Hilfe-Organisatonen, kirchliche Hilfe-Dienste, private Hilfe-Dienste, staatliche Hilfe-Dienste und Privat-Personen werden um Hilfe-Leistung gebeten, um weitere Gesundheits-Schäden und Gefahren für Leib, Seele, Gesundheit und Leben der 7 Kinder, der Ehefrau des Herrn Michael K. und von Herrn Michael K., soweit wie möglich abzuwehren und Hilfe zu leisten, soviel wie erforderlich.

Für Hilfe-Angebote oder Antworten auf FRAGEN steht ISMOT International Social And Medical Outreach Team, 24 Stunden am Tag, Tag und Nacht zur Verfügung. Anfragen via E-mail bitte an E-mail: newsreporter247@googlemail.com senden. Danke !

Neuhofen, Rhein-Pfalz-Kreis, Rheinland-Pfalz, Deutschland, 14. Januar 2013
Neuhofen, Rhein-Pfalz-Kreis, Rheinland-Pfalz, Deutschland, 23. Januar 2013

Öffentlicher und FORMELLER PROTEST

Aus rechtlichen Gründen und aus Gewissensgründen, bitte ich hiermit in allen Protokolle, Akten und Dokumentationen meinen ÖFFENTLICHEN UND FORMELLEN PROTEST wegen des Verdachts der unterlassenen Hilfeleistung, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Verdachts der vorsätzlichen Nichtgewährung von gesetzlich zustehenden Hilfen für 7 Kinder und deren Eltern, Familie Michael Krieger in unverschuldeter Notlage Madagascar. Die möglicherweise begangenen Straftaten sind besonders schwerwiegend, da öffentlich bekannt und bei Behörden bestens bekannt ist, dass 2 der 7 minderjährigen Kleinkinder bereits erkrankt sind und Familie Michael Krieger Schutz-los ohne Hilfe den weiteren Ammoniak-Gas-Freisetzungen durch den Ambatovy Konzern seit 7. Oktober 2012, dem Tag der Antragstellung für die Konsular-Hilfe nach Paragraph 5, Konsular-Hilfe-Gesetz bei den deutschen Behörden, möglicherweise weiteren Vergiftungs-Versuchen und schwersten Gesundheits-Schädigungen, die im schlimmsten Fall zum TOD führen können, ausgesetzt sind.

Es wird ausdrücklich gebeten, den Verantwortlichen für möglicherweise sogar vorsätzlich begangene Straftaten zu vermitteln und diese in Kenntnis zu setzen, dass es keine legtime Rechtsgrundlage für eine vorsätzliche Tötung oder Ermordung von 7 Klein-Kindern, davon 2 Kinder bereits erkrankt, für deren Eltern ubnd für Rettungskräfte, die versuchen Hilfe zu leisten gibt. Nationale und internationale Rechte, Bestimmungen, Ordnungen und Schutz-Bestimmungen, wie etwa die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, die Rom Statuten, die EU-Schutz-Bestimmungen und weitere Bestimmungen, Gesetze und Ordnungen verbieten die Tötung von 7 Kindern und deren Eltern in unverschuldeter Notlage.

Noch einmal BITTE ich ausrdrücklich alle Verantwortlichen, Menschen, Behörden, Organisationen, Stiftungen, Gruppen, Vereinen, Initiativen, Krichen, Weltanschauungs-Gemeinschaften, Glaubenskongregationen unterschiedlichsten Glaubens, Privat-Personen, sonstige Hilfe-Institutionen DRINGEND Hilfe für 7 Kinder, davon 2 Kinder bereits erkrankt und für Familie Michael Krieger zu LEISTEN, damit Leid, Schmerz, Gesundheitsschäden und eine Tötung oder Ermordung verhindert, abgewehrt und abgewendet werden können, was mit einfachsten Mitteln einer Flugreise nach Deutschland schnell, zeitlich angemessen und wirkungsvoll durchführbar und realisierbar ist.

Mit freundlichem Gruß

Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor
Redaktionsleitung, Verleger, Herausgeber – Journalist , broadcast journalist, publisher, writer and author / staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter / registered nurse (R.N.) / paramedic

Offizielle und amtliche Bestätigung finden Sie unter anderem bei:
http://ismotnetwork.wordpress.com/offizielle-und-amtliche-bestatigungen
Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfe-Projekte seit 2006, www.regionalhilfe.de
GHL Sozialmission, www.regionalhilfe.de/ghlsozialmission
IFN International Family Network d734, www.ifnd734.org
ISMOT International Medical And Social Outreach Team, www.britishnewsflash.org/ismot ,
http://ismotnetwork.wordpress.com
Liberty and Peace NOW ! Human Rights Reporters, www.libertyandpeacenow.org
British Newsflash Magazine seit 1986, www.britishnewsflash.org
Radio TV IBS Liberty seit 1986, www.ibstelevision.org, www.radiotvinfo.org
Journalisten-Büro Andreas Klamm Sabaot, www.andreas-klamm-sabaot.de.be
oterapro.de, Radio, Fernsehen, Nachrichten und Informationen, www.oterapro.de

Tel. 06236 416802, Tel. 06236 48 9044, Mobil Tel. 0178 817 2114, Fax 03222 9308147, Fax 06236 4890449, e-mail: kontakt@radiotvinfo.org, e-mail: andreasklamm@hotmail.com – Country Code – Länder Code – Deutschland – Germany: 0049

Schreiben und Eil-Antrag an den EU-Kommissar für Menschenrechte, His Excellency Mr. Nils Muižnieks, Office of the Commissioner for Human Rights, Council of Europe, F-67075 Strasbourg Cedex, FRANCE / Frankreich in PDF-Version – Link: http://madagascarfamilycare.files.wordpress.com/2013/02/familiennotlage20131_media_and_press_version_redigiert.pdf / Familiennotlage20131_Media_And_Press_Version_redigiert

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Presse-Information: Bitte um Hilfeleistung beim U.N. General-Sekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-Moon in New York City – Sieben Kinder und Mutter in Gefahr – möglicherweise viele weitere Menschen in Gefahr in Madagascar

Presse-Information: Bitte um Hilfeleistung beim U.N. General-Sekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-Moon in New York City – Sieben Kinder und Mutter in Gefahr – möglicherweise viele weitere Menschen in Gefahr in Madagascar

Diese Presse und Medien-Information wird zur Verfügung gestellt in englischer und in deutscher Sprache.

This PRESS AND MEDIA NEWS RELEASE is provided in the English And German language.

Von Andreas Klamm, Journalist

Analakininina (Madagascar) / Konstanz / Berlin / Neuhofen / Frankenthal / Schifferstadt (Germany). 1. Februar 2013.


U.N. Secretary General CALLED for rescue and help for 7 children, their mother and may 1000 other people in Madagascar


Dear Members Of The Press !
Dear Colleagues of International Press, Media !
Dear Sir ! Dear Madam !

According to the reports of MR MICHAEL KRIEGER, a citizen of Germany and father of 18 children his 7 children and his wife Lydia KRIEGER are in DANGER BECAUSE OF POISIONING AND HARMFUL GAS LEAKS CAUSED BY AMBATOVY in Madagascar. According to the eye witness report of MR MICHAEL KRIEGER up to 1000 other people in Madagascar could be in serious DANGER.

ISMOT International Social And Medcial Outreach Team, http://ismotnetwork.wordpress.com which I have founded because of the EMERGENCY of a pregnant woman Mrs. Natalie F., Berlin, German cituen and her two daughters, little children which have been in DANGER in 2008 in NASSAU in Bahamas does not receive any kind of donations. We do not have even a bank account and we do not have all the rescue workers, which will be NEEDED in Madagascar to rescue 7 children and their mother in DANGER and perhaps up to other 1000 people which could be in DANGER because of poisioning and harmful GAS LEAKS caused by Ambatovy in Madagascar / Africa.

Therefore after a lot of PRAYER and CALLING and requesting help, resuce and support from the ALLMIGHTY AND HOLY GOD, we have send now also after asking Police and about 80 aid and relief organizations for urgent help, a REQUEST to the U.N. General Secreatary, HIS EXCELLENCY MR. BAN Ki-MOON, to rescue and to save the lifes of 7 children, their mother and may even 1000 more people and for an international and indenpendent investigation about these incidents in Madagascar.

If you have any question, you are FREE to call me by mobile phone, 24 hours, day and night, on Tel. 004917014876728 or Tel. 00491788172114 or by E-mail: newsreporter247@googlemail.com and E-mail: andreasklamm@hotmail.com

More information you will find on http://madagascarfamilycare.wordpress.com .

The eye witness Mr. Michael Krieger could be availalbe for interview upon request.

GERMAN TRANSLATION

Sehr geehrte Mitglieder der Presse !
Sehr geehrte Kollegen und Kolleginnen der Internationalen Presse und Medien !
Dear Sir ! Dear Madam !

Auf der Grundlage von Informationen und Berichten, des Herrn MICHAEL KRIEGER, ein deutscher Staatsbürger und Vater von 18 Kindern, befinden sich 7 seiner Kinder und seine Frau Lydia KRIEGER in GEFAHR aufgrund hochgiftiger und verletzender GAS-AUSTRITTE verursacht vom Ambatovy Konzern in MADAGASCAR. Auf der Grundlage der Augen-Zeugen-Berichte des Herrn Michael Krieger sind möglicherweise weitere 1000 Menschen in der Gefahren-Zone in Madagascar in GEFAHR.

ISMOT International Social And Medical Outreacht Team, http://ismotnetwork.wordpress.com , eine freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte, die ich aufgrund eines schweren NOTFALLS einer damals hochschwangeren Mutter, Frau Natalie F. aus Berlin und ihrer zwei kleinen Töchter (damals war das zweite Klein-Kind und Mädchen noch nicht geboren) in Nassau, Bahamas in zum Teil tödlicher GEFAHR gegründet habe, erhält in der Regel keine Spenden. ISMOT International Social And Medcial Outreach Team hat noch nicht einmal ein einziges Bank-Konto und wir haben nicht die Vielzahl der RETTUNGSKRÄFTE, die jetzt möglicherweise benötigt werden um 7 Kinder, deren Mutter und 1000 weitere Menschen aus einer gefährlichen GEFAHREN-ZONE zu retten. Aus diesem Grund wurde die Hilfe von GOTT DEM HERRN an erster Stelle erbeten und angefordert. Zudem wurde die Deutsche Botschaft, das Auswärtige, Amt, Polizei in Schifferstadt in der Pfalz, Polizei in Konstanz, Mitglieder des Deutschen Bundestags, Bundespräsident Dr. h. c. Joachim Gauchk, Papst Benedikt XVI., (Vatikan-Staat, Rom), Präses Nikolaus Schneider von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Staatsanwaltschaft in Frankenthal, der Ministerpräsident von Baden-Württemberg Windfried Kretschmann, der Innenminister von Baden-Württemberg, Herr Reinhold Gall und weitere Behörden, Organisationen, Hilfe-Organisationen und Vereine informiert. Da die 7 Kindern und ihre Mutter immerhin bereits seit 7. Oktober 2012, dem TAG der Antragstellung auf Konsular-Hilfe nach Paragraph 5 des Konsular-Hilfe-Gesetzes, nunmehr seit fast fünf Monaten auf eine Rettung und Hilfeleistung warten und diese Hilfeleistung immer noch nicht erfolgt ist, wurde jetzt mittels Schreiben, gesendet, via FAX, der U.N. General-Sekretär der Vereinten Nationen, Seine Excellenz Ban Ki-Moon und die Gemeinschaft der Vereinten Nationen DRINGEND um RETTUNG und Hilfeleistung gebeten von 7 Kindern und deren Mutter Lydia KRIEGER, die dringend zwecks Hilfe und medizinischer Versorgung zu ihrem Vater nach Deutschland nach Konstanz reisen wollen und zum Zwecke der Hilfeleistung für möglicherweise weitere 1000 Menschen und eine bislang nicht näher bekannte Anzahl von Tieren, die sich in der GEFAHREN-ZONE in MADAGASCAR nach Berichten des Augen-Zeugen, Herrn Michael KRIEGER, befinden.

Für die Beantwortung von FRAGEN stehe ich Ihnen TAG und NACHT zur Verfügung, via Mobil Tel. 00491701486728 oder Mobil-Tel. 00491788172114, via E-mail: newsreporter247@googlemail.com oder E-mail: andreasklamm@hotmail.com .

Weitere Infomationen finden Sie auch bei http://madagascarfamilycare.wordpress.com .

Der Augen-Zeuge Herr Michael Krieger ist möglicherweise auch für Interviews für Radio, Fernsehen, Medien zu erreichen.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=_qB24yk6g1k&w=420&h=315]

Die Abschrift der Hilfe-Anfrage an den U.N. General-Sekretär Ban Ki-Moon, Vereinte Nationen im Wortlaut vom 1. Februar 2013

Datum / Date: February 1, 2013

Emergency PLEASE forward as quick as possible

To
His Excellency Ban Ki-moon
Secretary-General
The United Nations
1 United Nations Plaza
New York, New York 10017-3515
United States of America
Tel.(212) 963-6819/7319
Fax: 0012129631658

Office of the Spokesman for the Secretary-General
United Nations, S-378
New York, NY 10017
Press/media inquiries only
Fax: 0012129637055
Fax: 0012129634475
email: inquiries@un.org

All national and international authorities, companies, organizations and persons are requested to support 7 children in danger, 3 children already diseaesed in Madagacascar and the wife of MR. MICHAEL KRIEGER, CITIZEN OF GERMANY and of perhaps 1000 other people in DANGER in MADAGASCAR in times of special circumstances which have effected the lifes of children, poor people in serious conditions and to assist the 7 children and their mother to travel as soon as possible to Germany that he will be able to receive any kind of support of his family, medical and social care which is required as soon as possible.

In Concern Of The Universal Valid DECLARATION OF THE HUMAN RIGHTS, proclaimed by the United Nations in 1948, New York City, United States of America

Dear Sir, His Excellency Secretary-General Ban Ki-Moon !

Hereby our International Social And Medical Outreach Team, http://ismotnetwork.wordpress.com , an international aid and relief association, needs to file a REPORT and COMPLAINT in concern of the ongoing emergency situation of 7 children , 3 children are already diseased and their mother MRS. Lydia KRIEGER in Madagascar (Africa), wife of the disabled father of 18 children, MR MICHAEL KRIEGER, citizen of GERMANY, because of the possible Abuses And Violations Of The Universal Human Rights and The United Nations Convention on the Rights of Persons with Disabilities.

Seven children and their mother and perhaps more than 1000 other people are perhaps in SERIOUS DANGER BECAUSE OF POISIONING AND MAY EVEN HARMFUL GAS LEAKS caused by Ambatovy in MADAGASCAR in Africa at this time. Mrs. Lydia KRIEGER and their 7 children want to travel as soon as possible to GERMANY to SAFETY for medical treatment, care, help, aid and child care support and all other support for the family.

For not known reasons, the first REQUEST for urgent support, relief and aid has been released by Mr. MICHAEL KRIEGER, which is an official registered disabled person in GERMANY and father of 18 children on October 72, 2012 to the EMBASSY of GERMANY. The family in DANGER and in NEED are waiting now almost five (5) months since October 2012 to find support, aid, resuce and evacuation and relief from a serious danger such as poisioning and may even harmful GAS LEAKS caused by Ambatovy in Madagascar. These serious incidents could effect according to the not officiially confirmed reports of MR. MICHAEL KRIEGER up to other 1000 people in Madagascar in Africa.

Human Rights and the RIGHT TO LIVE are elementary, universal and fundamental rights.

References:
1. www.un.org
2. http://www.un.org/disabilities/default.asp?id=259
3. www.libertyandpeacenow.org/humanrights.htm
4. ISMOT International Social And Medical Outreach Team, http://ismotnetwork.wordpress.com
5. Regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.de and http://regionalhilfe.wordpress.com
6. Madagascar Familiy Care, http://madagascarfamilycare.wordpress.com
7. Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, http://www.libertyandpeacenow.org/menschenrechte.html

According to the UNIVERSAL DECLARATION OF THE HUMAN RIGHTS and The United Nations Convention on the Rights of Persons with Disabilities, disabled persons, children and women are under special protection by international and national laws, rules and regulations:

UNIVERSAL DECLARATION OF THE HUMAN RIGHTS

Article 25
1. Everyone has the right to a standard of living adequate for the health and well-being of himself and of his family, including food, clothing, housing and medical care and necessary social services, and the right to security in the event of unemployment, sickness, disability, widowhood, old age or other lack of livelihood in circumstances beyond his control.
2.Motherhood and childhood are entitled to special care and assistance. All children, whether born in or out of wedlock, shall enjoy the same social protection.

Article 1
All human beings are born free and equal in dignity and rights. They are endowed with reason and conscience and should act towards one another in a spirit of brotherhood.

Article 2
Everyone is entitled to all the rights and freedoms set forth in this Declaration, without distinction of any kind, such as race, colour, sex, language, religion, political or other opinion, national or social origin, property, birth or other status. Furthermore, no distinction shall be made on the basis of the political, jurisdictional or international status of the country or territory to which a person belongs, whether it be independent, trust, non-self-governing or under any other limitation of sovereignty.

Article 3
Everyone has the right to life, liberty and security of person.

Hereby we do CALL for an urgent INTERNATIONAL and independent INVESTIGATION in case of Emergency and we do call for all actions to provide safety, security, liberty, freedom, good medical and social care for the 7 children and their mother MRS. Lydia KRIEGER in Madagascar and perhaps up to 1000 more people in danger and we do ask for any kind of support that the 7 children and their mother MRS LYDIA KRIEGER will be guided, be protected and leaded to travel back save without any other delay to GERMANY that the may will be able to receive all kind of support, aid, help and medical treatment in security in GERMANY.
Help, support, assistance and so far if neccesary medical assistance and treatment is requested for up to other 1000 people in Madagascar which might suffer because of the effects and side effects of poisioning and harmful GAS LEAKS caused by Ambatovy.

Democracy, freedom and the UNIVERSAL DECLARATION OF THE HUMAN RIGHTS are an elementary and vital parts of a world and nation with justice and securtiy for all people, especially for persons with disabilities according to the The United Nations Convention on the Rights of Persons with Disabilities.

ISMOT International Social And Medical Outreach Team is asking His Excelleny Secretary General of the UNITED NATIONS, The Members Of The United Nations, The United Nations to monitor, to investigate the ongoing emergency situation and to provide all supplies and help and support to RESCUE and to save the lifes of children, women and men in serious danger in MADAGASCAR because of GAS LEAKS caused by Ambatovy, which could be serious threats to 7 children, 3 children are already diseased and their mother Mrs. Lydia KRIEGER, wife of MR MICHAEL KRIEGER, a citizen of Germany and perhaps more than other 1000 people and citizens of Madagascar, which are entitled TO SPECIAL PROTECTION, SPECIAL CARE, ASSISTANCE OF ANY KIND, GOOD MEDICAL AND SOCIAL CARE and SOCIAL SECURITY.
Please take all actions for intervention to assist and to protect children, women and men which could be according to the reports of MR MICHAEL KRIEGER, a citizen of Germany, in serious danger in Madagascar / Africa.

Thank you in advance. Very Special Thanks To All People Which Fulfill Their Duties To Help A Tourist in Need!

Sincerely,
Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor
Redaktionsleitung, Verleger, Herausgeber – Journalist , broadcast journalist, publisher, writer and author / staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter
registered nurse (R.N.) / paramedic

Offizielle und amtliche Bestätigung finden Sie unter anderem bei:
Offizielle und amtliche Bestätigungen

Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfe-Projekte seit 2006, www.regionalhilfe.de
GHL Sozialmission, www.regionalhilfe.de/ghlsozialmission
IFN International Family Network d734, www.ifnd734.org
ISMOT International Medical And Social Outreach Team, www.britishnewsflash.org/ismot ,
http://ismotnetwork.wordpress.com

Liberty and Peace NOW ! Human Rights Reporters, www.libertyandpeacenow.org
British Newsflash Magazine seit 1986, www.britishnewsflash.org
Radio TV IBS Liberty seit 1986, www.ibstelevision.org, www.radiotvinfo.org
Journalisten-Büro Andreas Klamm Sabaot, www.andreas-klamm-sabaot.de.be
oterapro.de, Radio, Fernsehen, Nachrichten und Informationen, www.oterapro.de

Tel. 06236 416802, Tel. 06236 48 9044, Mobil Tel. 0178 817 2114, Fax 03222 9308147, Fax 06236 4890449, e-mail: kontakt@radiotvinfo.org, e-mail: andreasklamm@hotmail.com – Country Code – Länder Code – Deutschland – Germany: 0049

SENDER

Regionalhilfe.de, www.regionalhilfe.de (freie Arbeitsgemeinschaft für Medien und Hilfe-Projekte / free task force and association for media and aid projects)

GHL Social Mission, www.regionalhilfe.de/ghlsozialmission

ISMOT International Medical And Social Outreach Team, www.britishnewsflash.org/ismot

oterapro.de – Fernsehen, Radio, Nachrichten, Medien, Informationen

Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Verleger, Herausgeber, staatlich geprft. Gesundheits- und Krankenpfleger

British Newsflash Magazine, www.britishnewsflash.org
Radio TV IBS Liberty, www.ibstelevision.org, www.radiotvinfo.org
Regionalhilfe.de, www.regionalhilfe.de
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, www.libertyandpeacenow.org

Schillerstr. 31
D 67141 Neuhofen in der Pfalz
Rhein-Pfalz-Kreis
Rheinland-Pfalz, Deutschland / Germany
Tel. 00496236 416802
Tel. 00496236 489044
Fax 00496236 4890449
Fax 0049 3222 9308147
Mobil Tel. 0178 817 2114
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email: andreas@ibstelevision.org

Postfach 1113
D 67137 Neuhofen
Deutschland / Germany

Datum / Date: February 1, 2013

Videos zu den Ammoniak-Gas-Freisetzungen in Madagascar
1, Interview mit Michael Krieger am Telefon, bei Radio TV IBS Liberty, http://youtu.be/_qB24yk6g1k
2. Interview mit Herrn Alain Mahavimbina, Chef de Region Toamasina, Madagascar, http://youtu.be/eKQnFRxs0CM

UN_United_Nations_Secretary_General_Ban_Ki_Moon_Children_in_Danger-001-001

UN_United_Nations_Secretary_General_Ban_Ki_Moon_Children_in_Danger-002-002

UN_United_Nations_Secretary_General_Ban_Ki_Moon_Children_in_Danger-003-003

UN_United_Nations_Secretary_General_Ban_Ki_Moon_Children_in_Danger-004-004

Papst_Benedikt_XVI_KathKircheEilantrag19122012Presseredigiert-006-006

Andreas_Klamm_Presse_20121-001-001

Andreas_Klamm_Sabaot_PRESS_2010

Press_Intl_2010_Andreas_Klamm_Sabaot_1

Press_Intl_2

UN_United_Nations_Secretary_General_Ban_Ki_Moon_Children_in_Danger

Petition und Hilfe-Anfrage in englischer Sprache an U.N. General-Sekretär Ban Ki-Moon, New York City, Vereinte Nationen / Petitiion and Request For Aid, Relief, Support and Help to the Secretary Generel Ban Ki-Moon, U.N. United Nations, New York City, United States of America – Link: http://madagascarfamilycare.files.wordpress.com/2013/02/un_united_nations_secretary_general_ban_ki_moon_children_in_danger.pdf

Familie in Notlage: Wird Papst Benedikt XVI. eine Ehren-Partenschaft übernehmen ?

Groß-Familie in Notlage: Wird Papst Benedikt XVI. eine Ehren-Patenschaft übernehmen ?

Michael Krieger im Radio- und Telefon-Interview: „Bereits drei Klein-Kinder erkrankt. Kinder leiden unter Vergiftungs-Erscheinungen durch Ammoniak-Gase“ – Eil- und Gnaden-Hilfe-Antrag zur Übernahme einer Ehrenpatenschaft wurde bereits am 19. Dezember 2012 gesendet

Von Andreas Klamm, Nachrichten-Korrespondent und Journalist

Analakininina (Madagascar) / Berlin (Germany) / Rom (Vatikanstaat). 27. Januar 2013. In einem Radio- und Telefon-Interview bestätigte der insgesamt 18fache Familien-Vater Michael Krieger in Madagascar (Afrika), dass inzwischen drei Kleinkinder der 9köpfigen unverschuldet in Not geratenen Familie erkrankt sind. Zwei minderjährige Töchter und ein minderjähriger Sohn der Familie leiden unter Kopfschmerzen, Fieber, Husten, Übelkeit und unter Vergiftungs-Erscheinungen, informierte der Familien-Vater, der vor rund 20 Jahren Deutschland verlassen hat und am 78. Oktober 2012 aufgrund einer unverschuldeten Notlage die Rückführung nach Deutschland beantragte.

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Noch ist nicht bekannt, ob das Oberhaupt der Römisch-Katholischen Kirche Hilfe leisten kann. Die 7 Kinder in unverschuldeter Notlage würden sich über Geschenke, Spielsachen und Gesten der Liebe von ihrem möglicherweise künftigen Ehren-Paten-Onkel und Papst Benedikt XVI. ganz sicher freuen. Foto: Archiv / 3mnews.org

Aufgrund der großen Dimension und der Schwere der Notlage wurde bereits am 19. Dezember 2012 in einem Eil- und Gnaden-Hilfe-Antrag das Oberhaupt der Römisch-Katholischen Kirche, Papst Benedikt XVI. Um Hilfe gebeten und um Prüfung gebeten für eines der Groß-Familie mit insgesamt 18 Kinder, eine Ehren-Patenschaft zum Zwecke der Hilfe-Leistung für die künftige Versorgung der Kinder in Deutschland und in Madagascar zu übernehmen.

Die Groß-Familie des 59jährigen Familien-Vaters ist nach Angaben des Familien-Oberhauptes in der Folge schwerster Formen von Kriminalität und nach Ammoniak-Gas-Freisetzungen des Ambatovy Konzerns in Madagascar unverschuldet in Not geraten. Der bedenkliche Zustand und die Notlage der Familie wird durch schwerste Armut im drittärmsten Land der Welt verschlimmert.

Die Römisch-Katholische Glaubens-Kongregation verfügt weltweit über geschätzte rund zwei Milliarden Mitglieder, so dass das Mitversorgen einer Groß-Familie in Deutschland mit 18 Kindern nach ersten Einschätzungen keine größere Belastung für die Kirche in Rom bedeuten dürfte. Zum derzeitigen Zeitpunkt ist leider noch nicht bekannt, ob Papst Benedikt XVI. Im Ausnahme-Fall eine Ehren-Patenschaft für eines der in Not geratenenen Klein-Kinder der Groß-Familie übernehmen wird. Ein Antrag und Hilfe-Gesuch wurde dem Kirchen-Oberhaupt bereits am 19. Dezember 2012 via E-mail und via Fax gesendet. Die Einsicht des Fax-Sende-Beleges ist möglich. Wer den Fax-Sende-Beleg prüfen will, kann an unsere Redaktion: newsreporter247@googlemail.com schreiben.

Ammoniak-Gas-Freisetzungen werden von Regierungs-Vertretern und Augenzeugen bestätigt

Ein Sprecher der Regional-Verwaltung in Madagascar sowie mehrere Augenzeugen bestätigen unterdessen, Problem der Bevölkerung in der Folge von zum Teil hochgiftigen Ammoniak-Gas-Freisetzungen des Ambatovy Konzern in Madagascar. Bei den Gas-Freisetzungen wurde im Jahr 2012 offiziellen Angaben zufolge auch ein Kind getötet und mehrere Menschen schwer verletzt. Betroffene Anwohner der Region beklagten zudem auch bedenkliche Umwelt- und Natur-Schäden und Schäden die in der Tier-Welt durch die Gas-Austritte entstanden seien.

Mr. Alain Mahavimbina, ein leitendender Regierungs-Mitarbeiter des Regierungs-Bezirkes Toamasina in Madagascar forderte den Ambatovy Konzern in Gesprächen vor Ort dazu auf, die Verantwortung zu tragen und Sicherheit zu gewährleisten, dass es nicht zu weiteren Gas-Freisetzungen durch den Konzern komme. Durch das Projekt von Ambatovy dürften keine weiteren Schäden bei den Menschen, Natur, Umwelt und in der Tierwelt entstehen, betonte der Regierungs-Mitarbeiter, sonst habe das Projekt von Ambatovy für die Region „keinen Wert.“. Das Fernseh-Interview mit Mr. (Herrn) Alain Mahavimbina ist unter anderem auch bei You Tube zu sehen und zu hören: http://youtu.be/eKQnFRxs0CM . Lokale und französische Medien berichteten über die Ereignisse bereits im vergangenen Jahr. In Deutschland über die Gas-Freisetzungen des Ambatovy bislang nicht berichtet.

Link zur Radio – / Fernseh-Produktion mit dem 18fachen Familien-Vater, Michael Krieger, unverschuldet in Notlage geraten mit 7 Kindern und Ehefrau in Madagascar (Afrika). Produktion: Radio TV IBS Liberty, Andreas Klamm, Journalist, http://youtu.be/_qB24yk6g1k
[youtube http://www.youtube.com/watch?v=_qB24yk6g1k?list=UUUylKf-qx4boeIe3bhAtl5A&w=560&h=315]

Bitte um Hilfe-Leistung

Alle Behörden, Institutionen, Vereine, Hilfe-Organisationen, Vereine, Firmen, und Privat-Personen werden DRINGEND um Hilfeleistung gebeten, um der unverschuldet in Notlage geratenen Groß-Familie mit 7 Kindern in Madagascar, davon 3 Klein-Kinder bereits erkrankt, zu helfen und aus der Notlage herauszuführen. Um besondere Unterstützung wird auch für den Familien-Vater Michael Krieger und seine Ehefrau gebeten, das meint also die Eltern der 7 Kinder in unverschuldeter Notlage.

Hintergrund – Informationen: Eil- Gnaden- und Hilfe-Antrag via FAX zur Hilfe-Leistung für die Groß-Familie mit 18 Kinder am 19. Dezember 2012 nach Rom an das Oberhaupt der Römisch-Katholischen Kirche, Papst Benedikt XVI. in Rom, Vatikan-Staat, gesendet. – PDF-Presse-Version. Die Peronen-bezogenen Daten der 18 Kinder wurden aus Schutz-Gründen redigiert.
Papst_Benedikt_XVI_KathKircheEilantrag19122012Presseredigiert“ target=“_blank“>http://madagascarfamilycare.files.wordpress.com/2013/01/papst_benedikt_xvi_kathkircheeilantrag19122012presseredigiert.pdf“>Papst_Benedikt_XVI_KathKircheEilantrag19122012Presseredigiert
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SOS Flugreise Türkei – Deutschland – Kranker, verunglückter ehemaliger Bundeswehr-Soldat, Update –

SOS Flugreise Türkei – Deutschland – Kranker, verunglückter ehemaliger Bundeswehr-Soldat, Update –

SOS Türkei. Verunglückter Bundeswehr-Soldat braucht dringend OP und Flugreise. Ärztliche Bescheinigung in türkischer Sprache eines türkischen Krankenhauses vorhanden ! Jobcenter in Rheinland-Pfalz leistet bislang keine Hilfe, keine soziale und finanzielle Hilfe für schwerbehinderten, ehemaligen Bundeswehr-Soldat. Der behinderte verunfallte ehemalige Bundeswehr – Soldat ist finanziell mittellos. Wir danken den Ärzten und Pflege-Personal in der Türkei und dem Krankenhaus in der Türkei, das Hilfe geleistet hat ! Fest steht jetzt leider: Der Patient muss so bald wie möglich wegen einer Verletzung am Darm operiert werden. Die Flugkosten können zwischen 200,– und 700,– Euro betragen, abhängig von der Wahl der Fluglinie und vom Tag des Fluges von der Türkei nach Deutschland. Wir suchen Spender die helfen können den Flug zu finanzieren. Der günstigste Flug kostet cirka 200,– Euro oder Fluggesellschaften, die bereit sind einen erkrankten und verletzten Mann, Flugfähigkeits-Bescheinigung vorhanden, von der Türkei nach Deutschland zu transportieren. Ärztliche Bescheinigungen eines Krankenhauses in der Türkei liegen derzeit nur in türkischer Sprache vor. Wir suchen dringend Übersetzer von der türkischen in die deutsche Sprache. Danke ! Hinweise werden Tag und Nacht erbeten an Tel. 00496236416802, Mobil Tel. 00491701486728., Mobil Tel. 00491788172114, E-mail: newsreporter247@googlemail.com oder E-mail: andreasklamm@hotmail.com, ISMOT International Social And Medical Outreach Team, http://www.ismotnetwork.wordpress.com, Regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.de , Andreas Klamm, Journalist, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Projektleitung, DE 171728jan13

SOS – Offfizielle Inkenntnis-Setzung, Familie mit 7 Kindern in unverschuldeter Notlage, 2 Kinder bereits erkrankt

SOS – Offizielle Inkenntnis-Setzung, Familie mit 7 Kindern in unverschuldeter Notlage, 2 Kinder bereits erkrankt

An alle
Polizeidienst-Stellen / Baden-Württemberg / Deutschland / Konstanz
Bundespolizei
Bundesaußenministerium Dr. Guido Westerwelle
Rettungsdienste
Hilfe-Einrichtungen
Hilfe-Organisationen
Vereine, Gruppen, Initiative
Familien-Hilfe
Jugend-Hilfe
Sozialamt / Familien-Fürsorge / Sozialhilfe
Kirchliche Einrichtungen
Auswärtiges Amt
Deutsche Botschaft
Presse, Film, Funk, Fernsehen, Medien, Verlage, Online Medien, sonstige Medien
Nothilfe-Dienste
Privat-Personen, die in der Lage sind zu helfen


Offizielle Inkenntnis-Setzung über bestehende Notlage einer Großfamilie mit 7 Kindern, 1 Ehefrau und behindertem 18fachen Familien-Vater / 7 Kinder in Gefahr – derzeit noch in Madagascar –

Analakininina (Madagascar) / Berlin (Deutschland). Aufgrund eines schwerwiegenden Notfalls einer 9köpfigen Familie mit 7 Kindern und 2 Kinder bereits erkrankt, Kinder und Eltern unverschuldet in Notlage, derzeit noch in Madagascar, Vater, Staatsbürgerschaft; deutsch / Kinder, Staatsbürgerschaft bi-national / Madagascar / Deutschland, Mutter, Staatsbürgerschaft: Madagascar und seit bereits 7. Dezember 2012 andauernden Hilfeleistungs-Versuchen und Hilfe-Vermittlungs-Versuchen national und international setzen die freie Arbeitsgemeisnchaften für Medien- und Hilfe-Projekte, ISMOT International Social And Medical Outreach Team, http://ismotnetwork.wordpress.com und Regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.wordpress.com, vertreten durch Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger (Staatsexamen Regierungspräsidium Tübingen, Oktober 1993) und Rettungssanitäter, hiermit die Öffentlichkeit offiziell über eine bestehende NOTLAGE einer 9 köpfigen Familie, Eltern mit 7 Kindern in schwerer Notlage in KENNTNIS. Es erfolgt hiermit ÖFFENTLICHE INKENNTNISSETZUNG über eine NOTLAGE einer 9köpfigen Familie mit 7 Kindern in Not. Zwei der Kinder der Großfamilie sind bereits erkrankt. Wir bitten zeitgleich um Hilfeleistung und Hilfevermittlung.

Das Auswärtige Amt, die Deutsche Botschaft, Polizei, Staatsanwaltschaft, 60 Verlage, Medien, Charity-Organisationen, Vereine, Hilfe-Organisationen, national und international, zahlreiche Rechtsanwälte, zwei Flug-Gesellschaften und inzwischen weitere Behörden wurden bereits Anfang Dezember 2012 über eine unverschuldete, bestehende Notlage von 7 Kindern, Staatsbürgerschaften: Madagascar und Deutschland, der Ehefrau des Familien-Vaters und Herrn Michael K., geboren in Paderborn, erkrankt, mit bestehender, staatlich anerkannter Behinderung, informiert.

Hiermit setze ich Sie offiziell in Kenntnis, dass zwei (2) minderjährige Kinder bereits erkrankt sind und sieben (7) Kinder von insgesamt 18 Kindern in GEFAHR sind. Die weiteren 11 Kinder der Großfamilie sind nach derzeitigen Erkenntnissen in Sicherheit. Gefährdet sind derzeit 7 Kinder, davon 2 bereits erkrankt.

Alle Behörden, Verwaltungen, Institutionen, Firmen, Vereine, Hilfe-Organisatonen, kirchliche Hilfe-Dienste, private Hilfe-Dienste, staatliche Hilfe-Dienste und Privat-Personen werden um Hilfe-Leistung gebeten, um weitere Gesundheits-Schäden und Gefahren für Leib, Seele, Gesundheit und Leben der 7 Kinder, der Ehefrau des Herrn Michael K. und von Herrn Michael K., soweit wie möglich abzuwehren und Hilfe zu leisten, soviel wie erforderlich.

Für Hilfe-Angebote oder Antworten auf FRAGEN steht ISMOT International Social And Medical Outreach Team, 24 Stunden am Tag, Tag und Nacht zur Verfügung. Anfragen via E-mail bitte an E-mail: newsreporter247@googlemail.com senden. Danke !

Neuhofen, Rhein-Pfalz-Kreis, Deutschland, 14. Januar 2013

International Social And Medical Outreach Team
International Network Group / Regionalhilfe.de
Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, nurse (R.N.), paramedic, author, writer /
Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter
P.O. BOX 1113
D 67137 Neuhofen
Rheinland-Pfalz
GERMANY
Tel. 00496236489044
Tel. 00496236416802
Mobile Tel. 00491701486728
Mobil Tel. 00491788172114
E-mail: newsreporter247@googlemail.com
Email: cvd@ibstelevision.org
Internet / World wide web:
1. International Social And Medical Outreach Team, http://ismotnetwork.wordpress.com
2. Regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.de (Regionalhilfe.de = Regional Aid)
3. IFN International Family Network d734, http://www.ifninternationalfamilynetworkd734.org
4. GHL Social Mission / GHL Sozialmission, http://www.regionalhilfe.de/ghlsozialmission

Facebook: https://www.facebook.com/andreas.klamm
Twitter: https://twitter.com/AndreasKlamm
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Notlage_Grossfamilie_Hilfeistung_20131_intl-001-001
Notlage_Grossfamilie_Hilfeistung_20131_intl-002-002
Notlage_Grossfamilie_Hilfeistung_20131_intl-003-003
PDF-Version zur Information über eine unverschuldete Notlage einer 9köpfigen Familie
mit 7 Kindern in Gefahr.
Notlage_Grossfamilie_Hilfeistung_20131_intl

Mehrfacher Familien-Vater in Not sucht dringend Rechtsanwalt in Deutschland und edle Lebensretter

Mehrfacher Familien-Vater in Not sucht dringend Rechtsanwalt in Deutschland und edle Lebensretter

Sieben Kinder in Madagascar in Gefahr, zwei Kinder einer Großfamilie bereits erkrankt – Familienvater fleht um Hilfe für Reise nach Konstanz und sucht Rechtsanwalt

Von Andreas Klamm, Journalist

Berlin. 7. Januar 2013. Michael K. (59) aus Paderborn ist ein insgesamt 18facher Familien-Vater, der vor rund 20 Jahren Deutschland verlassen hat. Bis vor wenigen Monaten ging es dem Familien-Vater mit seinen sieben Kindern in Madagascar und seiner Ehefrau unter bescheidenen Verhältnissen einigermassen gut. Doch jetzt setzt ein sehr großer Chemie-Konzern einmal in der Woche hochgiftige Ammoniak-Gase im Zusammenhang von Nickel-Auswaschsungen frei. In der Folge der hochgiftigen Ammoniak-Gas-Belastungen sind der mehrfache Familien-Vater mit umstritteem Ruf, sieben minderjährige Kinder und seine Ehefrau unverschuldet n schwerste Not geraten.

Die Familie ist nicht für die Handlungsweisen eines großen Chemie-Konzernes in Madagascar verantworltich. Anfang Dezember 2012 hat der Familienvater mit sieben Kindern und Ehefrau in Not die Deutsche Botschaft in Madagascar und das Auswärtige Amt dringend um Hilfe gebeten, da zwei Kinder der sieben Kinder bereits erkrankt sind. Michael K. Sucht verzweifelt um Hilfe. Man mache ihm sehr schwere, ungeheuerliche Vorwürfe und der Herz-kranke Mann (ärztliches Attest) liegt der Redaktiion von Regionalhilfe.de / ISMOT Internatonal Social And Medical Outreach Team vor, sucht verzweifelt nach einem Rechtsanwalt für Strafrecht, Verwaltungsrecht und Sozialrecht.

Die Mitarbeiter der Deutschen Botschaft und des Auswärtigen Amtes in Berlin prüfen nun immerhin schon seit knapp fünf Wochen in Berlin und in Madagascar wie einer unverschuldet in Not geratenen Familie unbürokratisch, angemessen schnell und menschlich geholfen werden kann, um die Familie mit sieben minderjährigen Kindern sicher aus der Gefahrenzone in Madagascar zu bringen und eine sichere Reise nach Deutschland nach Konstanz zu ermöglichen.

Bei der Stadt Konstanz bein den Meldebehörden, Einwohnermeldeamt, beim Oberbürgermeister und bei der Polizei wurde ein Eil-Gnadenantrag zur Anmeldung des künftigen ersten Wohnsitzes bereits am 23. Dezember 2012 im Auftrag des mehrfachen in Not geratenen Familienvaters mnittels Fax-Schreiben beantragt und gesendet.

Der Familienvater der Großfamilie scheiterte mit einem Unternehmen vor einigen Jahren im Osten von Deutschland. Durch das Scheitern des Unternehmens ist ein Verlust von mehreren Millionen entstanden. Die Lebenshaltungskosten in Madagascar seien zwar günstiger, doch gäbe es im drittärmsten Land der Welt kein soziales Sicherungs-System wie in Deutschland, informiert der Familienvater mit sieben Kinder in schwerster Not. Michael K. Ist deutscher Staatsbürger und seine sieben Kinder haben damit einen begründeten Rechtsanspruch auf die deutsche Staatsbürgerschaft. Diese Information bestätigte heute Vormittag in einer telefonischen Anfrage auch ein Mitarbeiter des Bundesverwaltungsamtes in Berlin. Das Auswärtige Amt in Berlin prüft weiter, teile eine Mitarbeiterin des Auswärtigen Amtes in einem E-mail-Schreiben mit. Doch die Zeit für die Rettungsmassnahmen für eine Familie mit sieben Kindern in Not durchzuführen wird knapp: Zwei Kinder der sieben minderjährigen Kinder sind bereits erkrankt. Eine dringende Reise des Familien-Vaterrs nach Konstanz in Deutschland ist wichtig, damit der Mann persönlich bei der Stadtverwaltung und beim dem für ihn zuständigen Jobcenter vorsprechen kann. Die gute Nachricht, so schreibt der Vater der sieben Kinder, sei, dass er einen Arbeitsplatz mit Bezahlung in Konstanz in Aussicht habe. Vielleicht könnte es ihm dann gelingen zumindest für den Unterhalt eines Teils seiner insgesamt 18 Kinder aufzukommen oder zumindest doch seine sieben Kinder zu versorgen, die derzeit noch in Madagascar in schwerer Notlage sind. Der insgesamt 18fache Familien-Vater hat kaum noch eine ruhige Minute: „Ich habe Angst, dass meinen sieben Kindern etwas zustösst, ein Teil meiner Familie die Notlage nicht überlebt.“, schreibt er verzweifelt in seinen E-mails in denen er seit fünf Wochen um Hilfe nahezu auf Knien fleht und bittet.

Polizei, Staatsanwaltschaft, Deutsche Botschaft, Auswätiges Amt und zahlreiche weitere Hilfe-Einrichtungen wurden bereits in Kenntnis gesetzt

Am 7. Dezember 2012 erreichte ein verzweifelter Hilfe-Ruf des Familien-Vaters in Not die Redaktion von Regionalhilfe.de, (http://www.regionalhilfe.de) . Seither versuchen wir Hilfe zu leisten. Aufgrund des schwerwiegenden Notfalls einer gesamten Familie, behindertem Ehemann und mehrfachem Familien-Vater, sieben Kinder in schwerer Notlage und der Ehefrau in Gefahr und in Not, wurde nach einer weiteren Notruf SMS, unverzüglich und sofort die Polizei, Staatsanwaltschaft, berits zuvor die Deutsche Botschaft in Madagascar, das Auswärtige Amt in Berlin und einige weitere Hilfe-Einrichtungen über die bestehende schwere Notlage einer ganzen Familie in Gefahr durch Ammoniak Gas-Freisetzungen und finanzieller Mittellosigkeit informiert.

Zur Zeit prüfen die Behörden seit knapp fünf Wochen, obgleich eine Prüfung sicher auch in Konstanz in Deutschland ohne weitere Gefahren für die Groß-Familie in Not möglich wäre. Der Familien-Vater erklärte, dass er mit den deutschen Behörden zusammenarbeiten wolle, um seine sieben Kinder, seine Ehefrau und sich selbst aus der Gefahrenzone in Madagascar nach Konstanz in Deutschland reisen zu lassen.

Dringend Rechtsanwalt gesucht

Obgleich zunächst auf der Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte die sogenannte Unschulds-Vermutung gilt, sucht der mehrfache Familien-Vater dringend und sofort einen Rechtsanwalt für Strafrecht, Verwaltungsrecht und Sozialrecht, der auch bei finanzieller Mittllosigkeit der Familie der Familie in Not helfen kann.

Dringend Helfer und edle Spender als Lebensrtter gesucht

Der Familienvater sucht zur Finanzierung edle Spender, die dem Mann, vielmehr seiner Ehefrau via WESTERN UNION bereit sind, die Flug- und Reise-Kosten in Höhe von geschätzt cirka 700,– Euro zu spenden.

Wer helfen will oder kann, wird gebeten, Tag und Nacht mit der Redaktion von Regionalhilfe.de via email: newsreporter247@googlemail.com oder email: andreasklamm@hotmail.com Kontakt aufzunehmen. Die Daten zur Hilfe-Leistungen werden via E-mail gesendet.

Telefonische Anfragen sind wegen der schwere der Notlage rund um die Uhr 24 Stunden möglich bei Mobil Tel. 01701486728, Mobil Tel. 01788172114 ode Telefon 06236416802, Tel. 06236489044, Fax 06236 4890449 – rund um die Uhr, Tag und Nacht, 24 Stunden am Tag.

Weitere und ausführliche Informationen zu Regionalhilfe.de finden Sie unter anderem bei www.regionalhilfe.de und Informationen zu ISMOT Internatonal Social And Medical Outreach Team finden Sie bei http://ismotnetwork.wordpress.com .

Bleibt zu hoffen, dass den sieben Kindern, zwei Kinder sind bereits erkrankt, kein weiterer ernstllicher Gesundheits-Schaden entsteht. Bei der Stadt Konstanz wurde bereits gebeten sofort die Familie-Hilfe zu verständigen, damit der Großfamilie professionell möglichst bald in Konstanz in Deutschland geholfen werden kann. Vermutlich wird es eine Herausforderung sein für eine Großfamilie mit sieben Kinder auch eine geeignete Sozial-Wohnung zu finden. Hinweise können unsere Leser und Leserinnen jederzeit gerne auch via email an unsere Redaktion senden. Vielleicht gelingt es vielen Menschen in Deutschland gemeinsam eine Großfamilie in schwerer Notlage mit gemeinsamen verantwortlichen Handeln aus tiefster Not und Verzweifelung zu befreien.

Ein glückliches Jahr 2013

Ein glückliches Jahr 2013

Zu Beginn des Neuen Jahres 2013 die Sendung der Wünsche für ein gutes, glückliches Jahr 2013 erfüllt mit Frieden, Freude, Liebe, Hoffnung und Zuversicht

wünscht

Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller, Redaktionsleitung, Sendeleitung, Verleger, Herausgeber und Gründer von
Grace MedCare Ltd., London, Groß Britannien
3mnews.org
IFN International Family Network d734
British Newsflash Magazine
Radio TV IBS Liberty / IBS Television Liberty
IBS Independent Broadcasting Service Liberty
vorderpfalz aktuell, Radio- und Fernseh-Magazin
Stadtmagazin Ludwigshafen, Radio- und Fernseh-Magazin
Regionalhilfe.de
oterapro – Medien, Nachrichten, Radio, Fernsehen und Informationen
radiotvinfo.org – Radio, Fernsehen, Nachrichten, Medien und Informationen
RPF Rundfunk- und Programmarbeitsgemeinschaft für Film, Funk und Fernsehen
ayla_andreas_3

Merry Christmas – Frohe Fest- und Feiertage !

Merry Christmas ! And A Happy New Year 2013 !
Frohe Weihnachten ! Und ein gutes Neues Jahr 2013 !
Frohe Fest- und Feiertage ! Und ein gutes Neues Jahr 2013 !
Joyeux Noël! Et Bonne Année 2013!
Andreas Klamm, Journalist, Redaktionsleitung
Radio TV IBS Liberty, Regionalhilfe.de, British Newsflash Magazine, Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, ISMOT International Social And Medical Outreach Team, radiotvinfo.org – Media Network, oterapro.org Radio Fernsehen Nachrichten, GHL Sozialmission, IFN International Family Network d734, Grace MedCare Ltd. London, United Kingdom

Bitte um Hilfe für einen 18fachen Familien-Vater mit 7 Kindern und Ehefrau in Notlage

Bitte um Hilfe für einen 18fachen Familien-Vater mit 7 Kindern und Ehefrau in Notlage

Neuhofen / Speyer am Rhein. 22. Dezember 2012. Regionalhilfe.de, www.regionalhilfe.de und ISMOT International Social And Medical Outreach Team, http://ismotnetwork.wordpress.com/ sucht Menschen, die OHNE sich in GEFAHR zu bringen, helfen können die Kosten für einen Flug für einen 18fachen Familien-Vater von Madagascar nach Konstanz Deutschland zu finanzieren. Gebraucht werden noch cirka 590,– bis 700,– Euro für den dringenden Flug des 18fachen Familien-Vaters, deutscher Staatsbürger am 29. Dezember 2012.

Eine Tochter des Mannes ist bereits erkrankt.

Wer helfen kann, wird gebeten, sich via email: newsreporter247@googlemail.com oder email: andreasklamm@hotmail.com oder via Telefon 06236 416802, Mobil-Tel. 0170 1486728 oder via Mobil-Tel. 01788172114.

Da wir leider nur eine freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte und kein eingetragener Verein sind, sind Spenden-Bescheinigungen leider nicht möglich.

Jeder Spender oder Spenderin, erhält jedoch den NACHWEIS darüber, dass alle Hilfs-Gelder, die gespendet werden für den 18fachen Familien-Vater direkt via POSTBANK / WESTERN UNION ohne Abzug an den Mann gesendet werden. Das Auswärtige Amt, die Deutsche Botschaft, Bundespräsident Dr. h. c. Joachim Gauck und Papst Benedikt XVI. sowie zahlreiche weitere Einrichtungen wurden bereits schriftlich von Regionalhilfe.de informiert und verständigt.

Zudem wurden bereits zahlreiche Verlage, Sender, Medien verständigt, die Spenden-Marathone durchführen – doch leider haben wir bislang KEINE Antwort erhalten. Wegen der Dringlichkeit der Notlage können Sie ab sofort Tag und Nacht, 24 Stunden am Tag anrufen, für weitere Informationen oder an email:
newsreporter247@googlemail.com schreiben.

Mit dem BKA, Bundeskriminalamt in Wiesbaden konnte ich gegen 17.14 Uhr am Samstag, 22. Dezember 2012 sprechen – doch das BKA kann nicht helfen, da die Zuständigkeit
bei der Deutschen Botschaft liegt.

Alle Privatpersonen, Firmen, Behörden, Institutionen, Einrichtungen, Vereine und Organisatioenn werden GEBETEN einem 18fachen Familienvater, deutscher Staatsbürger, mit 7 Kindern und einer Ehefrau in Not BITTE DRINGEND HILFE zu leisten, damit der Rückflug nach Deutschland am 29. Dezember 2012 für den Familien-Vater möglich wird.

Denkbar wäre auch ein Rückflug noch am 24. Dezember 2012, da der Mann dringend mit den deutschen Behörden in Konstanz DIREKT persönlich Kontakt aufnehmen muss. Danke im voraus. Weitere Informationen folgen und werden so bald wie möglich öffentlich bekanntgegeben.

Andreas Klamm, Journalist, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger

Gründer und Projektleitung von

Regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.de

ISMOT International Social And Medical Outreach Team, http://ismotnetwork.wordpress.com

Passend zum potentiellen Weltuntergang: wocaconeme ist da !

Passend zum potentiellen Weltuntergang: wocaconeme ist da !

Berlin / Neuhofen. 21. Dezember 2012. 1.35 Uhr (and). Gerade noch rechtzeitig in den potentiell letzten Stunden dieser vor sich hin eiernden Erde, ist jetzt auch wocaconeme mit einigen „Lade-Hemmungen“ da und geht aus Anlass der Prophezeiungs-Theorien zu einem möglichen Welt-Untergang heute an den Medien-Start.

wocaconeme versteht sich als Sonderdienst und Notfalldienst und versucht die möglicherweise vor sich hin sterbende Menschheit, sofern die Weltuntergangs-Theoretiker mit ihren Einschätzungen doch richtig liegen sollten, in den letzten Stunden vor einer möglichen und totalen Vernichtung zu begleiten.

Ob es in Anbetracht der kosmischen, intergalaktischen und interplanetaren Einflüsse, die im Zusammenhang mit einem möglichen Weltuntergang entstehen können möglich sein wird, den Sonder-Nachrichten-Dienst auf Dauer bis hin zu den vielleicht letzten Minuten der Erde und der Menschheit aufrecht zu erhalten, wissen wir leider noch nicht.

VORSICHTS-MASSNAHMEN zum Lesen und zur Nutzung des totalen Nachrichten-Dienstes von wocaconeme

1. Liebe Eltern ! Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre sollten die Nachrichten von wocaconeme BITTE ausdrücklich nicht lesen. Liebe Eltern – bitte achten Sie darauf, dass ihren lieben Kleinen und Halbwüchsigen nicht jeden Schrott im Internet oder in sonstigen Medien in sich aufsaugen, lesen oder betrachten.
2. Das LESEN der wocaconeme Nachrichten total – Dienste, das Betrachten von Videos, Fernseh-Beiträgen, audio-visuellen Beiträgen, Fotos und jeglicher sonstigen Medien-Präsentationen GESCHIEHT IMMER AUF IHRE EIGENE GEFAHR !
3. Achtung ! Es bestehten ausdrücklich britische Verbindungen bei wocaconeme !
4. Liebe Eltern – Kinder und Jugendliche AB 14 Jahre sollten den totalen Nachrichten-Dienst von wocaconeme nur in Begleitung erwachsener, vernünftiger und gereifter Menschen LESEN, BETRACHTEN oder nutzen.
5. Für die Richtigkeit der gelieferten Informationen von wocaconeme können wir KEINE GARANTIE aufgrund der sich überschlagenden Nachrichten-Lagen geben.
6. Sollten die Weltuntergangs-Theoretiker richtig gewarnt haben, so möchten wir uns bei allen Lesern und Leserinnen schon jetzt für Ihr Interesse und die Nutzung von wocaconeme herzlich bedanken.

wocaconme erreichen Sie ab sofort weltweit bei http://wocanconeme.wordpress.com .

produziert in Zusammenarbeit mit ChaosZentrale Deutschland / Bunte Bananenrepublik D

Wahlen im Rhein-Pfalz-Kreis 2001 – Michael Elster – Fernseh-Archiv Radio TV IBS Liberty

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=J3gldbhGXDI&w=420&h=315]
Video-Link: http://youtu.be/J3gldbhGXDI
Fernseh-Archiv 2001, XXL-info. Magazin, Rhein-Main-Neckar, Serie, Sonder-Reihe, Fernseh- und Radio- Produktion von und mit Andreas Klamm. XXL-info. Rhein-Main-Neckar 2001, Wahlen im Rhein-Pfalz-Kreis, heute mit Michael Elster (CDU). , Michael Elster ist als erster Kreisbeigeordneter im Rhein-Pfalz-Kreis tätig. Produktion und Redaktion, Andreas Klamm, Journalist, Moderator, Radio TV IBS Liberty, Deutschland, www.ibstelevision.org, Tel. 06236 48 90 44. Zweiter Teil einer Sonder-Reihe. Dokumentation.

Was ich noch sagen wollte: Erklingt eine Stimme für Frieden inmitten der Kriege

Was ich noch sagen wollte:

Erklingt eine Stimme für den Frieden inmitten der Kriege

Von Andreas Klamm

Was gesagt werden muss,
es sind so viele Stimmen und Worte
gegen so viele Morde,
die zergehen wie in einem großen Fluss.

So viele Stimmen von Menschen,
die sich sehnen nach einem Hauch von Friede,
inmitten all der blutrünstigen Kriege,
scheint so als vergingen alle Dinge im Rauch.

Ohne Zweifel gibt es Menschen in dieser Welt, die
die Geschehen in Politik und Gesellschaft lenken,
und es gibt viele andere Menschen, die zu
all dem Handeln intensiv denken.

Es ist schon echt grass
und ich schwitze ganz nass,
wenn ich denke an all diese Konflikte und Kriege.

Ist deren nicht genug, 34 sind es in der Welt,
was machen die Diebe mit all dem Geld ?
Die Diebe, die rauben die Liebe.
Wo seid ihr, die Lieben,
die ihre Stimmen erheben für den Frieden?

Wer hält Tag und Nacht die Wacht,
damit nicht aus den Fugen gerät die Macht ?
Sex, Geld, Drogen und Macht für die Waffen.
sie treiben es ärger als die Narren,
dass sich selbst verwundern die Affen.
Planen die Diebe zu fahren an die Wand den Karren?

Die Flügel der Engel schon lange schwingen,
die Stimmen und Schreie derer, die verloren ihr Leben,
immer noch klingen.

Es sind so viele Menschen, sechs Millionen in den Lagern,
die hatten nur die Qual,
und wie so viele andere, mehr als 50 Millionen, auch keine Wahl.
Was hatten sie in der Krise zu geben ?
So viele kleine und große Menschen, die wollten doch nur leben.

Zwölf Jahre, Hass, Neid, Lug, Trug und Mord,
das Leid so groß, dass ich kaum finde das richtige Wort.
Es ist schon echt grass,
erhebt ein Autor seine Stimme für Friede,
und empfängt schlimme und verachtende Hiebe.

Es dürfen nicht siegen, die Diebe der Liebe.
Wozu all der sinnlose Neid,
wenn sich doch verhindern ließe so viel großes Leid.
Die Diebe liefern Waffen in beide Lager
und treiben es schlimmer als wilde und gierige Nager.
Sind es niedrige Triebe,
die antreiben die Diebe ?

Millionen Menschen erheben ihre Stimme für Friede.
Ein Autor schreibt ein Gedicht,
mit welchem Gewicht ?
Wollt ihr zum großen Gericht ?
Wo bleiben die Hiebe für die Diebe ?

Ob sie es glauben,
die da rauben,
Glück, Freiheit, Freude, Liebe und Friede?
Von allen Seiten kommen die Schläge ganz wild.
Hoffen sie es wird ganz mild, wenn kommt
das große Gericht?
Wie sollten fallen in das Gewicht ?
Das Gold, Silber, Reichtum, Macht und das Geld
wenn aus allen Fugen gerät die Welt ?

Die da meinen sie hätten mit Atom die Kraft,
verstehen nicht, dass sie sind wie Geiseln in der dunklen Haft.
Sie können nicht siegen,
mit all den erbarmungslosen Kriegen.

Im Angesicht all der schrecklichen Waffen,
dürfen Millionen der Menschen nicht nur gaffen,
wir sollten es schaffen,
gemeinsam zu geben eine weitere Chance
unsere Stimme zu erheben,
für die Liebe und zu leben.

Damit wir es vielleicht noch erleben,
sollten die Lieder und Rufe klingen,
wir können singen,
vielleicht ja auch beten.

Wie wäre es wohl, wenn viele miteinander reden,
und nicht stehen inmitten des nuklearen Regen.
Wenn viele bitten für den Segen,
lasst die Lieder für Gerechtigkeit klingen,
die Flügel der Engel schon schwingen,
für Friede und für die Liebe.

Gebt keine Chance für die Diebe,
doch lasst uns alle hoffen auf die Liebe,
singen, beten, reden in diesem wilden Treiben,
und schreiben,
vielleicht auch für unsere Kinder,
ja zu leben für die Liebe ihr Lieben,
und zu wirken in der Welt für Frieden.

Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm – Sabaot wirkt und arbeitet seit 1984 als Journalist, Rundfunk-Journalist, Schriftsteller, Autor, Moderator, Künstler und Buch-Autor von 10 veröffentlichten Büchern. Seit 1986 ist der Journalist und Autor zudem Verleger und Herausgeber von British Newsflash Magazine und von Radio TV IBS Liberty, einem internationalem Medien-Projekt, das seit mehr als 25 Jahren für internationale Völkerverständigung gewidmet ist. Der Großvater, mütterlicherseits, von Andreas Klamm, der französische Offizier HEDI SABAOT wird seit 1946 vermisst. Der letzte bekannte Aufenthalts-Ort des Offiziers der Französischen Armee ist Kaiserslautern in der Pfalz in Deutschland. Weitere und ausführliche Informationen sind auch beim internationalen Medien-Projekt für Menschenrechte, Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, www.libertyandpeacenow.org zu finden.

Termin-Vorschau für die Redaktionen: 3. Mai 2012 – Tag der Pressefreiheit

Termin-Vorschau für die Redaktionen: 3. Mai 2012 – Tag der Pressefreiheit

Am 3. Mai 2012 wird der einmal im Jahr stattfindende Tag der Pressefreiheit gefeiert. Die Redaktion von Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters und Radio TV IBS Liberty lädt hiermit alle Kollegen und Kolleginnen sowie freie Autoren, herzlich dazu ein, bereits im April 2012 so frühzeitig wie möglich, für ein geplantes Special zum Internationalen Tag der Pressefreiheit Beiträge und Sonder-Aktionen an die Redaktion, email: kontakt@radiotinfo.org zu senden.

Für Informationen via Telefon stehe ich Ihnen gerne in der Zeit von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr, Montag bis Freitag in der Redaktion, Tel. 06236 48 90 441, zur Verfügung. Es grüßt Ihr Andreas Klamm, Journalist, Redaktionsleitung und Gründer von Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, www.libertyandpeacenow.org

Julia Klöckner: Reform mit „Justiz-Konvent“ auf breite Grundlage stellen

Julia Klöckner: Reform mit „Justiz-Konvent“ auf breite Grundlage stellen

Justizstrukturreform / Ergebnisse der Hill-Kommission

Mainz. 27. März 2012. (red). Die nun vorliegenden Ergebnisse der Hill-Kommission für eine Justizstrukturreform belegen aus Sicht der Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion, Julia Klöckner, die Notwendigkeit der Einsetzung eines parteiübergreifenden „Justiz-Konvents Rheinland-Pfalz“. Die Hill-Kommission habe alle eigenen und höchst umstrittenen Vorschläge der Landesregierung abgelehnt. Das gelte sowohl für die zunächst geplante Zusammenlegung der Oberlandesgerichte Koblenz und Zweibrücken, wie auch für den Vorschlag der Bildung auswärtiger Senate oder auch für die einseitige Konzentration auf den Standort Mainz bei den Überlegungen zur Schließung von Verwaltungsgerichten. Selten habe sich
eine Landesregierung mit Vorschlägen für eine Justizreform in vergleichbarer Weise blamiert.

„Die Landesregierung hat mit ihren unausgegorenen Reformvorschlägen ohne Not große Unruhe in die Justiz hineingetragen. Dass ihre Ideen weder Hand noch Fuß haben, hat ihr die Hill-Kommission jetzt bescheinigt. Die nun vorliegenden Ergebnisse belegen unseren Verdacht, dass es bei den Zusammenlegungsplänen im Hinblick auf die Oberlandesgerichte Koblenz und Zweibrücken nur darum ging, eine unliebsame Personalie aus dem Weg zu räumen.

Es muss jetzt darum gehen, verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen und eine Justizreform zu erarbeiten, die auf einer breiten Grundlage steht. Dem dient mein Vorschlag eines „Justiz-Konvents Rheinland-Pfalz“. Denn eine dauerhaft tragfähige Reform, die unbeeinflusst von künftigen Wahlergebnissen umgesetzt werden kann, erfordert den Konsens
aller Parteien und Fraktionen. Vorbild kann dabei z.B. das überparteilich abgestimmte Vorgehen bei der Kommunal- und Gebietsreform Anfang der 70er Jahre oder die Idee des aktuellen Bildungskonvents in Sachsen-Anhalt sein. Mir ist zudem wichtig, dass eine Reform nicht über die Köpfe der Betroffenen hinweg geplant und umgesetzt wird. Zur Förderung von Qualität und Akzeptanz sollten unbedingt auch der Sachverstand und die Erfahrung aus der rheinland-pfälzischen Justiz selbst angemessen eingebunden werden.“

Unumstritten, so Klöckner, sei die Notwendigkeit einer Reform. Diese ergebe sich nicht nur aus dem demografischen Wandel und den damit einhergehenden zu erwartenden Veränderungen bei der Bevölkerungsstruktur. Auch die sich verändernden inhaltlichen Anforderungen an die Justiz und die angespannte Haushaltslage unseres Landes machten Reformüberlegungen unausweichlich. Oberster Maßstab müsse dabei sein, dass es nicht um eine Reform um der Reform willen gehe: Klöckner: „Ziel muss sein, die Justiz im Land für die nächsten Jahrzehnte zukunftsfähig zu machen, ihre Effizienz und ihre Qualität und damit letztlich auch der Effektivität des Rechtsschut-zes zu verbessern.“

Volker Beck fordert: Todesstrafe weltweit abschaffen!

Volker Beck fordert: Todesstrafe weltweit abschaffen!

Berlin. 26. März 2012. (red). Zur von Amnesty International veröffentlichten Statistik zur Todesstrafe 2011 erklärt Volker Beck, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer und Sprecher für Menschenrechtspolitik: „Die Todesstrafe verstößt gegen die Menschenwürde und muss weltweit abgeschafft werden. Deutschland und die Europäer müssen deshalb mehr konkrete politische Initiativen ergreifen, um die Todesstrafe zurückzudrängen und zu beseitigen.

Dass in China wohl nach wie vor weltweit die meisten Menschen hingerichtet werden, wirft einen tiefschwarzen Schatten auf das Land. Es ist zudem sehr besorgniserregend, dass die Machthaber in Peking die Zahlen der Verurteilungen und Hinrichtungen hüten wie ein Staatsgeheimnis. China entzieht sich der öffentlichen Kontrolle und verspottet hierdurch die Menschenrechte.

Es bleibt die Frage, was aus den vollmundigen Ankündigungen der chinesischen Führung vor den Olympischen Spielen geworden ist, endlich den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte (UN-Zivilpakt) zu ratifizieren, der die Todesstrafe zumindest massiv einschränkt. Die Bundesregierung als Chinas wichtigster Handelspartner in Europa hat die menschenrechtliche Pflicht, bei diesem Thema viel stärkeren Druck auf die Führung in Peking auszuüben.

Es ist eine alarmierende Tendenz, dass zunehmend Todesurteile gegen Menschen verhängt werden, weil diese ihre Grundrechte wahrnehmen oder sich nicht der Mehrheitsgesellschaft anpassen wollen. Das gilt etwa für Journalistinnen und Journalisten oder für Homosexuelle. Alle Staaten, die diese ideologisch motivierten Todesurteile aussprechen, brechen vorsätzlich das Völkerrecht und die Menschenrechtsabkommen der Vereinten Nationen.

Es ist eine Schande, dass mit Weißrussland auch ein europäischer Staat Todesurteile vollstreckt. Wir schauen fassungslos auf Diktator Lukaschenko und seine Willkürjustiz. Die europäischen Staaten und insbesondere Russland dürfen es nicht länger zulassen, dass der Stalinismus nach Lukaschenko-Prägung in Weißrussland eingekehrt ist.

Unverständlich ist, dass in den USA nach wie vor Todesurteile vollstreckt werden. Das entspricht nicht der menschenrechtlichen Vorbildfunktion, die die USA einnehmen sollten.“

Office of the Special Rapporteur Condems Murder Of Journalist in Haiti

Office of the Special Rapporteur Condemns Murder of Journalist in Haiti

Washington, D.C., March 8, 2012 (edi). – The Office of the Special Rapporteur for Freedom of Expression of the Inter-American Commission on Human Rights (IACHR) condemns the murder of Haitian journalist Jean Liphète Nelson, which took place on March 5 in Cité Soleil. The Office of the Rapporteur urges the competent Haitian authorities to carry out a diligent, timely, and thorough investigation and not to rule out the possibility that this crime is related to the victim’s work in the media.

According to the information available, the reporter was traveling in a car when he was blocked by two individuals who fired several gunshots. Jean Liphète Nelson was taken to a hospital where he later died. He was the director of community radio Boukman (95.9 FM), a broadcast station created in 2006 that focuses on social issues, civic education and the promotion of human values.

The authorities have not determined the motives behind the killing and are investigating several hypotheses. The Office of the Special Rapporteur requests that the authorities not discount the possibility that the death was tied to the journalist’s professional activities and urges them to conduct a thorough investigation, to clarify the circumstances of the crime, to identify and punish those responsible, and to ensure just compensation for the victims‘ next of kin.

Principle 9 of the Declaration of Principles on Freedom of Expression states: „The murder, kidnapping, intimidation of and/or threats to social communicators, as well as the material destruction of communications media violate the fundamental rights of individuals and strongly restrict freedom of expression. It is the duty of the state to prevent and investigate such occurrences, to punish their perpetrators and to ensure that victims receive due compensation.“

The Office of the Special Rapporteur for Freedom of Expression was created by the Inter-American Commission on Human Rights (IACHR) to encourage the defense of the right to freedom of thought and expression in the hemisphere, given the fundamental role this right plays in consolidating and developing the democratic system.

Ein brotloser Künstler bittet um Unterstützung für das bedingungslose Grundeinkommen in Deutschland

Ein brotloser Künstler bittet um Unterstützung für das bedingungslose Grundeinkommen in Deutschland

Die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommen ist ein Teil der wahrhaftigen Umsetzung Allgemeiner Menschenrechte und der UN Konvention zum Übereinkommen der Rechte von Menschen mit Behinderungen in Deutschland – Wird sich der Deutsche Bundestag und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zur Umsetzung universell, gültiger und allgemeiner Menschenrechte in Deutschland bekennen ?

Von Andreas Klamm – Sabaot

Berlin. 29. Januar 2012. Als Moderator, Fernseh- Radio- und Medien-Produzent, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Buch-Autor von 10 veröffentlichten Büchern und Schriftsteller mit körperlichen Behinderungen nach mehreren Unfällen, staatlich anerkannt und registriert als Mensch mit Behinderung seit 1998 und offiziell gleichgestellt mit schwerbehinderten Menschen seit dem Jahr 2000, bin ich leider einer der vielen Künstler und Medienschaffenden in Deutschland, die weit unter der offiziellen Armutsgrenze in Deutschland und in Groß Britannien leben. Aus diesem Grund engagiere ich mich öffentlich und seit mehreren Jahren für einen Mindestlohn in Deutschland und für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommen in Deutschland. Ich bitte alle Leser und Leserinnen meines Beitrages um freundliche Hilfe und Unterstützung. Eine öffentliche Petition für die Einführung des Grundeinkommens an alle 16 Landtage und an den Deutschen Bundestag ist bei folgender Adresse zu finden: http://www.openpetition.de/petition/online/grundeinkommen-jetzt DANKE für eine Unterstützung im voraus !

Andreas Klamm – Sabaot, behinderter Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller und Buch-Autor von 10 veröffentlichten Büchern ist seit mehreren Jahren für die Einführung von Mindestlohn und des Bedingungslosen Grundeinkommen in Deutschland aus mehreren Gründen engagiert. Foto: oterapro

Es gibt eine Vielzahl weiterer Gründe für mein Engagement für die Einführung von Mindestlöhnen und des Bedingungslosen Grundeinkommen in Deutschland. In Groß Britannien beispielsweise gibt es bereits seit mehreren Jahren den Mindestlohn und auch weitere Länder in Europa haben Deutschland schon lange, zumindest, was den Mindestlohn in Europa anbelangt, überholt. Warum sollte Deutschland in der Sache der Menschenrechte ein rotes Schlußlicht in Europa werden ?

Deutschland war für mehrere Jahre Export-Weltmeister und das Land der Ideen ist der drittgrößte Waffen-Exporteur der Welt. Warum sollte Deutschland nicht auch für die Umsetzung der Allgemeinen Menschenrechte und der UN Konvention zum Übereinkommen der Rechte von Menschen mit Behinderungen nach einer langen Zeit und vielen Jahren der Einschränkungen, eine Vorreiter-Rolle in der wahrhaftigen Umsetzung Allgemeiner Menschenrechte und der UN Konvention zum Übereinkommen der Rechte von Menschen mit Behinderungen werden ?

Aus welchem Grund sollten etwa die Rechte von Autoren, Schriftstellern, Verlegern, Herausgebern, Journalisten, Rundfunk-Journalisten, Künstlern und Medienschaffenden, die zugleich auch behindert sind, nach Unfällen und Erkrankungen in Deutschland nicht verteidigt oder nicht gewährt werden können? Etwa weil Neid, Missgunst, Streit, Zwietracht und der writschaftliche Konkurrenz-Kampf die wahrhaftige Umsetzung universell gültiger Allgemeiner Menschenrechte und der UN-Konvention zum Übereinkommen der Rechte von Menschen mit Behinderungen in Deutschland nicht erlauben oder gar verhindern? Stehen wirtschaftliche Interessen höher als nationale und internationale Bestimmungen zum Schutz, besonders Schutz-bedürftiger Menschen, als solche gelten nach der UN-Konvention zum Übereinkommen der Rechte von Menschen mit Behinderung, auch Menschen in Deutschland, die an körperlichen oder sonstigen Behinderungen leiden oder durch solche gesundheitlich eingeschränkt sind.

Das Bedingungslose Grundeinkommen ist nicht nur eine moderne Zeitgeist-Bewegung sondern vielmehr als ein wichtiger Schritt zu verstehen, die wahrhaftige Umsetzung Allgemeiner Menschenrechte und der UN-Konvention zum Übereinkommen der Rechte von Menschen mit Behinderungen auch in Deutschland zu realisieren und die Rechte auch von behinderten Künstlern, Autoren, Verlegern, Herausgebern, Moderatoren, Radio- Fernseh- und Medien-Produzenten, Journalisten, Rundfunk-Journalisten, Buch-Autoren, Schriftstellern, Medienschaffenden und weiteren Angehörigen verschiedener Berufsgruppen in Deutschland zu sichern.

Einer der weiteren Gründe ist auch, dass ich seit 1990 aktives Mitglied in einer der größten Gewerkschaften in Deutschland, in der Gewerkschaft ver.di bin. Im Jahr 1990 konnte mich der Gewerkschaftkollege Christoph Hähnel für die aktive Gewerkschaftsarbeit, damals noch in der Jugend- und Auszubildenden Vertretung eines Kreiskrankenhauses in Reutlingen begeistern und so wurde ich 1990 erstmals Mitglied in der Gewerkschaft ver.di. Nach einem Umzug von Baden-Württemberg nach nach Neuhofen in der Pfalz in Rheinland-Pfalz musste ich in den ver.di-Landesverband Rheinland-Pfalz wechseln. Für mein Engagement für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommen in Deutschland gibt es weitere Gründe, die ich zum einem späteren Zeitpunkt plane, öffentlich vorzustellen.

Werden sich die Mitglieder des Deutschen Bundestages und allen voran auch die deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) frei, offen und transparent zur wahrhaftigen Umsetzung der Allgemeinen Menschenrechte und der UN-Konvention zum Übereinkommen der Rechte von Menschen mit Behinderungen in Deutschland und Europa bekennen?

Auszug aus der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte:

Artikel 23

1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.
2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.
4. Jeder hat das Recht, zum Schutz seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Artikel 25

1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.
2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.

Weiterführende Informationen zum Thema:

1. Petition an alle 16 Landtage und Deutscher Bundestag zur Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommen in Deutschland, http://www.openpetition.de/petition/online/grundeinkommen-jetzt
2. Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, kompletter Text, http://humanrightsreporters.wordpress.com/allgemeine-universelle-menschenrechte
3. UN Konvention zum Übereinkommen der Rechte von Menschen mit Behinderungen, http://humanrightsreporters.wordpress.com/un-konvention-zum-ubereinkommen-uber-die-rechte-von-menschen-mit-behinderungen
4. Netzwerk Grundeinkommen, Deutschland, http://www.grundeinkommen.de

Anmerkungen von Andrew P. Harrod, Journalist: Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm – Sabaot, geboren am 6. Februar 1968 in Ludwigshafen am Rhein, Deutschland ist ein tunesisch-französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Moderator, Künstler, Autor, Buch-Autor von 10 veröffentlichten Büchern, Schriftsteller und Gründer mehrerer internationale Medien-Projekte und Firmen unter anderem von British Newsflash Magazine (1986), IFN International Family Network d734 (1984), 3mnews.org (1984), Radio- und Fernsehmagazin Vorderpfalz aktuell (1984), Radio- und Fernseh-Magazin Stadtmagazin Ludwigshafen (1984), Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, internationales Medienprojekt für Menschenrechte (2006), Regionalhilfe.de, freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfeprojekte (2006), ISMOT International Social And Medical Outreach Team (2006), Grace MedCare Ltd., (Media, Medical And Care Service international) London, Groß Britannien (2006). Eine in Ludwigshafen am Rhein gegründete Firma, HRM NEWS Andreas Klamm Verlag ist in der Folge einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit) erloschen und wurde im Jahr 2000 aus dem Gewerbe-Register der Stadt Ludwigshafen am Rhein auf Antrag des Journalisten Andreas Klamm gelöscht. In Neuhofen in der Pfalz in Rheinland-Pfalz bietet der Journalist und Autor mit dem Journalisten-Büro Andreas Klamm – Sabaot, oterapro, vielfältige journalistische Dienstleistungen und Medien-Produktionen unterschiedlichster Art in aller Welt an.

Info-Grafik der Arbeitsgruppe Grundeinkommen Europa – Deutschland (AG EUDE), http://yesbo.de/aggrundeinkommen4eude

Israel verurteilt die Anschläge von Oslo und Utøya

Israel verurteilt die Anschläge von Oslo und Utøya

Terror-Attentate: Trauer, Gedenken, Gebete, Lichterketten und Fürbitten für die Menschen in Norwegen – Norwegische Journalistin berichtet: Möglicherweise war ein Massen-Mord und Anschlag auf kritische und investigative Journalisten aus aller Welt auf einer internationalen Konferenz geplant – Israel verurteilt Terror-Anschläge auf das Allerschärfste

Oslo, Norwegen / Jersusalem, Israel. 25. Juli 2011. In aller Welt beobachten die Menschen das Land Norwegen und die Menschen des Landes in der Folge von zwei Terror-Attentaten des 32jährigen Freimaurers und Geschäftsmannes Anders Behring B. am Freitag. In der Folge eines Bomben-Attentates in Oslo starben sieben Menschen und in der Folge eines Terror-Massakers starben 85 meist junge Menschen, möglicherweise auch ein Polizist auf der Insel Utøya in Norwegen, der sich dort privat befunden haben soll. Medien-Berichten zufolge habe der Polizist versucht seinen 10jährigen Sohn zu schützen. Beim Versuch seinen Sohn zu schützen habe der Terrorist und Attentäter den Polizisten erschossen. Offiziell wurden diese Informationen bislang noch nicht bestätigt.

Eine Norwegische Journalistin berichtet unterdessen in einer Analyse darüber, dass der Attentäter möglicherweise zum Ziel hatte, möglichst viele Journalisten auf einer internationalen Konferenz in Norwegen von investigativen und kritischen Journalisten bei den Attentaten zu töten. In einem 1516-seitigen Buch bezeichnet der Attentäter, Anders Behring B. Journalisten als „Verräter, die Hochverrat begingen und angeblich die Menschen in Europa in die Sklavenschaft des Islams führen wollten.“. Anders Behring B. habe das Buch mit dem Künstlernamen Andrew Berwick in London im Jahr 2011 mit dem Titel “ 2083 – Eine Unabhängigkeitserklärung von Europa“ in englischer Sprache veröffentlicht. Das Buch beinhalte Islamophobe, Ausländer-feindliche, rassistische Inhalte und Hass-Reden gegen Journalisten, die eine multikulturelle Gesellschaft unterstützen und sogar eine Bombenbau-Anleitung. Viele Teile des Buches seien möglicherweise ein Plagiat des Una-Bombers. Die Informationen, welche Teile des Buches möglicherweise ein Plagiat des Una-Bombers sein könnten, werden derzeit noch geprüft. Zur Zeit werde noch geprüft ob der Autor des Buches Andrew Berwick identisch mit dem Terroristen und Attentäter Anders Behring B. ist.

Zum Zeitpunkt des Attentates habe in Norwegen ein Jahrestreffen der sogenannten SKUP Konferenz stattgefunden. Dabei handelt es sich um eine Organisation für kritische und investigative Journalisten, an der angesehene und bekannte Journalisten und Redakteure aus einer Vielzahl von Nationen, Medien-Unternehmen und Firmen teilnehmen. Etwa 500 Delegierte wurden erwartet, berichtet die Journalistin Heidi Molstad Andresen der Norwegischen Zeitung Dagbladet.no, bei http://www.skup.no/177/4490. Die Journalistin Heidi Molstad Andresen ist eine Sprecherin für die SKUP Konferenz, investigativer und kritischer Journalisten in Norwegen.

In dem Buch beschreibt der Terrorist und Attentäter Anders Behring B. die Journalisten und 98 Prozent der Delegations-Teilnehmer der internationalen Konferenz für Journalisten in Norwegen als sogenannte „Kategorie B, Qualität B, Verräter und Ziele für Mord-Anschläge.“ Normalerweise dauere die Konferenz zwei Tage und wird in einem größeren Hotel oder Konferenz-Zentrum veranstaltet. Die Sicherheits-Vorkehrungen seien gering oder gänzlich nicht vorhanden. Das mache eine solche Konferenz zum perfekten Anschlags-Ziel eines Terroristen oder Attentäters, der Journalisten in seinem Buch als „Ziele für Mordanschläge und als Landes-Verräter“ bezeichnet und des „Hochverrats“ für ein multi-kulturelles Engagement beschuldigt. Eine offizielle Bestätigung der Informationen und für die investigativen Recherchen der Journalistin Heidi Molstad Andresen gibt es von den Sicherheits-Behörden bislang nicht.

Nach den Terror-Attentat des 32jährigen Norwegischen Staatsbürger ist die Betroffenheit der Menschen in aller Welt groß. In zahlreichen Länder beobachten die Menschen das Land Norwegen und die Menschen in Oslo. Es finden Fürbitten, Gebete, Schweigeminuten, Lichterketten, Menschenketten für Frieden in aller Welt für die Menschen in Norwegen statt. Die Leitungen der Kirchen, viele Staats- und Regierungschef verurteilen die Terror-Anschläge in Norwegen auf das Schärfste. Einige Kirchenleitungen machten darauf aufmerksam, dass keine politische, weltanschauliche oder religiöse Überzeugung die Terror-Anschläge in Oslo und auf der Insel Utøya rechtfertigen könnten.

In einer Stellungnahme verurteilt auch das Außenministerium von Israel die Terror-Anschläge in Norwegen auf das Allerschärfste.
In der Stellungnahme teilt das Außenministerium von Israel mit: „Israel ist schockiert über die Terroranschläge von Oslo, bei denen unschuldige Menschen ermordet wurden. Nichts kann diese abscheuliche Gewalttat rechtfertigen und wir verurteilen die brutalen Anschläge aufs allerschärfste.

Wir stehen in dieser schweren Stunde an der Seite der Menschen und der Regierung Norwegens und vertrauen darauf, dass die norwegischen Behörden diejenigen zur Rechenschaft ziehen werden, die für diese abscheuliche Tat verantwortlich sind.

Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Opfern und ihren Familien. Wir sprechen den Hinterbliebenen unser aufrichtiges Beileid aus und hoffen auf schnelle Genesung der Verletzten. Wir stehen der norwegischen Regierung für jedwede Hilfe zur Verfügung.“

In einem Kondolenzbrief an den König von Norwegen und das norwegische Volk drückte Präsident Shimon Peres seine Anteilnahme aus. Peres schrieb: „Die Menschen in Israel sind schockiert und teilen den Schmerz der Menschen in Norwegen über diesen abscheulichen Mord an unschuldigen Bürgern und unschuldigen Jugendlichen. Unsere Herzen sind bei den Familien, die verloren haben, was ihnen am liebsten war. Wir beten für die schnelle Gesundung der Verletzten.“

Auch Ministerpräsident Netanyahu nahm während der Kabinettssitzung Stellung zu den Anschlägen. Er erklärte: „Wir in Israel können uns voll und ganz in diese Katastrophe hineinversetzen und sind zutiefst schockiert von diesem Verbrechen. Wir kennen den unerträglichen Schmerz der Familien und der Nation. Deshalb möchte ich den Menschen, der Regierung und dem Staat das aufrichtige Beileid der Menschen, der Regierung und des Staates Israel aussprechen.“, teilt das Außenministerium von Israel mit. In aller Welt beten auch Menschen christlichen Glaubens für die Menschen in Norwegen, die verwundeten Menschen, die Angehörigen der getöteten Menschen, für die Königsfamilie in Norwegen und für das Land Norwegen. Andreas Klamm – Sabaot

Weiterführende Informationen:

Journalistin Heidi Molstad Andresen, Norwegische Zeitung Dagbladet.no, bei http://www.skup.no/177/4490.

Terror in Oslo und Norwegen: Mehr als 80 Menschen getötet

Terror in Oslo und Norwegen: Mehr als 80 Menschen getötet

Polizei und Anti-Terror-Einheit gelingt es verdächtigen 32jährigen Mann festzunehmen – Fotos und Fernsehaufnahmen zeigen den Mann bei der Ausübung des Attentats auf der Insel – Spekulationen über ein Mitglied der Freimaurer-Loge und Mitglied des Schützenvereines – Die Menschen in Norwegen stehen unter Schock

Oslo / Norwegen. 23. Juli 2011. Ein Terror-Doppel-Anschlag hat am Freitag die Hauptstadt Oslo und Norwegen erschüttert. Gegen 15.30 Uhr explodierte eine Bombe im Zentrum und im Regierungsviertel der Stadt. In der Folge des Bomben-Attentats wurden sieben Menschen getötet und mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt.

Knapp dreißig Minuten nach dem Bomben-Attentat eröffnete ein als Polizist verkleidete 32jähriger Mann, wie Fotos und Fernseh-Aufnahmen zeigen, das Feuer auf 560 junge Menschen und Jugendliche im Alter von 14 bis 19 Jahren. Die Jugendlichen gehören der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei und deren Organisation, den Jungsozialisten an. Bis zu 80 Menschen werden in der Folge des brutalen Überfalls und Terroranschlags auf der Insel Utøya in Norwegen ermordet.

Norwegen ist erschüttert und die Menschen im Land stehen unter Schock. Zweimal stand möglicherweise der Staatspräsident von Norwegen, Jens Stoltenberg im Visier der oder des Attentäters. Jens Stoltenberg, der plante zur Insel zu reisen und dort zu sprechen. Jens Stoltenberg rief die Menschen in Norwegen dazu auf, „die Ruhe zu bewahren und zusammenzuhalten.“. An die oder den möglichen Terroristen teite der Staatspräsident mit, dass die Demokratie von Norwegen sich nicht nur das Terror-Attentat erschüttern lasse und Norwegen werde die Meinungs- und Redefreiheit nicht aufgeben. Norwegen werde sich nicht das Recht nehmen lassen, Dinge frei auszusprechen. „Niemand werde Norwegen zum Schweigen schießen.“, ergänzte der Ministerpräsident von Norwegen, Jens Stoltenberg.

Bei dem verdächtigen 32jährigen Mann, Andres B. B., soll es sich um einen national-konservativen Geschäftsmann handeln, der Mitglied einer Freimaurer-Loge und Mitglied eines örtlichen Schützenvereines sei. Der Norwegische Fernseh-Sender TV 2 berichtete, der der Tat verdächtige Geschäftsmann sei an beiden Tatorten, das meint im Zentrum von Oslo und auf der Insel Utøya beobachtet worden. Er habe ein reguläre militärische Ausbildung, jedoch keine Ausbildung bei Spezialkräften des Militärs erhalten. Bei einem mit Twitter assoziierten Dienst wurden Bilder veröffentlicht, die den 32jährgen mit einer Schusswaffe in der Hand auf der Insel Utøya zeigen. Augenzeugen auf der Insel berichteten in Fernseh-Beiträgen, es „wurde aus allen Richtungen geschossen.“

Die anfänglich in einigen Medien gemeldeten und geäußerten Vermutungen, dass es für den Terror-Doppel-Anschlag in Norwegen einen sogenannten Islamistischen Hintergrund geben könnte, konnten bislang definitv in keiner Form bestätigt werden. Vielmehr bestätigen sich die Spekulationen über einen faschistoiden-national-konservativ motivierten Terror-Doppel-Anschlag in Oslo und in Norwegen aus dem Umfeld rechtsextremer Gruppen und Geheimverbindungen.

Der Ministerpräsident Jens Stoltenberg sagte nach den Anschlägen am Freitag: „Oslo wurde von einer sehr schweren Explosion erschüttert. Alle verfügbaren Notfall-Kräfte sind im Einsatz und an den Rettungsmaßnahmen beteiligt. Die Situation ist sehr ernst und meine Gedanken sind bei den Menschen, die betroffen wurden. Ich stehe im stetigen Kontakt mit den betroffenen Ministern und mit den relevanten Autoritäten.“

Die Bevölkerung werde in diesen unsicheren Zeiten gebeten zuhause zu bleiben und Mobile-Telefon so selten wie möglich zu benutzen. Man habe die Situation unter Kontrolle gebracht. Die trainierten Notfallpläne von Polizei und Rettungsdiensten seien in der Umsetzung und in Aktion.

Medien in Norwegen berichten zum 32jährigen der Tat verdächtigen Freimaurer, dass dieser ein Nationalist aus dem rechten Umfeld sei, der auch Islam-kritische Schriften verbreitet und veröffentlicht habe. Der Freimaurer führe ein Unternehmen, das den Anbau von Gemüse, Wurzeln, Melonen und Knollen registriert habe und Zugang zu großen Mengen von Düngemittel habe, der auch zur Herstellung von Sprengstoffen genutzt werden könne. Andreas Klamm – Sabaot

Bomben-Anschläge in Oslo in Norwegen

Bombenanschläge in Oslo in Norwegen

Oslo. 22. Juli 2011. Bei bis zu zwei Bombenanschlägen im Regierungs-Viertel und in der Innenstadt von Oslo in Norwegen wurden mehrere Menschen verletzt und bis zu sieben Menschen getötet. Nahezu zeitgleich soll es zudem zu einer Schießerei in einem Feriencamp gekommen sein, bei der bis zu 20 Menschen getötet wurden.

Trauerfall – Bis 30. August 2011 nur eingeschränkte Redaktions-Dienste und Mediendienste

Trauerfall – Bis 30. August 2011 nur eingeschränkte Redaktions-Dienste und Mediendienste

Hinweis des Verlegers, Herausgeber und der Redaktion in eigener Sache. Zeit der Trauer des Gedenkens, der Stille bis 30. August 2011

Werte Kollegen und Kolleginnen !
Werte Leser und Leserinnen !

Die Redaktionen von oterapro.de, 3mnews.org, Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, radiotvinfo.org, GHL Sozialmission, British Newsflash Magazine, Regionalhilfe.de, Radio TV IBS Liberty und von MJB Mission News, ISSN 1999-8414, teilen mit dass bis

einschließlich 30. August 2011

nur stark eingeschränkte Presse- Medien-Dienste, Redaktions-Dienste, Radio- und Fernseh-Produktions-Dienste geboten werden.

Die ursprünglich angesetzte Zeit für die Trauer war bis 30. Juli 2011 angesetzt. Mitgefühl, Rücksichtnahme, Achtung der Würde von Menschen und Tieren und Einfühlsvermögen scheinen in Deutschland vermutlich keine allzu große Bedeutung mehr zu haben. Da die ursprüngliche Zeit der Trauer und der Stille, geplant bis 30. Juli 2011, massiv und erheblich durch Dritte gestört wurden, wurde die Zeit der Stille und des Gedenkens jetzt bis 30. August 2011 verlängert.

Am 26. Juni 2011 ist ein langjähriger, treuer Freund und Helfer überraschend und unerwartet gestorben.

Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Herausgeber

Neuhofen, 12. Juli 2011

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Warnstreiks in den Tarifverhandlungen für Medien-Mitarbeiter

Warnstreiks in den Tarifverhandlungen für Medien-Mitarbeiter

In den nächsten Verhandlungen für die Redaktionen der Tageszeitungen werden weitere begeitende Warnstreiks erwartet

Berlin. 28. Juni 2011. Am Mittwoch werden die Tarifverhandlungen für rund 14.000 Redakteure, die für Tageszeitungen in Deutschland arbeiten fortgesetzt. Bereits rund 3.000 Journalisten und Journalistinnen beteiligten sich bereits an den Warnstreiks. Die Gewerkschaft ver.di will den Erhalt der im Mantel- und Gehaltstarif-Vertrag geregelten Arbeits- und Entlohnungsbedingungen, den Fortbestand des Alterversorgungs-Tarifvertrags und vier Prozent Tariferhöhung für Gehälter und Honorare durchsetzen. Die weiteren Tarifverhandlungen, so Beobachter, dürften weiterhin von Warnstreiks begleitet werden. Die Zahl der im Streik befindlichen Journalisten und Mitarbeiter in deutschen Medien, ist nach Informationen der Gewerkschaft gestiegen.

„Es geht auch bei den Redakteurinnen und Redakteuren in Tageszeitungsredaktionen um die Zukunft des Flächentarifvertrags“, machte der stellvertretende Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Frank Werneke, vor den Tarifverhandlungen für die rund 14.000 Tageszeitungsredakteure deutlich, die morgen (29. Juni) in Berlin fortgesetzt werden. Als „deutlichen Protest gegen die Verschlechterungsforderungen der Verleger“ bezeichnete Werneke die im Vorfeld der sechsten Verhandlungsrunde erneut steigende Zahl von Streikenden. An den seit mehreren Monaten laufenden Warnstreiks hatten sich allein im Juni rund 3.000 Journalistinnen und Journalisten beteiligt – auch unterstützt von Druckerei-Beschäftigten, die vor den heute stattfindenden Tarifverhandlungen ihre Streiks ebenfalls verstärkt haben.

„Wir brauchen jetzt Sicherheit darüber, ob ein akzeptabler Abschluss, der den Manteltarifvertrag unangetastet lässt und zu angemessenen Gehaltserhöhungen führt, am Verhandlungstisch erzielt werden kann oder ob wir uns auf eine monatelange Auseinandersetzung einstellen müssen“, forderte Werneke. ver.di halte die von den Arbeitgebern geforderten Abstriche im Manteltarifvertrag angesichts der wirtschaftlichen Situation in der Zeitungsbranche nicht für erforderlich. Daher gebe es in Bezug auf Verschlechterungen auch keinen Verhandlungsbedarf.

Auch die Tarifkommission für die Redakteurinnen und Redakteure hat in ihren Beratungen noch einmal ihre ablehnende Haltung zu dem vom Verlegerverband geforderten „Tarifvertrag II“ unterstrichen. Über ihn solle bei zukünftigen Einstellungen oder einer Veränderung des Beschäftigungsverhältnisses eine Abwertung journalistischer Tätigkeit erfolgen.

ver.di fordert für die Beschäftigten in Tageszeitungsredaktionen den Erhalt der im Mantel- und Gehaltstarifvertrag geregelten Arbeits- und Entlohnungsbedingungen, den Fortbestand des Altersversorgungs-Tarifvertrags und vier Prozent Tariferhöhungen für Gehälter und Honorare.

Television correspondent assaulted

Television correspondent assaulted

Entebbe, Uganda. June, 22, 2011. HRNJ/– Bukedde television correspondent from Entebbe Kigongo Ssebalamu has been assaulted for covering a village meeting that police was addressing without securing its clearance. Bukedde television is part of the vision group a company with which government owns majority shares.

He was arrested on 20th/June/2011 at 5:30pm at a village meeting to which he had been invited by residents of Kitara, Katabi Sub County Wakiso district to offer coverage. The meeting was intended to resolve matters concerning witch craft where one resident corpol Male Namukangula was being accused of being at the center of the problem.

Eye witness Kato Suleiman told Human Rights Network for Journalists-Uganda (HRNJ-Uganda) that Ssebalamu was roughed up and clobbered by a group of police men using batons and gun handles after refusing to stop filming the event.

Kato said, the Officer in Charge of Kisubi police post Ahmed Madiri grabbed Ssebalamu by the collar and slapped him as other police men kicked him.

HRNJ-Uganda has learnt that the arrest and assault of Ssebalamu started after he produced an expired employment identity card and police deemed him unfit to cover the proceedings of the village meeting.

“I was beaten by a group of policemen headed by O/C Kisubi Ahmed Madiri using batons and they badly injured the knee of my right leg. I also sustained injuries and bruises on my shoulder, below the knee on my right leg and the back” Narrated Ssebalamu

He said he was bundled on a police patrol vehicle, had his camera was confiscated and later detained at Kisubi police post for about an hour until his bosses intervened.

Ssebalamu was later charged with incitement of violence and released on police bond.

On receiving information about the incident, HRNJ-Uganda contacted Entebbe District Police Commander Muzafaru Zirabamuzale who said journalists don’t conduct themselves in a decent manner. But he also said, he sent an officer to the ground to ascertain the true details of what exactly transpired.

“We have asked Mr. Ssebalamu to open up an assault case at Entebbe police station; get police form three (3) and go to a medical doctor for diagnosis. It’s a case worth investigating by the police and holding responsible the culprits. Failure will tantamount to HRNJ picking up the issue and most likely we shall take the matter to court.” said Programmes Coordinator Geoffrey Wokulira Ssebaggala

HRNJ-Uganda appeals to the government of Uganda to admit a visit request sent by the United Nations Special Rapporteur on Freedom of Expression to assess the country’s situation since the brutality meted against journalists and other citizens is increasing.

Ssebalamu was charged with inciting violence and released on police bond

Georg Baum neuer Präsident des europäischen Krankenhausverbandes HOPE

Georg Baum neuer Präsident des europäischen Krankenhausverbandes HOPE

DKG zur Wahl von Georg Baum zum Präsidenten von HOPE – Europäischer Krankenhausverband wird sich zahlreichen Diskussion stellen müssen – Grenzüberschreitende Bekämpfung des Fachkräftemangels

Berlin. (and). 20. Juni 2011. Der Europäische Krankenhausverband HOPE (European Hospital and Healthcare Federation) hat einen neuen Präsidenten. Der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum, ist am Montag, 20. Juni 2011 vom Vorstand des europäischen Krankenhausverbands HOPE (European Hospital and Healthcare Federation) auf seiner turnusmäßigen Sitzung in Turku in Finnland für die Dauer von drei Jahren einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt worden, teilte die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) mit. Baum war bisher Vizepräsident von Hope und folgt John Cachia aus Malta nach.

Der europäische Krankenhausverband werde sich in den kommenden Jahren zahlreichen kontroversen Diskussionen stellen müssen, erklärte der neu gewählte Präsident Georg Baum. So sei die Richtlinie über die „Ausübung der Patientenrechte in der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung“ zwar bereits verabschiedet, doch die Implementierung der Regelung in nationales Recht werfe viele Fragen auf. Es sei daher darauf zu achten, dass die Patienten von ihrer Wahlfreiheit in der Praxis auch Gebrauch machen könnten.

Debatte über grenzüberschreitende Bekämpfung von Fachkräftemangel konkretisieren

Der HOPE-Präsident führte weiter aus: „Mit den anstehenden Überarbeitungen der Richtlinien zur Arbeitszeit oder zur gegenseitigen Anerkennung von Berufsqualifikationen werden zentrale Regelungen für die Organisation der Arbeit in Krankenhäusern neu gefasst. Darüber hinaus wird sich in den kommenden drei Jahren die mit dem Grünbuch über Arbeitskräfte des Gesundheitswesens angestoßene Debatte über grenzüberschreitende Bekämpfung des Fachkräftemangels konkretisieren. Die Kliniken setzen für die konkrete Bewältigung des Ärztemangels auf mehr Flexibilität.“ Auch hier werde HOPE eine zentrale Rolle in der EU-weiten Diskussion einnehmen müssen. Dabei werde besonders die zunehmende Alterung von Patienten und des Gesundheitspersonals zu erörtern sein, ergänzte Baum.

Verbandspolitisch will Baum den Kreis der Mitglieder um zwei neue Länder erweitern: „Ich freue mich wenn es uns gelingt, auch einen Krankenhausverband aus Polen in unseren Reihen zu integrieren. Mit Blick auf die anstehende Erweiterung der EU auf Kroatien werden wir auch auf unsere dortigen Kollegen zugehen“. Baum, der zugleich Vorstandsmitglied der internationalen Krankenhausvereinigung IHF (International Hospital Federation) ist, betonte, dass auf Grund der unterschiedlichen Organisationsstruktur einer gemeinsamen Interessenwahrnehmung Grenzen gesetzt seien.

„Dennoch bin ich überzeugt, dass wir mit der gebündelten Stimme der Krankenhäuser in Europa viel für verbesserte Bedingungen in der Krankenhausversorgung und damit viel zum Wohle des Patienten in Europa erreichen können“, machte der neue HOPE-Präsident deutlich.

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) ist Gründungsmitglied des seit 1966 bestehenden gemeinnützigen Verbands. HOPE hat mittlerweile 32 Mitgliedsorganisationen aus 26 EU-Mitgliedstaaten und der Schweiz. Dabei handelt es sich um Krankenhausverbände, Verbände von Krankenhausträgern, Verbände von für Krankenhausversorgung zuständigen Gebietskörperschaften, staatliche Gesundheitssysteme und Ministerien. HOPE wurde mit dem Ziel gegründet, einen intensiven Austausch von Wissen und Erfahrungen zu ermöglichen. Mit der seitdem immens gestiegenen Bedeutung der EU-Politiken für die Gesundheitsversorgung in den Mitgliedstaaten hat sich der Verband daneben zu einer professionellen Lobbyorganisation weiterentwickelt und dient zunehmend der politischen Einflussnahme auf EU-Ebene.
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) ist der Dachverband der Krankenhausträger in Deutschland. Sie vertritt die Interessen der 28 Mitglieder, 16 Landesverbände und 12 Spitzenverbände, in der Bundespolitik und nimmt ihr gesetzlich übertragene Aufgaben wahr. Die 2.084 Krankenhäuser versorgen jährlich über 17,8 Mio. Patienten mit 1,1 Mio. Mitarbeitern. Bei 66,7 Mrd. Euro Jahresumsatz in deutschen Krankenhäusern handelt die DKG für einen maßgeblichen Wirtschaftsfaktor im Gesundheitswesen.

Sozialticket Nürnberg

Sozialticket Nürnberg

Ja zum Sozialticket in Nürnberg

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=XG3hqncTLhU&w=425&h=349]

Kurz-Informationen, Zusammenfassung:

1. Bündnis Sozialticket für die Metropol-Region Nürnberg, http://buendnis-sozialticket.de

2. Fernseh-Produktion, Radio TV IBS Liberty, GHL Sozialmission zu finden bei You Tube:

http://www.youtube.com/watch?v=XG3hqncTLhU&feature=youtu.be

3. Regionalhilfe.de / GHL Sozialmission, http://www.regionalhilfe.de/sozialticket-nuernberg

4. Informations-Material zum Drucken: Sozialticket Nürnberg

Sozialticket Nürnberg, Fernseh-Beitrag, 8,03 min,

In Nürnberg engagieren sich eine Vielzahl von Menschen für die Einführung des Sozialtickets für die Metropol-Region in Nürnberg.

Das Engagement und die Idee sind gut und wichtig.

Daher unterstütze ich auch als Journalist, Schriftsteller, Buch-Autor von insgesamt neun veröffentlichten Büchern, Verleger, Gründer von Radio TV IBS Liberty im Jahr 1986, Regionalhilfe.de und GHL Sozialmission die Einführung des Sozialtickets für die Metropol-Region Nürnberg.

Das Sozialticket macht es möglich für Menschen, denen es aus welchen Gründen auch immer finanziell in Deutschland nicht gut geht, zu vergünstigten und sozialen Preisen Busse, Straßenbahnen und Züge im Öffentlichen Personen Nahverkehr (ÖPNV) zu nutzen und mit dieser Hilfe besser am sozio-kulturellen Leben in Deutschland partizipieren zu können.

Das Sozialticket für die Metropol-Region Nürnberg ist eine Hilfe für Kinder, Jugendliche, chronisch kranke, behinderte und arme Menschen, auch für erwerbslose Menschen und für Rentner, die an oder unter der Armutsgrenze in Deutschland leben.

Auch Sie können Sie Einführung des Sozialticket für die Metropol-Region unterstützen.

Bei http://buendnis-sozialticket.de finden Sie nicht nur ausführliche Informationen zum Sozialticket, sondern auch eine Unterschriften-Liste zum Mitzeichnen für die Einführung des Sozialtickets in Nürnberg.

Helfen Sie bitte mit, damit den Menschen in der Metropol-Region Nürnberg bald die Hilfe mit der Nutzung eines Sozialtickets für die Metropol-Region in Nürnberg und auch in anderen Städten und Regionen in Deutschland möglich wird.

Radio TV IBS Liberty bietet zudem einen Audio-Dienst zur Unterstützung zur Einführung des Sozialtickets für die Metropol-Region in Nürnberg. Menschen, die die Einführung des Sozialtickets in Nürnberg mit ihrer Stimme und hörbaren Meinung unterstützen wollen, können täglich, 24 Stunden am Tag, die Telefon-Nummer 0911 30844 48371 anrufen und ihre Unterstützung auf Band sprechen. Die Beiträge werden im Internet und bei Radio TV IBS Liberty in alternativen Medien-Projekten und Kanälen gesendet.

Meine Unterstützung für die Einführung eines Sozialtickets für die Menschen in der Metropol-Region ist auch auf meinen Glauben an Gott den HERRN und den HERRN JESUS CHRISTUS begründet, der bereits vor mehr als 2000 Jahren auch sagte: „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst.“.

Arme Menschen im Land gibt es schon seit mehr als 2000 Jahren. Gott der HERR und der HERR JESUS CHRISTUS geben wichtige Anleitungen, wie armen Menschen in einem Land geholfen werden kann.

“ Wer aber die Güter dieser Welt hat und seinen Bruder Not leiden sieht und sein Herz vor ihm verschließt ? Wie bleibt die Liebe GOTTES in ihm? Meine Kinder, laßt uns nicht mit Worten lieben noch mit der Zunge, sondern in der Tat und Wahrheit! “

1. Johannes, Kapitel 3, Verse 17-18, Neues Testament, Die Bibel

„Wer den Schwachen unterdrückt der lästert seinen Schöpfer, wer IHN aber ehren will, der erbarmt sich über den Armen“.

Sprüche, Kapitel 14, Vers 31, Altes Testament, Die Bibel

Mit dem Sozialticket für die Metropol-Region in Nürnberg kann Menschen in der Metropol-Region Nürnberg in der Tat und Wahrheit geholfen werden.

Aus diesem Grund bitte ich Sie um Ihre freundliche Unterstützung für die Einführung des Sozialtickets in der Metropol-Region Nürnberg und in weiteren Städten, Kommunen, Regionen und in Gemeinden in Deutschland.

Danke !

Ihr

Andreas Klamm, Journalist, Schriftsteller, Verleger, Gründer von Radio TV IBS Liberty, Regionalhilfe.de, GHL Sozialmission, IFN International Family Network d734, www.regionalhilfe.de , www.ifnd734.org , www.regionalhilfe.de/sozialticket-nürnberg

Neuhofen in der Pfalz bei Ludwigshafen am Rhein, Deutschland,

12. Juni 2011

Produktion, Radio TV IBS Liberty, Andreas Klamm, Journalist
Video bei You Tube, http://www.youtube.com/watch?v=XG3hqncTLhU

Patient Krankenhaus

Patient Krankenhaus

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=cz_gEFDD7z0&w=425&h=349]

Produktion, Radio TV IBS Liberty, Andreas Klamm, Journalist
Video bei You Tube, http://www.youtube.com/watch?v=cz_gEFDD7z0

Dem Patient Krankenhaus und Pfegeeinrichtungen geht es in Deutschland zur Zeit nicht besonders gut. „Es ist ist ernst“, sagte Herbert Weißbrot, Leiter des Bereiches Gesundheits-Politik bei der Gewerkschaft ver.di. Herbert Weißbrot informiert über die Erkrankung, notwendige Therapie und Aussichten auf einen möglichen Erfolg die Patienten Krankenhäuser und Pflege-Einrichtungen zu heilen. Interview. Radio TV IBS Liberty, http://www.radiotvinfo.org, http://www.ibstelevision.org, Produktion, Redaktion und Moderation, Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist seit 1984 und staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger mit Staatsexamen seit 1993. CC Creative Comons Lizenz.